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Köln – 15. Februar 2018

Ein voller Erfolg für die Benefizveranstaltung

„Jugendparty Tärää“ die Vierte

Am Karnevalssonntag startete die Gemeinschaftsveranstaltung der Karnevalsgesellschaften Schnüsse Tring, Willi Ostermann

Gesellschaft, Kölsche Narrengilde und den Fidelen Zunftbrüdern von 1919 e.V.:

Die "Tärää Jugendparty".

Im ausverkauftem Theater am Tanzbrunnen ging wieder einmal die Post ab. Durch das Programm führten der Kommandant der Kammerkätzchen- und Kammerdienern,  Alex Kaschny  und der Kommandant der Kölsch Hänneschen, Michael Budi.
 

Mit den Musik-Acts von Paveier, Kasalla, Höhner, Querbeat, Klüngelköpp,
Bläck-Fööss sowie Cat Ballou kamen die Besucher recht ins Schwitzen. Da wurde bis zum Umfallen gesungen, geschunkelt und getanzt.

Zwischendurch traten verschiedene Tanzgruppen, z.B. Schnüsse Tring, Kölsch-
Hänneschen und die Zunft - Müüs auf,  die nicht nur eine Augenweide waren,
sondern das Publikum mit akrobatischen Tanzeinlagen in Staunen versetzten.

Gekrönt wurde die Veranstaltung von dem Besuch des Kölner Trifoliums.

Auch der Präsident des Kölner Festkomitees  Christoph Kuckelkorn hatte es nicht nehmen lassen die „Tärää Jugendparty“ zu besuchen.

Da alle Musikgruppen gagenfrei aufgetreten sind, können die Veranstalter optimistisch sein, dass wiedermal ein fünfstelliger Betrag, aus dieser Benefiz-Veranstaltung, einem  guten Zweck zugeführt werden kann.

Wenn das keine Rakete wert ist! Freuen wir uns auf´s nächste Jahr, wenn es heißt: Tärää – die 5. Auflage, die Party für die Jugend und alle Jung gebliebenen.

Foto: ©Roland Schäfges

 

 

Köln – 12. Februar 2018

8. gemeinsame Kostümsitzung der KKG „Stromlose Ader“ & der KG Blau-Rot Dellbrück

Auch in diesem Jahr war die Gemeinschafts- Sitzung der „Stromlosen“ und der „Blau-Roten“ ausverkauft. Der Kristallsaal der Köln-Messe platze fast aus den Nähten. Unter den bunt kostümierten Gästen waren auch die Ehrengäste Thomas Elster, Kölner Prinz von 2016 und Ehrensenator der Stromlosen Ader; Volker Drescher, Schirmherr und Ehrenpräsident der Stromlosen Ader; sowie Fritz Pilgram, 1. Vorsitzender und Ehrenpräsident der Stromlosen Ader, zu finden.

Zu feiern gab es auch einiges. Frank Klever feierte sein 10jähriges Präsidentenjubiläum bei der KG Blau-Rot und die Sromlose Ader 40 Jahre Senat. Im Jahr 2019 geht es dann weiter mit der Feierei, denn die KG Blau-Rot wird 50 Jahre alt.

Das Sitzungsprogramm schien genau auf das närrische Publikum abgestimmt zu sein. Da wurden die Tanzgruppen Fidele Sandhasen und die Rheinveilchen bejubelt. Redner Martin Schopps, Klaus & Willi und Bernd Stelter hatten sehr aufmerksame Zuhörer. Mit den Musikgruppen: Klüngelköpp, Räuber, Paveier, Blömcher, Micky Brühl Band und den Domstädter (die sich als Unterstützung schottische Dudelsack-Pfeifer mitgebracht hatten), wurde gesungen, geschunkelt und der Saal gerockt. Ausgelassene Stimmung, bei den Gästen und Akteuren, von der ersten bis zur letzten Minute gehört bei dieser gemeinsamen Veranstaltung zum Programm.

Eine kleine Aufmerksamkeit der beiden Veranstalter an ihre Gäste waren bunte Leuchtstäbe, die an jedem Platz auslagen. Mit diesen Leuchtstäben verwandelten die „Jecken“ Besucher den Saal, besonders bei den Musikgruppen und dem Kölner Dreigestirn, in ein buntes Lichtermeer.

Das gefiel Prinz Micha II., der Prinz der wahrlich „us d´r Reih danz“ sehr gut. Der echt kölsche Jung begab sich runter ins Publikum um von dort aus zu singen und tanzen.

 

Eine kleine Besonderheit, jedoch eine große Geste, des Abends gab es bei den Blömcher. Oftmals werden die Mitarbeiter im Hintergrund wenig beachtet, doch bei den Blömcher ist das ganz anders. Sie verabschiedeten ihren Fahrer Thomas, nach 30 Jahren Dienst am Lenkrad. Neben dem von Herzen kommenden Dank für seine Treue gab es einen Orden. Thomas bekam feuchte Äugelchen, damit hatte er nicht gerechnet, doch als die Melodie „Ich ben vun Kölle“ (im Original: Idid it my way) angespielt wurde und Hannes Blum singend die Bühne betrat, konnte er die Tränen der Rührung kaum zurückhalten. Hannes bedankte sich auch noch einmal für seinen treuen Einsatz bei Thomas und verriet dem Publikum: Im nächsten Jahr ist unser Thomas der Prinz von Stotzheim!“

weitere Infos und Kartenvorbestullungen: 

http://www.stromlose-ader.de

https://www.kg-blau-rot.de

©G.Weiden

Fotos: © K.Hielscher & G.Weiden

 

 

Köln - 12. Februar 2018

 

Premiere mit Bravour bestanden

Die neue Festhalle am Südstadion hat ihre Premiere mit Bravour bestanden!

Auf mehr als 4.000 Quadratmetern mit einem prächtigen neuen VIP-Balkon schunkelten und feierten an acht Veranstaltungstagen mehr

als 30.000 Gäste ausgelassen und friedlich bei der Kölner Hüttengaudi und VIVA COLONIA, dem neuen Kölschfest am Südstadion.

Höhepunkt war dabei das VIVA COLONIA-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ, den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln.

Gemeinsam mit den Höhnern, Kasalla, den Bläck Fööss und Schirmherr Peter Stöger konnten die Veranstalter Albert und Christoph Damaschke 20.000 Euro für den guten Zweck übergeben.

In der kommenden Session startet das Kölschfest in seine Jubiläums-Session „10 Jahre“.

Und das mit vielen Highlights. „2019 haben einige Topbands bei uns Premiere,“ freuen sich die Veranstalter.

Brings ist ebenso am Südstadion dabei wie die Klüngelköpp, Höhner, Paveier und Räuber.

 

 

Köln – 07. Februar 2018

Lyskircher Prunk & Kostümsitzung

Konfettiregen und Abschiedstränen

Zum letzten Mal, in dieser Session, hieß es bei den Lyskircher Junge „Gürzenich Alaaf“.  Rund 1200 Gäste feierten mit ihnen bei der Prunk- und Kostümsitzung. Eine super Stimmung herrschte schon im Saal, als der Abend mit dem Korps Altstädter von 1922 e.V., ein visueller Traum in Grün-Rot, eröffnet wurde. Besonders das Tanzpaar, Carina Stelzmann und Philipp Bertram, erntete viel Applaus.Ein Überraschungsauftritt der "Hellige Pänz" erfreute das närrische Publikum.   Mit Redner Stefan van den Eértwegh alias „die Erdnuss“ wurde das Programm fortgesetzt. Bernd Stelter hatte mit seinem Vortrag die volle Aufmerksamkeit des Publikums und stehende Ovationen. Nun hieß es singen, tanzen und schunkeln mit den „Räuber“, die Temperatur im Saal stieg deutlich an. Bei der Rede von Guido Cantz, der in seinem „Blondiläumsjahr“ zu Hochformen aufläuft, blieb kein Auge trocken.

Nach einer kurzen Erfrischungspause: Aufmarsch der Blauen Funken met Trummele un Trööte, Zabel un Stippefott. Auch hier heimste das Tanzpaar, Marie Steffens und ihr Tanzoffizier Nicolas Bennerscheid, den größten Beifall ein. Redner Martin Schops gab dem närrischen Publikum, auf seine Art und Weise, einiges zum Nachdenken und wurde mit Standing Ovations bedacht. Mit den Klüngelköpp wurde noch einmal gesungen, getanzt, geschunkelt und geschwitzt. Da stand man auf den Stühlen und der altehrwürdige Gürzenich auf dem Kopf.

Einer Stippvisite des Kölner Dreigestirns, kam es zum großen Finale mit den „Lyskircher Goldenen Hellige Knäächte un Mägde“.  Trotz später Stunde, es war schon halb Eins des nächsten Morgens, erschienen die Tänzer/innen frisch und mit einer Menge Esprit auf der Bühne. Ihre tänzerische Darbietung wurde bejubelt. Drei Tänze und Zugabe – wäre normal, doch nicht in der Nacht zum Mittwoch. Nach den Tänzen wurden vier Tänzerinnen und zwei Tänzer verabschiedet. Wiebke Tirell und Stefan Schramm, Verena Hemmersbach, Rebecca Redmer und Uwe Außem, sowie Franziska Peters verließen mit diesem Auftritt die Bühne als Tänzer. Neben zu herzergreifenden Worten gab es große Blumensträuße, hinter denen so manches Tränchen versteckt wurde und eine „Zugabe“ für die sechs Akteure.

Julie Voyage (Ken Reise) zog mit Abordnungen verschiedener Kölner Tanzgruppen auf die Bühne. Winzer und Winzerinnen vun d´r Bottmüll, Tanzcorps Fidele Fordler, Tanzgruppe  De Pänz us dem ahle Kölle, Rheinisches Tanzkorps Echte Fründe, Tanzgruppe die Isenburger und das Tanzkorps Rheinmatrosen waren gekommen um die Kollegen gebührend und standesgerecht zu Verabschieden.

 

 

Nach einer lustigen Moderation von Julie Voyage, bat sie die Scheidenden und noch zwei zusätzliche Tänzer nach vorne: „Diese Zugabe gebt ihr euch nun selber. Herr Kapellmeister, bitte“. Die Kapelle Helmut Blödgen spielte „Time of my life“. Die vier Tanzpaare schauten recht verdutzt, doch nur für einen kurzen Moment.  Frei nach dem Motto „Mer Kölsche danze us d´r Reih“ fingen sie, ganz uneingeübt, an zu tanzen. Unter einem nie enden wollenden Konfettiregen legte jedes Paar eine andere Sohle auf´s Parkett.  Das hat Köln noch nicht gesehen. Stand up Comedy, ja - aber Stand up Dancing eine echte Innovation. Mit sehr viel Spaß verließen dann alle Akteure, begleitet von der Melodie „Dancing Queen“ die Bühne.

Im Foyer gab es noch die After Show- und Abschiedsparty und die letzten Gäste verließen den Gürzenich erst im Morgengrauen.

©G.Weiden

 

 

Köln - 07. Februar 2018

Sicher, warm und trocken“ – echt kölscher

Fastelovend in Deutschlands schönstem Karnevalszelt

Auf fast 4.000 Quadratmetern und mit einem herrlichen neuen VIP-Balkon unter rot-weissem Himmel feiern die kölschen Jecken ab Weiberfastnacht im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands bei VIVA COLONIA, dem neuen Kölschfest am Südstadion. „Echt kölscher Karneval – sicher, warm und trocken,“ versprechen die Veranstalter für den Feier-Marathon bis zum Karnevalssonntag. Im Zelt mit dem prächtigen rot-weissen Himmel sorgen mehr als 100 Servicekräfte für das leibliche Wohl der Gäste, auf der Bühne präsentieren die beiden Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester Top-Acts des Kölner Karnevals. Bernd Stelter, die Boore, MoTorres, die Cheerleader des 1. FC Köln, die Rabaue, Kingsize Dick, die Big Maggas, Björn Heuser, Druckluft, die Kölschfraktion, DJ Merlin und viele mehr.

An Weiberfastnacht startet VIVA COLONIA bereits um 11 Uhr (Einlass 10 Uhr), an den anderen „tollen Tagen“ ist um 18 Uhr Programmstart (Einlass 16 Uhr).

Tickets können vorab im Internet (www.koelschfest.de) reserviert werden. Karten für alle Tage gibt’s auch noch an der Tageskasse direkt am Zelt ab 11 Euro. „Einfach vorbeikommen und mitfeiern,“ raten die Veranstalter.

 

 

Köln – 07. Februar 2018

PÄNZ - PÄNZ - PÄNZ

Wie seit Jahrzehnten schon wurde am gestrigen Dienstag-Nachmittag die Kindersitzung der KG Müllemer Junge veranstaltet. Rund 800 jecke Pänz füllten die Mülheimer Stadthalle. Schon ganz hibbelig auf das tolle Programm düsten die bunt und einfallsreich kostümierten Kids durch´s Foyer.

Da sah man Tiere von Affe bis Zebra, Hexen, Ritter, Tanzmariechen, Star Wars Figuren, Clowns und viele Kostüme mehr.

Der Saal wurde geöffnet und die ersten Kids sicherten sich die Plätze direkt an der Bühne. Der Elferrat, Kinder von 4 bis 14 Jahren, zogen mit den Moderatoren Alex und Christian auf die Bühne und warfen erst einmal Hunderte von dicken Luftballons ins Publikum. War das ein Spaß für die kleinen Jecken diese platzen zu lassen. Nachdem der Elferrat die Plätze eingenommen hatte ging es auch schon los mit dem Bühnenprogramm. Die Kindertanzgruppe aus Worringen wurde mit großen Augen bewundert und es gab viel Applaus für ihre Darbietung.

Mit der Formation MILJÖ rockten die kleinen Karnevalsjecken die Bühne. Danach ging es erstmal in eine Pause. Damit es in der Pause nicht langweilig wurde, holten die Moderatoren einige sangeswütige Kinder auf die Bühne und diese trugen ihre Lieblings-Karnevalslieder vor.

Danach ging es weiter mit Party. DOMSTÜRMER und KASALLA holten sich zur Unterstützung so viele Kinder auf die Bühne, dass die Musiker kaum noch Platz hatten. Die Kleinen sangen textsicher und aus voller Brust die angesagten Songs der beiden Formationen mit. Die wenigen Erwachsenen „Aufpasser“ (Eltern) im Saal fragten sich dabei wohl, wer denn nun mehr Spaß hatte. Die Kinder oder die Musiker.

Was wäre Karneval ohne Kamelle? Für Kinder jedenfalls nicht richtig. Deshalb gab es zum Abschluss noch einen Kamelle-Regen im Saal, von den kleinen Gästen laut johlend begrüßt.

Nicht nur das Programm war auf Kinder ausgerichtet. Dank vieler Sponsoren konnte eine Tombola ausgerichtet werden und rund 500 Preise wurden ausgegeben. Vielen Dank an die Sponsoren. Auch einen großen Dank an die „Cölnische Stiftung“, die es ermöglicht hat, 160 Kindern eine große Freude zu bereiten. Unter ihrem Motto: „Ein Lächeln schenken“ konnten Kinder aus sozialen Brennpunkten, einige mit Handicap und Kinder mit Migrationshintergrund an der Veranstaltung teilnehmen.

Für das leibliche Wohl sorgten viele freiwillige Helfer. Auch ihnen muss großer Dank ausgesprochen werden, denn ohne die helfenden Hände könnte solch eine Veranstaltung nicht getragen werden.

Die beliebte Kindersitzung der KG Müllemer Junge ist für 2019 schon ausverkauft. Man kann sein Glück versuchen und darauf hoffen, dass es einige Rückläufer gibt, oder aber Karten für 2020 sichern.

Natürlich bei der KG Müllemer Junge – Alt-Mülheim e.V. von 1951, weitere Infos gibt es hier:

http://muellemerjunge.de

 

©G.Weiden

 

 

Köln – 04. Februar 2018

Jeck is Jeil die 2te

KAJUJA verleiht Nachwuchspreis an F!ASKO

Superstimmung im ausverkauften Theater am Tanzbrunnen bei der zweiten „Jeck is Jeil“ Sitzung 2018. Die buntkostümierten Jecken erwartete ein genauso buntes Programm der Extraklasse. Zu Beginn die Kindertanzgruppe „Dillendöppcher“, die frenetischen Beifall für ihre Darbietung bekam. Es folgte das Rednerduo Willi und Ernst die zur Hochform aufliefen und am Ende ihres Auftritts einfach die Blumendeko der Bühne mitnahmen. Dann hieß es auf die Stühle, Cat Ballou und in Anschluß die Klüngelköpp sorgten für die richtige Partystimmung. Die Tänzer/Innen der Rheinmatrosen hielten die Narren mit Tanz und Akrobatik in Atem. Es folgte das Dreigestirn und Mr. Motombo.

 

Die Formation F!ASKO enterte die Bühne und staunte nicht schlecht das während ihres Auftritts der gesamte KAJUJA Vorstand auf der Bühne erschien. Dies passierte nicht ohne Grund, denn die jungen Musiker bekamen den Nachwuchspreis 2018 überreicht. Dieser enthält neben 250.-€ auch eine „Greencard“ zum nächsten Vorstellabend. Kein Wunder das F!ASKO aus allen Wolkem fiel und Luftsprünge machte.

Mit Pütz & Band, einer neuen Formation aus eigenen Reihen, schunkelte  man an dem vorgerückten Abend um danach mit LUPO einen furiosen Endspurt hinzulegen.

Die anschließende After Show Party ging bis in die frühem Morgenstunden und auch für den letzten Gast war es klar: „Do jommer nächstes Johr widder hin“!

© G.Weiden

 

 

Köln – 02. Februar 2018

Mädchensitzung 2018 der Fidelen Zunftbrüder

Rund 1000 fidele Mädels ließen am vergangenen Mittwoch den altehrwürdigen Satory Saal beben. Eisbrecher war Marita Köllner, die eigentlich kein Eis zu brechen hatte, denn die Damen waren gut drauf und standen gleich auf den Stühlen. In der ersten Hälfte der Veranstaltung feierten die jecken Wiever mit Guido Cantz, Cat Ballou, Klaus und Willi, dem Kölner Dreigestirn und der Formation Kempes Feinest den Fastelovend und sich selbst.

Wie bei den Fidelen Zunftbrüdern nicht anders zu erwarten gab es auch diesmal wieder einige ungeplante Besonderheiten. Klaus und Willi verspäteten sich dank eines Reifenpanne.

Loch im Programm? Doch nicht bei den „Fidelen“. Kurzerhand wurde Kempes Feinest rund 40 Minuten früher auf die Bühne gebeten und Frontfrau Nici Kempermann rockte mit ihren vier Jungs fröhlich die Bühne. Mitten in ihrem Auftritt flog das Dreigestirn ein, die aus Zeitmangel natürlich nicht lange warten konnten. Also räumten die Musiker ihr Equipment etwas nach hinten und das Trifolium hatte genug Platz um mit ihnen auf der Bühne zu stehen. Prinz Micha II., der Prinz der sehr gerne „us d´r Reih danz“, nahm dies zum Anlass gemeinsam mit Kempes Feinest die Bühne zu rocken. Er spielte Luftgitarre, der Bauer rockte und selbst die Jungfrau kam in Wallung und ließ die Röcke fliegen. Die Närrinnen im Saal johlten vor Vergnügen. Als Geschenk an das Dreigestirn übergab Präsident Schäfges einen Scheck über 333.-€ an den närrischen Regenten. Verwendet wird die Spende für die Institution „Cura Colonia“.

Nach der Verschnaufpause ging es dann gleich wieder in die Vollen. Auftakt zur zweiten Halbzeit war die Stattgarde Colonia Ahoi, gefolgt von Bernd Stelter, de Gäng, Räuber und der Vereinsangehörigen Tanzgruppe „Zunftmüüs“.

Die erfolgreiche Tanzgruppe sorgte, gemeinsam mit Orchesterleiter Frank Maubach, für die nächste Überraschung. Maubach und die Tänzer/innen holten den Mann auf die Bühne, der eigentlich immer im Hintergrund arbeitet. Michael Knipprath, der sich seit geraumer Zeit schon um die musikalischen Arrangements der Tanzgruppe kümmert und auch so manches Mal bei dem Orchester Frank Maubach , während der Tanzdarbietung, den Takt angibt, wurde für seine treuen Dienste zum Ehrenkapellmeister des Orchesters Frank Maubach ernannt. Sehr gerührt nahm Michael „Knippi“ Knipprath, der noch einige weitere Tanzgruppen musikalisch betreut, die Urkunde entgegen.

Einen furiosen Abschluß der Mädchensitzung gab es mit Brings, die den Saal noch einmal zum Kochen brachten und die Damen ordentlich ins Schwitzen.

Für weitere Infos oder Kartenvorbestellungen:

http://fidelezunftbrueder.de

für weitere Infos und Spenden:

http://www.cura-colonia.de

 

©G.Weiden

 

 

 

Köln - 02.Februar 2018

PRESSEMITTEILUNG 

Philippinische Zwergohreulen „Anila“ und „Bayani“ neu im Kölner Zoo

Zwei gefiederte Neuzugänge für den Kölner Zoo: Die beiden Philippinischen Zwergohreulen „Anila“ und „Bayani“ leben seit kurzem am Rhein. Das Pärchen hat es sich in einer der Schauhöhlen im Zoo-Tropenhaus gemütlich gemacht und trotzt bei kuscheligen 25 Grad Celsius Innentemperatur dem nasskalten deutschen Winterwetter.

Beide Tiere sind 2017 im Zoo im tschechischen Pilsen geschlüpft. „Anila“ ist ein Weibchen. Ihr Name steht auf Philippinisch für „Windgöttin“. „Bayani“ ist männlich. Sein Name bedeutet so viel wie „Held“. Philippinische Zwergohreulen kommen nur in dem südostasiatischen Inselreich vor. Sie sind Höhlenbrüter und auf intakte Waldgebiete angewiesen. Da die Wälder auf den Philippinen massiv gerodet werden, ist der Lebensraum der Zwergohreule langfristig bedroht.

Zwergohreulen werden maximal 30 Zentimeter groß und wiegen zwischen 200 und 300 Gramm. Sie zählen damit zu den kleinsten Eulenarten der Welt. Ihre Brutzeit dauert rund 25 Tage. Die Vögel konzentrieren sich überwiegend auf den Fang kleiner Fluginsekten und Spinnentiere. Zwergohreulen haben sehr leistungsstarke Augen und ein hervorragendes Gehör. Sie können mit ihrem Kopf 270-Grad-Drehungen vollziehen. Ihr Gefieder ist baumrindenfarben und längs gestrichelt, was sie im Wald gut tarnt.

 

 

Köln – 02. Februar 2018

Dreimol Null es Null es Null, jede Jeck kütt an dr Schull!

Zentrum für LehrerInnenbildung der Uni Köln macht bei Schull- und

Veedelszöch auf Lehrermangel aufmerksam

 

2015 ging die Kultusministerkonferenz in ihrer Lehrerbedarfsprognose noch von

sinkenden Schülerzahlen aus, nun fehlen die Lehrer. Einer im Januar veröffentlichten

Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zufolge werde sich die bereits jetzt

spürbare Personalnot an den Grundschulen in den kommenden Jahren weiter

zuspitzen. Bis 2025 sollen dann bundesweit 35.000 Grundschullehrerinnen und

Grundschullehrer fehlen. Rund 105.000 Grundschullehrer müssten bis 2025 neu

eingestellt werden, um ausscheidende Lehrkräfte zu ersetzen und steigende

Schülerzahlen aufzufangen. Erst ab 2026 werde sich die Lage wieder entspannen. In

einer früheren Studie von 2017 hatte die Bertelsmann Stiftung auch darauf

hingewiesen, dass an den weiterführenden Schulen bis zum Jahr 2030 27.000

zusätzliche Stellen geschaffen werden müssten. Damals ging die Stiftung von 8,3

Millionen Schülerinnen und Schülern im Jahr 2025 aus. 2013 rechnete die

Kultusministerkonferenz in einer Prognose noch mit einem Absinken der

Schülerzahlen auf 7,2 Millionen.

Die Zahlen zum prognostizierten Lehrermangel nimmt das Zentrum für

LehrerInnenbildung der Universität zu Köln zum Anlass, um beim diesjährigen Schullund

Veedelszöch am 11. Februar, die vielfältigen Sofortmaßnahmen zur Gewinnung

von Lehrkräften unter dem Motto „Dreimol Null es Null es Null, jede Jeck kütt an dr

Schull!“ auf die Schüppe zu nehmen. Damit verweist das Zentrum für

LehrerInnenbildung vor allem auf die Tatsache, dass Schulministerin Yvonne

Gebauer verstärkt auf die Gewinnung von Seiteneinsteigern für den Lehrberuf setzt.

Zu den Sofortmaßnahmen Gebauers zählt auch das Angebot an 2400 Lehrerinnen

und Lehrer in NRW, die eine Lehrbefähigung für das Gymnasium bzw. die

Gesamtschule aber noch keinen Job haben, zu Beginn ihres Berufslebens an einer

Grundschule zu unterrichten. Im Gegenzug sollen die Lehrer direkt im Anschluss ein

Dauerbeschäftigungsverhältnis an einer weiterführenden Schule erhalten. Gebauer

möchte außerdem mehr Seiteneinsteiger für den Lehrberuf gewinnen.

Quelle: Uni Köln

 

 

PRESSEMITTEILUNG
Köln, 31. Januar 2018

Zoo-Zappelei: Großzügige Spenden för de Diersche

 
„Tierisch“ was los war gestern auf der Zoo Zappelei des Kölner Zoos: Im großen Saal des Pullman-Hotels tanzten rund 1.300 Gäste in Tierkostümen zu kölscher Musik von Brings, Kasalla, Querbeat & Co. Der Reinerlös der von Zoo und Altstädtern bereits zum sechsten Mal gemeinsam durchgeführten Veranstaltung kommt den Tieren des Zoos zugute.
Zusätzlich freut sich der Zoo über zwei großzügige Spenden. Georg Schäfer, Sprecher der Geschäftsführung Haus Kölscher Brautradition Radeberger Gruppe KG, übergab dem Zoovorstand 1.111,12 Euro. 1111,13 Euro stellte Jörg Zajonc, Geschäftsführer RTL West, zur Verfügung. Die „krummen“ Cent-Zahlen stehen stellvertretend für das diesjährige Sessionsmotto. Dr. Ralf Heinen, Bürgermeister der Stadt Köln und Vorsitzender des Zoo-Aufsichtsrats, rundete den Spendenbetrag auf insgesamt 2.500 Euro auf. „Wir danken unseren Förderern. Die großen und kleinen Zootiere werden sich freuen“, sagten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.
Foto: (c)Hans Feller

 

 

Köln - 30. Januar 2018

Pressemitteilung

Peter Stögers kölsche Woche:

„Fiere für DAT KÖLSCHE HÄTZ“

Am kommenden Freitag kehrt Kölns langjähriger Erfolgstrainer Peter Stöger ins RheinEnergieStadion zurück - diesmal als Coach von Borussia Dortmund und damit als Gegner des 1. FC Köln. 50.000 Fans erwarten für Freitag Abend ein spannendes Duell.

Aber ganz gleich, wie die Partie gegen den FC auch endet – am Samstag (3.2., ab 14.30 Uhr) feiern die Kölner und der BVB-Coach zusammen. Schirmherr Peter Stöger lädt zum VIVA COLONIA-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ in der Festhalle am Südstadion ein. Gemeinsam mit Kasalla, Bläck Fööss, Höhner, Mo Torres und vielen anderen kölschen Künstlern will der sympathische karnevalsbegeisterte Österreicher bei dieser großen Benefiz-Party einen möglichst hohen Spendenbetrag für DAT KÖLSCHE HÄTZ, den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln, erwirtschaften.

5 Euro pro Ticket gehen ohne Umwege an den Förderverein. So kam im vergangenen Jahr ein stolzer Spendenbetrag von 17.000 Euro für den Förderverein zusammen, den Peter Stöger und Veranstalter Albert Damaschke an DAT KÖLSCHE HÄTZ übergeben konnten. Den Betrag wollen die beiden in diesem Jahr auf jeden Fall toppen. „Es schaut gut aus,“ freut sich der Wiener. „Die Festhalle am Südstadion wird aus den Nähten platzen.“

Die letzten Tickets für die Mega-Party: www.viva-colonia.koeln

 

 

Köln - 22. Januar 2018

Feiern und Helfen für Menschen in Köln

Die Chevaliers von Köln 2009 e.V. sind eine am 11.11.2009 gegründete Gesellschaft im Kölner Karneval und seit dem 15. Juli 2012 auch förderndes Mitglied im Bund Deutscher Karneval e.V.

Gemäß ihres Mottos: "Feiern & Helfen - für Menschen in Köln" wollen sie bei allem Frohsinn niemals diejenigen in unserer Heimatstadt vergessen, die diese Freude nicht teilen können und auf Hilfe angewiesen sind. Aus diesem Grund stellen die Chevaliers den Gewinn aus der mittlerweile traditionellen Karnevalsfreitags-Party für verschiedene karitative Zwecke und Projekte in Köln zur Verfügung.

Die Karnevalsfreitags-Party findet in diesem Jahr

am 09.02.2018

um 19:00 Uhr

Eintritt: 15,00 €

im Gir Keller, Lintgasse 14, 50667 Köln (Altstadt) 

statt.

 

Neben dem diesjährigen Dreigestirn 2018 sind u.a. die 1. Damengarde Coeln 2014 eV, Sternrocker, Domstadtbande und RhingBloot als Programmpunkte dabei. 

 

 

 

Köln – 22. Januar 2018

Fidele Zunftbrüder – Frack trifft Kostüm

Ehrengäste rockten mit den Höhner die Bühne

Wenn die einen Gäste im schicken Outfit und die Anderen bunt kostümiert erscheinen, dann weiß man: wir sind bei den „Fidelen“ auf der "Frack trifft Kostüm-Sitzung“. So konnte man sich nicht satt sehen an der Vielfalt der Bekleidung, als der große Saal im Maritim die Pforten öffnete. Den gutgelaunten Gästen wurde ein Programm der Spitzenklasse geboten. Schon der Einmarsch war die reinste Augenweide, denn der Elferrat bezog die Bühne mit dem Musik- und Tanzcorps „Jan von Werth“.

Das „who is who“ des Kölner Karnevals gab sich sozusagen die Klinke in die Hand. Guido Cantz,  Kasalla, Marc Metzger, die Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen und die Höhner bestritten die erste Halbzeit der Sitzung. In der zweiten Hälfte wurde den Zunftmüüs, den Domstürmern, Martin Schopps, dem Dreigestirn und den Bläck Fööss zugejubelt.

Wie nicht anders zu erwarten, gab es wieder einige Besonderheiten im Laufe der Veranstaltung, denn die „Fidelen Zunftbrüder“ tanzen seit 99 Jahren schon aus der Reihe.

Marc Metzger, der in diesem Jahr sein 30 jähriges Bühnenjubiläum feiern kann, wurde zum Ehren- Schusterjungen ernannt. Noch auf der Bühne wurde er kurzerhand in das Schusterjungen-Kostüm gesteckt und sichtlich gerührt nahm er die Ehrenurkunde von Theo Schäfges, Präsident der Fidelen Zunftbrüder, entgegen. Doch das war noch nicht alles. Marc, der 2019 pausiert, bekam eine zweite Urkunde überreicht. Diese beinhaltet, dass Marc und Ehefrau Veronika zu allen Veranstaltungen, im kommenden Jahr, der Zunftbrüder eingeladen sind. Mit dem neuen Outfit des Schusterjungen wäre er ja fast inkognito. Im Notfall aber könne er sich ja im Elferrat verstecken, so die Ansage von Schäfges.

Frontmann der Höhner, Henning Krautmacher, holte bei deren Auftritt die Ehrengäste auf die Bühne. Aus voller Brust sangen Elfie Scho-Antwerpes, Wolfgang Bosbach, Hans Meiser, Harry Wijnvoord, Franz-Josef Möhlich (Präsident Dachverband Koblenzer Karneval) und das Kölner Urgestein Jean Pütz, Viva Colonia.

Für das amtierende Kölner Dreigestirn gab es Bilder von Gerda Laufenberg als Geschenk. Die Künstlerin hat die „fast“ 100 Jahre Vereinsgeschichte in ihren Bildern festgehalten, dem genauen Betrachter bleibt der Werdegang der „Fidelen Zunftbrüder“ und der angehörigen Tanzgruppe „Zunftmüüs“ nicht verborgen. Bei dem Auftritt des Dreigestirns war es Prinz Micha II. der aus der Reihe tanzte. Zur Freude des Publikums lief er singenderweise quer durch den Saal, die Treppe hoch über die Balustrade und wieder zurück auf die Bühne. Selbst der Fotograf der ihm folgte, konnte bei dieser Geschwindigkeit kaum mithalten.

Die „Zunftmüüs“ staunten nicht schlecht nach ihrem Aufmarsch auf die Bühne. Da spielte doch die Combo die Erkennungsmelodie der „Blauen Jungs“, erstaunte und ungläubige Gesichter nicht nur bei den Tänzer/innen, sondern auch bei allen anderen Mitgliedern der Fidelen. Da kamen doch tatsächlich die „Blauen Jungs“ einmarschiert und eroberten die Bühne. Nach dem Erstaunen folgten freudige Begrüßungen und Thomas Fassbender, der Kommandant der Zunftmüüs, erklärte allen im Saal, wie es zu diesem besonderen Support gekommen war. Am Vortag hatten sie einen Auftritt in den Niederlanden, sowie auch die Blauen Jungs. Die Blauen Jungs hatten sich den Spaß erlaubt, bei ihrer Darbietung, die Müüs mit auf die Bühne zu holen und forderten zum mittanzen auf. Völlig ungeübt tanzten die Müüs nun den „Matrosen-Boogie“, da gab es viel zu lachen bei den Akteuren und im Publikum. Doch Rache ist süß! Nach den Auftritten lockte Müüs-Kommandant Thomas, die Tanzmarie Julia von den Blauen Jungs weg. Auf Händen wurde sie zum Müüs Bus getragen, eingepackt und verschleppt. Die Tanzmarie-Entführung endete in Köln, wo man sie gesund und munter wieder an die Blauen Jungs gab. Besonderheit an dieser Entführung: Julia ist eine ehemalige Tänzerin der Zunftmüüs. Die Tanzgruppen in Köln „danze nit nur us d´r Reih“, sondern verstehen sich auch untereinander prächtig, wie diese Aktion bewies.

Es war ein wirklich gelungener Abend bei der KKG Fidelen Zubftbrüder von 1919 e.V. , der mit den Bläck Fööss ein rauschendes Ende fand. Jeder der dabei war fragt sich: Kann man das im nächsten Jahr, zum 100 jährigen Bestehen, noch toppen?

 

©G.Weiden

 

 

 

Köln – 22. Januar 2018

Kostümsitzung der Großen Mülheimer KG e.V. 1903

Ein Prinzenführer „danz us d´r Reih“

Ausverkauft! Proppenvoll mit bunt kostümierten Besuchern war das Theater im Tanzbrunnen am Samstagabend. Die Kostümsitzung der GMKG war wieder ein voller Erfolg. Die Gäste wurden von Hans Wirtz, Präsident der Gesellschaft, und dem Schatzmeister Jürgen Hauke, der auch durch das Programm führte, herzlich begrüßt. Dann folgte das Opening mit Norbert Conrads. Schon bei den ersten Tönen des Tenors stand das gesamte Publikum und schunkelte zu seiner außergewöhnlichen Interpretation kölscher Lieder. Nach seinem „ahl Kammele Medley“ wurden Zugaberufe laut, das wurde gewährt und zum Abschied gab es neben viel Jubel, stehende Ovationen für Conrads.

Einzug des Elferrats, die als ihr Pendant zur Kostümierung alle eine Stockpuppe bei sich trugen, mit den Minis der Rheinmatrosen. Nach den flotten Darbietungen der „Minis“ war zuhören angesgt. Marc Metzger hatte die volle Aufmerksamkeit.

Steif wie ihre Stockpuppen ist der Elferrat der GMKG weiß Gott nicht, schon bei den Klüngelköpp standen sie, wie auch der Großteil de närrischen Gäste, auf den Stühlen und rockten und schunkelten was das Zeug hielt.

Etwas für´s Auge die Tanzdarbietung der Rheinmatrosen. Tanz und Akrobatik in Perfektion und für ihren schon legendären Wurf „der fliegende Stern“ gab es laut jubelnden Zwischenapplaus.

Geehrt für ihre Verdienste in der Gesellschaft wurden an diesem Abend die Ratsherren Friedel Kremer und Arnold Müller. Michael Kramp vom  Festkomitee überreichte an Kremer den FK Orden in Silber und an Müller den BDK (Bund deutscher Karnevalisten) Orden in Silber.

Nach der Formation Fiasko und der Rede vom „Hausmann“ Jürgen Beckers ging es dann in eine kleine Pause.

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung sorgten Guido Cantz und Klaus&Willi für Lachtränen bei den Gästen. Paveier, Brings und Miljö ließen das Theater am Tanzbrunnen beben und die Menschen darin schwitzen.

Eine sehr schöne Geste der Dankbarkeit an die Gäste  zeigte die GMKG - Zum Abschied der Sitzung gab es für alle Damen im Tanzbrunnen eine weiße Rose, die von den Mitgliedern der Rheinmatrosen überreicht wurde.

Anekdote am Rande des Geschehens

Das diesjährige Motto „Mer Kölsche danze us d´r Reih“ wurde von Prinzenführer Rüdiger Schlott mit echt kölschem Humor umgesetzt, wenn auch eher unfreiwillig.

Da staunten Literat Michael Baur und Pressesprecher Herry Erschfeld nicht schlecht, als der Prinzenführer samt Trifolium und Equipe im Foyer erschienen. Programmpunkt waren sie nicht, aber dennoch freute man sich sehr über den kurzen Besuch. Es stellte sich heraus, dass der Prinzenführer, anhand der Flut von Auftritten, sich im Saal vertan hatte. Einmal angekommen bei der GMKG wurde die Zeit genutzt für kleinere Gespräche und ein kurzes Fotoshooting des Dreigestirns mit den Rheinmatrosen. Dat es Kölle!

©G.Weiden, Foto Tanzgruppe mit Dreigestirn (c)A.Bögge

 

 

 

 

Köln – 21. Januar 2018

Prunksitzung der Flittarder  KG von 1934 e.V.

Jungfrau Marie die Überraschung des Abends

Prall gefüllt war die Mülheimer Stadthalle am Samstagmittmittag, denn die Flittarder hatten zur Prunksitzung geladen. Pünktlich um 14:45 Uhr: Einmarsch des Sitzungsleiters Holger Kirsch, Vizepräsident der Gesellschaft, mit Elferrat und dem Tanzcorps „Echte Fründe“. Umrahmt von der Tanzgruppe begrüßte Kirsch die Gäste kurz und knapp, zog seine Mundharmonika hervor und fing an zu spielen und alle im Saal sangen leise zu den Klängen „Ich möch zo Fooß noh Kölle jon“. Damit war die Sitzung eröffnet. Die Tänzer und Tänzerinnen zeigten, neben einigen anderen Tänzen, ihren Sessionstanz und die jecken Gäste jubelten. Nach einer halben Stunde Tanzdarbietung wurden sie von der Bühne mit Standing Ovations entlassen.

Nun ging es Schlag auf Schlag: Räuber – Das amtierende Dreigestirn – Klüngelköpp – Klaus u. Willi – Cat Ballou – Bernd Stelter – Marc Metzger und Paveier hielten die Gäste auf Trab. Da wurde getanzt, gesungen, geschunkelt, viel gelacht und den Rednern aufmerksam gefolgt. Bier, Sekt und Schweiß flossen in Strömen, es gab aber keine Volltrunkene. Eine schöne friedliche und ausgelassene Feier einer „Großfamilie“. Herrlich war es und bunt anzuschauen.

Den Abschluss des Programms bestritten das Kölner Kinderdreigestirn, die gleich mit zwei Tanzgruppen einmarschierten. Mit den Minis der „Echte Fründe“ und den „Hillije Knächte un Mägde" der passende Rahmen der kleinen närrischen Regenten. Das Publikum war begeistert über die Darbietungen der Kindertanzgruppen. Doch das war nicht alles. Kinderjungfrau Marie Kirsch hatte wirklich eine große Überraschung parat und das vor allen Dingen für ihren Papa Holger.

 Klammheimlich hatte sie das Mundharmonikaspiel erlernt, viel geübt und spielte nun für Gäste und „Papa“  die Melodien „Stääne“ (Klügelköpp), „wenn et Trömmelche jeiht“ und „Ich wünsch ich wär bei dir“ (Winnetouthema). Da gab es nicht nur Freudentränen sondern auch lauten Jubel für die kleine Jungfrau Marie. Die Überraschung ist gelungen.

©G.Weiden

 

 

 

Köln/Berlin - 19. Januar 2018

Berlin- Porzer Dreigestirn mischt Berliner Politik auf

Martin Dörmann reicht Staffelstab an Karsten Möring weiter

 

Mit einem furiosen Auftritt des Porzer Dreigestirns und der Rezag-Girls in der Parlamentarischen Gesellschaft des Deutschen Bundestags zeigten die rheinischen Karnevalisten, dass es neben Sondierungen und politischem Alltag auch ein Leben außerhalb der Politik gibt. Das ließen sich die Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann (SPD) und Hans Peter Friedrich (CSU) nicht zweimal sagen und freuten sich über Besuch und Orden des Dreigestirns. Zahlreiche Abgeordnete und Mitarbeiter mit und ohne karnevalistische Ader verfolgten begeistert den Auftritt und schossen zahlreiche Fotos mit Prinz Peter II Jungfrau Michelle, Bauer Karl-Heinz und den attraktiven Rezag-Girls.

Dreigestirn und Begleitequipe, zusammen fünfunddreißig Personen, waren in drei Flügen am frühen Morgen in Köln gestartet. Neben Festausschusspräsident Stephan Demmer und Geschäftsführer Holger Harms hat es sich auch Bezirksbürgermeister Henk van Benthem nicht nehmen lassen, die Gruppe zu begleiten. Schon am Flughafen erregten sie in Ornat und Kostüm großes Aufsehen. Nach dem Auftritt besuchte die Gruppe auf der Tribüne die Sitzung des Bundestages. Ein Besuch auf der Kuppel des Reichstags durfte natürlich nicht fehlen, auch wenn Schneegestöber die Sicht auf die Berliner Skyline etwas beeinträchtigte.

Gleichzeitig verabschiedete sich der bisherige Wahlkreisabgeordnete Martin Dörmann nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag als langjähriger Gastgeber der Berlinbesuche des Porzer Dreigestirns. Karsten Möring führt als Wahlkreisabgeordneter die Tradition fort und versprach, auch die nächsten Porzer Dreigestirne nach Berlin einzuladen. Dörmann und Möring bedankten sich herzlich für den Besuch und wünschten den Karnevalisten noch eine wunderschöne Session und trotz des Sturms einen guten Rückflug.

-Pressemitteilung des Büro Karsten Möring Mitglied des Deutschen Bundestag-

 

 

Köln – 13. Januar 2018

Mit dem Crafter sicher durch die Session

Mit Freuden nahmen die „Krageknöpp“ heute den VW Kleintransporter „Crafter“ entgegen. Überreicht wurden die Fahrzeugschlüssel von Alexander Schröder, stellv. Verkaufsleiter (Volkswagen) der Auto Thomas Firmengruppe der Niederlassung Bonn. Schröder: „VW steht seit jeher für Sicherheit im Straßenverkehr, es freut uns deshalb sehr den Crafter mit der besten Sicherheitsausstattung an die Krageknöpp zu überreichen.“

Da wird sich insbesondere die Crew der Kölschen Musikband freuen, denn für die Crew samt Equipment ist das Fahrzeug gedacht. Der „Crafter“, zu Deutsch: „Handwerker“, bietet neben der Sicherheit auch eine Menge Stauraum, für das erweiterte Equipment der Krageknöpp.

Insgesamt übergaben die Auto Thomas Firmengruppe/Bonn 20 Fahrzeuge an verschiedenen Karnevalisten. Bei dem offiziellen Karnevals-Empfang am Donnerstag den 18. Januar, in der Wagenhalle werden alle Künstler, die einen Wagen empfangen haben, für die 1100 angesagten Gäste ihr Bestes geben.

©G.Weiden

 

 

Köln – 13. Januar 2018

Senat der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937 feiert 40 jähriges Jubiläum

Prunksitzung ein voller Erfolg

Ausverkauft! hieß es am Freitag, bei der Prunksitzung der „Stromlosen Ader“, im Kristallsaal der Kölnmesse. Rund 1500 Gäste nahmen an der Sitzung teil und feierten, neben dem Karneval, den 40. Geburtstag des Senats der KKG. Unter den Gästen fand man Kölner Karnevalisten, so z. B. einige ehemalige Dreigestirn-Mitglieder, die Präsidenten der befreundeten Gesellschaften Blau-Rot Dellbrück, Flittarder KG und der Kölschen Narrengilde. Doch auch der Düsseldorfer Prinz von 2016, Hanno Steiger und der Öcher Prinz von 2016, Michael Kratzenberg, ließen sich das närrische Treiben der „Stromlosen Ader“ nicht entgehen.

Besonders gefreut hat es die „Stromlosen, einige Mitglieder aus der Geschäftsleitung der Deutschen Telecom Service GmbH und Tom Heyder als Vertreter der T-Systems International GmbH, begrüßen zu dürfen. Back tot he roots!

Frei nach dem Sessions-Motto „Mer danze us d´r Reih´“, hatte sich die Stromlose etwas ganz  Besonderes einfallen lassen. Um alles einmal aus einem anderen Blickwinkel sehen zu können ließen sie unter den Künstlern, dem Elferrat und einigen Gästen eine Snap Inc. Brille herumreichen. Wer die „Sonnenbrille“ aufsetzt kann mit einem leichten Knopfdruck 10 sekündige Videoaufnahmen, aus der Sicht des Trägers, machen. Die „Höhner“, die den Auftakt zur Sitzung zelebrierten, machten den Anfang. Frontmann Henning Krautmacher, allen Innovationen stets aufgeschlossen, machte gleich mehrere kleine Videodrehs.

Nach Auswertung aller kleinen Videosequenzen kann man das Ergebnis auf der Homepage oder auf  der Facebook-Seite der Stromlosen Ader betrachten. Mehr zu dieser Snap Shot Brille gibt es hier:

https://www.spectacles.com/de/

Nach den Höhner, dem Tanzkorps Kölner Rheinveilchen, der Formation Fiasko und einer grandiosen Rede von Marc Metzger alias „der Blötschkopp“ ging es in eine kurze Pause. Marc, der eine Pause für 2019 ankündigte, wurde vom Sitzungsleiter eingeladen sich im kommenden Jahr den Karneval aus einer anderen Perspektive zu betrachten, nämlich mit dem Blick vom Saal auf die Bühne. Die Stromlosen wären sehr erfreut, bei der Prunksitzung 2019, Marc und seine Gattin als Ehrengäste begrüßen zu dürfen.

 

Die zweite Hälfte der Veranstaltung wurde von Dave Davis alias „Mr. Motombo Umbokko“ eingeleitet. Mit Cat Ballou, Bernd Stelter, Brings, dem amtierenden Kölner Trifolium und den Paveier wurde dann, bis in den nächsten Tag hinein, ausgiebig und ausgelassen gefeiert.

Hinweis:

Für die gemeinsame Kostümsitzung ( Stromlose Ader & KG Blau-Rot Dellbrück), am 10. Februar 2018 im Kristallsaal, gibt es noch einige Restkarten. Erwerben kann diese an den bekannten VVK-Stellen, dem Kaatebus auf dem Neumarkt und über die Homepages der Veranstalter.

http://www.stromlose-ader.de

https://www.kg-blau-rot.de

©G.Weiden

 

 

Köln – 11. Januar 2018

Warmschunkeln mit PLÄSIER

Heute geht das neue Video der Formation PLÄSIER online. In der heutigen, schnelllebigen und lauten Zeit haben sich die Musiker dazu entschlossen, mit ihrem neuen Sessionshit „Nemm mich en d´r Ärm“, zu den Wurzeln des Fastelovends zurück zu kehren. Nämlich zum Schunkeln – schunkeln was das Zeug hält. Vera Drewke, die Fotografin mit dem emotionalen Blick, hat das Ganze gefilmt und so kann sich der Zuschauer jetzt schon mal warmschunkeln.

Das Video gibt es ab 18:00 Uhr hier zu sehen:

https://www.facebook.com/Plaesier/

und wer lieber tanzt statt schunkelt wird auch der zweite Titel „Millione Näächte“ sehr gefallen. Hört mal rein und schaut es euch an.

Wer die Band gerne außerhalb der Karnevalssession live in Konzertlänge erleben möchte, hat dazu am 23.03.2018 die Chance. Die 6 KölschPopRocker spielen ein Wohnzimmerkonzert. Aber Achtung, es gibt nur 90 Tickets! (Ort: Brasserie aller Kolör, Alteburger Str. 15, 50678 Köln. Tickets für 12€ unter: https://alteburgerhof.ticket.io/bl2kkdkq/)

 

 

Köln – 11. Januar 2018

Lyskircher Junge – Mädchensitzung

Ewald Kappes feiert mit 1000 närrischen Mädchen seine offizielle Präsidentschaft

Welch ein herrliches Bild gleich zu Beginn der Veranstaltung. Einmarsch des Elferrats mit den „Hellige Pänz“, der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Lyskircher. Ewald Kappes, Literat, erster Vorsitzende und noch designierter Präsident der Gesellschaft, wurde von zwei Tänzerinnen auf die Bühne geführt. Dort erwartet ihn Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, der ihm den Amtseid abnahm und die Insignien überreichte. Kuckelkorn selbst sah es als große Ehre an, den 68 jährigen Ewald Kappes in sein neues Amt zu ernennen. Kappes, der die Stärken von Kuckelkorn schon frühzeitig erkannte, war immer eine Art Mentor für ihn. So hielt Kuckelkorn eine Laudatio für Kappes, nahm ihm den Fahneneid ab und überreichte kniend die Insignien des Präsidenten. Dann der freudige Ruf in den Saal: „Ihr hat ´ne neue Präsident!“

 

Damit war der Startschuss zum Beginn der Mädchensitzung gefallen. Die Damen feierten den neuen Präsidenten, den Karneval und sich selbst. Dabei ließen sie den altehrwürdigen Gürzenich sprichwörtlich erbeben. Die Hellije Pänz und die Goldene Hellige Knäächte un Mägde wurden für ihre Tänze bewundert, die Redner Martin Schopps, Bernd Stelter und Bauchredner Peter Kerscher hatten trotz ausgelassener Stimmung ein aufmerksames Publikum. Mit Marita Köllner, den Domstürmer und Räuber wurde der Saal auf den Kopf gestellt. Gäste aus Osnabrück standen auf den Stühlen. „Wir verstehen zwar nicht alles, doch wir lassen und einfach von dieser tollen Stimmung der Kölschen mitreißen.“, sprachen sie mit breitem Lachen im Gesicht und versprachen: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!“

Wieder einmal mehr ist es den Lyskircher Junge  gelungen den Damen einen unbeschreiblich schönen Nachmittag zu bescheren. Der „Literat“ Ewald Kappes zeigte mit seiner Programmgestaltung: „Der Mann weiß was Frauen wünschen“

©G.Weiden

 

 

Köln - 09. Januar 2018

„Volkssingen“ am Südstadion

Eintritt frei am 2.2. für Björn Heuser, Stefan Knittler, King Size Dick

„Zesamme singe“ heißt es am 2.2. erstmals in der neuen Festhalle am Kölner Südstadion – die große „Mitsing-Party“ zum Nulltarif (Eintritt frei) mit den Top Acts der kölschen Mitsing-Szene.

Mit dabei ist der ungekrönte König der kölschen Liedermacher, Björn Heuser, der allein mit Klampfe und Gesang fast 20.000 Jecken Jahr für Jahr in die Arena lockt.

Ebenfalls auf der Bühne der Festhalle: Liedermacher und Sänger Stefan Knittler, der regelmäßig den Fans des 1. FC Köln im RheinEnergieStadion einheizt, Max Biermann, Kölns Jüngster an der „Flitsch“

und Altmeister King Size Dick, der sein riesiges Ostermann-Repertoire mit den Jecken rauf und runter singen wird. Für die Gäste wird ein kostenloses Liederheft mit den wichtigsten Texten zusammengestellt.

„Mit dieser hochkarätigen Besetzung muss die Mitsing-Premiere ja gelingen,“ freuen sich die Veranstalter.

Das Besondere: Der Eintritt zum kölschen Volkssingen ist frei – also kann jeder, der Spaß an der kölschen Musik hat, mitsingen.

Gemeinsam mit den Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester wird Mitsing-Experte Max Biermann, Sohn des langjährigen Bläck Fööss-Frontmanns

Kafi Biermann, durch das Programm führen.

Der Eintritt ist frei, dennoch bitten die Veranstalter aus organisatorischen Grün

Der Mindestverzehr beträgt 9,50 Euro pro Person für einen Liter Kölsch oder alkoholfreie Getränke.

den um Anmeldung via Internet: www.viva-colonia.koeln.

 

 

Köln – 08. Januar 2018

Restlos ausverkaufte Mädchensitzung der KG Blau-Rot 1969 e.V.

Prall gefüllt war der Kristallsaal mit 1488 gut gelaunten „Wiever“, die es kaum erwarten konnten endlich den Karneval zu feiern. Fast schon legendär kann man die Mädchensitzung der Dellbrücker „KG Blau-Rot 1969 e.V.“ nennen, Stimmung von der ersten bis letzten Sekunde ist hier angesagt. Pünktlich um 15 Uhr zog der Elferrat in den Saal begleitet von der Tanzgruppe „Wahner Wibbelstetze“. Die Damen des Elferrats wurden für ihr neues, modernes Outfit sehr gelobt. Diesmal ganz ohne Rüschen, einfach aber sehr elegant zeigten sich die Damen. Gespendet wurde die neue Kleidung vom Senat der KG.

Ohne langes Reden ging es dann auch direkt in die Vollen. Die Wahner Wibbelstetze, zum ersten Mal im Programm der Blau-Roten, ernteten für ihre Tanz- und Akrobatikdarbietung neben frenetischem Applaus auch viele Ah´s und Oh´s während der Vorführung, die erste Zugabe des Nachmittags war fällig. Nach solch einem Beginn war erstmal eine Atempause angesagt und Nr. Morombo hatte sehr aufmerksame Zuhörerinnen bei seiner Rede. Die nächste Zugabe wurde gefordert und gewährt. Kein halten gab es dann bei dem Auftritt der Paveier, selbst die ältestens Mädchen standen auf den Stühlen und der Saal kochte. Zugabe, Zugabe!

Trotz der aufgeheizten Stimmung hatte der Redner Wolfgang Trepper (er war für den erkrankten Marc Metzger eingesprungen) die Mädels voll im Griff. Die etwas ruhigere Laune hielt nicht lange an, denn die Höhner betraten die Bühne. Wieder wurde gesungen, geschunkelt und getanzt bis man ins Schwitzen kam. Da hatten sich die Damen eine kleine Erfrischungspause redlich verdient.

Während der Pause wurde doch tatsächlich ein Mann im Foyer erwischt. Ein Mann? Bei einer Mädchensitzung? Offensichtlich handelte es sich um Wolfgang Petry in weiblicher Begleitung.

Bei näherer Betrachtung sah man dann doch, dass es sich um eine Kostümierung handelte. Toll gemacht, fast lebensecht. Die beiden Mädels aus Mainz hatten sich richtig Mühe gemacht, einmal Wolfgang Petry und einmal klassisch Rot- Weiß, was wohl daran lag das „Petry´s“ Begleitung ein echt kölsches Mädchen und irgendwann nach Mainz ausgewandert ist.

 

 

Nach der Pause ging dann die Post erst recht ab. Mit Cat Ballou, dem Heddemer Dreigetirn (Frankfurter Showgruppe) und Brings wurde der Saal auf links gedreht. Das Kölner Trifolium wurde bejubelt. Besonders der junge Prinz hatte es den Damen angetan „Nä, wat es der Lecker“, war einige Male zu hören.

 

An dieser Stelle mal ein dickes Lob für die Kollegialität unter den Künstlern. Zu später Stunde und als letzter Act des Abends waren die Bläck Fööss angesagt, doch die standen im Stau. Mies für jede Veranstaltung: Loch im Programm und die Stimmung sinkt. Jedoch nicht an diesem Abend, denn nach kurzem Hilfeanruf machte sich die Formation Tacheles sofort auf den Weg um der KG und den Fööss aus der Patsche zu helfen. Mit ihren Coversongs hielten sie die Mädchen bei Laune bis die Bläck Fööss eintrafen. Ein rauschendes Ende der Sitzung und ihre „Fööss“ wollten die jecken Wiever am liebsten gar nicht von der Bühne entlassen. Doch alles hat ein Ende, auch die schönste Sitzung. Doch die meisten der Gäste freuen sich schon aufs nächste Jahr und haben ihre Karten schon vorbestellt.

 

Die nächste Veranstaltung der KG Blau-Rot 1969 e.V. in Gemeinschaft mit der „KKG Stromlose Ader“ ist am 10. Februar 2018. Für diese „Kostümsitzung mit viel Prunk“ sind noch restkarten erhältlich.

Karten sichern kann man sich bei der KG Blau-Rot unter: 0221 – 68 88 45 oder 0221 – 360 12 56

Oder an den bekannten VVK Stellen und KölnTicket

Der Preis beträgt 39.- €

Beginn ist um 17:30 Uhr

Ort: Kristallsaal der Köln Messe

Im Programm: Klüngelköpp, MBB, Bernd Stelter, Martin Schopps, Räuber, Paveier und noch viele mehr.

© G.Weiden

 

 

Köln – 08. Januar 2018

Proklamation des Porzer Dreigestirns

Einen fantastischen Start in die 5te Jahreszeit legte der „Festausschuss Porzer Karneval e. V.“ (FAS) mit der Sitzung zur „Proklamation“ hin. Bei diesem rauschenden Fest gab es auch einiges zu Feiern. Gefeiert wurde neben der Übergabe der Insignien an das Trifolium, das 50 jährige Bestehen des Festausschuss Porzer Karneval und das 70 jährige Jubiläum der „KG Blau Wiesse Funke Wahn von 1948 e. V.“, die auch das diesjährige Dreigestirn stellen.

Programmablauf

Pünktlich um 20 Uhr zog der Elferrat in Begleitung einer Abordnung der Fahnenträger, der angehörigen Vereine des FAS, in den Saal ein. Stephan Demmer, Präsident des FAS, machte das Schlusslicht mit einer ganz besonderen Flagge. Die Startflagge eines Autorennens hoch schwingend und mit Helm auf dem Kopf zog er alle Blicke auf sich. Dies hatte natürlich eine große Bedeutung. Stephan Demmer, Moderator des Abends, begrüßte die anwesenden Gäste als Rennfahrer. So bekleidete z. B. Bürgermeister Henk van Benthem die Pole-Position mit seiner Co-Pilotin Heidi an seiner Seite. O-Ton: „Auf der Pole-Position mit der Startnummer 1 unser Bezirksbürgermeister am Steuer und neben ihm als Co-Pilot seine Gattin Heidi…..sie wird ihm schon den Weg weisen!

Der Bürgermeister steht auf der rechten Seite der Strecke, damit bekommt er die die erste Linkskurve deutlich besser hin und der holprige Porzer Streckenverlauf kommt seinem unkonventionellen Fahrstil zu Gute.“

In dieser Weise wurden alle Ehrengäste begrüßt, bevor das designierte Porzer Kinderdreigestirn mit Equipe vorgestellt wurde. Dann endlich der Augenblick auf den alle fieberten. Die offizielle Benennung des Porzer Dreigestirns. Hier hatte sich auch Bürgermeister Henk van Benthem etwas ganz besonderes zur Insignien Übergabe einfallen lassen. Von der appetitanregenden Vorspeise: Prinz Peter II. (Peter Voosen), zum deftigen Hauptgericht: Bauer Karl-Heinz (Karl-Heinz Kranz) und zum Abschluss die zuckersüße Nachspeise: Jungfrau Michelle (Michelle Allmich). Im Gegensaatz zum Kölner Trifolium haben die Porzer eine weibliche Jungfrau, ein „ech lecker Mädche“.

Das signierte Dreigestirn begrüßte nun die Gäste mit kurzer Rede und Gesang. Da ging die Post ab und die Party startete. Da wurden die Tanzgruppen der Blau Wiess Köln-Zündorf, Fidele Grön-Wieße Rezag und die Stattgarde Colonia Ahoi bejubelt. Trotz sehr ausgelassener Stimmung hatten die Redner des Abends, Fritz und Martin Schopps, aufmerksame Zuhörer und mit den Musikgruppen Domstürmer und Kasalla wurde der Porzer Rathaussaal zum Kochen gebracht.

Zum Abschluss gab es eine After-Show-Party im Foyer und es wurde bis zum Morgengrauen gefeiert.

 

©G.Weiden

 

 

  Köln – 06. Januar 2018

Kötte för de Zoch

Ist denn schon Karneval?

Nicht schlecht staunten die Passanten am
Samstagvormittag, als eine buntkostümierte Gruppe - begleitet von einer
Musikkapelle - durch das Viertel Kalk-Humboldt-Gremberg zog.Los ging es um 10:30 Uhr und der Weg ging von Gremberg über Humboldt bis nach Kalk. Dabei sammeln die
Mitglieder der Vereine von der Interessengemeinschaft Kalker
Dienstagszug Spenden ein um den Erhalt des Kalker Dienstagszug zu sichern. „Das machen wir jedes Jahr“, sagte der 1. Vorsitzende der
IG, Dieter Maassen, „Denn die Kosten für den Zug werden immer höher.“ Am Abend gibt es in der
Gaststätte „Bei Mello“ als Dankeschön noch eine Benefizveranstaltung. Hier
treten die Künstler, u.a. d´r Frank, Klaus K. und die Tanzteufel, zugunsten des Dienstagszuges ganz ohne Gage auf.

   Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 28. Dezember 2018

Erdferkel „Himba“ in neue Anlage im Kölner Zoo eingezogen

"Himba" heißt die Dame, die das neu angelegte Gehege im Hippodom bezogen hat. Sie ist sieben Jahre alt, 45 Kg schwer und ein Erdferkel. Sie kam bereits am 21 . Juli aus der Grafschaft Cheshire, genau aus deren Hauptstadt Chester, in den Kölner Zoo. Geboren wurde Himba in Burger´s Zoo in den Niederlanden.

Nach den aufwendigen Umbauarbeiten im Hippodom durfte sie nun ihr neues Domizil beziehen. Sie hat sich gut in Köln eingewöhnt, hat Vertrauen zu den Tierpflegern gefunden und geniesst ab und zu deren Streicheleinheiten. Eigentlich sollte Himba noch eine Mitbewohnerin bekommen, aber dieses Vorhaben hat sich zerschlagen, weil die ausgesuchte Erdferkeldame es vorzog erst einmal zu gebären.

Der Kölner Zoo wird langfristig vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm ein weiteres Erdferkel anvertraut bekommen.

Kurator Dr. Alexander Sliwa würde sich natürlich sehr über ein männliches Exemplar freuen, denn dann könnte man auch ans züchten denken.

(c)G.Weiden

 

Infos zum Erdferkel

Erdferkel sind in jeglicher Hinsicht sehr ungewöhnliche Tiere. Als einzige Vertreter einer eigenen Ordnung und Familie der Säugetiere, der sogenannten Röhrenzähner, sind sie in ihrer Verbreitung auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. Dort bewohnen sie mit Ausnahme von reinen Wüsten und Hochgebirgen alle terrestrischen Lebensräume. Mit ihren ungeheuer kraftvollen und schaufelartig bekrallten Vorderbeinen graben sich Erdferkel mühelos in Termitenbauten und Bodennester von Ameisen, von denen sie sich hauptsächlich ernähren. Durch ihren hervorragenden Geruchsinn finden sie ihre Beute, wobei lange Haare in den schlitzförmigen Nasenöffnungen der langgezogenen Schnauze gegen das Einatmen von zu viel beim Graben anfallenden Staub schützen. Einmal freigelegt, lecken Erdferkel die Ameisen und Termiten zu Tausenden mit ihrer 30 Zentimeter langen und klebrigen Zunge auf.
 
Das Erdferkel ist ein kompakt gebautes Tier, das einen kräftigen Leib mit markant aufgewölbtem Rücken, einen verhältnismäßig kleinen Kopf und einen langen, fleischigen Schwanz besitzt. Die Ohren sind tütenförmig und ihre Körper größtenteils nur leicht behaart. Dies hat ihnen den Vergleich zu Schweinen eingebracht. Erdferkel sind jedoch eher mit Elefanten, Seekühen, Schliefern und Rüsselspringern verwandt als mit den Paarhufern.
Die Tiere sind im Freiland meistens alleinlebend und nachtaktiv, lassen sich aber im Zoo auf Aktivitätsphasen am Morgen und am Abend lenken und in kleinen Gruppen halten. Im Freiland schlafen Erdferkel tagsüber in selbst gegrabenen Erdhöhlen. Im Zoo schlafen sie in einer künstlich gebauten Höhle mit Besuchereinblick durch eine Scheibe. Der Kölner Zoo bereitet seinem Erdferkel breiähnliches Futter. Es besteht aus einer angereicherten Pulvermischung, die z.B. auch unsere Großen Ameisenbären erhalten. In Deutschland werden nur in drei weiteren Zoos Erdferkel gehalten, in Berlin, Frankfurt und Saarbrücken. Erdferkel können in Zoos bis zu 30 Jahre alt werden.
Quelle: ZOO Köln

 

 

 
PRESSEMITTEILUNG

Kölner Zoo rund um die Feiertage durchgehend geöffnet

• Ausnahme: Heiligabend und Silvester ab 14 Uhr geschlossen

• Gratisaktion für Kinder bis 12 Jahre an Heiligabend

Köln, 14. Dezember 2017. Der Kölner Zoo hat rund um die Feiertage regulär geöffnet (9 bis 17 Uhr). Das China Light-Festival findet ebenfalls wie gewohnt statt (17.30 bis 21.30 Uhr). Ausnahme sind Heiligabend und Silvester. Der Zoo schließt an diesen beiden Tagen bereits um 14 Uhr.
Heiligabend: Kinder bis 12 Jahre können kostenlos in den Zoo
An Heiligabend macht der Kölner Zoo allen Pänz ein besonderes Geschenk. Kinder bis einschließlich 12 Jahre können dann gratis in den Zoo. Das Angebot gilt nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson.
China Light-Festival: den Zauber der Weihnachtszeit mit ins neue Jahr nehmen
Noch bis zum 6. Januar 2018 steigt im Zoo das China Light-Festival. 46 Lichtensembles mit kunstvoll illuminierten Tierfiguren im asiatischen Stil nehmen den Glanz der Advents- und Weihnachtszeit mit ins neue Jahr. Das ist perfekt für einen stimmungsvollen Abendausflug mit Familie und Freunden. Auch als Gutschein erhältlich.
Zoo verschenken – und „tierisch“ viel Freude bereiten
Der Geschenk-Tipp: Wer noch nach dem richtigen Weihnachtspräsent für Groß und Klein sucht: Zoo-Jahreskarten sorgen an 365 Tagen für „tierisch“ viel Spaß. Sie sind schon ab 50 Euro erhältlich.
 
Zoo-Öffnungszeiten an den Feiertagen auf einen Blick
• Heiligabend und Silvester: 9-14 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 13:30 Uhr; Tierhäuser schließen um 13:45 Uhr; an beiden Tagen kein China Light-Festival
• Alle anderen Tage (auch 1. und 2. Weihnachtstag sowie Neujahr): 9 - 17 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 16.30 Uhr; Tierhäuser schließen um 16.45 Uhr
China Light-Festival auf einen Blick:
• noch bis 6. Januar 2018; täglich 17.30 – 21.30 Uhr (außer an Heiligabend und Silvester)
• Erwachsene: 16€; Kinder: 8,00€ (4 bis einschließlich 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei. Eintrittspreise gelten ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung
• Tickets an der Abendkasse, im Vorverkauf an der Zookasse und bei KoelnTicket
• Infos zu Ermäßigungen unter: http://koelnerzoo.de/index.php/besuch#TicketsVorverkauf
• Tierhäuser sind beim abendlichen Festival geschlossen
• Das Show-Programm findet und freitags und samstags um 19, 20 und 21 Uhr statt; sonntags bis donnerstags um 19 und 20 Uhr. Es steigt an der erleuchteten Bühne an unserem Zoo-Restaurant.
• Geboten werden verschiedene Tanz-Performances, Gesang und Artistik. Zudem stellen im Zoorestaurant Kunsthandwerker ihre traditionellen chinesischen Kunsthandwerke wie Zuckermalerei oder Eierschalengravur aus.

 

 

Köln - 18. Dezember 2017

KölnKongress feiert Silvester in vier der schönsten Locations der Stadt!

 

Wenn es dieses Jahr an Silvester etwas Besonderes sein soll, hat man im Gürzenich, der Flora
und der Bastei die Wahl zwischen mehreren Veranstaltungen - von der Party bis zum festlichen Dinner – Genuss und Glamour inklusive.

 

In Kölns stilvollem Traditionsbau, dem GÜRZENICH, finden gleich zwei Events der Extraklasse statt:

„Buffet und Tanz“ im Großen Saal verspricht einen beschwingten Abend mit großzügigem Buffet und musikalischer Unterhaltung der Ingo Wolfgarten Band, bei der auch gerne das Tanzbein geschwungen werden darf. Hier kann entspannt und gutgelaunt ins neue Jahr gefeiert werden!
Bei „Kölsches Flair“ im Weinkeller wird erst mit kölschen Köstlichkeiten im Gewölbekeller und auf Wunsch ab 22.30 Uhr beim Tanz im Großen Saal oder im Foyer heiter und unbeschwert ins neue Jahr gefeiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.silvester-guerzenich.de.

 

Die FLORA, Kölns feine Adresse für besondere Feierlichkeiten und der perfekte Ort für ein glamouröses Silvesterfest, lädt im Festsaal zur großen „Silvester-Party“ mit Live-Musik der Jim Rockford Band und den Sounds von DJ René Pera ein. Nur eins der Highlights wird die New-Years-Lightshow sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.silvester-flora.de.

 

Veranstalter der Silvesternacht im Gürzenich und in der Flora ist die Querfeldein GmbH,  die als Dienstleister für Events neue Eventformate in Köln etablieren möchte und dabei neue Wege geht. Mit den angebotenen Veranstaltungen sollen Highlights für die Silvesternacht gesetzt werden.

 

In den RHEINTERRASSEN und im THEATER AM TANZBRUNNEN präsentieren Coconut & der Long Island Club ab 19:00 Uhr das Silvester-Dinner und ab 22:00 Uhr die Silvester-Party – inklusive Feuerwerk. Weitere Informationen finden Sie unter www.rhein-terrassen.de.

 

 

 

Köln - 11. Dezember 2017

Peter Stöger: DAT KÖLSCHE HÄTZ BLIEV!

Foto: (c) Daniela Decker

 

Auch wenn Peter Stöger nicht mehr Trainer des 1. FC Köln ist, DAT KÖLSCHE HÄTZ bliev! Der sympathische Wiener wird auch nach seinem Ausscheiden beim Kölner Bundesligisten Schirmherr der Benefiz-Veranstaltung VIVA COLONIA für DAT KÖLSCHE HÄTZ am 3.2. in der Festhalle am Südstadion sein. Höhner, Bläck Fööss und Kasalla stehen auf der Bühne, fünf Euro pro Ticket gehen an den Förderverein für krebskranke Kinder, DAT KÖLSCHE HÄTZ, die Initiative von Robert Greven. "Feiern und dabei Gutes tun - was gibst Schöneres? Es ist mir eine Ehre, wenn ich da helfen kann," freut sich der Ex-Coach und wird für die Mega-Party mit 4.000 Gästen eigens mit seiner Uli aus Wien anreisen.

Einige Tickets gibt’s für Stögers Abschiedsparty noch unter www.viva-colonia.koeln und bei KölnTicket. „Wir werden Peter ein tolles Abschiedsfest bereiten,“ versprechen die Veranstalter Albert und Christoph Damaschke. Im vergangenen Jahr konnten sie gemeinsam mit Schirmherr Stöger 17.000 Euro an den Förderverein übergeben und versprechen: „In diesem Jahr werden wir die 20.000 Euro-Marke toppen.“

Mehr Info: www.viva-colonia.koeln

 

 

Köln - 07. Dezember 2017

Seltene Tatarische Sandboas im Kölner Zoo geboren

Neun Tatarische Sandboas (Eryx tataricus) sind im Sommer im Terrarium des Zoos geschlüpft. Männliche Tiere erreichen eine Länge von bis zu 75 cm. Weibliche Tiere können fast doppelt so lang werden. Das Verbreitungsgebiet in freier Wildbahn reicht vom Iran bis in die Mongolei und an die chinesische Grenze. Der Bestand der Tatarischen Sandboa ist vor allem in der Mongolei durch Lebensraumzerstörung gefährdet.
 
Wie alle Boas, sind auch die Tatarischen Sandboas lebendgebährend, oder besser gesagt ei-lebendgebährend (ovovivipar). Die Jungtiere werden in einer weichen Eihülle geboren, die kurz nach der Geburt aufplatzt. Harte Eischalen gibt es nicht. Sandboas, in freier Wildbahn,  ernähren sich von kleinen Nagetieren, ganz jungen Vögeln und frischgeschlüpften Echsen.
 
Die neugeborenen Sandboas sind jedoch noch zu klein und sensibel, um sie im Schaubereich zu zeigen. Sie sind gerade einmal so groß wie ein Stift und verbleiben daher noch eine Weile hinter den Kulissen.
 
In Deutschland kann man, neben dem Kölner Zoo, diese Tiere  im Reptilium Landau sehen. 
 

 

Immer einen Besuch wert:

Wer es imposanter liebt, kann beim China Light-Festival noch bis 6. Januar die überdimensionalen Lichtfiguren auf dem Außengelände des Kölner Zoos bestaunen. Eines der Festival-Highlights ist der Riesendrache. Er ist 6 Meter hoch und 40 Meter lang. Drachen spielen eine Hauptrolle in Chinas Mythologie. Der längliche Körper der Sagen- und Kunstgeschöpfe ist den Schlangen nachempfunden.
Alle Infos zum China Light-Festival unter:
http://koelnerzoo.de/index.php/aktuell/#ChinaLightFestival

 

 

Köln – 06. Dezember 2017

20. Tanzbrunnen-Saisoneröffnung 2018

Los geht´s! – mit den Alte(n) Bekannte(n)

 

Zwei studierte Profi-Musiker und drei Ex- Wise Guys – das sind die Formation „Alte Bekannte“.

Bekannt ist Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und –texter der Wise Guys, die sich im Juli 2017 auflösten. Bekannt ist auch Nils Olfert, der fast neun Jahre lang bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichsten A-capella-Formation.

Doch auch die beiden anderen „Alten Bekannten“ sind keine unbeschriebenen Blätter in der Musikszene: Clemens Schmuck kennt man, als A-capella Freund, von der holländischen Formation iNtrmzzo. Dort stieg Clemens 2005 als Sänger ein. Ingo Wolfgarten hat mit Gregor Meyle und einigen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Clemens und Ingo tragen mit Kompositionen, Arrangements und vielfältigen Ideendazu bei, dass die „Alten Bekannten“ eine Klasse für sich sind.

Der Name „Alte Bekannte“ resultiert daraus, dass sich die Musiker schon lange kennen, teilweise noch aus der Studienzeit.

Die „Alte Bekannte“ freuen sich sehr und können es kaum erwarten, den Tanzbrunnen zur Saisoneröffnung am 05. Mai 2018 zu erobern um mit ihren Titeln Herzen, Hirne und Lachmuskeln ihre große Fangemeinde gleichermaßen anzusprechen.

Wie auch in den vergangenen Jahren, wird um 22:00 Uhr das traditionelle musiksynchrone Höhenfeuerwerk die Konzert-Besucher faszinieren.

Tanzbrunnen-Saisoneröffnung2018: Samstag, den 05. Mai 2018

Einlass ab 17:30 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

Tickets: 27,25 € inkl. VVG; Abendkasse: 30.- €

Kinder bis einschließlich 7 Jahren haben freien Eintritt zum Konzert

Weitere Infos:

https://altebekannte.band

http://www.koelnkongress.de/de/locations/tanzbrunnen-koeln.html

 

 

Köln – 05. Dezember 2017

Gaby Koof und Andreas Lasonczyk

Weihnachtskonzert „á la carte“

Die kleinen aber feinen Konzerte von Gaby Koof  sind bei den Freunden Kölscher Musik, fernab vom Karnevalsgedudel, sehr beliebt und immer ausverkauft. So auch das diesjährige Weihnachtskonzert.  Gaby hatte ins „Hahnreiser“ eingeladen. Im gemütlichen Ambiente des Gewölbekellers, der weihnachtlich geschmückt war, versammelten sich rund fünfzig Gäste um den Kölschen Chansons zu lauschen. In heimeligen Kerzenschein, begleitet von Andreas Lasonczyk am Klavier, trug Gaby Koof neben bekannten auch einige neue Songs vor. Das Programm, mal besinnlich, mal heiter, war wieder einmal ein Leckerbissen für die Besucher.

Lieder zum Mitsingen waren u.a. „Päälekett . die kleine Saache und Äppel, Nöß un Marzipan“, diese Melodien versetzten die Gäste in weihnachtliche Stimmung und alle sangen leise mit.

„Ich leb`á la carte“, einer der neuen Titel, erzählt von Damen, die ab einem gewissen Alter genau wissen was sie wollen, besonders was Männer betrifft.

Aus „Au Champs Elysées“ wird bei Gaby „Om Neppeser Maat“. Der Song ist ein Ohrwurm, der nicht nur bei der Nippeser Bevölkerung Beifall findet.

Gaby´s heitere Seite wird bei „Fisternöll mem Senkmann´s Stief“ überdeutlich. Der Text stammt von Wolfgang Jägers und ist ein echt Kölsches Krätzjen. Erzählt wird die Geschichte von einer Frau die eine heimliche Liebschaft hat.  Eigentlich nichts Besonderes, wenn da nicht noch eine zweite Liaison, der Schäng, wäre. Wie, und ob überhaupt, sie aus dieser Nummer wieder raus kommt, kann man auf dem Sampler „Kölsche Heimat 17“ (Herausgeber Kreissparkasse Köln) hören.

 

Insgesamt gab es am Abend des 04. Dezember 18 Titel zu hören, immer wieder durch kleine Anekdötchen von Gaby aufgelockert. Ein schöner, heiter- besinnlicher Abend im Hahnreiser nahm nach gut zwei Stunden ein Ende.

Weitere Infos:

www.gabykoof.de

www.hahnheiser.com/restaurant/

©G.Weiden

 

 


 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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