200 Jahre organisierter Kölner Karneval

Köln - 09. November 2022


                   200 Jahre organisierter Kölner Karneval

Die Geschichte der ersten Kölner Traditionsgesellschaft „Die Grosse von 1823 KG e.V. Köln“


Autoren:
Die Grosse von 1823 Karnevalsgesellschaft e.V. Köln (Hg.) 

ISBN 978-3-89445-596-5 



In dem vorliegenden Buch werden die Genese und die Entwicklung des organisierten Karnevals und insbesondere der Karnevalsgesellschaft „Die Grosse von 1823 KG e.V. Köln“ von ihren Anfängen im Jahre 1823 bis zu ihrem 200-jährigen Jubiläum nachvollzogen, wobei vor allem Fragen nach den Erscheinungsformen, den Bedingungen und Auswirkungen des modernen Karnevals im Mittelpunkt stehen. Die Entstehung und die Entwicklung des modernen Karnevals in Köln von 1823 bis 2022 werden auf der Grundlage eines breiten Quellenspektrums nachgezeichnet und verglichen. Dabei bleiben auch die Forschungsergebnisse zur Geschichte des Bürgertums, des Vereinswesens und der politischen sowie der bürgerlichen Festkultur im Blick; zudem greift diese Publikation auf Ergebnisse der volkskundlichen Fastnachtsforschung zurück. Schließlich wird auch der Karneval im Spiegel zeitgenössischer Kritik mit Interviews von Zeitzeugen betrachtet.                     

                                                                                                                              Quelle: Jonas Verlag




Ab heute ist das Buch der "Großen von 1823 " im Buchhandel und auf deren Website erhältlich.

Karneval ist in Köln kein einzelner Tag im Kalender, sondern eine Jahreszeit, fest im Zeitenlauf und den Herzen der Menschen verankert und zugleich das Fundament Kölscher Lebensart. Stöbert und erfahrt Interessantes, Amüsantes und Neues aus 200 Jahren des Kölner Ur- Fastelovends! 


„Die GROSSE von 1823“ startet am 11.11.2022 am Tanzbrunnen mit einer wunderbar kölschen Großveranstaltung für kölsche große und kleine Jecke in diese historische 200. Session. Die Sitzungen mit besonderem Jubiläumsprogramm stehen für die Fastelovendsjecken  bereit.


Fotos: (c) Werner Scheurer