Aktuelles - Kultur Jedöns Kölle

Aktuell - Veranstaltungen - Kultur - Musik

Köln - 07. September 2018

Tag des offenen Denkmals

Die Flora Köln öffnet kurzfristig noch ihre Türen zum Tag des offenen Denkmals:

Am Sonntag, den 9. September 2018 von 11 bis 18 Uhr.

Besucher sind herzlich eingeladen, Kölns Palais im Park mit seinen fünf unverwechselbaren Räumen – vom prunkvollen Festsaal bis zum stilvollen Dachsalon– zu besuchen.

Die Geschichte der Flora Köln ist geprägt vom wechselvollen Zeitgeschehen der vergangenen 150 Jahre. Das historische Gründerzeitgebäude wurde 1864 eröffnet, im 2. Weltkrieg stark zerstört und nach mehreren Renovierungen in Anlehnung an die ursprüngliche Form 2014 feierlich wiedereröffnet. Heute ist die Flora die feine Adresse für gesellschaftliche Veranstaltungen, Tagungen und private Familienfeiern in Köln.

 

Auch Die Bastei und der Gürzenich Köln präsentieren sich am 9. September 2018 von 11:00 bis 18:00 Uhr der Öffentlichkeit.

 

 

 

Köln – 16. August 2018

Thor macht Hennes wieder zum Ziehvater

Baby-Boom auf dem Clemenshof

So ist das im Leben. Da geht man pflichtbewusst zum Stadioneinsatz und der Nachbar besucht die Freundin. Hennes` Nachbar „Thor“, im besten Ziegenbock-Alter, fackelte wohl auch nicht lange und so bescherte Anneliese dem FC Bock „Hennes“ zwei zuckersüße Ziehkinder. Die Beiden, ein Böckchen und ein Zicklein, sind putzmunter und erkunden rennend und springend das Gehege. Noch sind sie mit den anderen Ziegen vergesellschaftet. Die beiden Racker scheinen nichts wie Unsinn im Kopf zu haben. Doch egal wo sie auch rumspringen, den Weg zur Mama zurück finden sie immer wieder. Noch ist Muttermilch die Hauptnahrung, sie knabbern  aber auch schon am Grünfutter rum. Besonders angetan sind sie von dem Leckstein und der Wellnessbürste im Gehege, doch dafür müssen sie noch ein bisschen wachsen.

 

 Ein noch größerer Baby-Boom herrscht bei den Meerschweinchen: Hier erblickte Anfang August gleich 20-facher Nachwuchs das Licht der Welt. Die kleinen Nager toben fidel durch den Strohuntergrund ihres Geheges und genießen die Nähe zu ihrer Mutter.

©G.Weiden

Fotos: ©K.Hielscher u. G.Weiden

 

 

 

Köln – 09.August 2018

Nachwuchs bei den Pinselohr-Schweinen

Gestreiftes Quartett pflügt das Gehege um

Das Pinselohr-Schwein Paar, „Picasso & Cassie“, sind zum zweiten mal Eltern geworden.

Die vier kleinen „Picassos“, die am Freitag, den 3. August 2018, frühmorgens geboren sind, halten Mama „Cassie“ ganz schön auf Trab. Das von der Mama geerbte „Buddelgen“ leben die Vier im Außengehege aus, wenn nicht gerade die Mama belagert wird. Noch eine Weile wird es dauern bis Papa „Picasso“ in der Erziehung mitmischen darf. Damit es in vier Monaten nicht schon wieder Nachwuchs gibt, lebt er mit seinen beiden Söhnen (6Monate alt) getrennt von Mutter und Babys.

Cassie hat sich in ihrer Mutterrolle bestens eingelebt und es gibt hier und da auch mal einen rauhen Schubser, wenn die Frischlinge zu wild sind. Sie ist die Autorität bei den Eltern. Picasso hingegen lässt seinen Kindern alle Freiheiten, so z.B.: Papa stören wenn er ruhen will. Sollte Cassie etwas zu streng mit dem Nachwuchs sein, so greift Picasso ein indem er seiner Liebsten einen Anranzer verpasst. Dieses Verhalten konnte man sehr schön bei dem ersten Wurf beobachten. Auch wenn er im Moment nur Kontakt mit den Kleinen durch das Gitter haben darf, so lässt er sie kaum aus den Augen.

 

Die vier Frischlinge waren von Anfang an lebhaft und aktiv. Sie saugen regelmäßig an den mütterlichen Zitzen und wachsen gerade in den ersten Wochen beträchtlich.

 Die Pinselohrschweine (Potamochoerus porcus) leben auf der Anlage am Nashornhaus. Im Kölner Zoo leben die Tiere auf einer schweinegerechten Anlage im Nashornhaus, dem ältesten und geschichts-trächtigsten Haus des Zoologischen Gartens. Der Eber zog 2012 aus dem Zoo Landau in der Pfalz in die Rheinmetropole um. „Cassie“ kam im August 2017 aus dem britischen Colchester. Beide Tiere harmonieren von Anfang an sehr gut und gründeten eine Familie.

Pinselohrschweine sind mit ihrem rauhaarigen, rot-bräunlich-schwarzen Fell ausgesprochen farbenprächtig. Hinzu kommen die hellen Backenbärte und die namensgebenden „Pinsel" an den Ohren. Die Farbenpracht und Haartracht hat die Tierpflegerinnen und Tierpfleger wohl zu der Namenswahl „Picasso“ inspiriert. Oder war es doch die Fruchtbarkeit, da der echte Pablo Picasso auch vier Kinder hatte? Pinselohrschweine stammen aus West- und Zentralafrika sowie dem östlichen Südafrika. Die Tiere leben in Regen- und Feuchtgaleriewäldern sowie in Berg- und Buschwäldern. Pinselohrschweine leben in Rotten.

 

 ©G.Weiden

 

 

 

Köln - 30. Juli 2018

Faszinierende Kopf-Kamera:

Kölner Zoo zeigt Tiere aus ungewöhnlicher Tierpfleger-Perspektive

 
Neue Einblicke in die Zoo-Welt – Auge in Auge mit Löwe, Adler, Erdmännchen und Waschbär: Der Kölner Zoo hat seinen Tierpflegern temporär eine Kopf-Kamera angezogen und ihre tägliche Arbeit begleitet. Herausgekommen ist ein ungewöhnliches Video. Es bietet faszinierende Einblicke hinter die Zoo-Kulissen und zeigt, mit wie viel Aufwand, Know-how und Detailversessenheit die Tierpfleger ihren Schützlingen begegnen.
„Der Clip soll eine kleine Hommage an unsere Tierpfleger und deren hohes Engagement sein“, so die Kölner Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Das Video verdeutlicht, wie aufwendig die Arbeit mit den Tieren vielfach ist und wie ausgefeilt die Trainings- und Beschäftigungsprogramme in Zoos heute sind.“
Gezeigt werden ganz unterschiedliche Tiere und Tierpflegerarbeiten. Elefantenbulle „Rajendra“ hat z.B. dank spielerischen Trainings gelernt, auf Kommando seine Füße zu heben, um Fußpflegearbeiten durchzuführen oder sie per Wasserstrahl zu reinigen. Die Experten im Kölner Terrarium konnten den überaus seltenen Philippinen-Krokodilen beibringen, per Fingerzeig das Maul zu öffnen, um die Zähne zu kontrollieren. Auch die Mitarbeiter im Hippodom schauen ihren Tieren „genau ins Maul“. Im Clip führen sie bei Flusspferd-Bulle „Albert“ Zahnpflegearbeiten durch. Ebenfalls im Video zu sehen ist die Punktlandung von Weißkopfseeadler „Paco“ auf dem Falkner-Handschuh der Tiertrainer. Er vollführt sie bei seinem regelmäßigen Jagdflug über dem Zoogelände im Rahmen der Flugschau.
Die Tierpfleger zogen sich für die ungewöhnlichen Aufnahmen eine Kopf-Kamera an. Sie war an einem Stirnband fixiert. Die Dreharbeiten dauerten rund zwei Wochen.
 
Die Tierpfleger des Kölner Zoos haben den knapp 2-minütigen Clip gemeinsam mit der Frechener Agentur Socialtise erstellt.
Im Kölner Zoo leben rund 10.000 Tiere aus über 850 Arten. Er ist einer der artenreichsten in ganz Deutschland. Hier arbeiten 95 Tierpfleger Tag für Tag mit ihren Schützlingen. Die Biologen des Kölner Zoos beraten nationale und internationale Behörden und Wissenschaftseinrichtungen. Der Kölner Zoo engagiert sich zudem bei rund 20 Artenschutzprojekten weltweit. Über 1,4 Mio. Euro hat er dafür in den vergangenen Jahren zur Verfügung gestellt. Zoos werden in Deutschland jährlich von rund 31 Millionen Menschen besucht. Das sind z.B. mehr als doppelt so viele wie in der Fußballbundesliga. Zoos erfüllen zahlreiche gesamtgesellschaftliche Aufgaben in den Bereichen Freizeit & Erholung, Bildung, Forschung und Artenschutz.
 
Das Video ist hier zu sehen:
https://www.facebook.com/zoo.koeln/
 
Copyright:
© Kölner Zoo/Socialtise

 

 

 

Köln - 23. Juli 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

 

Neue Attraktion im Kölner Zoo:

Cheetah-Run auf der Geparden-Anlage vorgestellt

Porsche Zentrum Köln sponsert „tierisch“ schnelle Laufanlage

Es läuft bei den Kölner Geparden „Duma“ und „Kito“. Sie nutzen seit kurzen eine innovative Sprint-Vorrichtung, den sogenannten Cheetah-Run, auf ihrer Anlage. Der Cheetah-Run animiert sie dazu, einer imaginären Beute hinterherzujagen. Die Anschaffung wurde durch das Porsche Zentrum Köln ermöglicht. Der Zoo stellte die neue Attraktion heute vor. Besucher werden künftig in der Regel dreimal in der Woche die Geparden in vollem Sprint bewundern können.
 
„Elegant, schnell, geradlinig und mit imposanter Beschleunigung: Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen Geparden und unseren Porsche Modellen. Da lag es für uns nahe, die neue Laufanlage für diese eindrucksvollen Tier zu sponsern“, so Markus Kemp, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Köln. „Mit der Finanzierung der Cheetah-Run-Anlage wollen wir unser Engagement als familienfreundliches Kölner Unternehmen weiter ausbauen. Unser gesamtes Porsche Köln Team freut sich schon darauf, die Geparden live im Cheetah-Run-Einsatz zu bestaunen.“
 
Für den Cheetah-Run wird mit Hilfe von Seilscheiben und Umlenk-Rollen ein Kurs abgesteckt und ein Köder – z.B. ein Kaninchenfell – an einem Seil über die Anlage bewegt. Der angeschlossene Motor erlaubt Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen. „Duma“ und „Kito“ werden dadurch zum Jagen animiert. Die Bewegung des Köders ist die Belohnung für das Sprinten. „Die Geparden bei dieser ,Sprinteinheit‘ beobachten zu können, ist spektakulär. Das Porsche Zentrum ermöglicht mit der Laufanlage die naturnahe Optimierung der Geparden-Anlage und schenkt unseren Besuchern eine weitere Attraktion“, sagt Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos.
 
Fotos: (c)G.Weiden

 

 

 

Köln – 19. Juli 2013

Acht kleine Kubaflamingos im Kölner Zoo geschlüpft

Flamingos sind die Trendtiere des Jahres: Es gibt sie als überdimensionale Schwimmreifen, gedruckt auf T-Shirts und Hosen, Kissen und Tassen sowie als stilvolle Wohndekoration oder Steh-Skulptur für den eigenen Garten.

Der Kölner Zoo präsentiert die lebendigen Originale. Acht putzmuntere Kuba-Flamingos sind kürzlich in der Brutmaschine geschlüpft und werden derzeit liebevoll von den engagierten Tierpflegern umsorgt. Täglich vier Mal erhalten sie einen nährstoffreichen Brei aus Eigelbpulver, der sie schnell wachsen lässt. In wenigen Wochen werden sie dann, noch ganz in grau gefärbt, gemeinsam mit Ihren rot leuchtenden Eltern den Flamingo-Weiher bewohnen.

Die Flamingos lassen sich gut von der Sonnenterrasse des Zoorestaurants beobachten – als farbenfroher Hingucker für die ganze Sommerferienzeit.

Mit vier Monaten sind sie bereits ausgewachsen, bis aber die volle, kräftige Farbe der eleganten Vögel zu sehen ist, vergehen drei Jahre.

103 der eleganten Tiere, die gern widerlegen, dass man auf einem Bein nicht stehen kann, leben derzeit  im Kölner Zoo. 

Kubaflamingos kommen hauptsächlich in Mittelamerika vor. Sie ernähren sich von Plankton, das sie mit Hilfe ihres siebartigen Schnabels aus dem Wasser filtern. Im Freiland nehmen Flamingos Krebstierchen auf, deren Farbstoff ihr Gefieder rot einfärbt. Im Kölner Zoo geben die Tierpfleger ein Futter, dem sie Rotfarbstoffe ( z.B. Paprika) beimengen. So bleiben die Vögel auch hier intensiv gefärbt.

 

 

 

Köln - 13. Juli 2018

Pressemittelung

Zeugnisgeld für jede Eins

Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse belohnt gute Noten

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die Sommerferien stehen vor der Tür. Mit Spannung wird auch das Zeugnis erwartet, das die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler bewertet. Diejenigen, die besonders fleißig waren, können sich in der Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse eine Belohnung abholen: Für jede Eins auf dem aktuellen Zeugnis gibt es 1,- Euro in Form eines Warengutscheins.
Am Freitag, 13. Juli 2018, haben Schüler die Gelegenheit, ihr Zeugnis des abgelaufenen Schuljahres an der „Zeugnis-Kasse“ in der Schreibwaren-Welt im 4. Obergeschoss vorzu-legen und eine Geschenkkarte zu erhalten.
Damit auch in Zukunft eifrig gelernt wird, gibt es in der Galeria Kaufhof Köln Hohe Stras-se eine große Auswahl an Schulutensilien. Vom Malkasten bis zum Tintenfüller – auf dem „Großen Schulmarkt“ in der Schreibwaren-Welt findet man alles für einen perfekten Start ins neue Schuljahr.

 

Köln - 13. Juli 2018

PRESSEMITTEILUNG 

Rechtzeitig zur Badesaison in Köln angekommen: Fischotter-Weibchen „Nikola“ neu im Zoo

Keine Frage – dieser Neuzugang hat das Potenzial, zum Sommerferienstar im Kölner Zoo zu werden. Denn Fischotterdame „Nikola“ liebt das, was alle Kinder im Sommer lieben: Baden, Faulenzen und sich ab und zu mit einer Leckerei verwöhnen lassen.
 
„Nikola“ kam am 22. Juni nach Köln. Wie das bei Badegästen oftmals so ist, reiste auch sie mit dem Flugzeug an. Die dreijährige „Nikola“ stammt aus dem Zoo Nikolaev in der Ukraine. Dieser hat sie im Rahmen der Europäischen Erhaltungszuchtprogramme über den Frankfurter Flughafen nach Köln geschickt. Hier lebte „Nikola“ zur Eingewöhnung zunächst im hinteren Separee. Recht schnell konnte sie dann mit dem alteingesessenen Rüden „Orest“ zusammengeführt werden. Von Seiten des Zuchtbuches ist Nachwuchs in Köln sehr willkommen, was „Nikola“ und „Orest“ ab sofort beherzigen dürfen.
 
Foto: G.Weiden

 

 

 

Köln -  12. Juli 2018

Stolzer Betrag: Zoofreunde geben 100.000 Euro für neuen Südamerikabereich 

Startschuss der Baumaßnahmen erfolgt mit Umzug des Kleinen Pandas

von li nach re: Theo Pagel, Uwe Schöneberg, Christopher Landsberg, Klaus Tiedeken

 

Der Förderverein „Freunde des Kölner Zoos e.V.“ stellt auch in diesem Jahr eine bedeutende Summe zur Modernisierung des Zoos zur Verfügung. Dr. Klaus Tiedeken, Vorstand der Kreissparkasse Köln, und Uwe Schöneberg, Geschäftsführer Pfeifer & Langen Zucker-Beteiligungen GmbH, konnten in ihrer Funktion als Vorstände des Fördervereins dem Zoo heute stolze 100.000 Euro übergeben. Den Betrag haben die rund 3.000 Mitglieder des Fördervereins das vergangene Jahr über gemeinsam aufgebracht. 
 
Die Summe fließt in die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Südamerikahauses und der direkt angrenzenden Bereiche. Konkret unterstützt der Förderverein dabei in diesem Jahr den Umzug der Kleinen Pandas. Er erfolgt als Vorgriff auf die Baumaßnahmen rund um das Südamerikahaus und ist schon in vollem Gange. „Wir vom Förderverein betätigen uns damit als Umzugshelfer und Baubeschleuniger. Da der Kleine Panda mit unserer Mithilfe rasch eine attraktive neue Heimat im Zoo erhält, kann das Großprojekt ,Südamerikabereich‘ von den Zooverantwortlichen umso schneller angegangen werden“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken.
 
Das Südamerikahaus wurde 1899 im Stil einer russisch-orthodoxen Kirche erbaut. Es ist mit seiner Architektur einmalig im gesamten Rheinland. Der Spatenstich für seine denkmalgerechte Sanierung erfolgt in diesem Herbst. Angrenzend entsteht zudem eine hochmoderne Jaguar-Anlage. Das bislang dort beheimatete Areal für den Kleinen Panda weicht daher. Für „Mila“ und „Fred“, die beliebten Kleinen Pandas, baut der Zoo momentan eine attraktive neue Anlage gegenüber von Löwen und Tigern. Sie wird im Spätsommer fertiggestellt.
 
mehr Infos zum Förderverein Kölner Zoo gibt es hier:
www.zoosamme.de
 
Foto: G.Weiden
 

 

 

Köln – 11. Juli 2015

KEC verpflichtet Mike Zalewski

Der 25-jährige Stürmer kommt mit DEL-Erfahrung nach Köln

Die Kölner Haie begrüßen den nächsten Neuzugang im Kader: Stürmer Mike Zalewski wechselt von den Straubing Tigers zum KEC.

Der gebürtige US-Amerikaner absolvierte in der letzten Saison sein Debüt in Europa. Der großgewachsene Stürmer (188cm, 93kg) konnte, in 51 DEL- Spielen, 31 Scorerpunkte verbuchen.

Zalewski  verbrachte zuvor gut drei Jahre in der NHL-Organisation der Vancouver Canucks, in deren Trikot feierte er 2013/14 auch sein Profi-Debüt. In den folgenden Spielzeiten kam der Linksschütze hauptsächlich für die Utica Comets in der AHL zum Einsatz.

Haie Sport-Direktor Mark Mahon sagt zur Verpflichtung Zalewskis: „ Mike ist ein großer Center, der mit 31 Scorerpunkten  bereits eine starke DEL-Saison gespielt hat. Mit gerade 25 Jahren ist er noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Mike ist hochmotiviert und freut sich sehr, nun ein Teil der Haie-Familie zu sein“.  

Mike Zalewski wird bei den Haien die Rückennummer 70 tragen. 

Foto: (c) Anja Bögge

 

Köln – 11. Juli 2018

Urbacher Schürreskarren-Rennen 2018

Am 25.08.2018 startet das Urbacher Schürreskarrenrennen in der Kupfergasse. Wieder veranstalten dies die Bewohner der Kupfergasse in Kooperation mit dem RSV Urbach und dem MGV Urbach.

Die Freude ist groß, wenn möglichst viele Karren der Vereine aus Urbach, Elsdorf, Grengel und Wahn an dem Rennen teilnehmen. Meldungen gerne zeitnah an berghausen@netcologne.de

Begonnen wird um 14.00 Uhr auf der "Rennstrecke". Meldeschluss ist 13.00 Uhr.

Traditionell geht es mit einer gestalteten Karre in zwei Läufen durch die Kupfergasse. Die Mannschaften dürfen nach dem ersten Lauf gewechselt werden. Damit benötigt man mindestens zwei Teilnehmer und maximal vier Teilnehmer, die eine Karre schieben.

Neben der Wertung des Publikums aus den Faktoren Gestaltung, Geschwindigkeit und Sportlichkeit vergeben wir auch natürlich einen Kreativitätspreis.

Ganz besonders willkommen sind auch Stände von Schlachtenbummlern an der Rennstrecke.

Neben dem Rennen wird auch eine "Champions-Party" ab ca.16.00 Uhr im Heinrich-Lob-Haus des MGV Urbach angeboten.

Mit dem Urbacher Schürreskarrenrennen wied eine Tradition erhalten, bei der sich ursprünglich am Tag nach der Kirmes, Knechte und Mägde mit den nur geringfügig gereinigten Mistkarren einen Wettstreit durch das Dorf lieferten. Heute ist das alles viel gesitteter...

 

 

Köln – 10. Juli 2018

KÖLLE SINGT wird Brauchtum

Knackt Björn Heuser den Arena- Rekord von „Metallica“?

Wer hätte gedacht dass diese Veranstaltung, die zum 20-jährigen Jubiläum des Kölner Liedermachers Björn Heuser ins Leben gerufen wurde, solch großen Anklang findet. 2018 geht „Kölle singt“ in die dritte Runde.

Über 16.000 Karten sind schon verkauft, der Arena-Rekord von 20.000 Besuchern bei Metallica wackelt verdächtig.

Ludwig Sebus (93), der an diesem Abend geehrt wird, freut sich riesig darüber dass der kölsche Sprachgebrauch über die Musik weitergegeben und somit erhalten bleibt.

Musikalisch unterstützt wird Björn Heuser von Andrea Schönenborn (Funky Marys), Frank Reudenbach (Klüngelköpp), Torben Klein (Räuber) und Mike Kremer (Miljö).

Es wird auch in diesem Jahr ein Mitsing-Konzert der Superlative. Von altem Kölschen Liedgut bis in die heutige Zeit darf mitgesungen und geschunkelt werden. Das Programm richtet sich an alle Alterklassen.

Wie gewohnt wird es ein Mitsingheft und eine Center-Stage in der Mitte der Arena geben.

Es gibt noch rund 4.000 Karten an allen bekannten VVK:Stellen und Online Portalen zum Preis ab 16,80 Euro.

Weil der Sonntag sich als Familientag bewährt hat, steigt das große Mitsing-Spektakel am

30. September 2018

Köln Arena

Beginn: 18:00 Uhr

Einlass: ab 16:00 Uhr

Alle weitern Infos findet man unter:

www.koelle-singt.com

Foto: ©Anja Bögge 

 

 

 

Köln – 10. Juli 2018

 

 Merzenich-Bäckereien und BRINGS

Zwei Kölsche Urgesteine Hand in Hand

BRINGS mit den Geschäftsführern Nicole Magiere und Peter Otten

 

Zu einer Kooperation verbanden sich heute zwei Kölsche Exportschlager „BRINGS & MERZENICH“, das heißt :   regionale Produkte und regionale Musik, von Hand gemacht, nicht aus der Konserve. Ein Stück Köln das man hören sowie schmecken kann.

Auf der Suche nach überzeugenden Partnern mit großem kölschen Hintergrund kam BRINGS schnell auf die Merzenich-Bäckereien, denn sie sind der Inbegriff Kölscher Backtradition seit 1896. Ein idealer Partner also, wenn sich Kölsche Institutionen verbinden wollen – ein klares Bekenntnis zur Heimatstadt Köln.

Dass beide Seiten auf einer Wellenlänge liegen, zeigte sich schon bei den ersten Gesprächen. Peter und Stephan Brings besichtigten die Produktionsstätte und zeigten sich beeindruckt, dass auch in einer Großbäckerei noch so handwerklich, nachhaltig und regional gearbeitet werden kann, ganz ohne Industrieware.

Wesentlich zur Entscheidungsfindung beigetragen hat die Tatsache dass bei Merzenich Integration und Toleranz, nicht nur beredet sondern gelebt wird. Insgesamt arbeiten in den Betrieben Menschen aus 90 Nationen friedlich zusammen.

Als Merzenich-Markenbotschafter wird die Band BRINGS die Traditionsbäckerei künftig vertreten, man kann sich auf Produkte mit speziellen BRINGS-Layout freuen, sowie die Durchführung gemeinsamer Aktionen. Im Gegenzug werden die Merzenich- Bäckereien künftig ausgewählte Veranstaltungen und Konzerte von BRINGS präsentieren – beginnend mit dem großen Tanzbrunnen-Konzert am 29. Juni 2019.

Was die Produkte mit Bezug auf BRINGS sein werden, wurde von den Geschäftsführen der Merzenich Bäckereien, Nicole Magiera und Peter Otten,

nicht verraten. Jedoch gab es einen kleinen Tipp von Peter Otten: „Es könnte sein, dass eine Figur das Licht der Welt erblickt“.

Wir lassen uns überraschen und blicken in Zukunft genauer auf das leckere Kleingebäck.

Damit das Bäckerei-Handwerk weiterlebt braucht man Nachwuchs. Merzenich ist ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb. In diesem Jahr legten zwei Azubis die Gesellenprüfung mit Bravour ab. Zur Zeit bildet Merzenich noch 14 weitere junge Menschen aus.

Mit Unterstützung von BRINGS wurde ein kleiner Image-Film hergestellt. Hier kann man sich einen Einblick zur Ausbildung als Bäcker verschaffen.

 Zu den Merzenich-Bäckereien:

Seit 1896 stehen die Merzenich-Bäckereien für handwerkliche Arbeit mit Liebe und Hingabe. In vierter Generation backen die Merzenich-Bäckereien für Sie nach überlieferten Rezepturen und wagen mit fantasievollen Kreationen immer wieder etwas Besonderes, um neue Traditionen zu schaffen. Mit moderner Technologie, liebevoller Handarbeit und intensiver Teigruhe erhält jedes Brot und jedes Brötchen seinen eigenen und unverwechselbaren Charakter. Beste Rohstoffe, ausschließlich natürliche Zutaten und die Liebe zum Produkt machen Merzenich-Spezialitäten so einzigartig wie sie sind. Und diese Einzigartigkeit können Sie jeden Tag schmecken.

weitere Infos:

http://www.merzenich.net

http://www.brings.com

 

 

 

 

Köln - 08. Juli 2018

Jahreshauptversammlung der „Große Mülheimer Karnevals - Gesellschaft e.V. 1903“

 v.l.n.r.: Andrè Becker, Michael Baur, Hans Mehren, Dirk Füllenbach, Marc Doppelfeld, Jürgen Hauke, Egon Becker, Klaus Förster, Herry Erschfeld

Am 05.07.2018 fand die Jahreshauptversammlung der „Große Mülheimer Karnevals - Gesellschaft e.V. 1903“ im Bistro, Le Buffet, Bezirksrathaus Köln-Mülheim statt.

Auf dem Programm stand die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes an. Nach langjähriger Vorstandsarbeit traten der Präsident Hans Wirtz, Vizepräsident Uli Verbrüggen, 1. Vorsitzender Juppi Spicher und Geschäftsführer Dieter Müller nicht mehr zur Wahl an. Es wurden die Weichen für eine Verjüngung des Vorstandes gestellt. Der neue Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:Präsident: Jürgen Hauke, Vizepräsident (und weiterhin) Literat: Michael Baur, Geschäftsführer: Marc Doppelfeld, 1. Vorsitzender: Klaus Förster, 2. Vorsitzender: Andrè Becker, Schatzmeister: Hans Mehren, Schriftführer (und weiterhin Pressesprecher): Herry Erschfeld, Deko und Orden: Egon Becker, Social Media und Archivar: Dirk Füllenbach

Den Anwesenden wurde außerdem eine neue Veranstaltung für die Session 2019 präsentiert:

Die Große Mülheimer meldet sich bei den Bürgerinnen und Bürger von Mülheim mit einer traditionsbetonten Kostümsitzung mit neuzeitlichem Charme zurück. Am 01. Februar 2019 wird im gemütlichen Festsaal der Stadthalle ein tolles Programm geboten. Vor der Sitzung sollte man dabei sein, wenn mit dem Steuerrad's Schmaus auf die Sitzung eingestimmt wird. Karten können online unter www.gmkg.de bestellt werden.

 

 

Köln - 08. Juli 2018

 

PRESSEMITTEILUNG 

 

Bock auf den Kölner Zoo:

Neuer Impala-Mann „Horst“ eingetroffen

Der Kölner Zoo freut sich über einen neuen Impala-Mann. Der stolz behörnte „Horst“ kam Mitte Juni aus dem Zoo Osnabrück. Er soll in der bislang rein weiblichen Impala-Gruppe des Zoos für Nachwuchs sorgen. Der 1-jährige Bock hat sich mittlerweile gut eingewöhnt. In seine Rolle als Zuchtbock muss „Horst“ erst noch hineinwachsen. Dies wird hoffentlich nur eine Frage der Zeit sein.
 
Impalas (Aepyceros melampus) sind mittelgroße Hornträger. Sie erreichen eine Körperlänge von 130 bis 140 Zentimetern. Ihre Körperhöhe beträgt etwas weniger als einen Meter. Impalas wiegen bis zu 40 Kilogramm und werden im Schnitt 20 Jahre alt.
 
Die Böcke besitzen lange, nach innen gedrehte Hörner. Das Fell weist eine rostbraune bis hellbraune Färbung auf. Die Bauchseite, die Partie um die Augen und der Nasenbereich sind weiß gefärbt. An den Hinterbeinen haben Impalas kleine Haarbüschel, weshalb sie auch „Schwarzfersenantilopen“ genannt werden.
 
 
Die Impalas im Kölner Zoo leben seit 2001 geographisch passend in Wohngemeinschaft mit den Netzgiraffen (Giraffa camelopardalis reticulata). Das natürliche Verbreitungsgebiet der Impalas erstreckt sich südlich der Sahara über Tansania, Simbabwe, Kenia, Uganda bis hin zum nördliche Südafrika. Impalas bevorzugen Lebensräume zwischen offenem Grasland und lichten Savannenwäldern.
 
Fotos: Werner Scheurer

 

 

Köln - 04. Juli 2018

Kröten für die Kröten:

KVB - Kunden unterstützen Projekt des Kölner Zoos

 

Die Kunden der KVB unterstützen das Projekt zum Schutz der Wechselkröten in der Kölner Bucht mit 300 €. Das Spendengeld wurde am 27.Mai im Rahmen des Klimatages im Kölner Zoo gesammelt.

Gegen eine Spende von Zwei €, konnten sich die Besucher Marzipan-Figuren kreieren lassen.

Marion Densborn, Projektleiterin der KVB, konnte mit Freude den Scheck über 300€  überreichen.

 

Personen im Pressebild von links nach rechts:

Ruth Dieckmann (Kölner Zoo), Marion Densborn (KVB), Elmar Schmidt (Nabu) und Joana Kuckenberg (Kölner Zoo)

 

 Foto: ©Stephan  Anemüller / KVB

 

 

Köln - 02.Juli 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

Große Spendenbereitschaft im Rheinland:

Dreibeiniger Elefant „Namal“ soll neues Gehege bekommen

Der dreibeinige sri lankische Elefant „Namal“, für den im vergangenen Jahr viele Menschen im Rheinland Geld gespendet haben, soll in ein neues Gehege ziehen. Es wird auf dem Gelände des „Elephant Transit Home“ (ETH), einer Art Waisenhaus für Elefanten und andere Wildtiere in Udawalawe im Süden Sri Lankas, entstehen.
Der Kölner Zoo war im vergangenen Jahr durch Projektpartner ETH auf die Notlage des Jungbullen aufmerksam geworden. „Namal“ geriet vor sieben Jahren mit einem Fuß in eine Schlinge und verlor ihn. In freier Wildbahn wäre er ohne Überlebenschance. Die Experten von ETH entwickelten für „Namal“ eine Prothese, mit der er gut zu Recht kam. Als diese 2017 zu klein wurde und dringend Geld für eine neue gebraucht wurde, rief Zoo-Vorstand Christopher Landsberg kurzentschlossen zu einer Spendenaktion auf. 15.000 Euro wurden benötigt. Binnen kürzester Zeit kam das Geld zusammen. Bereits im November 2017 konnte in Anwesenheit von Experten des Kölner Zoos die neue Prothese angelegt werden.
Der Zoo sorgt sich weiter um das Wohlergehen des achtjährigen Dickhäuters, der mittlerweile anderthalb Tonnen wiegt. Da er nun in die „Musth“ – ein mit der Pubertät eintretender massiver periodischer Testosteronschub – kommt, wird er unberechenbarer. Ohne ein neues Gehege mit Rückzugsmöglichkeiten kann er für seine sri lankischen Tierpfleger zur Gefahr werden. Der Kölner Zoo-Kurator Dr. Alexander Sliwa und sein langjähriger Mitarbeiter, Elefanten-Experte Brian Batstone, reisten daher vor kurzem nach Sri Lanka. Dort planten sie gemeinsam mit den Partnern von ETH die neue Anlage. „Wir beraten bei Größe und Ausgestaltung und sagen z.B., welche Baumaterialien idealerweise verwendet werden sollen“, erklärt Sliwa. Fertiggebaut soll das neue Gehege rund 2.500 Quadratmeter umzäunte Fläche, ein Wäldchen, einen Badeteich und einen Schutzbereich für die Tierpfleger enthalten.
 
Die Auswilderung und Integration in eine wildlebende Herde ist bei „Namal“ aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr möglich. „,Namal‘ ist ein sehr sozialer Elefant und stark interessiert an Kontakten zu Artgenossen. Die wird er weiterhin pflegen. Denn die Anlage wird mitten im Areal des ETH liegen, in dem sich die etwa 50 anderen Tiere in der Auffangstation frei bewegen können“, so Sliwa.
Der Kölner Zoo schätzt die Summe, die für den Bau benötigt wird, auf 20.000 bis 40.000 Euro. Das Projekt des Kölner Zoos in Sri Lanka ist eine Pionierarbeit für den Elefantenschutz und besitzt Modellcharakter. Die Anlage ist nicht nur wichtig für „Namal“, sondern liefert auch neue Erkenntnisse beim artgerechten Umgang mit verletzten und allein nicht überlebensfähigen Elefanten weltweit.
Zoo-Vorstand Christopher Landsberg: „Der Kölner Zoo sorgt mit seinen Partnern aus Sri Lanka dafür, dass es ,Namal‘ besser geht. Gleichzeitig werden künftig auch andere Elefanten von diesen praxisbezogenen Erkenntnissen profitieren. Allen Spendern, die sich für ,Namal‘ engagieren, gebührt daher ein großes Dankeschön.“
Landsberg und Sliwa bitten um weitere Spenden für Namal und die Arbeit im Elephant Transit Home. Die staatliche Einrichtung besteht seit 23 Jahren. Mehr als 100 Tiere wurden in dieser Zeit dort gepflegt, registriert und danach wieder ausgewildert. Alle, die für das neue Elefantengehege in Sri Lanka spenden wollen, können sich über die Internetseite des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de
informieren.
Bildmaterial finden Sie unter folgendem Download-Link:
https://we.tl/effE9c1XOE © Dr. Alexander Sliwa
 
Foto: Dr. A. Sliwa

 

 

Köln - 02. Juli 2018

Presseinformation

 

WM Finalfieber auf dem Kölner Fischmarkt!

 

Am Sonntag, 15. Juli 2018 findet der Kölner Fischmarkt zeitgleich zum WM Finale statt. Das heißt für viele Besucher  erst auf dem Fischmarkt schlendern und dann auf den Rheinterassen, direkt am Tanzbrunnen das WM Finale genießen. Den rund 25.000 erwarteten Besuchern wird auch an diesem Tag wieder eine Produktvielfalt der Extraklasse geboten. Besonders steht der Kontrast zwischen deutscher Traditionsküche und internationalen Gerichten auf dem Programm, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von 11.00 bis 18.00 Uhr kann die besondere Atmosphäre im Tanzbrunnen genossen werden.

Der Fischmarkt ist immer ein gutes Ausflugsziel für Jung und Alt. Mittlerweile ist dieser aus dem Terminplaner der Kölner und vielen aus der Umgebung nicht mehr wegzudenken. In entspannter Atmosphäre trifft man sich gerne, um den Sonntag miteinander zu verbringen.

Die kulinarische Vielfalt des Kölner Fischmarktes ist jedes Mal einzigartig. Immer wieder präsentieren sich neue Händler mit ausgefallenen Produkten dem Kölner Publikum und sorgen für Begeisterung: Sowohl mit einer großen Auswahl an Essensständen als auch mit einer Produktvielfalt an Accessoires, Kunsthandwerk oder Deko-Artikeln. Ob Elsässer Flammkuchen, traditioneller Reibekuchen oder frisch gegarter Flammlachs und Backfisch, es ist sowohl für die Fischliebhaber als auch für alle anderen eine bunte Auswahl an Köstlichkeiten vorhanden.

Für die gesundheitsbewussten Besucher ist der Stand von Familie Kühn, die nicht nur mit frischem Obst und Gemüse, sondern auch mit frisch gepressten Säften locken, genau das Richtige. Wer Appetit auf einen leckeren und süßen Nachtisch hat, findet mit Mandelgebäck und Crêpes ein passendes Angebot.

Verschiedene Stände mit Schmuck und Kunsthandwerk sind ebenfalls wieder vertreten. Ob Ketten, Armbänder, Ledergürtel, Taschen oder Schlüsselanhänger – das Sortiment ist vielseitig.

Ausgefallene Damen- und Herrenhüte bekommt man bei Frau Geissel. Ihr Hobby ist es Hüte mit selbstgemachten Bändern, Schleifen, Federn oder anderen Verzierungen zu verschönern. Dazu berät sie die Besucher welcher Hut für welchen Typ der Richtige ist.

Zum vierten Mal in diesem Jahr können die Kölner von 11.00 bis 18.00 Uhr die maritime Atmosphäre mit Blick auf dem Dom genießen. Der Fischmarkt findet noch bis Oktober statt und lädt das nächste Mal am 13. August 2017 zum Einkaufen, Schlemmen und Genießen ein.

Weitere Termine 2018: 
19. August 2018                                  

16. September 2018

21. Oktober 2018

Zeit:                                                     

Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr

Ort:

 

Tanzbrunnen Köln [Messegelände, Rheinparkweg 1]

 

 

Köln – 30. Juni 2018

Pressemitteilung

 

DER „GROSSE“ KÖLSCHE COUNTDOWN

Jeck mit Kind und Kegel

Die teilnehmenden Musiker freuen sich schon....Foto: Niki Siegenbruck

 

Die fünfte Auflage des Kölschen Countdowns im Vorjahr hat bewiesen, dass diese Veranstaltung in Köln längst zur Institution geworden ist: zum dritten Mal konnte Grosse-Präsident Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller volles Haus melden, denn mit 11.111 Besuchern war der „11.11.“ am Tanzbrunnen wieder restlos ausverkauft.

Ansporn genug, die kommende Sessionseröffnung noch besser zu machen, denn in diesem Jahr wird zum ersten Mal an einem Sonntag gefeiert – und dazu werden noch mehr Familien erwartet.

Selbstverständlich werden auch 2018 wieder alle kölschen Spitzengruppen am Tanzbrunnen an den Start gehen – zwischen 10 Uhr und 18.30 Uhr können die jecken Besucher die Creme de la Creme der kölschen Musik erleben und ausgelassen feiern.

Um dies zu gewährleisten, hat das Veranstalter-Team einige Verbesserungen auf den Weg gebracht, die vor allem den zahlreichen Familien zugutekommen werden, die beim Countdown mitfeiern.

Noch intensiver will man den Biergartenbereich im hinteren Bereich des Tanzbrunnens nutzen, wo man gemütlich an Tischen verweilen kann und den Kindern, getreu dem Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!“, beim Spielen auf Hüpfburg und Karussell zuschauen kann. Und damit man auch das sensationelle Bühnenprogramm verfolgen kann, werden wieder zwei hochmoderne Großbild-Leinwände installiert, auf denen das Geschehen live übertragen wird, um auch im hinteren Bereich des Geländes für einen ungetrübten Feiergenuss bei Familien & Co. zu sorgen. Erstmals wird es in 2018 ein von den Johannitern betreutes Wickel-Zelt geben – womit dem wachsenden Ansturm von Eltern mit Kleinkindern aus dem Vorjahr Rechnung getragen wird.

Ebenfalls aus den positiven Erfahrungen der Vorjahre resultierend, werden gerade im Bereich der Sanitären Anlagen Zusatznahmen ergriffen, um den Bedarf eines ausverkauften Hauses zu decken. So werden neben den kürzlich erweiterten Toilettenanlagen des Tanzbrunnens insgesamt fast 130 zusätzliche Toilettenplätze eigens für die Veranstaltung eingerichtet.

All das trägt dazu bei, dass der „Countdown“ in 2018 noch besser wird: eben eine Party für alle, die Spaß am Karneval haben und bei der auch junge Familien mit Pänz und Anhang mitfeiern können - mit einem Programm der kölschen Extraklasse, bei dem sich die Top-Stars des Karnevals die Klinke in die Hand geben.

Eine Veranstaltung „echt kölsch“ und mit Begeisterung für den Karneval, aber auch mit

Stil und Niveau, so wie es bei der „Grossen“ gepflegte Tradition ist – getreu dem Motto:

FRÜNDE FIERE FASTELOVEND!

 

Künstler

Das Programm ist kaum zu übertreffen!

Kölns Spitzen-Entertainer und Moderator LINUS präsentiert am 11.11. am Tanzbrunnen ein

einzigartiges Programm mit den absoluten TOP-GRUPPEN des Kölner Karnevals.

Und das nicht nur mit ein oder zwei Songs, sondern mit einem gut 15-20minütigen Live-Auftritt

BLÄCK FÖÖSS

BRINGS

CAT BALLOU

CÖLLNER

DAS DESIGNIERTE KÖLNER DREIGESTIRN

DOMSTÜRMER

DRUCKLUFT

HÖHNER

KASALLA

KLÜNGELKÖPP

LUDWIG SEBUS

LUPO

MICKY BRÜHL BAND

MILJÖ

MUSIKKORPS SCHWARZ ROT

NORBERT CONRADS

PAVEIER

QUERBEAT

RABAUE

RÄUBER

TANZGRUPPE FIDELE SANDHASEN

FRÜNDE FIERE FASTELOVEND

Die Grosse von 1823 lädt alle ein, die Spaß und Freude am kölschen Karneval haben,

alle, die gerne und mit Stil und Niveau feiern.

11.11. - DER „GROSSE“ KÖLSCHE COUNTDOWN

Der Tanzbrunnen ist am 11.11. der Treffpunkt all derer werden, die den kölschen

Karneval lieben und gepflegt und sicher in angenehmer Atmosphäre in die Session starten

möchten.

Mit Freunden oder mit der Familie, auf jeden Fall aber im Kreise gleichgesinnter Karnevalsjecken,

auf der „schäl Sick“, nur wenige Schritte vom „Karnevalstourismus“ in der Innenstadt

entfernt.

Und das mit viel Platz zum Feiern und ohne eingeengt zu sein, denn die Höchstbesucherzahl

wird auf 11.111 begrenzt.

Wichtig ist den Veranstaltern besonders der Mix zwischen Jung und Alt, denn hier soll gemeinsam

gefeiert werden.

 

Ein wesentliches Ziel ist es, junge Menschen an das rheinische Brauchtum heranzuführen und zu begeistern.

Überhaupt steht die Jugend beim 11.11.-Countdown im Mittelpunkt:

Köln´s junge Bands zeigen Ihr Können auf der Bühne, auf dem Tanzbrunnen-Gelände wird es keine „harten“ Getränke geben und eine große Spende in Höhe von 11.111 Euro wird über die Aktion

„Wir helfen“ Jugendprojekten zugutekommen.

Infos und Tickets:

www.koelschercountdown.de

Foto: © Niki Siegenbruck  - https://siegenbruck.de

 

 

 

Köln – 30. Juni 2018

Tess- Ballon fährt die zweite Runde

Auch in der zweiten Runde ihres Tess-Ballons wurden die Gäste von den „Zwei Hillije“ (Bernd u. Wolfgang Löhr) mit neuen Krätzjen und frechen Zwiegesprächen überrascht. Bei den „eineiigen Kusängs“ bleibt kein Auge trocken. Allzuviel soll nicht verraten werden, doch dass die neuen Couplés im Programm sehr zeitgenössisch und auch wissenschaftlich erwiesen sind, kann man mit Fug und Recht behaupten. Die Sitzungsbesucher der Karnevalssession 2018/19 dürfen sich auf ein flottes Programm der Zwei Hillije freuen. Gerne darf auch mitgesungen werden und genauso gerne sollte man einfach mal gut hinhören.

Die Moderation übernahm, wie bei der ersten Testfahrt, Gisbert Fleumes (Rupert Schieche), der seinen „Job“ als Servicekraft aufgegeben hat und nun sein Publikum mit Gedichten und Oden unterhält. Der Dichter Fleumes bringt die Gäste zu herzhaften Lachausbrüchen und auch zum mitdenken. Auch erinnert er stark an eines seiner großen Vorbilder. „…und noch ´n Gedicht“.

Am 29. September 2018 ist der Dichter Gisbert Fleumes mit seinem kompletten Programm zu Gast im Kääzmann´s. Sehr empfehlenswert!

Hier gibt es weitere Infos:

https://www.facebook.com/zweihillije

https://www.fleumeskommt.com

http://www.kaeaezmanns.de/cms/

©G.Weiden

Foto: © K.Hielscher

 

 

 

Köln – 26. Juni 2018

 

 PRESSEMITTEILUNG

Deutschland siegt: „Harry“, das schlaue Kölner WM-Orakel, setzt auf DFB-Elf

Photo- (c) W. Scheurer- Tierpfleger Steffen Schröder (li) und Jens Krause mit Harry

Wenn es nach „Harry“, dem WM-Orakel des Kölner Zoos geht, kann sich Fußballdeutschland beim letzten Vorrundenspiel gegen Südkorea über einen Sieg freuen. Der Eber setzte bei seinem heutigen Tipp voll auf die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw. Die Expertise von „Harry“ wird immer gefragter. Zahlreiche Journalisten und Zoo-Besucher beobachten „Harry“ live bei seiner Vorhersage. Denn das schwäbisch-hällische Schwein lag bei seinen bisherigen beiden Tipps goldrichtig.

 

Der sauschlaue „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Futter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für Deutschland und dem weiß-schwarz-roten Südkoreas. Ob „Harry“ zum Glückschwein für Jogi Löw wird, zeigt morgen beim Spiel im russischen Kasan.

 

 

 

Köln - 21. Juni 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

Schwein gehabt: Eber „Harry“ tippt auf Deutschland-Sieg

Ist er das Glücksschwein für die DFB-Elf? Eber „Harry“, das Tier-Orakel des Kölner Zoos, sagt einen Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft im Gruppenspiel gegen Schweden voraus. Ohne zu Zögern steuerte er bei seinem heutigen Tipp auf der Schweineanlage den mit einem schwarz-rot-goldenen Fähnchen markierten Ball an. Die Fans können nun aufatmen. Denn das schwäbisch-hällische Schwein scheint Ahnung zu haben. Bei der ersten Tipprunde setzte es im Gegensatz zu nahezu allen anderen Tier-Orakeln auf den Überraschungssieger Mexiko.
Der sauschlaue „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Äpfeln, Möhren und Kraftfutter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für einen Deutschland-Sieg und dem gelb-blauen für einen Überraschungserfolg der Mannschaft aus Skandinavien. Ob „Harry“ zum Glückschwein für Jogi Löw wird, erweist sich am Samstag.
Der zweijährige „Harry“ ist ein schwäbisch-hällisches Landschwein. Er lebt seit April 2016 in Köln. „Harry“ bringt stolze 250 Kilogramm auf die Waage. Trotzdem ist er sehr wendig und überaus schnell im Antritt. Müsste man ihn in eine Fußballmannschaft integrieren, wäre er ein Fall für die Deckung. Denn „Harry“ ist bereits 50-facher Vater und lässt in dieser Hinsicht gegenüber seinen Sauen „Rita“ und „Ramona“ nichts anbrennen.
Charakterlich ist „Harry“ gutmütig und umgänglich. Er ist ein fürsorglicher Vater, der sich prächtig um seine Ferkelschar kümmert. Sind die Kleinen zu wild, kann er aber auch ordentlich dazwischen gehen. „Harry“ liebt es, von den Tierpflegern gekrault zu werden. Seine bevorzugten Freizeitbeschäftigungen sind ansonsten Sandbäder, Fressen und Dösen.
 
Schwäbisch-Hällesche Schweine sind eine alte Nutztierrasse. Charakteristisch stechen ihre schwarzen Köpfe, Hälse und Hinterbeine hervor. Aufgrund des fetten Fleischs waren sie früher sehr beliebt. Seitdem die Verbraucher es magerer mögen, gehen die Haltungszahlen zurück. Heute ist die traditionsreiche Rasse vom Aussterben bedroht. Der Kölner Zoo widmet sich auf dem 2014 eröffneten Clemenshof-Bauernhof dem Erhalt dieser intelligenten Tiere. Hier lebt „Harry“ mit „Rita“, „Ramona“ und Nachwuchs ein sauglückliches Leben.
Der Tipp im Bild auf dem Kölner Zoo-facebook-Kanal:
https://www.facebook.com/zoo.koeln/?ref=aymt_homepage_panel
 
Foto: Werner Scheurer

 

 

Köln - 15. Juni 2018

PRESSEMITTEILUNG

So eine Schweinerei: Eber „Harry“ aus dem Kölner Zoo sagt Niederlage für DFB-Elf voraus

 Prachteber „Harry“ aus dem Kölner Zoo sagt der deutschen Fußballnationalmannschaft einen holprigen WM-Start voraus. Beim heutigen Orakel-Tipp setzte er klar auf Mexiko. „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Futter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für einen Deutschland-Sieg und dem grün-weiß-roten für einen Überraschungserfolg der Mannschaft aus Mittelamerika. Schnell steuerte „Harry“ auf den mexikanischen Ball zu und stupste ihn als ersten mit seinem Schweinerüssel aus dem umgrenzenden Holzquadrat. Ob er damit den richtigen Riecher beweist, wird sich am Sonntag zeigen.

Der fünfzweijährige „Harry“ ist ein schwäbisch-hällisches Landschwein. Er lebt seit April 2016 in Köln. „Harry“ bringt stolze 250 Kilogramm auf die Waage. Trotzdem ist er – genau wie Jogis Jungs – wendig und überaus schnell im Antritt. Müsste man ihn in eine Fußballmannschaft integrieren, wäre er ein Fall für die Deckung. Denn „Harry“ ist bereits 50-facher Vater und lässt in dieser Hinsicht gegenüber seinen Sauen „Rita“ und Ramona“ nichts anbrennen.

Charakterlich ist „Harry“ gutmütig und umgänglich. Er ist ein fürsorglicher Vater, der sich prächtig um seine Ferkelschar kümmert. Sind die Kleinen zu wild, kann er aber auch ordentlich dazwischen gehen. „Harry“ liebt es, von den Tierpflegern gekrault zu werden. Seine bevorzugten 

 

 

Köln - 13. Juni 2018

Titel wieder nach Köln geholt

Junior Twisters der Cheerleader des 1. FC Köln erneut Deutscher Meister

das Meisterteam in Hamburg (Foto: Lea Kuhn)

 

Die Junior Twisters der Cheerleader des 1. FC Köln haben zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Deutsche Meisterschaft errungen.

Nach 2016 konnten sie auch in diesem Jahr auf der, vom CCVD (Cheerleading- & Cheerdance Verband Deutschland) am vergangenen Wochenende

in Hamburg ausgerichteten, Deutschen Cheerleading Meisterschaft den Titel des Deutschen Meisters in der Kategorie Junior Allgirl Level 4 erringen.

Nachdem das Team bereits im Frühjahr auf der Cheerleading-Regionalmeisterschaft West in Bonn den Meistertitel nach Hause holen konnte, machten die FC Cheerleader nun bei der Deutschen Meisterschaft das Double klar und sorgten für Begeisterung in Köln.

 

 

 

 

Köln - 30. Mai 2018

PRESSEMITTEILUNG 

 

Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren

Diesen Sonntag ist Bauernmarkt im Kölner Zoo

Große Freude im Kölner Zoo: In der 2008 neu eröffneten Anlage für Ringelschwanzmungos hat sich Nachwuchs eingestellt. Das Jungtier wurde Mitte April geboren. Mutter ist die 5-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Boka“ ist 10 Jahre alt. Der gebürtige Berliner lebt seit Eröffnung der Anlage im Jahr 2008 in Köln. Das Geschlecht des Jungtiers ist noch unbestimmt, um die anfangs so wichtige Mutter-Kind-Beziehung nicht zu stören.
 
Der Nachwuchs heißt „Afeno“. Dies bedeutet auf Malagasy – der Sprache auf Madagaskar – so viel wie „Verstecken“. Grund für den Namen ist, dass sich „Afeno“ kurz nach der Geburt für zwei Tage in einer Felsspalte des Geheges verborgen hatte. Für die Tierpfleger war das Jungtier in dieser Zeit unauffindbar.

 

Zum zweiten Mal: Bauernmarkt im Kölner Zoo

Wer „Afeno“ an diesem Sonntag, 3. Juni, bewundern will, kann gleich auch den Bauern- und Handwerkermarkt im Kölner Zoo besuchen. Dann heißt es: Staunen, Lernen und Einkaufen rund um den Clemenshof im Kölner Zoo. Besucher können Obst, Gemüse, Fleisch und frische Blumen einkaufen. Gleichzeitig lernen die Kinder, wie man mit regionalen Zutaten kocht, welches Tier welche Eier legt oder woher eigentlich der Honig kommt. Der Besuch des Bauernmarkts ist im regulären Zooeintritt enthalten.
 
Kids können Bauer Clemens begleiten oder den Schafscherer in Aktion bestaunen. Handwerker zeigen ihre Kunst rund um die Produkte des Clemenshofes. Der Bauernmarkt im Zoo findet zum zweiten Mal statt. Er ist eine Gemeinschaftsaktion vom Kölner Zoo und der Marktverwaltung der Stadt Köln.
 
 
 

 

Flexible Esser – und noch relativ unerforscht

Während auf dem Clemenshof seltene Tiere aus der Region im Mittelpunt stehen, stammen die Ringelschwanzmungos aus dem fernen Madagaskar. Die kleinen Raubtiere sind tagaktiv. Sie ernähren sich überwiegend von kleinen Säugetieren, Insekten, Schnecken und Eiern. Auch Früchte stehen hin und wieder auf dem Speiseplan. Da sie gern Nektar trinken, übernehmen Ringelschwanzmungos in Madagaskar auch die Funktion des Bestäubens. Die Tiere sind an ihrem geringelten Schwanz und der rot-braunen Fellfärbung zu erkennen. Bei der Wahl des Lebensraums sind Ringelschwanzmungos flexibel. Sie kommen sowohl in bewaldeten wie auch auf felsigen Flächen vor.
Ringelschwanzmungos sind noch relativ unerforscht. Der Bestand ist wie bei allen waldbewohnenden Arten auf Madagaskar bedroht, da Bäume zur Ressourcengewinnung gerodet und die Tiere für die Ernährung der bitterarmen Bevölkerung massiv gejagt werden. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland auch die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese aktiven und bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere.
 
Foto: G. Weiden

 

 

 

Köln - 29. Mai 2018

Pressemitteilung

26. Funkenbiwak der Blau- Wiesse Funke Wahn e.V.

Das Sommerbiwak und Volksfest in Wahn

Zum 26. Mal veranstaltet die Karnevalsgesellschaft Blau-Wiesse Funke Wahn von 1948 das Funkenbiwak mit Volksfestcharakter auf dem Parkplatz Frankfurter Str. / St.-Sebastianus-Str. in 51147 Köln-Wahn.

Vom 15. bis 17. Juni 2018 haben die Verantwortlichen der „Ehrengarde des Flughafen Köln/Bonn - Konrad-Adenauer" für die Besucher ein attraktives Programm zusammengestellt. Am Freitag die Eröffnung durch den Präsidenten der Gesellschaft, Detlef Hamer. An allen Tagen mit Speisen vom Grill, Kaffee und Kuchen, Sektbar und Kölsch im Ausschank, so wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt sein. Samstag und Sonntag Kinderschminken sowie musikalisches Begleitprogramm mit DJ Holger an allen Tagen.

Kinderbelustigung, viel Musik und ein buntes Bühnen Programm und Public Viewing machen es wieder zu einem Highlight des Jahres im Herzen von Porz Wahn.

Programm:

15. Juni

18.00 Uhr: Eröffnung durch Präsident Detlev Hamer

19.00 Uhr: Rhing Bloot

 

16. Juni

14.00 Uhr: Buntes Rahmenprogramm

17.45 Uhr Rheinfanfaren

19.00 Uhr Real Safri

 

17. Juni

12.30 Uhr: „Tanzcorps total“

Auftritte befreundeter Vereine

16.30 Uhr: Fussball-WM - LIVE!!!

anschließend: Abschluss des Biwak

 

Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen auch im Internet unter: www.bwf-wahn.de

 

 

 

 

Köln – 29. Mai 2018

Förderverein Hospiz Köln-Porz e.V. 

"Herzlich willkommen!" 

Zum Tag der offenen Tür im
Caritas Hospiz an St. Bartholomäus 


Am Leuschhof 25, in 51145 Köln 
am Sonntag, 10. Juni 2018 von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

An diesem Tag werden neben Informationen zur ambulanten und

stationären Arbeit im Hospiz, auch Führungen durch das Haus angeboten.

 

Kurzvorträge finden im Seminarraum des Caritas Hospiz statt:


14 Uhr Ehrenamtliche im Hospizdienst – Unterstützung im Abschied 
Vortrag durch die  Koordinatoren im Förderverein Hospiz Köln-Porz e.V.

15 Uhr Ambulante Palliativmedizin - Würdiges Sterben zu Hause 
Vortrag durch das Palliativteam SAPV Köln - rechtsrheinisch 

Viel Unterstützung erhält der Förderverein Hospiz Köln-Porz e.V.  von Einzelpersonen und Vereinen.

So wird Ihnen ein Basar mit vielen Handarbeiten und eine Tombola  präsentiert.

Auch wird für das Leibliche Wohl ist bestens gesorgt sein.

Der Förderverein Hospiz Köln-Porz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit ca. 750 Mitgliedern.

Er wurde 1990 von Mitgliedern der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde in Köln-Porz gegründet.

Seit 1993 arbeitet ein ehrenamtliches Team in der ambulanten Sterbe- und Trauerbegleitung. Daneben unterstützt

unser Verein das Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus und bietet Informationen zu Themen und Anliegen der Hospizbewegung.

Wir möchten darauf hinweisen, dass am 9. / 10. Juni auch das Bartholomäusfest am Pfarrheim stattfindet.

 

 

 

Köln – 24. Mai 2018

Vier Erdmännchen geboren – diesen Sonntag ist Klima-Tag im Kölner Zoo

Clanchefin „Marie“ hat am 14. April vier Junge zur Welt gebracht. Die Jungtiere, die fast nackt und blind geboren werden, erkunden nun schon seit rund zwei Wochen das Revier. Begleitet werden sie von erwachsenen Erdmännchen, die eine Art Patenrolle übernehmen. Die muntere Rasselbande versucht mittlerweile was es mit der festen Nahrung auf sich hat, jedoch ist Muttermilch noch die Hauptnahrungsquelle. Mit diesem Wurf leben aktuell 23 Erdmännchen im Kölner Zoo.

 

Erdmännchen sind wahre Klimakünstler. Als Kleinsäuger sind sie schnell in Gefahr, Körperwärme zu verlieren. Bei kühlen Nachttemperaturen wenden sie daher einen „Energietrick“ an: In der Nacht ist die Körpertemperatur rund ein Grad niedriger. Dadurch verbrauchen sie weniger Energie. Außerdem kuscheln sie sich eng zusammen, um weniger Wärme zu verlieren.

Diese Klimatricks machen unsere vor kurzem geborenen vier Erdmännchen zu perfekten Botschaftern für den „KlimaTag an diesem Sonntag. Dann finden sich wieder zahlreiche Partner im Kölner Zoo ein, um ihre Klimaschutzideen zu präsentieren. Von der AWB bis zum Odysseum, von der KVB bis zur Dingfabrik, von der Foodsharing-Initiative über die Stadt Köln bis zum Porzer Imkerverein: Mit dem Klimalaufpass können an den unterschiedlichen Stationen Stempel gesammelt und gegen einen Klimapass eingetauscht werden. Mit Verlosung attraktiver Klimapreise, Upcycling-Station und Infostation zu „Klimatieren“. Um 11 Uhr startet zudem am Haupteingang die kostenfreie Führung zum Thema „Tiere und Klima“.

Geschlechtsreif werden Erdmännchen mit etwa zwölf Monaten. Jungtiere sind anfangs nackt und blind, die Ohren haben sie geschlossen. Die Tiere haben ein Geburtsgewicht von lediglich 30 Gramm. Nach etwa 14 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen. Auch die Ohren sind mittlerweile geöffnet und weit entwickelt. Die Jungtiere werden etwa für 80 Tage gesäugt. Ab der sechsten Lebenswoche wird aber bereits feste Nahrung gefressen, die die Jungen vorgekaut kriegen. Mit drei Monaten gehen die Kleinen bereits eigene Wege, bleiben aber in der Familie. Erdmännchen üben auf die Menschen eine besondere Faszination aus: Sie stehen aufrecht, haben große Augen – sprich man empfindet sie als „süß“. Auch daher haben in den letzten zehn Jahren sehr viele Zoologische Gärten vorbildliche Anlagen für sie gebaut. Die Kölner Anlage von 2003 war dabei der Trendsetter.

 

 

Köln - 22. Mai 2018

KVB-Pressemitteilung

Klimatag im Kölner Zoo:

KVB präsentiert Möglichkeiten des Klimaschutzes

(Symbolbild)

Wissenschaftliches Projekt des Kölner Zoos zum Schutz der Wechselkröte wird unterstützt
Der Kölner Zoo lädt am Sonntag, 27. Mai, von 9 Uhr bis 18 Uhr zum diesjährigen Klimatag ein, an dem sich die KVB beteiligt. Neben den Ameisenbären, gegenüber den Pelikanen stehen Kundenberater der KVB bereit, um Interessierte über Möglichkeiten des Klima-schutzes und nachhaltigen Verhaltens zu informieren, wie etwa die Nutzung des ÖPNV und die Verknüpfung von Bus und Stadtbahn mit anderen Verkehrsmitteln des Umwelt-verbundes. Präsentiert wird das KVB-Rad, Kinder können sich im KVB-Hüpfbus austoben, ein Marzipan-Creator zeigt seine Modellierkunst und zwei Stelzenläufer tragen zur Unterhaltung bei.
Gegen eine Spende von mindestens zwei Euro können sich die Besucher eine Marzipan-figur gestalten lassen. Die Spendensumme wird dem Kölner Zoo vollständig für sein Forschungsprojekt zum Schutz der Wechselkröte in NRW zur Verfügung gestellt. In diesem Projekt erfasst der Kölner Zoo gemeinsam mit der Universität Köln, der Technischen Universität Braunschweig und dem Naturschutzbund Deutschland den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wechselkröte. Der Kölner Zoo bemüht sich um den Aufbau einer Ersatzpopulation, um die Bestände der Wechselkröte in freier Natur stabilisieren zu können. Die Wechselkröte ist nur in der Kölner Bucht verbreitet.
Interessante Informationen zum Klimaschutz gibt es auch neben dem Madagaska-Haus. Hier präsentiert die Kooperation #erklimadasmal, an der auch die KVB beteiligt ist.

 

 

 

Köln - 17. Mai 2018

 

PRESSEMITTEILUNG 

Nachwuchs im Madagaskarhaus: Großer Bambuslemur geboren

Zwei große Kulleraugen, winzige Hände, weiße Öhrchen: Der Nachwuchs bei den Großen Bambuslemuren im Kölner Zoo hat eindeutig das Zeug zum Publikumsliebling. Das Jungtier wurde Anfang Mai geboren. Mutter „Izy“ ist gebürtige Kölnerin. Sie trägt den Nachwuchs aktuell noch rund um die Uhr am Bauch. Vater „Woody“ kam vor einigen Jahren aus dem Zoo in Besançon an den Rhein. Gemeinsam haben sie bereits mehrfach Nachwuchs aufgezogen.
Die Zoo-Tierpfleger konnten das Geschlecht des kleinen Lemuren bisher noch nicht bestimmen. Das ist Absicht, denn sie wollen die am Anfang so wichtige Mutter-Kind-Beziehung nicht stören. Dementsprechend ist das Jungtier auch noch namenlos. In ein paar Wochen wird sich das Kleine vom Bauch von Mutter „Izy“ lösen und anfangen, selbstständig auf Bäume und Äste im Madagaskarhaus zu klettern.
Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern. Ihr Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf. Das Gewicht beträgt 2 bis 2,5 Kilogramm. Die Hinterbeine sind als Anpassung an die springende Fortbewegung leicht verlängert. Das Fell ist relativ unauffällig in Braun- oder Grautönen gefärbt. Der Kopf ist rundlich, die Ohren sind klein und abgerundet.
Die Primaten leben ausschließlich in zwei kleinen Regenwaldgebieten mit Bambusbestand im Norden und Osten Madagaskars. Sie sind dämmerungsaktiv, leben zumeist in Bäumen, können aber auch auf den Boden kommen. Bambuslemuren leben in Gruppen von drei bis fünf Tieren. Zu den Familienverbänden zählen ein Männchen, ein bis zwei Weibchen und die dazugehörigen Jungtiere.
Ihre Hauptnahrung ist der namensgebende Bambus. Nach 150-tägiger Tragzeit bringt das Weibchen zwischen Oktober und November meist nur ein Jungtier zur
Welt. Dieses wird mit rund acht Monaten (wenn das Nahrungsangebot am größten ist) entwöhnt. Bambuslemuren sind mit zwei Jahren geschlechtsreif.
Durch die Zerstörung ihrer Lebensräume sind die Großen Bambuslemuren auf nur noch wenige 100 Tiere zusammengeschrumpft. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft die Art als „vom Aussterben bedroht“ (critically endangered) ein. In Deutschland ist der Kölner Zoo der einzige Zoo, der diese Art hält und erfolgreich züchtet. Insgesamt leben derzeit nur 24 Tiere in sieben europäischen Zoos.
 

Foto: Werner Scheurer

 

 

 

Köln – 09. Mai 2018

 

Flugschau im Kölner Zoo:

Zehn exotische Vögel zeigen spektakuläre Flugeinlagen

Brillenkauz Escobar das jüngste MitgliedEscobar, 4 Wochen alt

Escobar heute

„Escobar“, geboren am 14. April 2016 – Handaufzucht durch die Pfleger, ist das jüngste Mitglied der 10köpfigen Fliegerstaffel im Kölner Zoo. Heute wurde er der Presse vorgestellt und gab einen kleinen Eindruck der Flugshow preis. Erst nach mehrmaligen Aufforderungen war er bereit sein Können unter Beweis zu stellen. Es war ja auch viel zu früh, sein Blick schien zu sagen: „Leute, habt ihr mal auf die Uhr geschaut?“ Mit Recht, die Vögel sind darauf trainiert ab 14:30 Uhr, und nicht drei Stunden früher, ihre Künste dem Zoopublikum vorzuführen.

Doch genossen hat Escobar das zusätzliche Sonnenbad, was einem Brillenkauz (sie leben in Südamerika) immer wieder Freude bereitet.

Das Flugschau-Geschwader des Kölner Zoos hat pünktlich zur warmen Jahreszeit wieder seinen Dienst aufgenommen. Das rund 25-minütige Programm startet täglich* ab 14.30 Uhr auf der Flugschau-Anlage in der Mitte des Zoos (nahe Nebeneingang bzw. Pinguinanlage). Die Vögel zeigen trickreiche Flugeinlagen und Landemanöver. Die Tierpfleger geben dazu spannende Hintergrund-Informationen rund um die Biologie der Tiere und ihre Bedrohung in freier Wildbahn.

 

Zur Kölner Flotte gehören: Weißkopfseeadler „Paco“, der über die größte Spannweite verfügt, Gaukler „Hatari“, der Südamerikanische Wüstenbussard „Sanchoz“, Schwarzmilan „Milo“, Geierrabe „Sira“, Brillenkauz „Escobar“ und der Lachende Hans „Hennes“ – übrigens nicht verwandt oder verschwägert mit dem namensgleichen Bock im Kölner Zoo. Vervollständigt wird die Riege durch drei Papageien: das Hellrote Ara-Weibchen „Lotti“, Gelbbrust Ara „Diego“ und Kongo Graupapagei „Jako“.

 

 Fünf weitere Vögel sind momentan in der Ausbildung. Vier Tierpfleger kümmern sich abwechselnd um die Tiere und trainieren und üben mit ihnen.

 

* Achtung: Die Flugschau findet nur bei günstiger Witterung in der Sommerzeit

 

 

Köln - 27. April 2018

"Eo, nothing without you" 

Der neue Sommerhit von Kim Moralis - mit Ohrwurmgarantie

Kim Morales produziert  und singt Latin Pop Song seit mehr als 10 Jahren.

 

Eo, nothing without you - Es weht wieder frischer Sonnenwind. Kim Morales die mexikanische Prowerfrau aus Köln bringt uns wieder den ultimativen Sommerhit. Mit diesem Lied kann man den Sommer durchtanzen, feiern und mitsingen. Kultproduzent Carlos Perón liess in Sachen Dance und exotische Sounds nichts anbrennen. Radios und Discos aufgepasst, das Lied geht ab wie Schmitz Katze!

Der Song ist in Kürze erhältlich!

 

 

 

Köln – 27. April 2018

Mit kölscher Girl-Power zum Weltmeister-Titel

Kölsche Weltmeisterinnen: Jolina Reuter, Jasmin Becker, Sonja Keweloh, Janina Langer und Jilian Kiran

 

Deutschland ist Weltmeister! Bei den diesjährigen Junior Worldchampionchips der International Cheer Union (ICU) konnte das Nationalteam Germany den größten

Erfolg der Geschichte feiern. Die Deutsche Cheerleading-Nationalmannschaft, gestellt vom Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland (CCVD), hat zwei Junior Teams in zwei Kategorien

ins Rennen geschickt. Zum einen in der Kategorie Junior Coed Advanced und zum anderen in der Kategorie Junior Allgirl Advanced. In der Allgirl-Kategorie waren mit Jolina Reuter,

Jasmin Becker, Sonja Keweloh, Janina Langer und Jilian Kiran gleich fünf Tänzerinnen der Cheerleader des 1. FC Köln mit von der Partie. In beiden Kategorien konnte sich Team Germany

überraschend den Weltmeister-Titel sichern und somit die weltweite Top-Konkurrenz hinter sich lassen.

 

 

Köln – 26. April 2018

Nachwuchs bei den Gürtelvaris

Zwei kleine Racker halten Mutter Yhoda auf trab

„Asotry“ (männlich) und „Asara“ (weiblich) heißen die beiden erst kürzlich geborenen Gürtelvaris. Obwohl sie, wie alle Babys, noch viel schlafen lässt die 6jährige Mutter „Yhoda“ ihre Kleinen nicht aus den Augen. Selbst wenn sie frisst kehrt sie nach wenigen Minuten zu ihnen zurück und überprüft ob alles in Ordnung ist. Sind die Kleinen wach erkunden sie putzmunter das Gehege. Sie klettern und springen, soweit ihre Größe es zulässt, immer unter dem wachsamen Blick des Muttertieres. Varis gehören zu den wenigen Primaten, die ihre Jungtiere nicht ständig am Körper tragen. Stattdessen legen sie die Neugeborenen während der ersten Lebenswochen in Nestern oder Baumhöhlen ab. Vermutlich wollen sie auf diese Weise Energie sparen. Im Alter von vier Wochen beginnt der Nachwuchs langsam mit dem Klettern. Auffangnetzte verhindern im Zoo, dass die Kleinen unkontrolliert zu Boden fallen, da sie noch nicht über die Kletterfähigkeiten ihrer Eltern verfügen.  Vater „Bary“, der 2012 in Köln geboren wurde, lebt noch allein im Nebengehege mit Sichtkontakt zu seiner Familie. Da „Yhoda“ sich nicht aggressiv ihm gegenüber verhält, wird es wohl nicht mehr lange dauern mit der Familienzusammenführung.

Die jungen Gürtelvaris werden ca. 4 Monate gesäugt und sind dann auch schon fast ausgewachsen.

In den Zoologischen Gärten Europas gibt es nur eine kleine Population von Gürtelvaris, die alle recht nah verwandt sind. Bei „Yhoda“ und „Bari“ ist der Verwandtschaftsgrad nur sehr gering. Daher sind ihre Jungtiere genetisch sehr wichtig für das bestehende EEP-Zuchtprogramm bei diesen stark vom Aussterben bedrohten Primaten.

Fotos: G.Weiden

 

 

Köln - 23. April 2018

Förderverein für krebskranke Kinder freut sich über 2000.- €

Der Dank geht an die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft und Walter Reick

Am 20.04.2018 hat die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 einen Scheck in Höhe von 2.000€ an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln überreicht.

Die Spende ergibt sich aus dem Verkaufserlös des Buches „Polizist, Freund, Helfer und Mensch“ von Walter Reick. In seinem Buch erzählt er Dramatisches, Skurriles und Lustiges aus dem Leben eines Polizisten.

Die Große Mülheimer Karnevals-Gesellschaft e.V. 1903 verbindet eine langjährige Freundschaft mit dem Autor, der seit über 20 Jahren die Kostümsitzung der Gesellschaft besucht. Als die Gesellschaft erfuhr, dass der Erlös komplett an Kinderhospize und Kinderkrebskliniken bundesweit gehen soll, haben sie den Autor bei der Vermarktung des Buches unterstützt. 

v.l.n.r. Monika Burger-Schmidt und Dirk Zurmühlen (Förderverein), Dieter Müller (GMKG), Walter Reick und Klaus Förster (GMKG)

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

Badespaß im eigenen Pool: Zwei putzmuntere Kurzkrallenotter im Kölner Zoo geboren

Köln, 19. April 2018. „Anna“ und „Ludo“, das beliebte Kurzkrallenotter-Paar aus dem Kölner Zoo, hat Nachwuchs. „Anna“ brachte kürzlich zwei putzmuntere Jungtiere – das eine weiblich, das andere männlich – zur Welt. Die Kurzkrallenotter-Familie lebt im Tropenhaus des Zoos. „Anna“ kam 2012 im Tierpark Cottbus zur Welt. Der drei Jahre ältere „Ludo“ wurde 2009 im Kölner Zoo geboren.
Der noch namenlose Nachwuchs macht bei den aktuell überaus warmen Frühlings-Temperaturen genau das, wonach allen Kölner Kindern der Sinn steht: ausgiebig Baden und Schwimmen im „hauseigenen“ Pool.
 
 
Asiatische Kurzkrallenotter haben eine Kopf-Rumpf-Länge von knapp 60 Zentimetern und eine Schwanzlänge von etwa 30 Zentimetern. Ihr Gewicht beträgt durchschnittlich 3 bis 4 Kilogramm. Damit sind sie die kleinste Otterart. Das Fell ist an der Oberfläche dunkelbraun bis grau gefärbt. Sie gehören systematisch zu den Marderartigen. Kurzkrallenotter haben stark reduzierte Krallen, die kaum noch einen Nutzen haben. Auch die Schwimmhäute sind zurückgebildet. Dadurch sind die einzelnen Finger sehr beweglich.
Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Indien, das südliche China, die Malaiische Halbinsel, Borneo, Java und die südlichen Philippinen. Asiatische Kurzkrallenotter bewohnen Gebiete in Gewässernähe mit dichter Vegetation. Das können Flüsse und Flussmündungen wie auch Meeresküsten sein. Kurzkrallenotter sind gesellig und leben in Familiengruppen von bis zu zwölf Tieren. Sie spielen miteinander und kommunizieren mit einer Reihe von Lauten. Das sehr starke Gebiss brauchen sie zum Knacken von Weich- und Krebstierschalen, auf die sie sich als Nahrung.

 

 

 

Köln - 18. April 2018

Jahreshauptversammlung der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937
 

Neuer Vorstand wurde gewählt


 

Am vergangenen Freitag hatte die Stromlose Ader ihre Mitglieder zur alljährlichen Hauptversammlung eingeladen. Über 70 Mitglieder fanden den Weg in das Lindner City Plaza am Friesenplatz.

Auf der Tagesordnung standen neben dem Geschäfts- und Kassenbericht auch Neuwahlen des geschäftsführenden und des erweiterten Vorstandes.
 

Zu Beginn der Versammlung, die vom 1. Vorstitzenden Fritz Pilgram eröffnet wurde, gedachte man mit einer Schweigeminute den verstorbenen Mitgliedern und Freunden der Stromlosen Ader.

Nach einem unterhaltsamen Rückblick über das vergangene Jahr und natürlich die vergangene Session durch Fritz Pilgram und Lothar Becker wurde noch den Mitgliedern gedankt, die über das ganze Jahr hinweg mit ihrer Arbeit und ihrem Einsatz für den Verein zeigen, wie wichtig Ehrenamt ist - Blumen und ein kleines Dankeschön inklusive.

Danach ging es über zum Kassenbericht durch den Schatzmeister der Stromlosen Ader, Andreas Bösebeck. Nachdem dieser  den anwesenden Mitgliedern alle finanziellen Bewegungen im abgelaufenen Jahr dargelegt hatte und die Kassenprüfer keinerlei Einwände gegen die Kassenführung vorgebracht haben, wurde der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet.

Änderungen sollte der nächste Punkt der Tagesordnung bringen: Wahl des Vorstandes.

Fritz Pilgram, im ersten Wahlgang einstimmig als neuer und alter 1. Vorsitzender im Amt bestätigt, informierte die Versammlung, dass der bisherige Schriftführer Bernd Volk nicht mehr für eine Wiederwahl zu Verfügung steht. Pilgram, aber auch alle zur (Wieder-)Wahl stehenden Mitglieder des Vorstandes dankten Bernd Volk für seine jahrelange vorbildliche Arbeit, die er im Vorstand und für den Verein erbracht hat.

Als neuer Schriftführer wurde von der Versammlung Ralph Schürmann vorgeschlagen, der nach einstimmiger Wahl das Amt gerne annahm.

Wiedergewählt in ihre jeweiligen Vorstandsämtern wurden: Lothar Becker (2. Vorsitzender), Hans-Peter Houben (Literat) und Andreas Bösebeck (Schatzmeister).

Des Weiteren wurden als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt: Jürgen Markgraf und Markus Richter.

 


Unter Punkt ‚Verschiedenes‘ der Tagesordnung wurden die anwesenden Mitglieder noch über anstehende Veranstaltungen in 2018 und über geplante Neuerungen im Verein unterrichtet. Nach einem intensiven und von beiden Seiten rege geführten Austausch beschloss der 1. Vorsitzende Fritz Pilgram die diesjährige Jahreshauptversammlung und dankte allen Anwesenden für ihr Erscheinen.

Quelle & Foto: KKG Stromlose Ader

 

 

 

Köln – 12. April 2018                                                                                                                                    G.Weiden

 

 Erste Trampeltier-Geburt seit 15 Jahren im Kölner Zoo

Welche große Freude im Kölner Zoo, nach langen 15 Jahren endlich wieder Nachwuchs bei den Trampeltieren. Das Hengstfohlen kam am Dienstag den 10. April zur Welt. Die Geburt war um 9:45 Uhr, so dass einige frühe Zoobesucher sie live miterleben konnten. Mutter Charlotte, seit 2016 im Kölner Zoo (kam aus Dortmund) und Vater Ivan sind sehr fürsorglich. Für Charlotte ist es das erste Jungtier. Die 15jährige Stute Lea (das bis dato letzte geborene Trampeltier in Köln) beäugt den Kleinen lieber aus der Entfernung.

Zwei Stunden nach der Geburt stand der Kleine auf seinen langen Beinchen und nach vier Stunden genoss er schmatzend die erste Muttermilch. Am zweiten Tag nach der Geburt, natürlich schläft er noch viel, läuft er auf staksigen Beinen der Mutter hinterher und blickt recht neugierig in die Welt.

Beim Aufwachsen können die Besucherinnen und Besucher des Kölner Zoos dem Jungtier gerne zuschauen! Ab sofort darf das kleine Hengstfohlen bei günstigem Wetter an die frische Luft!

 

 

 

Infos zu den Trampeltieren:

 Ausgewachsene Trampeltiere erreichen eine Körperlänge von bis zu drei Metern und ein Stockmaß von bis zu 250 Zentimetern. Das Gewicht kann 600 Kilogramm betragen. Hengste werden deutlich größer und schwerer als Stuten. Die Kamelhöcker sind Fettspeicher. Bei der chemischen Verwertung des Fettes wird Wasser frei, sodass die Höcker indirekt auch als Wasserspeicher fungieren.

Das lange und wollige Fell der Trampeltiere ist meistens von dunkelbrauner, rotbrauner oder weißer Farbe. Im Frühjahr kommt es zum Fellwechsel. Der Körper ist sehr massig, der lange Hals endet in einem schlanken Kopf. In Anpassung an den Wüstenlebensraum sind die Nasenlöcher verschließbar. Die Augen sind durch sehr lange Wimpern vor Sand geschützt. Die Oberlippe ist wie bei allen Kamelartigen gespalten. Zu den Kamelartigen zählen neben den Trampeltieren auch die einhöckrigen Dromedare, dazu noch die Lamas, Vikunjas, Guanakos und die Alpakas. Unter den Füßen haben Trampeltiere breite Sohlen, mit denen sie im Sand nicht so schnell einsinken können. Kamele erreichen eine Geschwindigkeit von etwa 15 km/h. Sie bewegen sich im Passgang fort. Das heißt, dass die Beine einer Körperseite zugleich bewegt werden. Dadurch wirkt der Kamelgang schaukelnd.

In freier Wildbahn leben Trampeltiere in kleinen Herden von bis zu 20 Tieren. Sie werden von einem Leithengst angeführt. Trampeltiere können sowohl Hitze von über 50 Grad als auch Kälte von nahezu -30 Grad Celsius vertragen. Die Wildform ist heute fast ausgerottet. Trampeltiere als Haustiere gibt es dagegen in Nordafrika, dem Nahen Osten oder Innerasien noch millionenfach.

Die Tragezeit dauert bei Trampeltieren etwa 13 Monate. Das Weibchen bringt dabei nur ein Jungtier zur Welt. Geboren wird im Stehen. Bereits nach einem halben Tag können Jungtiere der Mutter folgen – so war es auch vorgestern im Kölner Zoo. Es wird etwa ein ganzes Jahr durch die Mutter gesäugt. Ausgewachsen sind Trampeltiere dann nach rund fünf Jahren. (Quelle: Zoo Köln)

Fotos: ©G.Weiden

 

 

Köln – 05. April 2018

Gibt es nach Jamuna & Rajesh ein neues Traumzuchtpaar bei den Löwen?

„Navin“ heißt „der Neue“

 

Neuzugang im Kölner Zoo: Seit Anfang März hat hier der Asiatische Löwe „Navin“ sein Zuhause. Zookurator Dr. Alexander Sliwa holte den jungen Löwenmann am 7. März aus dem Zoo im dänischen Aalborg selbst ab. Der noch nicht ganz zweijährige Löwe hat sich über die vergangenen Wochen von der zur Verladung notwendigen Narkose und dem langen Transport erholt und nach und nach seine neuen Ställe, zwei Vorgehege und das Außengehege im Kölner Löwenrevier erkundet.

Auch das Zusammentreffen mit seiner Partnerin „Gina“ verlief friedlich. Gina zickt noch ein bisschen, zeigt aber Interesse an Navin.  Er darf sich ihr bis auf anderthalb Meter nähern, so das ein physicher Kontakt bisher nicht stattfand. Doch die Zeichen stehen gut.

 Navin“ ist ein außerordentlich gut sozialisierter Löwe, denn er wuchs in einem Rudel mit Mutter und Vater, seinem Bruder und zwei Halbschwestern eines weiteren im Rudel lebenden Löwenweibchens auf. Nun soll er in Köln für Nachwuchs sorgen.

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG

Pünktlich zu Ostern tierisch viel Nachwuchs auf dem Clemenshof – Osterdorf Lampeshausen öffnet

Köln, 29. März 2018. Drei, drei, drei – große Schweinerei: Wer dieses Sprichwort nicht kennt, sollte an den Ostertagen einen Besuch auf dem Clemenshof im Kölner Zoo ins Auge fassen. Dort lernen die Besucher, dass Schweine exakt drei Monate, drei Wochen und drei Tage benötigen, bis sie ihre Ferkel zur Welt bringen. So ist es auch bei den Schwäbisch-Hällischen Landschweinen im Zoo. 11 Ferkel umfasst der jüngste Wurf von Mitte März.

Den bunten Nachwuchsreigen komplettieren die ebenfalls auf dem Clemenshof neu geborenen Moorschnucken und Zwergziegen. Lammfromm schmiegen sie sich an ihre Mütter und genießen die Frühlingsluft.

Das Osterprogramm im Kölner Zoo

Pünktlich zu den Feiertagen öffnet das traditionsreiche Osterdorf Lampeshausen mit hoppelnden Tieren zwischen frühlingsfrischem Blumenschmuck und liebevoll geschreinerten Miniatur-Fachwerkhäuser. Zoo-Mitarbeiter verschenken dort ab Ostersamstag gefärbte Bioeier – so lange der Vorrat reicht. Am Ostersonntag startet um 11 Uhr ab Haupteingang die Eier-Matinee. Der Rundgang führt zu eierlegenden Tieren und informiert über diese.

Kinder können im Kölner Zoo in den gesamten Ferien auf Safari-Tour gehen. Täglich findet für sie eine kostenlose Führung zu den unterschiedlichsten Themen statt – so zum Beispiel zu den „Tieren Afrikas“ mit Infos zu Flusspferd, Giraffe & Co. oder zu Spinnen und Schlangen unter dem Motto „Giftig und gefährlich". Die Themen werden je nach Wetter angepasst, sodass man auch bei Regen trockenen Fußes auf Entdeckertour gehen kann. Die Safaris starten während der Osterferien täglich um 11.30 Uhr und dauern jeweils rund eine Stunde. Treffpunkt ist am "Safari-Vari" zwischen dem Haupteingang und der Kamelwiese.

An allen Tagen der Osterferien werden außerdem kostenlose Rätsel an die Besucherkinder verteilt, die sie auf dem Weg eigenständig lösen können. Zur Belohnung nach gelöstem Rätsel können sich die Kinder einen Aufkleber oder ein Ausmalbild aussuchen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos, der Eintritt in den Zoo kostet für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren 9,00 Euro.

Der Zoo hat über die gesamten Ostertage von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Fotos: Werner Scheurer

 

 

Köln – 28. März 2018

SCALA Theater: Spielsaison 2018/19

Die Kölner zieht es in die Eifel…..

„Do laachs do dich kapott“

Ralf Bongartz und Arne Hoffmann freuen sich, so wie die Teamkollegen, auf die Spielsaison 2018/19

 

Noch stehen die Akteure mit „Kaffebud – la Kölsche Vita“ auf der Bühne und sind bis zum letzten Spieltag restlos ausverkauft. Doch die neue, rasante Komödie „Do laachs do dich kapott“ wirft große Schatten voraus. Das vierte Kölsche Musical, unter der Leitung von Ralf Bongartz und Arne Hoffmann, verspricht die gleichen Besucherzahlen. Hier ein kleiner Ausblick auf „Do laachs do dich kapott“

 

Längst ist die Luft und das Wasser in Köln nicht mehr so gut, wie oft besungen wird. Deshalb zieht es viele Kölner in die Eifel, wo Wasser und Luft noch sauber sind. So auch Frau De Halsnitvoll und Rechtsanwalt Jan vom Pferd. Sie beschließen ihren Urlaub in der Eifel zu verbringen, genauer gesagt in dem beschaulichen Örtchen Kimmerich bei Griet Kleinapfel, Bauernhof und Campingplatzbesitzerin, die ein gutes Gespür für Menschen hat. Griet merkt sehr schnell das es sich bei den Beiden nicht um normale Camper handelt. Doch was haben die Zwei vor? Vorsicht ist geboten.

Derweil machen sich ihre Gäste Gedanken darüber, wie man am besten Luft und Wasser der Eifel möglichst Kostengünstig nach Köln bekommt. Die wilden Tiere wie Hühner, Wildschweine und Geissbock Hennes können die Kimmericher gerne behalten.

Geissbock Hennes?  Seine Anwesenheit erklärt sich ganz einfach. In Kimmerich befindet sich das Trainingslager des 1.FC Köln. Ihre Trainerin fordert wirklich alle Kräfte der Spieler. Trainiert sie die Mannschaft für den Klassenerhalt oder gar für die Champions League Europameisterschaft? Es wird sich zeigen.

Als Mariechen Kleinapfel, Tochter von Griet, auftaucht um ihren Verlobten vorzustellen, geht in Kimmerich alles drunter und drüber. Sollte Mariechen nicht im Kloster sein und fromm erzogen werden?

Wie das Alles endet und auf alle Fragen gibt es die Antwort ab dem 20. September 2018, natürlich im Scala Theater.

Ein furioses Lustspiel das die Lachmuskeln eines jeden Besuchers trainiert!

Karten sind ab dem 01. April erhältlich unter:

www.koelnticket.de  oder Tickethotline:  0221 – 2801

an allen bekannten VVK-Stellen

oder an der Scala Theaterkasse – Hohenzollernring 48 – 50672  Köln

Telefonisch unter: 0221 – 420 7593

Weitere Infos:

www.scala.koeln

 

(c)G.Weiden

 

 

Köln - 27. März 2018

PRESSEMITTEILUNG

Neue Ausstellung im Kölner Zoo:

Silent Forest – Das Schweigen der Wälder

Ausstellung erklärt die Hintergründe der Singvogelkrise in Asien

Schau im Edukationsraum des Tropenhauses ist im regulären

Eintrittspreis enthalten

Der Kölner Zoo hat am Montag eine neue Ausstellung eröffnet.
Im Tropenhaus gibt es ab sofort den originalgetreuen Nachbau eines exotischen
asiatischen Vogelmarkts mit Holzkäfigen, Ladenzeilen, antiken Motorrädern,
Schautafeln und Zeichnungen zu sehen. Erklärt werden damit die Hintergründe des
rapiden Singvogelsterbens in Südostasien.
 
„Wenn man in Asien einen Vogel singen hört, sitzt er mit Sicherheit in einem Käfig.“
Dieses Zitat des renommierten Arten- und Naturschützers Roland Wirth von der
Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) verdeutlicht,
was sich seit einigen Jahren in den Wäldern Asiens abspielt. Singvögel werden zu
Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Märkten verkauft. Das
Halten eines Singvogels ist nicht nur eine lange Tradition, sondern neuerdings auch
eine nicht zu verachtende Einnahmequelle. Auf den Songbird Contests, die sich zu
riesigen Events entwickelt haben, können die Vögel Preisgelder in der Höhe eines
Jahreseinkommens erzielen.
Die Kehrseite ist das Verschwinden ganzer Arten aus der Natur. Viele der oftmals
nur auf Inseln vorkommenden Arten stehen am Rand der Ausrottung. Zu ihnen
gehört auch der Balistar, für den der Kölner Zoo das Zuchtbuch führt.
 
Um auf die dramatische Situation aufmerksam zu machen und Spendengelder für
Schutzprojekte zu sammeln, hat der Europäische Zooverband EAZA die zweijährige
 
„Silent Forest“-Kampagne ins Leben gerufen. Die Ausstellung im Tropenhaus des
Kölner Zoos ist Teil dieser Kampagne. Sie wird von der Kölner Kulturstiftung der
Kreissparkasse Köln gefördert und auch über die Kampagne hinaus bestehen
bleiben.
Der besondere Charme des Ausstellungsortes im Tropenhaus besteht darin, dass
hier in direkter Nachbarschaft auch einige der „betroffenen Vögel“ zu erleben sind:
Balistar, Schwarzweiß-Häherling und Schamadrossel. Der Kölner Zoo wird als
Zuchtbuchführer für den Balistar ein Projekt zur Optimierung der
Wiederansiedlungsbemühungen auf Bali unterstützen.
 
Foto : von links Christian Brand, Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln, Anica Alsleben, Grafikerin, Ruth Dieckmann, Zoopädagogik Kölner Zoo, Bernd Marcordes, Vogelkurator Kölner Zoo und Leiter Tropenhaus, Simon Bruslund, Kurator Zoo Heidelberg und Lucia Schröder, Zoopädagogik Kölner Zoo
 
Am 6. Mai 2018 veranstaltet der Kölner Zoo außerdem einen großen Singvogeltag im
Kölner Zoo mit Infoständen, Vogelführungen, Wandmalerei und Bastelaktionen.
Die Besichtigung der Ausstellung ist im regulären Zoo-Eintrittspreis enthalten.
Alle Infos zur internationalen Singvogel-Kampagne unter: www.silentforest.eu

 

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 24. März 2018

Startschuss für den Kölner Fischmarkt!

Der Fischmarkt Köln startet in diesem Jahr am 15. April 2018 nun schon in die 15. Runde.
Von April bis Oktober wird im wunderschönen Kölner Tanzbrunnen der Fischmarkt monatlich stattfinden.
Knapp 80 Aussteller präsentieren auf ihren Ständen Leckereien sowie Schmuck und Kunsthandwerk, hier kommt jeder auf seine Kosten.
Es werden rund 20.000 Besucher an jedem Termin erwartet, viele kommen auch von außerhalb und wollen sich den Fischmarkt nicht entgehen lassen.

Der Tanzbrunnen in Köln ist auch dieses Jahr wieder die Location für den Kölner Fischmarkt, er lockt immer mehr Besucher an und gewinnt Jahr für Jahr an Beliebtheit.
An Sonntagen wie diesen trifft national auf international und jung auf alt, das Publikum ist bunt und interessant, genauso wie die Vielfalt an Ausstellern und Produkten.
In diesem Jahr verführen Sie unter anderem niederländischer Käse, spanische Tapas und italienische Pasta auf eine Food Reise durch Köln.

Doch nicht nur mit Köstlichkeiten werden die Besucher des Kölner Fischmarkts verwöhnt auch im Bereich Schmuck und Mode gibt es viel zu entdecken.
Unter anderem die Produkte von Nicole Genger, die seit letztem Jahr in Köln mit dabei ist bietet tolle Damenmode an und wird auch dieses Jahr im Tanzbrunnen ihre neue Kollektion vorstellen.

Egal ob herzhaft oder süß die Besucher des Kölner Fischmarktes werden in jedem Falle satt, Fischliebhaber sind bei Flammlachs Traber sehr gut aufgehoben.
Dieser bietet frischen Lachs gegart über offenem Feuer an, der Geschmack vom verbrannten Holz macht den Lachs so einzigartig der den Besucher auf eine kulinarische Reise verführt.

Zum Nachtisch können die Besucher dann frisch und saftigen Kuchen der Bio-Bäckerei Schomacker probieren, ob Streusel, Apfel oder Bienenstich die Bäckerei kann jeden Kuchenliebhaber für sich gewinnen.Hier wird besonders auf frische auserwählte Bio-Zutaten gezählt.

Auch an Entertainment fehlt es dem Kölner Fischmarkt nicht, die Besucher werden von DJ Hendricks mit entspannten Beats beschallt, er ist mittlerweile auch fester Bestandteil in Köln und jedes Jahr erneut mit dabei.

Mit einem kalten Glas Weißwein von La Petit France auf den wunderschön liegenden Terrassen direkt unter den Schirmen und guter Musik kann ein Sonntag nicht besser werden.

Weitere Termine 2018:                              

15. April

20. Mai

1. Juni

15. Juli

19. August

16. September

 

21.Oktober

 

 

 
PRESSEMITTEILUNG 

Kölner Elefantenjungtiere entwickeln sich prächtig:

„Jung Bul Kne“ ist Junior-Chef, „Moma“ wird immer selbstbewusster, „Kitai“ ist klein, aber auf Zack

An diesem Sonntag ist Elefantentag im Kölner Zoo mit Kurzführungen rund um den Elefantenpark, Tierpfleger-Sprechstunden und Bastelaktionen
Köln, 22. März 2018. Die drei im vergangenen Jahr im Kölner Zoo geborenen Elefantenjungtiere entwickeln sich sehr gut. Der Ende Januar 2017 zur Welt gekommene „Jung Bul Kne“ wiegt bereits 440 Kilogramm und ist für sein Alter sehr groß gewachsen. Das liegt an den Genen, die ihm seine hoch aufgeschossenen Großeltern „Bindu“ und „Thi Ha Phyu“ mitgegeben haben. Aufgrund seines mutigen und vorwärtspreschenden Charakters hat „Jung Bul Kne“ schnell die Rolle als Junior-Chef der munteren Rüsselbande angenommen. Er ist oft an der Seite von Jung-Kuh „Bindi“ zu sehen, die ihm das Baden beigebracht hat.
Der am vergangenen Dienstag ein Jahr alt gewordene „Moma“ bringt heute 360 Kilogramm auf die Waage. Anfangs war er scheu und nur in der Nähe seiner Mutter „Marlar“ anzutreffen. Mittlerweile hat er sich zum kleinen Draufgänger entwickelt, der immer öfter auf eigenen Elefantenfüßen den rund 2 Hektar großen Kölner Elefantenpark auskundschaftet. Beim Medical Training mit den Tierpflegern macht „Moma“ inzwischen große Fortschritte.
Jüngster im Dickhäuter-Bunde ist der im Juni 2017 geborene „Kitai“. Mit rund 200 Kilogramm Gewicht ist er immer noch recht zierlich. Trotzdem hält er gut mit seinen größeren Halbbrüdern mit. Morgens, während des täglichen Medical- und Beschäftigungs-Trainings, gönnt sich „Kitai“ in Nähe von Mutter „Tong Koon“ gern noch ein zusätzliches Schläfchen, um Energie für den Tag zu sammeln.

 

Am 25. März ist Elefantentag im Kölner Zoo

Wer die jungen und ausgewachsenen Dickhäuter live sehen will, ist auf dem
Elefantentag am kommenden Sonntag, 25. März, im Kölner Zoo genau richtig. Die
grauen Riesen stehen an diesem Tag eindeutig im Mittelpunkt des Programms, das
Groß und Klein auf Entdeckungsreise mit in die faszinierende Welt der Elefanten
nimmt.
Highlights sind die halbstündlichen Führungen durch den Elefantenpark – Start am
Eingang des Elefantenparks – und die Elefanten-Matinee, die ab 11 Uhr vom
Haupteingang direkt zu den Dickhäutern führt. Um 11.30 und 14.30 Uhr können
kleine und große Elefantenforscher die Tierpfleger-Sprechstunde nutzen, um auf alle
Fragen rund um die grauen Riesen die richtige Antwort zu erhalten. Elefantenpapier
schöpfen, Schminkstand und Infostände zu Biologie, Sozialleben und der Haltung
von Elefanten sowie zum Artenschutzprojekt des Zoos in Sri Lanka runden den
Aktionstag ab.
Im Kölner Zoo leben aktuell 16 Elefanten. Ihr Zuhause ist der 2004 eröffnete
Elefantenpark, der der größte nördlich der Alpen ist. Auf 20.000 Quadratmetern
werden die Tiere artgerecht gehalten.

 

 

  Köln - 16. März 2018

Pressemitteilung

„Action!Kidz“ der Kindernothilfe und Brings

entsorgen Elefantenmist im Kölner Zoo für die gute Sache

Band und Schüler setzen gemeinsam Zeichen für Kinderarbeiter in Indien

 So ein „Mist“: Mitglieder der Kölner Band Brings und fleißige Action!Kidz haben im Kölner Zoo beim Ausmisten im Gehege der asiatischen Elefanten geholfen. Als Botschafter der Kindernothilfe übernahmen die Musiker gemeinsam mit den Mädchen und Jungen mehrere kleinere Aufgaben im Zoo. Damit wollen sie die Aufmerksamkeit auf ein ernstes Thema lenken: Denn im Norden Indiens gehen Hundertausende Mädchen und Jungen jeden Morgen zum Schuften in die Ziegeleien – und nicht zur Schule. „Jedes Kind weltweit hat ein Recht auf Schule“, sagt die 12-jährige Paula nach der tollen Aktion im Zoo.

Die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heinemann-Gymnasiums aus Köln engagieren sich schon lange gegen ausbeuterische Kinderarbeit und setzen sich für Gleichaltrige ein. „Ich finde es traurig, dass sich Kinder in Deutschland beschweren, zur Schule gehen zu müssen, die Kinder in Indien aber gar nicht die Möglichkeit dazu haben“, so die 12-jährige Suhad. Auch Stephan Brings und Christian Blüm von der Kölner Kultband Brings packten mit den Action!Kidz an für eine gerechtere Welt: „Wir finden es schön, dass sich Schüler für Kinder einsetzen, die wirklich schwierige Lebensbedingungen haben.“ Seit vergangenem Jahr sind Brings prominente Botschafter der Kindernothilfe und unterstützen das Kinderrechtewerk und seine wichtigen Anliegen. Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel ist ebenfalls von der Mission der bundesweiten Kindernothilfe-Aktion begeistert und freute sich über den Einsatz der „Action!Kidz“ aus Köln: „Das hier heute ist eine tolle Sache, um zu zeigen: Es geht nicht allen Kindern so gut, wie unseren hier in Deutschland. Wir unterstützen das sehr gern.“

Seit inzwischen 10 Jahren ruft die Kindernothilfe-Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ Schülerinnen und Schüler in Deutschland zu sozialem Engagement auf. Bis heute haben die Mädchen und Jungen als „Action!Kidz“ fast eine Million Euro an Spenden für Projekte gegen ausbeuterische Kinderarbeit in Äthiopien, Bolivien, Haiti, Sambia, Peru und Indonesien gesammelt. Im Schuljahr 2017/18 geht das Geld nach Indien.

„Action!Kidz“ waschen Autos, mähen Rasen oder wienern Schuhe, um mit dem Geld die Arbeit der Kindernothilfe gegen ausbeuterische Kinderarbeit zu unterstützen. Noch bis zum 31. Juli 2018 können Mädchen und Jungen mit eigenen Hilfsaktionen teilnehmen und tolle Preise gewinnen – darunter ein Schulkonzert mit Wincent Weiss oder ein Meet&Greet mit Culcha Candela. Schirmherrin der Kindernothilfe-Aktion ist Christina Rau.

 

 

 

Köln - 15. März 2018

Buchpräsentation im Kölner Elefantenpark:

„111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“

Lesung in direkter Nachbarschaft zu echten Elefanten – Buch verbindet spannende Fakten mit Sensibilisierung für akute Bedrohung wildlebender Elefanten Ungewöhnlicher Ort. Ungewöhnliche Tiere. Ungewöhnliches Buch: Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos, und der ehemalige Chef-Elefantenpfleger Brian Batstone haben heute im Zoo-Elefantenpark ihr gemeinsames Werk „111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“ vorgestellt. Sie präsentieren in dem neu erscheinenden Band auf 240 Seiten verblüffende Geheimnisse, erstmalige Entdeckungen und spannende Hintergrundfakten über die größten Landtiere der Erde.

Wie unterhalten sich Elefanten? Sind sie traurig, wenn ein Artgenosse stirbt? Können Elefanten tauchen? Und haben sie wirklich Angst vor Mäusen? Die erfahrenen Elefantenexperten Pagel und Batstone gaben in einer Vorab-Lesung in direkter Nachbarschaft der Kölner Elefantenherde Kostproben aus ihrem Gemeinschaftsbuch zum Besten. Theo Pagel berichtete zudem über die Bedrohung, denen diese die Menschheit seit jeher faszinierenden Tiere unterliegen. „Illegale Jagd und Lebensraumzerstörung haben Elefanten schon heute an den Rand der Ausrottung gebracht. Wenn es so weiter geht, wird es schon in 20 Jahren keine wildlebenden Elefanten mehr geben“, so Pagel.
 
Brian Batstone erläuterte beispielhaft die Artenschutzprojekte des Kölner Zoos. Gemeinsam mit Pagel besuchte der gebürtige Sri Lankaner erst kürzlich d
as vom Zoo unterstützte „Elephant Transit Home“ im Süden des Inselstaats Sri Lanka. Der Zoo unterstützt die Schutzeinrichtung für Waisen-Elefanten bei der Finanzierung von telemetrischen Halsbändern, die für das Gelingen der Wiederauswilderung der Tiere wichtig sind. Zudem gibt der Zoo sein Know-how aus der Kölner Elefantenhaltung
weiter. Batstone: „In meiner mehr als 41-jährigen Arbeit mit Elefanten habe ich
unendlich viel über diese wunderbaren Tiere und den Umgang mit ihnen gelernt.
Dies nicht nur für Schutzprojekte, sondern jetzt auch in einem Buch festhalten zu
können, macht mich sehr froh.“
 
 
„111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“
von Prof. Theo B. Pagel u. Brian Batstone
erschienen im Emons-Verlag, Köln 2018
mit zahlreichen Fotografien von Rolf Schlosser
Broschur
Köln: ISBN 978-3-7408-03-49-0
240 Seiten

16,95 Euro (D)Am 25. März ist Elefantentag im Kölner Zoo

Wer die Dickhäuter live sehen will, ist auf dem Elefantentag am Sonntag, 25. März,
im Kölner Zoo genau richtig: u.a. mit stündlichen Sonderführungen durch den
Elefantenpark, einer Elefanten-Matinee und zwei Tierpfleger-Sprechstunden.
Bastelstation, Schminkstand und Infostände zu Biologie, Sozialleben und der Haltung
von Elefanten runden den Aktionstag ab.
 
 
Informationen zum „Elephant Transit Home“ in Sri Lanka und zu den anderen

Artenschutzprojekten des Kölner Zoos: http://koelnerzoo.de/artenschutz

 

 

Köln - 10. März 2018

Kölsche Glückszahl – Hennes wird 11

Geißbock Hennes VIII. wird heute 11 Jahre. FC-Stürmer Simon Zoller überraschte den berühmtesten
Geißbock der Welt schon Gesternmit einem Geschenk der besonderen Art: Hennes erhielt ein zum Anbeißen schönes Geburtstagssträußchen mit frischen Haselnussknospen, Äpfeln, Möhren und Brot und fraß Simon aus der Hand. Auch Anneliese ll. fand die Überraschung sehr appetitlich.
 
„Da in Köln aller guten Dinge elf sind, lassen wir Hennes hier im Kleinen Geißbockheim heute gebührend hochleben“, sagten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg im Rahmen der Geburtstagsfeier.
 
Hennes verbringt den morgigen Ehrentag auf seiner gewohnten Anlage im Clemenshof des Kölner Zoos. Dort lebt er seit 2014. An seiner Seite ist Partnerin Anneliese II., die seit dem vergangenen Jahr bei Hennes ist. Sie stammt aus dem Euregiozoo Aachen und kam ebenfalls 2014 nach Köln.

 

 

Köln - 06. Februar 2018

VERSTÄRKUNG GESUCHT!

Tanzen für Köln und den FC!

TRYOUT/CASTING AM 18. MÄRZ IM PULLMAN HOTEL KÖLN

Neben dem Bundesligateam sind sie eines der großen Aushängeschilder des Clubs:

DIE CHEERLEADER DES 1. FC KÖLN

Nicht nur bei den Heimspielen des Geißbock-Clubs zeigen sie ihr Können, auch bei zahlreichen Auftritten auf den Bühnen des Rheinlandes – sowohl im Karneval als auch im gesamten Jahr.

Beim jährlichen öffentlichen Casting (Try-Out), das in diesem Jahr am 18. März für die Damen im Kölner Pullman-Hotel stattfindet, wird das neue Team für die kommende Bundesligasaison zusammen gestellt.

Jetzt erhalten neue Bewerberinnen die Chance, dieses erfolgreiche Team zu verstärken.

WER KANN TEILNEHMEN?

Gesucht wird Verstärkung für das Senior Team, die FC-Damen (ab 17 Jahren).

Zur Vorbereitung auf das Casting werden vier Trainingseinheiten (Dienstag 06.03., Freitag 09.03., Dienstag 13.03., Freitag 16.03.,

jeweils von 19:00 – 21:00 Uhr in den Hallen am RheinEnergieStadion) angeboten.

Nach dem Tryout steht dann das Team fest, dass den FC in der kommenden Saison unterstützen wird.

Mehr Infos und die Unterlagen zur Bewerbung gibt es hier:

www.fc-cherleader.de/casting

 

 

 

Köln - 03. Februar 2018

 
Gemeinsame Pressemitteilung zum
Weltartenschutztag
 

Tiger-Anlage im Kölner Zoo

wird umfangreich modernisiert

„Team Tiger Köln“ braucht noch weitere Unterstützer
Höhner-Schlagzeuger Wolf Simon wird Botschafter der
Gemeinschaftsaktion von WWF und Kölner Zoo
 Der Kölner Zoo steckt über ein Darlehen rund 1,5 Millionen
Euro in die Modernisierung seiner Tiger-Anlage. Die Fertigstellung soll in der ersten
Jahreshälfte 2019 erfolgen. Ein Teil der Investitionen wird aus Spendengeldern der „Team Tiger
Köln“-Mitglieder gedeckt. In der 2016 gemeinsam von Kölner Zoo und WWF gegründeten
Initiative engagieren sich mittlerweile rund 700 Menschen. Zoo- und WWF-Verantwortliche
stellten die Ergebnisse der Gemeinschaftsaktion sowie die Pläne für die Tigeranlage heute vor.
Zudem präsentierten sie Höhner-Schlagzeuger Wolf Simon als „Team Tiger Köln“-Botschafter.
Anlass ist der morgige Weltartenschutztag.
„Wir freuen uns, dass so viele Menschen die Modernisierung der Kölner Tiger-Anlage fördern.
Wir haben uns entschieden, diesen Bereich komplett neu zu gestalten“, sagten die Zoovorstände
Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Jedes weitere ,Team Tiger Köln’-Mitglied, das
uns mit einem monatlichen Spendenbeitrag bei der Deckung dieser Zusatz-Investition hilft, ist
herzlich willkommen.“ Markus Radday, Referent für die Amur Region beim WWF, erklärt:
„WWF und Zoo arbeiten Hand in Hand. Der Zoo sensibilisiert hier vor Ort für die Schönheit
und Schutzbedürftigkeit der Tiere. Wir sorgen in deren Heimatregion für wirkungsvolle
Maßnahmen, die den Erhalt wildlebender Arten sichern.“
Auch der neue „Team Tiger Köln“-Botschafter, Höhner-Schlagzeuger Wolf Simon, macht sich
für die Großkatzen stark: „Ich trommle fortan nicht nur bei den ,Höhnern‘, sondern auch für die
Tiger. Der Zoo lässt hier in Köln eine tolle neue Anlage entstehen. Parallel finanziert der WWF
mit den ,Team-Tiger Köln‘-Geldern erfolgreiche Artenschutzprojekte für den Erhalt
wildlebender Katzen im Fernen Osten im russisch-chinesischen Grenzgebiet. Ich helfe sehr
gern mit, dafür weitere Unterstützer zu finden“, so Simon, der aus eigenen Mitteln 1.000 Euro
für die neue Anlage spendet.
 

Vor Ort sensibilisieren und in freier Wildbahn schützen: Wirkungsvolle Rundum-

Kooperation für mehr Artenschutz

Das „Team Tiger Köln“ wurde 2016 gemeinsam von Kölner Zoo und WWF ins Leben gerufen.
Die mittlerweile rund 700 Mitglieder spenden seitdem einen selbstgewählten monatlichen
Beitrag von mindestens 15 Euro. Bislang wurden 127.500 Euro eingeworben. Die Summe
kommt der Modernisierung der Kölner Tiger-Anlage und den Schutzprojekten des WWF für die
letzten 550 noch in freier Wildbahn lebenden Tiger in der Amur-Region zugute.
Die Pläne für die Tiger-Anlage umfassen verschiedene Bau-Maßnahmen. Prämissen sind eine
noch verhaltensgerechtere Gehege-Gestaltung und zusätzliche Möglichkeiten beim Management
der Großkatzen durch die Tierpfleger. So soll u.a. eine zusätzliche Separierungsmöglichkeit im
Außengehe gebaut werden, um zum Beispiel den Kater von potenziellen Jungtieren trennen zu
können. Außerdem solle eine Trainingswand für Beschäftigungsprogramme installiert werden.
Ebenso wichtig ist dem Kölner Zoo, seinen Gäste durch die Umgestaltung der Gehege-
Einfassung neue Einblicke auf die Tiger zu ermöglichen. So werden u.a. ein Treppenabgang auf
Wassergraben-Niveau und große Sichtfenster eingebaut.
Der WWF bezahlt aus den Spendengeldern u.a. Ausbildung und Einsatz von Tiger-Patrouillen
und schult Ranger im Umgang mit Tigern im Konfliktfall. Darüber hinaus finanziert er Tiger-
Bestandserfassungen und setzt setzt sich für die Ausweisung von neuen Schutzgebieten im
Tiger-Lebensraum ein. Auf diese Weise wurden seit 2004 bereits etwa 2,4 Millionen Hektar
Schutzgebiete in der Amur-Region geschaffen.
Um all diese Maßnahmen umsetzen zu können, brauchen Kölner Zoo und WWF noch weitere
„Team Tiger-Mitglieder“. Informationen und Anmeldung unter:
wwf.de/team-tiger-koeln/
 

Hintergrund:

Die Tiger-Anlage im Kölner Zoo

Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1860 leben Tiger im Kölner Zoo. Die aktuelle Raubtier-
Anlage, zu der auch der Löwenbereich zählt, wurde 1963/64 errichtet. Die Heimat der Kölner
Tiger umfasst 920 Quadratmeter Außenfläche. Hinzu kommt der 440 Quadratmeter große
Wassergraben für die wasserliebenden Amur-Tiger.
 
Fotos: (c)G.Weiden

 

 

 

Köln - 26. Februar 2018

Pressemitteilung

5 Jraad stellt neuen Bassisten vor

Jan Oelerich (29) verstärkt die junge Band am Bass.

Großes Abschiedskonzert für Katrin Schäfer am 13. April 2018 in Poll.

Die kölsche Band „5 Jraad“ hat einen neuen Mann am Bass: Jan Oelerich (29) zupft ab sofort die Saiten bei der jungen Kölschband. Er kommt für Katrin Schäfer, die am Rosenmontag wie geplant den letzten Auftritt für 5 Jraad gespielt hat. Sie verlässt die Band, an deren Aufbau sie maßgeblich beteiligt war, aus beruflichen Gründen. Die offizielle „Bassübergabe“ findet im Rahmen eines großen Abschiedskonzerts in Poll am 13. April statt.
 
Der „Neue“ in der Band ist mit den Bühnen Kölns und des Rheinlands bereits bestens vertraut: Seit seinem neunten Lebensjahr hat er im Kölner Karneval getanzt. Neben dem Tanzen galt dem gebürtigen Kölner seine ganze Leidenschaft schon immer der Musik. Schon zu Schulzeiten gründete er eine Schulband und war von da an in einigen Rockbands erfolgreich unterwegs. Jan ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Dellbrück. „Wir haben Jan bei einem internen Casting kennengelernt. Manchmal gibt es den einen Moment, in dem man merkt, dass es der Richtige ist. Und dieser Moment war in der ersten Sekunde. Wir freuen uns, mit Jan einen sehr guten Nachfolger am Bass gefunden zu haben“, sagt Frontmann Daniel Basalla.
Jan nimmt künftig den Platz von Katrin Schäfer ein, die die Band aus beruflichen Gründen verlassen wird. „Es war eine tolle Zeit mit 5 Jraad, in der wir uns kontinuierlich weiterentwickelt haben. Doch auch mein persönliches und berufliches Umfeld hat sich seitdem stark verändert, so dass es sich nicht mehr mit der Musik wie gehabt vereinbaren lässt“, begründet Katrin ihre schwere Entscheidung. Am Rosenmontag spielte sie in der Hofburg des Kölner Dreigestirns ihren letzten Sessionsauftritt mit der Band. „Katrin hat 5 Jraad mit gegründet und war immer mit vollem Herzblut dabei. Sie hat mit ihrer Person und Leidenschaft dazu beigetragen, dass sich unsere Band so erfolgreich entwickelt hat“, bedankt sich Daniel Basalla im Namen der gesamten Band. „Wir freuen uns schon sehr auf das Konzert, an dem wir uns gebührend bei Katrin bedanken und Jan herzlich in unserer Mitte willkommen heißen werden.“

 

 

Köln – 22. Februar 2018

Vier auf einen Schlag

Erstmals Pinselohrschweine im Kölner Zoo geboren

„Picasso“ und „Cassie“, das Pinselohrschwein-Paar im Kölner Zoo, hat Nachwuchs. Sie sind Ende Januar Eltern von vier quieckfidelen Frischlingen geworden. Es ist das erste Mal, dass im Kölner Zoo Nachwuchs bei dieser Art geboren wurde.

Die 7jährige Cassie, die zum ersten Mal geworfen hat, ist eine wunderbare und sehr fürsorgliche Mama. Sie hat nicht nur einen ausgeprägten Beschützerinstinkt, nein, sie lässt ihre drei Jungs und ein Mädel nicht aus den Augen. Selbst wenn sie sich hinlegt, überzeugt sie sich das kein Jungtier unter ihr landet. Sollte sich ein Junges auf dem auserkorenen Platz befinden, sorgt Cassie mit einem sanften Schubs für eine freie Liegefläche und den perfekten Zugang zur Milchquelle.

Bei kurzen Ausflügen nach draußen, tollen die Frischlinge unbändig herum oder wühlen , ganz nach Schweineart, mit ihren Nasen den Boden nach Leckereien durch. Sie haben in den ersten Lebensmonaten eine helle Färbung mit Längsstreifen. Ab rund sechs Monaten färben sie sich schließlich in das Alterskleid um.

 

 

 

Köln – 15. Februar 2018

Ein voller Erfolg für die Benefizveranstaltung

„Jugendparty Tärää“ die Vierte

Am Karnevalssonntag startete die Gemeinschaftsveranstaltung der Karnevalsgesellschaften Schnüsse Tring, Willi Ostermann

Gesellschaft, Kölsche Narrengilde und den Fidelen Zunftbrüdern von 1919 e.V.:

Die "Tärää Jugendparty".

Im ausverkauftem Theater am Tanzbrunnen ging wieder einmal die Post ab. Durch das Programm führten der Kommandant der Kammerkätzchen- und Kammerdienern,  Alex Kaschny  und der Kommandant der Kölsch Hänneschen, Michael Budi.
 

Mit den Musik-Acts von Paveier, Kasalla, Höhner, Querbeat, Klüngelköpp,
Bläck-Fööss sowie Cat Ballou kamen die Besucher recht ins Schwitzen. Da wurde bis zum Umfallen gesungen, geschunkelt und getanzt.

Zwischendurch traten verschiedene Tanzgruppen, z.B. Schnüsse Tring, Kölsch-
Hänneschen und die Zunft - Müüs auf,  die nicht nur eine Augenweide waren,
sondern das Publikum mit akrobatischen Tanzeinlagen in Staunen versetzten.

Gekrönt wurde die Veranstaltung von dem Besuch des Kölner Trifoliums.

Auch der Präsident des Kölner Festkomitees  Christoph Kuckelkorn hatte es nicht nehmen lassen die „Tärää Jugendparty“ zu besuchen.

Da alle Musikgruppen gagenfrei aufgetreten sind, können die Veranstalter optimistisch sein, dass wiedermal ein fünfstelliger Betrag, aus dieser Benefiz-Veranstaltung, einem  guten Zweck zugeführt werden kann.

Wenn das keine Rakete wert ist! Freuen wir uns auf´s nächste Jahr, wenn es heißt: Tärää – die 5. Auflage, die Party für die Jugend und alle Jung gebliebenen.

Foto: ©Roland Schäfges

 

 

Köln – 12. Februar 2018

8. gemeinsame Kostümsitzung der KKG „Stromlose Ader“ & der KG Blau-Rot Dellbrück

Auch in diesem Jahr war die Gemeinschafts- Sitzung der „Stromlosen“ und der „Blau-Roten“ ausverkauft. Der Kristallsaal der Köln-Messe platze fast aus den Nähten. Unter den bunt kostümierten Gästen waren auch die Ehrengäste Thomas Elster, Kölner Prinz von 2016 und Ehrensenator der Stromlosen Ader; Volker Drescher, Schirmherr und Ehrenpräsident der Stromlosen Ader; sowie Fritz Pilgram, 1. Vorsitzender und Ehrenpräsident der Stromlosen Ader, zu finden.

Zu feiern gab es auch einiges. Frank Klever feierte sein 10jähriges Präsidentenjubiläum bei der KG Blau-Rot und die Sromlose Ader 40 Jahre Senat. Im Jahr 2019 geht es dann weiter mit der Feierei, denn die KG Blau-Rot wird 50 Jahre alt.

Das Sitzungsprogramm schien genau auf das närrische Publikum abgestimmt zu sein. Da wurden die Tanzgruppen Fidele Sandhasen und die Rheinveilchen bejubelt. Redner Martin Schopps, Klaus & Willi und Bernd Stelter hatten sehr aufmerksame Zuhörer. Mit den Musikgruppen: Klüngelköpp, Räuber, Paveier, Blömcher, Micky Brühl Band und den Domstädter (die sich als Unterstützung schottische Dudelsack-Pfeifer mitgebracht hatten), wurde gesungen, geschunkelt und der Saal gerockt. Ausgelassene Stimmung, bei den Gästen und Akteuren, von der ersten bis zur letzten Minute gehört bei dieser gemeinsamen Veranstaltung zum Programm.

Eine kleine Aufmerksamkeit der beiden Veranstalter an ihre Gäste waren bunte Leuchtstäbe, die an jedem Platz auslagen. Mit diesen Leuchtstäben verwandelten die „Jecken“ Besucher den Saal, besonders bei den Musikgruppen und dem Kölner Dreigestirn, in ein buntes Lichtermeer.

Das gefiel Prinz Micha II., der Prinz der wahrlich „us d´r Reih danz“ sehr gut. Der echt kölsche Jung begab sich runter ins Publikum um von dort aus zu singen und tanzen.

 

Eine kleine Besonderheit, jedoch eine große Geste, des Abends gab es bei den Blömcher. Oftmals werden die Mitarbeiter im Hintergrund wenig beachtet, doch bei den Blömcher ist das ganz anders. Sie verabschiedeten ihren Fahrer Thomas, nach 30 Jahren Dienst am Lenkrad. Neben dem von Herzen kommenden Dank für seine Treue gab es einen Orden. Thomas bekam feuchte Äugelchen, damit hatte er nicht gerechnet, doch als die Melodie „Ich ben vun Kölle“ (im Original: Idid it my way) angespielt wurde und Hannes Blum singend die Bühne betrat, konnte er die Tränen der Rührung kaum zurückhalten. Hannes bedankte sich auch noch einmal für seinen treuen Einsatz bei Thomas und verriet dem Publikum: Im nächsten Jahr ist unser Thomas der Prinz von Stotzheim!“

weitere Infos und Kartenvorbestullungen: 

http://www.stromlose-ader.de

https://www.kg-blau-rot.de

©G.Weiden

Fotos: © K.Hielscher & G.Weiden

 

 

Köln - 12. Februar 2018

 

Premiere mit Bravour bestanden

Die neue Festhalle am Südstadion hat ihre Premiere mit Bravour bestanden!

Auf mehr als 4.000 Quadratmetern mit einem prächtigen neuen VIP-Balkon schunkelten und feierten an acht Veranstaltungstagen mehr

als 30.000 Gäste ausgelassen und friedlich bei der Kölner Hüttengaudi und VIVA COLONIA, dem neuen Kölschfest am Südstadion.

Höhepunkt war dabei das VIVA COLONIA-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ, den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln.

Gemeinsam mit den Höhnern, Kasalla, den Bläck Fööss und Schirmherr Peter Stöger konnten die Veranstalter Albert und Christoph Damaschke 20.000 Euro für den guten Zweck übergeben.

In der kommenden Session startet das Kölschfest in seine Jubiläums-Session „10 Jahre“.

Und das mit vielen Highlights. „2019 haben einige Topbands bei uns Premiere,“ freuen sich die Veranstalter.

Brings ist ebenso am Südstadion dabei wie die Klüngelköpp, Höhner, Paveier und Räuber.

 

 

Köln – 07. Februar 2018

Lyskircher Prunk & Kostümsitzung

Konfettiregen und Abschiedstränen

Zum letzten Mal, in dieser Session, hieß es bei den Lyskircher Junge „Gürzenich Alaaf“.  Rund 1200 Gäste feierten mit ihnen bei der Prunk- und Kostümsitzung. Eine super Stimmung herrschte schon im Saal, als der Abend mit dem Korps Altstädter von 1922 e.V., ein visueller Traum in Grün-Rot, eröffnet wurde. Besonders das Tanzpaar, Carina Stelzmann und Philipp Bertram, erntete viel Applaus.Ein Überraschungsauftritt der "Hellige Pänz" erfreute das närrische Publikum.   Mit Redner Stefan van den Eértwegh alias „die Erdnuss“ wurde das Programm fortgesetzt. Bernd Stelter hatte mit seinem Vortrag die volle Aufmerksamkeit des Publikums und stehende Ovationen. Nun hieß es singen, tanzen und schunkeln mit den „Räuber“, die Temperatur im Saal stieg deutlich an. Bei der Rede von Guido Cantz, der in seinem „Blondiläumsjahr“ zu Hochformen aufläuft, blieb kein Auge trocken.

Nach einer kurzen Erfrischungspause: Aufmarsch der Blauen Funken met Trummele un Trööte, Zabel un Stippefott. Auch hier heimste das Tanzpaar, Marie Steffens und ihr Tanzoffizier Nicolas Bennerscheid, den größten Beifall ein. Redner Martin Schops gab dem närrischen Publikum, auf seine Art und Weise, einiges zum Nachdenken und wurde mit Standing Ovations bedacht. Mit den Klüngelköpp wurde noch einmal gesungen, getanzt, geschunkelt und geschwitzt. Da stand man auf den Stühlen und der altehrwürdige Gürzenich auf dem Kopf.

Einer Stippvisite des Kölner Dreigestirns, kam es zum großen Finale mit den „Lyskircher Goldenen Hellige Knäächte un Mägde“.  Trotz später Stunde, es war schon halb Eins des nächsten Morgens, erschienen die Tänzer/innen frisch und mit einer Menge Esprit auf der Bühne. Ihre tänzerische Darbietung wurde bejubelt. Drei Tänze und Zugabe – wäre normal, doch nicht in der Nacht zum Mittwoch. Nach den Tänzen wurden vier Tänzerinnen und zwei Tänzer verabschiedet. Wiebke Tirell und Stefan Schramm, Verena Hemmersbach, Rebecca Redmer und Uwe Außem, sowie Franziska Peters verließen mit diesem Auftritt die Bühne als Tänzer. Neben zu herzergreifenden Worten gab es große Blumensträuße, hinter denen so manches Tränchen versteckt wurde und eine „Zugabe“ für die sechs Akteure.

Julie Voyage (Ken Reise) zog mit Abordnungen verschiedener Kölner Tanzgruppen auf die Bühne. Winzer und Winzerinnen vun d´r Bottmüll, Tanzcorps Fidele Fordler, Tanzgruppe  De Pänz us dem ahle Kölle, Rheinisches Tanzkorps Echte Fründe, Tanzgruppe die Isenburger und das Tanzkorps Rheinmatrosen waren gekommen um die Kollegen gebührend und standesgerecht zu Verabschieden.

 

 

Nach einer lustigen Moderation von Julie Voyage, bat sie die Scheidenden und noch zwei zusätzliche Tänzer nach vorne: „Diese Zugabe gebt ihr euch nun selber. Herr Kapellmeister, bitte“. Die Kapelle Helmut Blödgen spielte „Time of my life“. Die vier Tanzpaare schauten recht verdutzt, doch nur für einen kurzen Moment.  Frei nach dem Motto „Mer Kölsche danze us d´r Reih“ fingen sie, ganz uneingeübt, an zu tanzen. Unter einem nie enden wollenden Konfettiregen legte jedes Paar eine andere Sohle auf´s Parkett.  Das hat Köln noch nicht gesehen. Stand up Comedy, ja - aber Stand up Dancing eine echte Innovation. Mit sehr viel Spaß verließen dann alle Akteure, begleitet von der Melodie „Dancing Queen“ die Bühne.

Im Foyer gab es noch die After Show- und Abschiedsparty und die letzten Gäste verließen den Gürzenich erst im Morgengrauen.

©G.Weiden

 

 

Köln - 07. Februar 2018

Sicher, warm und trocken“ – echt kölscher

Fastelovend in Deutschlands schönstem Karnevalszelt

Auf fast 4.000 Quadratmetern und mit einem herrlichen neuen VIP-Balkon unter rot-weissem Himmel feiern die kölschen Jecken ab Weiberfastnacht im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands bei VIVA COLONIA, dem neuen Kölschfest am Südstadion. „Echt kölscher Karneval – sicher, warm und trocken,“ versprechen die Veranstalter für den Feier-Marathon bis zum Karnevalssonntag. Im Zelt mit dem prächtigen rot-weissen Himmel sorgen mehr als 100 Servicekräfte für das leibliche Wohl der Gäste, auf der Bühne präsentieren die beiden Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester Top-Acts des Kölner Karnevals. Bernd Stelter, die Boore, MoTorres, die Cheerleader des 1. FC Köln, die Rabaue, Kingsize Dick, die Big Maggas, Björn Heuser, Druckluft, die Kölschfraktion, DJ Merlin und viele mehr.

An Weiberfastnacht startet VIVA COLONIA bereits um 11 Uhr (Einlass 10 Uhr), an den anderen „tollen Tagen“ ist um 18 Uhr Programmstart (Einlass 16 Uhr).

Tickets können vorab im Internet (www.koelschfest.de) reserviert werden. Karten für alle Tage gibt’s auch noch an der Tageskasse direkt am Zelt ab 11 Euro. „Einfach vorbeikommen und mitfeiern,“ raten die Veranstalter.

 

 

Köln – 07. Februar 2018

PÄNZ - PÄNZ - PÄNZ

Wie seit Jahrzehnten schon wurde am gestrigen Dienstag-Nachmittag die Kindersitzung der KG Müllemer Junge veranstaltet. Rund 800 jecke Pänz füllten die Mülheimer Stadthalle. Schon ganz hibbelig auf das tolle Programm düsten die bunt und einfallsreich kostümierten Kids durch´s Foyer.

Da sah man Tiere von Affe bis Zebra, Hexen, Ritter, Tanzmariechen, Star Wars Figuren, Clowns und viele Kostüme mehr.

Der Saal wurde geöffnet und die ersten Kids sicherten sich die Plätze direkt an der Bühne. Der Elferrat, Kinder von 4 bis 14 Jahren, zogen mit den Moderatoren Alex und Christian auf die Bühne und warfen erst einmal Hunderte von dicken Luftballons ins Publikum. War das ein Spaß für die kleinen Jecken diese platzen zu lassen. Nachdem der Elferrat die Plätze eingenommen hatte ging es auch schon los mit dem Bühnenprogramm. Die Kindertanzgruppe aus Worringen wurde mit großen Augen bewundert und es gab viel Applaus für ihre Darbietung.

Mit der Formation MILJÖ rockten die kleinen Karnevalsjecken die Bühne. Danach ging es erstmal in eine Pause. Damit es in der Pause nicht langweilig wurde, holten die Moderatoren einige sangeswütige Kinder auf die Bühne und diese trugen ihre Lieblings-Karnevalslieder vor.

Danach ging es weiter mit Party. DOMSTÜRMER und KASALLA holten sich zur Unterstützung so viele Kinder auf die Bühne, dass die Musiker kaum noch Platz hatten. Die Kleinen sangen textsicher und aus voller Brust die angesagten Songs der beiden Formationen mit. Die wenigen Erwachsenen „Aufpasser“ (Eltern) im Saal fragten sich dabei wohl, wer denn nun mehr Spaß hatte. Die Kinder oder die Musiker.

Was wäre Karneval ohne Kamelle? Für Kinder jedenfalls nicht richtig. Deshalb gab es zum Abschluss noch einen Kamelle-Regen im Saal, von den kleinen Gästen laut johlend begrüßt.

Nicht nur das Programm war auf Kinder ausgerichtet. Dank vieler Sponsoren konnte eine Tombola ausgerichtet werden und rund 500 Preise wurden ausgegeben. Vielen Dank an die Sponsoren. Auch einen großen Dank an die „Cölnische Stiftung“, die es ermöglicht hat, 160 Kindern eine große Freude zu bereiten. Unter ihrem Motto: „Ein Lächeln schenken“ konnten Kinder aus sozialen Brennpunkten, einige mit Handicap und Kinder mit Migrationshintergrund an der Veranstaltung teilnehmen.

Für das leibliche Wohl sorgten viele freiwillige Helfer. Auch ihnen muss großer Dank ausgesprochen werden, denn ohne die helfenden Hände könnte solch eine Veranstaltung nicht getragen werden.

Die beliebte Kindersitzung der KG Müllemer Junge ist für 2019 schon ausverkauft. Man kann sein Glück versuchen und darauf hoffen, dass es einige Rückläufer gibt, oder aber Karten für 2020 sichern.

Natürlich bei der KG Müllemer Junge – Alt-Mülheim e.V. von 1951, weitere Infos gibt es hier:

http://muellemerjunge.de

 

©G.Weiden

 

 

Köln – 04. Februar 2018

Jeck is Jeil die 2te

KAJUJA verleiht Nachwuchspreis an F!ASKO

Superstimmung im ausverkauften Theater am Tanzbrunnen bei der zweiten „Jeck is Jeil“ Sitzung 2018. Die buntkostümierten Jecken erwartete ein genauso buntes Programm der Extraklasse. Zu Beginn die Kindertanzgruppe „Dillendöppcher“, die frenetischen Beifall für ihre Darbietung bekam. Es folgte das Rednerduo Willi und Ernst die zur Hochform aufliefen und am Ende ihres Auftritts einfach die Blumendeko der Bühne mitnahmen. Dann hieß es auf die Stühle, Cat Ballou und in Anschluß die Klüngelköpp sorgten für die richtige Partystimmung. Die Tänzer/Innen der Rheinmatrosen hielten die Narren mit Tanz und Akrobatik in Atem. Es folgte das Dreigestirn und Mr. Motombo.

 

Die Formation F!ASKO enterte die Bühne und staunte nicht schlecht das während ihres Auftritts der gesamte KAJUJA Vorstand auf der Bühne erschien. Dies passierte nicht ohne Grund, denn die jungen Musiker bekamen den Nachwuchspreis 2018 überreicht. Dieser enthält neben 250.-€ auch eine „Greencard“ zum nächsten Vorstellabend. Kein Wunder das F!ASKO aus allen Wolkem fiel und Luftsprünge machte.

Mit Pütz & Band, einer neuen Formation aus eigenen Reihen, schunkelte  man an dem vorgerückten Abend um danach mit LUPO einen furiosen Endspurt hinzulegen.

Die anschließende After Show Party ging bis in die frühem Morgenstunden und auch für den letzten Gast war es klar: „Do jommer nächstes Johr widder hin“!

© G.Weiden

 

 

Köln – 02. Februar 2018

Mädchensitzung 2018 der Fidelen Zunftbrüder

Rund 1000 fidele Mädels ließen am vergangenen Mittwoch den altehrwürdigen Satory Saal beben. Eisbrecher war Marita Köllner, die eigentlich kein Eis zu brechen hatte, denn die Damen waren gut drauf und standen gleich auf den Stühlen. In der ersten Hälfte der Veranstaltung feierten die jecken Wiever mit Guido Cantz, Cat Ballou, Klaus und Willi, dem Kölner Dreigestirn und der Formation Kempes Feinest den Fastelovend und sich selbst.

Wie bei den Fidelen Zunftbrüdern nicht anders zu erwarten gab es auch diesmal wieder einige ungeplante Besonderheiten. Klaus und Willi verspäteten sich dank eines Reifenpanne.

Loch im Programm? Doch nicht bei den „Fidelen“. Kurzerhand wurde Kempes Feinest rund 40 Minuten früher auf die Bühne gebeten und Frontfrau Nici Kempermann rockte mit ihren vier Jungs fröhlich die Bühne. Mitten in ihrem Auftritt flog das Dreigestirn ein, die aus Zeitmangel natürlich nicht lange warten konnten. Also räumten die Musiker ihr Equipment etwas nach hinten und das Trifolium hatte genug Platz um mit ihnen auf der Bühne zu stehen. Prinz Micha II., der Prinz der sehr gerne „us d´r Reih danz“, nahm dies zum Anlass gemeinsam mit Kempes Feinest die Bühne zu rocken. Er spielte Luftgitarre, der Bauer rockte und selbst die Jungfrau kam in Wallung und ließ die Röcke fliegen. Die Närrinnen im Saal johlten vor Vergnügen. Als Geschenk an das Dreigestirn übergab Präsident Schäfges einen Scheck über 333.-€ an den närrischen Regenten. Verwendet wird die Spende für die Institution „Cura Colonia“.

Nach der Verschnaufpause ging es dann gleich wieder in die Vollen. Auftakt zur zweiten Halbzeit war die Stattgarde Colonia Ahoi, gefolgt von Bernd Stelter, de Gäng, Räuber und der Vereinsangehörigen Tanzgruppe „Zunftmüüs“.

Die erfolgreiche Tanzgruppe sorgte, gemeinsam mit Orchesterleiter Frank Maubach, für die nächste Überraschung. Maubach und die Tänzer/innen holten den Mann auf die Bühne, der eigentlich immer im Hintergrund arbeitet. Michael Knipprath, der sich seit geraumer Zeit schon um die musikalischen Arrangements der Tanzgruppe kümmert und auch so manches Mal bei dem Orchester Frank Maubach , während der Tanzdarbietung, den Takt angibt, wurde für seine treuen Dienste zum Ehrenkapellmeister des Orchesters Frank Maubach ernannt. Sehr gerührt nahm Michael „Knippi“ Knipprath, der noch einige weitere Tanzgruppen musikalisch betreut, die Urkunde entgegen.

Einen furiosen Abschluß der Mädchensitzung gab es mit Brings, die den Saal noch einmal zum Kochen brachten und die Damen ordentlich ins Schwitzen.

Für weitere Infos oder Kartenvorbestellungen:

http://fidelezunftbrueder.de

für weitere Infos und Spenden:

http://www.cura-colonia.de

 

©G.Weiden

 

 

 

Köln - 02.Februar 2018

PRESSEMITTEILUNG 

Philippinische Zwergohreulen „Anila“ und „Bayani“ neu im Kölner Zoo

Zwei gefiederte Neuzugänge für den Kölner Zoo: Die beiden Philippinischen Zwergohreulen „Anila“ und „Bayani“ leben seit kurzem am Rhein. Das Pärchen hat es sich in einer der Schauhöhlen im Zoo-Tropenhaus gemütlich gemacht und trotzt bei kuscheligen 25 Grad Celsius Innentemperatur dem nasskalten deutschen Winterwetter.

Beide Tiere sind 2017 im Zoo im tschechischen Pilsen geschlüpft. „Anila“ ist ein Weibchen. Ihr Name steht auf Philippinisch für „Windgöttin“. „Bayani“ ist männlich. Sein Name bedeutet so viel wie „Held“. Philippinische Zwergohreulen kommen nur in dem südostasiatischen Inselreich vor. Sie sind Höhlenbrüter und auf intakte Waldgebiete angewiesen. Da die Wälder auf den Philippinen massiv gerodet werden, ist der Lebensraum der Zwergohreule langfristig bedroht.

Zwergohreulen werden maximal 30 Zentimeter groß und wiegen zwischen 200 und 300 Gramm. Sie zählen damit zu den kleinsten Eulenarten der Welt. Ihre Brutzeit dauert rund 25 Tage. Die Vögel konzentrieren sich überwiegend auf den Fang kleiner Fluginsekten und Spinnentiere. Zwergohreulen haben sehr leistungsstarke Augen und ein hervorragendes Gehör. Sie können mit ihrem Kopf 270-Grad-Drehungen vollziehen. Ihr Gefieder ist baumrindenfarben und längs gestrichelt, was sie im Wald gut tarnt.

 

 

Köln – 02. Februar 2018

Dreimol Null es Null es Null, jede Jeck kütt an dr Schull!

Zentrum für LehrerInnenbildung der Uni Köln macht bei Schull- und

Veedelszöch auf Lehrermangel aufmerksam

 

2015 ging die Kultusministerkonferenz in ihrer Lehrerbedarfsprognose noch von

sinkenden Schülerzahlen aus, nun fehlen die Lehrer. Einer im Januar veröffentlichten

Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zufolge werde sich die bereits jetzt

spürbare Personalnot an den Grundschulen in den kommenden Jahren weiter

zuspitzen. Bis 2025 sollen dann bundesweit 35.000 Grundschullehrerinnen und

Grundschullehrer fehlen. Rund 105.000 Grundschullehrer müssten bis 2025 neu

eingestellt werden, um ausscheidende Lehrkräfte zu ersetzen und steigende

Schülerzahlen aufzufangen. Erst ab 2026 werde sich die Lage wieder entspannen. In

einer früheren Studie von 2017 hatte die Bertelsmann Stiftung auch darauf

hingewiesen, dass an den weiterführenden Schulen bis zum Jahr 2030 27.000

zusätzliche Stellen geschaffen werden müssten. Damals ging die Stiftung von 8,3

Millionen Schülerinnen und Schülern im Jahr 2025 aus. 2013 rechnete die

Kultusministerkonferenz in einer Prognose noch mit einem Absinken der

Schülerzahlen auf 7,2 Millionen.

Die Zahlen zum prognostizierten Lehrermangel nimmt das Zentrum für

LehrerInnenbildung der Universität zu Köln zum Anlass, um beim diesjährigen Schullund

Veedelszöch am 11. Februar, die vielfältigen Sofortmaßnahmen zur Gewinnung

von Lehrkräften unter dem Motto „Dreimol Null es Null es Null, jede Jeck kütt an dr

Schull!“ auf die Schüppe zu nehmen. Damit verweist das Zentrum für

LehrerInnenbildung vor allem auf die Tatsache, dass Schulministerin Yvonne

Gebauer verstärkt auf die Gewinnung von Seiteneinsteigern für den Lehrberuf setzt.

Zu den Sofortmaßnahmen Gebauers zählt auch das Angebot an 2400 Lehrerinnen

und Lehrer in NRW, die eine Lehrbefähigung für das Gymnasium bzw. die

Gesamtschule aber noch keinen Job haben, zu Beginn ihres Berufslebens an einer

Grundschule zu unterrichten. Im Gegenzug sollen die Lehrer direkt im Anschluss ein

Dauerbeschäftigungsverhältnis an einer weiterführenden Schule erhalten. Gebauer

möchte außerdem mehr Seiteneinsteiger für den Lehrberuf gewinnen.

Quelle: Uni Köln

 

 

PRESSEMITTEILUNG
Köln, 31. Januar 2018

Zoo-Zappelei: Großzügige Spenden för de Diersche

 
„Tierisch“ was los war gestern auf der Zoo Zappelei des Kölner Zoos: Im großen Saal des Pullman-Hotels tanzten rund 1.300 Gäste in Tierkostümen zu kölscher Musik von Brings, Kasalla, Querbeat & Co. Der Reinerlös der von Zoo und Altstädtern bereits zum sechsten Mal gemeinsam durchgeführten Veranstaltung kommt den Tieren des Zoos zugute.
Zusätzlich freut sich der Zoo über zwei großzügige Spenden. Georg Schäfer, Sprecher der Geschäftsführung Haus Kölscher Brautradition Radeberger Gruppe KG, übergab dem Zoovorstand 1.111,12 Euro. 1111,13 Euro stellte Jörg Zajonc, Geschäftsführer RTL West, zur Verfügung. Die „krummen“ Cent-Zahlen stehen stellvertretend für das diesjährige Sessionsmotto. Dr. Ralf Heinen, Bürgermeister der Stadt Köln und Vorsitzender des Zoo-Aufsichtsrats, rundete den Spendenbetrag auf insgesamt 2.500 Euro auf. „Wir danken unseren Förderern. Die großen und kleinen Zootiere werden sich freuen“, sagten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.
Foto: (c)Hans Feller

 

 

Köln - 30. Januar 2018

Pressemitteilung

Peter Stögers kölsche Woche:

„Fiere für DAT KÖLSCHE HÄTZ“

Am kommenden Freitag kehrt Kölns langjähriger Erfolgstrainer Peter Stöger ins RheinEnergieStadion zurück - diesmal als Coach von Borussia Dortmund und damit als Gegner des 1. FC Köln. 50.000 Fans erwarten für Freitag Abend ein spannendes Duell.

Aber ganz gleich, wie die Partie gegen den FC auch endet – am Samstag (3.2., ab 14.30 Uhr) feiern die Kölner und der BVB-Coach zusammen. Schirmherr Peter Stöger lädt zum VIVA COLONIA-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ in der Festhalle am Südstadion ein. Gemeinsam mit Kasalla, Bläck Fööss, Höhner, Mo Torres und vielen anderen kölschen Künstlern will der sympathische karnevalsbegeisterte Österreicher bei dieser großen Benefiz-Party einen möglichst hohen Spendenbetrag für DAT KÖLSCHE HÄTZ, den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln, erwirtschaften.

5 Euro pro Ticket gehen ohne Umwege an den Förderverein. So kam im vergangenen Jahr ein stolzer Spendenbetrag von 17.000 Euro für den Förderverein zusammen, den Peter Stöger und Veranstalter Albert Damaschke an DAT KÖLSCHE HÄTZ übergeben konnten. Den Betrag wollen die beiden in diesem Jahr auf jeden Fall toppen. „Es schaut gut aus,“ freut sich der Wiener. „Die Festhalle am Südstadion wird aus den Nähten platzen.“

Die letzten Tickets für die Mega-Party: www.viva-colonia.koeln

 

 

Köln - 22. Januar 2018

Feiern und Helfen für Menschen in Köln

Die Chevaliers von Köln 2009 e.V. sind eine am 11.11.2009 gegründete Gesellschaft im Kölner Karneval und seit dem 15. Juli 2012 auch förderndes Mitglied im Bund Deutscher Karneval e.V.

Gemäß ihres Mottos: "Feiern & Helfen - für Menschen in Köln" wollen sie bei allem Frohsinn niemals diejenigen in unserer Heimatstadt vergessen, die diese Freude nicht teilen können und auf Hilfe angewiesen sind. Aus diesem Grund stellen die Chevaliers den Gewinn aus der mittlerweile traditionellen Karnevalsfreitags-Party für verschiedene karitative Zwecke und Projekte in Köln zur Verfügung.

Die Karnevalsfreitags-Party findet in diesem Jahr

am 09.02.2018

um 19:00 Uhr

Eintritt: 15,00 €

im Gir Keller, Lintgasse 14, 50667 Köln (Altstadt) 

statt.

 

Neben dem diesjährigen Dreigestirn 2018 sind u.a. die 1. Damengarde Coeln 2014 eV, Sternrocker, Domstadtbande und RhingBloot als Programmpunkte dabei. 

 

 

 

Köln – 22. Januar 2018

Fidele Zunftbrüder – Frack trifft Kostüm

Ehrengäste rockten mit den Höhner die Bühne

Wenn die einen Gäste im schicken Outfit und die Anderen bunt kostümiert erscheinen, dann weiß man: wir sind bei den „Fidelen“ auf der "Frack trifft Kostüm-Sitzung“. So konnte man sich nicht satt sehen an der Vielfalt der Bekleidung, als der große Saal im Maritim die Pforten öffnete. Den gutgelaunten Gästen wurde ein Programm der Spitzenklasse geboten. Schon der Einmarsch war die reinste Augenweide, denn der Elferrat bezog die Bühne mit dem Musik- und Tanzcorps „Jan von Werth“.

Das „who is who“ des Kölner Karnevals gab sich sozusagen die Klinke in die Hand. Guido Cantz,  Kasalla, Marc Metzger, die Tanzgruppe Kölsch Hännes´chen und die Höhner bestritten die erste Halbzeit der Sitzung. In der zweiten Hälfte wurde den Zunftmüüs, den Domstürmern, Martin Schopps, dem Dreigestirn und den Bläck Fööss zugejubelt.

Wie nicht anders zu erwarten, gab es wieder einige Besonderheiten im Laufe der Veranstaltung, denn die „Fidelen Zunftbrüder“ tanzen seit 99 Jahren schon aus der Reihe.

Marc Metzger, der in diesem Jahr sein 30 jähriges Bühnenjubiläum feiern kann, wurde zum Ehren- Schusterjungen ernannt. Noch auf der Bühne wurde er kurzerhand in das Schusterjungen-Kostüm gesteckt und sichtlich gerührt nahm er die Ehrenurkunde von Theo Schäfges, Präsident der Fidelen Zunftbrüder, entgegen. Doch das war noch nicht alles. Marc, der 2019 pausiert, bekam eine zweite Urkunde überreicht. Diese beinhaltet, dass Marc und Ehefrau Veronika zu allen Veranstaltungen, im kommenden Jahr, der Zunftbrüder eingeladen sind. Mit dem neuen Outfit des Schusterjungen wäre er ja fast inkognito. Im Notfall aber könne er sich ja im Elferrat verstecken, so die Ansage von Schäfges.

Frontmann der Höhner, Henning Krautmacher, holte bei deren Auftritt die Ehrengäste auf die Bühne. Aus voller Brust sangen Elfie Scho-Antwerpes, Wolfgang Bosbach, Hans Meiser, Harry Wijnvoord, Franz-Josef Möhlich (Präsident Dachverband Koblenzer Karneval) und das Kölner Urgestein Jean Pütz, Viva Colonia.

Für das amtierende Kölner Dreigestirn gab es Bilder von Gerda Laufenberg als Geschenk. Die Künstlerin hat die „fast“ 100 Jahre Vereinsgeschichte in ihren Bildern festgehalten, dem genauen Betrachter bleibt der Werdegang der „Fidelen Zunftbrüder“ und der angehörigen Tanzgruppe „Zunftmüüs“ nicht verborgen. Bei dem Auftritt des Dreigestirns war es Prinz Micha II. der aus der Reihe tanzte. Zur Freude des Publikums lief er singenderweise quer durch den Saal, die Treppe hoch über die Balustrade und wieder zurück auf die Bühne. Selbst der Fotograf der ihm folgte, konnte bei dieser Geschwindigkeit kaum mithalten.

Die „Zunftmüüs“ staunten nicht schlecht nach ihrem Aufmarsch auf die Bühne. Da spielte doch die Combo die Erkennungsmelodie der „Blauen Jungs“, erstaunte und ungläubige Gesichter nicht nur bei den Tänzer/innen, sondern auch bei allen anderen Mitgliedern der Fidelen. Da kamen doch tatsächlich die „Blauen Jungs“ einmarschiert und eroberten die Bühne. Nach dem Erstaunen folgten freudige Begrüßungen und Thomas Fassbender, der Kommandant der Zunftmüüs, erklärte allen im Saal, wie es zu diesem besonderen Support gekommen war. Am Vortag hatten sie einen Auftritt in den Niederlanden, sowie auch die Blauen Jungs. Die Blauen Jungs hatten sich den Spaß erlaubt, bei ihrer Darbietung, die Müüs mit auf die Bühne zu holen und forderten zum mittanzen auf. Völlig ungeübt tanzten die Müüs nun den „Matrosen-Boogie“, da gab es viel zu lachen bei den Akteuren und im Publikum. Doch Rache ist süß! Nach den Auftritten lockte Müüs-Kommandant Thomas, die Tanzmarie Julia von den Blauen Jungs weg. Auf Händen wurde sie zum Müüs Bus getragen, eingepackt und verschleppt. Die Tanzmarie-Entführung endete in Köln, wo man sie gesund und munter wieder an die Blauen Jungs gab. Besonderheit an dieser Entführung: Julia ist eine ehemalige Tänzerin der Zunftmüüs. Die Tanzgruppen in Köln „danze nit nur us d´r Reih“, sondern verstehen sich auch untereinander prächtig, wie diese Aktion bewies.

Es war ein wirklich gelungener Abend bei der KKG Fidelen Zubftbrüder von 1919 e.V. , der mit den Bläck Fööss ein rauschendes Ende fand. Jeder der dabei war fragt sich: Kann man das im nächsten Jahr, zum 100 jährigen Bestehen, noch toppen?

 

©G.Weiden

 

 

 

Köln – 22. Januar 2018

Kostümsitzung der Großen Mülheimer KG e.V. 1903

Ein Prinzenführer „danz us d´r Reih“

Ausverkauft! Proppenvoll mit bunt kostümierten Besuchern war das Theater im Tanzbrunnen am Samstagabend. Die Kostümsitzung der GMKG war wieder ein voller Erfolg. Die Gäste wurden von Hans Wirtz, Präsident der Gesellschaft, und dem Schatzmeister Jürgen Hauke, der auch durch das Programm führte, herzlich begrüßt. Dann folgte das Opening mit Norbert Conrads. Schon bei den ersten Tönen des Tenors stand das gesamte Publikum und schunkelte zu seiner außergewöhnlichen Interpretation kölscher Lieder. Nach seinem „ahl Kammele Medley“ wurden Zugaberufe laut, das wurde gewährt und zum Abschied gab es neben viel Jubel, stehende Ovationen für Conrads.

Einzug des Elferrats, die als ihr Pendant zur Kostümierung alle eine Stockpuppe bei sich trugen, mit den Minis der Rheinmatrosen. Nach den flotten Darbietungen der „Minis“ war zuhören angesgt. Marc Metzger hatte die volle Aufmerksamkeit.

Steif wie ihre Stockpuppen ist der Elferrat der GMKG weiß Gott nicht, schon bei den Klüngelköpp standen sie, wie auch der Großteil de närrischen Gäste, auf den Stühlen und rockten und schunkelten was das Zeug hielt.

Etwas für´s Auge die Tanzdarbietung der Rheinmatrosen. Tanz und Akrobatik in Perfektion und für ihren schon legendären Wurf „der fliegende Stern“ gab es laut jubelnden Zwischenapplaus.

Geehrt für ihre Verdienste in der Gesellschaft wurden an diesem Abend die Ratsherren Friedel Kremer und Arnold Müller. Michael Kramp vom  Festkomitee überreichte an Kremer den FK Orden in Silber und an Müller den BDK (Bund deutscher Karnevalisten) Orden in Silber.

Nach der Formation Fiasko und der Rede vom „Hausmann“ Jürgen Beckers ging es dann in eine kleine Pause.

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung sorgten Guido Cantz und Klaus&Willi für Lachtränen bei den Gästen. Paveier, Brings und Miljö ließen das Theater am Tanzbrunnen beben und die Menschen darin schwitzen.

Eine sehr schöne Geste der Dankbarkeit an die Gäste  zeigte die GMKG - Zum Abschied der Sitzung gab es für alle Damen im Tanzbrunnen eine weiße Rose, die von den Mitgliedern der Rheinmatrosen überreicht wurde.

Anekdote am Rande des Geschehens

Das diesjährige Motto „Mer Kölsche danze us d´r Reih“ wurde von Prinzenführer Rüdiger Schlott mit echt kölschem Humor umgesetzt, wenn auch eher unfreiwillig.

Da staunten Literat Michael Baur und Pressesprecher Herry Erschfeld nicht schlecht, als der Prinzenführer samt Trifolium und Equipe im Foyer erschienen. Programmpunkt waren sie nicht, aber dennoch freute man sich sehr über den kurzen Besuch. Es stellte sich heraus, dass der Prinzenführer, anhand der Flut von Auftritten, sich im Saal vertan hatte. Einmal angekommen bei der GMKG wurde die Zeit genutzt für kleinere Gespräche und ein kurzes Fotoshooting des Dreigestirns mit den Rheinmatrosen. Dat es Kölle!

©G.Weiden, Foto Tanzgruppe mit Dreigestirn (c)A.Bögge

 

 

 

 

Köln – 21. Januar 2018

Prunksitzung der Flittarder  KG von 1934 e.V.

Jungfrau Marie die Überraschung des Abends

Prall gefüllt war die Mülheimer Stadthalle am Samstagmittmittag, denn die Flittarder hatten zur Prunksitzung geladen. Pünktlich um 14:45 Uhr: Einmarsch des Sitzungsleiters Holger Kirsch, Vizepräsident der Gesellschaft, mit Elferrat und dem Tanzcorps „Echte Fründe“. Umrahmt von der Tanzgruppe begrüßte Kirsch die Gäste kurz und knapp, zog seine Mundharmonika hervor und fing an zu spielen und alle im Saal sangen leise zu den Klängen „Ich möch zo Fooß noh Kölle jon“. Damit war die Sitzung eröffnet. Die Tänzer und Tänzerinnen zeigten, neben einigen anderen Tänzen, ihren Sessionstanz und die jecken Gäste jubelten. Nach einer halben Stunde Tanzdarbietung wurden sie von der Bühne mit Standing Ovations entlassen.

Nun ging es Schlag auf Schlag: Räuber – Das amtierende Dreigestirn – Klüngelköpp – Klaus u. Willi – Cat Ballou – Bernd Stelter – Marc Metzger und Paveier hielten die Gäste auf Trab. Da wurde getanzt, gesungen, geschunkelt, viel gelacht und den Rednern aufmerksam gefolgt. Bier, Sekt und Schweiß flossen in Strömen, es gab aber keine Volltrunkene. Eine schöne friedliche und ausgelassene Feier einer „Großfamilie“. Herrlich war es und bunt anzuschauen.

Den Abschluss des Programms bestritten das Kölner Kinderdreigestirn, die gleich mit zwei Tanzgruppen einmarschierten. Mit den Minis der „Echte Fründe“ und den „Hillije Knächte un Mägde" der passende Rahmen der kleinen närrischen Regenten. Das Publikum war begeistert über die Darbietungen der Kindertanzgruppen. Doch das war nicht alles. Kinderjungfrau Marie Kirsch hatte wirklich eine große Überraschung parat und das vor allen Dingen für ihren Papa Holger.

 Klammheimlich hatte sie das Mundharmonikaspiel erlernt, viel geübt und spielte nun für Gäste und „Papa“  die Melodien „Stääne“ (Klügelköpp), „wenn et Trömmelche jeiht“ und „Ich wünsch ich wär bei dir“ (Winnetouthema). Da gab es nicht nur Freudentränen sondern auch lauten Jubel für die kleine Jungfrau Marie. Die Überraschung ist gelungen.

©G.Weiden

 

 

 

Köln/Berlin - 19. Januar 2018

Berlin- Porzer Dreigestirn mischt Berliner Politik auf

Martin Dörmann reicht Staffelstab an Karsten Möring weiter

 

Mit einem furiosen Auftritt des Porzer Dreigestirns und der Rezag-Girls in der Parlamentarischen Gesellschaft des Deutschen Bundestags zeigten die rheinischen Karnevalisten, dass es neben Sondierungen und politischem Alltag auch ein Leben außerhalb der Politik gibt. Das ließen sich die Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann (SPD) und Hans Peter Friedrich (CSU) nicht zweimal sagen und freuten sich über Besuch und Orden des Dreigestirns. Zahlreiche Abgeordnete und Mitarbeiter mit und ohne karnevalistische Ader verfolgten begeistert den Auftritt und schossen zahlreiche Fotos mit Prinz Peter II Jungfrau Michelle, Bauer Karl-Heinz und den attraktiven Rezag-Girls.

Dreigestirn und Begleitequipe, zusammen fünfunddreißig Personen, waren in drei Flügen am frühen Morgen in Köln gestartet. Neben Festausschusspräsident Stephan Demmer und Geschäftsführer Holger Harms hat es sich auch Bezirksbürgermeister Henk van Benthem nicht nehmen lassen, die Gruppe zu begleiten. Schon am Flughafen erregten sie in Ornat und Kostüm großes Aufsehen. Nach dem Auftritt besuchte die Gruppe auf der Tribüne die Sitzung des Bundestages. Ein Besuch auf der Kuppel des Reichstags durfte natürlich nicht fehlen, auch wenn Schneegestöber die Sicht auf die Berliner Skyline etwas beeinträchtigte.

Gleichzeitig verabschiedete sich der bisherige Wahlkreisabgeordnete Martin Dörmann nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag als langjähriger Gastgeber der Berlinbesuche des Porzer Dreigestirns. Karsten Möring führt als Wahlkreisabgeordneter die Tradition fort und versprach, auch die nächsten Porzer Dreigestirne nach Berlin einzuladen. Dörmann und Möring bedankten sich herzlich für den Besuch und wünschten den Karnevalisten noch eine wunderschöne Session und trotz des Sturms einen guten Rückflug.

-Pressemitteilung des Büro Karsten Möring Mitglied des Deutschen Bundestag-

 

 

Köln – 13. Januar 2018

Mit dem Crafter sicher durch die Session

Mit Freuden nahmen die „Krageknöpp“ heute den VW Kleintransporter „Crafter“ entgegen. Überreicht wurden die Fahrzeugschlüssel von Alexander Schröder, stellv. Verkaufsleiter (Volkswagen) der Auto Thomas Firmengruppe der Niederlassung Bonn. Schröder: „VW steht seit jeher für Sicherheit im Straßenverkehr, es freut uns deshalb sehr den Crafter mit der besten Sicherheitsausstattung an die Krageknöpp zu überreichen.“

Da wird sich insbesondere die Crew der Kölschen Musikband freuen, denn für die Crew samt Equipment ist das Fahrzeug gedacht. Der „Crafter“, zu Deutsch: „Handwerker“, bietet neben der Sicherheit auch eine Menge Stauraum, für das erweiterte Equipment der Krageknöpp.

Insgesamt übergaben die Auto Thomas Firmengruppe/Bonn 20 Fahrzeuge an verschiedenen Karnevalisten. Bei dem offiziellen Karnevals-Empfang am Donnerstag den 18. Januar, in der Wagenhalle werden alle Künstler, die einen Wagen empfangen haben, für die 1100 angesagten Gäste ihr Bestes geben.

©G.Weiden

 

 

Köln – 13. Januar 2018

Senat der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937 feiert 40 jähriges Jubiläum

Prunksitzung ein voller Erfolg

Ausverkauft! hieß es am Freitag, bei der Prunksitzung der „Stromlosen Ader“, im Kristallsaal der Kölnmesse. Rund 1500 Gäste nahmen an der Sitzung teil und feierten, neben dem Karneval, den 40. Geburtstag des Senats der KKG. Unter den Gästen fand man Kölner Karnevalisten, so z. B. einige ehemalige Dreigestirn-Mitglieder, die Präsidenten der befreundeten Gesellschaften Blau-Rot Dellbrück, Flittarder KG und der Kölschen Narrengilde. Doch auch der Düsseldorfer Prinz von 2016, Hanno Steiger und der Öcher Prinz von 2016, Michael Kratzenberg, ließen sich das närrische Treiben der „Stromlosen Ader“ nicht entgehen.

Besonders gefreut hat es die „Stromlosen, einige Mitglieder aus der Geschäftsleitung der Deutschen Telecom Service GmbH und Tom Heyder als Vertreter der T-Systems International GmbH, begrüßen zu dürfen. Back tot he roots!

Frei nach dem Sessions-Motto „Mer danze us d´r Reih´“, hatte sich die Stromlose etwas ganz  Besonderes einfallen lassen. Um alles einmal aus einem anderen Blickwinkel sehen zu können ließen sie unter den Künstlern, dem Elferrat und einigen Gästen eine Snap Inc. Brille herumreichen. Wer die „Sonnenbrille“ aufsetzt kann mit einem leichten Knopfdruck 10 sekündige Videoaufnahmen, aus der Sicht des Trägers, machen. Die „Höhner“, die den Auftakt zur Sitzung zelebrierten, machten den Anfang. Frontmann Henning Krautmacher, allen Innovationen stets aufgeschlossen, machte gleich mehrere kleine Videodrehs.

Nach Auswertung aller kleinen Videosequenzen kann man das Ergebnis auf der Homepage oder auf  der Facebook-Seite der Stromlosen Ader betrachten. Mehr zu dieser Snap Shot Brille gibt es hier:

https://www.spectacles.com/de/

Nach den Höhner, dem Tanzkorps Kölner Rheinveilchen, der Formation Fiasko und einer grandiosen Rede von Marc Metzger alias „der Blötschkopp“ ging es in eine kurze Pause. Marc, der eine Pause für 2019 ankündigte, wurde vom Sitzungsleiter eingeladen sich im kommenden Jahr den Karneval aus einer anderen Perspektive zu betrachten, nämlich mit dem Blick vom Saal auf die Bühne. Die Stromlosen wären sehr erfreut, bei der Prunksitzung 2019, Marc und seine Gattin als Ehrengäste begrüßen zu dürfen.

 

Die zweite Hälfte der Veranstaltung wurde von Dave Davis alias „Mr. Motombo Umbokko“ eingeleitet. Mit Cat Ballou, Bernd Stelter, Brings, dem amtierenden Kölner Trifolium und den Paveier wurde dann, bis in den nächsten Tag hinein, ausgiebig und ausgelassen gefeiert.

Hinweis:

Für die gemeinsame Kostümsitzung ( Stromlose Ader & KG Blau-Rot Dellbrück), am 10. Februar 2018 im Kristallsaal, gibt es noch einige Restkarten. Erwerben kann diese an den bekannten VVK-Stellen, dem Kaatebus auf dem Neumarkt und über die Homepages der Veranstalter.

http://www.stromlose-ader.de

https://www.kg-blau-rot.de

©G.Weiden

 

 

Köln – 11. Januar 2018

Warmschunkeln mit PLÄSIER

Heute geht das neue Video der Formation PLÄSIER online. In der heutigen, schnelllebigen und lauten Zeit haben sich die Musiker dazu entschlossen, mit ihrem neuen Sessionshit „Nemm mich en d´r Ärm“, zu den Wurzeln des Fastelovends zurück zu kehren. Nämlich zum Schunkeln – schunkeln was das Zeug hält. Vera Drewke, die Fotografin mit dem emotionalen Blick, hat das Ganze gefilmt und so kann sich der Zuschauer jetzt schon mal warmschunkeln.

Das Video gibt es ab 18:00 Uhr hier zu sehen:

https://www.facebook.com/Plaesier/

und wer lieber tanzt statt schunkelt wird auch der zweite Titel „Millione Näächte“ sehr gefallen. Hört mal rein und schaut es euch an.

Wer die Band gerne außerhalb der Karnevalssession live in Konzertlänge erleben möchte, hat dazu am 23.03.2018 die Chance. Die 6 KölschPopRocker spielen ein Wohnzimmerkonzert. Aber Achtung, es gibt nur 90 Tickets! (Ort: Brasserie aller Kolör, Alteburger Str. 15, 50678 Köln. Tickets für 12€ unter: https://alteburgerhof.ticket.io/bl2kkdkq/)

 

 

Köln – 11. Januar 2018

Lyskircher Junge – Mädchensitzung

Ewald Kappes feiert mit 1000 närrischen Mädchen seine offizielle Präsidentschaft

Welch ein herrliches Bild gleich zu Beginn der Veranstaltung. Einmarsch des Elferrats mit den „Hellige Pänz“, der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Lyskircher. Ewald Kappes, Literat, erster Vorsitzende und noch designierter Präsident der Gesellschaft, wurde von zwei Tänzerinnen auf die Bühne geführt. Dort erwartet ihn Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval, der ihm den Amtseid abnahm und die Insignien überreichte. Kuckelkorn selbst sah es als große Ehre an, den 68 jährigen Ewald Kappes in sein neues Amt zu ernennen. Kappes, der die Stärken von Kuckelkorn schon frühzeitig erkannte, war immer eine Art Mentor für ihn. So hielt Kuckelkorn eine Laudatio für Kappes, nahm ihm den Fahneneid ab und überreichte kniend die Insignien des Präsidenten. Dann der freudige Ruf in den Saal: „Ihr hat ´ne neue Präsident!“

 

Damit war der Startschuss zum Beginn der Mädchensitzung gefallen. Die Damen feierten den neuen Präsidenten, den Karneval und sich selbst. Dabei ließen sie den altehrwürdigen Gürzenich sprichwörtlich erbeben. Die Hellije Pänz und die Goldene Hellige Knäächte un Mägde wurden für ihre Tänze bewundert, die Redner Martin Schopps, Bernd Stelter und Bauchredner Peter Kerscher hatten trotz ausgelassener Stimmung ein aufmerksames Publikum. Mit Marita Köllner, den Domstürmer und Räuber wurde der Saal auf den Kopf gestellt. Gäste aus Osnabrück standen auf den Stühlen. „Wir verstehen zwar nicht alles, doch wir lassen und einfach von dieser tollen Stimmung der Kölschen mitreißen.“, sprachen sie mit breitem Lachen im Gesicht und versprachen: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!“

Wieder einmal mehr ist es den Lyskircher Junge  gelungen den Damen einen unbeschreiblich schönen Nachmittag zu bescheren. Der „Literat“ Ewald Kappes zeigte mit seiner Programmgestaltung: „Der Mann weiß was Frauen wünschen“

©G.Weiden

 

 

Köln - 09. Januar 2018

„Volkssingen“ am Südstadion

Eintritt frei am 2.2. für Björn Heuser, Stefan Knittler, King Size Dick

„Zesamme singe“ heißt es am 2.2. erstmals in der neuen Festhalle am Kölner Südstadion – die große „Mitsing-Party“ zum Nulltarif (Eintritt frei) mit den Top Acts der kölschen Mitsing-Szene.

Mit dabei ist der ungekrönte König der kölschen Liedermacher, Björn Heuser, der allein mit Klampfe und Gesang fast 20.000 Jecken Jahr für Jahr in die Arena lockt.

Ebenfalls auf der Bühne der Festhalle: Liedermacher und Sänger Stefan Knittler, der regelmäßig den Fans des 1. FC Köln im RheinEnergieStadion einheizt, Max Biermann, Kölns Jüngster an der „Flitsch“

und Altmeister King Size Dick, der sein riesiges Ostermann-Repertoire mit den Jecken rauf und runter singen wird. Für die Gäste wird ein kostenloses Liederheft mit den wichtigsten Texten zusammengestellt.

„Mit dieser hochkarätigen Besetzung muss die Mitsing-Premiere ja gelingen,“ freuen sich die Veranstalter.

Das Besondere: Der Eintritt zum kölschen Volkssingen ist frei – also kann jeder, der Spaß an der kölschen Musik hat, mitsingen.

Gemeinsam mit den Moderatoren Robert Greven und „Bärchen“ Sester wird Mitsing-Experte Max Biermann, Sohn des langjährigen Bläck Fööss-Frontmanns

Kafi Biermann, durch das Programm führen.

Der Eintritt ist frei, dennoch bitten die Veranstalter aus organisatorischen Grün

Der Mindestverzehr beträgt 9,50 Euro pro Person für einen Liter Kölsch oder alkoholfreie Getränke.

den um Anmeldung via Internet: www.viva-colonia.koeln.

 

 

Köln – 08. Januar 2018

Restlos ausverkaufte Mädchensitzung der KG Blau-Rot 1969 e.V.

Prall gefüllt war der Kristallsaal mit 1488 gut gelaunten „Wiever“, die es kaum erwarten konnten endlich den Karneval zu feiern. Fast schon legendär kann man die Mädchensitzung der Dellbrücker „KG Blau-Rot 1969 e.V.“ nennen, Stimmung von der ersten bis letzten Sekunde ist hier angesagt. Pünktlich um 15 Uhr zog der Elferrat in den Saal begleitet von der Tanzgruppe „Wahner Wibbelstetze“. Die Damen des Elferrats wurden für ihr neues, modernes Outfit sehr gelobt. Diesmal ganz ohne Rüschen, einfach aber sehr elegant zeigten sich die Damen. Gespendet wurde die neue Kleidung vom Senat der KG.

Ohne langes Reden ging es dann auch direkt in die Vollen. Die Wahner Wibbelstetze, zum ersten Mal im Programm der Blau-Roten, ernteten für ihre Tanz- und Akrobatikdarbietung neben frenetischem Applaus auch viele Ah´s und Oh´s während der Vorführung, die erste Zugabe des Nachmittags war fällig. Nach solch einem Beginn war erstmal eine Atempause angesagt und Nr. Morombo hatte sehr aufmerksame Zuhörerinnen bei seiner Rede. Die nächste Zugabe wurde gefordert und gewährt. Kein halten gab es dann bei dem Auftritt der Paveier, selbst die ältestens Mädchen standen auf den Stühlen und der Saal kochte. Zugabe, Zugabe!

Trotz der aufgeheizten Stimmung hatte der Redner Wolfgang Trepper (er war für den erkrankten Marc Metzger eingesprungen) die Mädels voll im Griff. Die etwas ruhigere Laune hielt nicht lange an, denn die Höhner betraten die Bühne. Wieder wurde gesungen, geschunkelt und getanzt bis man ins Schwitzen kam. Da hatten sich die Damen eine kleine Erfrischungspause redlich verdient.

Während der Pause wurde doch tatsächlich ein Mann im Foyer erwischt. Ein Mann? Bei einer Mädchensitzung? Offensichtlich handelte es sich um Wolfgang Petry in weiblicher Begleitung.

Bei näherer Betrachtung sah man dann doch, dass es sich um eine Kostümierung handelte. Toll gemacht, fast lebensecht. Die beiden Mädels aus Mainz hatten sich richtig Mühe gemacht, einmal Wolfgang Petry und einmal klassisch Rot- Weiß, was wohl daran lag das „Petry´s“ Begleitung ein echt kölsches Mädchen und irgendwann nach Mainz ausgewandert ist.

 

 

Nach der Pause ging dann die Post erst recht ab. Mit Cat Ballou, dem Heddemer Dreigetirn (Frankfurter Showgruppe) und Brings wurde der Saal auf links gedreht. Das Kölner Trifolium wurde bejubelt. Besonders der junge Prinz hatte es den Damen angetan „Nä, wat es der Lecker“, war einige Male zu hören.

 

An dieser Stelle mal ein dickes Lob für die Kollegialität unter den Künstlern. Zu später Stunde und als letzter Act des Abends waren die Bläck Fööss angesagt, doch die standen im Stau. Mies für jede Veranstaltung: Loch im Programm und die Stimmung sinkt. Jedoch nicht an diesem Abend, denn nach kurzem Hilfeanruf machte sich die Formation Tacheles sofort auf den Weg um der KG und den Fööss aus der Patsche zu helfen. Mit ihren Coversongs hielten sie die Mädchen bei Laune bis die Bläck Fööss eintrafen. Ein rauschendes Ende der Sitzung und ihre „Fööss“ wollten die jecken Wiever am liebsten gar nicht von der Bühne entlassen. Doch alles hat ein Ende, auch die schönste Sitzung. Doch die meisten der Gäste freuen sich schon aufs nächste Jahr und haben ihre Karten schon vorbestellt.

 

Die nächste Veranstaltung der KG Blau-Rot 1969 e.V. in Gemeinschaft mit der „KKG Stromlose Ader“ ist am 10. Februar 2018. Für diese „Kostümsitzung mit viel Prunk“ sind noch restkarten erhältlich.

Karten sichern kann man sich bei der KG Blau-Rot unter: 0221 – 68 88 45 oder 0221 – 360 12 56

Oder an den bekannten VVK Stellen und KölnTicket

Der Preis beträgt 39.- €

Beginn ist um 17:30 Uhr

Ort: Kristallsaal der Köln Messe

Im Programm: Klüngelköpp, MBB, Bernd Stelter, Martin Schopps, Räuber, Paveier und noch viele mehr.

© G.Weiden

 

 

Köln – 08. Januar 2018

Proklamation des Porzer Dreigestirns

Einen fantastischen Start in die 5te Jahreszeit legte der „Festausschuss Porzer Karneval e. V.“ (FAS) mit der Sitzung zur „Proklamation“ hin. Bei diesem rauschenden Fest gab es auch einiges zu Feiern. Gefeiert wurde neben der Übergabe der Insignien an das Trifolium, das 50 jährige Bestehen des Festausschuss Porzer Karneval und das 70 jährige Jubiläum der „KG Blau Wiesse Funke Wahn von 1948 e. V.“, die auch das diesjährige Dreigestirn stellen.

Programmablauf

Pünktlich um 20 Uhr zog der Elferrat in Begleitung einer Abordnung der Fahnenträger, der angehörigen Vereine des FAS, in den Saal ein. Stephan Demmer, Präsident des FAS, machte das Schlusslicht mit einer ganz besonderen Flagge. Die Startflagge eines Autorennens hoch schwingend und mit Helm auf dem Kopf zog er alle Blicke auf sich. Dies hatte natürlich eine große Bedeutung. Stephan Demmer, Moderator des Abends, begrüßte die anwesenden Gäste als Rennfahrer. So bekleidete z. B. Bürgermeister Henk van Benthem die Pole-Position mit seiner Co-Pilotin Heidi an seiner Seite. O-Ton: „Auf der Pole-Position mit der Startnummer 1 unser Bezirksbürgermeister am Steuer und neben ihm als Co-Pilot seine Gattin Heidi…..sie wird ihm schon den Weg weisen!

Der Bürgermeister steht auf der rechten Seite der Strecke, damit bekommt er die die erste Linkskurve deutlich besser hin und der holprige Porzer Streckenverlauf kommt seinem unkonventionellen Fahrstil zu Gute.“

In dieser Weise wurden alle Ehrengäste begrüßt, bevor das designierte Porzer Kinderdreigestirn mit Equipe vorgestellt wurde. Dann endlich der Augenblick auf den alle fieberten. Die offizielle Benennung des Porzer Dreigestirns. Hier hatte sich auch Bürgermeister Henk van Benthem etwas ganz besonderes zur Insignien Übergabe einfallen lassen. Von der appetitanregenden Vorspeise: Prinz Peter II. (Peter Voosen), zum deftigen Hauptgericht: Bauer Karl-Heinz (Karl-Heinz Kranz) und zum Abschluss die zuckersüße Nachspeise: Jungfrau Michelle (Michelle Allmich). Im Gegensaatz zum Kölner Trifolium haben die Porzer eine weibliche Jungfrau, ein „ech lecker Mädche“.

Das signierte Dreigestirn begrüßte nun die Gäste mit kurzer Rede und Gesang. Da ging die Post ab und die Party startete. Da wurden die Tanzgruppen der Blau Wiess Köln-Zündorf, Fidele Grön-Wieße Rezag und die Stattgarde Colonia Ahoi bejubelt. Trotz sehr ausgelassener Stimmung hatten die Redner des Abends, Fritz und Martin Schopps, aufmerksame Zuhörer und mit den Musikgruppen Domstürmer und Kasalla wurde der Porzer Rathaussaal zum Kochen gebracht.

Zum Abschluss gab es eine After-Show-Party im Foyer und es wurde bis zum Morgengrauen gefeiert.

 

©G.Weiden

 

 

  Köln – 06. Januar 2018

Kötte för de Zoch

Ist denn schon Karneval?

Nicht schlecht staunten die Passanten am
Samstagvormittag, als eine buntkostümierte Gruppe - begleitet von einer
Musikkapelle - durch das Viertel Kalk-Humboldt-Gremberg zog.Los ging es um 10:30 Uhr und der Weg ging von Gremberg über Humboldt bis nach Kalk. Dabei sammeln die
Mitglieder der Vereine von der Interessengemeinschaft Kalker
Dienstagszug Spenden ein um den Erhalt des Kalker Dienstagszug zu sichern. „Das machen wir jedes Jahr“, sagte der 1. Vorsitzende der
IG, Dieter Maassen, „Denn die Kosten für den Zug werden immer höher.“ Am Abend gibt es in der
Gaststätte „Bei Mello“ als Dankeschön noch eine Benefizveranstaltung. Hier
treten die Künstler, u.a. d´r Frank, Klaus K. und die Tanzteufel, zugunsten des Dienstagszuges ganz ohne Gage auf.

   Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 28. Dezember 2018

Erdferkel „Himba“ in neue Anlage im Kölner Zoo eingezogen

"Himba" heißt die Dame, die das neu angelegte Gehege im Hippodom bezogen hat. Sie ist sieben Jahre alt, 45 Kg schwer und ein Erdferkel. Sie kam bereits am 21 . Juli aus der Grafschaft Cheshire, genau aus deren Hauptstadt Chester, in den Kölner Zoo. Geboren wurde Himba in Burger´s Zoo in den Niederlanden.

Nach den aufwendigen Umbauarbeiten im Hippodom durfte sie nun ihr neues Domizil beziehen. Sie hat sich gut in Köln eingewöhnt, hat Vertrauen zu den Tierpflegern gefunden und geniesst ab und zu deren Streicheleinheiten. Eigentlich sollte Himba noch eine Mitbewohnerin bekommen, aber dieses Vorhaben hat sich zerschlagen, weil die ausgesuchte Erdferkeldame es vorzog erst einmal zu gebären.

Der Kölner Zoo wird langfristig vom Europäischen Erhaltungszuchtprogramm ein weiteres Erdferkel anvertraut bekommen.

Kurator Dr. Alexander Sliwa würde sich natürlich sehr über ein männliches Exemplar freuen, denn dann könnte man auch ans züchten denken.

(c)G.Weiden

 

Infos zum Erdferkel

Erdferkel sind in jeglicher Hinsicht sehr ungewöhnliche Tiere. Als einzige Vertreter einer eigenen Ordnung und Familie der Säugetiere, der sogenannten Röhrenzähner, sind sie in ihrer Verbreitung auf den afrikanischen Kontinent beschränkt. Dort bewohnen sie mit Ausnahme von reinen Wüsten und Hochgebirgen alle terrestrischen Lebensräume. Mit ihren ungeheuer kraftvollen und schaufelartig bekrallten Vorderbeinen graben sich Erdferkel mühelos in Termitenbauten und Bodennester von Ameisen, von denen sie sich hauptsächlich ernähren. Durch ihren hervorragenden Geruchsinn finden sie ihre Beute, wobei lange Haare in den schlitzförmigen Nasenöffnungen der langgezogenen Schnauze gegen das Einatmen von zu viel beim Graben anfallenden Staub schützen. Einmal freigelegt, lecken Erdferkel die Ameisen und Termiten zu Tausenden mit ihrer 30 Zentimeter langen und klebrigen Zunge auf.
 
Das Erdferkel ist ein kompakt gebautes Tier, das einen kräftigen Leib mit markant aufgewölbtem Rücken, einen verhältnismäßig kleinen Kopf und einen langen, fleischigen Schwanz besitzt. Die Ohren sind tütenförmig und ihre Körper größtenteils nur leicht behaart. Dies hat ihnen den Vergleich zu Schweinen eingebracht. Erdferkel sind jedoch eher mit Elefanten, Seekühen, Schliefern und Rüsselspringern verwandt als mit den Paarhufern.
Die Tiere sind im Freiland meistens alleinlebend und nachtaktiv, lassen sich aber im Zoo auf Aktivitätsphasen am Morgen und am Abend lenken und in kleinen Gruppen halten. Im Freiland schlafen Erdferkel tagsüber in selbst gegrabenen Erdhöhlen. Im Zoo schlafen sie in einer künstlich gebauten Höhle mit Besuchereinblick durch eine Scheibe. Der Kölner Zoo bereitet seinem Erdferkel breiähnliches Futter. Es besteht aus einer angereicherten Pulvermischung, die z.B. auch unsere Großen Ameisenbären erhalten. In Deutschland werden nur in drei weiteren Zoos Erdferkel gehalten, in Berlin, Frankfurt und Saarbrücken. Erdferkel können in Zoos bis zu 30 Jahre alt werden.
Quelle: ZOO Köln

 

 

 
PRESSEMITTEILUNG

Kölner Zoo rund um die Feiertage durchgehend geöffnet

• Ausnahme: Heiligabend und Silvester ab 14 Uhr geschlossen

• Gratisaktion für Kinder bis 12 Jahre an Heiligabend

Köln, 14. Dezember 2017. Der Kölner Zoo hat rund um die Feiertage regulär geöffnet (9 bis 17 Uhr). Das China Light-Festival findet ebenfalls wie gewohnt statt (17.30 bis 21.30 Uhr). Ausnahme sind Heiligabend und Silvester. Der Zoo schließt an diesen beiden Tagen bereits um 14 Uhr.
Heiligabend: Kinder bis 12 Jahre können kostenlos in den Zoo
An Heiligabend macht der Kölner Zoo allen Pänz ein besonderes Geschenk. Kinder bis einschließlich 12 Jahre können dann gratis in den Zoo. Das Angebot gilt nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson.
China Light-Festival: den Zauber der Weihnachtszeit mit ins neue Jahr nehmen
Noch bis zum 6. Januar 2018 steigt im Zoo das China Light-Festival. 46 Lichtensembles mit kunstvoll illuminierten Tierfiguren im asiatischen Stil nehmen den Glanz der Advents- und Weihnachtszeit mit ins neue Jahr. Das ist perfekt für einen stimmungsvollen Abendausflug mit Familie und Freunden. Auch als Gutschein erhältlich.
Zoo verschenken – und „tierisch“ viel Freude bereiten
Der Geschenk-Tipp: Wer noch nach dem richtigen Weihnachtspräsent für Groß und Klein sucht: Zoo-Jahreskarten sorgen an 365 Tagen für „tierisch“ viel Spaß. Sie sind schon ab 50 Euro erhältlich.
 
Zoo-Öffnungszeiten an den Feiertagen auf einen Blick
• Heiligabend und Silvester: 9-14 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 13:30 Uhr; Tierhäuser schließen um 13:45 Uhr; an beiden Tagen kein China Light-Festival
• Alle anderen Tage (auch 1. und 2. Weihnachtstag sowie Neujahr): 9 - 17 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 16.30 Uhr; Tierhäuser schließen um 16.45 Uhr
China Light-Festival auf einen Blick:
• noch bis 6. Januar 2018; täglich 17.30 – 21.30 Uhr (außer an Heiligabend und Silvester)
• Erwachsene: 16€; Kinder: 8,00€ (4 bis einschließlich 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei. Eintrittspreise gelten ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung
• Tickets an der Abendkasse, im Vorverkauf an der Zookasse und bei KoelnTicket
• Infos zu Ermäßigungen unter: http://koelnerzoo.de/index.php/besuch#TicketsVorverkauf
• Tierhäuser sind beim abendlichen Festival geschlossen
• Das Show-Programm findet und freitags und samstags um 19, 20 und 21 Uhr statt; sonntags bis donnerstags um 19 und 20 Uhr. Es steigt an der erleuchteten Bühne an unserem Zoo-Restaurant.
• Geboten werden verschiedene Tanz-Performances, Gesang und Artistik. Zudem stellen im Zoorestaurant Kunsthandwerker ihre traditionellen chinesischen Kunsthandwerke wie Zuckermalerei oder Eierschalengravur aus.

 

 

Köln - 18. Dezember 2017

KölnKongress feiert Silvester in vier der schönsten Locations der Stadt!

 

Wenn es dieses Jahr an Silvester etwas Besonderes sein soll, hat man im Gürzenich, der Flora
und der Bastei die Wahl zwischen mehreren Veranstaltungen - von der Party bis zum festlichen Dinner – Genuss und Glamour inklusive.

 

In Kölns stilvollem Traditionsbau, dem GÜRZENICH, finden gleich zwei Events der Extraklasse statt:

„Buffet und Tanz“ im Großen Saal verspricht einen beschwingten Abend mit großzügigem Buffet und musikalischer Unterhaltung der Ingo Wolfgarten Band, bei der auch gerne das Tanzbein geschwungen werden darf. Hier kann entspannt und gutgelaunt ins neue Jahr gefeiert werden!
Bei „Kölsches Flair“ im Weinkeller wird erst mit kölschen Köstlichkeiten im Gewölbekeller und auf Wunsch ab 22.30 Uhr beim Tanz im Großen Saal oder im Foyer heiter und unbeschwert ins neue Jahr gefeiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.silvester-guerzenich.de.

 

Die FLORA, Kölns feine Adresse für besondere Feierlichkeiten und der perfekte Ort für ein glamouröses Silvesterfest, lädt im Festsaal zur großen „Silvester-Party“ mit Live-Musik der Jim Rockford Band und den Sounds von DJ René Pera ein. Nur eins der Highlights wird die New-Years-Lightshow sein. Weitere Informationen finden Sie unter www.silvester-flora.de.

 

Veranstalter der Silvesternacht im Gürzenich und in der Flora ist die Querfeldein GmbH,  die als Dienstleister für Events neue Eventformate in Köln etablieren möchte und dabei neue Wege geht. Mit den angebotenen Veranstaltungen sollen Highlights für die Silvesternacht gesetzt werden.

 

In den RHEINTERRASSEN und im THEATER AM TANZBRUNNEN präsentieren Coconut & der Long Island Club ab 19:00 Uhr das Silvester-Dinner und ab 22:00 Uhr die Silvester-Party – inklusive Feuerwerk. Weitere Informationen finden Sie unter www.rhein-terrassen.de.

 

 

 

Köln - 11. Dezember 2017

Peter Stöger: DAT KÖLSCHE HÄTZ BLIEV!

Foto: (c) Daniela Decker

 

Auch wenn Peter Stöger nicht mehr Trainer des 1. FC Köln ist, DAT KÖLSCHE HÄTZ bliev! Der sympathische Wiener wird auch nach seinem Ausscheiden beim Kölner Bundesligisten Schirmherr der Benefiz-Veranstaltung VIVA COLONIA für DAT KÖLSCHE HÄTZ am 3.2. in der Festhalle am Südstadion sein. Höhner, Bläck Fööss und Kasalla stehen auf der Bühne, fünf Euro pro Ticket gehen an den Förderverein für krebskranke Kinder, DAT KÖLSCHE HÄTZ, die Initiative von Robert Greven. "Feiern und dabei Gutes tun - was gibst Schöneres? Es ist mir eine Ehre, wenn ich da helfen kann," freut sich der Ex-Coach und wird für die Mega-Party mit 4.000 Gästen eigens mit seiner Uli aus Wien anreisen.

Einige Tickets gibt’s für Stögers Abschiedsparty noch unter www.viva-colonia.koeln und bei KölnTicket. „Wir werden Peter ein tolles Abschiedsfest bereiten,“ versprechen die Veranstalter Albert und Christoph Damaschke. Im vergangenen Jahr konnten sie gemeinsam mit Schirmherr Stöger 17.000 Euro an den Förderverein übergeben und versprechen: „In diesem Jahr werden wir die 20.000 Euro-Marke toppen.“

Mehr Info: www.viva-colonia.koeln

 

 

Köln - 07. Dezember 2017

Seltene Tatarische Sandboas im Kölner Zoo geboren

Neun Tatarische Sandboas (Eryx tataricus) sind im Sommer im Terrarium des Zoos geschlüpft. Männliche Tiere erreichen eine Länge von bis zu 75 cm. Weibliche Tiere können fast doppelt so lang werden. Das Verbreitungsgebiet in freier Wildbahn reicht vom Iran bis in die Mongolei und an die chinesische Grenze. Der Bestand der Tatarischen Sandboa ist vor allem in der Mongolei durch Lebensraumzerstörung gefährdet.
 
Wie alle Boas, sind auch die Tatarischen Sandboas lebendgebährend, oder besser gesagt ei-lebendgebährend (ovovivipar). Die Jungtiere werden in einer weichen Eihülle geboren, die kurz nach der Geburt aufplatzt. Harte Eischalen gibt es nicht. Sandboas, in freier Wildbahn,  ernähren sich von kleinen Nagetieren, ganz jungen Vögeln und frischgeschlüpften Echsen.
 
Die neugeborenen Sandboas sind jedoch noch zu klein und sensibel, um sie im Schaubereich zu zeigen. Sie sind gerade einmal so groß wie ein Stift und verbleiben daher noch eine Weile hinter den Kulissen.
 
In Deutschland kann man, neben dem Kölner Zoo, diese Tiere  im Reptilium Landau sehen. 
 

 

Immer einen Besuch wert:

Wer es imposanter liebt, kann beim China Light-Festival noch bis 6. Januar die überdimensionalen Lichtfiguren auf dem Außengelände des Kölner Zoos bestaunen. Eines der Festival-Highlights ist der Riesendrache. Er ist 6 Meter hoch und 40 Meter lang. Drachen spielen eine Hauptrolle in Chinas Mythologie. Der längliche Körper der Sagen- und Kunstgeschöpfe ist den Schlangen nachempfunden.
Alle Infos zum China Light-Festival unter:
http://koelnerzoo.de/index.php/aktuell/#ChinaLightFestival

 

 

Köln – 06. Dezember 2017

20. Tanzbrunnen-Saisoneröffnung 2018

Los geht´s! – mit den Alte(n) Bekannte(n)

 

Zwei studierte Profi-Musiker und drei Ex- Wise Guys – das sind die Formation „Alte Bekannte“.

Bekannt ist Daniel „Dän“ Dickopf, Songwriter und –texter der Wise Guys, die sich im Juli 2017 auflösten. Bekannt ist auch Nils Olfert, der fast neun Jahre lang bei den Wise Guys aktiv war, und Björn Sterzenbach, der letzte Bassist von Deutschlands erfolgreichsten A-capella-Formation.

Doch auch die beiden anderen „Alten Bekannten“ sind keine unbeschriebenen Blätter in der Musikszene: Clemens Schmuck kennt man, als A-capella Freund, von der holländischen Formation iNtrmzzo. Dort stieg Clemens 2005 als Sänger ein. Ingo Wolfgarten hat mit Gregor Meyle und einigen anderen musikalischen Projekten auf sich aufmerksam gemacht. Clemens und Ingo tragen mit Kompositionen, Arrangements und vielfältigen Ideendazu bei, dass die „Alten Bekannten“ eine Klasse für sich sind.

Der Name „Alte Bekannte“ resultiert daraus, dass sich die Musiker schon lange kennen, teilweise noch aus der Studienzeit.

Die „Alte Bekannte“ freuen sich sehr und können es kaum erwarten, den Tanzbrunnen zur Saisoneröffnung am 05. Mai 2018 zu erobern um mit ihren Titeln Herzen, Hirne und Lachmuskeln ihre große Fangemeinde gleichermaßen anzusprechen.

Wie auch in den vergangenen Jahren, wird um 22:00 Uhr das traditionelle musiksynchrone Höhenfeuerwerk die Konzert-Besucher faszinieren.

Tanzbrunnen-Saisoneröffnung2018: Samstag, den 05. Mai 2018

Einlass ab 17:30 Uhr

Beginn: 19:30 Uhr

Tickets: 27,25 € inkl. VVG; Abendkasse: 30.- €

Kinder bis einschließlich 7 Jahren haben freien Eintritt zum Konzert

Weitere Infos:

https://altebekannte.band

http://www.koelnkongress.de/de/locations/tanzbrunnen-koeln.html

 

 

Köln – 05. Dezember 2017

Gaby Koof und Andreas Lasonczyk

Weihnachtskonzert „á la carte“

Die kleinen aber feinen Konzerte von Gaby Koof  sind bei den Freunden Kölscher Musik, fernab vom Karnevalsgedudel, sehr beliebt und immer ausverkauft. So auch das diesjährige Weihnachtskonzert.  Gaby hatte ins „Hahnreiser“ eingeladen. Im gemütlichen Ambiente des Gewölbekellers, der weihnachtlich geschmückt war, versammelten sich rund fünfzig Gäste um den Kölschen Chansons zu lauschen. In heimeligen Kerzenschein, begleitet von Andreas Lasonczyk am Klavier, trug Gaby Koof neben bekannten auch einige neue Songs vor. Das Programm, mal besinnlich, mal heiter, war wieder einmal ein Leckerbissen für die Besucher.

Lieder zum Mitsingen waren u.a. „Päälekett . die kleine Saache und Äppel, Nöß un Marzipan“, diese Melodien versetzten die Gäste in weihnachtliche Stimmung und alle sangen leise mit.

„Ich leb`á la carte“, einer der neuen Titel, erzählt von Damen, die ab einem gewissen Alter genau wissen was sie wollen, besonders was Männer betrifft.

Aus „Au Champs Elysées“ wird bei Gaby „Om Neppeser Maat“. Der Song ist ein Ohrwurm, der nicht nur bei der Nippeser Bevölkerung Beifall findet.

Gaby´s heitere Seite wird bei „Fisternöll mem Senkmann´s Stief“ überdeutlich. Der Text stammt von Wolfgang Jägers und ist ein echt Kölsches Krätzjen. Erzählt wird die Geschichte von einer Frau die eine heimliche Liebschaft hat.  Eigentlich nichts Besonderes, wenn da nicht noch eine zweite Liaison, der Schäng, wäre. Wie, und ob überhaupt, sie aus dieser Nummer wieder raus kommt, kann man auf dem Sampler „Kölsche Heimat 17“ (Herausgeber Kreissparkasse Köln) hören.

 

Insgesamt gab es am Abend des 04. Dezember 18 Titel zu hören, immer wieder durch kleine Anekdötchen von Gaby aufgelockert. Ein schöner, heiter- besinnlicher Abend im Hahnreiser nahm nach gut zwei Stunden ein Ende.

Weitere Infos:

www.gabykoof.de

www.hahnheiser.com/restaurant/

©G.Weiden

 

 


 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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