Aktuelles - Kultur Jedöns Kölle




Köln - 15. September 2021

Gemeinsam für Vielfalt: Kölner Haie und FC feiern den DIVERSITY DAY! 


Die Kölner Haie und der 1. FC Köln stellen ihre Heimspiele gegen die Augsburger Panther und RB Leipzig unter ein besonderes Motto: Die beiden Clubs setzen sich am DIVERSITY DAY-Spieltag am kommenden Wochenende mit der Kampagne „LEBE WIE DU BIST“ für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung sowie Ausgrenzung ein – im Sport und in der Gesellschaft. Mit verschiedenen Aktionen rund um ihre Spiele werben Haie und FC für eine bunte Gesellschaft. 


Wie schon in den vergangenen Jahren wird der KEC am Sonntag, den 19. September, gegen die Augsburger Panther (19 Uhr, www.haie-tickets.de) in einem Sondertrikot antreten, das ein Zeichen für Vielfalt setzt. So werden die Rückennummern in Regenbogenfarbe sein. 


Haie-Verteidiger Colin Ugbekile berichtet aus eigener Erfahrung: „Vielfalt ist ein mega wichtiges Thema, mit dem ich mich seit meiner Geburt auseinandersetze. Oftmals kann man sich auch im Sport nicht komplett ausleben, wie man möchte, das sollte sich auf jeden Fall ändern und deshalb setze ich mich dafür ein. Der Sport ist dafür eine gute Plattform, weil wir eine große Reichweite haben und Vorbilder für viele Menschen sind.“ 


„Egal, welche Hautfarbe oder welchen Glauben man hat, ob ein Mann einen Mann liebt, eine Frau eine Frau liebt oder sich jemand ganz bunt und schrill anzieht – alle sollen wissen, dass sie beim FC und im RheinEnergieSTADION immer herzlich willkommen sind, weil der Fußball für alle da ist“, sagt FC-Profi Timo Hübers beim Besuch von KEC und FC des Jugend- und Begegnungszentrums „anyway“, einer der wichtigsten Einrichtungen der LGBTQIA+ Community in Köln und Kooperationspartner der Vereine beim Thema Vielfalt. 


Auch Haie-Spielerin Gesa Dinges unterstützt die Initiative: „Es werden noch so viele Leute diskriminiert und davon abgehalten, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es möchten. Ich bin mir sicher, dass wir noch sehr viel mehr miteinander und füreinander tun können, um Akzeptanz und Vielfalt in der Gesellschaft zu stärken.“ 


Die FC-Profis werden einen Tag vor den Haien beim Bundesliga-Heimspiel gegen RB Leipzig ebenfalls in einem Sondertrikot antreten, dessen Sponsorenlogos in Regenbogenfarbe erscheinen. Die Kölner Sportstätten GmbH, die die Initiative von Beginn an aktiv unterstützt, wird ebenfalls ein weithin sichtbares Zeichen setzen und die Pylonen des RheinEnergieSTADIONs in den Regenbogenfarben leuchten lassen. Fahnen mit dem Kampagnenmotiv schmücken den Oskar-Rehfeldt-Weg in Richtung Stadion. 


„anyway“-Geschäftsführer Jürgen Piger erinnert an die gesellschaftliche Bedeutung des Sports: „Es ist wichtig, zu zeigen, dass Vielfalt etwas Positives ist und wir daraus etwas Neues kreieren können. Ich finde es schön, dass die Kölner Haie und der FC das Thema in die Gesellschaft tragen.“ 


Der 1. FC Köln und die Kölner Haie danken allen Partnern, den Kölner Sportstätten, dem Sportamt, sowie der LANXESS arena für die Unterstützung. Auch die Gastvereine RB Leipzig und Augsburger Panther sind in das Projekt eingebunden und unterstützen dessen Botschaft.








Köln, 07. September 2021                                                                     Kölner Haie / J. Scholl

 

Patrick Sieloff wird ein Hai – Try-Out-Spieler Roach und Bires bleiben




Die Kölner Haie haben Verteidiger Patrick Sieloff verpflichtet. Der 27-Jährige wechselt aus der American Hockey League in die Domstadt. Der US-Amerikaner erhält die Rückennummer 63 und einen Vertrag bis 2022. 


Patrick Sieloff: „Ich freue mich sehr hier zu sein. Ich habe schon einige Leute hier kennengelernt und freue mich auf die Zeit in Köln. Die Jungs in der Kabine, Coaches und Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und machen es mir leicht, hier Fuß zu fassen.“


Cheftrainer Uwe Krupp: „Wir freuen uns, dass wir mit Patrick einen stabilen Verteidiger verpflichten konnten. Er ist ein zweikampfstarker Abwehrspieler mit guten läuferischen Voraussetzungen.“


Zudem erhalten Verteidiger Alex Roach und Stürmer Andrej Bires nach ihrem erfolgreichen Try-Out einen Anschlussvertrag. 


Uwe Krupp: „Mit Patrick Sieloff und den Verpflichtungen der Tryout-Spieler Roach und Bires haben wir einen Schritt gemacht, um die Kadertiefe zu bekommen, die wir für die Saison brauchen.“


Roach und Bires werden wie schon in der Vorbereitung mit der Rückennummer 44 bzw. 81 auflaufen. 


Über Patrick Sieloff


Über die Juniorenligen Amerikas und später einem Jahr in der kanadischen OHL entwickelte sich der in Michigan geborene Verteidiger zu einem Zweitrunden-Draftpick der Calgary Flames. In den folgenden Jahren lief Sieloff hauptsächlich in der AHL auf. 328 Spiele absolvierte der heute 27-Jährige für die Farmteams von Calgary, Ottawa, Tampa Bay, New York und Anaheim. Kurios: In jedem seiner insgesamt zwei NHL-Einsätze traf Sieloff.











Köln - 07. September 2021                                                                               Kölner Zoo


Weltweit wichtigste Umweltkonferenz des Jahres: Expertise aus Köln – Kölner Zoo Mitbegründer von internationalem Artenschutz-Netzwerk „Reverse the Red“




Sie ist die weltweit bedeutendste Umweltschutz-Konferenz seit Beginn der Corona-Pandemie – und Experten aus Köln reden ein gewichtiges Wort mit: Beim derzeit sowohl digital wie auch als corona-konforme Präsenzveranstaltung stattfindenden Gipfel der Weltnaturschutzunion IUCN im französischen Marseille treffen sich Fachleute von Regierungs- und Nichtregierungs-Organisationen aus aller Welt. Ziel ist, wirkungsvolle Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität und für mehr Klimaschutz auf den Weg zu bringen. Die Eröffnungsrede hielt der französische Staatspräsident Emmanuel Macron. 


Bei der internationalen Konferenz ist die Stimme Kölns deutlich vernehmbar. Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos, repräsentiert in seiner Rolle als Präsident des Weltverbands der Zoos und Aquarien (WAZA) die zahlreihen Artenschutz-Engagements von Zoos aller fünf Kontinente. Um diese künftig noch schlagkräftiger mit der Biodiversitäts-Arbeit von Regierungen, von den Vereinten Nationen und von Forschungseinrichtungen zu verzahnen, gründeten Zoos zusammen mit der Species Survival Commission der IUCN die Initiative „Reverse the Red“. 


Der Name der Plattform bezieht sich auf die von der IUCN veröffentlichte Rote Liste gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, die jährlich neu erhoben wird. Evaluiert werden in der Liste Gefährdungskategorien – von „nicht gefährdet“ über „vom Aussterben bedroht“ und „in der Natur ausgestorben“ bis hin zu „ausgestorben“. Immer mehr Tiere und Pflanzen finden in den kritischen Kategorien der Roten Liste Aufnahme. „Reverse the Red ist eine maßgeblich von Zoos angeschobene Initiative, um diesen Trend umzukehren. Der Kölner Zoo, stimmberechtigtes IUCN-Mitglied, ist Mitbegründer der Kampagne. Die in „Reverse the Red“ gebündelten Maßnahmen umfassen u.a. 


 eine weltweit zwischen den Artenschutz-Akteuren noch intensiver abgestimmte Nachzucht- und Rückführungsarbeit bei bedrohten Tierarten

  noch intensivere Forschung und mehr Austausch darüber, wie natürliche Ökosysteme und die darin vorkommenden Lebewesen zu schützen sind 

- eine aufmerksamkeitsstärkere Sensibilisierung der Öffentlichkeit für dieses Thema 

-noch mehr internationale Kooperation, 


Vernetzung und Lobbyarbeit Startschuss von „Reverse the Red“ war die Eröffnung des Kampagnenstands durch Prof. Theo B. Pagel auf dem Kongress in Marseille. Einer der Hingucker am Stand ist der dort gezeigte Video-Clip über „Hulky“ und „Dodong“, zwei in Köln geborene Philippinenkrokodile. Beide genossen zuletzt weltweit Beachtung, da dem Kölner Zoo-Team um Aquariumskurator Prof. Dr. Thomas Ziegler die anspruchsvolle Rückführung der Panzerechsen in ihre südostasiatische Heimatregion glückte. „Hulky“ und „Dodong“ sollen dort nach einer Akklimatisierungsphase die natürlichen Bestände stärken und einen signifikanten Beitrag zum Erhalt dieser Art leisten. Den Experten im Kölner Zoo war vor Jahren europaweit erstmalig die Nachzucht bei Philippinenkrokodilen, die als seltenste Panzerechsen der Erde gelten, gelungen. 




„Dieses Beispiel zeigt auf, was Zoos leisten und wie wir gemeinsam mit anderen Partnern als Tierschutzpraktiker Tag für Tag für den Erhalt der Biodiversität kämpfen“, so Prof. Theo B. Pagel. „Das Thema ist von existenzieller Bedeutung. Und zwar nicht nur für die bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Sondern auch für Homo Sapiens selbst. Denn je mehr Arten verschwinden, desto größere Lücken entstehen im Ökosystem. Die Folgen sind verheerend. Ist das Ökosystem aus der Balance, haben Seuchen wie Corona größere Chancen, nehmen Hungersnöte zu oder fehlen Bausteine für überlebenswichtige Arzneimittel. Um nur einige Beispiele zu nennen. All dies zeigt, wie wichtig es ist, jetzt zu handeln und jetzt Initiativen wie ,Reverse the Red‘ auf den Weg zu bringen.“ 










Köln - 06. September 2021


 

 
TRIATHLON-ORGANISATOREN KREMPELN NACH EVENT-ABSAGE DIE ÄRMEL HOCH!
 

Nach der Absage der für den 5. September 2021 geplanten Premiere des Carglass® Köln Triathlons haben die Organisatoren der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH zusammen mit dem Partner Carglass® Deutschland eine „Charity Edition“ des Events ins Leben gerufen. Triathleten, aber auch alle anderen Aktiven, die sportlich schwimmen, Rad fahren oder laufen, sind eingeladen, ihre Aktivitäten online hochzuladen und mit ihrer Sporteinheit Gutes zu tun.

„Nach der Absage des Triathlon-Events wollten wir die grundlegende Idee unserer Partnerschaft mit Carglass® nicht gleich ad acta legen“, sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH. „Denn zusammen mit Carglass® war geplant, neben dem Sport die Arbeit der Stiftung GIVING BACK in den Mittelpunkt zu stellen, um Spendengelder für das Projekt Pänzilvania am Kinderkrankenhaus in Köln zu sammeln. Diesen Gedanken greifen wir mit der Charity Edition des Carglass® Köln Triathlons wieder auf.“

Ab dem 5. September, dem ursprünglichen Veranstaltungstag, kann man sich über die Webseite des Triathlons anmelden und dort direkt auch die Aufzeichnungen von Schwimm-, Rad- und/oder Laufaktivitäten hochladen und einen Spendenbetrag angeben. Alle Teilnehmer erhalten eine exklusive Finisher-Medaille aus Holz, die ihnen per Post zugeht. Außerdem werden als weiterer Anreiz unter allen Spendern fünf Freistarts für den Carglass® Köln Triathlon 2022 und fünf nachhaltige Event-T-Shirts aus Holzfasern verlost.

Mit den Spendeneinnahmen wird GIVING BACK, die unternehmenseigene Stiftung von Carglass® Deutschland, eine Schulung für Kinder fördern, die an Rheuma erkrankt sind. Die Maßnahme wird derzeit auf der Station Pänzilvania am Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße Köln entwickelt. Pädagogisches Ziel ist es, dass Kinder und Eltern gemeinsam mit dem Pflegepersonal spielerisch das Behandlungsziel des Kindes erarbeiten, was eine wichtige Grundlage für den späteren Therapieerfolg darstellt.

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Köln - 04. September 2021                                                                                                          G.Weiden


Tanzbrunnen Köln:  Saison Abschluss bei herrlichem Sommerwetter




Traditionell gaben "Köbes Underground", am 03. September, vor 1.400 Gästen ihr Konzert zum Open-Air-Saisonabschluss am Tanzbrunnen.


"Wer hätte gedacht dass man sich an einem Septemberabend mit Köbes Underground einen Sonnenbrand holt. Wir sind so froh euch alle hier zu sehen", so begrüßte ein strahlender Ecki Pieper das anwesende Publikum. 




Die rasante Show ließ wieder einmal nichts zu wünschen übrig und begann mit "Et weed widder besser" und "Schunkeln ist Scheiße". Beide Songs passend zur momentanen Lage der Kulturszene, für Künstler wie Publikum.


In der Show bekam alles wieder sein Fett weg, egal ob Mucki-Buden Besucher, Thermomix, Bergwanderer, Heino oder der FC. Das Alles in entsprechenden Kostümen. Das begeisterte Publikum kam aus dem Jubeln nicht mehr raus. Beim Tanzunterricht mit Ecki Pieper saß niemand mehr auf seinem Stuhl sondern machte, mit viel Spaß an der Freude, rege mit.


In verdutzte Gesichter schaute Ozan Akhan als er die Bühne betrat um ein klassisches, deutsches Gedicht  vorzutragen. Seine Fragen ans Publikum: "Gefällt euch das nicht? Soll ich für euch tanzen?", wurde mit frenetischem Beifall bedacht. "Komisch, wenn ich ein deutsches Gedicht präsentiere seid ihr still, aber wenn ich das Becken kreisen lasse dann rastet ihr aus". lachte Ozan. Doch auf die kreisenden Hüften mussten die Gäste noch ein wenig warten.




In der Rollen eines türkischen Gemüsehändlers, der seine Ware musikalisch feil bot  (Queen-Medley) und des türkischen Prinz im Kölner Karneval , war Ozan Akhan bestimmt nicht "Scheiße verkleidet" und wurde für seine Darbietungen mit viel Jubel belohnt. Das kreisende Becken kam bei "Kölle Alla(h)f" zum Einsatz. Sehr zur Freude der Besucher. Nach fast zweieinhalb Jahren war es wahrscheinlich das erste "Alaaf" was man am Kölner Tanzbrunnen zu hören bekam.




"Wegen dem Brauchtum" gab es als Zugabe, bevor sich Köbes Underground mit einem Kniefall von Ihren Fans verabschiedeten.









Köln - 02. September 2021                                                                                   K. Hielscher


BACK TO THE ROOTS endlich wieder live

Am Wochenende durften Ralf Hermanns und Reiner Lützenkirchen als „BACK TO THE ROOTS“ mit ihren beiden Gitarren, endlich wieder vor Publikum auftreten. Das Topos in Leverkusen-Wiesdorf war gut besucht (natürlich wurden die Corona-Regeln eingehalten). 


Die Erwartungen waren groß und sie wurden erfüllt, denn die Folksongs, Traditionals und Balladen kam sehr gut bei den Besuchern an.

Klassiker von Bob Dylan, Bruce Springsteen, Cat Stevens, Pink Floyd, Dire Straits und viele Andere wurden gespielt und die Besucher haben die Lieder gefeiert. 

Etwas ganz Besonderes gab es auch: das Lied „Bella Ciao“, welches von italienischen Partisanen stammt, wurde von Ralf auf Deutsch und von Reiner auf Italienisch gesungen. Das war wirklich sehr berührend. 


Niemand wollte die Musiker von der Bühne gehen lassen und so spielten sie einige Zugaben. 

Für alle stand fest, so ein Abend war entspannend, ließ alle mal vom Alltag abschalten und gab Hoffnung, dass mit schönen alten Songs wenigstens für ein paar Stunden, das Chaos um uns alle rum, vergessen lässt. 

Falls ihr mal die Chance habt das Duo zu sehen, nix wie hin, es lohnt sich wirklich.









Köln - 02. September 2021                                                         Kölner Zoo / Fotos: W. Scheurer


Seltener Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren Köln




Auf der Anlage für Ringelschwanzmungos hat sich erneut Nachwuchs eingestellt. Das männliche Jungtier wurde Anfang Februar geboren und trägt den Namen Batemy. Mutter ist die 8-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Ron“ kam 2018 aus Madagaskar, der Heimat dieser kleinen Raubtiere, nach Köln. Es ist bereits das dritte Jungtier dieses Paares, allesamt waren männlich. Der Kölner Zoo freut sich sehr über die Geburt des kleinen Ringelschwanzmungos. 




Ringelschwanzmungos (Galidia elegans) gehören zur Familie der Madagassischen Raubtiere und tragen ihren Namen aufgrund ihres geringelten Schwanzes. Mit bis zu 950 g sind sie wahre Leichtgewichte. Ringelschwanzmungo-Weibchen bringen pro Jahr nach einer 75-tägigen Tragzeit in der Regel ein Jungtier zur Welt. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland nur die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere, die am Giraffenhaus zu finden sind. Sie sind aufgrund des Klimawandels stark bedroht. Ihr Ursprungsland Madagaskar ist sehr anfällig für die Auswirkungen der Klimaveränderungen. Dürren und Waldbrände einerseits, Monsune und Überschwemmungen andererseits setzen dem bitterarmen Land und seiner einzigartigen Flora und Fauna zunehmend stärker zu. Zahlreiche Tierarten, wie auch die Ringelschwanzmungos, leben ausschließlich auf Madagaskar und sind daher stark vom Aussterben bedroht









Köln - 26. August 2021                                                          Kunst hilft geben


 

Sofort-Hilfsaktion Solidarität für Mädchen und Frauen in Afghanistan

 


Foto: Flüchtlinge / Peter Muck


Drei Benefiz-KUNSTAktionen und Spendenaufruf nach multiplem Organversagen der großen Weltpolitik


Mit der Kraft der Kunst und einem Spendenaufruf will der Kölner Verein Kunst hilft geben konkret, unbürokratisch und solidarisch mit den Mädchen und Frauen in Afghanistan sein: „Wir möchte schnellstmögliche Hilfe im Land nach der Taliban-Machtübernahme leisten,“ so Vorstandsvorsitzende Jutta Gumprich-Kästel, vom Verein Kunst hilft geben e.V.: „Wir müssen nach dem Schock und der Fassungslosigkeit ein Zeichen der Hoffnung setzen. Viele Menschen guten Willens in Köln, Deutschland und Europa haben Euch nicht vergessen in dieser lebensbedrohlichen Tragödie“.

 

Anders als die große Politik der Weltgemeinschaft, die in Afghanistan total versagte, möchten wir schnellstmöglich eine Allianz für humanitäre Hilfe vor Ort bilden und Geld sammeln.

 

Wir möchten die afghanische Mädchen und Frauen nicht im Stich lassen und Ihnen helfen ein modernes, selbstbestimmtes Leben zu führen“, so Gumprich-Kästel.


 

Geplant sind von Kunst hilft geben jetzt drei Benefizaktionen:

1. Sofort-Spendenaufruf.

2. Sofort-Kunstverkauf z.B. von Werken von weltbekannten Künstler*Innen wie Rosemarie Trockel, Gerhard Richter, Markus Lüppertz, Christo, HA Schult. Es stehen über 200 Kunstwerke von 100 bis 55.000 Euro stehen online zur Verfügung

www.kunst-hilft-geben.de

 

3. in Kürze finden drei Online-Benefiz-Kunstausstellungen statt:

 



- Cats are cool: 100 Katzen-Zeichnungen Prominenter z.B. von James Rizzi, Otto Waalkes, Helge Schneider.

Eröffnung: Dienstag, 31. August, 19 Uhr

Galerie an Brüsseler Platz 14, Köln. Ab sofort online.

 

- „Kunst hilft afghanischen Mädchen und Frauen“

Freitag, 03.09.2021 19 Uhr

mit Werken von HA Schult, Oliver Jordan, Harald Naegeli, Gerhard Richter

Pizzeria Milano, Königstraße 68, Bornheim.

 

- HA Schult Open-Air-Benefiz-Kunstausstellung VerlustbringtGewinn

Manege Don-Bosco-Zentrum, Berlin-Marzahn (geplant für September 21)

 

 

Schließlich ist für die Aktion Köln hilft - #Kölnistsolidarisch kurzfristig ein Benefiz-Konzert angedacht und in Planung.

Wir freuen uns über jeden, der bei unserer Solidaritätsaktion mitmacht,

als Spender, Kunstkäufer oder weitere Künstler die mithelfen.

 

 

Die von uns und dem Kölner Flüchtlingsrat ausgewählten Hilfsorganisationen vor Ort werden wie Kunst hilft geben die Kriterien des DZI-Spendensiegels erfüllen: transparent und effektiv mit den anvertrauten Spenden-Geld umgehen, sowie geringe Verwaltungs- und Werbekosten haben.

 

Schluss-Appell

Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Wir appellieren an alle Privatleute und Unternehmer:

1. Bitte spenden Sie für die Unterstützung von Mädchen und Frauen in Afghanistan.

2. Oder kaufen Sie Kunst über unseren Verein und helfen Sie, damit Mädchen und Frauen in Afghanistan nicht allein gelassen werden. 

 

www.kunst-hilft-geben.de 

0151-42815196









Köln - 26. August 2021                                                                                  


 

GENERALI KÖLN MARATHON WIEDER VIRTUELL

Vom 3. bis zum 17. Oktober findet die digitale Ausgabe des Generali Köln Marathon statt, bei der man einen 10 Kilometer-Lauf, einen Halbmarathon oder einen Marathon absolvieren kann. Über eine Tracking-App auf dem Smartphone wird nicht nur eine Finisherliste erstellt; die Teilnehmer können ihren Standort - egal wo sie laufen - auf die echte Köln Marathon-Strecke projizieren.

„Damit wollen wir die Motivation unserer Läufer aufrecht halten und zumindest ein bisschen reales Laufgefühl vermitteln, was in letzter Zeit leider deutlich zu kurz gekommen ist,“ sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH.

Offenbar kommt der Generali Köln Marathon 2021 virtuell bei den Läufern gut an, denn schon 2.640 haben sich dafür umgemeldet.

„Und um es für sich authentischer zu gestalten, kann man wie im letzten Jahr noch das 'Home-Run-Paket' für 33 Euro dazu buchen, mit der Original-Startnummer, einem Funktionsshirt, einem Kölsch-Glas, einer Medaille, und vielen weiteren schönen Überraschungen unserer Partner,“ so Frisch weiter.

Alle, die sich für den Generali Köln Marathon angemeldet hatten, können sich umsonst auf die virtuelle Variante ummelden und die Distanz frei wählen. Statt des Staffelmarathons wird ein 10-Kilometer-Lauf angeboten.

Wer noch nicht angemeldet ist, kann dies für 9 Euro nachholen. Die Startgebühr beinhaltet die Zusendung einer Print@home-Startnummer, die Nutzung der Tracking App, die digitale Urkunde sowie den Eintrag in die Finisherliste des gewählten Wettbewerbs.

Im Rahmen der digitalen Veranstaltung werden Spenden für The Human Safety Net gesammelt, einer globalen Bewegung des Titelsponsors Generali, zur Unterstützung benachteiligter Menschen. Die Programme widmen sich verschiedenen gesellschaftlichen Herausforderungen, haben aber ein Ziel gemeinsam: menschliches Potenzial zu fördern, indem zur Hilfe von Menschen für Menschen inspiriert wird.

100% der diesjährigen Spendensumme gehen an Projekte, die die Familien und Kinder in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten mit Infrastruktur (z. B. Kitas und Spielplätze), Betreuung und Beratung, aber auch psycho-soziale Hilfen unterstützen. Diese Maßnahmen gehen über die Soforthilfe hinaus und sind Teil eines dringend nötigen mittel- und langfristigen Engagements, um beim Wiederaufbau nach dieser Katastrophe zu helfen. Mehr über THSN für Hochwasseropfer in West-Deutschland

Zusätzlich haben Läufer aus der Region die Möglichkeit, aktiv im Rahmen einer Sonderwertung zu spenden. Dazu können sie auf drei verschiedenen Strecken in Köln Kilometer sammeln:
  • um die Stadionvorwiese am RheinEnergie-Stadion (1km-Runde)
  • am Decksteiner Weiher (5km-Runde) und
  • am Rheinufer (10km-Runde)
Diese Strecken sind mit einer Zeitmessung ausgestattet. Die Startnummer mit Transponder wird per Post zugeschickt.
Je mehr Kilometer gelaufen werden, umso mehr wird gespendet. Werden insgesamt mehr als 100.000 km auf den drei Strecken gelaufen, wird die Spendensumme vom Köln Marathon auf volle Zehntausend aufgerundet.

„Das Unwetter hat viele Menschen aus der Region hart getroffen. Nicht wenige davon haben schon mal am Köln Marathon teilgenommen, und wir wollen mit dieser Aktion etwas zurückgeben und Menschen dazu animieren, laufend Gutes zu tun,“ erklärt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH.

Das Startgeld für diese Sonderwertung beträgt 15 Euro. Davon gehen 10 Euro direkt in den Spendentopf.

Die Anmeldung für den Generali Köln Marathon 2021 virtuell, das 'Home Run-Paket' und die Sonderwertung ist ab sofort möglich.


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Köln - 25. August 2021                                                                    Kajuja Köln / Foto: G. Weiden


Er hätt en Mötz un es jetz Präsident


Präsident wird Präsident 

Sonst ist die KAJUJA Köln für die Nachwuchssuche im Kölschen Karneval bekannt, aber bei der Nachbesetzung des Präsidentenamtes setzt sie auf Bewährtes. Denn der neue Präsident der KAJUJA Köln ist eigentlich schon als Präsident bekannt, genauer als „Der Sitzungspräsident“. Der Redner und Kabarettist Volker Weininger übernimmt das Amt von Dr. Sven Behnke.




 Dr. Sven Behnke bleibt KAJUJA-Familich 

Behnke stand seit 2016 als Präsident auf der Bühne der KAJUJA Köln. „Es war eine bunte, herausfordernde, ereignisreiche Zeit, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. In den letzten zwei Jahren wurde es immer schwieriger meinen beruflichen Werdegang und meine privaten Ziele mit dem Präsidentenamt zu vereinen und allem gerecht zu werden. Deswegen habe ich schweren Herzens entschlossen das Präsidentenamt weiterzugeben.“ Sein jeckes Hätz behält der nun ehemalige Präsident Behnke allerdings. „Ich werde weiterhin aktiv im Vorstand der KAJUJA Köln mitwirken und freue mich, dass Volker mein Nachfolger wird. Ich bleibe KAJUJA-Familich.“ 


„Der Sitzungspräsident“ Volker Weiniger wird neuer KAJUJA Präsident 

Der Nachfolger von Behnke ist kein Unbekannter auf den Kölner Bühnen. Volker Weininger, vielen bekannt als Redner „Der Sitzungspräsident“, ist der neue Präsident der KAJUJA Köln. „Karneval und KAJUJA sind für mich untrennbar verbunden. Hier habe ich meine ersten Auftritte im Karneval gespielt. Durch die KAJUJA habe ich den Sprung auf die Kölner Bühnen geschafft“, erinnert sich Weininger zurück. Als „Der Sitzungspräsident“ steht er schon seit Jahren bei jeder Session auf der KAJUJA-Bühne im Theater am Tanzbrunnen. Als begehrter Redner im Karneval hat Weininger sonst viele Auftritte am Abend, deswegen freut er sich schon darauf „die ganze Sitzung zu erleben und von der ersten bis zur letzten Minute als Präsident mitwirken zu können - wegen schon langer bestehender Buchungen wird das allerdings erst 2023 klappen.“ 

Eine Unterscheidung ist Weininger wichtig. „Das Amt des KAJUJA-Präsidenten übernehme ich bei unseren Veranstaltungen als Privatperson. Ich denke, da sollte es eine klare Grenze zu meiner Bühnenfigur geben.“ „Abgesehen davon würde ich das Ende einer KAJUJA-Sitzung mit der Schlagzahl des Sitzungspräsidenten auch gar nicht erleben!“, lacht er.


 Jecke Bereicherung für die KAJUJA Köln 

Der Vorstand der KAJUJA Köln freut sich über diese jecke Bereicherung. „Volker hat schon immer auf den Probeabenden seine Erfahrung der Kölschen Bühnen mit den Bewerbern geteilt“ heißt es aus dem Vorstand. „Wir freuen darauf mit ihm als Präsident neue Impulse für unsere Nachwuchsarbeit zu erhalten. Und auch das ein oder andere Kölsch gemeinsam zu genießen.“ 







Köln - 24. August 2021                                                                              Zoo Köln / Fotos: G. Weiden


Erneut Naturbrut bei den vom Aussterben bedrohten Philippinenkrokodilen im Kölner Zoo gelungen

 Weitere Rückführungen von Philippinenkrokodil-Nachwuchs auf die Philippinen zur Wiederauswilderung und zur Stärkung der natürlichen Populationen geplant





Nach der Rückführung zweier Philippinenkrokodil-.Nachzuchten aus dem Kölner Zoo im Dezember 2020 ist erneut die Vermehrung dieser vom Aussterben bedrohten Krokodilart in der Terrarienabteilung des Kölner Aquariums gelungen. 


Nach sechs Jahren die zweite gelungene Naturbrut im Kölner Zoo 

Im Februar 2021 ließen wir das ansonsten separat gehaltene Kölner Philippinenkrokodil-Pärchen Pinoy und Mindo zur Paarung zusammen. Nach der Nestbauphase und intensiven Nestpflege durch das Weibchen kam es am frühen Morgen des 28. März zur Eiablage. Vier Eier entwickelten sich, d.h. sie erwiesen sich als befruchtet. Am 30.6.2021, an Tag 96 nach der Eiablage, fand dann am frühen Nachmittag der erste Schlupf statt. Dies ist die zweite gelungene Naturbrut im Kölner Zoo, nach der ersten erfolgreichen im Jahr 2015, aus der die zuletzt zurück auf die Philippinen geschickten Jungen „Hulky“ und „Dodong“ schlüpften. 





Das erste Jungtier aus der aktuellen Naturbrut stieß zum Schlupf mit seiner Schnauze, auf der sich zu diesem Zeitpunkt ein sogenannter Eizahn zum Durchstoßen der Eierschale befindet, durch das Ei. Das Weibchen half anschließend den Jungen aus dem Nisthügel bzw. trug sie mitsamt Eierschalen in das Wasser, um ihnen dort aus dem Ei zu helfen - der sogenannte Maultransport. Dies wurde bisher noch nicht in freier Wildbahn dokumentiert und zeigt auch, welch wichtige Forschungsarbeit in Zoos geleistet werden kann. 


Derzeit sind die vier Jungen mitsamt Mutter Mindo für die Besucher im Nistbereich der Krokodilanlage zusammen zu sehen, wo sie gemeinsam mit der Mutter aufwachsen können. Das Sozialverhalten, also die Interaktionen zwischen Mutter und den vier Jungen, wird derzeit von Studierenden der Universität zu Köln im Rahmen ethologischer (verhaltenskundlicher) Studien untersucht. 



Zukunftspläne 

In einigen Wochen bis Monaten werden wir die Jungen voraussichtlich trennen müssen, da Philippinenkrokodile einzelgängerisch leben, und sie dann separat hinter den Kulissen aufziehen. 


Auch diese Jungtiere sollen zurück auf die Philippinen, so die Pläne der philippinischen Behörden, gemeinsam mit Vicente P. Mercado und Rainier Manalo von Crocodylus porosus Philippines Inc (CPPI), einer philippinischen NGO, die sich für den Krokodilschutz auf den Philippinen einsetzt und mit der der Kölner Zoo kooperiert. 



Es ist beabsichtigt, die Jungen etwa im Alter von 1,5-2 Jahren auf die Philippinen zur Auswilderung zurückzusenden, um dort die lokalen Populationen weiter aufzustocken. 


Da sie wie die bereits rückgeführten Jungtiere „Hulky“ und „Dodong“ aus einer Naturbrut entstammen, d.h. ihre Eier wurden nach dem Legen im Gehege belassen und die Schlupflinge nach dem Schlupf von der Mutter ins Wasser getragen, sind sie bestens für eine Auswilderung geeignet. Denn sie konnten gemeinsam mit der Mutter aufwachsen. Solch eine natürliche Sozialisierung ist Grundvoraussetzung für ein späteres Auswildern. 




Die im Dezember 2020 rückgeführten „Hulky“ und „Dodong“ bereits kurz vor der Auswilderung

 „Hulky“ und „Dodong“, die beiden im Dezember zurück auf die Philippinen ausgeflogenen Kölner Nachzuchten, warten derzeit in einer geräumigen, naturnahen Halbfreianlage auf den Philippinen, wo sie auf die frei Wildbahn vorbereitet werden, auf ihre Auswilderung im Siargao Schutzgebiet. Dies ist wichtig, um die stark bedrohten, sehr kleinen natürlichen Bestände zu stärken.








Köln - 23. August 2021                                                                         KölnKongress Gastronomie



Geschäftsführerwechsel bei der KölnKongress Gastronomie GmbH



 Zum 1. September 2021 folgt Stephan Förster (rechts) als Geschäftsführer der KölnKongress Gastronomie GmbH auf 

Bernhard Conin.


Die KölnKongress Gastronomie GmbH wurde im September 2016 gegründet, Gesellschafter der GmbH sind zu 51 % die Koelncongress GmbH und zu 49 % die Koelnmesse GmbH. 

Als Geschäftsführer wurde Bernhard Conin eingesetzt. 


Die neu gegründete Gesellschaft übernahm im April 2017 den Gastronomiebetrieb des Gürzenich Köln; das Gastronomiekonzept folgte weiterhin dem Gürzenich-Motto 

Tradition trifft Moderne. Dabei bilden Kreativität, Nachhaltigkeit und Trends eine Symbiose mit altbewährter hoher Qualität.


Seit Mai 2019 ist die KölnKongress Gastronomie GmbH auch am Tanzbrunnen Köln mit Theater am Tanzbrunnen, Rheinterrassen und dem km 689 Cologne Beach Club flexibler und innovativer Ansprechpartner für alle gastronomischen Dienstleistungen Indoor und Outdoor. 


Nun wird Gründungsgeschäftsführer Bernhard Conin (67) die KölnKongress Gastronomie GmbH zum 1. September 2021 verlassen. Als Geschäftsführer der Koelncongress GmbH steht er noch bis Mai 2022 im Dienste des Unternehmens.

Conin, der sich immer schon als „Gastgeber für Gastgeber“ verstand, leitet Koelncongress seit der Unternehmensgründung 1994.


Neuer Geschäftsführer und Nachfolger von Bernhard Conin wird der bisherige Geschäftsbereichsleiter Stephan Förster (43). Der gelernte Koch und Diplom-Kaufmann verfügt über zwanzig Jahre operativer Erfahrungen in Küche, Service und Management, 

sein Studium absolvierte er an der Universität zu Köln. Als Senior Consultant war er in der auf Gastronomie spezialisierten Unternehmensberatung K&P für Messen, Kongresszentren, internationale Konzerne und gastronomische Betriebe tätig; seit Dezember 2016 gehört er zum Team der KölnKongress Gastronomie.

In Stephan Förster wurde durch eine bundesweite Ausschreibung der richtige Mann gefunden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.


Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH: „Wir danken Bernhard Conin, der mit hohem Engagement und seiner langjährigen Erfahrung im Veranstaltungsgeschäft die Geschicke der KölnKongress Gastronomie GmbH optimal geleitet hat. Sein umfassendes Know-how und die zahlreichen Synergien zwischen Veranstaltungsvermarktung und Gastronomie haben sich positiv auf unsere Kunden und Gäste in Gürzenich und Tanzbrunnen ausgewirkt.“


Frank Höller, leitender Stadtverwaltungsdirektor und Vorsitzender der Gesellschafter-Versammlung der KölnKongress Gastronomie GmbH, ergänzt: „Herrn Förster wünschen wir für die vor ihm liegenden Aufgaben viel Erfolg! Wir sind zuversichtlich, dass unter seiner Leitung den Veranstaltern und Gästen des Gürzenich und des Tanzbrunnens auch zukünftig Kontinuität, Individualität und ein hohes Maß an Professionalität geboten werden.“








Köln - 22. August 2021                                                                                G. Weiden


1200 Fans feierten die Bläck Fööss am Tanzbrunnen



Samstag der 21. August: der Tanzbrunnen von der Sonne angestrahlt, sommerliche Temperaturen und 1200 fröhliche Besucher vor der Bühne. Dieses Bild hatten die Bläck Fööss lange nicht mehr vor Augen.


Wie groß die Freude darüber war, erklärte Erry Stoklosa gleich nach der Begrüßung. "Auto-Kino Konzerte gut und schön, aber der Kontakt zum Publikum, der Blick auf die Gesichter und hören dass die Leute mitsingen und klatschen, fehlt bei diesen Konzerten".  Jubelnder Applaus war die Antwort der anwesenden Gäste.


Das 45te Konzert am Tanzbrunnen, das "Wohnzimmer" (wie es liebevoll genannt wird) der Bläck Fööss war wieder einmal erste Sahne. Ein musikalischer Querschnitt durch 50 Jahre Bandgeschichte, der nichts zu wünschen übrig ließ. Neue Lieger wie „Fröher nur späder“ und „Fierdaach“ wurden schon fleißig mitgesungen und die Fööss stellten ein neues Album in Aussicht. Vielleicht schon im nächsten Jahr, wo auch die drei großen Jubiläums-Konzerte auf dem Roncalli-Platz anstehen.



Braut "Jule" mit ihren 11 Jungfrauen äähm.... Frendinnen waren aus dem Rhein-Sieg Kreis angereist um mit den Fööss  ihren Jungesellinnen-Abschied zu feiern



Sehr zur Freude einer 12 köpfigen Gruppe Mädels, die einen Junggesellinnen-Abschied feierten spielten die Fööss auch "Polterovend en d´r Elsaßstrooß". Neben "Achterbahn", "Katrin" und "Schötzekönning" gab es noch einige andere Klassiker auf die Ohren. Mit einem Medley aus "Bee Gees" und "Hollies" Songs erinnerte die Band an Zeiten  bevor sie sich Bläck Fööss nannten.


Nach 30 verschiedenen Darbietungen plus 4 Zugaben ging der Abend am Tanzbrunnen zu Ende. Ein wirklich musikalisches Erlebnis, mit vielen Emotionen, wurde von den Fans mit nicht enden wollendem Jubel, lautem Applaus und stehenden Ovationen belohnt. Bliebt nur zu sagen: Liebe Bläck Fööss, vielen Dank für das "kleine" Jubiläumskonzert!








Köln - 19. August 2021                                                                                                       Kölner Haie / J. Scholl

9.300 Zuschauer zum Saisonstart am 10. September!


• Tickets für Saisonauftakt gegen Wolfsburg ab Donnerstag erhältlich 

• Generalprobe gegen Krefeld am 04. September in der LANXESS Arena 


Endlich wieder Haie-Eishockey mit Fans! Wir starten mit 9.300 Zuschauern in die Saison 2021/2022! Wir freuen uns riesig darauf unsere Mannschaft mit Euch in der LANXESS Arena zu erleben. 


Der Vorverkauf für das erste Liga-Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg am 10. September (19:30 Uhr) beginnt am Donnerstagmorgen um 10 Uhr auf www.haie-tickets.de 


Haie-Kapitän Moritz Müller freut sich: „Eishockey ohne Fans macht keinen Sinn. Wir alle wollen zurück zur Normalität und mit 9.300 Fans in der LANXESS Arena machen wir einen großen Schritt in die richtige Richtung. Ich kann es kaum erwarten!“ 


Alle Dauerkarten-Fans erhalten per Post rechtzeitig vor dem Heimspiel gegen Wolfsburg ihre Dauerkarte. 


Wenige Tage vor dem Start in die PENNY DEL-Saison findet am 04. September die Generalprobe für den KEC statt. Im letzten Testspiel treffen die Haie in der LANXESS arena auf die Krefeld Pinguine. Karten für das Vorbereitungsspiel gegen Krefeld werden ebenfalls mit dem Vorverkauf des Saisonauftakts erhältlich sein. Wir freuen uns auf Euch!


Bitte beachtet diese Spielregeln:

• Lasst uns alle rücksichts- und verantwortungsvoll miteinander umgehen 

• Es gilt die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) 

• Bei getesteten Zuschauern muss ein Antigen-Schnelltest (kein Selbsttest) vorgezeigt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist 

• Schülerinnen und Schüler können als Testnachweis ihren gültigen Schülerausweis vorzeigen, da sie in der Schule getestet werden 

• „Schoßkarten“ stehen wie gewohnt zur Verfügung 

• In der Arena gilt Maskenpflicht. Auf dem Platz kann die Maske abgenommen werden 

• Essen und Getränke können auf den Plätzen verzehrt werden 

• Es werden auch alkoholische Getränke ausgeschenkt 

• Zuschauerplätze werden nach „Schachbrettmuster“ angeboten 

• Es wird keine Stehplätze geben 

• Für Fans mit Dauerkarte gilt der neu zugewiesene und bereits mitgeteilte Platz 








Köln - 19. August 2021                                                                           Kölner Zoo / Foto: Duda


Am Sonntag freier Eintritt für alle I-Dötzchen


Kommenden Sonntag freier Eintritt für alle I-Dötzchen in den Kölner 
Zoo. Aufgrund der neu erschienenen Corona-Schutzverordnung des 
Landes NRW ist das Aquarium ab Samstag wieder geöffnet.  



I-Dötzchen, die am kommenden Sonntag, 22.8. 2021, an 
der Zookasse ihren ersten Stundenplan oder einen anderen Erstklässler-Nachweis 
vorlegen, können den Kölner Zoo kostenlos besuchen. Sparkasse KölnBonn und der 
Kölner Zoo laden alle Schulanfänger an diesem Tag in den Kölner Zoo ein*
Zusätzlich gibt es zwischen 10 und 16 kleine Geschenke für alle I-Dötzchen am 
Clemenshof und ein Treffen mit den Sparkassen-Maskottchen Didi und Dodo.


 *Das Angebot ist auf diesen Tag begrenzt; es gilt nur in Begleitung einer 
erwachsenen Aufsichtsperson, Begleitpersonen und Geschwisterkinder müssen 
regulären Eintritt zahlen.   


Aufgrund der neu erschienenen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gelten 
ab Samstag zudem folgende Regelungen im Kölner Zoo: Das Aquarium ist erstmal seit Frühjahr 2020 wieder geöffnet. Alle großen Tierhäuser 
sind  somit  mit  „Ampelsystem“  für  den  Besucher  zugänglich.  Es  gelten  weiterhin  die  
allgemeinen  Hygiene-  und  Abstandsregeln  und  Maskenpflicht  im  Kassenbereich,  in  
den Tierhäusern und anderen geschlossenen Räumlichkeiten.  


Für  den  Zoobesuch  ist  weiterhin  kein  Coronatest-  oder  Immunisierungsnachweis  
erforderlich.  Aufgrund  der  Kapazitätssteuerung  benötigen  die  Tageskartenbesucher  
aber wie bisher eine kostenlose Online-Zutrittsreservierung (gleiches gilt auch für die 
I-Dötzchen diesen Sonntag). Jahreskarteninhaber benötigen keine Reservierung.  








Köln - 16. August 2021                                                                 Seifenkistenfreunde Porz-Elsdorf e.V. 


Porzer Seifenkisten-Rennen erst 2022 wieder

   

Leider wird das geplante Seifenkistenrennen am 11.09.2021 nicht stattfinden können. Neben der kaum abzuschätzenden Entwicklung 

rund um Corona-Pandemie verhindert auch die aktuelle Sperrung der Gilsonstraße in Elsdorf eine Genehmigung eines Renntages, 

da inzwischen die Hermann-Löns-Straße in Elsdorf (Rennstrecke „Elsdorfer Berg“) der einzige Zugang zum Ort geworden ist.

 

Die Vorbereitungen für das nächste Rennen im Jahr 2022 wurden schon begonnen. Es ist angesetzt für den 10.09.2022. 

Es wird mit vollem Einsatz daran gearbeitet wieder dieses Event in Elsdorf durchführen zu können. 

 

Der Dank gilt allen Mitgliedern, Unterstützern und Teilnehmern, die auch 2021 für die Durchführung des Rennens bereitstanden. 

Die Seifenkistenfreude Porz-Elsdorf bleiben allerdings auch in dieser „Rennpause“ aktiv und werden auch in diesem Jahr gemeinsam 

mit der Dorfgemeinschaft Elsdorf wieder auf dem Dorfplatz und am Urbacher Hospiz einen Weihnachtsbaum aufstellen.

 

Vielen Dank und wir freuen uns Sie alle im nächsten Jahr bei dem Seifenkistenrennen 2022 begrüßen zu können.







Köln - 16. August 2021                                                                                   Foto: G. Weiden


Riesenrad darf bis Ende August am Kölner Zoo bleiben




Ein Anwohner in Riehl kann sich nicht mit dem Argument gegen die Erlaubnis für das Riesenrad vor dem Zoo wenden, dass dort nicht genügend Parkplätze für zusätzliche Besucher vorhanden seien. Das hat das Verwaltungsgericht Köln mit Beschluss vom 11. August 2021 entschieden und einen Eilantrag des Anwohners abgelehnt. 


 Das „Europa-Rad“ einer Bonner Firma war letztes Jahr auf dem Privatgelände vor dem Schokoladenmuseum aufgebaut. Da dies dort zuletzt wegen Bodenarbeiten nicht möglich war, beantragte die Betreiberfirma, das Riesenrad auf einer Grünanlage vor dem Kölner Zoo aufstellen zu dürfen. Auf der Grundlage der Kölner Stadtordnung erteilte die Stadt Köln im März eine Genehmigung für den Betrieb des Riesenrades, die bis Ende August verlängert wurde. Schon zuvor hatten Riehler Bürger Bedenken wegen der Verkehrsauswirkungen in dem Wohngebiet geäußert. Diese teilte die Stadt aber nicht, weil sich ausreichend dimensionierte Parkplätze für Besucher unterhalb der Zoobrücke, an der Riehler Straße und im gegenüberliegenden Parkhaus befänden. Außerdem sei die Anbindung an den ÖPNV gesichert.


 Gegen die Genehmigung erhob ein Anwohner, der in etwa 300 m von dem Riesenrad entfernt wohnt, einen Eilantrag bei dem Verwaltungsgericht Köln mit dem Ziel, den Betrieb des Riesenrades auszusetzen. Er hielt den „Parksuchverkehr und Parkdruck“, auch durch Falschparker, vor allem an den Sonntagen in den Sommerferien für nicht mehr zumutbar. 


Das Verwaltungsgericht hat den Eilantrag abgelehnt und zur Begründung ausgeführt: Der Antragsteller könne sich als „Dritter“ nicht gegen die Erteilung der Genehmigung von der Stadt an die Betreiberfirma wenden. Eine Verletzung sogenannter drittschützender Vorschriften sei nicht ersichtlich. Die Rechtsgrundlage in der Kölner Stadtordnung für die erteilte Genehmigung stelle allein darauf ab, ob die jeweilige Nutzung der Fläche, z.B. für Veranstaltungen wie den Riesenradbetrieb, mit öffentlichen Interessen vereinbar sei. Sie diene nicht dazu, die Nachbarschaft vor zusätzlichem Verkehr zu schützen. Es könne auch nicht zulasten der Riesenradbetreiberin eingewandt werden, dass Besucher verkehrswidrig parkten oder ein Verkehrskonzept mit mehr Stellplätzen für den Bereich an Zoo und Flora seit Jahren fehle. Ein etwaiger Anspruch auf Einschreiten der Straßenverkehrsbehörden sei nicht Gegenstand des Verfahrens. 


Gegen den Beschluss können die Beteiligten Beschwerde einlegen, über die das Oberverwaltungsgericht in Münster entscheiden würde. 


Az.: 14 L 1214/21 



Köln - 12. August 2021                                                                    Kölner Zoo / Fotos: G. Weiden


Nachwuchs bei den Pinselohrschweinen


 „Picasso“ und „Cassie“, das Pinselohrschwein-Paar im Kölner Zoo, hat erneut Nachwuchs. Sie sind Anfang Juni Eltern von einem quieckfidelen Frischling geworden. Die Pinselohrschweine (Potamochoerus porcus) leben auf der Anlage am Nashornhaus. Eber „Picasso“ zog 2012 aus dem Zoo Landau nach Köln. „Cassie“ kam im August 2017 aus dem britischen Colchester. Beide Tiere harmonierten von Anfang an sehr gut. Bereits 2018 und 2020 hatten sie Jungtiere.




 Das weibliche Jungtier „Abby“ war von Anfang an lebhaft und aktiv. Sie saugt zwar noch regelmäßig an den mütterlichen Zitzen, frisst aber auch schon feste Nahrung. Nach einer Tragzeit von knapp 130 Tagen werfen Pinselohrschweine ein bis vier Jungtiere. Diese werden, wie bei allen Wildschweinen, als Frischlinge bezeichnet. Sie haben in den ersten Lebensmonaten eine helle Färbung mit Längsstreifen. Ab rund sechs Monaten färben sie sich schließlich in das Alterskleid um. 


Pinselohrschweine sind mit ihrem rauhaarigen, rot-bräunlich-schwarzen Fell sehr farbenprächtig. Hinzu kommen die hellen Backenbärte und die namensgebenden „Pinsel" an den Ohren. Sie stammen aus West- und Zentralafrika. Die Tiere bevorzugen Regen- und Feuchtgaleriewälder sowie Berg- und Buschwälder, in denen sie in Rotten leben. 



Die Lebensweise ist der unseres heimischen Wildschweines (Sus scrofa) sehr ähnlich. So durchwühlen sie den Boden beständig nach Fressbarem wie Wurzeln, Knollen, Insektenlarven oder Kleintieren. Wo die Schweine von Löwen, Leoparden oder auch dem Menschen bejagt werden, sind Pinselohrschweine nachtaktiv. Im Zoo kann sie der Besucher auch tagsüber sehr gut beobachten.


Im Unterschied zum Schwarzwild sind Pinselohrschweine wärmebedürftig, da sie keine Unterwolle unter dem Fell haben. Im Kölner Zoo leben die Tiere auf einer schweinegerechten Anlage im Nashornhaus, dem ältesten und geschichtsträchtigsten Haus des Zoologischen Gartens. Es wurde ab 1865 erbaut. 










Köln - 05. August 2021                                                                   KKG  Stromlose Ader e.V./ M. Richter


Alles hät sing Zick - Die Stromlose Ader stellt sich neu auf


Mitgliederversammlung stellt die Weichen für die Zukunft


Corona und die Pandemie, Lockdown,… - Begriffe, die uns alle seit fast zwei Jahren begleiten. Aber, ‚Alles hät sing Zick‘, dachte sich auch der Vorstand der KKG Stromlose Ader e.V. von 1937 und nutze die letzten Monate, um für die Zeit nach der Pandemie gerüstet zu sein. 


Am letzten Dienstag (27. Juli 2021) konnte die Stromlose Ader ihre Mitglieder endlich wieder einmal zu einer Präsenzveranstaltung einladen. Die in den letzten anderthalb Jahren häufig verschobene Jahreshauptversammlung stand an. 


Im gut gefüllten Saal des Linder Hotel City Plaza konnte der 1. Vorsitzende Fritz Pilgram seit langer Zeit wieder persönlich und von Angesicht zu Angesicht die Mitglieder begrüßen.

„Es tut gut, euch alle wiederzusehen und endlich wieder einmal die Stromlose versammelt zu sehen!“, so Pilgram in seiner Begrüßung. 


Nach Geschäftsbericht und Kassenbericht stand der erste von zwei wichtigen Punkten auf der Tagesordnung: die Abstimmung über die neue Satzung. Nachdem allen Mitglieder im Vorfeld der Jahreshauptversammlung die neue Satzung zugekommen war und es keine weiteren Anträge zur neuen Satzung gab, konnte darüber abgestimmt werden. Einstimmig wurde die Satzung angenommen und der erste Schritt in eine gut aufgestellte Zukunft war gemacht. 


Als nächster Punkt stand die Neuwahl des geänderten Vorstandes auf der Agenda. Fritz Pilgram erklärte den Anwesenden, dass er „schweren Herzens das Amt als 1. Vorsitzender der Stromlosen Ader abgeben möchte“, er „wisse den Verein aber in guten Händen“. Pilgram bedankte sich bei den Anwesenden für viele Jahre der Unterstützung, befand aber auch, dass 28 Jahre eine lange Zeit gewesen seien. „Alles hät sing Zick“, beschloss er mit einem Augenzwinkern seine Verabschiedung. Mit stehenden Ovationen bedankte sich die Versammlung bei Fritz Pilgram für 28 Jahre Vorstandsarbeit als 1. Vorsitzender. 


Das Ergebnis der Vorstandswahlen:





Als geschäftsführender Vorstand wurde von der Versammlung gewählt: 

- Hans-Peter Houben als 1. Vorsitzender und somit Nachfolger von Fritz Pilgram 

- Lothar Becker wurde als 2. Vorsitzender in seinem Amt bestätigt 

- Andreas Bösebeck darf als Schatzmeister weiterhin die Ausgaben der KKG im Blick haben 

- Ralph Schürmann ist weiterhin Schriftführer der Stromlosen Ader 

- neu in den geschäftsführenden Vorstand aufgerückt ist der Pressesprecher der Gesellschaft, Markus Richter 


In den erweiterten Vorstand wurde wiedergewählt: 

- Jürgen Markgraf als Beisitzer 


Lothar Becker und Hans-Peter Houben gaben noch einen vorsichtigen Ausblick auf bevorstehende Veranstaltungen. Neben einem Besuch im Hänneschen-Theater, der traditionellen 11.11.-Feier, Sitzungen 2022 und Rosenmontag sind dies nur einige Veranstaltungen, die ein wenig Normalität zurückbringen sollen, sofern es die jeweilige Lage zulässt. 


Nach Abschied von Fritz Pilgram und erfolgreicher Neuausrichtung für die Zukunft beschloss der neue 1. Vorsitzende, Hans-Peter Houben, die Versammlung. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und, so Houben, „blicke ich freut in die Zukunft der Stromlosen Ader und freue mich auf die nächsten Jahre, dat jode Jeföhl weiterleben zu lassen“.








Köln - 05. August 2021                                                                    Kölner Zoo / Fotos: G. Weiden


Die vier Daltons erobern Köln Köln


Seit 28.05.2021 leben vier junge Waschbären-Männer in Köln. Sie haben angelehnt an die Verbrecherbande der Daltons die Namen Joe, William, Jack und Averell erhalten. Ihrem Namen haben sie in den ersten Tagen auf der Waschbären-Anlage alle Ehre gemacht und neue Wege gefunden, die Anlage über die üppige Vegetation zu verlassen. Die vorherigen Bewohner waren alte Weibchen und daher nicht so agil, wie die jungen Männchen.



 Die vier Brüder sind letztes Jahr in Hattingen in der Wildnis geboren. Sie wurden durch eine Auffangstation zunächst aufgenommen und wurden danach an den Kölner Zoo vermittelt.




 Waschbären sind Neozoen in Europa, das heißt ihre natürliche Verbreitung liegt nicht in Europa. Waschbären kommen ursprünglich in Nordamerika vor. Seit 1945 sind sie auch in Europa zu finden. Der Bestand im europäischen Freiland geht auf Ausbrecher aus Pelzfarmen zurück. Da sie hier in Europa ideale Nahrungsgrundlagen finden und keine wirklichen natürlichen Feinde haben, vermehren sie sich sehr gut und gelten als invasive Art. Aufgrund einer EUVerordnung (1143/2014) dürfen Waschbären nicht mehr in den Zoos und in Privathand gezüchtet werden, daher sind unsere vier Männer auch alle kastriert. In Deutschland soll es insgesamt 1,3 Millionen Waschbären geben. 




Ihren Namen tragen Waschbären nicht wegen ihrer Reinlichkeit, sondern aufgrund ihres Verhaltens. Sie „waschen“ und ertasten ihr Futter in kleinen Bächen und Wasserstellen, bevor sie es fressen, daher weist die Kölner Anlage auch einen Bachlauf auf, um dieses natürliche Verhalten zeigen zu können. Sie ernähren sich als Allesfresser von kleinen Wirbeltieren, Fischen, Wirbellosen und Früchten. Dadurch werden sie oftmals auch zu einem Problem für die heimische Fauna, da sie die Nester der Vögel plündern oder seltene Amphibien verspeisen. 







Köln - 04. August 2021                                                           Förderverein Hospiz-Porz e.V. / R. Czakalla


Letzte Hilfe Kurs       „Am Ende wissen, wie es geht.“

 

 

Die letzte Lebensphase von Angehörigen, Freunden und Nachbarn macht uns oft hilflos, denn das Wissen um die Begleitung in dieser Zeit ist vielfach verloren gegangen. Daher bieten wir Ihnen mit unserem „Letzte Hilfe Kurs“ ein Kurzseminar an. Inhalt des Kurses ist die Vermittlung dieses Grundwissens sowie die Ermutigung, sich genau diesen Menschen zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir am Lebensende alle nötig haben. 

In dem vierstündigen Kurs werden Grundkompetenzen zu Themen erworben wie:

Sterben als ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern, Abschied nehmen. 

 

Der Kurs wird von drei zertifizierten Letzte-Hilfe Kursleiter*innen durchgeführt und findet statt am:

 

Samstag, den 2. Oktober 2021 von 10:00-14:00 Uhr 

im Pfarrheim St. Bartholomäus, Am Leuschof 19 in 51145 Köln - Urbach. 

 

Der Letzte Hilfe Kurs wird entsprechend den aktuellen Corona Hygieneregeln durchgeführt. 

 

Sollte eine Präsenzveranstaltung nicht möglich sein, findet der Letzte Hilfe Kurs als "Zoom-Online" statt.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 

 

Eine Anmeldung ist telefonisch oder per E-Mail bis zum 24.09.2021 erforderlich:  

Tel: 02203-2039963 

E-Mail: info@hospiz-koeln-porz.de


Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ehrenamt und Spenden

Förderverein Hospiz Köln-Porz e.V.

Am Leuschhof 25

51145 Köln

Telefon: 02203-2039963

Fax:       02203-2039964

 

Spendenkonto:

Sparkasse Köln Bonn

IBAN: DE07370501981007302803

SWIFT-BIC: COLSDE33XXX 

Besuchen Sie auch unsere Internetseite:

www.hospiz-koeln-porz.de






Köln - 03. August 2021                                                                                  J. Broniecki


 

GENERALI KÖLN MARATHON WIRD ABGESAGT
 

Der für den 3. Oktober 2021 geplante Generali Köln Marathon wird nicht stattfinden. Grund für die Absage ist die aktuell ansteigende Inzidenz durch die Delta-Variante des Covid-19-Virus.

„Wir haben bis zuletzt gehofft und alle Vorbereitungen für eine sichere Durchführung des Generali Köln Marathon getroffen, aber leider lassen die aktuellen Rahmenbedingungen auch in diesem Jahr nicht zu, dass rund 20.000 Menschen gemeinsam durch unsere Stadt laufen können“, sagt Markus Frisch Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH.

„Aber die Grundlage für die Behördliche Genehmigung des Köln Marathon sind die Anforderungen und Regelungen der aktuellen Fassung der Coronaschutzverordnung des Landes NRW und ein darauf basierendes Hygienekonzept. Die Genehmigung für dieses Konzept gilt allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Inzidenz unter 35 bleibt. Das dies bis zum 3. Oktober so bleibt, ist sehr unwahrscheinlich, da die Delta-Variante in Kombination mit einer schleppenden Entwicklung der Impfquote aktuell für steigende Fallzahlen sorgt,“ erklärt Frisch die erneute Absage.

Berthold Schmitt, 1. Vorsitzender des Kölner Vereins für Marathon e.V. weist auch auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Veranstalter hin. „Wir müssen nicht nur die Risiken von Teilnehmern, Zuschauern und Helfern bewerten, sondern auch mögliche Auswirkungen für die gesamte Kölner Bevölkerung. Nichts wäre so unnötig wie ein Marathon-bedingtes Aufflammen der Infektionszahlen mit Konsequenzen für die Kölner Bevölkerung. 2022 starten wir dann hoffentlich ohne Einschränkungen wieder durch.“

Als Alternative wird wie im Vorjahr ein virtuelles Rennen stattfinden. „Über 9.000 gemeldete Läuferinnen und Läufer haben bis zum Schluss gehofft, dass sie am Köln Marathon in gewohnter Form teilnehmen können und dafür hart trainiert. Das soll nicht umsonst gewesen sein. Deshalb werden wir auch in diesem Jahr eine digitale Variante anbieten, auch wenn diese sicherlich das reale Lauferlebnis in Köln nicht ersetzen kann“, so Frisch weiter. Jeder bisher angemeldete Teilnehmer kann sich auf den virtuellen Lauf kostenfrei ummelden.

Alle Angemeldeten erhalten in Kürze eine E-Mail, in denen die Details zur Erstattung der gezahlten Startgelder und die Ummeldung auf den virtuellen Lauf erklärt werden.

Der nächste Generali Köln Marathon findet am 2. Oktober 2022 statt.







Köln - 02. August 2021                                                                Kölner Haie / J. Scholl


Die Haie-Trikots 2021/2022 sind da!


• Heimspiele wieder im klassischen Rot 

• 1.400 Dauerkarten-Namen auf dem Auswärtstrikot 

• Blaues 3rd-Jersey mit Ur-Hai 


Pünktlich mit dem Startschuss zur Vorbereitung wurden am Sonntagnachmittag die neuen Haie-Trikots präsentiert. Im Rahmen des Trikot-Live-Events powered by Toyota stellten die drei Haie-Spieler Moritz Müller, Maxi Kammerer und Alex Oblinger die Trikots vor. Wenig später zeigte sich dann das gesamte Team im neuen KEC-Dress. 


Zuhause gehen die Haie wieder im klassischen Rot auf Punktejagd. Nach einem Jahr in „Oxblood“ freut sich Kapitän Moritz Müller wieder auf das Haie-Rot: „Dieser Rot-Ton steht für Köln und die Haie. Mir gefällt der insgesamt sehr saubere und aufgeräumte Look. Ich freue mich mit diesem Trikot wieder vor unseren Fans spielen zu dürfen!“ 


Das Auswärtstrikot hält eine besondere Botschaft parat: Auf dem weißen Jersey stehen die rund 1.400 Namen von den Fans, die im Vorjahr den gesamten Betrag ihrer Dauerkarte gespendet haben. „Man kann den Fans gar nicht genug danken. Ganz Eishockey-Deutschland hat im letzten Jahr zusammengehalten und was die Haie-Fans getan haben, zeigt, welch hohen Stellenwert der Sport hier hat,“ erklärt Neuzugang Maxi Kammerer, der im Sommer von der Düsseldorfer EG in die Domstadt wechselte. 


Das neue Third-Trikot ist ein echter Hingucker! In Anlehnung an das erste Haie-Trikot von 1972 läuft der KEC dieses Jahr in blau auf. Besonders cool: Statt dem bekannten Logo ziert hier der UrHai, damals entworfen von Legende Dieter Horky, die Vorderseite des Ausweichtrikots. „Ich freue mich schon auf die Spiele im blauen Trikot. Die Haie haben eine beeindruckende Vergangenheit und Tradition und ich bin stolz ein Teil des KEC zu sein.“ Neu in diesem Jahr ist der Schnitt der Trikots. Gemeinsam mit Jersey-Partner owayo und unseren Spielern haben wir uns für eine engere Passform und ein leichteres Gewicht entschieden. Helm-Partner STETSON vollendet mit einem klassischen Design und dem Haie-Maul-Motiv auf der Hinterseite des Helms das KEC-Outfit.








 Köln - 01. August 2021                                         Kölner haie / J. Scholl                                                              


 Quinton Howden kommt – James Sheppard verlässt die Haie 


Die Kölner Haie haben Quinton Howden verpflichtet. Der 29-jährige Center erhält beim KEC einen Vertrag bis 2022 und läuft mit der Rückennummer 51 auf. 


Quinton Howden: „Ich freue mich sehr auf Köln und hier dieses Jahr zu spielen. Ich habe einige Freunde, die in der PENNY DEL spielen und sie haben viele gute Dinge über die Liga und die Kölner Haie gesagt. Es heißt, dass die Haie-Fans für eine großartige Stimmung sorgen – ich freue mich schon, dass selbst einmal mitzuerleben. Meine Frau und ich sind im Februar Eltern geworden und wir freuen uns sehr zu dritt die Stadt zu erkunden und hier zu leben. Ich kann’s kaum noch abwarten, das Team, die Trainer und die ganze Organisation kennenzulernen!“ 


Cheftrainer Uwe Krupp: „Mit Quinton ergänzen wir unseren Kader mit einem soliden Zwei-WegeMittelstürmer. Er spielt verantwortungsvoll abseits der Scheibe und kann gleichzeitig offensive Akzente setzen. Er bringt gute läuferische und körperliche Voraussetzungen mit und übernimmt eine wichtige Rolle in unserem Team.“ 


Howden spielte in der vergangenen Saison in der schwedischen SHL für die Malmö Redhawks. Zuvor spielte der Linksschütze drei Jahre lang in der KHL und kam in 173 Einsätzen auf 82 Scorerpunkte (42 Tore, 40 Vorlagen). 


Mit dieser Verpflichtung reagieren wir auf den Abgang von James Sheppard. Dessen Vertrag wurde in beidseitigem Einvernehmen aufgelöst. 


Vor einiger Zeit kam James Sheppard mit der Bitte auf uns zu, aus familiären Gründen nicht nach Köln zurückzukehren. Diesem Wunsch sind wir entgegengekommen. Wir danken ihm für seinen Einsatz in der vergangenen Saison und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute für die Zukunft. 


Zwei Try-Outs und ein Gastspieler 

Zum Trainingsauftakt werden drei weitere neue Gesichter dazustoßen. Alex Roach (28, zuletzt Eisbären Berlin) und Andrej Bires (27, zuletzt Nürnberg Ice Tigers) erhalten zwei Spieler einen Try-Out-Vertrag in Köln. Zudem kommt der 21-jährige Jack Tucker als Gastspieler.    







Köln - 27.Juli 2021                                                                                       Kölner Haie / J. Scholl

DEL-erfahrene Neuzugänge: Haie verpflichten Olver und Pöpperle


Die Kölner Haie haben Stürmer Mark Olver und Torwart Tomas Pöpperle verpflichtet. Beide wechseln aus der PENNY DEL an den Rhein. Der Deutsch-Kanadier Olver erhält in Köln die Rückennummer 21. Der Deutsch-Tscheche Pöpperle läuft beim KEC mit der Nummer 30 auf. Beide erhalten jeweils einen Vertrag bis 2022. 


Mit Mark Olver erhalten die Haie einen Meisterspieler der Vorsaison. Mit den Eisbären Berlin sicherte sich der 33-Jährige die Deutsche Meisterschaft. 


Mark Olver: „Die Kölner Haie sind für mich eine großartige Möglichkeit und ein ausgezeichneter Eishockey-Standort. Ich freue mich, hier mit tollen Menschen zusammenzuarbeiten!“ 


Cheftrainer Uwe Krupp: „Mark ist ein vielseitig einsetzbarer deutscher Mittelstürmer, der uns mit seiner Qualität in verschiedenen Rollen helfen kann. Er ist sich für keine Aufgabe zu schade und dazu ein unangenehmer Gegenspieler.“ 


Tomas Pöpperle geht bei den Haien in seine insgesamt sechste PENNY DEL-Spielzeit. 2020/2021 stoppte der 36-jährige Routinier 92,4 Prozent aller Schüsse auf sein Tor. 


Tomas Pöpperle: „Ich bin stolz ab sofort ein Teil der Kölner Haie zu sein. Ich freue mich auf die Heimspiele vor großartigen Fans!“ 


Uwe Krupp: „Tomas ist seit Jahren ein beständiger Rückhalt für seine Mannschaft. Ich sehe ihn als gute Ergänzung für unsere Torwartposition und freue mich das er sich für Köln entschieden hat. 


Über Mark Olver:

 Mark Olver machte bereits in seiner ersten Saison in der US-amerikanischen Juniorenliga NCAA mit 38 Scorerpunkten in 39 Spielen auf sich aufmerksam. Als Top-Rookie und später auch NCAAAllstar wurde Olver beim NHL Entry Draft 2008 in der fünften Runde von der Colorado Avalanche ausgewählt wurde. Olver spielte fünf Spielzeiten bei dem AHL-Farmteam der Colorado Avalanche, den Lake Erie Monsters, und erzielte in 187 Spielen 126 Scorerpunkte (48 Tore, 74 Assists). In der NHL lief er von 2010 bis 2013 insgesamt 74 Mal auf und verbuchte 22 Scorerpunkte (10 Tore, 12 Assists).






Köln - 22.Juli 2021                                                                                                 KKg Blomekörfge


Spendenaufruf:Famillich hilft – vun Famillich för Famillich! 

Unvorstellbare Wassermassen und noch größeres Leid hat Tief Bernd über NRW und Rheinland-Pfalz gebracht.

 

Neben vielen Hilfsaktionen und Unterstützungen unserer Mitgliederinnen und Mitglieder möchten wir auch als  Familiengesellschaft etwas zur Linderung der Not beitragen..

Natürlich sammeln wir für diesen Zweck auch über den 26. Juli 2021 hinaus

. 






Köln - 21. Juli 2021                                                                                 (c) D. Förger / Medienklaafer


Wer oder was sind eigentlich die Medienklaafer? 




„Medienklaafer“ ist ein Wort, das sich aus zwei Teilen zusammensetzt: „Medien“ sind jedem  bekannt. „Klaaf“ beschreibt den kölschen „Verzäll“ – also Gerede oder Klatsch. Die Medienklaafer  sind Pressesprecher von Kölner Karnevalsgesellschaften, die sich zu einem Stammtisch  zusammengefunden haben. Diese beschäftigen sich zielgerichtet mit dem Thema Karneval in den  Medien. Besonders wichtig in diesem Freundeskreis ist der Gedankenaustausch. Der Medienklaaf  gibt den angeschlossenen Gesellschaften die Möglichkeit, aus Erfahrungen zu lernen, Ideen zu  entwickeln und Termine zu bündeln.


Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit den Medien gefördert werden. So werden häufiger  Journalisten eingeladen, um Abläufe besser zu verstehen und das Miteinander für beide Seiten zu  optimieren. Außerdem ist es für die Sprecher der angeschlossenen Karnevalsgesellschaften  gemeinsam leichter, wenn sie sich einmal wegen eines wichtigen Themas Gehör verschaffen wollen.  Zurzeit gibt es bei den Medienklaafern 24 „aktive“ Mitglieder - also aktuelle Sprecher von  Karnevalsgesellschaften. Hinzu kommen 22 „Inaktive“. Das sind ehemalige Sprecher, die den  Medienklaafern jedoch als Mitglieder verbunden bleiben und weiterhin an den Treffen teilnehmen.  Wichtigste Veranstaltungen sind die regelmäßigen Stammtische, die monatlich stattfinden. Daneben  gibt es über das Jahr hinweg diverse weitere Termine wie Redaktionsbesuche, gesellschaftliche  Events sowie Besichtigungen interessanter und historischer Stätten in Köln. In der Karnevalszeit  kommt es häufiger zu „Foyertreffen“. Das sind gegenseitige Einladungen der Medienklaafer im  Umfeld der jeweiligen Veranstaltungen, um die anderen Vereine und deren Gepflogenheiten kennen  zu lernen.


Zum ersten Stammtisch trafen sich die Medienklaafer, damals sieben an der Zahl, am 4. Juni 1997 in  der „Schreckenskammer“. An diesem Abend wurden auch der Name und das Logo entwickelt. Bei  diesem ersten Stammtisch gaben die Teilnehmer außerdem das Ziel vor, das bis heute gilt: Der Austausch von Informationen untereinander und ein geschlossenes Auftreten nach außen zum Wohle  der angeschlossenen Gesellschaften.







Köln _ 21. Juli 2021                                                                                    Kölner Zoo / Foto: R. Schlosser


Kölner Zoo hilft Hochwasser-Opfern 


Der Kölner Zoo stellt 2.000 Tagestickets für Menschen zur Verfügung, die in den Hochwasser-Katastrophen-Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hochgradig geschädigt sind. Der Zoo will mit der Aktion denjenigen Menschen helfen, die die Flut mit voller Wucht getroffen hat und Ihnen ein wenig Erholung ermöglichen. Da gerade Schulferien sind, richtet sich das Angebot in erster Linie an Familien mit Kindern, die nun eventuell nicht mehr verreisen können. Den Zoo-Verantwortlichen ist bewusst, dass gerade bei schwer betroffenen Menschen derzeit noch andere Dinge im Vordergrund stehen. Aus diesem Grund können die Tickets auch bis zum Ende der Herbstferien 2021 eingelöst werden. 


Stefan Bollert, Kids2Go GmbH, Christopher Landsberg, Kölner Zoo, Willi Kipp, Kipp & Sohn KG – von links nach rechts


 


Zoo-Vorstand Christopher Landsberg: „Wir verstehen uns nicht nur als Zoo für Köln, sondern als Zoo für die gesamte Region. Viele unserer Gäste kommen aus den betroffenen Hochwasser-Gebieten. All denen möchten wir mit dieser Aktion ein klein wenig zurückgeben und Ihnen etwas Ablenkung im Zoo ermöglichen.“ 


Unterstützt wird die Aktion zusätzlich von der „Kids2Go GmbH“, die einen Teil der Kosten für die Zoo-Tickets übernimmt. Mit dabei ist auch das Riesenrad am Kölner Zoo, das nochmal die gleiche Anzahl an Freifahrten zur Verfügung stellt. Der Zoo dankt beiden Partnern ausdrücklich dafür für diese großzügige und unbürokratische Unterstützung. 


Tickets können formlos per E-Mail an hochwasserhilfe@koelnerzoo.de oder auch telefonisch unter 0221 77 85 -114 bestellt werden. Weitere Details zu dieser Aktion sowie zum Zoobesuch insgesamt finden Sie immer aktuell unter www.koelnerzoo.de. Wir bitten eindringlich darum, das Freikartenkontingent tatsächlich nur denjenigen Menschen aus dem Katastrophen-Gebieten zu überlassen, deren Haus, Hab und Gut stark unter dem Hochwasser gelitten hat. 







Köln - 20. Juli 2021                                                                                               (c) Dirk Förger / Medienklaafer


Medienklaafer mit neuem Vorstand

 Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften wählt Pass, Knaack und Ziegengeist 




Nach vielen Monaten Covid-Pause trafen sich die Medienklaafer, der Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften (siehe „Info Medienklaafer“), erstmals wieder in großer Runde. Bei dieser von allen herbeigesehnten Zusammenkunft wurde im „Früh em Tattersall“ ein neuer Vorstand gewählt. 


Baas, also Vorsitzende, ist nun die bisherige Schriftführerin Annette Pass (Kölner Karnevalsgesellschaft Mer Blieve Zesamme von 1937 e.V.). In seinem Amt bestätigten die Medienklaafer ihren Schatzmeister Jürgen Knaack (KG Schlenderhaner Lumpe e.V.). Als Schriftführer wurde Jesper Ziegengeist (Kölner Narren-Zunft von 1880 e.V.) neu in den Vorstand gewählt. Die Amtszeit des Gremiums beträgt vier Jahre. Mit Pass steht erstmals eine Frau an der Spitze des Vorstandes, der gleichzeitig mehrere Generationen der Medienklaafer abdeckt. So gehörte Knaack bereits 1997 zu den Gründungsmitgliedern. Dagegen ist Jesper Ziegengeist erst seit 2018 ein Klaafer. Als Medienkoordinator fungiert künftig Dr. Dirk Förger, der nicht zum Vorstand gehört, aber diesen bei seinen Aufgaben unterstützt. 


Zusammen mit den übrigen Medienklaafern hofft der Vorstand, dass der Fastelovend langsam wieder zur „Normalität“ zurück kehrt. Auf jeden Fall sind für dieses Jahr noch allerlei Aktivitäten geplant. Dazu gehört das schon traditionelle Treffen mit Vertretern des Festkomitees Kölner Karneval. Weitere Veranstaltungen sind beispielsweise die Besuche von Vertretern verschiedener Print- und Online Medien. Auch Udo Beyers, Leiter des Vorsitzenden-Stammtisches im Kölner Karneval, kommt zum Gedankenaustausch in den „Coellner Hof“. 


Zum Abschluss des Abends im Tattersall gab es dann noch eine besondere Überraschung: Als Dank für seine 16jährige unermüdliche Tätigkeit ernannten die anwesenden 30 Mitglieder den scheidenden Baas Georg Steinhausen (GKG Greesberger Köln von 1852 e.V.) zum Ehrenbaas. Diese Ehre wurde bisher nur den beiden Gründungsmitgliedern Jürgen Stelter (Kölner Funken Artillerie blau-weiß von 1870 e.V.) und Ralf Neuburg (Reiterkorps Jan von Werth von 1925 e.V.) zuteil. Steinhausen konnte für das Amt nicht mehr kandidieren, da er seit 2020 nicht mehr Pressesprecher der Greesberger ist.






Köln - 18. Juli 2021                                                                                                              G.Weiden


"Eltzhof" Gastronomie & Veranstaltung in Cooperation mit der Band "Domstürmer"


Benefiz - Konzert im Innenhof des Eltzhof


Die Domstürmer zeigten sich von ihrer ruhigen Seite


Ist es richtig? - Ist es falsch? Das war die Frage , die sich Marc Harder (Betreiber der Eltzhof- Gastronomie) und Domstürmer Frontmann Micky Nauber sich stellten. Der Konzert-Termin am 17. Juli stand schon lange fest, doch sollte man wirklich daran festhalten oder lieber absagen. Nach mehreren langen Gesprächen waren sie sich einig " Wir machen ein Benefiz-Konzert für die Opfer des Unwetters am 15. Juli". 


Michael C. Kent - der "Barmusiker" 


Der Situation angepasst war es ein eher ruhiges Konzert. Im Vorprogramm unterhielt Michael C. Kent die Gäste mit Blues- und Soulmusik. Die Domstürmer im Anschluss zeigten sich von ihrer ruhigen und empathischen Seite , spielten Balladen und ließen die Party- Musik aus. 


Marc Harder und Micky Nauber verkünden freudig die Spendensumme


Wie im Vorfeld angekündigt, ging während des Konzertabends der "Hut" rum und die Besucher spendeten sehr großzügig. Der Kassensturz ergab über 11.000 Euro an Spenden. Diese stolze Summe geht an Lichtblicke e.V. und werden von dort an die richtigen Stellen weitergeleitet.


Am Schluss blieb nur noch zu sagen "Alles richtig gemacht" und vielen Dank an ein grandioses und spendenfreudiges Publikum.


Wer spenden möchte kann dies hier:

http://www.lichtblicke.de/


weitere Infos zum Eltzhof:

http://www.eltzhof-kulturgut.de/


zu den Künstlern:

https://www.michaelckent.com/

https://www.domstuermer.de/







Köln - 15. Juli 2021                                                                                         Kölner Zoo / Fotos: G. Weiden


Aus der Höhle, fertig, los: 

Quirliger Erdmännchen-Nachwuchs im Kölner Zoo zu sehen

 




Das Wetter soll besser werden. Zeit, die eigene Höhle zu verlassen und den wuseligen Erdmännchen-Nachwuchs im Kölner Zoo zu besuchen. Vier Jungtiere der braunen Kleinsäuger sind hier geboren. Das dominante Weibchen, die Clan-Chefin „Babetje“, brachte die Kleinen am 20. Mai in einer selbst gegrabenen Höhle zur Welt.


 „Babetje“ wirft mehrmals im Jahr zwei bis fünf Jungtiere. Die Tragzeit umfasst 77 Tage. Den Vater wählt die Chef-Erdmännin unter den hochrangigen Männchen der Gruppe aus. „Babetje“ war 2019 zusammen mit zwei weiteren Erdmännchen-Damen aus den Niederlanden nach Köln gekommen und hatte schnell die Führungsrolle erobert. Zur Gruppe zählen nun insgesamt 21 Tiere.


 „Babetje“ war als Zuchtweibchen nur in den ersten Tagen nach der Geburt ständig bei ihren Neugeborenen. Schon bald darauf verließ sie den Bau, um auf Nahrungssuche zu gehen. Eine gute Ernährung ist wichtig für sie, da sie die Jungtiere säugt. In der Zeit ihrer Abwesenheit bleibt immer ein erwachsenes Erdmännchen, der Babysitter, bei den Kleinen. 


Kleine Raubtiere, statt süße Knuddelzwerge: 

die Biologie der Erdmännchen




 

In ihrem natürlichen Lebensraum, den trockenen Steppen und Halbwüsten im südlichen Afrika, suchen Erdmännchen vor allem nach Insekten und Spinnentieren, die ausgegraben werden müssen. Seltener stehen Vogeleier, Kleinsäuger oder saftige Früchte auf dem Speiseplan. Dieses Futter wird auch den Jungen bei Verlassen der Wurfhöhle von den Babysittern angeboten.


 Seit einigen Wochen begleiten die Jungtiere ihre Babysitter auf ihren Streifzügen durch die Anlage im Kölner Zoo. Die erwachsenen Tiere übernehmen das Wärmen und Hüten. Bei feuchtem Wetter kuscheln sie sich in den Tontöpfen und mit Heu gefüllten Körben unter den Wärmelampen aneinander. Die Schirme bieten Schutz vor Regen. Zwar können die Erdmännchen im Kölner Zoo jederzeit ihr Innengehege aufsuchen, jedoch bevorzugen sie den Aufenthalt unter freiem Himmel, den immer    mindestens ein Wächter auf erhöhtem Posten sitzend nach Feinden aus der Luft absucht. 


Dieses Verhalten ist angeboren, ebenso wie das Graben größerer Schlaf- und Wurfhöhlen sowie kleinerer Fluchtburgen, in die sie sich bei Gefahr, angezeigt durch bestimmte Rufe des Wächters, zurückziehen. Anhand der Warnlaute des Wächters können die Erdmännchen erkennen, ob es sich um einen Feind aus der Luft handelt, sie also ganz schnell in die Bauten fliehen müssen, oder um einen Bodenfeind, den man gegebenenfalls durch Zusammenrotten und Mobben vertreiben kann. 




In Menschen-Obhut müssen den Tieren die Requisiten des Lebensraums geboten werden, die Wachen und Graben möglich machen – also erhöhte Ausgucke und einen Untergrund, der das Anlegen von Höhlen erlaubt. Das Futter ist vielfältig und muss den Nährstoffansprüchen und Nahrungsaufnahmeverhalten der Erdmännchen entsprechen. Grillen stehen ebenso auf dem Speiseplan wie gelegentlich Garnelen. An anderen Tagen gibt es Stücke von Muskel- und Herzfleisch, aber auch Hackfleisch, Mäuse oder Obst. Vielfach wird das Futter in Säcken mit Heu oder Rindenmulch angeboten, sodass das Such- und Scharrverhalten stimuliert wird. Darüber hinaus graben die Erdmännchen bei gutem Wetter ausgiebig zwischen den Grasbüscheln und Büschen der Anlage nach Insekten und Würmern.















Köln - 08. Juli 2021                                                                                                    G, Weiden


Sehr selten, außergewöhnlich hübsch: 

Bambuslemuren Izy und Woody präsentieren ihren Nachwuchs





Am 05. 05. 2021 war es soweit, nach 150 Tagen Tragezeit brachte die Bambuslemuren-Dame "Izy" ihr siebtes Jungtier zur Welt. Mutter "Izy" und Vater "Woody" können stolz auf ihren Nachwuchs sein. Mit den großen Kulleraugen und den weißen Öhrchen wird das männliche Jungtier schnell zum Publikumsliebling avancieren.


Der Kleine wurde auf den Namen "Dakari" getauft, was auf Madegassisch soviel wie "Freude" bedeutet. Die Freude im Kölner Zoo ist tatsächlich sehr groß, da die Bambuslemuren sehr stark bedroht sind. In freier Wildbahn leben nur noch ein paar Hundert ihrer Art.

Kölner Zoo ist angesichts des dramatischen Artensterbens in Madagaskar massiv für Erhalt der dortigen Tierwelt aktiv, was die Bambuslemuren betrifft so unterstützen "Izy" und "Woody" den Kölner Zoo, mit vollem Einsatz. 




Noch trägt Muttrer "Izy" den kleinen "Dakari" rund um die Uhr bei sich. Naja, fast rund um die  Uhr. Der aufmerksame und geduldige Besucher kann beobachten wie "Dakari" so langsam den Weg zur Selbstständigkeit beginnt. Ab und zu löst er sich von "Izy" um etwas am Bambus zu kanbbern. Dieser "Abnabelungsprozess" wird in einigen Monaten beendet sein und man sieht "Dakari" in den Bäumen herumklettern um das Futterangebot in vollen Rahmen zu kosten.



In Deutschland ist der Kölner Zoo der einzige Zoo, der diese Art hält und erfolgreich züchtet. Insgesamt leben derzeit nur rund zwanzig Tiere in sechs europäischen Zoos. 


Maßnahmen, um den „Artenschatz Madagaskar“ zu bewahren

Der Kölner Zoo engagiert sich massiv für den Erhalt der einzigarten Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars. Die Insel hat sich vor etwa 170 Millionen Jahren von Afrika abgespalten. Durch die isolierte Entwicklung ist eine einmalige Flora und Fauna entstanden – ein wahrer Artenschatz. Viele Tiere und Pflanzen kommen nur hier vor. Etliche Arten haben sich so stark spezialisiert, dass sie nur in begrenzten Zonen leben. Umso dramatischer wirkt sich die Zerstörung der Lebensräume durch z.B. Abholzung aus. Vielfach sterben Arten aus, bevor sie überhaupt entdeckt werden. Der Kölner Zoo ist führend verantwortlich für die Gründung der „Madagaskar Fauna & Flora Group“, einem Zusammenschluss internationaler Experten, die ganz konkret Artenschutzprojekte in Madagaskar vorantreiben. Zudem hat der Zoo bewusst jüngst viele seiner neuen Nachzuchtprojekte auf hochbedrohte madagassische Arten konzentriert.


www.madagascarfaunaflora.org/  


www.koelnerzoo.de/artenschutz  






Köln - 05. Juli 2021


Queen-Konzertshow: God save the Queen


Köln Tanzbrunnen am Montag, den 23.08.2021 ab 20 Uhr - Open Air und Corona-konform

 


 
Nach den großartigen Erfolgen im Tanzbrunnen und dem vielfachen Wunsch begeisterter Zuschauer nach einer Wiederholung,  kommt es nun zu einem neuen Termin mit der Queen Revival Band am Montag, den 23.08.2021 Open Air im Kölner Tanzbrunnen. Im Mittelpunkt der Show steht die Queen Revival Band, die als die beste Queen-Cover-Band Europas gilt.


 
Ein entsprechendes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit für Besucher, Künstler und Mitarbeiter. Zum Eintritt berechtigt sind Personen mit einem Impfnachweis, Genesenennachweis oder einem negativen Schnelltest. 


 

Die Queen-Konzertshow „GOD SAVE THE QUEEN“ hat sich bereits über mehrere Jahre europaweit als ultimative Queen Live Show etabliert. Die ganze Welt weiß, dass es niemals einen zweiten Freddie Mercury geben wird, dennoch kommt der charismatische Frontmann der Queen Revival Band Harry Rose, mit seiner umwerfenden Freddie-Performance und seiner Stimmgewalt, dem legendären Original sehr nahe.


 

An der Seite von Harry Rose, der während seiner Show immer wieder die Kostüme wechselt, steht zudem mit Stefan Pfeiffer ein Gitarrist, der an den sechs Saiten Brian May nicht nur verdammt ähnlich sieht. Auch er kommt dem berühmten Vorbild musikalisch sehr nahe. Im Verbund mit Christoph Stowasser (Bass), Piid Plötzer (Drums) und Sebastian Stimmlich (Keyboards) liefern sie einen authentischen Bühnenaufbau und eine anspruchsvolle Lichtshow ab.


 
Die Show besticht mit einem authentischen Bühnenaufbau, den gleichen Instrumenten und eigens für diese Show nachgenähten originalgetreuen Kostümen der größten Rockband aller Zeiten. Hier kommen auch die kritischsten Queen-Fans auf ihre Kosten.


 
„Da erinnert einfach alles an die spektakulären Queen-Konzerte, das Licht, der einzigartige Queen-Sound, die Requisiten und über zwei Stunden lang die bekanntesten Songs aus den verschiedenen Epochen dieser legendären Band. Die Queen-Konzertshow wird im Open Air Gelände des Kölner Tanzbrunnens die unvergleichliche Atmosphäre der legendären Queen-Konzerte wieder aufleben lassen. Alle Hits wie „It’s a kind of Magic“, „We will rock you“ oder „We are the Champions” sorgen für eine unvergessliche Rocknacht. „The show must go on! “


 

Tickets gibt es bei allen Vorverkaufsstellen und unter:


 

Ticketservice  www.phono-forum.de  | Telefon 02373-5351







Köln - 05. Juli 2021                                                                                                             Kölner Haie / J. Scholl

Neu terminiert: DEL WINTER GAME Neujahr 2022 in Köln!


PENNY DEL-Klassiker gegen Mannheim am 01.01.2022 im RheinEnergieSTADION

Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit


Die Kölner Haie haben einen neuen Termin für das ursprünglich im Januar 2021 angesetzte DEL WINTER GAME erarbeitet. Neues Datum wird der 01. Januar 2022 sein. Mit den Adler Mannheim und dem RheinEnergieSTADION, Heimspielstätte des 1. FC Köln, bleiben Gegner und Austragungsort gleich. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. 


Haie-Geschäftsführer Philipp Walter: „Wir freuen uns sehr, dass wir Hand in Hand einen Termin für das DEL WINTER GAME finden konnten. Der DEL-Klassiker gegen Mannheim an Neujahr in einem verantwortungsvollen Rahmen wird ein tolles Eishockey-Fest sein. Unser Dank gilt der PENNY DEL, der Kölner Sportstätten GmbH, dem 1. FC Köln, der Deutschen Telekom AG und den Adlern Mannheim mit denen wir gemeinsam eng und vertrauensvoll zusammengearbeitet haben, um dieses besondere Eishockey-Erlebnis stattfinden lassen zu können."


 „Wir freuen uns, zum zweiten Mal Gastgeber für das DEL WINTER GAME sein zu dürfen. Das gesamte KSS-Team freut sich riesig auf diese ganz besondere Sportveranstaltung und die Fortsetzung der erfolgreichen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Haien. Es wird wieder eine ganz spannende Zeit bis dann am 01.01.2022 die Veranstaltung stattfindet“, so Lutz Wingerath, Geschäftsführer Kölner Sportstätten GmbH.



Tickets sind auf www.haie-tickets.de erhältlich.






Köln - 04. Juli 2021                                                                                                             G. Weiden

Tommy Engel & Band am Tanzbrunnen


Auch ohne anschließendes Höhenfeuerwerk kam zum Schluss der Knaller





"He kütt de Sonn" lautete, trotz des anfänglichen Regens, die Begrüßung von Tommy Engel an die rund 600 Fans , die sich zum Konzert am Tanzbrunnen eingefunden hatten. Er freute sich wieder auf der Bühne zu stehen und Publikum vor sich zu sehen. "Nach so langer Schonzeit fühlt sich das alles wie neu an", meinte Tommy und lobte die Gäste, die sich alle an die Corona-Regeln hielten. "Dä Driss es noch nit vorbei", sagte er und " Es et noch am Rääne?". Leider ja, so folgte der Song "Ich stonn he em Rään" und endlich hatte Petrus ein Einsehen - die Wolkendecke löste sich auf und damit verschwand auch der Regen.


Wie versprochen gab es ein "Rund-um-Wohlfühlkonzert" wobei Tommy Engel, sein musikalischer Leiter Jürgen Fritz und die vierköpfige Band, ihre musikalische bandbreite präsentierten. Von Blues bis hin zu Walzermelodien, war alles dabei was das Herz begehrte. 

"Huusmeister Kaczmarek", die Kultfigur bei den Tommy Engel Konzerten, löste großen Jubel im Publikum aus. Sowie auch einige andere Lieder die Tommy, schon vor Jahren, mit den Bläck Fööss gesungen hat.




Die Akteure auf der Bühne hatten die volle Aufmerksamkeit der Besucher und bei dem Lied "Du bes Kölle" war es fast andächtig still im Publikum. Gänshaut feeling!


Immer wieder schäkerte Tommy, zwischen den musikalischen Vorträgen, mit seinen Gästen, erzählte kleine Anekdoten und brachte so das Publikum sehr zum Lachen.


Die Belohnung der Gäste an Tommy und Band waren jubelnder Applaus, stehende Ovationen und laute, nicht Enden wollende Zugaberufe.


Die Zugabe wurde gewährt und das begeisterte Publikum begrüßte gemeinsam mit Tommy Engel, dessen langjährigen Freund und ehemaligen Band Kollegen bei den Bläck Fööss, Erry Stoklosa. Doch bevor die Beiden "en unserm Veedel" anstimmten, verkündete Erry, mit strahlenden Augen, die Knaller-Nachricht: "Tommy wird bei dem Nachholkonzert 2022 zum 50 jährigen Jubiläum der Bläck Fööss mit dabei sein!"


Dies führte dazu, das die Menschen vor der Bühne noch lauter jubelten als zuvor und 600 Stimmen sangen, gemeinsam mit Tommy und Erry: "En unserm Veedel".





Köln - 02. Juli 2021                                                                                     Kölner Zoo / Foto: G. Weiden           

Förderverein spendet 200.000 Euro für das „Arnulf-und Elizabeth-Reichert-Haus“ im Kölner Zoo


200.000 Euro – so lautet die stolze Spendensumme, die der Förderverein des Kölner Zoos den Zooverantwortlichen in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Ein Teil stammt aus den Mitgliedsbeiträgen der im Förderverein zusammengeschlossenen Zoo-Unterstützer. Der andere Teil stammt aus zweckgebundenen Erbschaften, die der Förderverein an den Zoo weiterleiten muss. Der Betrag fließt in die Finanzierung des „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Hauses“, das aller Voraussicht nach in Kürze eröffnen wird. 



Wir unterstützen den Zoo sehr gern bei der Finanzierung dieser neuen Attraktion. Das Haus setzt weit über Köln hinaus neue Maßstäbe in puncto Zooerlebnis“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken, Vorstände des Zoo-Fördervereins, während der Übergabe des symbolischen Spendenschecks im Zoo. „Wir durften schon mal hinter den Vorhang spinksen. Die Kölnerinnen und Kölner können sich auf die Eröffnung freuen! Wo wandelt man sonst Auge in Auge mit Affen, Faultieren und Vögeln Südamerikas. Gleichzeitig verbindet das Haus optimale Tierhaltung nach neuesten biologischen Erkenntnissen mit moderner Zooedukation, die die Menschen emotional packt. Wir können den Zooverantwortlichen zu diesem Schmuckstück nur gratulieren.“ 



Das „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“, früher „Historisches Südamerikahaus“ genannt, ist Generationen von Zoobesuchern bekannt. Es zählt neben dem Antilopenhaus und der Direktorenvilla zu den ältesten Bauten aus der Gründungszeit des Zoos und ist unverzichtbarer und prägender Bestandteil des Gesamt-Ensembles Kölner Zoo. 


Das von Bäumen umsäumte Gebäude ist in seinen Formen einer russisch orthodoxen Kirche nachempfunden. Der in Gelb und Weiß gehaltene Bau besteht aus einem Mittelschiff mit Apsis, zwei Seitenschiffen und vier flankierenden Ecktürmen auf quadratischen Grundrissen. Die beiden Nordtürme sind schlanker als die wuchtigeren Südtürme. Kielbogige Blendgiebel leiten zu achteckigen Turmaufbauten über, die im Norden als durchfensterte Tambours und im Süden massiv gestaltet sind. Gestreckte Kuppeln mit Laternen und bekrönenden Zwiebeldächern schließen die Türme ab. Lisenen und Bögen gliedern die Fassaden. Das äußere Erscheinungsbild hat sich weitgehend original erhalten. Der Innenraum und das Hauptdach sind aufgrund von Kriegsschäden in der Nachkriegszeit verändert worden. Die anspruchsvolle Sanierung kostete insgesamt rund 12 Millionen Euro. Beginn der Arbeiten war 2019. 


Neben den Spendern des Fördervereins dankt der Zoo weiteren großzügigen Unterstützern, so der Stadt Köln, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der NRW-Stiftung. Großspender sind zudem Arnulf und Elizabeth Reichert, die der Zoo mit der Namensgebung ehrt. 


Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoos: „Mit der denkmalgerechten Kernsanierung und zukunftsweisenden Neunutzung dieses Hauses können wir schon bald ein weiteres ambitioniertes Großprojekt der öffentlichen Nutzung übergeben. Möglich ist so etwas immer nur dann, wenn man verlässliche Partner hat. Wir danken daher dem Förderverein und seinen Mitgliedern, dass sie einmal mehr so zuverlässig an der Seite des Kölner Zoos stehen.“ 


Informationen zum Zoo-Förderverein: www.zoosamme.de. 









Köln - 02. Juli 2021                                                                Triathlon Köln / J. Broniecki


 DER CARGLASS® KÖLN TRIATHLON AM 5. SEPTEMBER
 

Die Premiere des Carglass® Köln Triathlon soll planmäßig am 5. September 2021 stattfinden.

Rund 2.500 Athleten werden über drei verschiedene Distanzen auf den attraktiven und anspruchsvollen Innenstadtkurs gehen.

„Wir sind uns der aktuellen Lage der Pandemie und unserer Verantwortung den Sportlern, Helfern und Zuschauern gegenüber sehr wohl bewusst. Aber durch die konstant niedrige Inzidenz und die gute Entwicklung beim Impfen möchten wir mit dieser Ankündigung ein positives Signal an die Sportler senden und sind optimistisch, dass im September ein Outdoor-Event mit gesunden Sportlern möglich sein wird“, so Markus Frisch Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH, die seit 2020 für den Carglass® Köln Triathlon verantwortlich ist.

Die Streckenführung steht nun endgültig fest und bietet allen Sportlern einen tollen Kurs durch die Kölner Innenstadt vorbei an nahezu allen attraktiven Sehenswürdigkeiten der Stadt. Geschwommen wird im Rhein vom Deutzer Hafen bis zum Rheinpark, die Radstrecke verläuft über den östlichen Autobahnzubringer und das Rheinufer, und gelaufen wird auf einer 5-km Runde am Rheinufer und über die Hohenzollernbrücke bis zum Dom. Das Herz der Veranstaltung mit der Wechselzone, der Triathlonmesse und dem Zieleinlauf befindet sich im Tanzbrunnen und im Rheinpark.

Folgende Distanzen werden angeboten:

  • Mitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 81,2 km Radfahren, 19 km Laufen)
  • Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 43,2 km Radfahren, 9,5 km Laufen)
  • Jedermann Triathlon (500 m Schwimmen, 24,2 km Radfahren, 4,8 km Laufen)


Die Streckenbeschreibungen finden Sie hier:

„Neben der Freigabe der Strecke durch die Behörden sind wir aktuell auch bezüglich des eingereichten Sicherheits- und Hygienekonzeptes in einem sehr guten und konstruktiven Austausch und haben bereits erst positive Signale als Rückmeldung bekommen,“ so Frisch weiter. Für die Durchführung sind die Rahmen allerdings klar gesteckt. Grundlagen werden die Anforderungen der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW sein, und die Inzidenz muss weiterhin unter 35 sein. Teilnehmen kann nur, wer einen Nachweis erbringen kann für eine vollständige Impfung, eine Genesung nach vorheriger Infektion innerhalb der letzten 6 Monate oder einen Antigen-Schnelltest (GGG). Dies gilt ebenso für die Zuschauer im Tanzbrunnen.

GIVING BACK ist der offizielle Charity-Partner des Carglass® Köln Triathlon. Die unternehmenseigene Stiftung von Carglass®, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert, widmet sich vornehmlich der Förderung von Kindern und Jugendlichen. In Köln unterstützt die Stiftung das Projekt „Pänzilvänia“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße, das von dem im Rahmen des Triathlons generierten Spenden gefördert werden soll.

Bisher haben sich insgesamt 1.421 Triathleten angemeldet. Bei der Mitteldistanz sind es 343, bei der Olympischen Distanz 493 und beim Jedermann Triathlon 498. Für die Jedermann Staffel, bei der sich 3 Teilnehmer den Triathlon teilen, sind es 29 Teams.

MEHR VOM CARGLASS KÖLN TRIATHLON ERFAHREN













Köln - 01. Juli 2021                                                                                   Welthungerhilfe : S. Worgitzki / Foto: Ben Wolf


Sportliche Fan-Aktion: Kölner Band Kasalla unterstützt den #ZeroHungerRun Köln

Anmelden, Musik auf die Ohren und mitlaufen. Im virtuellen „Team Kasalla“ können sich Fans für eine Welt ohne Hunger engagieren



 

Unter dem Motto „Zesamme stonn, zesamme laufe“ ruft die Welthungerhilfe vom 8. bis 11. Juli zum dritten #ZeroHungerRun Köln auf. Mit viel „Kölschem Jeföhl“ macht nun auch die Band Kasalla auf den Einsatz gegen den Hunger aufmerksam und bittet ihre Fans für den Benefizlauf in das virtuelle „Team Kasalla“.

Bei der dritten Auflage des Kölner #ZeroHungerRuns dürfen interessierte Läufer*innen wieder gemeinsam auf die Strecke. Vom 8. bis 11. Juli werden täglich Time-Slots für Lauf-Gruppen im Rheinpark vor der Kulisse des Doms angeboten. Mit zeitlichem Abstand und unter Beachtung der geltenden Hygienemaßnahmen starten die Teilnehmenden dann in ihr Lauferlebnis auf der „Schäl Sick“. Für diesen sportlichen Einsatz gegen den Hunger macht sich nun auch Kasalla stark: 

„In der Corona-Krise darf das Schicksal von fast 700 Millionen Menschen, die Hunger leiden, nicht vergessen werden“, erklärt die Band ihr Engagement. Ein Anliegen, für das sich die Musiker nun auch von ihren Fans rege Beteiligung wünschen: „Bei unseren Konzerten feiern und tanzen wir mit tausenden Menschen. Lasst uns diese einmalige Atmosphäre nun auf die Laufstrecke bringen und virtuell das größte Laufteam der Stadt ins Leben rufen.“

 

Teil dieser musikalisch-sportlichen Community zu werden, ist ganz einfach: Bei der Anmeldung zum #ZeroHungerRun Köln die Option „Team Kasalla“ auswählen und sich so nicht nur zur Lieblingsband bekennen, sondern auch Solidarität mit bedürftigen Menschen zeigen. Die Teilnahme an dieser Aktion kann mit den Hashtags #ZeroHungerRun und #teamkasalla über Social-Media-Kanäle geteilt werden – so kommen die Läufer*innen im Netz zu einer riesigen Fan- und Unterstützer*innen-Gemeinde zusammen. 

Für zusätzliche Motivation aller Läufer*innen sorgt eine Playlist mit Kölscher Musik, die über die Social-Media-Kanäle der Welthungerhilfe downgeloadet werden kann.


Zesamme stonn, zesamme laufe: 

Weitere prominente Kölner*innen animieren zum Mitmachen

Unter der Schirmherrschaft der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker konnte der Benefizlauf weitere prominente Botschafter*innen gewinnen: Leichtathletin Sabrina-Mockenhaupt-Gregor, Kölns Sportbotschafterin und Schauspielerin Liz Baffoe, TV- und Radiomoderator Florian Ambrosius, Schauspielerin Tanja Lanäus, Moderator Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, Bestseller-Autor Frank Schätzing sowie das Tanzpaar der Altstädter Köln 1922 eV Jeanette Koziol und Jens Käbbe zeigen mit ihrer Unterstützung ihre Liebe zur Mentalität der Stadt und fördern gleichermaßen die Arbeit der Welthungerhilfe. Die freiwilligen Startspenden der Teilnehmenden, die natürlich auch in eigenen Teams oder für sich alleine an den Start gehen können, fließen in Ernährungsprojekte der Organisation im Einsatz gegen den Hunger. Sie bedeuten Hilfe in Regionen, in denen die Not der Menschen derzeit am größten ist, denn die Auswirkungen der Pandemie drohen die bereits erreichten Erfolge bei der Hungerbekämpfung zunichtezumachen.


 

Mit Blick auf dem Dom – Laufstrecke entlang der „Schäl Sick“ 

Die aktuelle vom Deutschen Leichtathletik-Verband vermessene Laufstrecke des #ZeroHungerRun Köln führt vom Startpunkt am Tanzbrunnen durch den Rheinpark, unter der Zoobrücke hindurch, entlang der Deutzer Werft, unter der „Katzenbuckel-Brücke“ hindurch bis zur Spitze der Mülheimer Halbinsel. Der Rückweg verläuft durch den Jugend- und Rheinpark mit Panoramablick auf den Kölner Dom. Der Tanzbrunnen markiert das Ziel oder aber den Start in die zweite Runde. 

Am Donnerstag und Freitag zwischen 18 und 21 Uhr sowie Samstag und Sonntag zwischen 8.30 und 11.30 Uhr werden im Abstand von 10 Minuten Gruppen mit bis zu 25 Läufer*innen auf den neuen Rundkurs geschickt. Jede*r Teilnehmer*in entscheidet unterwegs, ob Form und Tempo für 5 km oder 10 km (zwei Runden) Distanz reichen. 

Darüber hinaus ermöglicht die Welthungerhilfe, das besondere „Kölsche Jeföhl“ auch außerhalb des Rheinparks an den vier Tagen als virtuelle Lauf-Variante auf der persönlichen Lieblingsstrecke zu erleben. Alle Informationen zu dieser ergänzenden Option sowie die allgemeinen Anmeldebedingungen finden sich unter: www.welthungerhilfe.de/zerohungerrun-koeln-spendenlauf/






Köln - 28. Juni 2021                                                                                         Kölner Zoo


30 Jahre im Einsatz für den Artenschutz:

 Kölns Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel feiert Dienstjubiläum Köln




Begeistert für Tiere! So lautet der Leitspruch des Kölner Zoos. Es ist gleichzeitig auch das Lebensmotto von Prof. Theo B. Pagel. Kölns Zoodirektor feiert am 1. Juli sein 30-jähriges Dienstjubiläum. Ab 1991 arbeitete er zunächst 16 Jahre als Kurator. Seit 2007 ist er Vorstandsvorsitzender des Kölner Zoos. Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Christopher Landsberg und dem gesamten Zoo-Team hat er in den vergangenen 14 Jahren viele Meilensteine der Zooweiterentwicklung gesetzt. Die bekanntesten Veränderungen sind u.a. der Bau von Hippodom und Clemenshof, Zoorestaurant, ZooShop und Zooschule, der Spielplätze oder zuletzt die Umgestaltung des Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Hauses. Letztgenanntes zeigt beispielhaft, wie in einem denkmalgeschützten Haus moderne Erlebnis- und Freizeitangebote mit hohem Erlebniswert entstehen – und mit spannenden Bildungs- und Edukationselementen für Groß und Klein verknüpft werden können. Das Haus ist zudem mit einem Naturschutzprojekt in Belize, Mittelamerika verbunden – zeitgemäßer kann begeisternde Zooarbeit nicht sein. Weitere Ziele sind im neuen Masterplan „Kölner Zoo 2030“, der im vergangenen Jahr erarbeitet wurde, bereits formuliert. 


Dr. Ralf Unna, Aufsichtsratsvorsitzender der AG Zoologischer Garten Köln: „Wir sind stolz und froh, dass wir in Köln einen solch engagierten, fachkundigen und international anerkannten Zoodirektor haben. Wir wünschen uns, noch viele Jahre mit ihm und Christopher Landsberg gemeinsam den Kölner Zoo und dessen wichtige Artenschutz- und Bildungsarbeit vorantreiben zu können. Der gesamte Aufsichtsrat gratuliert Theo Pagel herzlich zum 30. Dienstjubiläum.“ 


Theo B. Pagel, 1961 in Duisburg geboren, wuchs nur wenige Minuten vom dortigen Zoo entfernt auf. Diesen besuchte er schon als kleiner Junge regelmäßig. Ebenso stark war der Einfluss seines Vaters, der ein Tierliebhaber war. Gemeinsam pflegten und züchteten sie die unterschiedlichsten Arten daheim. Der Wunsch, einmal als Zoodirektor zu arbeiten, war Pagel also „in die Wiege“ gelegt. Nach Abitur und Wehrdienst studierte Pagel in Duisburg und Düsseldorf Biologie, Geographie und Pädagogik. 1991 begann er seine Tätigkeit als Kurator im Kölner Zoo. Er betreute in dieser Rolle eine große Bandbreite von Tierarten. Als Kurator gelangen ihm wichtige Nachzuchten, so u.a. bei Zwergpinguinen oder der Asiatischen Schmuckpitta. Heute   2/2 ist er zusätzlich zu seinen Aufgaben als Zoodirektor als Kurator für die Kölner Elefanten zuständig.


In Buenos Aires zum amtierenden Weltzoopräsidenten gewählt

Pagel nimmt im Interesse des Kölner Zoos als Netzwerker, Experte und Impulsgeber vielfältige Aufgaben wahr. Er war von 2013 bis 2016 Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten (VdZ). In Pagels Amtszeit öffnete eine neue Geschäftsstelle, die ihren Sitz im Haus der Berliner Bundespressekonferenz hat. Pagel ist außerdem als Sachverständiger u.a. für das Bundesamt für Naturschutz und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft tätig. Auch international ist Pagel bestens vernetzt. 2019 wurde er in Buenos Aires zum Präsidenten des Weltzooverbands (WAZA) gewählt. Ehre für ihn – und Auszeichnung für die biologischen Leistungen des Kölner Zoos. Mehr als 700 Mio. Menschen besuchen jährlich die in der WAZA zusammengeschlossenen Zoos. Das sind immerhin 10 Prozent der Erdbevölkerung. Sie bei ihrem Besuch auf ebenso unterhaltsame wie nachhaltige Art für die Schönheit von Flora und Fauna zu begeistern, über ihre Bedrohung zu informieren und für ihren Schutz aufzurufen, das sind einige von Pagels Hauptzielen. 


Funktionieren kann dies nur, wenn man in seinem „Heimatzoo“ als Vorbild agiert. Und das tut es. Schließlich hat der Kölner Zoo mit seinem Bildungs- und Artenschutzengagement schon früh in der Zoowelt eine Vorreiterrolle übernommen. Mehr als 20 Naturschutzprojekte in aller Welt – von Iswatini bis Brasilien, von Vietnam bis Köln-Weidenpesch, unterstützt der Zoo. Schon längst ist Maxime, dass jedes Zoo-Neubauprojekt mit einem Erhaltungsvorhaben im Freiland verknüpft wird. Auch den Bildungsbereich hat der Kölner Zoo in den vergangenen anderthalb Dekaden ausgebaut, mit einer neuen, hochmodernen Zooschule und zukunftsweisenden zoopädagogischen Konzepten, die Tiere buchstäblich auf neue Art „begreifbar“ machen. Theo B. Pagel gibt sein Wissen gern weiter. Er ist Ausbilder in der Zootierpflege und lehrt seit 2007 an der Universität Köln. Pagel ist Autor zahlreicher Fachartikel und mehrerer Bücher. Erst jüngst erschien im emons-Verlag das Buch „111 Geschichten über den Kölner Zoo, die man kennen muss“ – geballtes Zoowissen ebenso anschaulich wie kompakt dargestellt.










 Köln - 23. Juni 2021


Zusätzliche Unterstützung des Landes für die nordrhein-westfälischen Zoos und Tiergärten

Land stellt 8,4 Millionen Euro zur 

 Verfügung, um CoronaFolgen abzumildern. Ministerin Heinen-Esser: „Zoos sind Fixpunkte des Artenschutzes und der Umweltbildung. Ich freue mich, dass wir einen weiteren Beitrag für den Erhalt der Zoos in Nordrhein-Westfalen leisten können.“ 


  Übersicht Kölner ZOO



Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig auf Vorschlag der Landesregierung beschlossen, den nordrhein-westfälischen Zoos und Tiergärten erneut Hilfsgelder in Höhe von 8,417 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen, um die finanziellen Folgen der Schließungen während des zweiten Lockdowns abzumildern. Ministerin Heinen-Esser: "Ich freue mich außerordentlich, dass wir damit einen weiteren Beitrag für den Erhalt der Zoos in NRW leisten und ihnen in diesen schwierigen Zeiten erneut unter die Arme greifen können. Die fehlenden Einnahmen stellen für die Zoos einen erheblichen finanziellen Verlust dar und gefährden die Versorgung der Tiere. Zoos erfüllen durch Erhaltungszuchtprogramme für gefährdete Arten wichtige Aufgaben im Naturschutz und bringen gerade den Menschen in den Ballungsräumen die Tiere und damit ein Stück Natur näher. Sie übernehmen damit wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft und sind Fixpunkte des Artenschutzes und der Umweltbildung. Gerade in Zeiten der Pandemie waren und sind sie wertvolle Orte der Erholung.“ 


 Die Zoos und Tiergärten mussten aufgrund der zur Abwehr der CoronaPandemie veranlassten Maßnahmen durch die Schließung für den Besucherverkehr im Zeitraum vom 2. November 2020 bis 7. März 2021 erhebliche Einnahmeausfälle hinnehmen. Eintrittsgelder und Verkaufserlöse sind durch die Schließung entfallen. In den Zoos sind keine nennenswerten finanziellen Reserven zur Überbrückung dieser Situation vorhanden. Die Gesamtsituation führt zu erheblichen finanziellen Mehrbelastungen der Zoos, die deren Liquidität gefährdet. 


 Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos und Vorstandsmitglied des Verbands der Zoologischen Gärten e.V. begrüßt die erneute Unterstützung des Landes: „Wir freuen uns über diese Unterstützung. Sie ist notwendig, denn die NRW-Zoos hatten monatelang keine Chance, eigenständig Einnahmen zu generieren. Die Kostenseite blieb demgegenüber konstant hoch, da Tiere versorgt, Anlagen gepflegt und Mitarbeiter bezahlt werden mussten. Das Land NRW trägt dem nun erneut Rechnung. Damit wird gewürdigt, wie wichtig Zoos mit ihren Angeboten für Freizeit, Erholung, Bildung, Forschung und Artenschutz quer über alle Schichten der Bevölkerung sind.“ 


 Bereits während des 1. Lockdowns im Frühjahr 2020 waren die Zoos für die Öffentlichkeit geschlossen worden. Zur Kompensation der ausgefallenden Einnahmen und zur Abwehr drohender Schließungen wurden 5,673 Mio. EUR für öffentliche und private Zoos ausgezahlt. Im Rahmen der November- und Dezemberhilfen konnte ein Antrag auf Ausgleich des Umsatzausfalls beim Bund gestellt werden. Bei der ab Januar 2021 angebotenen finanziellen Unterstützung des Bundes nach der Überbrückungshilfe III sind jedoch öffentliche Unternehmen ausgeschlossen. 


 Daher richtet sich die nun beschlossene Landesunterstützung an den Großteil der nordrhein-westfälischen Zoos, die sich überwiegend in öffentlicher Hand befinden. Die Förderkonditionen sehen eine Zuwendung für unabwendbare Ausgaben (insbesondere Personalkosten, Tierhaltungskosten, Energie, Mieten) abzüglich anzurechnender Einnahmen (wie z.B. anteilige Betriebskostenzuschüsse, Zahlungen Dritter oder eine Bundesförderung) vor. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der bereits für die Förderung im 1. Lockdown angewandten Förderkonditionen. Entsprechende Vordrucke für die Beantragung der Zuwendung, Antragsfrist ist der 30.07.2021, können als PDF unter folgendem Link von der Homepage des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen heruntergeladen werden: 

https://url.nrw/zoofoerderung


Das Verfahren ist bewusst einfach gehalten. Bewilligungsbehörden sind die örtlich zuständigen Dezernate 51 (Höhere Naturschutzbehörden) der Bezirksregierungen. Antragsberechtigt sind Zoos und Tiergärten, die eine Zulassung nach § 42 des Bundesnaturschutzgesetzes oder § 11 Absatz 1 Nummer 4 des Tierschutzgesetzes haben. Aufgrund der BeihilfeVorschriften „Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020" ist die Förderung auf maximal 1,8 Mio. Euro pro Zuwendungsempfänger beschränkt. 


Hintergrund: 

Zoos und Tiergärten bieten auf rund 200 Hektar in Nordrhein-Westfalen naturnahe Erholungsflächen im urbanen Raum. Von den größeren Zoos und weiteren kleineren Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen werden insgesamt mehr als 40.000 Wirbeltiere, darunter auch hochbedrohte Tierarten, die teils in der Wildbahn als ausgestorben gelten, gehalten. Die Mitgliedszoos des Verbands der Zoologischen Gärten (VdZ) registrieren in Nordrhein-Westfalen jährlich rund 6,6 Millionen Besucher. Beschäftigt werden rund 1.000 Arbeitskräfte, darüber hinaus sind Saisonkräfte im Gastronomie- und Servicesektor beschäftigt. 







Köln - 22. Juni 2021                                                                                                   G. Weiden


"Tanzende Affen" im Kölner Zoo


"Ziggy" und "Justa", sehr seltene Coquerel-Sifakas, sind die neuen, quirligen Bewohner des Kölner Zoo






Ab sofort können die Besucher die beiden Neuzugänge im Kölner Zoo bestaunen. Das Coquerel-Sifaka Paar kam Ende Mai, aus dem Duke Lemur Center in Durham (USA), an den Rhein.  Parallel dazu gingen weiter Sifakas an den Berliner Tierpark und den Chester Zoo (Großbritannien) und sind so erstmalig in Europa zu sehen.


Coquerel-Sifakas sind in der Haltung sehr Aufwendig und es Bedarf viel biologischer Expertise.


Das Ziel ist nun, Schritt für Schritt, ein zwischen den Zoos eng abgestimmtes europäisches Erhaltungsprogramm bei dieser hochbedrohten Art zu begründen. 


Im vergangenen Jahr kamen neun Jungtiere in den USA zur Welt. Die europäischen Zoos Köln, Berlin und Chester hoffen, dass auch sie in der Zucht erfolgreich sind und schon bald Reserve-Bestände, in menschlicher Obhut, aufzubauen. Mit viel Engagement und Expertise ist diese Art zu retten.


"Ziggy" (der mit dem größeren Kopf) und "Justa" haben in Köln einen großzügigen, von den Tierpflegern liebevoll gestalteten, Bereich im Madagaskarhaus bezogen. Später sollen sie dann in das, umgebaute und restaurierte, Nashornhaus ziehen.





"Ziggy" hat einen ruhigen und ausgeglichenen Charakter. Weibchen "Justa" ist aktiver. Ungewöhnlich für Primaten ist ihre Fortbewegungsart. Es ist für die Besucher unterhaltsam anzusehen wie sich die Tiere hüpfend und springend durch ihre Anlage bewegen. Durch dieses Verhalten werden sie auch "Tanzende Affen" genannt.


 Zudem wurden auf der Anlage gut einsehbare Trainingswände installiert, auf denen künftig direkt vor Augen der Zoo-Besucher Beschäftigung-Programme und Medical Trainings mit den neugierigen und verspielten Sifakas stattfinden sollen. Dabei lernen sie beispielsweise, auf Kommando sich wiegen oder abtasten zu lassen.




Die in der Haltung anspruchsvollen Sifakas sind wahre Futterspezialisten und fressen fast aussschliesslich Blätter, deshalb frieren die Tierpfleger, schon seit Längerem, die täglichen Rationen an Laub für die Wintermonate ein. Derzeit geben die beiden den Blättern von Hainbuche, Buche, Haselnuss und Roteiche den Vorzug. Das Futter muss nach Vorgaben der US-amerikanischen Kollegen zunächst desinfiziert und portioniert werden.

 

Es werden noch Sponsoren für eine geplante großflächige Sifaka-Außenanlage am Kölner Nashornhaus gesucht!