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Köln - 03. April 2020                                                                                         Kölner Zoo

                                                                                                           Fotos:      T. Ziegler

 

Artenschutz im Zoo hört auch in Krisenzeiten nicht auf

Hochseltener Fisch: Erste europäische Zoo-Nachzucht des vom Aussterben bedrohten Loiselles Buntbarsch gelungen

Der Kölner Zoo hat aufgrund der Corona-Krise derzeit vorübergehend für Besucher geschlossen. Auch wenn die Gästewege und die Kassenhäuschen leer sind - hinter den Kulissen sind Tierpfleger und das restliche Zooteam weiter tagtäglich für den Artenschutz aktiv. Ein Beispiel ist das Engagement des Zoos für den Erhalt der Fauna von Madagaskar. Die dortige Artenvielfalt ist einzigartig. 90 Prozent der Wirbeltiere, die auf der afrikanischen Insel leben, sind nur hier zu finden. Dieser Artenschatz ist massiv bedroht. Grund sind vor allem der Lebensraumverlust durch Abholzung und Brandrodung für Palmölplantagen und das folgende Austrocknen von Flüssen und Seen.

Der Kölner Zoo setzt sich nachhaltig für die Bewahrung der Artenvielfalt Madagaskars ein. So engagiert er sich u.a. für den Erhalt bedrohter madagassischer Süßwasserfische. Die Experten des Zoos freuen sich, dass im Rahmen dieser Anstrengungen nun die Vermehrung von Loiselles Buntbarsch (Ptychochromis loisellei) gelungen ist. Es ist das erste Mal, dass in Europa bei diesem Fisch eine Nachzucht geglückt ist. Loiselles Buntbarsche wurden erst vor 14 Jahren wissenschaftlich beschrieben. Ihr Name erinnert an den mittlerweile im Ruhestand befindlichen Kurator des New Yorker Aquariums, Paul Loiselle, der sich stark für die Erhaltung der madagassischen Fischfauna eingesetzt hat. Laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gilt diese Art als stark gefährdet.

Die Elterntiere von Loiselles Buntbarsch erhielt der Kölner Zoo im vergangenen Jahr vom Toronto Zoo in Kanada mit dem Ziel, eine Erhaltungszucht dieser bedrohten Art in Europa aufzubauen. Denn laut den Datenbanken ZIMS und Zootierliste wird diese Art derzeit in keinem anderen Zoo in Deutschland bzw. Europa gehalten.

Aufgabe des Kölner Aquarium-Teams ist es, die Haltung und Vermehrung dieser bedrohten Art in Köln zu etablieren und dann Nachwuchs an andere Zoos in Deutschland und Europa abzugeben. So sollen das Haltungsnetzwerk und dadurch der ex situ Schutz dieser Arten erweitert werden – also der Schutz in Menschenhand durch Aufbau von Reservepopulationen, um bei Bedarf in der Natur durch Wiederansiedlung aushelfen zu können.

 

Kölner Engagement für den Artenschutz in Madagaskar

Dem Kölner Aquariumsleiter Prof.  Dr. Thomas Ziegler wurde von der internationalen Madagaskar Fauna & Flora Gruppe die Aufgabe übertragen, die Zoohaltungen und Nachzuchtprogramme bedrohter madagassischer Süßwasserfische international besser zu verteilen. Vier bedrohte Fischarten aus Madagaskar wurden im Aquarium des Kölner Zoos bereits erfolgreich vermehrt und diese an andere Zoos im In- und Ausland verteilt. Mit Loiselles Buntbarsch ist jetzt eine fünfte bedrohte und in Köln erfolgreich vermehrte madagassische Süßwasserfischart dazu gekommen. Die kleinen Fischlarven, die erst am Dienstag geschlüpft sind und die derzeit noch heftig von ihrem Elternpaar verteidigt werden, müssen jetzt noch weiter vom engagierten Aquarianerteam rund um Reviertierpflegerin Nathalie Frank-Klein aufgezogen werden und wachsen. Dann können sie an andere interessierte Zoos zur Ausweitung der Erhaltungszucht abgegeben werden.

 

Wer den Zoo und seine zahlreichen Engagements unterstützen will, findet hier Informationen und Kontaktdaten: https://koelnerzoo.de/spende-sponsoring

 

 

 

 

 

Köln, 27. März 2020   

  

James Sheppard unterschreibt beim KEC   

 Der kanadische Stürmer wechselt von den Eisbären Berlin an den Rhein und erhält bei den Haien einen Vertrag bis 2022 

Die Kölner Haie haben mit James Sheppard den nächsten Neuzugang für die Saison 2020/21 unter Vertrag genommen. Der 31-jährige Kanadier wechselt vom DEL-Mitstreiter Eisbären Berlin zum achtmaligen Deutschen Meister, wo er fortan die Offensive verstärken wird. „Ich kenne James Sheppard gut aus meiner Zeit in Berlin und freue mich, ihn nächste Saison im Trikot der Kölner Haie begrüßen zu dürfen“, sagt Haie-Chefcoach Uwe Krupp. „Er gibt uns Stabilität und Qualität auf der Mittelstürmer-Position. Unsere Mannschaft wird von seiner Erfahrung und Präsenz profitieren.“   In den vergangenen drei Spielzeiten ging Sheppard in der DEL für die Eisbären Berlin auf Torejagd. Beim Hauptstadt-Club war der Linksschütze – der sowohl als Center als auch als Flügelspieler eingesetzt werden kann – in 175 DEL-Spielen 44 Mal als Schütze und 78 Mal als Assistgeber erfolgreich. In seinen bisherigen drei DEL-Spielzeiten kommt der Mann aus Lower Sackville (Nova Scotia, Kanada) somit auf einen Punkteschnitt von 0,69 pro Partie.  

 
Der 1,88-Meter große und 102-Kilo schwere Stürmer begann seine Karriere bei den Cape Breton Screaming Eagles in der Juniorenliga QMJHL. 2006 wurde der talentierte Stürmer in der ersten Runde des NHL-Drafts an neunter Stelle von den Minnesota Wild ausgewählt, für die er 2007 sein NHL-Debüt feierte. Insgesamt stand Sheppard für die Minnesota Wild, San Jose Sharks sowie die New York Rangers 431 Mal in der stärksten Eishockeyliga der Welt auf dem Eis und erzielte dabei 26 Tore (74 Assist).  
 
2015/16 wechselte der Kanadier schließlich nach Europa. Zwei Spielzeiten lang trug Sheppard in der Schweizer NLA das Trikot der Kloten Flyers bzw. des EHC Kloten. Zur Saison 2017/18 folgte dann der Wechsel zu den Eisbären Berlin in die DEL. 
 
Bei den Kölner Haien erhält James Sheppard einen Vertrag bis 2022 und wird künftig mit der Rückennummer 15 auflaufen. 
 

 

Folgende 17 Stammkräfte stehen somit im Kader für die Saison 2020/21: Tor: Hannibal Weitzmann (67) // Abwehr: Moritz Müller (91), Pascal Zerressen (27), Colin Ugbekile (79), Dominik Tiffels (7), Kevin Gagné (92), Maury Edwards (23) // Sturm: Freddie Tiffels (21), Jason Akeson (19), Lucas Dumont (13), Mick Köhler (77), Jon Matsumoto (10), Alexander Oblinger (50), Marcel Müller (9), Zach Sill (24), Sebastian Uvira (93), James Sheppard (15

 

 

 

 

Köln - 27. März 2020

Bläck Fööss - Feierstunde im Dom abgesagt

 

Wie ja eigentlich schon zu erwarten war, hat das Katholische Stadtdekanat Köln mitgeteilt,
dass die Feierstunde im Dom am 15.05.2020 aufgrund der aktuellen Lage abgesagt wird. 
 
Aber die Bläck Fööss wollen positiv in die Zukunft schauen und darauf hoffen, dass diese ganz besondere Veranstaltung 
zu gegebener Zeit nachgeholt werden kann. 
 
Die Jubilare wünschen:
 

 

                                          Bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

Köln - 27. März 2020                                                                                       Text:      Kölner Zoo

                                                                                                                      Fotos:    W. Scheurer

                                                               

 Freude im Kölner Zoo:  Jungtier bei den seltenen Weißnackenmoorantilopen 

Grazil und munter: Im Kölner Zoo kam ein weibliches Jungtier bei den seltenen Weißnackenmoorantilopen am 4. März, nach rund 240 Tagen Tragzeit, zur Welt. Die Eltern, ein dreijähriger Bock und seine gleichaltrige Kuh, leben seit dem vergangenen Jahr auf der mit Gras- und Wasserflächen gestalteten Anlage in der Mitte des Zoos. Sie stammen aus dem Serengeti-Park Hodenhagen. 

 
Die männlichen Tiere weisen ein schwarzes Fell auf, das im Nacken weiß gefärbt ist. Daher leitet sich auch der Name dieser Antilopenart ab. Kühe verfügen über ein rötlich-braunes Fell und sind etwas kleiner. 
 
 
Weißnacken-Moorantilopen, auch  Mrs. Grays Wasserböcke genannt, stammen ursprünglich aus dem Südsudan. Dort bevölkern sie das Delta des Weißen Nils. Sie zählen zu den Sumpfantilopen, die den Rändern von Schwemmgebieten folgen und sich von Sumpfgräsern ernähren.  
 
 
Ausgewachsene Tiere sind kräftig und bringen 80 bis 120 Kilogramm auf die Waage. Ihre Schulterhöhe beträgt 80 bis 105 Zentimeter, die Länge variiert zwischen 135 und 165 Zentimetern. Weißnacken-Moorantilopen gelten in freier Wildbahn als bedroht. Grund sind Lebensraumzerstörung und Bejagung. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) führt sie auf der Roten Liste. Umso mehr freut sich der Kölner Zoo über das 1. Jungtier dieser Tierart im Kölner Zoo seit 1992. In Deutschland halten noch zwei weitere Zoos Weißnackenmoorantilopen.

 

 

 

Spendenmöglichkeiten für die großen und kleinen Tiere im Zoo 

Der Kölner Zoo freut sich angesichts der aktuellen Lage über Spenden „för de Diersche“. Wer den Zoo in dieser Zeit unterstützen will, findet unter 
 
www.koelnerzoo.de/spende-sponsoring 
 
verschiedene Möglichkeiten, ihm zur Seite zu stehen. 
 
 
 
 
 

Köln - 22. März 2020                                                                                                          Text: Kölner Zoo

                                                                                                                                         Fotos: W.Scheurer

Staksig auf langen Beinen: Trampeltier mit ungewöhnlich weißer Färbung im Kölner Zoo geboren

 Vergangenen Samstag kam im Kölner Zoo ein weibliches Trampeltier (Camelus ferus bactrianus) auf die Welt. Es hat eine auffällig weiße Färbung und ist das zweite Jungtier von Mutter „Charlotte“, die Ende 2016 aus dem Zoo Dortmund an den Rhein kam. Vater ist der alteingesessene Hengst „Ivan“. Am Samstag wusste das noch namenlose Fohlen noch nicht so viel mit sich anzufangen, aber seit Sonntag erkundet es neugierig die Anlage. Die schöne weiße Färbung lässt die kleine Stute regelrecht leuchten. In manchen Regionen gelten weiße Trampeltiere als heilig.

Ausgewachsene Trampeltiere erreichen eine Körperlänge von bis zu drei Metern und ein Stockmaß von bis zu 250 Zentimetern. Das Gewicht kann 600 Kilogramm betragen. Hengste werden deutlich größer und schwerer als Stuten. Die Kamelhöcker sind Fettspeicher. Bei der chemischen Verwertung des Fettes wird Wasser frei, sodass die Höcker indirekt auch als Wasserspeicher fungieren.

Das lange und wollige Fell der Trampeltiere ist meistens von dunkelbrauner, rotbrauner oder weißer Farbe. Im Frühjahr kommt es zum Fellwechsel. Der Körper ist sehr massig, der lange Hals endet in einem schlanken Kopf. In Anpassung an den Wüstenlebensraum sind die Nasenlöcher verschließbar. Die Augen sind durch sehr lange Wimpern vor Sand geschützt. Die Oberlippe ist wie bei allen Kamelartigen gespalten. Zu den Kamelartigen zählen neben den Trampeltieren auch die einhöckrigen Dromedare, dazu noch die Lamas, Vikunjas, Guanakos und die Alpakas. Unter den Füßen haben Trampeltiere breite Sohlen, mit denen sie im Sand nicht so schnell einsinken können. Sie bewegen sich im Passgang fort. Das heißt, dass die Beine einer Körperseite zugleich bewegt werden. Dadurch wirkt der Kamelgang schaukelnd.

 

 

 

 

 

Köln, 20. März 2020                                                                                                       
  

Kölner Haie verpflichten Maury Edwards  

Der kanadische Verteidiger kommt vom ERC Ingolstadt und erhält einen Vertrag bis 2022

 
Die Kölner Haie haben Maury Edwards für die Saison 2020/21 unter Vertrag genommen. Der 33-jährige Kanadier wechselt vom DEL-Konkurrenten ERC Ingolstadt an den Rhein, um ab der kommenden Spielzeit die Defensive des achtmaligen Deutschen Meisters zu verstärken.
 
„Maury hat sich in Deutschland über sieben Spielzeiten zu einem der TopVerteidiger in der DEL entwickelt. Ich habe großen Respekt vor seinem Ehrgeiz und seiner positiven Entwicklung. Wir freuen uns darauf, ihn im Team der Kölner Haie begrüßen zu dürfen“, sagt Haie-Chefcoach Uwe Krupp. „Er wird sicherlich eine Bereicherung für unser Überzahlspiel sein und uns insgesamt mit seiner Erfahrung und Qualität in der Abwehr verstärken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“   Die vergangenen zwei Saisons stand Edwards in der DEL für den ERC Ingolstadt auf dem Eis. Und das mit großem Erfolg. So war der Rechtsschütze in beiden Spielzeiten jeweils punktbester DEL-Abwehrspieler der Hauptrunde. 2018/19 verbuchte der 1,81-Meter große und 80-Kilo schwere Zweiwege-Verteidiger starke 38 Scorer-Punkte. 2019/20 konnte Edwards diese Marke sogar noch auf 46 Punkte (15 Tore, 31 Assists) ausbauen. Zuvor hatte der Mann aus Rocky Rapids (Alberta) in der DEL bereits bei den Straubing Tigers, wo er von 2016-2018 auf Puckjagd ging, sein Können unter Beweis gestellt. Auch hier überzeugte Edwards mit starken Defensiv-Qualitäten und 79 Scorer-Punkten in drei Spielzeiten. Bislang sammelte Maury Edwards in 269 DEL-Partien beachtliche 168 ScorerPunkte (Schnitt pro Spiel: 0,62). 
 
 
 
U.Krupp - Foto: W.Scheurer
 
Die erste Station in Europa war für Edwards – der zuvor für die Florida Everblades in der unterklassigen ECHL auf dem Eis stand – 2013/14 der ESV Kaufbeuren in der DEL2. Danach wechselte der Kanadier 2014/15 ligaintern für eine Saison zu den Revensburg Towerstars. 
 
Bei den Kölner Haien erhält Maury Edwards einen Vertrag bis 2022 und wird künftig mit der Rückennummer 23 auflaufen. 
 

 

Folgende 16 Stammkräfte stehen somit im Kader für die Saison 2020/21: Tor: Hannibal Weitzmann // Verteidigung: Moritz Müller, Pascal Zerressen, Colin Ugbekile, Dominik Tiffels, Kevin Gagné, Maury Edwards // Sturm: Freddie Tiffels, Jason Akeson, Lucas Dumont, Mick Köhler, Jon Matsumoto, Alexander Oblinger, Marcel Müller, Zach Sill, Sebastian Uvira

 

 

 

 

Köln - 12. März 2020                                                                                       Kölner Zoo

                                                                                                             Fotos:  G.Weiden

Willkommen „Mura“: Kleiner Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren 

 
Auf der Anlage für Ringelschwanzmungos im Kölner Zoo hat sich Nachwuchs eingestellt. Hier wurde Anfang Februar ein männliches Jungtier geboren. Die Tierpfleger haben ihm den Namen „Mura“ gegeben, was auf Madagassisch so viel wie „gemächlich“ bedeutet. Grund ist, dass es „Mura“ entspannt angehen lässt und anscheinend über ein ausgeglichen-ruhiges Gemüt verfügt.  
 
 
Mutter von „Mura“ ist die 7-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Ron“ kam 2019 aus Großbritannien nach Köln. Er stammt direkt aus Madagaskar, der Heimat der wuseligen Kleinsäuger. „Rons“ Gene sind bisher im Zuchtprogramm noch nicht vorhanden und daher für die Anstrengungen von Zoologischen Gärten zum Erhalt dieser bedrohten Tiere äußerst wichtig. Der Kölner Zoo freut sich daher sehr über die Geburt des kleinen Ringelschwanzmungos. 
 
 

 

Ringelschwanzmungo-Weibchen bringen pro Jahr ein Jungtier zur Welt. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland nur die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere. Sie sind auch aufgrund des Klimawandels stark bedroht. Ihr Ursprungsland Madagaskar ist sehr anfällig für die Auswirkungen der Klimaveränderungen. Dürren und Waldbrände einerseits, Monsune und Überschwemmungen andererseits setzen dem bitterarmen Land mit seiner einzigartigen Flora und Fauna zunehmend stärker zu.

 

 

 

 

Köln - 25. Februar 2020                                                                        G.Weiden
 

Gemeinschaftssitzung von Blau-Rot und Stromlose Ader: Kostümsitzung mit viel Prunk

 
Die 11. Auflage der Gemeinschaftssitzung Stromlose Ader und KG Blau-Rot begann mit einem wahren Hurrican im Kristallsaal der Kölnmesse. Gleich zu Beginn fielen "Querbeat" ein und rissen, mit ihren Hits, die Menschen förmlich von den Stühlen. Selbst der Elferrat mit seinen beiden Präsidenten, Frank Klever und Hans-Peter Houben, standen auf dem Gestühl und wibbelten fleißig und ausgelassen mit. 
 
 
Redner "Motombo" (Dave Davis) brachte wieder etwas Ruhe in den Saal mit seiner frech-fröhlichen Rede.
Mit "Kempest Feinest" ging es danach wieder in die Vollen. Hoch von den Stühlen und abgerockt. Frontfrau Nici gab wieder einmal alles und tobte über die Bühne und die närrischen Besucher im Saal taten es ihr gleich. Weiter ging es, im Programm, mit "Martin Schopps", der mit seiner Rede schnell Ruhe in den Saal brachte. Die "Höhner" spielten ihr Medley und die neuesten Hits bevor es in eine wohlverdiente Pause ging.
 
 
Der zweite Teil der Gemeinschaftssitzung wurde von den "Rheinmatrosen" eingeläutet. Sie erfreuten das Publikum mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen und spektakulären Würfen. Tanzmarie Patricia "Patti" Baur hatte an diesem Abend den letzten Auftritt mit den Rheinmatrosen. Die Präsidenten überreichten ihr einen Kuchen, zudem erhielt sie eine feder aus der Präsidentenmütze von Frank Klever. Es war ein sehr emotionaler Moment wo einige Tränen flossen. Die Tränen verflogen sehr schnell, den die Jungs der Tanzgruppe hatten sich zum "lustigen Präsidenten schmeißen " entschlossen. Die Rheinmatrosen empfingen das Kölner Dreigestirn auf der Bühne. Prinz "Christian II" überreichte "Patti" die Prinzenspange am Bande. Beim Ausmarsch der Tanzgruppe standen, der Tanzmarie Patti zu Ehren, viele Tanzpaare verschiedener Gruppen Spalier.
 
 
Präsidentenwerfen / Foto. K. Hielscher
 
Der Redner mit Gitarre und Gesang "Bernd Stelter" hatte keine Mühe die Aufmerksamkeit der Gäste zu erlangen. Die "Micky Brühl Band" brachte die "Jecken2 nocheinmal zum Schunkeln und Wibbeln. Vor dem großen Finale, präsentierte das "Tanzcorps Colonia Rut-Wiess" Tänze zu flotten Kölschen Melodien.
Den grandiosen Abschluß bestritten die "Domstädter" mit ihren Freunden und Gastmusikern, den Royal Naval Volunter Band und Royal Naval Piper`s Society.
 
Die 12te Gemeinschaftssitzung "Kostümsitzung mit viel Prunk" findet am 13. Februar 2021 statt. Karten sind ab sofort erhältkich unter den Telefonnummern:
 
 
 
                                   +49221317070
                                

                                         oder

                          0221 - 68 88 45  und  0221 - 360 12 56

 

 

 

 

Köln -  24.Februar 2020                                                                                            Kölner Haie
                                                                                                            Fotos:             W. Scheurer

                                             

 Uwe Krupp neuer Cheftrainer der Kölner Haie Mike Stewart freigestellt 

Uwe Krupp ist ab sofort Cheftrainer der Kölner Haie. Der 54-Jährige wird am Dienstag, 25. Februar, beim Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg (19:30 Uhr) als Verantwortlicher hinter der Bande stehen. Der bisherige Cheftrainer Mike Stewart wurde am Sonntagabend freigestellt. 

 Uwe Krupp war zuletzt bei Sparta Prag tätig und hat beim KEC einen Vertrag bis April 2022 unterschrieben.

 „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Uwe Krupp. Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er Mannschaften erfolgreich führen kann“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, „nachdem die Entscheidung für Uwe Krupp gefallen war, wollten wir Klarheit. Auch als Signal an unsere Mannschaft und unsere Fans. Deshalb übernimmt er den Cheftrainer-Posten auch direkt und nicht erst nach Saisonende. Es ist uns klar, dass es nicht mehr in unserer eigenen Hand liegt, die Playoffs in dieser Saison zu erreichen. Da müsste schon viel zusammenkommen. Uwe Krupp noch in dieser Saison zum Cheftrainer zu machen, hat zum einen den Hintergrund, dass wir ihm zutrauen, die Spielzeit zu einem würdigen Abschluss zu bringen. In erster Linie geht es uns darum, dass er schon jetzt einen Eindruck von der Mannschaft bekommt, und nicht erst im Sommer. So gewinnen wir wertvolle Zeit.“ 

Unterstützt wird der neue Cheftrainer bei seiner Arbeit von den Assistenten Greg Thomson, Ron Pasco, Thomas Brandl sowie Goalie-Coach Jonas Forsberg.

 „Wieder zurück in Köln zu sein, ist etwas Besonderes für mich. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, danke dem KEC und seinen Gesellschaftern für das Vertrauen und spüre dabei auch eine große Verantwortung. Kurzfristig geht es darum, alle an Bord zu haben, um die aktuelle Saison so gut wie möglich abzuschließen. Der KEC ist generell gut aufgestellt und hat eine riesige Bedeutung für Köln. Ich will mithelfen, dass wir sportlich wieder erfolgreich werden“, so Uwe Krupp über seine Aufgabe bei den Kölner Haien. 

 

Am Morgen hat sich der bisherige Coach Mike Stewart von der Mannschaft verabschiedet. Die Haie wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute.   

 

„Mike Stewart hat hier alles reingehauen, was er hatte. Er hat sich für den KEC aufgeopfert. Dafür sind wir ihm alle sehr dankbar. Die jüngste Entwicklung – gerade nach der Länderspielpause – hat an Dynamik und Wucht nochmal derart zugenommen, dass wir feststeckten. Der erhoffte „Neustart“ nach der Pause blieb trotz vieler Maßnahmen und höchstem Engagement aus. Meine Überzeugung, dass wir in dieser Konstellation – auch im Hinblick auf die neue Saison – erfolgreich sein können, ist verloren gegangen. Daher war dieser Kurswechsel – so schwer er auch fiel – unumgänglich“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter.

 

 

 

 

 

 

Köln - 20. Februar 2020                                                                                 G.Weiden
 

Kostümsitzung der Lyskircher Junge

 
Die letzte Sitzung der Session, der Lyskirchr Junge, war komplett ausverkauft. Der Festsaal im Gürzenich, rappelvoll mit bunt kostümierten Menschen, schien aus den Nähten zu platzen.
 
 
Den Opener machten die Tanzgruppen "Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" und die "Hellige Pänz". Sie tanzten zu karnevalistischen, kölschen Melodien von damals bis in die heutige Zeit. Beide Tanzgruppen empfingen Präsident Ewald Kappes, der mit dem Elferrat auf die Bühne zog. Nach kurzer, aber sehr herzlicher Begrüßung der Gäste stellte er seinen Sitzungsleiter, Manfred Schweinheim, vor und begab sich danach zum Publikum im Saal.
 
Unter den Ehrengästen befanden sich unter Andren: Brigitta Radermacher (Regierungspräsidentin Düsseldorf), Dr. Ralf Heinen (SPD, Bürgermeister), Bruno Prass (1. Vorsitzender Stammtisch Kölner Karnevalisten), das Dreigestirn Hürth aus 2019 und der amtierende Prinz Michael I. aus Hürth Gleuel.
 
Nachdm Die "Hellige Pänz" das närrische Publikum, mit ihrer Tanzdarbietung, erfreut hatten, folgte "Martin Schopps" mit einer zündenden Rede. Ruhe bis in den letzten Winkel des Saales, die Gäste verfolgten seinen Vortrag sehr aufmerksam. Auch die Reden von "Frau Kühne" und "Marc Metzger" (der zu später Stunde auftrat) erhielten diese Aufmerksamkeit.
 
Mit den Musikbands "Räuber", "Paveier" und "Höhner" wurde der altehrwürdige Gürzenich zum wackeln gebracht. Da saß niemand mehr auf seinem Stuhl. Der Renner bei den musikalischen Darbietungen waren die Höhner mit "Anna Havanna". Zu den lateinamerikanischen Klängen wurde im Saal kräftig "Salsa" getanzt.
 
 
Sehr zur Freude des Publikums präsentierten die "Roten Funken" ihren Stippeföttche-Danz und das Tanzpaar der Roten Funken Florian Gorny und Judith Gerwing,  wurde bejubelt.
 
 
Einen schönen Abschluß der Veranstaltung gab das Kölner Dreigestirn. Sie zogen mit den "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" auf die Bühne. Die Equipe des Trifoliums mischte sich unter die Tänzer und sie schunkelten gemeinsam zu den musikalischen Vorträgen der närrischen Herrscher, bevor die Tanzgruppe ihre hervorragenden Tänze präsentierte.
 

 

 

 

 

Köln - 20. Februar 2020                                                                                             G.Weiden

Kindersitzung der Müllemer Junge Alt-Mülheim e. V. von 1951

Wenn die Mülheimer Stadthalle überqillt vor lauter buntkostümierten kleinen "Jecken", dann haben die Müllemer Junge zur Kindersitzung eingeladen.
 
Nachdem die Moderatoren des Nachmittags, Alexander Dick und Christian Weinmiller die närrischen Pänz begrüßt hatten, schoßen sie mit ihren Kinderelferrat bunte Ballons in den Saal. Die Kinder hatten Riesenspaß diese zum Platzen zu bringen. 
Erster Programmpunkt: Das Kölner Kinderdreigestirn. Prinz Vincent l. (Rödding), Bauer Emil (Wersig) und Jungfrau Darleen (Pelz) wurden von den Kindern bestaunt und bewundert.
 
 
Die Moderatoren fegten die Bühne, damit die Tanzgruppe "De Höppemötzjer", während ihrer Tanzdarbietung nicht auf Konfetti oder Ballonresten ausrutschten. De Höppemötzjer, eine Kinder- und Jugendtanzgruppe, sind wohl einige der wenigen Tanzgruppen denen es nicht an Nachwuchs fehlt, auch nicht an männlichem Nachwuchs.  Bei ihrer Darbietung standen die kleinen Gäste mit offenen Mündern und bewundernden Blicken dicht gedrängt an der Bühne.
 
 
Allseits beliebt ist auch die "Mini-Playback-Show", dabei dürfen die Kinder kölsche Lieder zum Besten geben, musikalisch begleitet von der Saalkapelle Markus Quodt. Selbst die Kleinsten zeigen sich hier sehr textsicher. "Ohne Dom, ohne Rhing, ohne Sunnesching" war der letzte Vortrag und die beiden Mädels, die sich entschlossen hatten diesen Titel zu singen, staunten nicht schlecht als sie entdeckten wer da hinter ihnen kniete. Domstürmer-Frontmann Micky hatte sich klammheimlich zu den Mädchen gesellt und sang mit. 
 
Die Domstürmer wurden im Anschluss laut begrüßt. Die Kinder aus dem Saal stürmten die Bühne und feierten mit den Musikern eine große Party.
 
 
 
 
 
Zum Abschluß der Veranstaltung gab es "Kasalla". Hier führte Bassist Sebi eine sehr lange Polonaise an, die nicht nur durch den Saal zog, sondern auch durch das Foyer. Die Pänz hatten mega viel Spaß daran. Mit den Kindrn zog Sebi dann wieder auf der Bühne ein und "aff jing die wilde Fahrt". Im Saal und auf der Bühne ging die Post ab, bis auf einige wenige  der kleineren Kinder. Die spielten lieber mit ihren Gewinnen aus der großen Tombola.
 
 

 

Wieder einmal war es eine gelungene Kindersitzung, an der nicht nur die Kids Spaß hatten, sondern auch die begleitenden Erwachsenen.

 

 

 

 

Köln - 19. Februar 2020                                                                      Kölner Zoo / Fotos: W. Scheurer

Tierisch süßes Dreigestirn:

Drei Erdmännchen-Jungtiere im Kölner Zoo geboren

Eine Dreier-Combo, die quirlig und aktiv mit „tierisch“ viel Esprit für gute Laune sorgt? Das gibt es nicht nur im Kölner Karneval, sondern auch im Zoo. Drei Erdmännchen-Jungtiere sind seit kurzem auf der beliebten Anlage für die kleinen Raubtiere im Zoo-Eingangsbereich zu sehen. Sie wurden Mitte Januar in den unterirdischen Höhlen geboren. Mutter ist die dreijährige „Babetje“. Als dominantes Zuchtweibchen war sie nur in den ersten Tagen nach der Geburt ständig bei ihren Neugeborenen. Schon bald darauf verließ „Babetje“ den Bau, um auf Nahrungssuche zu gehen. Eine gute Ernährung ist wichtig für sie, da sie die noch namenlosen Jungtiere säugt. In der Zeit ihrer Abwesenheit bleibt immer ein erwachsenes Erdmännchen als Babysitter bei den Kleinen.

Nach gut zwei Wochen brachten die Erwachsenen den Nachwuchs ans Tageslicht. Seit rund vier Wochen begleiten die Jungtiere ihre Babysitter auf Streifzügen durch die Anlage. Die älteren Geschwister, aber auch die erwachsenen Männchen, übernehmen das Wärmen und Hüten. Bei feuchtem Wetter kuscheln sie sich in den Tontöpfen und mit Heu gefüllten Körben unter den Wärmelampen und großen schirmen, aneinander.

Erdmännchen: Gesellig und wachsam

Die gesellige und tagaktive Mangustenart lebt in großen Familienclans. Die Gruppe wird von einem dominanten Weibchen angeführt. Ihr Ursprungsgebiet sind die trockenen Steppen und Halbwüsten im südlichen Afrika. Erdmännchen fressen Insekten, Spinnentiere, Vogeleier, Kleinsäuger und Früchte. Bei der Nahrungssuche halten immer einige der Tiere einer Gruppe Ausschau nach Feinden. Die Erdmännchen stehen dabei auf den Hinterbeinen, schauen ringsherum umher, der Schwanz dient dabei zur Stützung. Ist z.B. ein Greifvogel erspäht, so ertönt ein schriller Warnschrei und alle suchen sofortigen Unterschlupf. Den unterirdischen Bau graben sie meist nicht selber, sie übernehmen in der Regel vorhandene von anderen Arten. Diese Bauten wechseln sie regelmäßig, wenn vor Ort die Nahrung knapp wird. Ihr Revier markieren Erdmännchen mit Duftstoffen aus Analdrüsen. Diese Markierung dient Artgenossen zur Warnung und eigenen Familienangehörigen zur Identifikation.

 

Kölner Anlage war Vorbild für viele weitere Anlagen

 

Geschlechtsreif werden Erdmännchen mit etwa zwölf Monaten. Jungtiere sind anfangs nackt und blind, die Ohren haben sie geschlossen. Die Tiere haben ein Geburtsgewicht von lediglich 30 Gramm. Nach etwa 14 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen. Auch die Ohren sind mittlerweile geöffnet und weit entwickelt. Die Jungtiere werden etwa für 80 Tage gesäugt. Ab der sechsten Lebenswoche wird aber bereits feste Nahrung gefressen, die die Jungen vorgekaut kriegen. Mit drei Monaten gehen die Kleinen bereits eigene Wege, bleiben aber in der Familie. Erdmännchen üben auf die Menschen eine besondere Faszination aus: Sie stehen aufrecht, haben große Augen – sprich man empfindet sie als „süß“. Auch daher haben in den vergangenen zehn Jahren sehr viele Zoologische Gärten vorbildliche Anlagen für sie gebaut. Die Kölner Anlage von 2003 war dabei der Trendsetter.

 

 

 

 

 

Köln - 17. Februar 2020                                                                                G. Weiden
 

KG von 18 Uhr 23

Die 9. Stammheimer Dorfsitzung mit "Blootwoosch, Kölsch un ´nem lecker Mädche"

 
Die traditionelle Stammheimer Dorfsitzung war, wie in jedem Jahr, komplett ausverkauft.
Buntkostümierte Jecke füllten das Schützenheim, in bester Feierlaune und in freudiger Erwartung auf das gut ausgewogene Programm. Die Tische waren proppenvoll mit mitgebrachten Snacks und die Helfer von der Theke hatten alle Hände voll zu tun um alle Tische mit frischem Fasskölsch zu versorgen. 
 
 
 
Pünktlich um 13:30 Uhr ging es los. Alle Mitglieder der KG von 18 Uhr 23 fanden sich auf der Bühne ein um die Gäste zu begrüßen.
Da gemeinsam Reden nicht so gut geht wurde gemeinsam gesungen. "Bei uns em Veedel" hieß es und alle Besucher sangen kräftig mit. 
 
 
Der erste Programmpunkt war die Kindertanzgruppe "Kölle Alaaf". Sie wurde im Mai 2019 gegründet und nach nur einem halben Jahr Training ging es für die Kleinen schon auf die Bühne. Die Pänz der Tanzgruppe haben Rythmus im Blut und fegten gekonnt über die Bühne. Beine schmeissen, Rad schlagen und Spagat gehören mit zum Programm. Das Publikum war begeistert und es gab einen Sonderapplaus für die Trainer Renè und Lina Bauer. Ohne Zugabe wurden die Kinder, aus Stammheim und Flittard, der Tanzgruppe  "Kölle Alaaf" nicht von der Bühne entlassen. Zur Belohnung gab es eine Rakete und den Orden in Form eines leckeren Kuchens (es waren schon mehr als einer).
 
 Was die Rakete betrifft muss etwas erklärt werden. "Überall heißt es an die Gewehre," so Präsident Holger Schiffgen, " Gewehre hammer nit, aber wir haben ANDI". Die jecken Gäste riefen nach ANDI und er erschien, in immer anderen Verkleidungen, um mit den jeweiligen Bühnen- und Saalgästen die närrische Rakete zu starten.
 
Sabine Holzdeppe alias "Vingströschen" war der nächste Programmpunkt. Die dynamische Rednerin hatte die volle Aufmerksamkeit. Sie unterhielt die Jecken mit Geschichten aus ihrer Zeit als Rettungsschwimmerin und welche Probleme "Klamotten-Shoppen" machen, wenn man nicht gerade Kleidergröße XS hat. Vingströschen spielte gekonnt mit dem Publikum und bezog den ein oder anderen mit ein. Hier waren Lachtränen angesagt, eine Zugabe gefordert und stehende Ovationen zum Abschied. Natürlich gab es auch für sie den "Raketen-ANDI".
 
 
 
Mit cat ballou ging es dann in die Vollen, jetzt war wibbeln, schunkeln und mitsingen angesagt. 
 
Das der Trainingspunkt "wie tanzen wir auf engstem Raum" bei den Tanzgruppen sehr wichtig ist, bewiesen die "Rheinmatrosen - Minis". Die Bühne schien zu Bersten doch die Kinder und Jugendlichen legten trotz des mangelnden Platzes auf der Bühne, perfekte Tänze aufs Parkett. Sehr zur Freude der anwesenden Gäste, die lautstark applaudierten und eine Zugabe forderten.
 
 
"Ne Spätzünder" (Frank Friederichs) hielt eine zündende Rede und brachte die Narren zum Lachen. Kein Wunder, das er den Nachwuchspreis der KAJUJA erhalten hat, er hat es geschafft dass es im Saal bis zum letzten Platz mucksmäuschenstill war.
 
Echt Kölsche Tön gab es mit der "Kölsch Fraktion" auf die Ohren. Peter Horn, F.M. Willizil und Christoph Manuel Jansen heizten den "Jecken" tüchtig ein. Dicht gedrängt vor der Bühne, die anderen Gäste standen auf den Stühlen, wurde gewibbelt, getanzt, geschunkelt und mitgesungen. Es waren schweißtreibende 20 Minuten, ohne Zugabe ging hier nichts, selbst danach hätte man gerne noch mehr gehabt von der Fraktion. Peter Horn der, nach der laufenden Session, den Abschied von der Bühne nimmt, wurde von der KG mit besonderen Geschenken bedacht. Sie überreichten ihm "Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche". Weil er die Dame aus dem Publikum nicht mitnehmen durfte bekam er ein "gebackenes" Mädche dazu und das sah wirklich lecker aus. 
 
Mit dem Musikcorps der "Nippeser Bürgerwehr" marschierte das Schönste was Stammheim zu bieten hat ein, das "Stammheimer Dreigestirn". Prinz Frank I. (F. Preime), Bauer Gerd I. (G. Niesen) und Jungfrau Michaela (M. Bell) begrüßten die närrischen Untertanen und hatten Spaß an der gut gelaunten Stimmung im Schützenheim. Nach eigener Aussage können sie weder gut reimen noch singen, also tanzten sie für ihr Publikum. Gesungen haben sie auch und das gar nicht mal so schlecht. Unter donnerndem  Applaus wurden sie von der Bühne verabschiedet.
 
 
Höppe, danze, schunkele hieß es bei der Formation "Stadtrand". Die Newcomer-Band brachte das Gebäude zum Beben. Mit ihrem musikalischen Repertoire, vom Schunkelwalzer bis zum Kölschen Pop-Rock, hatten sie für jedermann etwas im Gepäck.
 
 
Einen feurigen Abschluß gab es mit der "Rythmussportgruppe". Trainingsanzüge, Turnschuhe und dazu Bläsersätze, einfach herrlich. Sie drückten eine gute Portion Jazz in den Saal und wie der Name schon andeutet, viel Bewegung. Nicht nur für die Akteure auf der Bühne, sondern auch für die Besucher, war es ein sehr sportlicher Einsatz.
 
 
Wer jetzt noch nicht ausgepowert war hatte die Gelegenheit bei der After-Show-Party. Hier gab es live Musik mit der Band  "die Filue". Gegen 19 Uhr begann die Party und endete.....in den späten Abendstunden.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 09. Februar 2020                                                                                 G. Weiden
 

KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e. V.

Hammer Weiber feierten auf Kölsche Art

Donnerstagnachmittag, Stadthalle Mülheim. Acht Busse aus dem westfälischen Hamm bringen 400 feierwütige und trinkfeste Mädels zur Mädchensitzung der Domputzer. Mit an Bord auch das amtierende Hammer Prinzenpaar und ihre Adjudanten. Seit 15 Jahren schon besuchen die Damen aus Westfalen diese Veranstaltung. Beim ersten Besuch waren es 6 Damen, im Laufe der Jahre ist die Gruppe dann auf 400 angewachsen. Rund 600 jecke Wiever aus Köln und Umland kamen hinzu, so war die Mülheimer Stadthalle ausverkauft.
 
Sitzungsleiter Wolfgang Bartel begrüßte pünktlich die Damen im Saal bevor er sich zu seinem Elferrat gesellte. Souverän führte er durch ein Spitzenprogramm, das von Literat Udo Beckers zusammengestellt wurde.
 
 
Den Opener machten die "Domstädter". Mit "Highway to hell" marschierten sie auf die Bühne, wo sie von den Närrinnen jubelnd empfangen wurden. Der Weg durch die Stadthalle ist zwar nicht "die Autobahn zur Hölle" , doch bei rund 1000 raderdollen Wievern kann es einem so erscheinen. Die Domstädter brachten die Mädels jedenfalls so richtig in Wallung und die Stimmung stieg von Minute zu Minute. 
 
 
 
"Willi und Ernst", heiß wie Raclette-Pfännchen und immer noch Singles, schäkern gekonnt mit den Damen, ja die Hormone sind in Wallung. Bei dem verbalen Schlagabtausch der Beiden blieb kein Auge trocken und sie wurden mit Standing Ovations von der Bühne verabschiedet.
 
Mit der Formation "Miljö" wurde nun der Saal gerockt. Niemand saß mehr auf sinem Platz und viele drängten nach Vorne zur Bühne. 
 
 
Marc Metzger alias "dä Blötschkopp" hatte danach die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Sollte es sich jedoch jemand wagen während seines Vortrages durch den Sall zu laufen, so ist er oder sie es selber schuld. Man wird dann Zielobjekt seiner kleinen Spötteleien, die aber nicht übel genommen werden. Auch für ihn gab es Standing Ovations und Zugabewünsche. Sehr schön, dass er die Zugabe Hans Hachenberg widmete. Hierfür gab es einen extra Applaus.
 
Die "Paveier", eines der Ur-Gesteine unter den Kölschen Bands, pflasterten den Saal mit ihren Kölschen Tönen voll und alles stand wieder vor der Bühne so nah es ging. Hier zeigte sich unter Anderem auch die Textsicherheit der Hammer Mädels. Alle sangen mit, tanzten, wibbelten oder klatschten, eine sehr schweisstreibende halbe Stunde war das.
 
 
Kurz vor der Pause gesellte sich das Kölner Dreigestirn auf die Bühne und brachten das Hammer Prinzenpaar "Prinz Uwe II" und Prinzessin "Steffie I" gleich mit. Alle fünf wurden gebührend von den Mädels empfangen und bejubelt.
 
 
Die zweite Hälfte der Sitzung wurde von der "Tanzgruppe Original Kölsche Domputzer" eröffnet. Mit ihren flotten Tänzen zu angesagten Melodien brachten sie die Damen sehr schnell wieder in Party-Stimmung. 
 
Cat Ballou, Domstürmer und Kasalla vervollständigten das Programm und sorgten für einen furiosen Abschluss. Sehr schön war, dass Kasalla ihre Zugabe als a capella gegeben haben. "Mer sin immer noch do" hieß es und die Damen summten alle mit. Im nächsten Jahr, am 14. Januar 2021, wird es aber heißen. "Mer sin all widder do".
 
weitere Infos:

 

www.domputzer.de

 

 

 

 

 

Köln - 05. Februar                                                                                                G.Weiden

 

90 Jahre Lyskircher Junge 1930 e. V.

Jecke Wiever ließen den Gürzenich beben

 
Wenn ein Saal voll mit buntkostümierten Mädels, die in Feierlaune sind und den altehrwürdigen Gürzenich bis in die Grundmauern zum wackeln bringen, dann kann es sich nur um die Mädchensitzung der Lyskircher Junge handeln. Mit dem angesagten Programm wurden die Damen auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. Fünf Top-Bands, zwei geniale Redner,  den  der Gesellschaft angeschlossenen Tanzgruppen und eine männlichen Showtanzgruppe sorgten, neben dem Dreigestirn und einem jungen dynamischen Elferrat, für die richtige Unterhaltung.
 
 
Ein sehenswerter Einmarsch,  Sitzungsleiter Manfred Schweinheim mit seinem Elferrat, begleitet von den "Plaggeköpp". Der Elferrat setzte sich in diesem Jahr aus fünf aktiven Tänzern der "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" und fünf ehemaligen Tänzern zusammen.  Florian Gorney - Tanzoffizier Rote Funken, Stefan Schramm - stellv. Gruppenleitung "Goldene", Jannick Soerris - Jeckebäntchen, David Plessner - Bonner Stadtsoldaten, Nigel Müller - "Goldene", Tim Jeske - "Goldene", René Teleney und Tim Brauer - Greesberger, Dirk Burghardt - Jan v. Werth und Sascha Speinat - "Goldene".  So ergab es ein wunderschönes, buntes Bild.
 
 
Den Eisbrecher des Abends machten die "Hellige Pänz", denen die Damenherzen sofort zuflogen. Sie zeigten dass sich das Trainieren lohnt, sie werden von Jahr zu Jahr perfekter und stehen den großen Goldenen Hellige bald nichts mehr nach. 
 
Die "Räuber" brachten die Mädels zum ersten mal am Abend ins Schwitzen. Es hiess nun "move de Fott" und alle machten mit.
 
Kurze Verschnaufpause bei Redner "Guido Cantz" der die ganze Aufmerksamkeit der Närrinnen hatte, die ersten Lachtränen flossen.
 
 
Jetzt wurde es stürmisch im Saal denn die "Domstürmer" enterten die Bühne und es ging direkt in die Vollen. Dicht gedrängt an der Bühne wibbelten und sangen die Damen mit. Während des Auftritts kamen einige der "Hellige Pänz" zu den Stürmern auf die Bühne, sehr zur Freude von Frontmann Micky Nauber. Dieser ging auf die Knie, also auf Augenhöhe der Kleinsten und ließ sie über Mikro fleißig mitsingen. Der Elferrat gesellte sich dazu und auf der Bühne gab es eine Riesenparty, die sich bei den Damen im Saal fortsetzte. 
 
Ausruhen gab es nicht für die Mädels, auf die Domstürmer folgten die "Paveier" und die Partystimmung setzte sich fort. Ermüdungserscheinungen gab es keine, noch nicht.
 
Marc Metzger alias "Blötschkopp" wie immer Konfetti in der Jackentasche und einer super Rede im Kopf, sorgte für Ruhe im Saal und die Damen hörten gut zu . Sie kamen aus dem Lachen nicht mehr raus. Standing Ovations gab es für Marc, vor allen für seine Hommage an die Fööss, die in vollendeter fassung 160 Titel der Fööss beinhaltet. Auf den Karnevalsbühnen wird diesr Vortrag jedoch abgekürzt (53 Titel) da die Auftrittszeit eng getaktet ist.
 
 
Die "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" brachten ein Jubiläumsgeschenk mit auf die Bühne, denn "90 Jahre Lyskircher Junge" muß ja gebührend gefeiert werden. Mit den "Goldenen" zog die Tanzgruppe der KG Alt-Severin, die "Winzer un Winzerinnen vum d´r Bottmüll", durch den Saal und auf die Bühne.  Sie zeigten ihre Tänze in Perfektion und viele Besucher und auch Karnevalisten sind froh, dass diese Tanzgruppe wieder ins Leben gerufen wurde. Die Goldenen zeigten ihr Können und es gab für beide Tanzgruppen jubelnden Applaus.
 
Mit den Formationen "Cat Ballou" und "Kasalla" kan wieder richtige Partystimmung auf und es wurde geschunkelt, gewibbelt und geschwitzt. Immer noch keine Ermüdung in Sicht.
 
Etwas ganz Besonderes gab es für die Damen mit der "Dance Company - Gentlemen". Eine männliche Show-Tanzgruppe, so richtig was für die Optik der Mädchen. Gut durchtrainierte, gestählte Männer die eine rasante Tanzshow aufs Parkett legten. Die Besucherinnen waren sehr erfreut, es tat sich bei den Meisten aber eine Frage auf: "Wieso ziehen die sich nicht ein bisschen aus, wir hätten sehr gerne etwas mehr Haut von den Herren gesehen." Ja, so ein muskulöser, nackter Oberkörper wäre an diesem Abend wohl das Non plus ultra gewesen. 
 
Der krönende Abschluß der Mädchensitzung war der Auftritt des Kölner Dreigestirns. Sie brachten mit ihrer Show die jecken Wiever noch einmal zum schunkeln und singen.  Es gab keine Ermüdungszeichen zu bemerken, die Mädels waren immer noch fit und die ein oder andere Gruppe verabredetet sich noch zu einem Besuch in einem Kölner Brauhaus.
 
 
 
Unter den anwesenden Gästen befand sich eine 37 Frauen starke Gruppe (anfänglich waren es weniger, die Gruppe wächst von Jahr zu Jahr), die schon seit dreizehn Jahren die Mädchensitzung der Lyskircher Junge besuchen. Darunter auch Mirja Boes (Komikerin, Sängerin und Schauspielerin) und ihre Mutter. Mutter Boes, die immer die Karten für diese Veranstaltung ordert, freut sich schon auf die Mädchensitzung 2021. "Hier fühlen wir uns wohl. Es ist so familiär und gemütlich, das Progrann läßt seit all den Jahren nichts zu wünschen übrig,  all das gefällt uns sehr, sehr gut. Im kommenden Jahr werde ich 80 Jahre jung, dann geht es hier  richtig ab", erzählt die rüstige Viersenerin mit breitem Grinsen und Schalk im Nacken. Eine sehr schöne Geste der Lyskircher Junge war das Überreichen eines großen Blumenstrauß an die Frau Mama und einem etwas Kleinerem an Mirja, für ihre langjährige Treue.
 
Infos zu weiteren Veranstaltungen und Kartenbestellungen gibt es hier:
 
www.lyskircher-junge.de

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2020                                                                                  G. Weiden

K G  Blau- Rot 1969 e. V.

Seniorensitzung in den Riehler Heimstätten

 
Die Dellbrücker Senioren wohnen, wegen Komplettsanierung des Dellbrücker Seniorenheims, zur Zeit in den Riehler Heimstätten. Doch sie brauchen auf "ihre" Sitzung nicht zu verzichten. Die KG Blau-Rot Dellbrück zieht einfach mit um den Menschen Freude zu bereiten.
 
In freudiger Erwartung fanden sich die älteren Leute (Älteste Bewohnerin 103 Jahre) zum karnevalistischen Nachmittag ein. Zu alten, kölschen Melodien, die Andreas Conrads mit Quetsch und Gesang darbot, wurde sich schon mal eingestimmt und warmgeschunkelt. 
 
Erster Programmpunkt: Das amtierende Trifolium. Alle die kräftig genug waren empfingen das Dreigestirn im Stehen und unter lautem Applaus. Ein erstes Strahlen huschte in die Gesichter der Senioren. Prinz Christian II stimmte Bläck Fööss Melodien an und alle sangen mit. Trotz Termindruck ließ sich das Dreigestirn die Zeit viele Hände der alten Leutchen zu schütteln. Eine größere Freude hätten die Drei den Bewohnern nicht machen können, oder doch? Im Gepäck hatten sie 100 Gutscheine für jeweils einen "Piccolo". Diese wurden großzügig an die Bewohner verteilt mit den Worten des Prinzen: " Maht üch domet am Rusemondaach, bei d´r´Übertrgung vum Zoch em Fernseher, rischtisch Freud un doot schön fiere. Doot uns ens zowinke un ich verspreche üch, mer Drei winken och zoröck". 
 
 
Im Rahmen dieses Auftritts wurde der Adjudant der Kölner Jungfrau "Volker Marx" (Oberstleutnat der Ehrengarde) zum Ehrenmitglied der KG Blau-Rot ernannt. Er rhielt dazu die Urkunde und natürlich die passende "Mötz", die er auch sofort aufsetzte.
 
Nach dem Auftritt des Trifoliums sangen die Heimbewohner mit Willi Mölders alias "ne Spetzboov", zu seinen eigenen und anderen kölschen Melodien, mit. Auch er kam nicht an den Fööss vorbei und gab ein Medley zum Besten, ganz zur Freude der Senioren.
 
 
Ralf Knoblich "dä Knubbelich vum Klingelpötz" unterhielt das Publikum mit einer witzigen Leben mit Themen die aus dem Leben gegriffen sind. ER ein Verfechter der "Kölsche Sproch", kam sehr gut an. Neben lautem Gelächter das sein Vortrag bei den Sitzungsbesuchern verursachte, waren die Senioren froh mal wieder so richtig Kölsch gesprochen Worte zu hören. 
 
Mit den "Fleischersängern" wurde dann noch einmal mitgesungen, geschunkelt und gewibbelt (Ja, wibbeln geht auch im Rollstuhl). Dat Kölsche Fastelovendshätz lässt sich eben auch im Alter nicht ausschalten.
 
 
Die Kindertanzgruppen "Schnäuzer Pänz" und die "Kajuja-Küken" ließen bei den Senioren die Herzen höher schlagen und man konnte so manches Freudentränchen über die faltigen Wangen laufen sehen. 
 

 

Es hat richtig Spaß gemacht, nicht nur den Senioren sondern auch der KG Blau-Rot und den Künstlern. 

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2020  

KKG Fidele Zunftbrüder e.V. von 1919                                                                           Text und Foto: Andreas Wolff

6. Kindersitzung in Rodenkirchen

 
Es war wieder mal soweit und die kostümierten Kinder kamen in Scharen in die Aula des Gymnasiums- Rodenkirchen.
Pünktlich wurde die Kindersitzung vom Sitzungspräsidenten Philipp Bolz eröffnet. Er begrüßte herzlich die kleinen Gästen mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln, bei den Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. 
 
Der erste Programmpunkt wurde angekündigt, die „Flöhe“ von der Karnevalsgesellschaft „Große Allgemeine“, eine Tanzgruppe von kleinen und
größeren Tänzerinnen- und Tänzern. Für diese schöne Tanzdarbietung gab es einen
großen Applaus und es musste eine Zugabe her. 
 
 
 
 
 
 
Anschließend dann die Musikgruppe „Kölschraum“ die mit den Kindern, die alle vor der Bühne standen, schöne Lieder sangen. Applaus ! Applaus !
 
 
Was darf auf einer Kindersitzung nicht fehlen? Der Zauberer „Miracelix“ stand plötzlich da und zeigte sein Können. Die kleinen Jecken staunten nicht schlecht was der Künstler so zauberte. Auch er bekam von Groß-und Klein Applaus. 
 
              
 
In die Pause durften sich die Kinder mit „Biene Maja“ vergnügen. 
 
Nach der Pause kam dann die Musikband „Kuhl un de Gäng“ auf die Bühne  und heizte den Saal so richtig ein. Schöne Kölsche Lieder sang der Frontsänger
mit den Kindern zusammen. Selbstverständlich gab es auch hierfür einen kräftigen Applaus. 
 
Ein großer Moment, die Kinder empfingen das „Kinderdreigestirn“ mit Kinderprinz Vincent I. (Vincent Rödding), Kinderbauer Emil (Emil Theodor Wersig) und Kinderjungfrau Darleen (Darleen Sophie Pelz). Alle waren aus dem Häuschen!
 
Als letzte Programmnummer kündigte Philipp Bolz die  „Zunft-Müüs“, die Tanzgruppe der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. an. Kommandant Marc Britt übernahm das Mikro und forderte die Tänzer- und Tänzerinnen auf sich zum Tanz aufzustellen und dann zeigten sie dem kleinen- und großen Publikum  ihr Können. Hierfür bekamen die Zunft-Müüs einen riesigen Applaus. 
 
 
 

 

Es war wieder eine gelungene Kindersitzung für Klein- und Groß…  

 

 

 

 

Köln - 03. Februar 2020 
 

 

Mark Mahon freigestellt 

 
Die Kölner Haie haben Mark Mahon von seinen Aufgaben als Sportdirektor freigestellt.   „In der gründlichen und sachlichen Analyse der sportlichen Entwicklung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir hier eine Veränderung herbeiführen“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, „ich möchte Mark Mahon ausdrücklich für seine Arbeit in den letzten vier Jahren danken. Er hat viele Weichen in der sportlichen Gesamtausrichtung gestellt, die insbesondere bei der Einbindung von jungen einheimischen Spielern von fundamentaler Bedeutung für den KEC waren und sind. Wir wünschen Mark für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.“
 
 Mike Stewart bleibt Cheftrainer des KEC. Walter dazu: „Mike Stewart ist der richtige Trainer für die Kölner Haie. Davon sind wir überzeugt. Seine Kompetenz, seine Haltung, seine Spielphilosophie und seine Persönlichkeit passen zu uns. Wir werden mit Mike Stewart auch wie geplant in die neue Saison gehen.“
 

 

Bis die Position des Sportdirektors neu besetzt ist, wird Mike Stewart die Verantwortung hinsichtlich der Kaderplanung übernehmen.

Quelle: Kölner Haie

 

 

 

 

Köln - 01. Februar 2020                                                                       G.Weiden

 

KG Müllemer Junge  Alt-Mülheim e. V. von 1951

Feuerwerk an guter Laune bei der Mädchensitzung

Rund 1000 buntkostümierte "jecke Wiever" hatten das Glück eine Karte für die Mädchensitzung der "Müllemer Junge", in der Mülheimer Stadthalle,  zu ergattern. Ausverkauft war die Veranstaltung schon eine Woche, nach der Sitzung 2019. Die ersten Vorbestellungen gab es in diesem Jahr schon bevor die Sitzung losging. 
 
Wieder einmal ist es dem Literaten Alexander Dick gelungen ein, auf die Mädels, abgestimmtes, buntes Programm zusammen zu stellen. Da er an diesem Abend auch den Sitzungsleiter mimte wurde er von Peter-Josef Hoffmann vertreten. Hoffmann, langjähriges Mitglied der "Löffelgesellschaft" Flittarder KG, freute sich sehr, seinen Freund Alex  unterstützen zu dürfen. 
Den Job des Pressesprechers übernahm an diesem Nachmittag Siegfried Schaarschmidt, Präsident der Müllemer Junge, denn die sonst dafür zuständige Silke Dick war im Elferrat anwesend.
 
Die musikalische Leitung oblag dem Orchester "Markus Quodt". Quodt begleitet auch die Tanzgruppe "Original Matrosen vum Müllemer Böötche" als "General-Musikdirektor vum Müllemer Böötche".
 
Gleich zum Anfang der Sitzung zog das Kölner Dreigestirn ein und wurde jubelnd begrüßt. Prinz "Christian II", der Prinz zum anfassen und der die Nähe zu seinen närrischen Untertanen liebt freute sich besonders bei der Prinzengarde einen seiner Vorgänger zu entdecken. Holger Kirsch (Prinz 2015) hatte Zeit gefunden ihn mit der Equipe zu begleiten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr aufmerksam folgten die Mädels im Saal der Rede von "Frau Kühne". Sie traf den Nerv der Damen mit ihrem flotten Vortrag über Ehemänner und sonstiger Familie. Sie erzielte viele Lacher und so manche der Damen fühlte sich an ihr eigenes "Altargeschenk" erinnert. Riesenapplaus für Ingrid Kühne.
 
Mit der Newcomer-Band "Miljö" wurde an diesem Nachmittag zum ersten Mal geschunkelt und gewibbelt.
 
Kein Auge blieb trocken als die "Rentner" Willi & Ernst auf der Bühne waren. Sie nehmen sich gern selbst auf die Schippe, flirten mit den Damen (besonders Ernst) und schließen ihren Vortrag, mit auf das Sessionsmotto angepassten Beitrag, ab. Herrlich wie sie die einzelnen Kölner Veedel am Körper erklären.
 
 
Mit der Formation "Paveier" ging es dann in eine verdiente Pause. Doch nicht bevor so richtig abgefeiert wurde mit den Musikern. Dicht gedrängt standen die Mädels vor der Bühne und sangen kräftig mit. Bei den ersten Tönen von "Leev Marie"  jubelte der ganze Saal und eigentlich hätte Frontmann Sven Welter seine Stimme schonen können. Aus tausend Kehlen schallte es den Musikern entgegen, lautstark und textfest. Gibt s eine schönere Hommage an die Künstler?
 
Die zweite Hälfte der Veranstaltung wurde von dem "Original Matrosen vum Müllemer Böötche" eingeläutet. Das Aushängeschild und ganzer Stolz der Gesellschaft präsentierte flotte Tänze und Akrobatik vom Feinsten, und für die Mädchen im Saal wird auch gerne Mal ein Tänzer in luftige Höhe geworfen.
 
 
 
Begeistert waren die Damen vom Vortrag Bernd Stelter´s. Dieser war genau so begeistert von diesem aufmerksamen Publikum und tat dies auch kund. Ohne Zugabe kam er nicht von der Bühne. 
 
 
Alles wieder an die Bühne hieß es bei "Kasalla". So dicht, dass keine Kellnerin mehr durchkam. Jetzt wurde der Saal zum kochen gebracht. Ein schweißtreibender Auftritt, nicht nur für die Musiker.
 
Ausruhen kan ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in Frage, denn bei der Darbietung der Tanzgruppe "De Höppemötzjer" wibbelte auch im Saal so manches Föttche mit.
 
Cat Ballou spielte nun auf zum mitsingen und schunkeln. Sie gaben quasi ein Minikonzert, denn die erwarteten Kölschrocker "Brings" steckten im Stau. 
 
Den krönenden und feurigen Abschluss feierten die "jecken Wiever" mit den rockigen Klängen von Brings, die wie immer nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit den Showeinlagen, die Mädchen begeisterten.
 
 
"Bis nächstes Jahr" hieß es bei der Verabschiedung des Publikums. Worauf man sich verlassen kann, denn 80% der Närrinnen sind Stammgäste der "Mädchensitzung der Müllemer Junge".
 
Ob Literat Alex Dick, für das Jubiläumsjahr, das Programm noch toppen kann wird sich dann zeigen, aber es wird schwierig werden.Wir freuen uns jedenfalls wenn es heißt:
 

 

                    " 70 JAHRE KG MÜLLEMR JUNGE ALT - MÜLHEIM e.V. VON 1951"

 

 

 

 

Köln - 30. Januar 2020                                                                           Festkomitee Kölner Karneval

Kölner Rosenmontagszug:
Festkomitee begrüßt Pferdeleitlinien des NRW-Umweltministeriums

 

-Mehr Rechtssicherheit für Veranstalter, Karnevalsgesellschaften, Reiter und Betreiber von Kutschen
-Ein Großteil der neuen Leitlinien wird in Köln bereits seit Jahren praktiziert
-Festkomitee will Erfahrungen aus Köln in finale "Leitlinien zum Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalsumzügen" einbringen

 

Das Festkomitee Kölner Karneval hat den Vorstoß des NRW-Umweltministeriums begrüßt, einheitliche Vorgaben für die Nutzung von Pferden in Karnevalszügen zu erlassen. „Es geht dem zuständigen Umweltministerium um die Ausgestaltung der Regeln und nicht um ein generelles Verbot von Pferden in Umzügen – wie immer wieder von einzelnen Tieraktivisten gefordert”, so Holger Kirsch, der Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges. „Damit werden auch die Bemühungen belohnt, die wir seit Jahren gemeinsam mit unseren Mitgliedsgesellschaften in die Weiterentwicklung unserer Pferderichtlinien gesteckt haben, denn der Entwurf aus dem Ministerium orientiert sich sehr eindeutig an den Vorgaben, die wir für Reiter und Kutschen im Kölner Rosenmontagszug machen.”

Das Festkomitee hatte bereits 2018 ein umfangreiches Gutachten in Auftrag gegeben, um für die rund 300 Pferde im Rosenmontagszug bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Daraufhin waren Transportzeiten ebenso geregelt worden wie Beschränkungen für Musik am und im Zug. „Ob es um das in Köln seit Jahren verbotene Sedieren der Tiere geht, das Verbot von Alkohol und Rauchen für Reiter im Zug, eine obligatorische Gelassenheitsprüfung für Pferde und den Reiterpass für Reiterinnen und Reiter, die technische Möglichkeit, auffällige Pferde jederzeit aus dem Zug zu nehmen oder den frühzeitigen Aufbau einer intensiven Beziehung zwischen dem individuellen Pferd und dem jeweiligen Reiter – vieles von dem, was für den Kölner Rosenmontagszug selbstverständlich ist, findet sich in der nun vorgestellten Leitlinie wieder”, so Zugleiter Holger Kirsch. „Das ist im Sinne des Tierschutzes und der Erhöhung Sicherheit nur zu begrüßen. Gleichzeitig hat das Umweltministerium bekannt gegeben, sich nach der Session noch einmal mit den Beteiligten zusammensetzen zu wollen, um weitere Details für die Zukunft von Pferden in Umzügen zu besprechen. Da bringen sich die Kölner Reiterkorps mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung gerne ein.” Dabei soll es auch um das Verhältnis des Gewichts von Pferd und Reiter gehen. Dieses Thema ist in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln für den Rosenmontagszug bereits geregelt und wird 2020 erstmals durch mobile Waagen überprüft.

Text u. Foto: FESTKOMITEE KÖLNER KARNEVAL

 

 

 

 

Köln - 31. Januar 2020

Bundesweite Besucherumfrage:

Kölner Zoo ist der zweitbeliebteste in ganz Deutschland

 Auszeichnung für den Kölner Zoo: Er ist bei einer Umfrage zum zweitbeliebtesten Zoo in ganz Deutschland gewählt worden. Gut 50.000 Menschen nahmen an der Erhebung des renommierten Freizeitportals parkscout.de teil. Die Umfrage ist die wichtigste der deutschen Freizeitparkbranche und ein verlässlicher Indikator für Besucherzufriedenheit, Kundenfreundlichkeit und Innovationen.

„Besucherurteile sind ein ebenso ehrlicher wie aussagekräftiger Gradmesser. Aus diesem Grund freut es uns umso mehr, von den 50.000 Umfrage-Teilnehmern in der Kategorie ,Zoo‘ auf das bundesweite Siegerpodest gewählt worden zu sein“, sagen die Vorstände des Kölner Zoos, Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.

„Die Umfrage wurde unter Zoobesuchern aus ganz Deutschland durchgeführt. Hierzulande gibt es eine Vielzahl attraktiver und moderner Zoos. Dass wir darunter bei der Umfrage einen Spitzenplatz belegen, zeigt, wie positiv unsere Angebote auch über die Region hinaus wahrgenommen werden.“ Umfrage-Platz eins belegte die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Auf dem dritten Rang landete der Zoo in Stuttgart.

https://parkscout.de/magazin/parkscout-publikums-award-2019-gewinner   

 

 

Text u. Fotos: Kölner Zoo

 

 

 

 

 

Köln - 29. Januar 2020                                                                        G. Weiden / Fotos: M. Bungart

 

Fidele Zunftbrüder von 1919 e. V.

Kleines Prinzenessen - König trifft Prinz

 
Die Fidelen Zunftbrüder hatten zum "Kleinen Prinzenessen" ins Dorint am Heumarkt, der Hofburg des Kölner Dreigestirns, geladen. 
 
 
Nach dem Sektempfang begrüßte Präsident Theo Schäfges die Gäste und Ehrengäste. Zu den Ehrengästen gehörten die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Marie-Luise Marjan, Jean Pütz und König Bansah mit Ehefrau Gabriele.
 
 
Seine Hoheit Togbui Ngoryifia Kosi Olatidoye Céphas Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana, Meister im Landmaschinenbau und KFZ-Mechanik, betreibt in seiner Wahlheimat Ludwigshafen eine KFZ - Werkstatt. Im Jahre 1975 wurde er Südwestmeister im Fliegengewicht (Boxen), er ist Buchautor und Sänger. Ein wahrhaftiger Entertainer. König Bansah ist sehr charmant, witzig, temperamentvoll und schlagfertig. Das Engagement als Entertainer hat auch einen ernsten Hintergrund.  Mit dem Erlös finanziert König Bansah Hilfsprojekte im Königreich Hohoe, Ghana zum Beispiel den Bau von Krankenhäusern, Schulen und Brücken. Das alles ist " Seine Hoheit Togbui Ngoryifia Kosi Olatidoye Céphas Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana", der sein Volk in Afrika von Ludwigshafen aus per Telefon, Fax , per E-Mail und Video live-Chats regiert. Und das mit Güte und Bedacht.
 
 
Das "Kleine Prinzenessen" war nun eröffnet und nach der Vorspeise unterhielt Wicky Junggeburth die Gäste mit altem Kölschen Liedgut und Büttenreden aus alten Tonaufnahmen. Herrlich wenn man z.B. die Stimme von Hans Hachenberg alias "die doof Noss" noch einmal zu Gehör bekommt. Großer Applaus als Anerkennung erntete W. Junggeburth dafür.
 
 
Theo Schäfges bat alle Gäste sich von den Stühlen zu erheben, um das „Kölner Dreigestirn“ mit seinem Gefolge zu empfangen. 
Er begrüßte das Kölner Dreigestirn mit Prinz Christian II., (Christian Krath) Bauer Frank (Frank Breuer) und Jungfrau Griet (Ralf Schumacher), sowie den Prinzenführer Marcus Heller, nebst Adjutanten der Ehrengarde und Hoffriseur Mike Engels.
 
Der Hauptgang des Menüs wurde von leisen Klängen eines Keyboards und Gesang vom Alleinunterhalter untermalt.
 
 
Anschließend, rief der Präsident Schäfges die ehemaligen Tollitäten der Kölner Dreigestirne auf. Reichlich an der Zahl standen die ehemaligen Prinzen, Bauern und Jungfrauen, mit ihrem Präsidenten Konstantin Brovot der Traditionsgemeinschaft "Prinzen - Baurn - Jungfrauen"  auf der Bühne. Erkennungszeichen der Herren „Rote Komitee-Mütze.“  Nachdem sich jeder vorgestellt und auch kleine Anekdoten erzählt hatte, wurden auch die Ehefrauen auf die Bühne gebeten. Der geschäftsführende Vorstand übergab allen einen Sessionsorden der Zunft.
 
 
Eine  perfekte Musicaleinlage präsentierten  die Sängerin "Bernice Ehrlich" und Sänger "Tommy Walter". Von Cats über My Fair Lady bis hin zu Kölschen Tön.
 
 
Das amtierende Trifolium und die Ehrengäste wurden auf die Bühne gebeten und es wurde ihnen ein echtes "Schmankerl" überreicht. Konditormeister Renè Weber hatte es sich nicht nehmen lassen für jeden ein kleines Kunstwerk aus Schokolade herzustellen. Bis ins Detail gefertigt bekam der Prinz eine Pritsche (seinen Regentenstab), die Jungfrau ihren Spiegel und der Bauer die wunderschönen Pfauenfedern, alles aus Schokolade, überreicht. Frau Henriette Reker wurde mit dem Stadtwappen bedacht und König Bansah freute sich über seine Schoko-Krone.
 
 
Entspannt ging es zum Dessert und anschließend kam das Prinzenpaar Jacqueline I. (Jacqueline Seuthe) und Heinrich II. (Heinrich Diefenbach)  aus Mainz, mit Gefolge, auf die Bühne. Auch Sie bekamen alle den diesjährigen Sessionsorden überreicht.  Jacqueline I. und Heinrich II. verabschiedete sich in der „Kölner Hofburg“, mit einem 3x Helau, einfach nur herrlich!
 
 
 

 

Hier endete der schöne Abend. Nocheinmal bedankte sich Präsident Theo Schäfges bei den Gästen, wünschten allen eine gute Heimfahrt und eine schöne, friedliche Session 2020.

 

 

 

 

 

Köln - 26. Januar 2020                                                                                                    G.Weiden

 

KKG "Stromlose Ader" e. V. von 1937

Auszeichnungen verdienter Mitglieder im Rahmen der Prunksitzung

 
Eine Prunksitzung die sich sehen lassen konnte. Schon der Einmarsch von Präsident Hans-Peter Houben mit seinem Elferrat war ein highlight. Begleitet von dem Tanzcorps Kölner Rheinveilchen, die 44 Ortsschilder verschiedener Veedel bei sich trugen, zogen sie in den Saal. Die Ortsschilder zeigten alle Veedel in denen die Mitglieder der KKG leben.
 
 
Mit diesem Schilderwald wurde auch das amtierende Dreigestirn empfangen und begrüßt. An diesem Abend hatte Prinz Christian II, die ehrenvolle Aufgabe gleich zwei Prinzenspangen für besondere Verdienste zu überreichen. Heidi Houben wurde für die Organisation des Kartenvorverkaufs und Anja Berger für das erstellen des Sessionsheftes geehrt. Seit vielen Jahren schon unterstützen die beiden Damen die KKG.
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem das Trifolium die Bühne verlassen hatte ging es weiter mit einem ausgewogenen Sitzungsprogramm. Die Rheinveilchen brillierten mit ihren Tänzen und Akrobatik. Mit den Bands Brings, Höhner, Paveier, Bläck Fööss und Kasalla wurde gerockt, gewibbelt, geschunkelt und lauthals mitgesungen. Redner wir Bernd Stelter und der Sitzungspräsident hatten die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Leider erreichte der Nubbel, der kurzerhand für den erkrankten Guido Cantz eingesprungen war, nicht die Aufmerksamkeit, die auch ihm zugestanden hätte.
 

 

 

 

 

 

 

Köln - 25. Januar 2020                                                                                 G. Weiden/ Foto Dreigestirn: K. Hielscher
 

Mädchensitzung der KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.

900 jecke Wiever ließen den Festsaal der Flora beben

Um soviel geballte feierwütige Weiblichkeit zu bändigen, bedurfte es an diesem Nachmittag gleich zwei Sitzungspräsidenten, die mit ihrem Elferrat pünktlich auf die Bühne zogen. Die beiden Sitzungsleiter, Conny Tosetti und Peter Esser, die seit Jahren schon als "die Knalltüten" Peter&Kalli, die Kneipensitzung "selvs jemaat" moderieren, führten souverän und mit viel Humor durch das Programm. 
 
Nach dem Warmschunkeln mit dem Musikcorps "Kölsche Preussen" hieß es: Hoch von den 
Stühlen, et Dreijesteen kütt. Herzlich wurde das Kölner Trifolium von den Gästen empfangen. Nach ihrem Auftritt  mit Tanz, Gesang und Dudelsackspiel, wurde ihnen eine Spende von 333.-€ von Theo Schäfges, Baas der Gesellschaft, für ihr soziales Projekt überreicht.
 
 
 
Nachdem Prinz Christian II, Bauer Frank und Jungfrau Griet mitsamt Equipe, den Saal verlassen hatten war für die närrischen Mädels eigentlich nur noch feiern angesagt. Fürs Ausruhen zwischendurch sorgten die Redner Martin Schopps und Dave Davis alias "Motombo". Beide hatten sehr aufmerksame Zuhörerinnen, auch "Motombo" der zu später Stunde auf der Bühne stand. Mit den Musikgruppen Paveier, Cat Ballou, Querbeet, und Kempest Feinest, sowie mit den Solokünstlern Torben Klein und Marita Köllner, feierten die Damen sich und den Karneval. Es wurde gesungen, geschunkelt, abgerockt und viel gelacht.
Der Festsaal des altehrwürdigen Floragebäudes schien bis in die Grundfeste zu beben.
 
 
Einen ganz besonderen Grund zu feiern hatte Powerfrau und Publikumsliebling Marita Köllner. Präsident Theo Schäfges hatte die Veranstaltung zum Anlass genommen um Marita zum "1. weiblichen Ehrenschusterjungen" zu ernennen. Gründe hatte er gleich eine ganze Menge: Marita Köllner ist seit 20 Jahren fester Programmpunkt bei den Veranstaltungen der Gesellschaft. Seit vielen Jahren besteht eine Freundschaft zwischen ihr und den Fidelen. Gedankt wurde ihr auch für ihre langjährige Treue zum Verein und die Unterstützung.
 
 
 
Marita freute sich riesig über diese Ehrung und machte Luftsprünge vor Freude. Im Outfit der Schusterjungen legte sie dann noch eine Zugabe auf die Bühne, rasant und ungebremst fegte sie an diesem Nachmittag nocheinmal über die Bühne bei den Zunftbrüdern, um danach mit stehenden Ovationen von den Mädels im Saal verabschiedet zu werden.
 

 

 

 

 

 

 

Köln - 24. Januar 2020                                                                             G.Weiden
 

Kölsch es Trumpf

Grandiose Premiere mit dem Sitzungszirkus

Einen großartigen Start, bei ausverkauftem Haus in der Volksbühne, legte das "Kölsch es Trumpf -Ensemble" gestern Abend, bei der zweiten Auflage des "Sitzunszirkus" hin. Unterstützt wurden sie dabei von Karnevalsgrößen wie: Achnes Kasulke, King Size Dick, J.P. Weber, Jupp Menth, Peter Schmitz Hellwing, den Rosa Funken und den Rheinveilchen. Die Künstler wechseln teilweise an den Spielabenden.
 
Michael "Linus" Büttgen begrüßte als "Sitzungsdirektor" die Gäste und als Eingangsrede erfuhren die Besucher einiges über die Anfänge des Kölner Karnevals. Daraufhin kündigte er den ersten Bühnengast an. Laut seiner Aussage steht das Urgestein der Kölner Musikszene seit gefühlten 300 Jahren auf der Bühne "King Size Dick". Jetzt hieß es schunkeln und mitsingen. Bei dem Song " Linda Lou", der von KSD stimmgewaltig vorgetragen wurde, rockte nicht nur das Publikum die Volksbühne. Das ganze Ensemble rockte die Bühne, tanzte oder spielte Luftgitarre. 
 
Danach zog es "Sophie Russell" in die Bütt und die aufmerksamen Zuhörer erfuhren einiges über ihre Metamorphose vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan. Da blieb kein Auge trocken. Wie bei "Achnes Kasulke", die mit ihren Geschichten über Ehemann Erwin und Ihrer Freundin Roswitha, die jecken Gäste am Lachen hielt.
 
 
 
 
 
Die "Rosa Funken", die ihr 25jähriges Bühnenjubiläum feiern, zeigten ihren Sessionst
anz. Diesmal ganz auf Frankreich ausgelegt, denn sie nahmen ihr Jubiläum zum Anlass die Stadt der Liebe zu Besuchen.
 
 
J.P. Weber, zur Zeit ein der angesagtesten Redner in Köln, überzeugte mit frecher Rede, mit seiner "Flitsch" und Gesang, das Publikum. 
 
In einer Therapiestunde sprach das Ensemble übr die Ängste die ein Karnevalist so verfolgen. Was macht ein Clown der Angst vor Konfettei hat? Verständlicher ist das der Nubbel kein Feuer mag, nur Antworten bekommen sie keine, denn Therapeut "Linus" hat selber genug mit seinen Phopien zu kämpfen.
 
Verdiente Standing Ovatians bekam "Jupp Menth" für seine feurige Rede, in der jeder Politiker sein Fett weg bekam. Da kann man nur sagen "Chapeau Jupp". 
 
 
 
Zu Ostermann Melodien wurde bei "Peter Schmitz Hellwing" gesungen und geschunkelt.
 
Was wäre ein Zirkus ohne Magier? "Magic Isabell" (Sophie Russell) verzauberte die Gäste auf unnachahmliche Weise, mit ihren ausgefallenen Tricks.
 
 
Eng auf der Bühne wurde es bei den "Rheinveilchen, die mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen, die Leute bestens unterhielten.
 
Mit einer Persiflage auf die Drumaholics wurde ein fulminanter Abschluss eingetrommelt (natürlich mit der dicken Trumm, wie es sich für köln gehört), wobei alle Künstler auf der Bühne erschienen um ein letztes Mal an diesem Abend mit dem Publikum zu singen.
 
Die rasante Show findet noch an drei Abenden statt. Restkarten gibt es noch für Sonntag, den 26. Januar 2020 an der Abendkasse. Man kann sich auch nach Rückläufern erkundigen, ist aber eher unwahrscheinlich. Es lohnt sich den Sitzungszirkus zu Besuchen.
 
weitere Infos:
www.koelschestrumpf.de

 

http://volksbuehne-rudolfplatz.de

 

 

 

 

Köln - 23. Januar 2020

Alaaf auf Pänz & Piranhas!

Kindertollitäten aus Köln und Bonn im Kölner Zoo

Gleich zwei Kinderdrei/zweigestirne machten heute ihren Antrittsbesuch im Kölner Zoo: das aus Köln mit Kinderprinz Vincent I. (Vincent Rödding), Kinderbauer Emil (Emil Theodor Wersig) und Kinderjungfrau Darleen (Darleen Sophie Pelz) traf auf die närrischen Bonner „Amtskollegen“ mit Prinz Leo I. (Leo Remmy) und seiner Bonna Janina I. (Janina van der Roest). Gemeinsam fütterten sie im Zoo-Aquarium den hungrigen Piranha-Schwarm mit frischer Forelle.

 

„Dat Hätz schleiht em Veedel. Und dat vom Kölner Zoo vor allem auch für Kinder“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg bei der Begrüßung. „Wir freuen uns daher ganz besonders, gleich zwei Kindertollitäten hier heute begrüßen zu können. Wir sind der Zoo für alle Pänz und wünschen Euch viel Spaß bei der Piranha-Fütterung.“

Pommes & Piranhas

Sie überreichten den kleinen Hoheiten den diesjährigen Sessionsorden des Kölner Zoos und wünschten ihnen für die noch folgende Zeit im rheinischen Fasteleer viel Spaß. Nach ihrem Auftritt stärkten sich die kleinen Hoheiten bei leckeren Snacks in der Zoogastronomie. Pommes und Piranhas, was will Kind mehr!

Piranhas sind eine der Attraktionen im Kölner Aquarium. Der Zoo hält sie seit 1971. Zurzeit leben hier rund 60 Piranhas. Ihr Ursprungsgebiet sind die weitläufigen Amazonasarme in Brasilien. Piranhas ernähren sich hauptsächlich von Fisch. Im Zoo erhalten sie in der Regel frische Forelle.

(Quelle: Kölner Zoo)

 

Fotos: (c) W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 22. Januar 2020

Fidele Zunftbrüder

Selvs jemaat   „Die 11. Kneipensitzung“

 
Im ausverkauften „Haus Schnackertz“ in Köln-Nippes, war es mal wieder so weit. Die 11. Kneipensitzung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. stand an. 
 
Die bunt verkleideten Jecken freuten sich auf ein Super Programm, wie immer. 
 
 
 
Vizepräsident Ingo Pohlkötter eröffnete das Programm, gab Anweisungen für öffnen und schließen der Fenster und Rauchverbot im Haus Schnackertz. Das wir voriges Jahr das 10-jährige Jubiläum der Kneipensitzung feierten und dieses Jahr das 11-jährige. Also immer eine Feier! Zu diesem Jubiläum hat es sich unser Präsident Theo Schäfges nicht nehmen lassen einen Kneipensitzungs-Pin machen zu lassen. Danke Theo! 
 
Danach führte unser Zunftschalk (Dr. Ulrike Bülles) die Jecken von Co² Ausstoß, über nutzlose Ampelschaltung, Haka Tanz der Maori und engagierten Leuten zu altbewährten Traditionen, die die Kneipensitzung beibehält. 
 
 
 
Durch das buntgemischte Programm führten mit viel Engagement und Witz, Conny Tosetti und Peter Esser, vielen Dank an Euch beide. 
 
 
 
Dann ging es auch direkt los mit der Kneipensitzungsband „hausgemacht“ (Dr.Ulrike Bülles, Natascha Pohlkötter, Bruno Grimbach, Markus Stoffels, Sascha Schillings und Elias Stoffels der
Teufelsgeiger.) 
 
 
 
 „Ne Schötzejung“ (Andreas Wolff) erzählte den Jecken was er alles so auf seiner-Touren mit den Kameraden erlebt, die Lachmuskeln wurden ordentlich strapaziert und eine Zugabe wurde auch gefordert.
„3 mol Kölle Alaaf“
 
 
 
Das Duo „haargenau & schnittig“ (Peter Esser und Markus Salzburg) sang vom „Junggesellenabschied über 50“, begleitet wurde das Duo vom Markus Stoffels am Keyboard. Super Song, gelungen dargeboten und eine Zugabe obendrauf. 
 
 
 
Drei in die Jahre gekommene Mädels auf dem Traumschiff (Anke Müller, Petra Schoo und Bettina Wegener) herrlich, witzig mit vielen Lachern. 
 
 
 
Zwischen den Darbietungen spielte immer unsere Band „hausgemacht“ schöne Kölsche Lieder zum mit singen. Für nicht Textsichere lagen Liederhefte auf den Tischen. 
 
Markus Thelen spielte auch mit seinem Saxophon mit. Gänsehaut pur.
 
Ein schönes Zwiegespräch zwischen einer älteren Dame und einem jungen IT Experten hatten die Lacher auf ihrer Seite. Wer lässt heut zu Tage schon seine Schreibmaschine reparieren? Weiter so…..
(Alex Dahlhaus und ihr Sohn Patrick Klonz)
 
 
 
 
 
 
Marizebill suchte nach ihrem Heinrich, der dann fröhlich trötend auftauchte, sie lieferten sich mal wieder Nettigkeiten aus dem Ehe Leben (Bettina Wegener und Andreas Wolff). Applaus für das 
Ehepaar Schmitz. 
 
 
 
Die Hitparade der 70er Jahre wurde wieder erweckt. Alle Aktiven sangen, einzeln, in passenden Outfits ihre Songs (Playback) von „Schöner fremder Mann“ bis „Fiesta Mexicana“- Mega Show mit viel Spaß für alle Aktiven und dem Publikum- welches jeden Song eifrig mit sang.
 
       
                    
 
 
Nach der zwanzigminutigen Pause, traten die Jungs von „Auwei“ auf.
Die Männertanztruppe hatte dieses Jahr eine Schuh-Bierkastenplattler drauf. In Seppelhosen Gings los und die Fans von Auwei wollten natürlich eine Zugabe, die Jungs waren anschließend – platt-.
 
 
Zwei alternde Nachbarinnen (Petra Schoo und Conny Tosetti) hielten Tratsch aus ihrem gegenüberliegenden Fenster. Herrliches Zwiegespräch, super gemacht. Viel Applaus…..
 
 
 
Zwischen den Stücken wurde auch immer wieder Überbrückungsmusik gespielt von Bruno Grimbach und Markus Salzburg. Zu zweit oder-  jeder alleine. Die Überbrückungsmusik wurde zwischendurch auch vom Publikum gefordert. Klasse!
 
Wer kennt nicht „Dinner for one“? In der Kneipensitzung nennt es sich „Döner for one“ mit Frau von Storch (Anke Müller) Achmed (Markus Salzburg) und liegend auf dem Boden Andrea Nahles
(Conny Tosetti). Darbietung der Extraklasse-. 
 
Und dann kamen unsere Knalltüten von 1719 e.V. auf die Bühne (Conny Tosetti, Peter Esser). Ein Zwiegespräch mit Witz und Humor, das Peter und Paul dem Publikum boten. Herrlich ! 
 
Danach betrat ein Mann im weißen Kittel, mit Schnauzer und grauem Haar, -Marke Albert Einstein- die Bühne „Prof. Dr. Busen-Nippel-Fummelmann“ (Andreas Wolff),  sein Vortrag brachte das Publikum immer wieder zum Lachen. 
 
 
 
Nach diesem Vortrag zog die Damenriege auf die Bühne, als Synchronschwimmerinnen (Anke Müller, Alex Dahlhaus, Lisa Dahlhaus, Conny Tosetti, Bettina Wegener, Dr. Ulrike Bülles)
Super gelungen, großartige Darbietung die Zugabe forderte das Publikum natürlich auch. 
 
Damit nicht genug- Nun standen 50 „Rote Funken“ vor der Tür des Haus Schnackertz. Sie wollten uns zu unserem 11-jährigen ein Ständchen bringen. Die kleine Bühne des Schnackertz verwandelte sich in die Köln Arena mit Stippefott und Ständchen, bei denen unser Deltlef Dahlhaus aus dem Kneipensitzungsteam, mit machte, waren die Jecken nicht mehr zu halten. 
 
„Dat iss Karneval“ rief ein Jeck! 
 
Nach dem die Roten Funken sich selber von der Bühne gespielt hatten, kam was kommen musste – auch die schönsten zwei Abende gingen zu Ende. Conny Tosetti und Peter Esser und die Band „hausgemacht“ standen auf der Bühne und alle Aktiven wurden aufgerufen und bei „Leev Marie“ standen alle auf der Bühne.
 
Man bedankte sich beim Publikum, den Helfern, bei der Technik, beim „Haus Schnackertz“ Jörg und seinem Team und der Applaus des Publikums lässt alle Anspannungen und Aufregungen vergessen, denn es ist der Zusammenhalt und der Spaß, den das Publikum mit tosenden Applaus honoriert. 
 
 
 
Selvs jemaat- Die 11. Einfache Spitze!
 
                                                                                    Text: Andreas Wolff
                                                                                    Fotos: Michael Bungart

 

 

 

 

Köln - 21. Januar 2020                                                                                    G.Weiden
 

Dreigestirn bei den Pavianen im Kölner Zoo

Wurftraining mit Bananen, Äpfeln und Lauch

 
Das war ein Staunen auf beiden Seiten. Die Paviane im Kölner Zoo staunten über die Sonderfütterung die nicht vom Pfleger, sondern von drei bunt kostümierten  Menschen durchgeführt wurde.
 
Das amtierende Dreigestirn war heute zu Besuch im Kölner Zoo. Das Trifolium mit Prinz Christian Krath, Bauer Frank Breuer und Jungfrau Ralf Schumacher nahm dies zur Gelegenheit ihre Wurfstärke für "Kamelle un Strüüßjer" zu trainieren und landeten viele große Würfe mit Äpfln, Bananen und Lauchstangen. Die Paviane waren sehr erfreut und die Tollitäten staunten über die Fangtechniken der Paviane, die das Meiste in der Luft auffingen.
 
„Unsere Paviane sind ganz jeck auf Obst. Wir wünschen dem Dreigestirn in der Session genauso begeisterte Abnehmer für Kamelle und Strüüsjer, wie wir es heute hier im Zoo erlebt haben“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.
 
Das dürfte aber keine Schwierigkeit sein, denn wer mit soviel Spaß an d´r Freud bei der Sache ist wie das Dreigestirn, wird unter den kleinen wie großen Besuchern am Zugweg alles Wurfmaterial loswerden. 
 
 
 

 

Der Pavianfelsen: Eine der Besucherattraktionen im Zoo

 

Der beliebte und belebte Pavianfelsen zählt seit mehr als 100 Jahren zu den Attraktionen im Kölner Zoo. Generationen von Besuchern haben hier bereits das Gewusel der umtriebigen Primaten beobachtet – und sich dabei köstlich amüsiert. In ihrem Ursprungsgebiet leben Mantelpaviane in Halbwüsten, Savannen und Felsgebieten Äthiopiens, Eritreas, Somalias und sogar auf der gegenüberliegenden Seite des Roten Meeres in Saudi Arabien. Sie gehen in kleinen Haremsverbänden tagsüber auf Futtersuche und finden sich abends auf einem großen Schlaf-Felsen zusammen. (Quelle: Kölner Zoo)

 

 

 

 

Köln - 20. Januar 2020                                                                      G.Weiden / Fotos: D. Rüdell

 

Kölnische Karnevals - Gesellschaft von 1945

Präsident wurde Ehren-Cheerleader

Gleich zwei Jubiläen gibt es bei der Kölnischen Karnevals-Gesellschafft zu feiern. Zum Einen feiert die Gesellshafft ihr 75jähriges bestehen und zum Anderen ist die Tanzgruppe der KG, die FC Cheerleader, 2 x 11 Jahre jung.
 
Nicht nur dass dies bei der Herreensitzung der Gesellschaft, in den Satory-sälen, gebührend gefeiert wurde, im Rahmen der Veranstaltung wurde Claus Frohn (neuer Präsident der KG) auch eine besondere Ehrung zu Teil.
 
 
Die Vorsitzende der FC-Cheerleader Barbara Weinreich, Manfred Damaschke (2. Vorsitzender) und Geschäftsführer Wolfgang Horres ernannten Frohn zum Ehren-Cheerleader – eine Ehre, die bislang nur seinem Amtsvorgänger Dr. Johannes Kaußen zuteil wurde.
 
Neben der Urkunde die wie folgt beschriftet ist:
 
„Mir han koot övverlaat un Dich zum Cheerleader jemaat.Dun met uns laache, danze springe, d´r  Fastelovend un unsre FC noh vürre bringe!“  
 
wurde Frohn ein original  Kostüm der Cheerleader des 1. FC Köln, in seiner Konfektionsgröße, und die Pom Pons dazu überreicht.
 
Ob man ihn damit einmal tanzen sieht? Wer weiss, in Köln ist nichts unmöglich.
 

 

 

 

 

 

Köln - 20. Januar 2020

PRESSEMITTEILUNG 

117.000 Besucher: Kölner Zoo mit Zuspruch für China Light-Festival überaus zufrieden

Erneut deutliches Besucherplus – Zoo kündigt Neuauflage für kommenden Winter an

Der Kölner Zoo zieht eine durchweg positive Bilanz für das gestern zu Ende gegangene China Light-Festival. Rund 117.000 Besucher aus Köln und Umgebung sahen zwischen 7. Dezember 2019 und 19. Januar 2020 die illuminierten Tier- und Phantasiefiguren auf dem gesamten Zoogelände. Dazu zählten auch Dom, Eisbären sowie historische Lok und Eingangstor, die aus Anlass des 160-jährigen Bestehens des Kölner Zoos ihr Revival gaben.

Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des China Light-Festivals. Dass wir als regionales Unternehmen mit diesem Event bei der Besucherzahl erneut die 100.000er Marke durchbrechen konnten, ist ein Riesenerfolg. Es zeigt die Strahlkraft, die der Zoo in und für die Region besitzt.“

Der Kölner Zoo geht mit dem China Light-Festival daher in die Fortsetzung und veranstaltet den Lichterzauber auch im kommenden Winter. „Wir haben dem Zoo wichtige Mehreinnahmen in der eigentlich besucherärmeren Winterzeit erschlossen. Sie fließen in die Finanzierung der zahlreichen Erholungs-, Bildungs-, Forschungs- und Artenschutzaufgaben, die der Kölner Zoo erfüllt“, so Landsberg. „Der hohe Zuspruch ist da natürlich umso schöner und wichtiger. Aus diesem Grund veranstalten wir das Festival auch im kommenden Winter.“ Start wird am 19. Dezember 2020 sein, Ende am 31. Januar 2021.

Landsberg: „Im Zoo wird dann wieder eine faszinierende Lichterzauberwelt mit zahlreichen neuen Figuren und vielen neuen Effekten entstehen. Darauf können sich die Besucher bereits heute freuen.“

Beim diesjährigen China Light-Festival erleuchteten 70 Lichtensembles mit rund 1.000 stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil die Wege und Parkanlagen im gesamten Kölner Zoo. Der Lichter-Parcours stand unter dem Motto „160 Jahre Kölner Zoo“.

Die Zoo-Verantwortlichen konnten das China Light-Festival 2017 das erste Mal nach Köln holen. Bei der Premiere lockte das Festival gut 65.000 Gäste. Bei der zweiten Auflage kamen bereits gut 100.000 Besucher. Das neuerliche Wachstum auf nun 117.000 Besucher und die nahezu verdoppelte Gästezahl gegenüber der Erstauflage zeigt die Beliebtheit des China Light-Konzepts.

Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren.

Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit  Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe – z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als 1 Million Besucher.

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Januar 2020                                                            Text:  G. Weiden / Fotos: K. Hielscher

Prunksitzung 2020 "Flittarder KG von 1934 e.V."

 
Schon der Einmarsch von Sitzungspräsident Holger Kirsch mit seinem Elferrat war eine Schau für sich, nach kurzer Begrüßung und dem Mundharmonika-Solo von H.Kirsch, blieben alle am Platz stehen um des amtierende Trifolium mitsamt der Equipe, gebührend in Empfang zu nehmen. 
 
 
Die Bühne in der Mülheimer Stadthalle schien nicht breit genug zu sein. Jeder, besonders die Jugend, wollte in erster Reihe stehen als Kasalla die Bühne betrat. Wer jetzt auf die Kellnerin wartete hatte Pech, jetzt war abrocken und wibbeln angesagt bis die Halle bebte.
 
Obwohl die Stimmung sehr aufgeheizt war hatte Bernd Stelter im Anschluß keine Mühe das Publikum für sich zu gewinnen und hatte aufmerksame Zuhörer. Nach dieser kurzen Verschnaufpause der närrischen Gäste hieß es dann singen, schunkeln und tanzen mit den Paveier. 
 
Klomann Motombo hielt den Gästen, wie es sich für einen Narren gehört, den Spiegel vor und erntet lautes Gelächter.
 
 
Die Domstürmer enterten die Bühne und brachten die Jecken im Saal ins schwitzen. Publikumsnah sind viele Künstler, doch Frontmann Micky "die Frontelfe" Nauber setzte noch einen dauf. Um in Augenhöhe der kleinen Domstürmerfans zu sein, legte er sich kurzerhand bäuchlings auf die Bühne. Über diese Aufmerksamkeit erfreut, sangen die Pänz lautstark und textsicher mit. 
 
Klaus und Willi brachten wieder etwas Ruhe in den Saal und Bauchredner Klaus Rupprecht hatte gute Zuhörer.
 
Das Tanzcorps Echte Fründe erfreute die Gäste mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen. Leider gab es diesmal, wie auch bei dem Kindertanzcorps, keine Zugabe.
 
 
Marc Metzger wäre nicht Marc Metzger wenn er sein Publikum nicht im Griff hätte. Natürlich bekam der Ein oder Andere, in erster Reihe sitzend, sein fett weg, genauso wie Markus Quodt und seine Kapelle. Seine "Nichtrede" war ein highlight des Nachmittags und das trotz vorhergehender Nervosität bei Marc, der fast zu spät erschienen wäre, weil er die falsche Adresse übermittelt bekam.
 
Mit Cat Ballou und im Anschluß Querbeat kamen die Sitzunsgäste nochmal ins Schwitzen bevor sie sich, nach dem rauschenden Abschluß, auf den Heimweg machten.
 
Wieder einmal ist es Literat Ricardo Welter gelungen, ein ausgewogenes Programm zu erstellen. Die Gäste dankten es der Flittarder KG indem sie für 2021 schon Karten reservieren ließen.
 
weitere Infos unter:
 
www.flittarderkg.de

 

 

 

 

Köln - 12. Januar 2020                                                                                        G. Weiden
 

Herrensitzung der GMKG

Männer können sehr wohl gut zuhören

Gut gestärkt, durch das Angebot des Catering in der Mülheimer Stadthalle, mit Mett-, Käsebrötchen und Gulaschsuppe begaben sich 1100 Herren in den Saal um den Karneval zu feiern. 
 
 
Pünktlich zog der Elferrat ein und nach kurzer Begrüßung ging es auch sofort los. Die "Altstädter" zogen auf und erfreuten die Männer mit Musik und Tanz, wobei der Mariechentanz besonders bejubelt wurde. Bevor sie die Bühne verließen wurde Carmelio di Liberto (langjähriges Mitglied der Altstädter und Frontmann bei der Formation Kölschraum) nach vorn gerufen um sich ein tausendstimmiges "Herzlichen Glückwunsch" abzuholen. Er war am Vortag stolzer Vater einer Tochter geworden.
 
Mucksmäuschenstill wurde es im Saal, als "Martin Schopps" die Männer mit seiner flotten Rede unterhielt. Er sorgte für die ersten Brüller und Schenkelklopfer des Abends und wurde mit Standing Ovations und Zugabewünschen bedacht.
 
 
Mit den Klängen der Micky Brühl Band wurde sich dann warmgeschunkelt und schon fleißig mitgesungen. Die Rheinmatrosen sorgten für gute Unterhaltung mit ihren Tänzen und wurden unter lautem Johlen der Gäste von der Bühne entlassen.
 
Nun war es an der Zeit wieder aufmerksam zu sein und man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so ruhig empfingen die närrischen Gäste den Redner Guido Cantz. Sie hingen förmlich an seinen Lippen und sie lachten herzhaft über seinen Vortrag. Ihm folgte gleich der nächste Redner, Volker Weininger alias "der Sitzungspräsident. Auch hier herrschte Ruhe im Saal und der Künstler hatte die volle Aufmerksamkeit seines Publikums. Guido sowie Volker wurden mit stehenden Ovationen und Zugabeforderungen bedacht.
 
Auf die Stühle, wibbeln, klatschen und singen hieß es dann bei den "Höhner". Neben bekannten Liedern, die sofort mitgesungen wurden, hatten die Höhner auch ihren neuen Song "ANNA" im Gepäck. Hierzu tauschte Micky Schläger sein Keyboard gegen ein Mikrophon und präsentierte den Song. Nicht nur gesanglich sondern auch tänzerisch machte Micky eine gute Figur. Zu südamerikanischen Klängen alleine tanzen geht nicht. Zu ihm gesellte sich Tänzerin Martina und die Beiden legten, sehr zum Vergnügen der Herren, ein flottes Tänzchen hin. Auch hier mega Applaus und Zugaberufe.
 
Wer nun meint das die Herren so aufgeheizt nicht mehr zur Ruhe kommen, hat sich sehr geirrt. Marc Metzger, der nach den "Höhner" seinen Auftritt hatte, konnte sich über ein ruhiges und sehr, sehr aufmerksames Publikum freuen. Von ihm ließen sich die Herren sehr gerne den Spiegel vorhalten und brüllten vor Lachen bei seiner "Nichtrede". Einen riesigen Zwischenapplaus gab es für Marc bei seiner "Hommage an die Fööss". Eine kölsche Geschichte, erzählt mit sage und schreibe 106 Titeln der Bläck Fööss. Auch hier gab es Standing Ovations und Zugabewünsche.
 
 
 
Beim Tanzcorps der Greesberger konnten die Herren dann noch einmal Atem holen, bevor es mit den "Domstürmern" zu einem rauschenden Abschluß kam. Noch einmal kochte der Saal, noch einmal ging es auf die Stühle und ein letztes mal wurde abgerockt an diesem Abend.
 
 
Am 22. Januar 2021 ist die nächste Herrensitzung anberaumt. Karten gibt es ab Aschermittwoch unter:
 
Telefonisch: 0221 - 6808581
 
Fax:            0221 - 68087 46
 
per mail:     karten@gmkg.de
 
online:         www.gmkg.de

 

 

 

 

 

Köln - 11. Januar 2020                                                                                Text:         G.Weiden
                                                                                                               Fotos: (c) Niki Siegenbruck

Ordens- und Festheftvorstellung der Großen Mülheimer Karnevalsgesellschaft e.V. 1903

Am Samstag den 4. Januar 2020 hatte die Große Mülheimer KG um Ordensabend eingeladen. Zahlreiche Gäste füllten die Mülheimer Stadthalle zum Austausch von Neuigkeiten und um die Neuerungen der GMKG gebührend zu feiern.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Präsident Jürgen Haucke wurde erst einmal das neue "Böötche" Vorgestellt und getauft. Die Taufe wurde von Pfarrer Klaus Kugler vorgenommen.
 
 
Nun durfte der Vorstand, in Begleitung der "Rheinmatrosen Minis", auf die Bühne ziehen.
 
Die Sessions-Orden wurden vorgestellt und an den Vorstand übergeben. Die Orden zeigen neben dem Steuerrad (Logo der GMKG), den Bezirk Mülheim und die Stadthalle. Mit viel Liebe zum Detail hat Deko-Meister Egon Becker die Orden entworfen.
 
Foto aus dem Magazin
 
Nach einer kleinen Stärkung am kölschen Buffet, zogen die "Minis" erneut ein und erfreuten die Gäste mit einem Tanz. Bevor es zum 2. und 3. Tanz kam erfolgte die Scheckübergabe an den "Don Bosco Club", der seit Jahren schon von dr GMKG unterstützt wird.
 
Wie es sich für solch einen Abend gebührt wurden alle Ehrungen vorgenommen (bei einem Sitzungsprogramm wirkt dies bei den Besuchern immer etwas langweilig) und Neumitglieder vorgestellt. Die GMKG kann sich über 12 neue Mitglieder/Innen freuen, wovon das jüngste Mitglied gerade mal 9 Monate alt ist.
 
 
Zum Ratsherren wurde Uli Sowade und Frank Glowatzki ernannt.
Ehrenmitglieder wurden: Ratsherr Albert Böcking (Präsident von 1999 bis 2003) und Ratsherr Georg Kellershoff.
 
Bevor es zur Vortsellung und Taufe des 28. Magazins der GMKG kam sorgte Andreas Konrad, mit Gesang und Quetsch, für musikalische Unterhaltung. Das Magazin ist auch in diesem Jahr wieder online abrufbar und einzelne Artikel als PDF zum runterladen zu finden. Wenn auch das Cover, das den Hansi Clown ziert, sehr einfach wirkt, so ist das Magazin sehr hochwertig und mit vielen fotografischen Impressionen gespickt.
 
Die Formation "Kölschraum" unterhielt die begeisterten Gäste mit ihren Kölschen Liedern und es wurde geschunkelt, getanzt und mitgesungen.
 
 
Der krönende Abschluß des Abends war der Auftritt der "Rheinmatrosen", die für ihre Tanzdarbietungen und akrobatischen Leistungen mit donnerndem Applaus bedacht wurden.
 
Es war wieder einmal ein schöner Einstieg in die Session der GMKG und im nächsten Jahr sind wieder alle dabei.
 

 

 

 

 

 

Köln - 10. Januar 2020                                                                    G.Weiden / Fotos: (c) W.Scheurer

50 Jahre Bläck Fööss

Feierstunde im Kölner Dom

Mit der am 15.05.2020 stattfindenden Feierstunde soll die Kinder- und Jugendarbeit der Bläck Fööss, die sie in ihrer 50jährigen Schaffenszeit geleistet haben, präsentiert und gewürdigt werden. Liturgisch geleitet wird diese Feierstunde von Domdechant Msgr. Robert Kleine.
 
Viele Teilnehmer, aus früheren Veranstaltungen, werden zur Feierstunde im Kölner Dom eingeladen. Gemeinsam mit den Gästen soll Rückblick gehalten und die Lieder aus dieser Zeit, zusammen gesungen werden. Angedacht ist auch die einzelnen Lieder und Themenbereiche durch kurze Wortbeiträge zu erläutern.
 
Michael Kokott, Leiter des Jugendchor St.Stephan, wird einen Chor aus interessierten Sänger/Innen zusammenstellen, die in den letzten Jahren bei Projekten der Fööss dabei waren.
 
Wer am Chor teilnehmen möchte wird gebeten sich per Mail zu melden.
Mail an:  info@koelner-jugendchor.de 
 
 
Die Veranstaltung ist gleichzeitig als Dankeschön, für alle Personen, die die Fööss bei ihrer Jugendarbeit unterstützt haben. So werden daher ehemalige Schüler/Innen, Chormitglieder, Tanzgruppenmitglieder, Lehrer, Trainer und viele mehr eingeladen.
 
Karten für diese Veranstaltung werden nicht käuflich zu erwerben sein, sondern sie werden vorab verlost.
Wie man an der verlosung teilnehmen kann, wird ab dem 23. Januar 2020 auf der Webseite der Bläck Fööss bekannt gegeben.
 
www.blaeckfoeoess.de

 

 

 

 

Köln - 09. Januar 2020                                                                                                      K.Hielscher

Alle Jahre wieder … „Mettwochsnohmeddachsfastelovendskaffeeklatsch“ 2020

Die Flittarder KG von 1934 e.V. veranstaltete mit tatkräftiger Unterstützung der Katholische Frauengemeinschaft (KFD) St.Hubertus wieder eine tolle Seniorensitzung im Pfarrheim St. Hubertus in Köln-Flittard.

Der Einzug des Elferrates wurde gekrönt vom Mundharmonika-Spiel vom Moderator Holger Kirsch. Sie nahmen auch das Kinderdreigestirn der Grundschule Feldrain in Empfang. Mit Prinz Hogo Legler, Bauer Anton Schnelle und Jungfrau Johanna Köhler (in Begleitung vom Plaggenträger Julius Schmitz, Zeitnehmer Liam Delbeke und den Tanzmariechen Greta Brachtendorf und Merle Luke) kam Schwung auf die Bühne und mit ihren Reden und ihrem Tanz eroberten sie die Herzen der Senioren.

Als erster Redner kam Jens Singer, der Schofför der Kanzlerin. Er berichtet über den Alltag

als Autofahrer und wusste viel über die Politik zu erzählen, da er ja an der Quelle sitzt. 

Mit Jason dä Immi ging es musikalisch schwungvoll weiter im Programm. Alleine auf der Bühne, nur mit seinem Gesang, schon mal mit eigener Gitrarrenbegleitung, wusste dieser junge Knabe mit eigenen Songs zu überzeugen. Nach der Pause ging es mit dem Zwiegespräch von Willi und Ernst weiter, die rüstigen Rentner, die jede Situation lustig und mit Augenzwinkern zum Besten gaben. Sie wurden mit sehr viel Applaus gefeiert.

Dann kam „das Beste, was die KG zu bieten hat“, das Kinder-Tanzcorps der Echte Fründe. Der Saal kochte und die Senioren waren vollends begeistert, was die Kinder auf der Bühne boten. Trotz vielen krankheitsbedingten Ausfällen der Truppe, war ihre Darbietung spitze. Den Abschluss machte die Band Schmitzebud, die mit alten kölschen Evergreens und eigenen Liedern einen hervorragenden Abschluss machten.

Den ganzen Nachmittag unterhielt Andreas Konrad mit seinem Akkordeon die Besucher, wobei immer wieder geschunkelt und mitgesungen wurde. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende und alle waren sich einig, es war wieder mal eine tolle Veranstaltung, die noch lange in Erinnerung bleibt. Auch nächstes Jahr ist dieses schöne Event schon wieder ausverkauft.

 

 

 

 

Köln - 07. Januar 2020                                                                                                           G.Weiden

 

Beste Stimmung bei der Mädchensitzung Blau-Rot Dellbrück

Unter dem Jubel von rund 1300 feierbereiten "Wiever" zog der Baas, der KG Blau-Rot 1969 e.V., Frank Klever mit seinen Elferrätinnen in den Kristallsaal ein. Begleitet vom Reiter-Korps Jan von Werth wurde dieser Einzug zu etwas ganz Besonderem. Dicht gedrängt standen sie nun auf der Bühne und man fragte sich wie soll das Tanzpaar da noch tanzen. Geht nicht - gibts nicht, Britta Schwadorf und Florian Braun bewiesen dass sie , wenn es sein muss, auch auf einer Briefmarke tanzen. Jubelnder und begeisteter Applaus war die Belohnung für die Beiden.
 
Schlag auf Schlag ging es weiter im Programm. Einen guten Griff bewies der Literat Hans Kolvenbach mit der Comedy-Show "Holliewald". Bei der Mischung aus Klamauk, Akrobatik und Persiflage blieb bei den Damen kein Auge trocken. Weiter ging es mit "MartinSchopps" einem der Top-Redner des Kölner Karnevals. Er wurde mit begeistertem Zwichenbeifall bedacht für seine Geschichten in denen er fast sämtliche Alkoholika und fast alle Kölner Veedel verarbeitete. Zum Abschluss seiner Darbietung gab es natürlich wieder eine aktuelle Version des "Leider Nicht" Songs.
 
Nach soviel Aufmerksamkeit und Zuhören war es an der zeit so richtig Gas zu geben. Die Paveier stürmten die Bühne und kein Mädel saß mehr auf seinem Platz. Da wurden die Stühle erklommen um einen Blick, über die Damen hinweg die sich vor der Bühne knubbelten, auf die Künstler zu erhaschen. Der Saal kochte! Diese tolle Stimmung wurde bei der Formation "Räuber" gehalten. Nur Frontmann Sven West hatte diesmal keine Chance sich unter das Publikum zu begeben, so dicht gedrängt standen die tanzenden Mädels vor der Bühne. 
 
Nach einer wohlverdienten Pause hatten die Damen Mega-Spaß mitden "Klüngelköpp" und  dem "Heddemer Dreigestirn". Das Frankfurter Trio begeisterte mit einer Persiflage-Show wo von Brings bis Kiss alles dabei war. Als Zugabe spielten und sangen sie sie den Höhnerhit "Pizza Wunderbar" und alle anwesenden Besucher gröhlten fleißig mit.
 
Nach einem kurzen Aufatmen ging es mit "Marita Köllner" sofort wieder in die Vollen. Marita hatte gar nicht erst die Bühne bezogen, sondern tauchte nach der Ansage von Frank Klever, auf einem Tisch mitten im Publikum auf. Die Stimmung im Saal war auf dem Höhepunkt.
 
"Domstürmer", "Micky Brühl Band" und "Miljö" vervollständigten das Programm des Nachmittages. Es wurde gesungen, getanzt, geschunkelt und abgerockt. Vor allem aber wurde sich ausgelassen amüsiert und viel geschwitzt. Da tat der kleine "Absacker" im Foyer richtig gut.
 
 
Viele der Damen orderten schon die Karten für 2021 bevor sie sich uf den heimweg machten.
Die Große Mädchensitzung der KG Blau-Rot findet am 10.Januar 2021 statt. Dann dürfen sich die Damen  unter Anderem "Brings", "Cat Ballou" und "Marc Metzger"  freuen.
 
weiter Infos unter:
https://www.kg-blau-rot.de/
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 05. Januar 2020

Dat jitt nur in Kölle:

Kölsche Rotshäre übernehmen Gaukler-Patenschaft

Die KG Kölsche Rotshäre von 1990 e.V. widmet ihr diesjähriges Sessionsheft dem 160-jährigen Jubiläum des Kölner Zoos. Passend dazu hat sie auch den Sessionsorden erstellt. Gleichzeitig übernimmt die traditionsreiche Ehrenfelder Karnevalsgesellschaft die Patenschaft über den prächtigen Gaukler-Greifvogel des Kölner Zoos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 20. Dezember 2019                                                                                 G.Weiden                                                                       

90 Jahre KG Lyskircher Junge e.V.

Verjüngung des Vorstands im Jubiläumsjahr

 
Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Die Karnevalsgesellschft "Lyskircher Junge e.V." feiert ihr 90jähriges Bestehen. Doch das ist noch nicht alles. Die "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" haben auch allen Grund zu feiern, sie sind 70 Jahre der KG zugehörig. Das ganze wird durch die "Hellige Pänz" abgerundet, denn sie sind seit genau 20 Jahren der KG angeschlossen.
 
von li nach re: Martin Ebert, Ewald Kappes, Karsten Kircher, Jürgen Trossen
 
Einige personelle Veränderungen gab Präsident Ewals Kappes der Presse bekannt. So bekleidet das Amt des Schriftführers der 31jährige Martin Ebert. Er ist seit 3 Jahren Mitglied der Lyskircher Junge. 
Für Presse und Marketing ist Karsten Kircher (44), langjähriges Mitglied der KG 
, nun zuständig. Er bekleidetete vorher das Amt des Schatzmeisters bei den keinen Erdmännchen. Sein Vorgänger Jürgen Trossen erklärte mit zwinkerndem Auge, dass es an der Zeit sei die Rente einzureichen. Nur in Teilzeit natürlich, denn er ist und bleibt weiterhin Vizepräsident der Gesellschaft.
 
Um auch mit ihren Gästen gebührend zu feiern, hat Literat Ewald Kappes weder Kosten noch Mühe gescheeut und das "who is who" des Kölner Karnevals, zur Herren-, Kostüm- und Damensitzung, auf die Bühne zu holen.Martin Schopps, Bernd Stelter, Blötschkopp Marc Metzger, Höhner, Paveier, Domstürmer, Kasalla, Cat Ballou, Räuber u.v. mehr werden bei den Veranstaltungen zu sehen und hören sein. Das amtierende Trifolium, sowie die Hellige Pänz und die Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde runden die Programme jeweils ab.
 
Termine:
Lyskircher Herrensitzung - Freitag, den 10. Januar 2020, im Leonardo Royal Hotel Köln. Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
Lyskircher Mädchensitzung - Dienstag, den 04. Februar 2020, im Gürzenich zu Köln. Einlass ist um 14:45 Uhr, Beginn 16:00 Uhr
Lyskircher Kostümsitzung - Dienstag, den 18. Februar 2020, im Gürzenich zu Köln. Einlass ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
 
Das absolute Highlight ist die Jubiläumsfeier an sich. Das große Jubiläum 2020 wird im Rahmen eines Tommy Engels Konzert in den Sartory-Sälen am 
21.03.2020 gefeiert. 
Hier ist Einlass um 19:00 Uhr. Beginn um 20:00 Uhr
 
Katenbestellungen unter 0221 - 23 77 40
oder online:
karten@lyskircher-junge.de
 
Weitere Infos zur Gesellschaft:
https://www.lyskircher-junge.de/

 

 

 

Köln - 20. Dezember 2019                                                                      G.Weiden

Gaby Koof & Andreas Lasonczyk:

Adventskonzert in der Flora 6

Am 2. Adventsonntag gaben sich Gaby Koof und Andreas Lasonczyk die Ehre ein "Wohnzimmerkonzert" für Fans und Freunde zu geben. Rund 30 Gäste füllten die urgemütliche, kleine und nostalgisch anmutende Kneipe in der Florastrasse 6. Gaby ließ es sich nicht nehmen jeden Einzelnen persönlich zu begrüßen. 

Das musikalische Programm war auf die doch etwas besinnlichere Vorweihnachtszeit abgestimmt. Da waren die etwas leiseren, unter die Haut gehenden Lieder angesagt. Sehr schön dass dadurch der Chansoncharakter stark zur Geltung kam. Neben Songs in Kölscher Sprache, sang Gaby auch französische und spanische  Stücke. Natürlich gab es zudem weihnachtliches auf die Ohren, wobei die Gäste mitsangen.

Ein wunderbarer Adventnachmittag bei Kaffe und Kuchen oder einem lecker Kölsch, dazu gute Musik weitab vom Karnevalstamtam, das ist genau das was die Kölsche Seele braucht. 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Dezember 2019

PRESSEMITTEILUNG

Okapi-Jungtier „Imani“ im Kölner Zoogeboren

Am 12Oktober201ist im Kölner Zoo ein weibliches Okapi zur Welt gekommen. Es ist die erste Kölner Okapi-Geburt nach dreieinhalbJahren. Die Tragzeit betrug rund 450 Tage. Das Jungtierheißt „Imani“. Dies bedeutet auf Swahili „Hoffnung“. Die fast 14-jährigeMutter „Hakima“ kam 2015 aus Antwerpen nach Köln. Sie ist auch Mutter der2016 im Kölner Zoo geborenen„Jamili“, die ebenfalls im Kölner Zoo lebt.

 

 

 

 

„Hakima“ ging in Ermangelung eines geeigneten Partners in Kölnvon Juli bis November 2018 auf Hochzeitsreisein den Wuppertaler Zoo, wo sie vom dortigen Okapi-BullenDeto(18 Jahre alt) gedeckt wurde. Als viertes Tier neben „Imani“, „Hakima“ und „Jamili“ lebt die 24-jährige „Kisanga“ in Köln. Der Kölner Zoo hält seit 1994 Okapis. Mit „Imani“ wurde bereits das sechsteJungtier hier in Köln geboren. Sie ist mit 9 Wochen sehr fit und unternehmungslustig. Die vergangenen beiden Tage durfte sie wegen der milden Temperaturen und dem trockeneren Wetter stundenweise mit ihrer Mutter auf die Außenanlage.

 

 

 

 

 

 

Köln - 17. Dezember 2019                                                           Text: G.Weiden  / Fotos: W.Scheurer                                                 

Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße übergibt mehr als 1.300 Geschenke an Bedürftige

Kunden und Mitarbeiter erfüllten Weihnachtswünsche

Zum 16. Mal hat die Galeria Kaufhof Köln Hohe Straße die Charity-Baum-Aktion umgesetzt. An diesen gabz besonderen Baum, wurden Wunschzettel befestigt von Kindern und Jugendlichen, die niemanden haben der ihre Weihnachtswünsche erfüllen könnte. Jeder der Wünsche hat einen Wert von rund 20.- €, die von Kunden und  Mitarbeitern der Galeria Kaufhof, erfüllt wurden. 

Filialgeschäftsführerin Petula Schepers: "Wir freuen uns sehr, dass wir dieses Mal über 1.300 Geschenke überreichen können".

Sie bedankte sich bei Kunden und Mitarbeitern, insbesondere bei der Dekorations-Abteilung, die alle Geschenke liebevoll verpackt haben. Dazu wurden einige Kilos an Geschenkpapier und 1200 m Geschenkband benötigt.

Auf den prall gefüllten Gabentischen fand man Stofftiere, Puppen, Fußbälle, Malsachen und viele andere Spielzeuge für die kleineren Kinder. Doch wurden auch von den Jugendlichen Bücher, Lederwaren, Schminke und Parfüm oder einfach Geschenkgutscheine gewünscht.

Carlos Stemmerich von der Diakonie Michaelshoven, bedankte sich stellvertretend für alle sozialen Einrichtungen, für die übervollen Gabentische.

In diesem Jahr gingen die Geschenke an:    Wir für Pänz - Kindrheim Anna Stiftung - Sozialdienst kath. Frauen - Diakonie Werk - Kinderheim Marie Schulz - Arbeitskreis für das ausländische Kind - Diakonie Michaelshoven.

 

 

 

 

 

 

Köln - 13. Dezember 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Zusammen gegen den Wildtierschmuggel: Beschlagnahmung von Reptilien und Amphibien aus Thailand 

Zollmitarbeiter konfiszierten Mitte Oktober am Münchner Flughafen vier Schildkröten und diverse Amphibien aus Thailand. Sie fanden diese in Plastikdosen im Gepäck eines Reisenden. Die Tiere wurden nach toller Erstversorgung durch die Auffangstation für Reptilien München e. V. in den Kölner Zoo gebracht. Bei den Schildkröten handelte es sich um Weichschildkröten, bei den Amphibien um zwei Frösche sowie 13 Behälter mit insgesamt über 100 Kaulquappen.  
 
Zollmitarbeiter brachten die Tiere zur Erstversorgung umgehend zur Auffangstation für Reptilien München e. V.. Dort wurden auch erste Gesundheitstests durchgeführt. Da insbesondere die Larvalstadien von Amphibien sehr empfindlich sind, kontaktierte Thomas Türbl, Fachtierarzt für Reptilien der Münchener Auffangstation, Prof. Dr. Thomas Ziegler vom Kölner Zoo, der vergangene Woche den Albertus-MagnusLehrpreis der Studierendenschaft der Biologie an der Universität zu Köln empfangen hat. Die Terrarienabteilung des Kölner Zoos verfügt über ausgewiesene Amphibienexpertise und spezielle Quarantäne- und Haltungsräume für Amphibien.  
 
Die zuständigen Behörden willigten rasch ein. Der Reisende, bei dem die Tiere gefunden wurden, gab ebenfalls schnell seine Verzichtserklärung. So konnten die eingezogenen Reptilien und Amphibien am 19. November, nach bestmöglicher Versorgung in der Münchner Auffangstation für Reptilien, nach Köln transportiert werden. Im Kölner Zoo werden die Tiere nun erneut quarantänisiert. Später sollen sie in die Haltungsanlagen des Kölner Aquariums einziehen – zunächst hinter den Kulissen.  
 
Von den Weichschildkröten wurden bereits Speichelproben genommen, um sie genetisch identifizieren zu können. Dies ist notwendig, da sich die Jungtiere der
unterschiedlichen Arten einander sehr ähnlich sehen. Bei den Kaulquappen wird erst die Umwandlung zum fertigen Amphib zeigen, um welche Arten es sich exakt handelt. Bei einigen Fröschen – so genannten kryptischen Artkomplexen, wo die verschiedenen Arten einander sehr ähnlich sehen  – wird zusätzlich später zur genauen Bestimmung ein Gentest erforderlich. 
 
Der Fall ist also noch längst nicht abgeschlossen. Zehn Kaulquappen haben sich in der Zwischenzeit bereits in kleine Fröschchen umgewandelt, darunter baumbewohnende Ruderfrösche. Die kleinsten davon – mit dem passenden Familiennamen Microhylidae – sind gerade einmal wenige Millimeter groß. Sie machen noch nicht einmal ein Viertel eines kleinen menschlichen Fingernagels aus. Hier ist das Durchbringen und Aufziehen tatsächlich Expertensache. 
 
Schon jetzt konnte unter den Fröschen eine bedrohte Art ausfindig gemacht werden: Der Bunte Katzenaugenfrosch (Nyctixalus pictus), auch Zimtbaumfrosch genannt, der laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als „Near Threatened“, also potentiell gefährdet, gilt. Seine Bestände in der Natur sind rückläufig. Dieser Tierschmuggelfall, wenn auch ethisch verwerflich, hat erfreulicherweise noch eine gute Wendung genommen.   Dank des Münchner Flughafenzolls, der hier wieder einmal sehr gut aufgepasst und sehr gute Arbeit geleistet hat.  Dank des Teams der Auffangstation für Reptilien, München e. V., das zum wiederholten Mal sofort professionell half, die Tiere aufzufangen.  Dank der Experten des Kölner Zoos, die einmal mehr bei der Bestimmung beschlagnahmter Tiere unterstützten, um diese dann dauerhaft aufzunehmen oder weiterzuvermitteln.  Zudem natürlich, weil die involvierten Behörden, Institutionen und Experten untereinander so rasch und effizient kommuniziert und Entscheidungen herbeigeführt haben. Die Zukunft wird zeigen, ob sich sogar das eine oder andere Nachzuchtprogramm aus dieser Beschlagnahmung aufbauen lässt.  
 
Fotos: (c) T. Ziegler

 

 

 

 

Köln - 13. Dezember 2019

Pressemitteilung

Europas größte Hütte steht in Köln!

Im hölzernen Festzelt herrscht einzigartige Alpen-Atmosphäre wie auf den Hütten Österreichs. Ab Anfang Dezember wird das gigantische Festzelt am Südstadion aufgebaut. 43 Sattelschlepper, Kräne und schweres Gerät rollen an, um „Europas größte Hütte“ auf dem Festplatz am Kölner Südstadion zu errichten.

Aprés-Ski ohne Schnee?! Das gibt es nur in Köln!

Europas größte Aprés-Ski-Sause steigt am Südstadion und feiert Jubiläum!

Wer schon keine Zeit für Skiurlaub hat, der sollte sich diese Après-Ski-Party nicht entgehen lassen: Die "Kölner Hüttengaudi"lädt am 7. und 8. Februar 2020 am Kölner Südstadion zuJagatee und Jausenbrot mit Mickie Krause, Peter Wackel, voXXclubundvielenmehr.

10 Jahre Gaudi!

Die legendäre Kölner Hüttengaudi, Europas größte Aprés-Ski-Party, wird 10 Jahre alt!Seither feierten fast 100.000 Besucher auf der Super-Gaudiund das mitten in Köln. Zu diesem Anlass sind die Top-Stars der Schlager-und Partyszene natürlich gerne wieder dabei. Zum großen Jubiläums-Special am 8.2.2020 erwartet die Gäste ein Programm der Superlative. Mit dabei: Die gefeierten Pop-Stars des Schlagers: voXXclub und Party-König Mickie Krause. Sentimental wird es mit den Siegern des Grand-Prix der Volksmusik, den Zillertaler Haderlumpen, die im Rahmen ihrer Abschiedstour zum letzten Mal in Köln gastieren werden.Ebenfalls dabei Discofox-Urgestein Olaf Henning und die Jägermeister Blaskapelle, die besteund verrücktesteBrass-Band der Welt!Am Tag vor dem Mega-Jubiläum steigt erstmals ein Hüttengaudi-SPECIAL unter dem Motto „Piste meets Playa". Passend dazu bringen zwei gestandene Mallorca-Stars ihre Hits mit nach Köln: Peter Wackel („Malle ist nur einmal im Jahr") und Lokalmatador Tim Toupet („Henri Henrisson") freuen sich bereits auf das Mega-Festzelt mit 5.000 tollen Gästen in Tracht und Pisten-Outfit. Die Brücke zum Aprés-Ski schlagen dann die feurige Susal aus Tirol und der kölsche Gabalier Torben Kleinsowie die Münchner Zwietracht, die populäre Oktoberfestband aus demlegendärenMarstall-Festzelt!Mini Marille, bekannt von der Kölschen Woche am Hintertuxer Gletscherund ehemals einer der „Zwei Schlawiner“, wird beide Tage mit dem Marsch „Dem Land Tirol die Treue“, der inoffiziellen Nationalhymne Tirols, feierlich eröffnen. 

Tickets ab 19,50 Euro gibt es direkt per Saalplan-Buchungmit praktischer Print@Home-Funktionüber die Homepage www.koelner-huettengaudi.de

Alle Informationen zu den exklusiven Logen-Paketen und dem hölzernen Procar-VIP-Balkon unter 02232-150818

 

 

 

Köln - 10. Dezember 2019

Kollekte für die GOT Elsaßstraße

4. Dezember 2019
Die Mess op Kölsch (Veranstalter: Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V., Kölner KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V. und Löstige Paulaner Kölner KG von 1949 e.V.) am 23. November 2019 in der Pfarrkirche St. Paul in der Kölner Südstadt erbrachte eine Kollekte von aufgerundet 400,- €.
 
 
Bereits zum dritten Mal hatten die drei Kölner Karnevalsgesellschaften beschlossen, das Geld dem Kinder- und Jugendzentrum GOT in der Elsaßstraße zur Verfügung zu stellen - GOT steht für Ganz Offene Tür.
 
Neben den vielen Projekten, die die GOT mit Kindern und Jugendlichen durchführt, soll die Kollekte 2019 in die Hausaufgaben- und Nachhilfebetreuung investiert werden. Zusätzlich auf die Unterstützung durch den Träger "Caritasverband für die Stadt Köln e.V. ist die GOT auf Stiftungen und Spenden angewiesen.
 
Tanja Anlauf und Markus Heuel
 
Thomas Heinen (Präsident der Löstige Paulaner), Markus Stoffel (Ratspräsident der Fidele Zunftbrüder) sowie Hans Kürten und Dietmar Teuber (Präsident und 1. Vorsitzender des Blomekörfge) ließen es sich nicht nehmen, neben der Kollekte auch noch jeweils einen Orden ihrer Gesellschaft den Leitern des GOT Tanja Anlauf und Markus Heuel zu überreichen.
Präsident Hans Kürten sicherte der GOT Elsaßstraße noch einen kostenlosen Weihnachtsbaum für die Einrichtung zu. Tanja Anlauf und Markus Heuel revanchierten sich mit einem kleinen Nikolaus für die Besucher.
 
(c) Text u. Fotos: Hans-Peter Limburg

 

 

 

 

 

Köln - 05. Dezember 2019                                                                                                 G.Weiden

 

China Light-Festival in diesem Jahr besonders schön

Start an diesem Samstag. Zum 160-jährigen Zoo-Bestehen erstmals Lichtfiguren mit Bezug zu Köln und zur Zoogeschichte zu sehen. 

Tickets unter www.koelnerzoo.de 

Am 7. Dezember beginnt die dritte Auflage des China Lihgt -Festivals im Kölner Zoo. Passend zum 160jährigen bestehen des Zoos, ist vieles zu sehen, was gerade bei älteren Besuchern Erinnerungen wach ruft. Gleich hinter dem Eingang befindet sich z.B. der Nachbau des damaligen Eingangtores mit den Hirschen. Auch gibt es ein leuchtendes Wiedersehen mit Eisbären, Walrössern und den Damhirschen. Alle diese Tiere bewohnten einmal den Zoo. Doch nicht nur Ex-Bewohner sind zu sehen. Die Lichtershow zeigt Tiere die Momentan im Zoo zu sehen sind und auch Tiere, die zukünftig den Zoo bewohnen werden. Am Spielplatz steht die alte Dampflok als Nachbau, da haben wohl alle Kölner Kinder damals drauf rumgetobt. Nostalgie pur.
 
 
Was wäre Köln ohne den Geissbock "Hennes"? Dieser fehlt natürlich nicht in der Schau und das absolute Highlight ist der Nachbau des Kölner Doms. Mit 10 m Höhe und 11 m Länge (Masstab 1:15) ist er schon sehr imposant. Der 40 m lange Lindwurm aus den letzten beiden Jahren musste wegen des Doms von seinem Platz weichen und ist jetzt auf der großn Wiese am Lenneplatz zu bewundern.
 
 
Neu sind  verschiedene interaktive Figuren. Wer immer schon einmal durch das Maul eines 22 Meter langen Riesen-Hais laufen wollte – beim China Light-Festival  hat er die Chance dazu.  Für schöne Perspektiven sorgen die Pfauen- und Schmetterlings-Fotospots, bei dem Besucher Teil der Lichtfigur werden und sich interaktiv mit fremden Federn schmücken können.
 
Auch sollte der Besucher bei den einzelnen Ensembles einen Moment verweilen um die verschiedenen Lichspielerein (z.B. Riesenoktopus und -spinne) und die beweglichen Elemente nicht zu verpassen. 
Neben dem Gang durch die Lichterwelt können sich die Besucher auch auf das Rahmenprogramm freuen. Auf der Bühne am Zoorestaurant präsentieren chinesische Musiker und Artisten regelmäßig ihr Show-Programm. Die Zoogastronomie bietet an verschiedenen Stellen entlang des Parcours Asiatische Snacks. So wird der Besuch beim China Light-Festival garantiert zum Hingucker und Highlight für Groß und Klein. 
 

 

 Auf einen Blick: 

Was? China Light-Festival im Kölner Zoo Wann? 7. Dezember 2019 bis 19. Januar 2020; täglich 17.30 – 21 Uhr (außer an Heiligabend und Sylvester) Preise in 3 Kategorien*: 
 
I. Datumsgebundene Tickets 
Datumsgebundene Tickets (im VVK, Tag nach Wahl solange der Vorrat reicht oder Abendkasse) Regulär: Erw.: 17,50€; Kinder: 9€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei Für Jahreskarten und Mitglieder des Zoo-Fördervereins: Erw.: 15,50€; Kinder: 7,50€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei *Eintrittspreise gelten in Kategorie I. &  II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung. 
 
II. Flexible Voucher 
„Voucher“ ist das Gutschein-Ticket, das einmalig im gesamten Veranstaltungszeitraum an einem Tag nach Wahl genutzt werden kann Erw.: 21€; Kinder: 10,50€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei 
*Eintrittspreise gelten in Kategorie I. &  II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung. 
 
III. Kombi-Ticket 
Zusätzlich gibt es nur an der Zookasse ein Kombiticket (für Zoo-Besuch und Besuch China Light-Festival) am gleichen Tag: Erw.: 30€; Kinder: 15€ (4 bis einschließlich 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei 
 
Alle Karten – außer Kombi-Ticket und Tickets für Jahreskarteninhaber sowie Mitglieder des Zoo-Fördervereins – erhalten Sie ab sofort auch online unter www.koelnerzoo.de.  
 
 Tipp: Wer nach 17.30 Uhr erscheint, erspart sich (v.a. an Wochenenden und besucherstarken Tagen rund um Weihnachten) ggf. unnötiges Warten vor dem Einlassbereich.  Kassenschluss und letzter Einlass um 20 Uhr.  
 Die Tierhäuser sind während des abendlichen China Light-Festivals geschlossen.   Die Mehrzahl der Tiere verbringt die Nacht in ihrem Gehege-Innenbereich. Vom China Light-Festival bekommen sie daher nichts mit. Die Tiere, die sich nachts auch im Außenbereich aufhalten, sind nicht störanfällig für Lichteffekte.

 

 

 

Köln - 22. November 2019

Erstmalig fand die Sessionseröffnung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V in der „Comédia Wagenhalle“

in der Südstadt Köln´s statt. 

Die Idee vom geschäftsführenden Vorstand kam in der
Klausurtagung, wo man sich schnell einig war, dass die Location gewechselt werden sollte und zeitgleich den inhaltlichen Programmablauf der Sessionseröffnung,
anders zu gestalten.   
Der Präsident Teo Schäfges begrüßte pünktlich die bunt verkleideten Mitglieder und Gäste in der sehr gut besuchten Comedia Wagenhalle, die an Stehtischen - oder an Tischen ihren Platz gefunden hatten. Schäfges sagte stolz, dass er sich mit seinen Vorstandskollegen freuen würde, diese Sessionseröffnung in dieser neuen Location zu feiern.
 
 
   
 
Die Gestaltung des Programms übernahm Thomas Faßbender der Literat der Gesellschaft. Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag und der Präsident kündigte den Spielmannszug der Ehrengarde aus Düsseldorf an. Ja, man hat richtig gehört, aus Düsseldorf und dieser Spielmannszug sorgte in kürzester Zeit, für eine bombastische Partystimmung.
Dann hatte die Ehrengarde aus Düsseldorf, die mit der Zunft freundschaftlich eng verbunden ist, noch eine Überraschung  im Gepäck und schickte das Fanfahnen- corps auf die Bühne und brachte dadurch den Zeitplan des Programms ein wenig durcheinander.
 
 
Das  Publikum hatte damit keine Probleme und nahm das Geschehene mit viel Begeisterung an.
Dann kamen die Fidele Kölsche  auf die  Bühne und zeigten Ihr Können, auch hier feierte das Publikum mit viel  Freude und ließen die Fidelen Kölsche nicht ohne eine Zugabe von der Bühne.  
 
Aber nicht zu trotz knurrte dem stimmungsvollem Publikum so langsam den Magen und Schäfges eröffnete das ersehnte Buffet. 
Aber die Stimmung im Saal, nahm deshalb keinen Abbruch im Gegenteil, die Jecken waren einfach super drauf.
Nachdem für das leibische Wohl gesorgt wurde, konnte das Programm weitergehen und es kamen die „Müüs" die Tanzgruppe der Fidelen Zunftbrüder. Da die Bühne für die Tanzguppe zu klein war, entschloss man sich, die Tanzdarbietung mitten im Saal zu präsentieren. Das Publikum staunte nicht schlecht, was die Tänzer- und Tänzerinnen boten. Der Tanzoffizier lud bei einem Tanz, sogar die  Vorstandsmitglieder zum mit tanzen ein und Die zeigten dabei eine gute Figur. 
Klar, musste auch hier die Tanzgruppe eine Zugabe bieten. Liebe Müüs: „Ihr seid Spitze“
 
 
Dann wurde vom Vizepräsident Ingo Pohlkötter die neuen Damen-und Herrenorden für 2020 vorgestellt. In dieser Session wird der Damenorden mehr Bling-Bling bekommen und der Herrenorden dafür weniger,-).
Dann nahm der geschäftsführende Vorstand die Orden in die Hand und überreichte jedem Mitglied seinen Orden und dem freundlichen Personal. 
Dann präsentierte der Präsident den Künstler JP. Weber auf die Bühne, Weber zeigte dem Publikum auf seiner Mandoline mit Kölschen Liedern sein Können und alle sangen mit. 
Kai und Kai die jungen Artisten Künstler, wurden dann vom Präsidenten auf der Bühne begrüßt.
 
Die zwei jungen Männer zeigten mit musikalischer Begleitung, ein Programm in Tanzakrobatik. Eine gelungene Darbietung, die mit einem Großen Applaus belohnt wurde. 
Dann holte der Präsident seine Vorstandskolegen auf die Bühne und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Auch für die ehrenamtliche Arbeit die Agnes Dresen in der Geschäftsstelle ausführt, bedankte sich Theo Schäfges ganz herzlich.
 
Der offizielle Teil der Veranstaltung war nun vorüber, aber die Jecken konnten weiter feiern bei Musik, Tanz und einem Gläschen Kölsch. 
Da war man sich einig, dass war eine großartige Veranstaltung.
 
Text: Andreas Wolff
Fotos: Michael Bungart

 

 

 

 

Köln - 22. November 2019

Et Hätz schleiht för die Liebe... 

 

Sessionseröffnung der KKG "Stromlose Ader" e.V. von 1937 

 
Am vergangenen Samstag war es soweit: auch die KKG "Stromlose Ader" e.V. von 1937 eröffnete mit ihrer 11.11.-Feier die Session 2020.  
 
Aus diesem Grund trafen sich am 16. November 2019 über einhundert Mitglieder der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937 im festlichen Ambiente der Früh-Lounge auf der 6. Etage des Eden Hotel Früh am Dom, um den Sessionsbeginn, traditionell am Samstag nach dem 11.11., gemeinsam zu feiern.  
 
Senatspräsident Lothar Becker, in seiner Funktion als Gastgeber dieser Senats-Veranstaltung, begrüßte die anwesenden Mitglieder und ließ kurz die vergangene Session Revue passieren. Danach holte er sich nach und nach seine Vorstandskollegen nach vorne, bedankte sich bei ihnen und ihren Partnern für das vergangene Jahr, die tolle Zusammenarbeit und für die investierte Zeit, ohne die so eine Arbeit in einem Karnevalsverein nicht möglich wäre. Aber es kam auch kurz Kritik am Sessionsmotto auf: das Festkomitee habe doch tatsächlich Veedel übersehen, denn für die Stromlose gibt es mehr als 86 Veedel: Köln-Stromlose Ader, KölnCottbus, Köln-Duisburg und Köln-Glessen. Denn die Stromlose Ader ist über ihre Mitglieder quasi über ganz Deutschland verteilt. Aber auch hier gilt: "86 Veedel, 1 kölsches Hätz!", denn vereint sind sie alle beim Fastelovend fiere. 
 
Nach dieser kurzen, gelungenen Eröffnung, blieb Lothar Becker nichts anderes übrig, als das Buffet zu eröffnen und dem Abend einen guten Verlauf zu wünschen. Kölsch, Wein und viele kulinarische Highlights boten allen Gäste ein abwechslungsreiches Angebot, es durfte nach Belieben geschlemmt und genossen werden, wobei die auf der Terrasse aufgebaute Rievkooche-Station besonders gut frequentiert wurde. 
 
 
Nach dem Essen kündigte sich ein Programmpunkt an, auf den diejenigen, die davon wussten, schon hingefiebert hatten: der Auftritt von Chanterella. Eine kölsche Newcomerband, die direkt vom Stand weg mit ihren Songs "Stonn op dich" und "Do bes die Leeder" das Publikum zu begeistern wusste. Ein Auftritt, dem im Köln und über die Stadtgrenzen hinaus sicher noch viele weitere folgen werden, denn ein Geheimtipp werden die Jungs bestimmt nicht lange bleiben. 
 
Nach diesem tollen Auftritt bat Senatspräsident Becker seine Senatskollegen nach vorne, um dann, umrahmt vom Senat der Stromlosen Ader, die Session 2020 der KKG Stromlose Ader e.V. von 1937 offiziell zu eröffnen. Denn erst, wenn der Senat die Mützen zum ersten Mal für die neue Session aufgesetzt hat, ist auch für die KKG die Session eröffnet. Außerdem wurden auch wieder zwei neue Senatoren in den Senat berufen: Kevin Zeitler und Dr. Berthold Lukat erhielten Senatsmütze, Halsorden und Ernennungsurkunde, um danach in den Kreis der Senatskollegen herzlich aufgenommen zu werden. Beide Neusenatoren bekamen jeweils einen Paten an die Seite gestellt, die den neuen Senatoren mit Rat und Tat zur Seite stehen: Olli Hesse & Thomas Bethke erklärten sich hierzu bereit.
 
 
Hans-Peter Houben, in seiner Funktion als Präsident, ehrte Christian Naser für seine zehnjährige Mitgliedschaft in der Gesellschaft. Für 10 Jahre Mitgliedschaft bekam er Ehrennadel und Urkunde überreicht. 
 
Nach den Ehrungen wurde noch der neue Sessionsorden der Gesellschaft den Anwesenden vorgestellt. Sowohl der Damen- als auch der Herrenorden orientieren sich in diesem Jahr sehr stark am Sessionsmotto, nur leicht abgewandelt:"86 Veedel, 1 kölsches Hätz". "Da die KKG "Stromlose Ader" e.V. von 1937 kein wirkliches Veedel hat, aus dem sie stammt, haben wir uns entschlossen, das Sessionsmotto ein wenig abzuwandeln.", so der Pressesprecher der Gesellschaft Markus Richter. Auch in diesem Jahr kam der Entwurf wieder aus den Reihen der Gesellschaft. 
 
 
Aber an diesem Abend war manches ein wenig anders: et Hätz schleiht in dieser Session nicht nur im Veedel, sondern an diesem Abend schleiht et Hätz och för die Liebe! Senatspräsident und 2. Vorsitzender Lothar Becker wagte die festliche Bühne und nahm sich noch einmal das Mikrofon und fasste sich ein Herz, welches ihm sicher bis zum Hals schlug - eingerahmt vom Senat der Stromlosen Ader - und fragte, ganz Gentleman alter Schule, seine langjährige Lebensgefährtin Anja Berger, ob sie seine Frau werden möchte. Mit einem großen Strauß roter Rosen im Arm und sichtlich gerührt konnte es für sie nur eine Antwort geben und die war: "Ja"! Unter dem Jubel der Anwesenden und mit dem, durch den DJ kurz angespielten Hochzeitsmarsch, wurde diese Überraschung und das zukünftige Brautpaar ausgiebig im Schatten des Doms gefeiert. 
 
Zusammen mit allen Anwesenden konnte um Mitternacht aber auch noch einem Geburtstagskind, dem langjährigen Mitglied der Stromlosen Ader Dieter Mayer, zu seinem 80. Geburtstag gratuliert werden. 
 
Bis in den späten Abend wurde noch zusammen gefeiert, denn diese ereignisreiche Sessionseröffnung wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben. 
 
(c) Markus Richter

 

 

 

 

Köln - 20. November 2019                                                                                               Fotos: G.Weiden

Vorankündigung 
 

Wieder da – mit spektakulären neuen Lichtinstallationen: Das China Light-Festival von 7. Dezember bis 19. Januar im Kölner Zoo 

 

Extra zum 160-jährigen Zoo-Bestehen – erstmals Lichtfiguren mit Bezug zu Köln und zur Zoogeschichte zu sehen  

Das ist buchstäblich ein echtes Highlight: Am 7. Dezember 2019 beginnt das China Light-Festival im Kölner Zoo. Es ist die dritte Auflage des großen Farbenspektakels für die ganze Familie. Es lockte im vergangenen Jahr rund 100.000 Besucher an. Zu sehen sind wieder zahlreiche Lichtensembles mit stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil. Tickets ab sofort unter www.koelnerzoo.de.  
 
Neu in diesem Jahr sind einzigartige Exponate mit Bezügen zur Zoogeschichte – so zum Beispiel die alte „Spielplatz-Lok“ oder das historische Eingangstor. Anlass ist das 160-jährige Bestehen, das der Zoo 2020 feiert. Neu sind auch verschiedene interaktive Figuren. Wer immer schon einmal durch das Maul eines 22 Meter langen Riesen-Hais laufen wollte – beim China Light-Festival  hat er die Chance dazu. Gebaut wurden die Figuren von chinesischen Illuminations-Künstlern. Ihr phantasievoller und im Vergleich zu den Vorjahren nochmals ausgeweiteter Lichterparcours mit umweltfreundlichen LED-Leuchten erstreckt sich über das gesamte Zoogelände. Ein attraktives Rahmenprogramm mit chinesischer Artistik und Kunsthandwerkern sowie verschiedene gastronomische Angebote runden die Lichterschau wie gewohnt ab. Das Festival endet am 19. Januar 2020. 
 
 
„Tierisch-schön“ Erleuchtung finden Besucher erwartet ein spannender Lichter-Parcours, der auf die umliegenden Tieranlagen abgestimmt ist. Bereits vor den Zoo-Toren wird es imposant. Dort begrüßt ein 40 Meter langer und sechs Meter hoher Leuchtdrache die staunenden Gäste. Er stand bei den vergangenen beiden China Light-Festivals auf der Wiese vor dem Alten Elefantenhaus und war das Herz der Schau. In diesem Jahr präsentiert der Zoo an dieser Stelle ein nicht weniger beeindruckendes Überraschungs-Exponat, auf das sich alle Besucher bereits heute freuen dürfen.  
 
 
Der eigentliche Rundgang startet mit dem Einmarsch durch das sechs Meter hohe und 12 Meter breite Eingangstor. Aus Anlass des 160-Zoo-Bestehens ist es dem historischen, mit zwei Hirschen besetzten Eingangsportal nachempfunden. Ein echter Türöffner ins Reich der Illuminationskünste – nicht nur für Zoo-Nostalgiker. Besucher durchwandeln im Anschluss einen 20 Meter langen Leucht-Korridor mit chinesischen Sagenfiguren und kommen danach an illuminierten Erdmännchen, Bären, Leoparden und Flamingos vorbei. Überdimensionale Leucht-Schwäne spiegeln sich auf den Zoo-Teichanlagen – schöner kann Schwanensee nicht sein! Leucht-Jaguare und Faultiere stehen dort, wo gerade ihre Heimat, der neue Südamerikabereich des Kölner Zoos, entsteht. Der 5 Meter hohe Riesen-Oktopus und der 10 Meter lange Tunnel mit Lampen in Giraffenform sind ebenso Hingucker wie der farbenfrohe Leucht-Tukan mit seinem bunten XXL-Schnabel, die überdimensionalen Elefanten, Okapis, Bären oder Kugelfische. Für schöne Perspektiven sorgen zudem die Pfauen- und Schmetterlings-Fotospots, bei dem Besucher Teil der Lichtfigur werden und sich interaktiv mit fremden Federn schmücken können. 
 
 
Highlights aus der Zoogeschichte Am Spielplatz gibt eine der Lieblinge der Zoogeschichte aus Anlass des 160-jährigen Zoobestehens ihr leuchtendes Comeback: Hier steht die illuminierte Replik der „ZooLok“, die über Jahrzehnte Kinderherzen höher schlagen ließ. Auch Eisbären haben für die Zeit des China Light-Festivals im Kölner Zoo wieder ein Zuhause. Am Ende des Rundwegs wartet FC-Maskottchen „Hennes IX.“. Die chinesischen Lichtkünstler zeigen das frisch amtierende Wappentier stolz als leuchtenden Nachbau mit prächtigen Hörnern und zotteligem Bart. Ein Muss – nicht nur für Fans des 1. FC Köln. 
 
Exotische Künste bestaunen Neben dem Gang durch die Lichterwelt können sich die Besucher auch auf das Rahmenprogramm freuen. Auf der Bühne am Zoorestaurant präsentieren chinesische Musiker und Artisten regelmäßig ihr Show-Programm. Die Zoogastronomie bietet an verschiedenen Stellen entlang des Parcours Asiatische Snacks. So wird der Besuch beim China Light-Festival garantiert zum Hingucker und Highlight für Groß und Klein. 
 
 
 
Auf einen Blick: 
Was? China Light-Festival im Kölner Zoo Wann? 7. Dezember 2019 bis 19. Januar 2020; täglich 17.30 – 21 Uhr (außer an Heiligabend und Silvester) Preise in 3 Kategorien*:  
I. Datumsgebundene Tickets 
Datumsgebundene Tickets (im VVK, Tag nach Wahl solange der Vorrat reicht oder Abendkasse) Regulär: Erw.: 17,50€; Kinder: 9€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei Für Jahreskarten und Mitglieder des Zoo-Fördervereins: Erw.: 15,50€; Kinder: 7,50€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei *Eintrittspreise gelten in Kategorie I. &  II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung. 
II. Flexible Voucher 
„Voucher“ ist das Gutschein-Ticket, das einmalig im gesamten Veranstaltungszeitraum an einem Tag nach Wahl genutzt werden kann Erw.: 21€; Kinder: 10,50€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei 
*Eintrittspreise gelten in Kategorie I. &  II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung. 
III. Kombi-Ticket 
Zusätzlich gibt es nur an der Zookasse ein Kombiticket (für Zoo-Besuch und Besuch China Light-Festival) am gleichen Tag: Erw.: 30€; Kinder: 15€ (4 bis einschließlich 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei 
 
Alle Karten – außer Kombi-Ticket und Tickets für Jahreskarteninhaber sowie Mitglieder des Zoo-Fördervereins – erhalten Sie ab sofort auch online unter www.koelnerzoo.de.  
 
Tipp: Wer nach 17.30 Uhr erscheint, erspart sich (v.a. an Wochenenden und besucherstarken Tagen rund um Weihnachten) ggf. unnötiges Warten vor dem Einlassbereich. Kassenschluss und letzter Einlass um 20 Uhr. Die Tierhäuser sind während des abendlichen China Light-Festivals geschlossen.  
 
 
    
 
Die Mehrzahl der Tiere verbringt die Nacht in ihrem Gehege-Innenbereich. Vom China Light-Festival bekommen sie daher nichts mit. Die Tiere, die sich nachts auch im Außenbereich aufhalten, sind nicht störanfällig für Lichteffekte.

 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

 

Nachwuchs bei den seltenen Zackenerdschildkröten im Kölner Zoo 

 
Köln, 14. November 2019. Schöne Nachrichten für alle, denen der Artenschutz am Herzen liegt: Dem Kölner Zoo ist die Nachzucht der bedrohten Zackenerdschildkröten (Geoemyda spengleri) gelungen. Sie werden im Terrarium des Kölner Zoos gehalten und die Eltern stammen aus einer Beschlagnahmung von Dezember 2011, bei der die Behörden insgesamt rund 570 Tiere (Reptilien, Amphibien, Wirbellose) konfiszierten. Die Arten wurden in zwei Koffern geschmuggelt und sollten illegal in den Europäischen Tierhandel eingeführt werden. Der Kölner Zoo leistete den Behörden damals Amtshilfe bei der Bestimmung der Tiere und richtete eine Notquarantäne für die Erstaufnahme der beschlagnahmten Tiere ein. Einige konnten nachfolgend an andere Institutionen weitervermittelt werden. Andere behielt der Zoo für den Aufbau von Erhaltungszuchtprogrammen in Köln.  
 
 
Viele der beschlagnahmten Tiere starben infolge des Transportes (ungeeignete Transportbedingungen, Ausbruch multipler Infektionen durch Stress). Die bei der Beschlagnahmung sichergestellten Zackenerdschildkröten konnten jedoch vom sehr engagierten Terrarien-Pflegerteam des Kölner Zoos aufgepäppelt und durchgebracht werden. Die geretteten Tiere dankten es mit Nachwuchs im Kölner Zoo. Das erste Jungtier der Zackenerdschildkröte – eine Erstnachzucht für den Kölner Zoo – ist im Juni 2016 geschlüpft. Weitere Tiere schlüpften 2017 und 2018. Dieses Jahr kamen insgesamt vier Jungtiere zur Welt, von denen der Zoo aktuell zwei in einem Schauterrarium in der Nachzuchtabteilung des Terrariums zeigt. 
 
Das Schlupfgewicht liegt zwischen 3 und 8 Gramm. Die Inkubationszeit bei rund 2425 Grad Celsius betrug zwischen 76-109 Tagen. Die Aufzucht junger 
 
Zackenerdschildkröten gilt als sehr heikel. Inzwischen sind die Jungtiere aber stabil.

 

 

 

 

 

Köln - 15. November 2019                                                                                            (c)Gudrun Weiden
 

Rubbel die Katz in der Severinstorburg

 
Traditionell gaben "Rubbel die Katz" ihr Jahresabschluß-Konzert in der Severinstorburg. Die kölscheste Location die man sich denken kann für eine "echt Kölsche" Band. 
 
Der gemütliche Burgsaal war bis auf den letzten Platz ausverkauft und die Gäste freuten sich auf eine musikalische Zeitreise durch Köln. Die Lieder erzählen von wahren Gegebenheiten aus der Nachkriegszeit bis ins Heute. Sehr schön sind die Erläuterungen zu den Liedern, die Frontfrau Heike Siek in feinstem Kölsch präseentiert. So erfährt der Besucher einiges vom "Williamsbau", der ersten Event-Halle in Köln nach dem Krieg, vom Schimpansen "Petermann" im Kölner Zoo und Moby Dick, dem Beluga-Wal der sich im Rhein verirrte. 
 
Bei "Schäfers Naas" und "Künning vum Blaue Engel" kann man erahnen was so im Miljö der 70er Jahre los war.  Sentimental sind die Titel "ich wör esu jän ens widder Panz" und "Die Minsche vum Aldermaat", wobei Kindheitserinnerungen durchs  Gedächtnis ziehen. 
 
"Drei Wiever" nimmt Bezug auf die heutige Zeit und deren TV-Serien (Bauer sucht Frau u. Ä.). Doch auch Sozialkritik fehlt nicht im Programm von Rubbel die Katz, "Kölsches em Bloot" beschreibt die Vielfältigkeit der Kölner Bevölkerung.
 
Wer die Kölsche Sprache und Musik liebt kommt an "Rubbel die Katz" nicht vorbei. Eine der wenigen Kölschen Bands, die nicht im Karneval brillieren, sondern auf handgemachte Musik mit vernünftigen, echt kölschen Texten ( ohne schalala und nanana) setzen. Darauf legt Gerhard Rode von Schalscha, Kopf der Band, sehr viel Wert. Auch wenn Rubbel die Katz immer noch ein Geheimtipp unter Musikliebhabern ist, so wächst die Fangemeinde doch kontinuierlich an und wer eines der Konzerte erlebt hat kommt immer wieder gerne zum Nächsten. 
 
Zum Abschluß hier noch ein O-Ton einer Besucherin, die zum ersten Mal dabei war: "Es war ein tolles Konzert, musikalisch vom Feinsten...und ich wusste gar nicht das man in Kölsch vernünftige Texte verfassen kann. Ich werde auf jeden Fall noch öfters  Konzerte von Rubbel die Katz besuchen".
 

 

 

 

 

Köln - 08. Oktober 2019

PRESSEMITTEILUNG

 

Welterstnachzucht: Kölner Zoo sendet bedrohte Vietnamesische Krokodilmolche zurück in ihr Heimatland 

Großer Erfolg für den Artenschutz. Der Kölner Zoo konnte acht bei ihm zur Welt gekommene Vietnamesische Krokodilmolche (Tylototriton vietnamensis) zurück in ihr südostasiatisches Heimatgebiet senden. Aquariumsleiter und Vietnamprojektekoordinator Prof. Dr. Thomas Ziegler vom Kölner Zoo nahm heute früh am Flughafen von Hanoi die durch ein Spezialunternehmen transportierten Tiere zusammen mit dem Team vom Partnerinstitut IEBR in Hanoi in Empfang. Sie kommen zunächst in die vom Kölner Zoo mitaufgebaute Aufzuchtanlage für bedrohte Amphibien in der vietnamesischen Melinh Station für Biodiversität. Dort sollen sie zunächst für weiteren Nachwuchs sorgen und sie dann mit diesem zu einem späteren Zeitpunkt ausgewildert werden. Ziel ist es, die vom Aussterben bedrohten Bestände zu stärken.  
 
Nachwuchs der Vietnamesischen Krokodilmolche. Phot. T. Ziegler 
 
Welterstnachzucht im Kölner Zoo gelungen Den Experten des Kölner Aquariums war im März 2018 als erstem Zoo weltweit die Nachzucht bei dieser besonders seltenen Art gelungen. Im Frühjahr 2019 folgte ein zweites Gelege im Kölner Zoo. Insgesamt konnte das Amphibienteam rund um Revierpflegerin Anna Rauhaus erfreulicherweise gleich 69 Vietnamesische Krokodilmolche erfolgreich aufziehen. Weitere Tiere des Kölner Krokodilmolchnachwuchses gehen zur Erweiterung des Erhaltungszuchtprogramms an andere Zoos im In- und Ausland. Einige Tiere werden außerdem an die Erhaltungszuchtinitiative Citizen Conservation von Frogs and Friends gegeben, bei der auch engagierte Privathalter eingebunden sind. Der Kölner Zoo sorgt so für eine möglichst breit aufgestellte Reservepopulation dieser in freier Wildbahn stark bedrohten und nur kleinräumig an wenigen Stellen vorkommenden Amphibienart. Der Zoo hofft auf weitere erfolgreiche Nachzuchten bei diesen Tieren, die später dann ebenfalls nach Vietnam rückgeführt werden können.  
 
Erst vor 14 Jahren entdeckt 
 
Die Vietnamesischen Krokodilmolche werden bei ihrer Ankunft in der Melinh Station von Jörg Rüger, Umweltreferent der Deutschen Botschaft Hanoi, begrüßt. Phot. Melinh Station
 
 
Vietnamesische Krokodilmolche sind eine Salamanderart. Sie wurde erst vor 14 Jahren entdeckt und ist endemisch für Nordvietnam, d.h. sie kommt nur dort vor. Vietnamesische Krokodilmolche sind in der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „Endangered“, d.h. stark gefährdet, gelistet. Die Art ist bislang nur in wenigen, stark begrenzten nordvietnamesischen Gebieten gesichtet worden. Die natürlichen Vorkommen sind stark fragmentiert und durch Verlust der letzten Habitate, u. a. durch Abholzung für die Umwandlung in landwirtschaftlich nutzbare Fläche, Kohleabbau und Verschmutzung, bedroht. Ein weiteres Problem ist, dass die Art sowohl für die Nutzung in der traditionellen chinesischen Medizin als auch für den Tierhandel abgesammelt wird. Aufgrund der Forschungsarbeit des Kölner Zoos und Dank eines darauf basierenden, gemeinsamen Antrags von EU, Vietnam und China wurden Vietnamesische Krokodilmolche samt aller anderen Vertreter der Gattung vor kurzem auf der CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf in Anhang II des Washingtoner Artenschutzübereinkommens gelistet, d.h. sie stehen jetzt unter internationalem Schutz. Eine der Grundlagen dafür ist eine vom Kölner Zoo betreute Doktorarbeit zur Ökologie, Vorkommensdichte und Bedrohung vietnamesischer Krokodilmolche vor Ort. 
 
Erhaltungszuchtprojekte:
 
Zoos kämpfen für den Erhalt der Arten Erhaltungszuchtprojekte, wie es der Kölner Zoo beim Vietnamesischen Krokodilmolch durchführt, gehören zu den zentralen Bausteinen der Artenschutzanstrengungen, die Zoos weltweit unternehmen. Ziel ist es, eine stützende Population für in der Natur bedrohte Arten zu schaffen. Bei Amphibien ist dies besonders wichtig. Sie sind zum einen die am stärksten bedrohten Wirbeltiere der Erde. Zum anderen ist ihre Nachzucht oftmals schwieriger als bei anderen Tierarten, da Grundlagenwissen fehlt. Das Zusammentragen von Forschungsergebnissen, wie es im und auch durch den Kölner Zoo regelmäßig geschieht, ist daher besonders wichtig. Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos und seit dieser Woche neugewählter Präsident des Weltzooverbands (WAZA): „Das Pionierprojekt, das der Kölner Zoo gemeinsam mit seinen Partnern zum Erhalt des Vietnamesischen Krokodilmolchs durchführt, ist ein weiteres erfolgreiches Beispiel für den ,One Plan Approach‘, der von der IUCN unterstützt wird. Er zielt darauf ab, angesichts des immer dramatischeren Artensterbens verstärkt integrative Strategien zu entwickeln, die das Zusammenwirken von in situ- und ex situMaßnahmen und Expertengruppen fördert.“ 
Ankunft in der Melinh Station für Biodiversität in Nordvietnam. Phot. T. Ziegler 
 

 

 

 

Köln - 04. November 2019

 

Alexander Donike nimmt Abschied von Rund um Köln

Alexander Donike, in diesem Jahr Cheforganisator von Rund um Köln, ist nicht länger für das Radrennen tätig. Sein Angebot auf eine Fortführung der Organisation des Rennens ist ohne Antwort geblieben. Hier die Mitteilung von Alexander Donike im Wortlaut:

«Nachdem der Verein Coelner Straßenfahrer als Ausrichter von Rund um Köln, der mich und mein Team im vergangenen Jahr mit der Organisation des Radrennens beauftragt hatte, nicht im der Aufgabe angemessenen zeitlichen Rahmen auf mein Angebot zur Weiterführung der Veranstaltung geantwortet hat, endete mein auf 2019 befristeter Vertrag zum 31. Oktober.

Mit einem verjüngten und schlagkräftigen Team haben wir in diesem Jahr eine auch wirtschaftlich erfolgreiche 103. Austragung von Rund um Köln umgesetzt. Ob, in welcher Form und durch wen es eine zukünftige Durchführung des Rennens geben wird, entzieht sich meiner Kenntnis.

Meine Zugehörigkeit zum Organisationsteam von Rund um Köln endet somit nach 16 Jahren mit dem heutigen Tag. Ich wünsche dem Rennen alles Gute für die Zukunft.» 

Quelle: Stefan Schwenke / Sportsprecher

 

 

 

 

Köln - 24. Oktober 2019                                                                                                  G.Weiden

Drei Große Maras im Kölner Zoo eingezogen

Sie heißen "Diego", "Armando" und "Maradona", kommen ursprünglich aus Argentinien und wurden aus dem Zoo Leipzig schon Anfang August nach überführt. Die mittlerweile 7 Monate alten Brüder haben sich sehr gut eingelebt. Sie bewohnen zur Zeit das alte Gehege der Kleinen Pandas, sollen aber später den Landteil des Südamerikahaus-Weihers ihr Revier beziehen.

 

Die Drei sind sehr verspielt und man sieht sie, wenn sie nicht gerade den Rasen kurz halten, rennen und springen. In kürzester Zeit gehörten sie zu den Publikumslieblingen im Zoo. Besonders Kinder sind fasziniert von der Agilität der Tiere.

Wegen ihrer großen Ohren werden die Großen Maras auch Pampashasen genannt, obwohl sie nicht mit Hasen, sondern mit Meerschweinchen verwandt sind. Wenn sie stehen oder rennen erinnern sie an kleine Huftiere. 

Große Maras sind Vegetarier und fressen, außer Gras, Früchte und Kräuter. Auch nehmen sie ihren Kot gerne auf um ihn zu verdauen.

Maras gelten als potentiell gefährdet und sind durch die Umwandlung ihres Lebensraums, in Viehweiden und Ackerland, bedroht.

 

 

 

 

Köln - 22. Oktober 2019

Pressemitteilung

 

Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.

Neues Casino mit Geschäftsstelle

 
Endlich war es soweit und die Fidelen Zunftbrüdern von 1919 e.V. konnten am 18.10.2019 ihr neues Casino auf dem Gottesweg 40 in Köln Zollstock einweihen.
 
 
Ab 17:00 h kamen die eingeladenen Gäste und die Mitglieder der Zunft sowie einige Tänzer- und Tänzerrinnen in ihren Kostümen, die sich um das leibliche Wohl der Besucher im neuen Casino kümmerten.
 
Der Präsident Theo Schäfges ging in die „hauseigene Bütt“ und begrüßte ganz herzlich  die Gäste im neuen Casino. Er bedankte sich bei allen Aktiven, die es ermöglich haben, in kurzer Zeit dieses Casino zu renovieren, um es am heutige Tage zu präsentieren. 
 
 
 
Wir, die Fidele Zunftbrüder zeichen uns aus, so Schäfges, dass wir gemeinsamm  an einen Strang  ziehen um unsere Ziele zu erreichen- oder spontan,  Ideen in die Tat umzusetzen. Gemeint war, wer kennt einen, der einen kennt, der unser neues Casino und Geschäftsstelle segnet?
 
Vizepräsident Ingo Pohlkötter,  kennt da einen und so durfte Theo Schäfges mit großem Stolz, den Diakon Martin Sander aus Alfter den Gästen vorstellen.
 
 
 
Diakon Martin Sander übernahm auch sofort das Mikrofon und begrüßte die 
Gäste und sagte  dass die Kirche und der Karneval ganz eng verbunden ist und er ohne jeglichen  Zweifel sofort bereit war, unsere neue Begegnungsstätte der Fidelen Zunftbrüder einzuweihen. Er kam auch der Bitte von Schäfges nach,  ein Kreuz mit zu bringen, mit der Bitte es in unseren Räumen aufzuhängen. Möge das Kreuz, alle die im Casino ein-und ausgehen, beschützen. 
 
Zwischenzeitig wurden Handzettel an die Gäste verteilt. Diakon Sander bat nun die anwesenden Gäste kräftig mit zu singen und stimmte das Halleluja in kölscher Sproch  an und das Publikum sang kräftig mit. Anschließend wurde das „Vater Unser“ ebenfalls in kölsche Sprache gemeinsam gebetet. Dann wurde vom Diakon  das Casino und Geschäftsstelle gesegnet. Zum Schluss wurde gemeinsam das „Lied in unserem Veedel“ op Kölsch gesungen. Gänsehaut pur!
 
Theo Schäfges bedankte sich herzlich bei ihm und Martin Sanders bekam vom Publikum großen Applaus. Der Präsident Theo Schäfges, bat Diakon Sanders an unserer Einweihungsfeier teil zu nehmen und eröffnete gleichzeitig das Buffet. 
 
Nachdem sich die Gäste gestärkt hatten, stellte Schäfges den Künstler JP. Weber vor, der mit seiner Mandoline sein Können zeigte  und verwandelte das Casino in kürzester Zeit, zum Mega Event. Dabei blieb eine Zugabe vom Publikum nicht aus und er wurde anschließend mit einem kräftigen Applaus verabschiedet.
 
 
 
Im sehr gut besuchten Casino, herrschte gute Stimmung und das Publikum tauschte sich bei einem Gläschen Kölsch, bis spät in den Abend aus. 
 
Es war eine sehr schöne und harmonische Einweihung des neuen Casinos und der Geschäftsstelle.
 
Wir wünschen der Zunft im neuen Casino, für die Zukunft eine glückliche Hand und
viel Spaß. 
 
 
 
 
  Pressesprecher:   Andreas Wolff  -  Fotos: Michael Bungart

 

 

 

 

Köln - 22. Oktober 2019                                                                         G.Weiden                                                                                                                                 

Vorstellabend des Klub Kölner Karnevalisten

Nur schwer zu toppen

Opener
Der Saal im Maritm war proppevoll. Die Gäste erwartete ein 6 stündiges Programm mit insgesamt 17 Programmpunkten. Die Moderatoren, Robert Greven und Heinz Gerd "Bärchen" Sester hatten einiges zu tun. Das erste Highligt des Abends war der "Opener". Zu Ehren der Bläck Fööss, die schon seit Jahren Ehrenmitglieder des KKK sind, und zum 50. Jubiläum der Formation gab es ein "Fööss-Special". Das Orchester Helmut Blödgen, verstärkt durch ein Streicher-Quartett spielten Hits der Bläck Fööss, die stimmgewaltig von J.P.Weber , Alex Barth, Gotti Kahlenberg, Tino Selbach, Christian Barth und Torben Klein interpretiert wurden. Insgesamt wurden sieben Titel gespielt. Zum Abschluß des Openings gesellten sich Tänzer/innen der anwesenden Tanzgruppen mit Ortsteilschildern (Veedel) zu den Sängern, die nicht auf die Bühne passten hatten sich im Saal verteilt. Ganz nach dem Motto "et Hätz schleiht em Veedel" zum Fööss-Hit "Bei uns em Veedel". Standing Ovations und frenetischer Beifall folgten. 
 
Die Redner
Nach solch einer Eröffnung hat man es als Redner schwer, besonders wenn der Vortag nich ganz so spritzig ist wie man es auf Kölns Bühnen gewöhnt ist. So erntete Roland Paquot als "D´r Tulpenheini" nur höflichen Applaus.
 
Annegret vom Wochenmarkt (Gaby Elabor) hatte die volle Aufmerksamkeit des Publikums und bekam für ihre Rede viel Zwischenapplaus. Die Geschichten über die Besucher des Wochenmarkts und die über ihr "Altargeschenk" ließ kein Auge trocken.
 
Ingrid Kühne "Frau Kühne" gehörte, wie im letzten Jahr, zu den Abräumern des Abends. Das alltäglich Erlebte so lustig wiederzugeben versteht sie Bestens. Standing Ovations, Zugabewünsche und eine Verneigung von Robert Greven waren die Belohnung. Greven: "Ich verneige mich vor einer großen Künstlerin". Zugabewünsche wurden nicht erfüllt, da dies bei einem Vorstellabend nicht üblich ist.
 
Das Rednerduo "Harry und Achim" konnten an ihren Erfolg vom letzten Jahr mehr als anschließen. Ihre witzig, spontane Art kam beim Publikum sehr gut an. Neben sich selber auf die Schippe nehmen, packten sie auch aktuelle und politische Themen des Tagesgeschens an. 
 
Luft nach oben lassen das Duo "der En on der Anne". Ihr Redevortrag, leider nicht so spritzig wie angekündigt, erreichte nicht die volle Aufmerksamkeit und im hinteren teil des Saales machte sich Unruhe breit. Da muss noch dran gearbeitet werden.
 
Unschlagbar an diesem Abend war J.P. Weber. Seine kölsche Rede, liebevoll frech und in gewissem Masse den Spiegel vorhaltend, ließ die Gäste schallend lachen.  Als er dann noch, auf seiner "Flitsch"  zu spielen begann und den "ich ben ne Kölsche Jung" sang, war es ums Publikum ganz geschehen. Standing Ovation, nicht enden wollender Beifall und  (auch nicht endent) Zugaberufe wurden laut. Da konnte Moderator "Bärchen" Sestern nicht anders und genehmigte eine Zugabe. Mit Tränen der Rührung kam Weber dem Wunsch nach.
 
Musikacts
Der musikalische Karneval befindet sich in einem Umbruch, die traditionellen Schunkelwalzer werden weniger und die Krätzjensänger fehlen meist ganz. Die jungen und neuen Bands rocken die Bühnen. So wird man auch die Formationen "Palaver", Köbesse" und "Dräcksäck" wohl des Öfteren auf so mancher Karnevalsparty zu Gehör bekommen.
 
Nach 33 Jahre bestehen, kann man die "Filue" als alte Hasen bezeichnen. Wo sie spielen bleibt niemand mehr auf seinem Stuhl. Ihr neuer roter Faden durch ihr Programm "wusstet ihr schon,  Düsseldorf hät keine Dom" dürfte sich, wie die Toten Enten, zum Selbstläufer entwickeln. Ihr Titel zum Sessionsmotto, ein Cover von Cordula Grün, "Kölle am Rhing" ist ein wahrer Ohrwurm.
 
Das "Heddemer Dreigestirn", nicht ganz unbekannt in Köln und drum herum, hält das Publikum mit ihrer lustigen Cover-Show in Atem. In diesem Jahr nehmen sie u. a. DJ Ötzi, Brings und Kiss auf die Schippe. Kommt an bei den Gästen und es gibt lauten Beifall.
 
Lauten Beifall gab es auch für "Torben Klein", und das schon bevor er auf der Bühne stand. Die Ankündigung allein ließ das Publikum zum größten Teil schon ausrasten. Er trug seine neuen Titel "Lääv" und "Form ein Herz" vor und das Publikum sang nach kurzer Zeit mit. Bei seinem dritten Titel "Für die Iwigkeit" standen die Gäste und machten mit. Standing Ovations für Torben Klein, laute Zugaberufe, die leider auch hier nicht gewährt werden konnten.
 
 
Die Tanzgruppen
Eine wahre Augenweide war die Showtanz-Gruppe "Fauth Dance Company". Sie hielten das Publikum mit ihren flotten Tanzdarbietungen bei Laune.
 
Die "Zunft-Müüs" stellten ihren Sessionstanz vor. Wie im Vorjahr sehr rasant und atemberaubend. Ihre perfekten Schrittführungen und akrobatischen Würfe lassen jedes Publikum staunen. Hier sieht man 3 Tänzerinnen gleichzeitig in der Luft. Sie wurden mit verdienten Standing Ovations von der Bühne verabschiedet.
 
Wenn es auf der Bühne schwarz-gold wird, der Mittelpunkt aber in rut-wieß erstrahlt und ein stimmgewaltiger Bauernschütz alte und neue kölsche Lieder singt. dann handelt es sich Zweifelsfrei um die "Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde". Mit ihren Tänzen verbinden sie Tradition und Moderne miteinander und werden durch ihre Perfektion zu einer Einheit. Auch hier gab es stehende Ovationen zu recht.
 
 
Ehrungen 
 
Im Rahmen der Veranstaltung wurden Willi Armbröster, für 50 Jahre Mitgliedschaft im KKK und Peter van den Brock, für 30 Jahre Mitgliedschaft, der "Silberne Verdienstorden" des Festkomitees überreicht. Festkomitee Vize-Präsident Joachim Wüst übernahm die ehrenvolle Aufgabe.
 
 
Robert Greven, Vorsitzender des KKK,  ernannte Adalbert Fischer, wegen seines Einsatz und Unterstützung, zum Ehrenmitglied des Klub Kölner Karnevalisten.
 
Finale
Nach einem berauschendem Opener und einem flotten Programm, das keine Wünsche offen ließ, gab es einen feurigen Abschluß des Abends mit "Druckluft". Der Performance-Brass-Band sind musikalisch keine Grenzen gesetzt. Mit ihren einelegten Show-Elementen und flotter Musik konnten die Gäste zum Abschluß so richtig abfeiern. Schunkeln, wibbeln, klatschen, mitsingen und vor allem "Schwitzen" war nun angesagt. Niemand im Saal saß noch auf seinem Stuhl. Diese Band wirkt einfach nur ansteckend.

 

 

 

 

Köln - 18. Oktober 2019

Pressemitteilung                                                                                                        Foto: Rainer Gries

Ein „Grosses“ Zeichen 

 
11.11. – der Grosse Kölsche Countdown: seit dem Jahr 2013 gibt es diese wunderschöne Veranstaltung am Kölner Tanzbrunnen, der schönsten Open-AirLocation in der Domstadt. Etwa 10.000 Menschen feiern hier Jahr für Jahr mit allen Top-Bands des Kölner Karnevals in die Session hinein. 
 
Der „Grossen von 1823“ ist es dabei wichtig, dass auch an die gedacht wird, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der Countdown unterstützt, seit der Erstausgabe vor sechs Jahren, die Charity-Aktion „Wir helfen“ mit bislang fast 70.000 Euro an Spenden. Im Rahmen der Veranstaltungen werden immer wieder ernsthafte Themen auf der Bühne angesprochen. Bislang ging es dabei meist um Jugendthemen aus den „Wir helfen“-Projekten, z.B. Kölsche Pänz in Not oder Alkoholprävention, aber auch nach einem Herzinfarkt um wirksame Reanimationsdemonstration live auf der Bühne. 
 
Erschüttert durch die Vorfälle in Halle will „Die Grosse“ nun das ernste Thema Antisemitismus aufgreifen und ein deutliches Zeichen dagegen setzen. Als älteste Karnevalsgesellschaft Kölns, aus der viele andere hervorgegangen sind, will sie beweisen, dass Karneval nicht nur feiern, sondern auch Engagement bedeutet.  
 
Und, dass auch die ernsten Dinge des Lebens zum Karneval gehören. 
 
Die Veranstaltung „11.11. – Der Grosse Kölsche Countdown“ ist eine der ersten karnevalistischen Großveranstaltungen nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle.  
 
Als Mutter aller Karnevalsgesellschaften sieht „Die Grosse von 1823“ die Notwendigkeit, ihre Kinder in den Arm zu nehmen, wenn Gefahr droht.  
 
Das wollen wir nun gemeinsam mit der jüdischen Karnevalsgesellschaft Kölsche Kippa Köpp machen. Wir wollen das Forum von mehr als 10.000 Besuchern am Tanzbrunnen nutzen, um ein Zeichen zu setzen -  gegen Antisemitismus, Gewalt und Fremdenhass.  
 
Wobei Fremdenhass nicht der richtige Begriff zu sein scheint, denn Jüdisches Leben gehört untrennbar zu dieser Stadt. Vor fast 1700 Jahren im Jahr 321 ordnete der römische Kaiser Konstantin (Konstantin der Große) an, dass Juden in Köln öffentliche Ämter bekleiden dürfen. Eine größere Kölsche Tradition gibt es kaum. 
 
Kölsche stonn zosamme – das ist die Botschaft unserer Initiative. Religionsfreiheit und freie Meinungsäußerung sind hohe Güter unserer Demokratie – und die gehören fest zu unserem Brauchtum. Gerade der Karneval hat eine beschützende und integrative Kraft, wie kaum ein anderes Fest in diesem Land.  
 
Deshalb wollen wir neben allem Spaß an der Freud auch deutlich machen:  
 
Bis hierhin und nicht weiter!   Wenn unsere Freunde bedroht werden, dann stehen wir an ihrer Seite. 
 
Zusammen mit den Kippa Köpp und unterstützt durch die jüdischen Gemeinden Kölns und das NS Dokumentationszentrum werden wir nach einer Applausminute auf der Bühne dazu aufrufen, es uns gleich zu tun und die Idee zu unterstützen. Auf dem Gelände wird das NS Dokumentationszentrum mit einem Infostand vertreten sein, der Verein 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. wird über Vergangenheit, Zukunft und über das Festjahr 2021 informieren und einige Bands werden das Thema mit Songs aufgreifen. Darüber hinaus planen wir, für die Veranstaltung ein Video zu erstellen, in dem die Künstler des Countdowns eine Stellungnahme abgeben.

 

 

 

 

 

Köln - 18. Oktober 2019

HERZLICHE EINLADUNG LIEBE KUNSTFREUNDE!GROSSE SONDER-BENEFIZ-AKTION

30 JAHRE MAUERFALL: KÜNSTLER ÜBER-WINDEN GRENZEN - KUNST BAUT BRÜCKEN

für Flüchtlinge und Odachlose in KölnEröffnung:

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 20 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Irene Daum, Kunstexpertin 

Ausstellungsdauer: bis 10. November 2019

Mit Werken von Gerhard Richter, Georg Baselitz,Günther Uecker, Markus Lüpertz, Sigmar Polke, Klaus Staeck, Christo und Joseph Kiblitsky. 

Was haben all diese Künstler gemein: Sie verließen ihr Land, um im „Westen“ in Freiheit zu leben und zu arbeiten. Der Erlös ist für das Leuchtturmprojekt CASA COLONIA – ein menschenwürdiges Haus für Wohnungslose, Flüchtlinge und Studenten und Künstler bestimmt. Einen Teil spendet "Kunst hilft geben" für die Flüchtlingskinderaktion von "wir helfen e.V." Alle Kunstwerke wurden von den Künstlern oder Sammlern/Spendern zur Verfügung gestellt. 

Weitere Kunstwerke sind ausgestellt:

Excelsior Hotel Ernst vom 28. Oktober bis 11. November 2019 sonntags bis sonntags von 9 bis 20 Uhr.Eintritt frei! Trankgasse 1-5, 50667 Köln

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG :6. November bis 20. NovemberKonrad-Adenauer-Ufer 67:nur nach Voranmeldung & TERMIN Vereinbarung info@kunst-hilft-geben.de oder Tel. 0162-2336701 Gerne senden wir Interessenten auch die Werk-Preis-Liste zu. www.kunst-hilft-geben.de Kurze Wegbeschreibung: Anfahrt mit öffentlichenVerkehrsmitteln über Chodwigplatzdann ca. 10 Minuten Fußweg über Bonner Str. Altebuger Wall oder Alteburger Str. Atelier-HausAlteburger Wall 150678 Köln-Südstadtgeöffnet: täglich (auch samstags, sonntags und montags) von 17 bis 20 Uhr. Eintritt frei

 

 

 

 

Köln - 17.Oktober 2019                                                                                                Fotos: W.Scheurer

Pressemitteilung

Snapchat und der Kölner Zoo machen sich mit Augmented Reality für Artenvielfalt stark

Jeden Tag sterben auf der Erde bis zu 100 Tierarten aus.1 Das ist nicht nur dramatisch, sondern hat auch weitreichende Folgen. Snapchat und der Kölner Zoo haben sich deshalb zusammengetan, um mittels Augmented Reality (AR) auf das weltweite Artensterben aufmerksam zu machen. Vom 17. bis 28. Oktober 2019 können Besucher des Kölner Zoos vom Aussterben bedrohte Tiere als 3D-Animation via Snapchat auf ihrem Smartphone erleben. Das gemeinsame Projekt unterstreicht die essentielle Arbeit, die Zoos mit ihrem Einsatz für Umweltbildung, Forschung und Artenschutz leisten. Damit Tiere in freier Wildbahn in Zukunft nicht nur als virtuelle Projektion zu sehen sein werden, sammeln der Kölner Zoo und Snapchat im Rahmen der gemeinsamen Aktion Spenden für aktuelle Artenschutzprojekte.

Christopher Landsberg, Vorstand Kölner Zoo, Dr. Mona van Schingen, BfN, Prof. Theo B. Pagel, Vorstand Kölner Zoo, Liane Siebenhaar, Snapchat

Ist Augmented Reality der Zoo der Zukunft?  

Leere Lebensräume, in denen einst Tiere herumstreiften? Ohne die Artenschutzprogramme von Zoos könnte dieses Szenario schon bald zur Realität werden. Denn Zoos tragen dank ihrer Funktion als Arche mit dazu bei, Tiere vor dem Aussterben zu bewahren. Daher ist es wichtig, die Arbeit der Zoos zu unterstützen.  
 
 

 

Der Rückgang der natürlichen Biodiversität schreitet massiv voran. Allein im vergangenen Jahr ist das Nördliche Weiße Nashorn funktionell ausgestorben. Um diese Gefahr  begreifbar zu machen, hat Snapchat extra für den Kölner Zoo Augmented Reality Lenses entwickelt. Bis zum 28. Oktober 2019 haben Besucher des Kölner Zoos die Chance, über die Snapchat App eindrucksvolle 3D-Tieranimationen direkt auf dem eigenen Smartphone zu erleben und mit den bedrohten zu Arten interagieren. So lassen sich virtuelle Installationen von den gefährdeten Asiatischen Elefanten, den stark bedrohten Amurtigern und den vom Aussterben bedrohten Philippinenkrokodilen entdecken. Die Installationen sind auf der Wiese vor dem ehemaligen Elefantenhaus, auf der Tigeranlage und in der Terrariumsabteilung des Aquariums zu finden. Ab November ist es für jeden Snapchat Nutzer in Deutschland möglich, die virtuellen Tiere zu erleben und mit ihnen zu interagieren – auch ohne Besuch des Kölner Zoos. 
 

 

 

Gemeinsam für den Artenschutz

Mit der Kampagne möchten Snapchat und der Kölner Zoo darauf aufmerksam machen, dass den Zoos zukünftig mit ihrer Arche-Funktion eine immer bedeutendere Rolle in der Erhaltung gefährdeter Arten zukommen wird – auch für Wiederauswilderungen. Ohne entsprechende Schutzprojekte von Zoos und anderen Umweltschutz-Institutionen wären beispielsweise die Philippinenkrokodile schon bald in freier Wildbahn ausgestorben – und nur noch in Zoos oder der digitalen Welt erlebbar.  Diese Projekte brauchen finanzielle und gesellschaftliche Unterstützung, damit Artenschützer ihre Arbeit fortsetzen und das Artensterben verhindern können. Daher setzt sich das Unternehmen Snap auch finanziell für das Engagement des Kölner Zoos ein, der sich in mehr als 20 Projekten weltweit für den Erhalt der Biodiversität stark macht. Auch Snapchat Nutzer können selbst aktiv werden und mittels eines unterhalb der Snapchat Lenses platzierten Buttons für Artenschutzprojekte des Kölner Zoos spenden. Konkret fließen die bei der Aktion gewonnen Spenden in ein Wiederansiedlungsprojekt für die Rückführung von zwei Philippinenkrokodiljungtieren auf den Philippinen.  
 
Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoos: „Wir danken Snap für die die Unterstützung. Zoos koordinieren für 1.000 verschiedene Arten weltweit Zuchtprogramme. Nahezu die Hälfte der so gemanagten Tierarten steht als „gefährdet“ auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Ziel ist es, für genetisch variable und überlebensfähige Bestände in Menschenhand zu sorgen und nach Möglichkeit Tiere zur Auswilderung bereitzustellen. Aufgrund dieses Engagements der Zoos weltweit konnten bereits Tierarten wie Wisente, Kalifornische Kondore, Balistare, Przewalskipferde und Säbelantilopen vor dem Aussterben bewahrt werden.” 

 

Snapchat als Innovationsführer im AR Bereich

Augmented Reality auf Snapchat verwischt die Grenzen zwischen digitaler und physischer Welt. Durch Snapchat Lenses können Objekte, Tiere oder auch ganze virtuelle Welten erstellt und mit der realen Umgebung verschmolzen werden. Snapchat ist Innovationsführer im Bereich AR und hat diese Technologie mit Werkzeugen wie den Lenses und Lens Studio für mehr Menschen denn je zugänglich gemacht. Mittlerweile ist es eine der größten Augmented-Reality-Plattformen weltweit: Über 70% der 203 Millionen Nutzer spielen jeden Tag mit einer Lense auf Snapchat. Aufgrund des großen Anteils an Nutzern im Alter von 18 bis 35 Jahren wird besonders die junge Generation für das Projekt zum Erhalt der Artenvielfalt sensibilisiert. Die AR-Technologie ermöglicht es den Nutzern, sich komplexen Themen einfach zu nähern und sie erlebbar zu machen. Auch die speziell für den Kölner Zoo entwickelten Lenses sorgen so für eine unmittelbare, emotionale Erfahrung. 
 
Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead D-A-CH bei Snap Inc, die Teil des Projekt-Teams war, erklärt dazu: „Wir verfolgen bei Snap das Ziel, mit Augmented Reality die Kamera und die Art und Weise, wie Hunderte von Millionen Menschen die Welt jeden Tag erleben, neu zu definieren. Mit den Lenses wollen wir potentielle Zukunftsszenarien erlebbar machen und so zeigen, was passiert, wenn die Bemühungen für den Artenschutz scheitern und Tierarten in freier Wildbahn nicht mehr existieren. So wollen wir Menschen dazu ermutigen, jetzt zu handeln. Für die Generation unserer Kinder wünsche ich mir, dass bedrohte Tiere auch zukünftig im realen Leben und nicht nur in der virtuellen Welt existieren werden."
 
Um Artenschutz-Projekte des Kölner Zoos zu unterstützen, kann unter diesem Link gespendet werden:  www.koelnerzoo.de/spenden-online 
 
Informationen rund um das Artenschutz-Engagement des Kölner Zoos unter:   www.koelnerzoo.de/artenschutz 

 

 

 

 

Köln - 16. Oktober 2019                                                                                           G.Weiden

KAJUJA-Vorstellabend 2019 AUSVERKAUFT!

 
Da mussten sich einige Gäste sputen, denn die Veranstaltung begann 20 Min. früher als gewöhnlich. Bei 19 tollen Programmpunkten war dies kein Wunder. 
 
Einige Gäste waren noch bei ihrer Stuhlfindung als die Opener " Philipp Godart" und „Gäng Latäng“ den Abend einläuteten. Jedoch hatten sie schnell die ganze Aufmerksamkeit und die jecken Besucher schunkelten sich zu ihren Klängen warm.
 
Insgesamt zeigten fünf Tanzgruppen ihr Können. Kleine wie große legten ein flottes Programm hin und begeisterten das Publikum. Die "Strunde Pänz" und die "Rheinmatrosen Minis" bewiesen das sich das Training lohnt. Die "Rheinmatrosen" punkteten mit atemberaubenden Würfen und "Echte Fründe" durch Tanz. Sie zeigten das man auch im Karneval durchaus lateinamerikanische und traditionelle Tänze zeigen kann. Von Calypso bis Walzer war alles perfekt.
 
 
Bei den Rednern war "Sitzungspräsident" Volker Weininger wieder einmal der Abräumer des Abends. Bei ihm blieb keine Auge trocken. "Ne Spätzünder"(ehemals die Jummibotz) und "Vingströschen" (Sabine Holzdeppe) überzeugten mit frechen und flotten Sprüchen. Besonders angetan war das Publikum von Vingströschens Shopping-Tour. Publikumsliebling allerdings war "Gisbert Fleumes". Ihm passierte das, was jeden Redner zum Gruseln bringt. Er verlor nach wenigen Minuten den Faden und fand ihn auch nicht wieder. Das Orchester Markus Quodt spielte "Scheissejal" und das Publikum sang laut mit. Auch das half nicht wirklich, Fleumes, der sich mittlerweile gefangen hatte sagte: "Dann versuch ich es mal mit stand up. Zuerst möchte ich mich auf´s herzlichste bedanken, dass ich hier auf der Bühne stehen darf und wenn sie mein komplettes Programm erleben wollen, so buchen sie mich". Was folgte war brüllendes Gelächter , Schenkelklopfen und frenetischer Applaus. Fleumes beendete seine Redezeit mit kleinen Gedichten à la Heinz Erhardt. Das kam bei den Gästen gut an und er wurde unter großem Beifall verabschiedet.
 
Bei den Musik-Acts gab es einige Ohrwürmer zu hören. Die Formation "Kölschraum" mit ihrem Sessionstitel "em Lijje schunkele" gehören dazu, genauso wie "Planschemalöör" mit "Annabella". Dabei wagten sich einige Damen unter den Gästen sogar auf die Stühle, was eigentlich unüblich bei einem Vorstellabend ist. Die Bands "Stadtrebellen" , "Stadtrand" und "Bohei" rockten den Saal und präsentierten sich als Karnevals-Party tauglich. Die "Rumtreiber" bewegen sich musikalisch zwischen Folk- und Mittelalterklängen, der  Schunkelwalzer fehlte auch hier nicht. Sie überzeugten das Publikum und man wird sie wohl in einigen Sitzunssälen zu hören bekommen.
 
 
Innovativ zeigte sich die KAJUJA mit ihrem Neumitglied "CABB".  Der Club für anonyme und bekennende Bekloppte - kurz und knapp "CABB" gründete sich im jahre 2013 und sorgte schon bald für Furore beim Vorstellabend des Literarischen Komitees. "CABB" das heißt: handgemachte Musik (ohne Midifiles), sinnvolle Texte mal Satirisch-mal Frech, zum Mitsingen geeignet, Rock-,Pop-und Tanzmusik, ausgefeilter Satzgesang und vor allen Dingen Heimatliebe und "ech kölsche Sproch". Die Formation "CABB" zog die Aufmerksamkeit sofort auf sich, gehört allerdings nicht an den Schluss einer Veranstaltung. Die Gäste sollten in der Lage sein den Texten zu folgen und das könnte einigen nach 5 - 6 Std. Programm schwer fallen.
 
 
Bei der anschließenden After-Show-Party ging dann noch einmal die Post ab. Die letzten Gäste verließen das Theater am Tanzbrunnen in den frühen Morgenstunden.

 

Das Programm im Überblick:

  • Philipp Godart
  • Gäng Latäng
  • Strunde-Pänz
  • Scharmöör
  • Kölschraum
  • Gisbert Fleumes
  • Rumtreiber
  • TC Rheinmatrosen Minis
  • Stadtrebellen
  • Vingströschen
  • Planschemalöör
  • TC Rheinmatrosen
  • Ne Spätzünder
  • Bohei
  • Der Sitzungspräsident
  • StadtRand
  • TC Echte Fründe
  • CABB
  • TC Harlequins

 

 

Köln - 15. Oktober 2019                                                                             G.Weiden / Fotos: W.Scheurer

 

So jeck ist der Köln Marathon

Am Sonntag, den 13. Oktober startete der traditionelle Köln Marathon. Bei strahlendem Sonnenschein feuerten rund 100.000 Zuschauer  die 24.000 Teilnehmer an. 6311 Läufer liefen den kompletten Marathon, 16. 342 Teilnehmer den halbmarathon, darunter auch Kinder und Jugendliche. Nicht wenige liefen die Strecke in bunten Kostümen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Staffel T 849/4 lief ein blinder Läufer, mit Begleiter, mit.

 

Die Sieger des Marathons sind: Bei den Damen, Debby Schöneborn,  2Std 31 Min und 18 Sek

                                              Bei den Herren, Hendrik Preiffer in  2Std 15 Min und 19 Sek

An dieser Stelle nochmals : HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

 

 

 

                                                                

 
 
 
 
 
Köln - 15. Oktober 2019                                             G.Weiden

Oktoberfest zu Gunsten des Kalker Dienstagszug

Zum 5. Mal startete die Interessengemeinschaft "Kalk-Humboldt-Gremberger Dienstagszug" e.V. ihr Oktoberfest op  kölsche Art. Mit 220 Gästen war die Veranstaltung komplett ausverkauft. Um 16 Uhr strömten die Besucher/innen ins Pfarrheim St. Engelbert in Gremberg. Karierte Hemden, Krachlederne, Dirndl und Haarkränze bei den Damen, war das angesagte Outfit des Abends.
 
 
Pünktlich um 17 Uhr begrüßte Dieter Maassen, Moderator der Veranstaltung, die Gäste. Bedankte sich bei den Helfern, die aus verschiedenen Vereinen kamen, z.B. Borussia Kalk e.V. - Gremberger Junge u. Mädcher und dem Familijestammdesch. Sie alle opferten ihre Freizeit um zu unterstützen. 
 
 
D.Maassen rief die Bürgermeisterin des Bezirks Köln 8 (neun Stadtteile), Claudia Greven-Thürmer  auf die Bühne und bat sie zum "Fassanstich".  Gerne übernahm sie dieses Amt und mit nur einem Schlag hat sie es geschafft, das Kölsch zum fließen zu bringen.
 
 
Nun ging es los mit dem Programm: Klaus K., Marita Köllner, Funky Marys, Torben Klein, die jungen Trompeter und Domhätzje Nadine heizten den jecken Gästen so richtig ein und ließen sie kaum zu Atem kommen. Nach einer wohlverdiensten Pause ging es mit Thomas Wirtz und d´r Frank noch einmal in die Vollen, bevor die Veranstaltung um 23 Uhr endete.
 

 

 

 

Köln - 15. Oktober 2019

.Pressemitteilung Oktober 2019

C h e v a l i e r s  v o n  C ö l n  2009 e.V .

Am Sonntag, den 13.10.2019 fand um 15:30 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung der Chevaliers von Cöln im wunderschönen Prinzen-Garde-Turm statt.In der zuvor abgehaltenen Versammlung des Großen Senats wurde der Nachfolger des scheidenden Senatspräsidenten Maurice Vogelzang gewählt. Der Dank des Präsidentenwurde mit Applaus aller Anwesenden bestärktEinstimmig wurde der Senator Peter Götzmann von den anwesenden Senatorinnen & Senatoren für 5 Jahre in dieses wichtige Amt gewählt. Qua Amt ist der Senatspräsident automatisch Mitglied im Vorstand.In der anschließenden Jahres-Mitgliederversammlung erfolgte,nach allenBerichten,die einstimmige Entlastung des Vorstandes und die turnusgemäß anstehende Vorstandswahl für die nächsten 5 Jahre.Einstimmig wurden Michael Schwarz-HarkämperPräsident DirkDahl, SchatzmeisterPetra JaskulaSchriftführerin iihren Ämtern bestätigt!

 Neu im Vorstand sind Peter GötzmannSenatspräsident Petra Wichterichkoopt. Vorstandfür den Bereich Planung/Orga Veranstaltungen. Durch die im Juli erfolgte Satzungsneufassung entfällt die Vorstandsposition des Geschäftsführers.Der wiedergewählte Präsident bedankte sich ausdrücklich beim bisherigen Amtsinhaber HaraldHarkämper, der als Gründungsmitglied in den vergangenen10 Jahren viel zum Erfolg beigetragen hat.Er bleibt als Mitglied im erweiterten Vorstand erhalten. Zum erweiterten Vorstand gehörenPetra Strack, Werbung &Putzmacherin Sarah Jaskula, SocialMedia Thorsten Stommel, Literat HaralHarkämper,Ltg. Geschäftsstelle & Mitgliederbetreuung. Zum Schluss der Versammlung richtete der Präsident einbesonders herzliches Dankeschönan den Präsidenten der Prinzen-Garde Köln-und CvC-EhrenritterDino Massi, der die Räumlichkeiten für dieVersammlung zur Verfügung gestellt hatGrazie Mille!

 

 

 

Kön - 10. Oktober 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Baden, Faulenzen – und ab und zu eine Leckerei: Kleines Fischotter-Weibchen im Kölner Zoo geboren

Keine Frage – dieser Neuzugang hat das Potenzial, zum Herbstferienstar im Kölner Zoo zu werden. Denn das kürzlich hier geborene Fischotterjungtier liebt das, was alle Kinder lieben: Baden, Faulenzen und sich ab und zu mit einer Leckerei verwöhnen lassen. Mutter des noch namenlosen weiblichen Jungtiers ist die vierjährige „Nikola“. Sie kam im vergangenen Jahr aus dem Zoo Nikolaev in der Ukraine nach Köln. „Nikola“ kümmert sich gut um ihr Jungtier, das quirlig und verspielt ist. 
 
Die Biologie der Fischotter Eurasische Fischotter (Lutra lutra lutra) sind wasserlebende Marder. Sie erreichen eine Körperlänge von 70 bis 80 Zentimetern. Ihre Schwanzlänge beträgt gut 40 Zentimeter. Die Schulterhöhe liegt bei rund 30 Zentimetern. Fischotter können maximal bis zu 14 Kilogramm schwer werden. Weibchen bleiben dabei kleiner und leichter als Männchen. Ihr langer und kräftiger Schwanz ist spitz zulaufend und völlig behaart. Er dient als Steuerungsorgan an Land wie auch im Wasser. Der Körper ist lang gestreckt und mit kurzen, aber kräftigen Beinen versehen. Die Füße enden in Zehen mit deutlich ausgeprägten Schwimmhäuten. An der Oberlippe der Schnauze befinden sich Tasthaare: Diese sind ein wichtiges Orientierungsorgan bei den häufigen Tauchgängen. 
 
 
Die Anlage in Köln ist natürlichen Habitaten nachempfunden Die Anlage der Fischotter im Kölner Zoo befindet sich unweit des Haupteingangs. Sie wurde 1996 neu gestaltet. Das Gehege zeigt einen der Natur nachempfundenen Bachabschnitt. Über große Glasscheiben können Kinder und Rollstuhlfahrer sehr gut Einsicht nehmen und die lebendigen Fischotter beobachten. Die natürlichen Habitate sind klares, sauberes und fischreiches Wasser mit vegetationsreichen Ufern, ähnlich wie es im Kölner Zoo nachgebildet worden ist. Solche Habitate sind allerdings selten geworden, worunter der Bestand in der Natur zu leiden hatte. Fischotter sind in
 
weiten Teilen Europas verbreitet. Auch im Nahen Osten, dem Kaukasus, Nordindien, Teilen des Himalaya, China, Japan, Sumatra, Nordafrika, Japan und Java ist er mit insgesamt 15 Unterarten vertreten. Größere Bestände gibt es noch in Tschechien, im Osten Deutschlands, im Bayerischen Wald und in Polen. 
 
Fotos: Werner Scheurer 

 

 

 

 

Köln - 09. Oktober 2019                                                                                      Text: G.Weiden /Foto: W.Scheurer

Paveier & Gäste op Weihnachtstour 2019

Ihre traditionelle Weihnachtstour führt die Paveier in diesem Jahr durch 10 Städte und 14 Locations. Es werden 20 Konzerte gespielt, davon 11 in Köln. Sechsmal sind die "Paveier & Freunde" im Sendesaal des WDR. Diese Konzerte, die zum 15. Mal stattfinden sind bereits restlos ausverkauft. Unterstützt werden die Paveier von illustren Künstlern wie: J.P.Weber, Planschemalör, der schweizer Sopranistin Constanze Störck, dem Streichquartett Himmel un Ääd, dem Kinderchor HS Großer Griechenmarkt und bei Saalkonzerten (WDR und Flora) Volker Weininger.

Paveier und Gäste in St. Aposteln

Auch ihre Konzerte in St. Aposteln sind längst eine liebgewonnene Tradition, nicht nur bei den Künstlern sondern auch bei den Besuchern. Zum  8. Mal gastieren die Paveier, am 02. Dezember 2019, in St. Aposteln, einer der bedeutendsten, romanischen Kirchen Kölns. 
 
Mal besinnlich, mal heiter präsentieren die Paveier und ihre musikalischen Gäste, alte und neue Lieder, in dem festlich-sakralem Ambiente.
 
Tickets gibt es für 29,90€ zzgl. etwaiger Gebühren
Theater-Kasse am Neumarkt,
Pfarrbüro St.Aposteln, Neumarkt 30, 50667 Köln, Tel: 0221 / 925876-0 - Di-FR 11-13 Uhr, Mo-Di-Do 15 - 17 Uhr
 
weitere Tour Termine:
01.12.2019  15 Uhr und 19:30 Uhr
56743 Mendig, Laacher See Halle
 
02.12. 2019  20 Uhr
50667 Köln, Basilika St. Aposteln
 
03.12.2019  19:30 Uhr
50737 Longerich, Immanuel Kirche
 
10.12.2019, 19:30 Uhr
53347 Alfter-Witterschlick, Pfarrkirche St. Lambertus
 
11.12.2019, 19:30 Uhr
51107 Köln-Rath, Erlöser Kirche
 
12.12.2019  19:30 Uhr
53879 Euskirchen, Stadttheater
 
13. 2. 2019, 19:30 Uhr 
51789 Lindlar, Kulturzentrum
 
14.12.2019, 19:30 Uhr
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kurhaus
 
15.12.2019, 19:30 Uhr
53639 Königswinter, Aula CJD Schule
 
16.12.2019, 19:30 Uhr
50126 Bergheim, Medio Rhein Erft
 
17.12.2019, 19:30 Uhr
53840 Troisdorf, Stadthalle
Abschlußkonzert: 18.12.2019, 19:30 Uhr
50735 Köln, Flora
 
Die ausverkauften Konzerte wurden hier nicht aufgeführt
 
Vorverkauf: www.paveier.de  oder unter tel: 02204 / 9535-0

 

 

 

 

Köln - 08. Oktober 2019                                                                                  Text: G.Weiden
                                                                                                                        Fotos: W.Scheurer                      
   

Ein halbes Jahrhundert Bläck Fööss

Die Bläck Fööss freuen sich über ein tolles Jubiläumsjahr 2020 

1970: Die Kölner Beat-Band STOWAWAYS hatten sich mit ihren Covern der Beatles-, Kinks- und Hollies-Hits bereits einen Namen gemacht. Da sie mitunter auf Karnevalsveranstaltungen spielten wurden auch kölsche Lieder geboten. Graham Bonney, der mit ihnen im Studio arbeitete, fand das sehr gut und riet den jungen Musikern doch etwas Kölsches zu produzieren und zu veröffentlichen. Gesagt - getan, aber bitte nicht unter dem guten Namen STOWAWAY. So wurde am 15. August des Jahres, die Band BLÄCK FÖÖSS geboren. Ihre Erstveröffentlichung "Rievkooche-Walzer" wurde rund 2000 mal verkauft und der Grundstein war gelegt.
 
Doch wer hätte gedacht das sich die BLÄCK FÖÖSS, unkonventionell (zu damaliger Zeit) mit langen Haaren und nackten Füssen, in lockerem Jeans-Outfit auf Kölns Bühnen und in den Karnevalssälen durchsetzten, und in 50 Jahren immer noch auf der Bühne stehen. Die Musiker wahrscheinlich nicht.
 
 
Heute blicken die FÖÖSS auf 50 Jahre Musikgeschichte zurück. Ihrer Geschichte, mit allen Höhen und Tiefen. Doch egal was passierte, der Zusammenhalt der Band war und ist sehr groß, genauso wie ihr soziales u. politisches Engagement und die Arbeit mit Kindern.
 
Mit Bedacht wurde, für ausscheidende Bandmitglieder, Ersatz gesucht und gefunden. Mit Mirco Bäumer, Pit Hupperten und Hanz Thodam können sie sicher sein, dass die Band (auch wenn irgenwann einmal kein Gründungsmitglied auf der Bühne steht) im Sinne der UR- BLÄCK FÖÖSS weitergeführt wird. 
 
Ihr musikalisches Repertoire umfasst mehr als 400 Titel, Volkslieder, Hymnen und Evergreens und es werden noch mehr. Auch wenn sie damals den großen Durchbruch im Karneval hatten, zur Karnevalsband sind die FÖÖSS nie mutiert. Die ausverkauften Konzerte beweisen dass die Menschen nicht nur zu kölscher Musik feiern können. Nein, sie können auch zuhören und die musikalischen Geschichten in sich aufnehmen. Sie lieben es die sinnvollen Texte anzuhören und mitzusingen.
 
 
2020: Die BLÄCK FÖÖSS freuen sich riesig auf ihren 50. Geburtstag. Was heißt Tag, das Jubiläum der "Glorreichen Sieben" umfasst fast das ganze Jahr. Schon Ende März startet eine Ausstellung zum Thema "50 jahre Bläck Fööss" im Kölnischen Stadtmuseum. Zur Auusstellung wird, im Berg und Feierabend Verlag, ein Buch erscheinen, das die 50jährige Bandgeschichte fotografisch und textlich Revue passieren läßt. Im Mai wird es eine feierstunde im Kölner Dom geben, bei der die Arbeit der Band mit Kindern und Jugendlichen
präsentiert werden. Eine Jubiläums-CD wird 2020 erscheinen und im Herbst folgt eine NRW Tournee, die vo WDR 4 präsentiert wird.
 
Höhepunkt der Feierlichkeiten sind jedoch die beiden Konzerte af dem Roncalliplatz. Am 14. und 15.August feiern die FÖÖSS im Schatten des Doms, mit einigen Überraschungsgästen.   WDR Fernsehen und WDR 4 werden dieses Fest übertragen.
 
Der Eintrittspreis wird bei 25,95 € (inklusive VVK Gebühr und VRS Ticket). Der Vorverkauf startet am 10. Oktober 2019.

 

 

 

 

Köln/Bonn 07. Oktober 2019

Pressemitteilung

Welthungerhilfe öffnet am 19. Oktober ihre Türen in Bonn-Bad Godesberg 

Bonn, 07. Oktober 2019. Anlässlich der „Woche der Welthungerhilfe“ lädt die Welthungerhilfe am 19. Oktober 2019 zum „Tag der offenen Tür“ nach Bonn-Bad Godesberg ein. Interessierte Rheinländerinnen und Rheinländer erhalten Gelegenheit, persönlich einen Blick hinter die Kulissen einer der größten Hilfsorganisationen Deutschlands zu werfen. Der Termin liegt in den Herbstferien und bietet ein spannendes Programm für Groß und Klein.

Wie arbeitet die Welthungerhilfe im Katastrophenfall? Wer koordiniert die Hilfsgüter? Wie findet die Spende ihren Weg ins Projekt? Zu diesen und anderen Fragen stehen Mitarbeitende der Welthungerhilfe im In- und Ausland persönlich bereit und gewähren Einblicke in ihre Arbeit für eine Welt ohne Hunger. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit an einem Interview-Training teilzunehmen und via Skype mit Mitarbeitenden im Ausland zu sprechen. Kinder- und Jugendliche können an einem Länder-Quiz, einer Fotoaktion oder einer Rätsel-Rallye durch das ganze Haus teilnehmen.

19. Oktober 2019,12.00 Uhr – 17.00 Uhr
Welthungerhilfe
Friedrich-Ebert-Straße 1, 53173 Bonn-Bad Godesberg

Die „Woche der Welthungerhilfe“ findet vom 13.-20. Oktober statt. Rund um den Welternährungstag am 16. Oktober stellt die Hilfsorganisation der Öffentlichkeit ihre Arbeit vor und ruft zum gemeinsamen Engagement für eine Welt ohne Hunger auf. Vereine, Ehrenamtliche, Schulen und Unternehmen setzen sich mit kreativen Aktionen für das Menschenrecht auf Nahrung ein. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die „Woche der Welthungerhilfe“ als Schirmherr mit einer TV-Ansprache am 13. Oktober.


Alle Informationen finden Sie auch auf http://www.welthungerhilfe.de

 

 

 

 

Pressemitteilung

Infoveranstaltung - Sie haben Interesse an einer Teilnahme zum „Porzer Rosensonntagszug 2020“ ?

Der Zugleiter des Festausschuss Porzer Karneval, Thomas Pollok, lädt zu einer Infoveranstaltung anlässlich des Porzer Rosensonntagszuges 2020 ein

Kommen Sie zu unserer Infoveranstaltung nur für Neulinge und Interessierte zum Porzer Rosensonntagszug 2020. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu Anmeldung, Voraussetzungen, Versicherung und Gebühren rund um Ihre Zug-Teilnahme

15.10.2019 Infoversammlung für Neulinge und Interessierte zum Rosensonntagszug Porz 2020

Die Versammlung beginnt um 19:00 Uhr im Schützenheim der St. Hubertus Schützenbruderschaft Porz-Urbach e.V., Bartholomäusstraße 26, 51145 Köln, Porz Urbach.

 

 

 

Köln - 07. Oktober 2019

Presseinformation 

 

 Fischmarkt-Saisonabschluss im Kölner Tanzbrunnen 

 
Schon ist er da, der letzte Fischmarkt der Saison im Kölner Tanzbrunnen. Zwischen 11.00 und 18.00 Uhr am 20. Oktober freuen sich über 75 Händler darauf, mit tausenden Besuchern aus Köln und dem gesamten Umland das Ende der Fischmarktsaison 2019 zu zelebrieren. 
 
Ob Groß und Klein, ob Alt und Jung - der Fischmarkt im Kölner Tanzbrunnen zieht sie alle in seinen Bann! 
 
Die Auswahl an Produkten ist vielfältig und bunt. Kulinarische Köstlichkeiten schlemmen oder die neueste Wintermode shoppen? Im Kölner Tanzbrunnen lassen sich an diesem Sonntag von 11 bis 18 Uhr fast alle Gelüste stillen. Als Highlight zum Abschluss des Fischmarktjahres 2019 und gleichzeitig als Vorgeschmack auf 2020 bietet das kleine Strandbistro La Soupe hausgemachte, maritime Suppe zum aufwärmen von Herz und Seele an. Die Zutaten stammen aus nachhaltigem Fischfang im Atlantik und die hausgemachten Weine aus biologischem Anbau kommen gänzlich ohne künstliche Zusatzstoffe aus. So kann ganz ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust geschlemmt werden! 
 
Darf es dann zum Nachtisch ein Gläschen des besonderen Schoko-Secco sein? Den gibt es beim Weinkontor Baustian. Um die Wintermonate ohne den Fischmarkt zu überbrücken, kann gleich ein Fläschchen mitgenommen werden. Ebenso gibt es handgemachte Dekoartikel, um den eigenen vier Wänden den letzten Schliff zu geben, oder frische Blumen aus Holland, die sonnige Erinnerungen nach Hause bringen. 
 
Was wäre ein gelungener Fischmarkt ohne gute Musik? Die wunderbare DJane Susana wird mit einem bunt gemischten Sortiment aus Charts, Pop-, Soul- und Funkmusik für ausgelassene Stimmung sorgen und den Fischmarkt gebührend in das Saisonende verabschieden! 
 
 Der Saisonauftakt für den Fischmarkt 2020 findet am 19. April statt. 
 
Zeit:    
 
Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr 
 
Termine 2020 (unter Vorbehalt): 
 
11. Mai | 07. Juni | 05. Juli | 09. August | 10. September | 18. Oktober 
 
Ort: 
 
Tanzbrunnen Köln [Messegelände, Rheinparkweg 1] 
 
 
Parkplatz:  
 Köln Messe Anfahrt: Bahn 1 | 3 | 4 | 9 bis ”Messe|Deutz”, weiter mit Bus 150 [Weitere Infos unter: www.kvb-koeln.de]

 

 

 

 

Köln - 07. Oktober 2019                                                                                                           G.Weiden

Vorstellnachmittag des Kreis rheinischer Karnevalisten

KrK kann fünf neue Mitglieder verbuchen

Pünktlich begrüßten Albert Terfloth und Axel Höfel die anwesenden Gäste und führten locker durch die einzelnen Programmpunkte. Von den fünf Neumitgliedern konnten die Besucher vier Acts verfogen. 
 
Los ging es mit den "Ihrefelder Cheyenne", einem Musikzug, die mit flotten Melodien, sehr versiert gespielt, die Gäste in Stimmung brachten. Eine musikalische Breicherung für jeden Karnevals-Umzug.
 
Krätzjensänger Harald Voss (Foto rechts), alias "Jeck noh Note", ist mit Sicherheit keine "Pissnummer" auch wenn dies sein erster Vortrag ist. Mit seinen wunderbaren Krätzjen schaffte er es in wenigen Minuten die Menschen im Saal zur Ruhe und zum Zuhören zu bringen. Zwischenapplaus und viele Lacher erntete er für seine Darbietung. Auf einer kölschen Sitzung sollte er auf keinen Fall fehlen.
 
Solokünstler haben es immer schwer. Dies machte sich auch bei Holger Quast alias "Ne joode Jung" und Jens Büttenmeyer alias "Rotznas" bemerkbar. Obwohl stimmgewaltig schaffte Quast es nicht die anwesenden Gäste bis zum hinteren Teil des Saales zu erreichen. Ähnlich erging es Büttenmeyer. Für kleinere Veranstaltungen oder Flüstersitzungen absolut      empfehlenswert.
 
 
Musikalisches Highlight des Nachmittags war die Formation "Domstadtbande". Mit ihren drei vorgetragenen Songs gaben sie einen keinen Einblick in ihre musikalische Vielfalt. Vom Schunkelwalzer bis zum Pop/Rock ist alles dabei. Ihr neuer  Hit "Anna-Lena" dürfte sich zum Ohrwurm entwickeln. Das Publikum des Nachmittags war begeistert, klatschte und sang eifrig mit. Die "Domstadtbande" ist absolut Sitzungs- und Partytauglich.
 
Die beiden Redner des Nachmittags, "Moped Manni" und "Paul Posthorn", überzeugten nicht wirklich und ernteten für ihre Vorträge freundlichen Beifall.
 
 
Der Schwerpunkt des KrK lag und liegt immer noch bei den Tanzgruppen. Sie sind immer eine Augenweide und man kann sich kaum entscheiden wen man letztendlich am Liebsten auf der Bühne sieht. ALLE Tanzgruppen und -corps lieferten professionelle Darbietungen.
 
Mit dabei: die Ühlepänz - die Jugentanzgruppe der Greesberger - die Blaue Jungs - die Greesberger (Erwachsene) - de Höppebeencher. 
 
Erwähnt werden sollte, dass die Mitglieder der Tanzgruppen keinen Cent an ihren Auftritten verdienen. Der Lohn für ihre schweisstreibenden Trainingsstunden (bis zu 4mal in der Woche) ist die Aufmerksamkeit und der Beifall des Publikums. 
 
 
Der "Jeck noh Note" hatte es anfänglich bereits besungen: Jede Sitzung bruch en Pissnummer" oder aber in diesem Fall die "Rausschmeissernummer". Als letzter Programmpunkt stürmten eine Formation aus Eschweiler, "Brass on Spaß", die Bühne. Sie zogen mit Dixieland-Klängen durch den Saal zur Bühne und wenn es weiter so geklungen hätte, hätte es was werden können. Ihr angesagtes "Super-Brass-Programm" entpuppte sich als Cover-Musik angesagter Kölner Gruppen. Höhner, Brings, Klüngelkööp, Räuber u.s.w.. Damit mag man in Eschweier punkten können, in Köln jedoch nicht. Hier sieht man die Originale auf der Bühne. Es ist also nicht wunderswert, dass sich der Saal bei dieser Darbietung rasch leerte.
 
 
Im Rahmen des Auftritts der "Geesberger Jugendtanzgruppe" wurden symbolisch die Schecks, den Erlös der benefiz-Veranstaltung, überreicht werden. So gehen jeweils 1.900.-€ an die Institution "Zartbitter e. V" und die "Kinderklinik Köln-Porz".
 
Der Termin für die Benefiz-Veranstaltung 2020 ist am 16. Februar 2020, wie immer in Mülheim, bei Zoch am Wiener Platz.

 

 

 

Köln - 05. Oktober 2019                                                                                               Text: G.Weiden
                                                                                                                                        Fotos: W.Scheurer

Die Demo der Tiere

Rund 1000 Plüchtiere standen am Samstag, den 05. Oktober, von 12 - 15 Uhr vor dem Dom. Tiger, Löwen, Pinguine, Schweine , Katzen, Hunde und viele mehr demonstrierten unter dem Motto "Demo der Tiere" für die vielen Tiere die jeden Tag weltweit, gequält, nicht artgerecht ghalten, gejagtund getötet werden. 
 
 
Durch Plakate und Schilder, die sie trugen, gaben sie den echten Tieren ihre Stimme. Auf diese Weise erhielten die Tiere die Möglichkeiten ihrer Kritik und Forderungen Ausdruck zu verleihen. Unter Anderem ging es um große Themen wie artgerechte Haltung nicht nur für Nutzvieh sondern auch für Haustiere, Tierversuche, das Bejagen der Tiere und Lebensraumzerstörung.
 
 
Groß und Klein konnten sich mit ihren Plüschtieren an der Demo beteiligen. Mit bei der Aktion des "Netzwerks für Tiere Köln" (NTK) waren auch Kinder der Jugendtierschutzgruppe "KiTi" des NTK. Sie hatten in Vorbereitung der Demo fleißig Schilder gemalt und beschriftet, die die Plüschtiere in den Pfoten hielten.
 
Das Netzwerk der Tiere wird unterstützt u. A.: vom Bund gegen  Missbrauch der Tiere und den Ärzten gegen Tierversuche, der bmt wird vertreten durch die Tierheime Köln-Dellbrück und Bergheim.
 
Dem bmt liegt der Kindertierschutz besonders am Herzen. deshalb gibt es in einigen bmt-Tierheimen Kindergruppen, die die Tierheime bei ihrer Arbeit aktiv unterstützen. So treffen sich, beispielsweise in Köln, einmal im Monat die "KiTi-Köln"-Kinder im Tierheim Köln-Dellbrück.
 
für weitere Infos:
 
https://tierheim-koeln-dellbrueck.bmtev.de/
 
https://www.netzwerk-fuer-tiere-koeln.de/
 

 

 

 

öln - 03.Oktober 2019                                                                                   Text:   G.Weiden
                                                                                                                          Fotos: W. Scheurer

Kölner Zoo zeigt erstmals männliches Erdferkel 

lecker Mehlwürmer

"Dobby", lautet sein Name,  ist der erste Erdferkel-Mann der im Kölner Zoo eingezogen und seit Kurzem zu sehen ist. Er soll mit Erdferkel-Dame "Himba" für Nachwuchs sorgen. Seine Halbschwester "Curly", zur Zeit separiert, zieht in wenigen Wochen nach Pilsen um.  Bei der Gestaltung der 2017 eröffneten Erdferkel-Anlage hat der Zoo eigens eine artgerechte Separierungsmöglichkeiten mitgeplant und nun errichtet. Diese wird im Falle eines Zuchterfolges wieder gebraucht, da "Dobby" dann von "Himba" und dem Kleinen separiert wird.
 
zu zweit schmeckt es m Besten
 
Der zweieinhalb jährige "Dobby" ist ein freundliches Tier und sehr, sehr neugierig. Bei der Pressevorstellung begrüßte er jede einzelne Person, beschnüffelte die Kameras und wuselte von einem zum andern. Etwaige Steicheleinheiten nahm er gerne entgegen, doch am Liebsten sind sie ihm vom Pflegepersonal.
 
Diese Neugier hat natürlich seinen Grund. Erdferkel können schlecht sehen, aber umso besser riechen und hören. In freier Wildbahn (Afrika) sind sie allerdings sehr scheu. 
 
"Dobby" kam aus dem ostenglischen Zoo Kessingland nach Köln. Er hat sich schon eingelebt und die Besucher können ihn, durch eine Scheibe, eng aneinander gekuschelt mit "Himba" in der Schlafhöhle bewundern. Aktiv sehen kann man die Beiden am Besten zur Fütterungszeit am Nachmittag, mit ganz viel Glück auch am Morgen zwischen 9 - 9:30Uhr.
 
wo sind denn die Würmchen hin
 
Erdferkel werden in nur drei weiteren Zoos in Deutschland gehalten: Berlin - Frankfurt und Saarbrücken. Im Zoo lebende Tiere können bis zu 30 Jahre alt werden. 

 

 

 

Köln - 02. Oktober 2019

Pressemitteilung                                                                                                                Fotos: G.Weiden

Neue Sonderausstellung BRICKOSAURS eröffnet am 3. Oktober im Odysseum

Eine prähistorische Abenteuerreise mit mehr als 50 Dino-Modellen aus zwei Millionen LEGO® Steinen 

Ab dem 3. Oktober 2019 zeigt das Odysseum die Ausstellung BRICKLIVE BRICKOSAURS und ist damit der erste Ort in Deutschland, an dem die beeindruckenden Dinosauriermodelle aus LEGO® Steinen zu sehen sein werden. Auf der Sonderausstellungsfläche des Odysseum werden mehr als 50 detailgetreue, zum Teil riesige Skulpturen Quartier beziehen und zu einer Reise in die Vergangenheit unseres Planeten einladen, in der gigantische Reptilien die Erde bevölkerten. 
 
 
BRICKLIVE BRICKOSAURS besteht aus einzigartigen, bisweilen lebensgroßen Modellen und interaktiven Spielstationen. Mehr als 2 Millionen Steine sind für die  Ausstellung verbaut worden, die Dinosaurier aus verschiedenen Erdzeitaltern wie Perm, Kreidezeit oder Jura zeigt. Wie wäre es wohl gewesen, diesen prähistorischen Lebewesen von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen? Im Odysseum bietet sich nun die Gelegenheit dazu. Vom über 3,5 Meter hohen und 6 Meter langen T-Rex, der aus 243.337  Steinen gebaut, fast 3.000 Kilo  auf die Waage bringt, über die 3,5 Meter großen und um die 300 Kilo schweren Velociraptoren, bis zu Flugsauriern die, aus 50.000 Steinen gebaut, auf eine Spannbreite von 2,8 Meter kommen, sind alle vertreten. Aber auch Details zum Bau dieser ungewöhnlichen Exponate werden vermittelt und sind nicht nur für LEGO® Fans ausgesprochen spannend.
 
 
BRICKLIVE BRICKOSAURS ist eine interessante und unterhaltsame Abenteuer- und Zeitreise für Besucher jeden Alters. Eine Expedition zur Suche vermisster Dino-Eier oder eines entlaufenen Dinosauriers bringt ebenso Interaktivität in den Ausstellungsbesuch wie die Ausgrabungsstätte mit vielen Überraschungen. Spektakuläre Foto-Points fehlen natürlich auch nicht. 
 
Bauen - Staunen - Spielen - Entdecken - das Konzept von BRICKLIVE BRICKOSAURS ist zu unterhalten und gleichzeitig sowohl Kindern, als auch Erwachsenen die Lebewesen der prähistorischen Erdzeitalter und ihren jeweiligen Lebensraum nahe zu bringen. Unsere Tier- und Pflanzenwelt hat sich, in der uns bekannten Geschichte der Erde, immer wieder stark verändert. Gerade an den Dinosauriern sieht man in beeindruckender Weise, wie Klima- und damit einhergehende Lebensraumveränderungen ganze Spezies vom Erdboden verschwinden lassen können. 
 
Hier sind kleine Paläontologen am Werk
 
Mit BRICKLIVE BRICKOSAURS zeigt das Odysseum wieder einmal, wie unterhaltsam, interaktiv und kreativ die Vermittlung von Wissen sein kann.

 

 

 

 

Köln - 01. Oktober 2019                                                                                               G. Weiden
                                                                                                                                     Foto: W.Scheurer

Saisonrückblick Tanzbrunnen Open Air

KölnKongress feierte sein 25-jähriges Bestehen

KölnKongress gründete sich 1994 und übernahm schon 1998 den Tanzbrunnen. Unter der Leitung von KölnKongress fanden am Tanzbrunneninsgesamt 1.250 Veranstaltungen mit sagenhaften 6.900.000 Besuchern statt!
 
Die Saison-Eröffnung am 11. Mai 2019; mit Tommy Engel und Band unter der Leitung von Jürgen Fritz (Komponist, Produzent und Pianist), sorgten nicht nur bei 5000 Besuchern für einen stimmungsvollen Abend. KölnKongress nahm diesen Abend zum Anlass dass 25-jährige Jubiläum, mit Kunden, Freunden und Wegbegleitern, zu feiern. Dazu passend gab es natürlich das traditionelle, musiksynchrone Höhenfeuerwerk.
 
 
Till Stolpe (Tanzbrunnenleiter) und Bernhard Conin (Geschäftsführer KölnKongress) können auch 2019 auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
 
Zahlen und Fakten zur Open-Air saison 2019:
Besucherzahlen                                                 406.000
Veranstaltungen Tanzbrunnen insgesamt             44
 
Die bestbesuchtesten Veranstaltungen waren:
Kölner Lichter (Mit Cat Ballou)              30.000 Besucher  im Durchlauf
Amphi-Festival                                    25.500 Besucher an zwei Tagen 
Reggaeton Beach Festival                     13.500 Besucher
VIVAWEST Family Festival                     13.100 Besucheer
Uni-Festival der Universität zu Köln        13.000 Besucher
BRINGS                                               12.500 Besucher
Uni-Festival                                          12.500 Besucher
Tash Sultana                                         11.000 Besucher
Punk in Drublik-Musk Festival                 11.000 Besucher
Capitel Bra                                             9.000 Besucher
ZZ Top                                                   8.500 Besucher
Rea Garvey                                            8.000 Besucher
RIN                                                        8.000 Besucher
Fischmärkte                                           bis zu 20.000 Besucher pro Markt
 
weitere Highlights:
 
Die Open-Air Veranstaltungenam Tanzbrunnen bieten für jeden Musik-Geschmack das Richtige.
So lockte die Soul Diva Erykah Badu 4.200 Besucher an. Die Nouvelle-Chanson-Sängerin ZAZ verzauberte 5.000 Gäste. Beim Out4Fame-Festival, mit Kool Savas und 15 weitern Kollegen, fanden sich 2.000 Rap-Fans ein. Die geduldigsten Besucher hatte Hip-Hop-Star Ms. Lauryn Hill. Wegen eines Unwetters musste das Konzert verschoben werden, doch die Fans warteten brav ab bis gegen 21:00 Uhr das Konzert endlich begann. Gespielt werden durfte an diesem Abend bis 22:30 Uhr.
5000 Besucher nahmen am Festival für Zusammenhalt & Solidarität "BIRLIKTE" teil. Dieter Thomas Kuhn begeisterte 6.000 Schlagerfans mit seiner "Gute Laune Show". Ausverkauft war das Deine Freunde Konzert mit 7000 Gästen (Eltern und Kinder).
 
Helge Schneider bespasste 4.000 Zuschauer, das Familienfest der Bläck Fööss zog 4.500 Besucher an. Ausgelassene 3.300 Gäste hatten Köbes Underground zu verzeichnen.
 
Erstmalig veranstaltete die Kölner Oper ein Open-Air, ein eindrucksvolles Konzert, bei dem der Chor der Oper Köln zusammen mit dem Gürzenich-Orchester und namhaften Solisten vor 1.500 Zuschauern die größten Hits der Klassik anstimmten.
 
Publikumsmagnete waren Veranstaltungsreihen wie Musik und Klaaf am Tanzbrunnen mit Moderator Michael Gerhold und der monatliche Fischmarkt, der schon seit 16 Jahren am Tanzbrunnen stattfindet.
 
Bernhard Conin, Geschäftsführer des KölnKongress, zieht ein Fazit der Saison 2019: "Das durchgängig herrliche Sommerwetter bescherte dem Tanzbrunnen bisweilen auch Rekord-Hitzewerte. Um Besuchern und Veranstaltern entgegenzukommen und ihnen den Aufenthaltbei großer Hitze zu zu erleichtern und so angenehm wie möglich zu gestalten, bot KölnKongress immer wieder kurzfristige Lösungen an, wie kostenlose, zusätzliche Trinkwasser-Zapfstellen oder Sprenkler zum Befeuchten und Abkühlen für Groß und Klein. Bei überraschenden Gewittern konnten wir sofort Räume öffnen, um unsere Gäste zu schützen. Das vielseitige und vielfältige Tanzbrunnen-Programm 2019 zog aber wetterunabhängig wieder über 400.000Besucher zur schönsten Freilichtbühne Kölns."
 
Zwei Veranstaltungen stehen noch aus. Zum Einen der Fischmarkt am Sonntag, den 20. Oktober. In diesem Jahr zum letzten Mal bummeln und schlemmen bei freiem Eintritt.
Zum Anderen: "Der Kölsche Countdown" die Feier zur Sessionseröffnung am 11.11. 2019.
Hier spielt alles was im "Fastelovend" Rang und Namen hat, erwartet werden 11.111 jecke, buntkostümierte Besucher.

 

 

 

Köln/ Pulheim - 30. September 2019                                                 Text u. Fotos:  Karin  Hielscher                                  

Vorstell-Nachmittag/Abend des Karnevalsverband Rhein-Erft 1957 e.V. in Pulheim

 
Schon um 17 Uhr begann der Vorstellabend des Karnevalsverband Rhein-Erft 1957 e.V. im Dr. Hans-Köster-Saal in Pulheim. Der Saal füllte sich erst nur spärlich, da Pulheim eine Großbaustelle ist und sich die Parkplatzsuche als schwierig erwies, zumal auch noch eine Veranstaltung auf dem Vorplatz stattfand. 
 
Mit unmoderiertem Vorprogramm eröffnete Timo Schwarzendahl gekonnt die Veranstaltung, gefolgt von den Ihrefelder Zigeuner. 
 
Offiziell begrüßten dann Peter Neukirchen ((Präsident) und Jürgen Sender (Moderator an diesem Abend) die Gäste. 
Mit löstije Leedcher und Verzällcher op urkölsche Aat sowie nem Krätzcher unterhielt Harald Voß als "Jeck noh Note" das Publikum. 
Als "Jedöns" kamen 5 Lehrer und eine Leherin auf die Bühne und heizten den Saal mächtig an, unter anderem mit 3 Blas-Instrumenten, die den Liedern Schwung geben, inclusive einer Sirtaki-Einlage. 
Die Band "Schmitz", Formation von F.M.Willizil mit Tochter Daniela Willizil und Christoph Manuel Jansen, spielten leider nur uralte Lieder, die aber alle von F.M. stammen. 
"Palaver" begeistern ihr Publikum mit modernem, kölschen Rock und Pop, gepaart mit traditionellen Elementen der kölschen Musik. 
Die Band "Scharmöör" besteht erst seit dem Sommer diesen Jahres und waren eine positive Überraschung des Abends. 
 
 
 
 
Alle 4 Tanzgruppen (Senioren Tanzcorps der K.G. "Für uns Pänz", die Original Matrosen vum Müllemer Böötche, das Tanzkorps Rheinflotte und die Kölschen Harlequins, brachten jeder einen tollen Tanz auf die Bühne, wobei bei allen noch Luft nach oben ist, aber die Session steht ja auch erst in den Startlöchern. 
 
 
Als Redner wussten Alfred Wings (der Lange), ne Spätzünder, Annegret vom Wochenmarkt und Woosch & Wööschje zu überzeugen. Die "Parodie" Ruud - die Comedy-Show war eher fehl am Platz. 
Die "Nothberger Fanfarentrompeter" machten den Abschluss und so ging ein schöner, abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend zu Ende, wobei das Publikum etwas aufmerksamer und bei den Reden etwas ruhiger hätte sein können. 

 

 

 

Köln - 26. September 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 Bison-Bulle im Kölner Zoo geboren 

Sonderführungen und Einblicke in die Zooarbeit: Diesen Sonntag ist Zootag 

 Zuwachs bei den Bisons im Kölner Zoo. Die sechsjährige Kuh „Lakota“ hat Ende vergangener Woche einen kleinen Bullen geboren. Das Jungtier ist agil und munter und trinkt bereits kräftig Muttermilch. Vater ist der ebenfalls sechsjährige Bulle „Cherokee“, der mit seiner imposanten Statur Chef der Kölner Bisongruppe ist. 
 
Das Verbreitungsgebiet der Bisons reicht von den trockenen Steppen Nordmexikos über die Prärien des mittleren Westens bis zu den Weiden entlang der Flüsse Alaskas. Bisons werden bis zu einer Tonne schwer. Sie sind damit die größten Landsäuger Nordamerikas. Die Tiere bildeten einst die Lebensgrundlage der nordamerikanischen Indianer, die von und mit den Bisons lebten. Sie töteten nur für den Eigenbedarf und verwerteten die Tiere komplett. Fell, Sehnen und Knochen wurden zur Herstellung von Kleidung, Decken, Sätteln, Zaumzeug, Schilden, Seilen, Leim, Kissenfüllungen, Geschirr, Rasseln, Schmuck, Werkzeugen und Tipis genutzt. Der Büffelmist diente als Brennmaterial.  
 
 
Erst mit der Erschließung des Kontinents durch weiße Siedler und Jäger kam es zum Massenschlachten. Die Bisonjagd wurde zum Volkssport. In der kurzen Zeitspanne zwischen 1870 und 1876 wurden die einstmaligen Millionenbestände auf wenige tausend Tiere dezimiert. Dies geschah auf staatliche Anordnung, um den Indianern die Lebensgrundlage zu nehmen. Schutz- und Erhaltungsbemühungen starteten 1905. Mittlerweile leben wieder mehr als eine halbe Million Bisons in Nordamerika, die meisten davon in Farmen. Nur 5 Prozent sind wildlebend. Andere werden zu Erhaltungszuchtzwecken in umzäunten Reservaten gemanagt.  
 
Die Bestände sollen weiter vergrößert werden. Ziel ist es, ihre kulturelle und auch wirtschaftliche Bedeutung für die Indianer wiederherzustellen und den Bisons die
 
ursprüngliche Rolle im Ökosystem der Steppen wiederzugeben. Bisons sind nicht nur wichtige Beutetiere, sondern auch Landschaftsgestalter. Als Grasfresser verhindern sie die Ausbreitung von Büschen und Bäumen und sorgen für offene Landschaften. Diese bilden wiederum den Lebensraum für viele Pflanzen, Insekten, Vögel und kleinere Säugetiere.  
 
Im Kölner Zoo besteht die Hauptnahrung aus Gras, das im Sommer frisch geschnitten und im Winter getrocknet als Heu angeboten wird. Kraftfutter aus Getreide wird täglich dazugegeben. Im Winter bekommen die Bisons Rüben und gelegentlich Äste zum Beknabbern der Rinde, in der sich viele Mineralien befinden. 
 
 
 
Diesen Sonntag ist Zootag  Diesen Sonntag gibt es wieder exklusive Einblicke in die Zooarbeit – beim Kölner Zootag mit seinen zahlreichen Extras und Sonderaktionen für die ganze Familie. Er steht unter dem Motto „Wie funktioniert ein Zoo?“ Gezeigt und erklärt wird u.a., wie Tiere transportiert werden,  wie das Beschäftigungsprogramm für Großkatzen und Menschenaffen aussieht oder wie viel Futter am Tag von den großen und kleinen Zoobewohnern verspeist wird. Infomobile und Mitmachstationen für Groß und Klein runden das Programm ab. Für Frühaufsteher gibt es in diesem Jahr erstmals Führungen vor Öffnung des Zoos (7.30 – 9.00). Diese kosten 28 € / 19 € inkl. Eintrittspreis. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich unter dieckmann@koelnerzoo.de.  
 
Fotos: Werner Scheurer 

 

 

 

 

 

Köln, 23.09. 2019
 

FC, Haie und Partner für Vielfalt und Gleichberechtigung 

 Lebe wie du bist! 

 
Der 1. FC Köln und die Kölner Haie stellen ihre Heimspiele Ende September unter ein gemeinsames Motto für Vielfalt und Gleichberechtigung. Unter dem Titel „Lebe wie du bist“ treten der dreimalige Deutsche Fußball-Meister und der achtmalige Deutsche Eishockey-Meister beim Diversity-Day für eine bunte Gesellschaft ein. Die Haie nutzen ihre Partie gegen die Grizzlys Wolfsburg am 27. September, der FC das Spiel gegen Hertha BSC am 29. September als Plattform, um für eine vielfältige Gesellschaft zu werben. 
 
„Es liegt in unserer gesellschaftlichen Verantwortung, bei diesem wichtigen Thema Haltung zu zeigen und für Offenheit einzustehen. Vielfalt hat dabei viele Dimensionen, sei es Herkunft, Weltanschauung, geschlechtliche oder sexuelle Identität. Es ist ein kraftvolles Signal, dass wir zusammen mit dem FC hier Flagge zeigen“, sagt Philipp Walter, Geschäftsführer der Kölner Haie.  
 
FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sagt: „Der 1. FC Köln steht für Vielfalt auf dem Platz und auf den Rängen. In unserer Charta heißt es: Herzlich willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands, egal, woher du kommst, was du glaubst, was du hast oder bist, wie du lebst und wen du liebst. Diese Werte nehmen wir sehr ernst und wir freuen uns, gemeinsam mit den Haien ein starkes Zeichen für Akzeptanz und Gleichberechtigung zu setzen, über alle Grenzen unserer Sportarten und Fangruppen hinweg.“  
 
Die Teams haben für alle Aktionen unter dem Spieltagsmotto ein gemeinsames Motiv mit beiden Vereinslogos entwickelt und treten jeweils in Sondertrikots zu den Spielen an. So werden die Rückennummern der Haie am 27. September in den Regenbogenfarben gehalten sein. Die FCPartner REWE und DEVK passen für den Aktionsspieltag ihre Logos auf der Brust und dem Ärmel der FC-Profis an und wechseln ebenfalls auf die Regenbogenfarben. In der LANXESS arena und im RheinEnergieSTADION werden rund um den so genannten Diversity-Spieltag die Regenbogenfarben auf Fahnen, Banden und LED-Wänden präsent sein. Die Kölner Sportstätten GmbH, die die Initiative von Beginn an aktiv unterstützt, wird zudem schon ab Mittwoch ein weithin sichtbares Zeichen setzen und die Pylone des RheinEnergieSTADION in den Regenbogenfarben leuchten lassen. 
 
Haie und FC wollen nicht nur Aufmerksamkeit für ein wichtiges gesellschaftliches Thema schaffen, sondern engagieren sich nachhaltig für Vielfalt und Gleichberechtigung. Rund um die Spieltage werden sie daher informieren, aufklären und Plattformen für LGBTIQ*-Initiativen bieten – beispielsweise mit Infoständen im Umlauf der LANXESS arena bzw. auf dem Oskar-Rehfeldt-Weg. Der FC legt einen Schal mit Motto und den Vereinslogos auf, die Haie geben u.a. einen Sonderpuck heraus. Ziel ist es, Erlöse für das Jugend- und Begegnungszentrum „anway“ zu erzielen, eine der wichtigsten Einrichtungen der schwul-lesbischen Community in Köln.  
 
 
 
 
 
Kontakt: Jan Brockhausen Leiter Medien und Kommunikation Tel.: (+49) 221 / 27 95 - 460 E-Mail: j.brockhausen@haie.de 
 
 
 
KEC Kölner Eishockey-Gesellschaft "Die Haie" mbH | Gummersbacher Straße 4 | 50679 Köln (Deutz) fon: +49 (2 21) 27 95 - 0 | fax: +49 (2 21) 27 95 - 50 | info@haie.de | www.haie.de Handelsregister Köln HRB 66 710 | USt.-IdNr.: DE 29 59 2260 | Geschäftsführer: Philipp Walter 
 
Die Kooperation von Haien und FC zum Thema Diversity wurde im Juli zur Christopher-Street-DayDemo-Parade gestartet, Der 1. FC Köln nimmt seit 2014 mit einem eigenen Wagen daran teil – und hatte in diesem Jahr einen Hai in seiner Fußgruppe: KEC-Maskottchen Sharky war zusammen mit dem FC-Kidsclub-Hennes beim CSD dabei. Im Anschluss an den Sonder-Spieltag ist für den Spätherbst eine gemeinsame Podiumsveranstaltung zum Thema Homophobie im Sport geplant.  
 
Die Kölner Haie und der 1. FC Köln danken Partnern, den Kölner Sportstätten sowie der LANXESS arena für die Unterstützung. Auch die Gastvereine aus Wolfsburg und Berlin sind in das Projekt eingebunden und unterstützen dessen Botschaft.
*Lesbian-Gay-Bi-Transgender/Tanssexual-Intersex-Queer/Questioning 

 

 

 

Köln - 21. September 2019   
                                                                                  G.Weiden

Dat Kölsche Hotel

Ein musikalisches Lustspiel von Rainer Moll

Seit zwanzig Jahren betreiben Gisela und Rainer Schlafgut ein kleines , gemütliches Hotel. Sie haben es auf zweieinhalb Sterne gebracht und ihre Welt ist in Ordnung. 
 
Bis auf diesen einen Tag. In der Nacht kam es zum Einbruch - Diebstahl. Nun hat die Polizei sämtliche Zimmer gesperrt und die Spurensicherung geht ihrer Arbeit nach. Alles halb so schlimm, wenn nicht 22 asiatische Gäste angekündigt wären. Wohin damit? Nur ein Zimmer steht noch zur Verfügung. Dieses jedoch wird an den Gigolo Albääät (jawohl, mit drei ä) Lombardi, für eine Nacht, vermietet. Dieser versucht aufs heftigste, die schöne Hoteliersfrau ins Bett zu bekommen.
Der Kellner meldet sich krank, das Gesundheitsamt sagt sich an und...und...und.
 
 
Gisela scheint mit der Situation etwas überfordert und erwartet Unterstützung von Ehemann Rainer. Der jedoch scheint das alles nicht zu interessieren, denn der olle Geizhalz ist damit beschäftigt zu "sparen" und düst überall rum, um Sonderangebote zu erhaschen. 
 
Zu allem Überfluß werden Gisela und der Gigolo dann auch noch von rainer in Flagantri erwischt. Der Koch Jupp, scheint nicht ganz gesund zu sein und wieso eigentlich liegt der Portier Arthur, volltrunken im Bett? 
 
Die rasante, musikalische Komödie sorgt für zwei Stunden köstlicher Unterhaltung, in der kein Auge trocken bleibt. Intoniert werden dabei 14 Musikstücke, wovon die meisten eigens für "Dat Kölsche Hotel" geschrieben wurden.
 
Beide Vorstellungen, die in der Volksbühne am Rudolfplatz, gegeben wurden waren restlos ausverkauft. Die Darsteller bekamen zum Abschied verdiente Standing Ovations.
 
 
Interesenten sollten sich rechtzeitig um Karten bemühen.

 

Weitere Tourtermine von "Dat Kölsche Hotel"

"Gaststätte Römerkanal"
Alte Poststr 77
53913 Swisttal Buschhoven
06.10.2019 um 18:00 Uhr Einlass 17:00 Uhr
Tickets 18 €uro vor Ort
 
"Drehwerk 17/19 GmbH"
Töpferstr. 17-19
53343 Wachtberg Adendorf
13.10.2019 um 19:00Uhr Einlass 17:30 Uhr
Tickets 18€uro zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr bei Bonnticket
 
"Drehwerk 17/19 GmbH"
Töpferstr. 17-19
53343 Wachtberg Adendorf
24.04./ 25.04/ 26.04 2020 um 19:00Uhr Einlass 17:30 Uhr
Tickets 18€uro zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr bei Bonnticket  
 
"Gronauer Wirtshaus"
Hauptstr.20
51465 Bergisch Gladbach
16.05.2020 Uhrzeit folgt
Tickets vor Ort (Dinnershow)
 
weitere Infos:
https://www.mollevent.de/index.php
 

Darsteller:

Gisela Schlafgut - Sonja Becker
Rainer Schlafgut - Andreas Simmler
Albät Lombardi - Rainer Moll (Gigolo)
Arthur Lauf         - Sebastian Kock (Portier)
Jupp Schmitz     - Heinz-Georg Annas(Koch)
Moderation: Manfred Schweinheim
Regie: Jutta Ollig
 
 

 

Für den guten Ton und Lichteffekte:

Metronome Veranstaltungstechnik GmbH
Roger Hoeger
Daniel Koch
Marcel Schüro (Video)

 

 

 

Köln - 17. September 2019

Dellbrücker Festmeile 2019

Am 28. und 29. September steigt das größte Veedelsfest im Rechtsrheinischen Dellbrück. Besucht wird die Dellbrücker Hauptstrasse, die "Festmeile", nicht nur von den Veedelsbewohnern, insbesondere zieht es auch alle anderen Domstädter auf die "Schäl Sick". 

Neben einem breiten Warenangebot der teilnehmenden Geschäfte und Händler gibt es zahlreiche Mitmachaktionen sowie Kinderschminken, Kinderhüpfburg, Karussells und Kinderspielen für die Pänz. Zudem haben die Veranstalter ein großes Musik-Programm auf drei Bühnen zusammengestellt.

1. Veedelsbühne auf dem Parkplatz an der Kemperwiese

Programm: Samstag, 28. September 2019

Familienprogramm  mit:
Willy Brandt Gesamtschule
TV Dellbrück
Kajuja Küken
Sportsclub4

Musikprogramm u.a. mit:
8WeeksBand (Cover aus dem Veedel, Rock, Pop, Kölsch)
Marita Köllner
Pimok
Decke Trumm
Orange Cake Band

Sonntag, 29. September 2019

Familienprogramm  mit:
Regenbogrnschule (Gesangs-Flashmob)
Riehler Lotterboover (Gardetanz)
Vitalis Kindertanz
Dänzical (Tanzmusical des TV Dellbrück)
Schnäuzer Pänz (gardetanz)

Musikprogramm u.a. mit:
Soulfull Pack
Betterways
Midnight Crime
Paulus Big Band
Delljazz

2. Bühne Idastrasse

hier sorgt an beiden Tagen ein DJ für die richtige Unterhaltung

3. Bühne an der Hatzfeldstr. " Tankstelle Keimes"

"Oldies total" mit:

Drew and Crew
The Mersey Beatles
Willy and the Poorboys
Kinks-Cosmos
Vintage
Dom Town Six

Straßensperrungen

Die Sperrung beginnt am Freitag, 27. September, um 18:00 Uhr und wird am Montag, 30. September, gegen 3:00 Uhr wieder aufgehoben.

In dieser Zeit werden abgestellte Fahrzeuge auf den folgenden Straßen kostenpflichtig abgeschleppt: Dellbrücker Hauptstraße, Idastraße, Von-Quadt-Straße, Im Riephagen, Kemperbachstraße, An der Kemper Wiese und Im Wieschen. 

 

 

 

Köln - 11. September 2019

 
 
 
PRESSEMITTEILUNG 

„Die Schöne und das Biest“ verzaubert als Familien-Musical Theater Liberi präsentiert den Märchenklassiker im Theater am Tanzbrunnen 

 
Am Freitag, 25. Oktober 2019, um 16 Uhr und am Samstag, 26. Oktober 2019, um 11 Uhr und um 15 Uhr werden Groß und Klein im Theater am Tanzbrunnen in Köln in eine märchenhafte Welt voller Zauber und Poesie entführt: Das Theater Liberi inszeniert das französische Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“ als modernes Musical für die ganze Familie. Gefühlvolle Eigenkompositionen und temporeiche Choreografien versprechen ein unterhaltsames Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern. 
 
 
Nur Liebe kann den Fluch brechen Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe, die so stark ist, dass sie sogar einen Fluch brechen kann. Einen Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als eines Tages ein armer Kaufmann eine Rose im Schlossgarten pflückt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis. Fortan muss die jüngste Tochter Belle im verfluchten Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch schnell der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt. Doch Belle ist hin- und hergerissen, denn sie stellt sich viele Fragen: Was hat es mit dem geheimnisvollen Prinzen im Spiegel auf sich? Und warum gibt es diese verzauberten Wesen im Schloss? Belle begibt sich auf die Suche nach Antworten… 
 
Eine Geschichte mit bleibendem Wert Die humorvolle Adaption des Liberi-Autors Helge Fedder entstaubt das altbekannte Märchen, ohne dabei die generationsübergreifende Botschaft zu verlieren: Es kommt auf die inneren Werte an. „Belle lässt sich nicht von der äußeren Erscheinung blenden, sondern sie schaut hinter die Fassade und vertraut dabei ganz auf ihr Herz“, verrät Hauptdarstellerin Anastasia Ivanova. Die Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker untermalen die Geschichte mit eigens komponierten Titeln. „Sentimental und verzaubernd, aber immer mit einem Augenzwinkern“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Wir wollen das Publikum mit auf eine musikalische Reise nehmen: Pop trifft Rock, Schlager trifft Chanson und Jazz trifft Folklore.“ 
 
Infos und Tickets: Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. Die Tickets kosten im Vorverkauf 28,- / 25,- / 21,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro. Der Preis an der Tageskasse beträgt zuzüglich 2,- Euro. Erhältlich sind die Tickets online unter www.theater-liberi.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.  
 
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Volksbank Köln Bonn eG.
 
Termine:

Spielort: Theater am Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, 50679 Köln
Datum1: Freitag, 
25. Oktober 2019, 16 Uhr - 18 Uhr
Datum2: 
Samstag26. Oktober 2019, 11 Uhr – 13 Uhr & 15 Uhr - 17 Uhr
Alter: ab 4 Jahren

 
Foto: (c) Theater Liberi, Fotograf: Nilz Böhme

 

 

 

Köln - 11. September 2019

KEC - Saisonauftakt am Freitag, den 13. September 2019

KEC-Cheftrainer Mike Stewart gab, anlässlich eines Pressegesprächs, das Kapitänsgespann bekannt. Neuigkeiten zum Saisonauftakt am 13. September: Kölner Haie - Iserlohn Roosters um 19:30 Uhr.
 
So geht Verteidiger Moritz Müller in seine vierte Amtszeit als Haie-Kapitän. Von der Mannschaft zu seinen Assistenten gewählt wurden die Stürmer Ben Hanowski und Neuzugang Zach Sill.
 
Chefcoach Mike Stewart u. Sportdirektor Mark Mahon
 
Mike Stewart erklärte: "Wir haben diese Woche zwei neue Assistenzkapitäne gewählt. Es ist mein Stil, die Assistenten von der Mannschaft wählen zu lassen. Zach Sill und Ben Hanowski werden das "A" auf dem Trikot tragen. Gustaf Wesslau und Jakub Kindl werden zudem den Mannschaftsrat erweitern. Wir haben viele Spieler im Team, die verantwortung übernehmen. Diese Jungs erhalten auch offiziell eine Führungsrolle".
 
Fotos: (c)W.Scheurer

 

 

 

Köln - 09. September 2019                                                                                                  G.Weiden

Theos Tierwelt - Vom Zoo in die Freiheit

Großes  Interesse bestand bei den zahlreichen Besuchern,  der Exklusive Preview Fernsehdokumentation des WDR "Theos Tierwelt - Aus dem Zoo in die Freiheit".


Nach der Filmdokumentation, die am 11.9.2019 um 18:30 Uhr in Arte ausgestrahlt wird, stellten sich Zoodirektor Prof.Theo Pagel, Filmemacher Herbert Ostwald und Klaus Kunde-Neimöth (WDR-Redaktion) den Fragen der Zuschauer zum Thema Auswilderung. Durch den Abend führte die Moderatorin Sarah Zierul.

Die Dokumentation gibt dem Zuschauer interessante Einblicke zum Thema Auswilderung, ein Film den man, nicht nur als Tierfreund, nicht verpassen sollte.

Fotos: (c) W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 09. September 2019                                                                                                        K.Hielscher

Tag des offenen Denkmals 2019

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Köln-Dünnwald

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Köln-Dünnwald war früher mal eine Klosterstiftskirche. 
 
Urkundlich im Jahre 1118 erwähnt, zogen als erstes Augustinerchorherren in das Kloster ein. Im Jahre 1122 bekam sie die vollen Pfarrrechte vom Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenberg und 21 Jahre später übernehmen Prämonstrantenserinnen die Anlage. Das Kloster erlangte immer größere Bedeutung und wurde durch Schenkungen und Erbteile sehr vermögend. Es wurden ab dem Jahr 1144 Töchterklöster u.a. in Böhmen und Mähren errichtet.
 
Die letzten 3 Nonnen, die nach dem Dreißigjährigen Krieg das Kloster nicht mehr unterhalten konnten, baten den Abt von Kloster Steinfeld, das Kloster zu übernehmen. 
 
1643 zogen die Mönche des Prämonstratenserorden ein und verhalfen so zu neuer geistiger und wirtschaftlicher Blüte, sodass das Collegium Norbertinum für die Jahre 1684/85 von Köln nach Dünnwald verlegt wurde. 
Das Kloster wurde 1803 aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses aufgelöst und die Kirche der Pfarrgemeinde übergeben und ihr Besitz verstaatlicht. 
 
 
 
 
Die dreischiffige romanische Basilika wurde Mitte des 12. Jh. um 3 Pfeilerachsen erweitert und um 1350 wurde das nördliche Seitenschiff gotisch erhöht. 
Leider steht nur noch ein Turm, der Nordturm. Dafür gibt es noch viele Besonderheiten: kleine Säulen aus Kalksinter der römischen Wasserleitung; eine von Graf Adolph VI. von Berg gestiftete Blasiusvikarie (wo täglich eine Bittmesse gelesen wurde); viele mehrere hundert Jahre alte Malereien; der Heilige Nikolaus und der heilige Norbert (beide aus Holz geschnitzt); eine Strahlenmonstranz und vieles mehr. 
 
St. Nikolaus ist von einer großen weitläufigen Mauer umgeben, im Innenhof liegt noch ein alter Friedhof. 
 
Der Rundgang war sehr spannend und interessant, ich empfehle beim nächsten Tag des offenen Denkmals auch mal diese etwas abgelegene Kirche zu bewundern. 
Weitere Infos unter: http://st-nikolaus-duennwald.de/

 

 

 

 

Köln - 08. September 2019                                                                                                      G.Weiden                                                                                           

Krageknöpp - et Hätz schleiht em Veedel

86 Veedelstour zu Gunsten "Jecke Öhrcher e.v."

Das 16te Veedelskonzert der Krageknöpp wurde diesmal in Rath-Heumar gespielt und es gab gleich zwei Besonderheiten. Zum Einen wurde das Konzert LIVE auf Radio Altstadtwelle übertragen, zum Anderen die herrlich nostalgisch anmutende Location des Gasthauses Wessel auf der Eiler Strasse in Rath-Heumar.
 
Gut gefüllt war die Gaststube im Hause Wessel, trotz Schützenfest und nicht so gutem Wetter fanden sich viele Menschen zum Konzert der Krageknöpp ein. Wer frühzeitig dort war hatte Gelegenheit vorher noch zu speisen.
 
Pünktlich um 20 Uhr ging es los, die Leitung zu den Radiohörern stand und so konnten Fans und Freunde auch ausserhalb Kölns dem Konzert folgen. 
 
Getreu dem neuen Sessions-Motto "et Hätz schleiht em Veedel" beginnen die Krageknöpp mit ihrem Sessionstitel. Der Krageknöpp Mottotitel "et Hätz schleiht em Veedel" war der Erste seiner Art, selbst unsere Mottoqueen zog diesmal nach.  Weiter im Programm ging es dann mit älteren und neuen Titeln aus dem 45jährigen Bandbestehen. Von Steuverhoff über Loreley bis zu den neuen Titeln wie "Mer sin in" gab die Band alle Facetten ihrer musikalischen Bandbreite zum Besten. Mit ihren flotten Melodien zogen sie immer mehr Gäste an, auch jenige die eigentlich am Tresen nur ein Kölsch trinken wollten. Die Fenster des Lokals wurden geöffnet, denn auch die Besucher des Biergartens wollten nichts verpassen.
 
Krageknöpp live erleben, das ist nicht nur Karnevalsmusik. Nein, sie spielen Rock-, Pop- und Reggaemelodien. Zwischendurch wird auch mal gecovert wie z.B. "Heute hier und morgen dort" (Hannes Wader). Da wurden Stimmen laut im Publikum. "Diese Version ist ja besser als das Original", ja, hier ist Gänsehaut angesagt.
 
 
Ein weiteres Highlight des Konzerts sind die spontanen musikalischen Einlagen der Musiker. Die können aus Karnevalshits angesagter Bands bestehen oder wie bei einer Jam Session mal jazzig oder rockig sein. Dies variiert von Konzert zu Konzert, weil sich die Musiker auf ihr Publikum einstellen. In Rath-Heumar waren es Rock und Poptitel der 70er und 80er Jahre, die den Gästen, neben den eigenen Songs der Band, Spaß machten. 
 
Alles in Allem war es ein fröhlicher Abend, bei erstklssiger Musik und lecker Essen und Trinken. Besonders danken die Jecke Öhrcher für die "Hutspende" (der Hut ging sogar zweimal rum).
 
Den Zuhörern bei Radio Altstadtwelle sei gesagt: kommt doch beim nächsten Konzert in einem anderen Veedel vorbei und erlebt die Krageknöpp auch visuell. 
 
Am Donnerstag, den 19. September heißt es wieder "et Hätz schleiht em Veedel"
in Ehrenfeld bei HERBRAND´s, Herbrandstrasse 21, 
Der Eintritt ist wie immer frei, der Spendenhut zu Gunsten der "Jecke Öhrcher e.V." wird rum gereicht.
 
Fotos: B.Mosbach

 

 

 

 

Köln - 08. September 2019                                                                                                         G.Weiden

Zum Abschluß der Open-Air Saison am Tanzbrunnen geben "Köbes Underground" nochmal richtig Gas

Erstklassige Musiker, Komödianten, Satiriker, so könnte man die zehnköpfige Hausband der Stunksitzung beschreiben. Doch dies reicht lange nicht aus. Köbes Underground muss man erleben. Die Vielseitig- und Wandlungsfähigkeit der Band ist einfach unbeschreiblich. Am vergangenen Samstag nahmen rund 4000 Besucher am Saison-Abschluß am Tanzbrunnen teil, um genau das zu "erleben". Zu Hören und Sehen gab es einen Querschnitt von Songs der 30jährigen Bandgeschichte. Über Schlager bis hin zur Rockmusik ist im Programm von Köbes Underground jede Musikrichtung enthalten und vor allen Dingen sind ihre Coverversionen rotzfrech. 
 
Kein Auge blieb trocken als Frontmann Ecki Pieper, von Keyboarder Winni Rau ferngesteuert, "just a gigolo" zum Besten gab. Per Fernbedienung wurde schnell vor- oder zurückgespult, auf slow-motion geschaltet oder in einer fremden Sprache wiedergegeben. Der erste frenetische Beifall erklang. Schlag auf Schlag ging es weiter mit der rasanten Show. Es gibt einfach kein Thema auf das Köbes Underground nicht reagiert. 
 
Für Tierschützer gibt es das "Blutspendenschwein", angesagte Outdoor-Kleidung für Sportler (auch wenn sie nur im Königsforst spazieren gehen), Sinn und Unsinn des Fitnesswahns, Thermomix, die FIFA, Männerschnupfen und vieles mehr bekommen ihr Fett weg.
 
 
 
 
Beim Song "Graskantenmäher" spielt die Band auf Gartengeräten wie Schaufel, Spaten, Gießkannen und Schläuchen. Das Akkordeonorchester aus Heisterbacherrott beweist das man mit diesen Instumenten weit mehr als Volksmusik spielen kann. Da gibt es Janis Joplin, Springsteen, Deep Purple und van Halen auf die Ohren. Das Tambourcorps, aus dem gleichen beschaulichen Örtchen bei Königswinter, spielt keine Marschmusik sondern die angesagten Pop und Discohits. Hierbei glänzt Keyboarder Georg Kunz, im wahrsten Sinne des Wortes, in silbernem Disco Outfit als DJ Stenzelberg.
 
 
Natürlich fehlt im Programm auch nicht die Persiflage des Kölner Trifoliums mit einer besonders frechen Jungfrau. Die Karnevalssession wird für eröffnet erklärt, was bei den Gästen großen Jubel hervor ruft.
 
 
Für fleißige Zuschauer der Musikshows im TV gibt es ein "Sing my Song" Special auf Köbes Art.
Gesungen werden Höhner Songs von Rammstein, Xavier Naidoo, Kraftwerk, Grönemeyer und Lindenberg. Sehr schön ist es zu erlebn, was man doch aus solch banalen Songs machen kann.

 

Heimicher Star des Abends: Special Guest Ozan Akhan!

Als türkischer Marktschreier für Obst und Gemüse legt er ein "Queen Special" ein vom Feinsten. Wenn Akhan als Freddy Mercury über die Bühne fegt gibt es zur Antwort tosenden Applaus des Publikums. Seine Imitation ist einfach nur perfekt zu nennen.
 
Doch auch als Syrischer Einwanderer, bei der AWB beschäftigt, der sich Gedanken um  die unter der Bevölkerung, verbreitenden Angst vor Asylanten macht, ist er sehr überzeugend.
 
In der Rolle des Mexikaners "El Parandotoso" gibt es einen musikalischen Uppercut für Donald Trump.
 
 
 
 

 

 
Ein Traum für jeden Rheinländer: Prinz Karneval - Prinz Ozan I, gibt es nur bei Köbes 
Undrground. Bis jetzt, denn was nicht ist ist kann ja noch werden. Einen Hüftschwingenden Prinzen kann man sich in unserer multikulturellen Gesellschaft sehr gut vorstellen.
 
Leider hat alles mal ein Ende, so auch das Herbstkonzert von Köbes Underground. Nach 3 Stunden Programm und gefühlten 50 Kostümwechseln haben sich die Musiker den Feierabend redlich verdient. Jedoch erst nach mehreren Zugaben, wobei die Konzertbesucher ganz zum Schluß, wegen des Lärmpegels, selber singen sollten und dies auch lautstark taten.
 

 

 

 

 

Köln - 05. September 2019

Die Nacht zum Tag gemacht:  „Kleines Nachthaus“ mit Mausmakis, Tenreks & Co. öffnet

 

In den vergangenen Wochen ist im traditionsreichen Madagaskarhaus im Kölner Zoo ein neuer Bereich entstanden: das „Kleine Nachthaus“. Die Tierpfleger haben dafür eine der Schauanlagen mit einem Holzvorbau abgedunkelt und in liebevoller Detailarbeit eine Dschungellandschaft für seltene nachtaktive madagassische Tiere entstehen lassen. Hier leben u.a. Mausmakis, die kleinste Affenart der Welt, Igeltenreks, Strahlenschildkröten, Geckos und Schildechsen.

Durch die Abdunkelung haben die Tiere ihren Rhythmus umgestellt. Sie sind nun ab dem frühen Nachmittag in ihrer aktiven Phase zu beobachten. Um den Besuchern trotz Verdunkelung einen guten Einblick auf die springenden, laufenden und kriechenden Bewohner zu geben, leuchten Infrarotlichter die Dschungellandschaft aus. Die Tiere nehmen das Rotlicht nicht wahr – für sie herrscht Dunkelheit. Der neue Bereich wurde von den Tierpflegern des Madagaskarhauses „Kely Alinatrano“ getauft. Das bedeutet auf Madagassisch so viel wie „Kleines Nachthaus“.  

 

Foto: Zoo Köln

 

Kölner Zoo zeigt Bambuslemuren-Jungtier 

Auch in direkter Nachbarschaft gibt es im Madagaskarhaus Neues zu entdecken. Bei den Großen Bambuslemuren wuselt Jungtier „Nivo“ durch die Anlage. Das Männchen kam am 13. Mai dieses Jahres zur Welt. Mutter „Izy“ ist ebenfalls gebürtige Kölnerin. Vater „Woody“ kam vor einigen Jahren aus dem Zoo in Besançon, Frankreich, an den Rhein. Gemeinsam haben sie bereits mehrfach Nachwuchs aufgezogen. 

 
 Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern. Ihr Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf.  Das Gewicht 
beträgt 2 bis 2,5 Kilogramm. Die Hinterbeine sind als Anpassung an die springende Fortbewegung leicht verlängert. Das Fell ist relativ unauffällig in Braun- oder Grautönen gefärbt. Der Kopf ist rundlich, die Ohren sind klein und abgerundet.
  
Die Primaten leben ausschließlich in zwei kleinen Regenwaldgebieten mit Bambusbestand im Norden und Osten Madagaskars. Sie sind dämmerungsaktiv, leben zumeist in Bäumen, können aber auch auf den Boden kommen. Durch die Zerstörung ihrer Lebensräume sind die Großen Bambuslemuren auf nur noch wenige 100 Tiere zusammengeschrumpft. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft die Art als „vom Aussterben bedroht“ (critically endangered) ein. In Deutschland ist der Kölner Zoo der einzige Zoo, der diese Art hält und erfolgreich züchtet. Insgesamt leben derzeit nur 24 Tiere in sieben europäischen Zoos. 
 

Fotos: Werner Scheurer  

 

 

 

 

Köln - 04. September 2019                                                                                                          G.Weiden

 

"Ein kölsches Jahrhundert" - Ludwig Sebus

Am Freitag, den 06. September erscheint das Buch (auch als E-Book erhältlich)
"Ludwig Sebus - ein Kölsches Jahrhundert"
ISBN: 978-3-939666-37-0
im Dabbelju Verlag.
Autor: Helmut Frangenberg
 
Autor Helmut Frangenberg, Verleger Wolfgang Löhr (Dabbelju) und Ludwig Sebus
 
Gleichzeitig werden im Dabbelju - Verlag die Bücher "Dä Kölsche Jeck" und die Biografie "Hans Süper" als E-Book veröffentlicht.
 
 
Autor Helmut Frangenberg beschreibt das Leben des außergewöhnlichen Unterhaltungskünstlers und Zeitzeugen. Mit diesem Buch gelingt es Frangenberg, einen lesenswerten Rückblick auf fast einhundert Jahre Kölner Zeitgeschichte zu geben.
 
Ludwig Sebus, 1925 geboren, katholisch erzogen, blickt auf ein bewegtes Leben zurück. 
Als Jugendlicher war er Mitglied einer unangepassten Jugendbewegung, die auch in Beziehung zu den Edelweiss-Piraten stand. Mit achtzehn Jahren wurde Sebus eingezogen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft, die fünf Jahre andauerte. Nach seiner Heimkehr verwunderte es ihn sehr, dass die Menschen in Köln die letzten Jahre einfach totschwieg und sogar einem Ex-Gauleiter zujubelte. Nach den ganzen Kriegswirren und Neuaufbau begann er seine Karriere als "Krätzjersänger" und zwar in Kölscher Sprache. Zur damaligen zeit sehr außergewöhnlich, da der Kölsche Sprachgebrauch verpönt war. 
 
Heute setzt sich Sebus, als Zeitzeuge des NS-Regimes, für ein tolerantes, weltoffenes und multikulturelles Köln ein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
L.Sebus, immer ein Lächeln im Gesicht
 
 
 
Im Rahmen des Dritten Kölner Krätzjer-Festes gibt es eine Lesung mit Talk und Musik, in der Domstube im Gaffel am Dom. Helmut Frangenberg liest aus der Biografie, Ludwig Debus erzählt aus seinem Leben. das ganze wird musikalisch untermalt von Thomas Küpper.
 
H.Frangenberg und L.Sebus im Gespräch
 
Die Lesung findet statt am: Montag, den 14. Oktober um 19:30 Uhr. Einlass ist um 18:00 Uhr 
der Eintrittspreis beträgt 12.- €
 
Fotos: (c) W.Scheurer
 

 

 

 

 

Köln - 30. August 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Starke Paten für den Zoo – Großspende für die Kölner Malaienbären 

Der Betrieb eines Zoos mit seinen vielfältigen Aufgaben für Freizeit, Erholung, Bildung und Artenschutz ist teuer. Der Betrieb des Kölner Zoos kostet im Schnitt pro Tag etwa 49.000 Euro. Die Gesamtkosten belaufen sich pro Jahr auf 18 Millionen Euro. Tier- und Baumpaten leisten mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Zooarbeit.  

 
849 Zoo-Fans haben aktuell die Patenschaft über ein Tier inne. Ihr Engagement verteilt sich auf 247 Tierarten. Sie können aus nahezu dem kompletten Bestand des Kölner Zoos mit seinen rund 10.000 Tieren wählen – von Anemone und Ara bis Zwergstachelmaus und Zwergziege. Die Preise beginnen bei 75 Euro für 100 Blattschneideameisen und enden bei 5.000 Euro für einen Vertreter aus der Kölner Elefantenfamilie. Auch Baum- und Gehehepatenschaften sind möglich. Der Kölner Zoo startete sein Patenprogramm 1992. Immer wieder gab es in dieser Zeit auch Großspender aus Wirtschaft, Kultur und Politik, die die Zooarbeit großzügig bedacht haben. 
 
Die Firma Intersnack knüpft daran an. Sie fördert den Kölner Zoo mit insgesamt 10.000 Euro. Das Geld fließt u.a. in eine Patenschaft, die die Intersnack-Marke „Pom Bär“ für die  Malaienbärin „Gula“ übernimmt. „Gula“, malaisch für „Zucker“, ist 11 Jahre alt. Sie teilt sich die Anlage mit der 13-jährigen „Charlotte“. „Wir danken sehr für diese große Spendensumme, die unserer Mailaienbärin ,Gula‘ wie auch vielen anderen großen und kleinen Zootieren zugutekommt“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.  
 
C. Landsberg u. R.Stroese
 
Auch Roland Stroese, Sprecher der Geschäftsführung von Intersnack, freut sich über die tierische Patenschaft: „Als Kölner Unternehmen ist uns die Unterstützung unseres Zoos als beliebtes Ausflugsziel für Familien wichtig. Wir freuen uns sehr, die Malaienbärin ,Gula‘ in der Intersnack-Familie willkommen heißen zu dürfen.“  
 
Auch bei allen anderen Paten bedankt sich der Kölner Zoo. An diesem Samstag, 31. August, findet dazu der traditionelle Patentag statt. Paten haben dann freien Eintritt. Um 14 Uhr begrüßt sie der Zoodirektor zum „Meet & Greet“. Zwischen 15 und 18 Uhr beantworten Zoobegleiter außerdem ausgiebig Fragen zu den verschiedenen Patentieren der Zoo-Unterstützer. Tipp: Bei Abschluss einer Patenschaft am Patentag läuft die Patenschaft über 13 statt 12 Monate (1 Monat geschenkt). 
 
Alle Infos rund um das Thema Patenschaften unter https://koelnerzoo.de/spendesponsoring.  
 
Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 29. August 2019

"O´Zapft is" heißt es zum 15. Mal am Südstadion

Das 1. Kölner Oktoberfest kann auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Die große Kölsch-Bayrische Partysause beginnt am 21. September um 18 Uhr. Weitere Parties steigen am 27. und 28. September, am 2., 4. und 5.Oktober. Spätentschlossene sollten jetzt zugreifen um Karten zu bekommen, denn es sind nur noch Restkarten im Angebot.
 
Zum ersten mal im 3000qm großen Zelt stehen Peter Wackel und Kasalla auf der Bühne. Auch musikalische Stammgäste wie Paveier, Achim Petry, Brings und Mickie Krause geben sich wieder die Ehre. Weiter im Programm gibt es die Big Maggas, die Rabaue, Pures Party Glück, Olaf Henning, Tacheles ,Power Buam, Kölsch Kracher und viele mehr. Die Limbachtaler Musikanten sorgen zwischen den einzelnen Auftritten und zum jeweiligen Fassanstich für Stimmung im Zelt.
 
Die Bierpreise für das gaffel-Kölsch bleiben stabil, im Gegensatz zum Münchener Original Oktoberfest. Natürlich gibt es neben "Zo Süffele" auch etwas "Zo MÜffele". Im Speisenangebot stehen 3 unterschiedliche Gerichte. Dafür werden extra neue Cateringstationen eingerichtet, dafür fällt die Alm im Zelt weg. Angeboten werden Krustenbraten, eine Jausenplatte und ein vegetarisches Gericht. Spezialitäten wie Weißwurst, Haxen, dem Kölschen Braubräter und die offizielle Kölner Oktoberfestwurst liefert das Unternehmen Remagen.
 
Die Party beginnt samstags um 18 Uhr sowie mittwochs und freitags um 19 Uhr. Einlass ist jeweils  eineeinhalb Stunden vorher. Die Karten gibt es bereits im Vorverkauf. Im Innenraum kosten diese 29.50 Euro. In den Logen zahlen die Gäste inklusive Getränken und einem Tellergericht 84 Euro.

 

Passendes Outfit gibt es in der Galeria Karstadt-Kaufhof, Köln Hohe Strasse

Da geht selbst den Veranstaltern, des Kölner Oktoberfestes, Martina Struth, Eric  Bock und Franz Josef Herrmann das Herz auf. Trachten-Outfits von Kopf bis Fuss und für Damen und Herren. Alles was das herz begehrt gibt es auf der Aktionsfläche im 4. Obergeschoss des namhaftn Kaufhauses. "Neben den hochwertigen Trachtenkollektionen haben wir auch die passenden Accessoires in typischem bayrischen Trachtenstil, die jedes Wies´n-Outfit zum Hingucker machten", so Petula Schepers, Geschäftsführerin der Galeria Karstadt Kaufhof köln Hohe Strasse.
 
 
Von Mini- bis Maxi- Dirndl über Trachtenbluse und -mieder bis zur Krachledernen, auch für Damen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Farbfavoriten sind Pastell-Töne wie Altrosé oder Flieder undhelle farben.. Das Thema "Flower Power" bestimmt die Accessoires, wie Blumenkränze im Haar und findet sich auch in Halsketten und Broschen wieder. 
 
 
Auch für die Herren findet sich alles was der Mann so braucht, um sich in einen "Oktoberfest Party-Löwen" zu verwndeln. Passend zur Lederhose benötigen männliche Trachtenfans ein passendes Hemd im Karo-Muster, Trachtenstrünpfe und Trachtenschuhe. Wer keine Hosenträger nutzen möchte, greift zum Trachtengürtel zurück. Zur Verziehrung der Lederhose eignet sich ein Charivari (eine Schmuckkette die über dem Latz getragen wird). Ein weiteres Must-Have, das weiterhin vor allem bei jüngeren Oktoberfest-Besuchern getragen wird, sind T-Shirts mit entsprechendem Aufdruck.
 
Das Schöne an den modischen Trachten ist, dass für jeden Geschmack etwas dabei  und für jeden Geldbeutel erschwinglich ist.
 
 
Text. G.Weiden
Fotos: W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 26. August 2019
 

Köbes Underground am Tanzbrunnen....

...sie stehen noch lange nicht auf dem Schlauch

Die legendäre Hausband der "Stunksitzung", Köbes Underground, steht seit 1993 regelmäßig auf der Tanzbrunnenbühne. Längst sind sie über die Grenzen Kölns hinaus bekannt. Spezialität sind Rock- und Popmelodien zu covern und sie mit eigenen Texten zu versehen, die teilweise auch auf Kölsch sind. Thematisch haben sich die zehn Musiker keine Grenzen gesetzt, mal nehmen sie Bezug auf Köln, oft auch sind sie sehr sozialkritisch oder auch mal nur urkomisch und amüsant. Doch auch bei ernsteren Themen bleibt kein Auge trocken, denn was vorgetragen wird kann man getrost  gesungene "Satire" nennen. 
Die zehnköpfige Band präsentiert, am 06. September 2019, ein abwechslungsreiches Programm, gespickt mit den besten Musiknummern aus 30 Jahren Bandgeschichte. 
 
Da wird auf Schläuchen und Gartengeräten musiziert, der Bauer des Dreigestirns rockt im ZZ-Top-Style, das Tambourcorps macht eine grandiose Rave-Performance und Special-Guest "Ozan Akhan" läßt es als türkischer Schützenkönig so richtig krachen. Spätesten dann ist Party angesagt.
 
Kostümwechsel ist bei Köbes Undergrung eigntlich normal. Nicht normal ist die Häufigkeit des Wechsels, alleine Ecki Pieper wird sich an diesem Abnd rund 15 mal umziehen.
 
Köbes Underground freuen sich wieder auf der Tanzbrunnenbühne zu stehen. Ecki Pieper: " Immer wieder kommen wir gerne hier hin, es ist eine der schönsten Locations für Open-Air Konzerte. Besonders schön ist das man durch die Schirme das Publikum gut sehen kann" so der Frontmann. Denn die Musiker lieben ihr Publikum sehr. "Wenn ich sehe wie jung und alt abgehen, zu unserer Musik, kann ich nur sagen "Chapeau". Es ist einfach herrlich und erfreut uns sehr", erzählt Pieper. 
 
 
Er erklärte auch, das für Köbes Underground ganz normal ist, bei einem Konzert die sozialkritischen Punkte nicht außer Acht zu lassen. Passend zum Thema frotzelte er: " Wir wollen von unserer Gage Alaska kaufen, und wenn es nicht funktioniert sagen wir unsere Amerika-Tournee ab". Auch wurde verraten dass "Sing my Song" auf die Schippe genommen wird. Wie sollte es in Köln auch anders sein, wird dabei eine Kölner Band gecovert, freuen kann man sich auf "Höhner im Köbes-Style".
 
Wie schon in den letzten Jahren bestreitet Köbes Underground das letzte Open-Air-Konzert der Saison am Tanzbrunnen. Laßt euch also flashen von der Vielseitigkeit, der rasanten Show, super Stimmung und einer Menge guter Musik.
 
Köbes Underground am Tanzbrunnen
Freitag, 06. September 2019
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr
Eintritt: 25,90 €, inkl. VVK Gebühren
Tickets an allen Köln Ticket VVK Stellen oder unter 0221/ 2801
Abendkasse: 29.- €
Kinder bis einschließlich 13 Jahren haben freien Eintritt
 
(c) G.Weiden
Fotos: (c) W.Scheurer
 
 
 

Köln - 26. August 2019

Jubiläum K.G. Blau-Rot 1969 e.V. Köln

 
Anlässlich ihres 50 jährigen Bestehen feierte die K.G. Blau-Rot ein wunderbares Fest in der Schützenhalle Maria Himmelfahrt in Holweide. 
 
Neben Kaffee und Kuchen, Grillgut, Kölsch, alkoholfreien Getränken, einer Sektbar und einer großen Tombola gab es ein tolles Unterhaltungsprogramm. 
 
 
Die Josephbläser und der Spetzboov brachten den Saal schon zum schunkeln und mitsingen. Die Domstadtbande bekamen bei ihrem Lied "Sha La La La La" weibliche Unterstützung und die Stimmung war prächtig. Tacheles überzeugten mit ihren Cover-Versionen bekannter kölschen Hits und als dann Toben Klein (der ja jetzt solo auf den Bühnen unterwegs ist) auf die Bühne kam, tobte der Saal. Es wurden immer wieder Zugaben gefordert, die er dann auch gerne erfüllte. Zum Abschluss kamen dann die Filue und auch sie wurden von den Besuchern groß gefeiert. 
 
Die Kölsche Madämcher und das Festkomitee Kölner Karneval haben persönlich zu diesem 50. Jubiläum gratuliert.
 
Text u. Fotos: (c) K.Hielscher

 

 

 

 

Köln - 25. August 2019

 

44 Jahre Bläck Fööss am Tanzbrunnen

"Bömmel" Lückerath wird von dem Publikum wie ein Weltstar bejubelt

Proppenvoll war es am Tanzbrunnen zum 44. Konzert der Bläck Fööss. Tausende Menschen hatten sich eingefunden um mit der "Mutter aller Kölschen Bands" zu feiern, zu tanzen und mit zu singen. Wie erwartet wurde niemand enttäuscht, von "Achterbahn" bis hin zum "Veedel" ging die musikalische Reise mit den "Fööss". Neben altbekannten Evergreens gab es auch Auszüge der neuen CD und ein paar noch nicht veröffentlichte Lieder zu hören. Unterstützt wurden die Bläck Fööss von einem Bläser-Quartett und drei Dudelsack-Pfeifern.
 
 
Ein highlight des Abends war der Gastauftritt von Günter "Bömmel" Lückerath. Zu Beginn des Konzertes sang er mit Erry Stoklosa gleich zwei Songs, hielt eine kurze Ansprache und hfft am 11.11 dabei zu sein.. Der Jubel und Applaus dafür war frenetisch und wollte kein Ende nehmen, so begeistert war das Publikum ihn, nach seiner Auszeit, wieder auf der Bühne zu sehen. Auch "Bömmel" war die Freude ins Gesicht geschrieben endlich wieder, wenn auch erstmal nur als Gast, mit agieren zu dürfen. Schon bei der Ankündigung zum Konzert sagte er: "Ich lasse es langsam angehen, denn die Gesundheit geht vor. Ich hoffe aber sehr dass ich beim Herbstkonzert wieder in ganzer Konzertlänge dabei bin".
 
 
Die Stimmung am Tanzbrunnen war, über die ganzen drei Stunden non stop Konzert, sehr gut. Gutgelaunt und fröhlich wurden die meisten Lieder lautstark mitgesungen. 
 
 
Eine kleine Umfrage im Publikum: "Warum sind die Bläck Fööss so beliebt und kann immer wieder begeistern?" ergab:  Die Bodenständigkeit der Band, die komplette Vielseitigkeit der Musik wird gespielt und die Lieder erzählen Geschichten wie sie jeder mal erlebt hat!  
 
 
Mein Fazit des Abends: Alle freuen sich auf 2020, wenn es heißt: 45 Jahre "Weltmusik" Konzert mit den Bläck Fööss am Tanzbrunnen.
 
Text: (c) G.Weiden
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

 

+ PRESSEINFORMATION DES FESTKOMITEES KÖLNER KARNEVAL VON 1823 E.V. (23.08.2019) +

19. – 29. September 2019:
„Alles su widder dun”: Sonderausstellung Ludwig Sebus im Kölner Karnevalsmuseum

- Erweiterte Ausstellung über sein Lebenswerk
- Live-Konzerte mit Hans Süper
- Buchvorstellung „Ludwig Sebus – Ein kölsches Jahrhundert“

Das kölsche Original Ludwig Sebus, geboren 1925 in Köln, blickt auf ein sehr bewegtes, nicht nur karnevalistisches Leben zurück. Seine umfangreiche Sammlung hat im Archiv des Kölner Karnevalsmuseums ein neues Zuhause bekommen. Als Dank für diese Schenkung ehrt ihn das Kölner Karnevalsmuseum mit einer Sonderausstellung im September.
Die Ausstellung „Alles su widder dun – Ludwig Sebus“ zeigt nicht nur zahlreiche karnevalistische Fassetten wie Orden, Fotos, Tonträger etc., sondern beschäftigt sich mit seinem Leben ab der Kindheit bis zum heutigen Tag: Sebus' Eltern und Familie, Militär und Gefangenschaft, Literarisches Komitee und erste Auftritte, Sebus als gläubiger Mensch, als Sänger, Texter und Komponist, als Wegbegleiter und Freund. Zahlreiche Unikate, wie ein Orden verliehen von Papst Benedikt XVI oder ein Originalschreiben von Konrad Adenauer, verleihen der Ausstellung eine ganz besondere Note.

Einige Exponate waren bereits in der vergangenen Session in der Sparkasse KölnBonn zu sehen. Nach dem großen Erfolg erhalten Karnevalisten nun die Chance, die erweiterte Ausstellung nochmals im Kölner Karnevalsmuseum zu erleben. „Der ersten Teil der Ausstellung hat so großen Zuspruch gefunden, dass uns schnell klar war, hier besteht Bedarf, diese Lebensgeschichte nochmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen”, erklärt Matthias Schumacher, Kurator der Ausstellung und Archivleiter der Kölner Karnevalsmuseums. „Wir sind Ludwig Sebus sehr dankbar, dass er uns dafür sein Vertrauen schenkt.”

Live-Konzerte und Buchvorstellung
Im Rahmen der Ausstellung gibt Ludwig Sebus zudem mit Unterstützung von Hans Süper zwei Live-Konzerte. Am 20. und 21. September singen die Kölner Größen jeweils zusammen vor kleinem Publikum. Tickets gibt es für 19,– € unter museum@koelnerkarneval.de oder direkt am Karnevalsmuseum am 2. September von 17:00 – 19:00 Uhr und am 5. September von 17:00 – 19:00 Uhr.

Zusammen mit dem Autor Helmut Frangenberg stellt Sebus das gemeinsame Buch „Ludwig Sebus – Ein kölsches Jahrhundert“ vor. Am 27. September beginnt die Buchvorstellung um 19:00 Uhr im Museum im Maarweg, der Eintritt ist frei. Anschließend können die Bücher signiert werden.

Öffnungstermine der Ausstellung:
19., 20., 26. und 27.09.2019 von 16:00 bis 19:00 Uhr
21. und 28.09.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
22. und 29.09.2019. von 11:00 bis 17:00 Uhr

Mehr Informationen unter www.koelnerkarneval.de/veranstaltungen

 

 

 

 

Köln - 20 August 2019

Erste Charity-Dauerkarten gehen an Anna-Stiftung

„Netvaerk“ unterstützt mit dem Kauf der Haie-Charity-Dauerkarte die stationäre Kinder-und Jugendhilfe in Köln 

Haie-Kapitän Moritz Müller und Sharky überreichen die Tickets 

Weitere gemeinnützige Institutionen hoffen auf Unterstützer

Jetzt die Charity-Dauerkarte sichern und Gutes tun

Mitarbeiter-Motivation mit sozialem Engagement zu verbinden das ist die Grundidee der Charity-Dauerkarte. Das Angebot: Beim Kauf von mindestens fünf Dauerkartenfür das eigene Unternehmen,legen die Kölner Haie zwei weitere Gratis-Tickets für soziale Institutionen obendrauf. Diese wandern dann in einen „Charity-Pool“, der sozialenEinrichtungen aus dem Kölner Raum bei den Heimspielen in der LANXESS arena Gratis-Karten zur Verfügung stellt.

Foto: KEC

Als erste gemeinnützige Institution profitiert nun die „Evangelische Jugendhilfe Anna-Stiftung Köln e.V.“ von diesem neuartigen Charity-Projekt. „Wir freuen uns riesig, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei der tollen Aktion berücksichtigt worden sind“, sagt Monika Langnickel-Rößel, Vorstand der Stiftung, bei der symbolischen Übergabe der Charity-Dauerkarten. Und auch den Kids stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Der Grund: Unser Kapitän und Botschafter der Charity-Dauerkarte, Moritz Müller, sowie Maskottchen Sharky ließen es sichnicht nehmen, die Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung am Bachstelzenweg mit einem Besuch zu überraschen. „Ich finde es wichtig und gut, wenn sich die Kölner Haie gemeinsam mit Unternehmen für soziale Projekte engagieren, sagt der KEC-Kapitän. Das Kölner Unternehmen „Netvaerk“ hatte die gemeinnützige Institution in Köln-Vogelsang vorgeschlagen. Gesellschafterin Nadja Grossmann war bei der Übergabe dabei. „Für mich ist es einfach schön, mit unserem Beitrag dafür zu sorgen, dass die Kinder hier einen unvergesslichen Tag bei einem Haie-Heimspiel erleben können.“ Und so funktioniert die Charity-Dauerkarte: ab dem Kauf von einem Paket (5 Dauerkarten) legen die Kölner Haie2 weitere Gratis-Ticketsfür die Saison 2019/20 in der LANXESS arena obendrauf!

Die Gratis-Karten wandern in einen Pool für ausgewählte soziale Projekte. Die Käufer können dabei selbst eine Institution/Organisation vorschlagen, die in den Pool aufgenommen werden soll.

Im Gegenzug garantieren die Haie – neben der Nennung des Unternehmens auf dem Video-Würfel während der Heimspiele 2019/20 – Präsenz auf unseren Social-Media-Kanälen.

Alle 5 Dauerkarten werden in Form von Einzelkarten übersand, so dass diese von Spiel zu Spiel bequem, z.B. an Mitarbeiter, weitergegeben werden können.Weitere Infosfinden gibtunter:

www.haie.de/tickets/charity-dauerkarte

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 20. August 2019

Presseinformation

Politische Ehrengäste eröffnen gamescom 2019

 
Die gamescom 2019 ist offiziell eröffnet: Zum Start des weltgrößten Events rund um Computer- und Videospiele sprachen die politischen Ehrengäste Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Digitalstaatsministerin Dorothee Bär, Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident des Landes NordrheinWestfalen, und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Im Mittelpunkt der Reden standen dabei die großen Potenziale von Games und die enorme Bedeutung der gamescom für den Wirtschafts- und Medienstandort Deutschland und NordrheinWestfalen. Felix Falk, Geschäftsführer des game, dem Verband der deutschen Games-Branche und Mitveranstalter der gamescom, ging bei seiner Rede insbesondere auf das große kulturelle, wirtschaftliche und technologische Potenzial der Games-Branche ein und hob hierbei hervor, dass eine langfristige Strategie der Bundesregierung notwendig sei, um diese Möglichkeiten für Deutschland zu nutzen. Im Anschluss an die Eröffnung verschafften sich die politischen Ehrengäste auf einem Rundgang einen eigenen Überblick über die diesjährigen Neuheiten und Trends der gamescom.
 
 
Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Games-Branche zu fördern. Dazu stehen wir! Die Förderung des Bundes ist im April gestartet. Diese Projekte werden bewilligt und umgesetzt. Deutschland braucht die Innovationskraft der Games-Branche! Auch die großvolumige Produktionsförderung wird wie versprochen vorangetrieben. Die Resonanz ist riesig und zeigt, wie überfällig das war. Über weitere Mittel für das Jahr 2020 entscheidet der Deutsche Bundestag im Herbst. Unser Ministerium setzt sich weiterhin stark dafür ein, dass die Förderung auch langfristig fortgeführt wird. Dafür fighten wir in der Bundesregierung und im Bundestag.“
 
Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung in der Bundesregierung: „Wer sich bewusst macht, dass jeder zweite Deutsche spielt und die größte Spielergruppe die über 50-Jährigen sind, dem wird klar: Gaming ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ich setze mich persönlich dafür ein, dass Gaming auch als innovativer Wirtschaftszweig und deutsches Kulturgut noch weiter etabliert wird.“
 
 
Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche: „Auf der gamescom wird für jeden sichtbar, dass Games Millionen Menschen bewegen, technologische Innovationen vorantreiben und ein bedeutender Kultur- und Wirtschaftsfaktor sind. Dieses enorme Potenzial müssen wir auch in Deutschland stärker als bisher nutzen. Daher brauchen wir das langfristige Engagement der Bundesregierung, damit auch wir in Deutschland von den vielen positiven Effekten der Games-Entwicklung besser profitieren können. Bisher werden wir international von anderen Standorten klar abgehängt.“
 
Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident des Landes NordrheinWestfalen: „Nordrhein-Westfalen ist seit zehn Jahren stolzer Gastgeber der gamescom. Wir begrüßen ausdrücklich, dass das auch in Zukunft so bleibt. Die Landesregierung hat dafür gesorgt, dass Nordrhein-Westfalen Games-Standort Nummer eins in Deutschland ist. Wir freuen uns auf spannende Tage mit neuen Trends und einem intensiven Austausch mit Gamern und Branchenvertretern aus der ganzen Welt.“
 
Henriette Reker, Kölner Oberbürgermeisterin: „Als Kölner Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse bin ich sehr froh, dass die gamescom in Köln eine Heimat gefunden hat. Und ich bin froh, dass seit dem Frühjahr klar ist, dass dies so bleibt! Das ist eine großartige Nachricht für Köln! Im elften Jahr ist die gamescom nun in Köln: ein kölsches Jubiläum, das deutlich macht, dass die gamescom fester Bestandteil im Jahreslauf geworden ist – und zu unserer Stadt gehört. In diesem Zusammenhang herzlichen Dank dem Land Nordrhein-Westfalen und der Koelnmesse, die sich mit mir für den gamescom-Standort Köln stark gemacht haben.“
 

 

Über die gamescom

Die gamescom ist das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele und Europas größte Business-Plattform für die Games-Branche. Hier feiern jedes Jahr Hunderttausende Besucherinnen und Besucher aus über hundert Ländern vor Ort in Köln sowie weltweit Millionen Fans über die digitalen Kanäle die neuesten Games. Mit der business area, der entertainment area, der Entwicklerkonferenz devcom, dem gamescom congress oder dem gamescom city festival bildet die gamescom die ganze Vielfalt der Games-Kultur ab. 2019 öffnet die gamescom für alle interessierten Fachbesucher am Dienstag, 20. August 2019, für Privatbesucher am Mittwoch, 21. August 2019. Die gamescom wird gemeinsam von der Koelnmesse und dem game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. veranstaltet.

 

Koelnmesse – Global Competence in Digital Media, Entertainment and Mobility:

Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Messen in den Branchen Digital Media, Entertainment und Mobility. Messen wie die photokina, DMEXCO, gamescom, gamescom asia, INTERMOT und THE TIRE COLOGNE sind als weltweite Leitmessen etabliert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern rund um die Welt auch in anderen Wachstumsmärkten, z. B. in China, Singapur und Thailand, Messen in diesen Bereichen - mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Diese globalen Aktivitäten bieten den Kunden der Koelnmesse maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.

Die nächsten Veranstaltungen: DMEXCO, Köln 11.09. - 12.09.2019 photokina - IMAGING UNLIMITED, Köln 27.05. - 30.05.2020 THE TIRE COLOGNE - Empowering the entire business, Köln 09.06. - 12.06.2020
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 20. August 2019

Furiose Mischung aus Tanz und dreidimensionalen Projektionen

Tanz-Show „Black Out“ tourt im November und Dezember durch NRW

 
Tanztheater oder digitale Performance? „Black Out“ passt in keine Schulblade. Die furiose Mischung aus Tanz und dreidimensionalen Projektionen schafft ein ganz eigenes Genre: den „Digital Dance“. Vom 27. November bis 1. Dezember dieses Jahres bringt die international renommierte Flowmotion Dance Company „Black Out“ auf ausgewählte Bühnen in Nordrhein-Westfalen und nimmt die Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise an die Grenze von Fiktion und Realität.
 
Das Anfangsszenario: eine U-Bahnstation. Menschen warten hier auf den Zug. Doch plötzlich: ein Stromausfall, der totale „Blackout“. Nur die Smartphone-Displays erhellen spärlich die Dunkelheit. Und die Reise beginnt…
 
Mit „Black Out“ wird das Genre „Digital Dance“ als Weltneuheit geboren: Die Bühne wird zur dreidimensionalen Virtual-Reality-Box, in der sich Tänzerinnen und Tänzer in perfekter Symbiose mit den digitalen Projektionen bewegen. Pulsierende elektronische Musik mit klassischen Elementen saugt die Zuschauer in diese virtuelle Welt, in der die Grenzen von Fiktion und Realität verschmelzen. Wo sich eben noch der U-Bahnhof befunden hat, verwandelt sich das Szenario und zeigt neue atemberaubende Projektionen. Eine audiovisuelle Welt tut sich vor den Augen der Zuschauer auf und erzählt Geschichten der einzelnen Charaktere in einer vollkommen neuen „Sprache“, in der digitale und analoge Welt miteinander verschmelzen.
 
„Es war unser Anspruch, ein Stück zu schaffen, das inhaltlich den Anforderungen des Theaterpublikums gerecht wird und zugleich durch seine moderne Form positiv überrascht“, erklärt Florian Berger, Art-Director der Flowmotion Dance Company. „Ich bin überzeugt, dass der Einsatz modernster Medien auch junges Publikum begeistern wird.“
 
Mit jährlich mehr als 150 Auftritten zählt die Flowmotion Dance Company zu einer der erfolgreichsten Tanzkompanien Österreichs. Seit 2006 ist das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Florian Berger bei den größten internationalen Shows zu sehen. Zu den Höhepunkten zählten bisher unter anderem Shows in der Royal Albert Hall in London, für die königliche Familie von Abu Dhabi und auf dem Dach des Museum of Modern Art in Rio de Janeiro.
 
Die Company zählt außerdem zu den internationalen Experten in „Digital Dance“ und präsentiert mit „Black Out“ Theater 3.0. Es entstehen magische Illusionen, bildgewaltige Dramen spielen sich ab und liebliche Spielereien zeigen den fantastischen Einklang zwischen Tanz auf höchstem Niveau und modernster Technologie. Ein bislang einzigartiges Show-Erlebnis, bei dem die Zuschauer nicht für eine Sekunde losgelassen werden. Im November und Dezember heißt es also: Einsteigen, bitte. Die atemberaubende Reise beginnt!
 
VERANSTALTUNGSTERMINE:
 
Tag  Datum Uhrzeit Spielstätte/ Ort
Mittwoch 27.11.2019 20:00 Uhr Stadthalle Wuppertal
Donnerstag 28.11.2019 20:00 Uhr Tanzbrunnen Köln
Freitag   29.11.2019 20:00 Uhr Capitol-Theater Düsseldorf
Samstag 30.11.2019 20:00 Uhr Ruhrfestspielhaus Recklinghausen
Sonntag 01.12.2019 20:00 Uhr Colosseum Essen
 
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
 
Dauer:  2 St. 30 Min. inkl. Pause
Einlass: eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Vorverkauf:  telefonisch über 0209 / 14 77 999, im Internet unter "http://www.imVorverkauf.de" www.imVorverkauf.de und
an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

 

 

Köln - 16.August 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Optimiertes Zuhause für den „König der Tiere“: Kölner Zoo präsentiert umgebaute Löwenanlage

 

Der Kölner Zoo hat seine Löwen-Anlage modernisiert. Der Raubtierbereich hatte in den 60er Jahren Maßstäbe bei der artgerechten Haltung der Großkatzen gesetzt. Heute entsprach er jedoch nicht mehr durchgängig den Ansprüchen an ein natürliches Habitat. Ziel der nun abgeschlossenen Umbaumaßnahmen ist außerdem, das Kölner Löwenpaar „Navin“ und „Gina“ noch besser sichtbar für die Besucher zu präsentieren – also ein „Win-Win“ für Tiere und Besucher. Der Umbau kostete knapp 200.000 Euro.

Dr. Alexander Sliwa, Kurator Großkatzen im Kölner Zoo, Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände Kölner Zoo, Wolfgang Braß, Technischer Leiter Kölner Zoo (von links)

Die Zooverantwortlichen haben dafür u.a. eine neue, rund 2,50 Meter hohe Plattform in Form eines breiten Hügels mit beheizbaren Liegeflächen zentral in der Anlage platziert. Die Löwen werden die für Besucher ideal einsehbaren Liegeflächen sehr wahrscheinlich als bevorzugte Ruhepunkte nutzen. Für zusätzlichen Wetterschutz sorgt eine vor der Plattform modellierte Höhle. Diese ist ebenfalls gut einsehbar und mit einer beheizbaren Liegefläche ausgestattet. Sie bietet den Tieren gleichzeitig aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Plattform und Höhle gliedern sich harmonisch in die Übergänge des Geländes ein.

Um das asiatische Heimatgebiet der Löwen gestalterisch noch besser nachzuempfinden, wurde die ehemalige Schieferfassade der Löwenanlage durch eine aufwendige Kunstfelsverkleidung ersetzt. Die Zoogärtner haben außerdem die Bepflanzung der Anlage erneuert. Zudem lichteten sie die Bepflanzung am Besucherweg. Zoogäste haben damit neue Einblicke in die Anlage. Im Vorgriff auf die Erweiterung der Tigeranlage wurde auch der erste Teil einer künftig mittig zwischen Löwen- und Tigeranlage liegenden Blockhütte fertiggestellt. Hier werden ab Herbst Snacks, Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränke angeboten. 

Die Arbeiten am Löwengehege starteten im Mai dieses Jahres. Sie sind ein Vorgriff auf die Optimierung der direkt angrenzenden Tigeranlage, mit der der Zoo ab September beginnt. Die beiden Kölner Tiger, Kater „Sergan“ und Katze „Hanya", sind deshalb bereits seit Längerem vorübergehend in anderen Zoos untergebracht. Die Kölner Löwen konnten daher für die Zeit der Arbeiten an ihrem Stammquartier auf die leere Tigeranlage ausweichen. Die Eröffnung der neuen Tigeranlage ist für die erste Jahreshälfte 2020 geplant.

Der Kölner Zoo hält seit rund 20 Jahren Asiatische Löwen. 15 Jungtiere erblickten am Rhein bereits das Licht der Welt, letztmals im Jahr 2004. Der Zoo will an diese Erfolge anknüpfen und mit dem dreijährigen „Navin“ und der fünfjährigen „Gina“ in die Nachzucht gehen. Löwen, inklusive der Löwen in Afrika, sind inzwischen als Art von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) auf der Roten Liste als gefährdet (vulnerable) geführt.

Die letzten der einst weit verbreiteten Asiatischen Löwen haben sich im Gir Nationalpark, gelegen im nordwestindischen Bundestaat Gujarat, gehalten. Dort schützte man die verbliebenen 20 bis 50 Tiere effektiv. Ihre Population war die Basis für die nun inzwischen wieder rund 600 Löwen im Gir Wald-Ökosystem und die insgesamt 150 Asiatischen Löwen des Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in Europäischen Zoos.

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 01. August 2019

Neun Schwäbisch-Hällische Schweine geboren 

Der „Baby-Boom“ im Kölner Zoo geht weiter: Aktuell quiekt und grunzt es „wie die Sau“ auf dem Clemenshof. „Rita“, das dort lebende Schwäbisch-Hällische Schwein, hat kürzlich neun Ferkel zur Welt gebracht. Es ist ihr vierter Wurf. Bereits in den vergangenen Jahren hat „Rita“ Jungtiere geboren. Vater der kleinen Schweinebande – fünf Eber- und vier Sauferkel –  ist der imposante Zuchteber „Harry“. 

„Rita“ gebar am vergangenen Donnerstag – dem bis dato heißesten Tag des Jahres in Deutschland. Sie hatte sich also buchstäblich eine „Sauhitze“ für ihre Niederkunft ausgesucht. Die Tierpfleger des Kölner Zoos kümmerten sich intensiv um „Rita“ und kühlten sie immer wieder mit kaltem Wasser ab. 

Quelle: Zoo Köln

Fotos: G.Weiden

 

 

 

 

 

Pressemitteilung

 

Piratenfest Ahoi

Am Freitagabend den 26.07.2019 um 18:00 Uhr werden der Festausschuss Porzer Karneval und der Förderverein Pänz Proje(c)kt noch einmal ein Dankeschön an die Piraten richten.

Wir werden wir uns mit einer Schultüte voll Ahoi Brause bei den Wahner Piraten bedanken. Die Schultüte als Assoziation zur Schulzeit und Brause, weil es ja keinen Alkohol in der Schule geben darf, Ahoi-Brause weil es Piraten sind, passt doch bestens.

Bedanken wollen wir uns hinsichtlich der Spende an das Projekt Karneval machst Schule - des Förderverein Pänz Proje(c)kt an Weiberfastnacht 2019.

 

Die Wahner Piraten spendeten 1365,00 Euro. Das ist die Summe, die in der Grillbude der Piraten auf dem "Reihnachtsmarkt 2018" in Porz, der Verkauf eingebracht hat.

"Wir freuen uns diese Summe dem Pänz Projekt, Karneval macht Schule zu Spenden. Holger, Stephan und alle anderen, wir hoffen ihr könnt damit was anfangen" so titelten die Piraten auf FB!

 

Das Piratenfest 2019 - Wahner Piraten

am 26.07.2019 18:00 Uhr und 27.07.2019 13:00 Uhr.

Festland Wahner Piraten hinter dem Gelände der Firma Reifen Lippert, Liburer Landstrasse 45, 51147 Köln 

 

 

 

 

Köln - 24. Juli 2019

Pressemitteilung

 

Vorstandswahlen bei den Blau-Wiesse Funke Wahn e.V. - Ehrengarde des Flughafen Köln/Bonn

Porz. Zur Jahreshauptversammlung der Blau-Wiesse Funke Wahn (BWF) standen in diesem Jahr Neuwahlen nach Satzung an. Nach dem einige Vorstandsmitglieder nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung standen, brauchte die BWF große Unterstützung aller Mitglieder, um den Vorstand neu zu wählen.

Der Vorstand setzt sich heute wie folgt zusammen: Präsident und Vorsitzender Detlev Hamer, Geschäftsführer Jörg Hancke, Schatzmeisterin Luise Bergsch, Veranstaltungsorganisator Dominik Voosen, Kommandant Peter Voosen. Das Vorstandsteam als Beisitzer verstärken werden Sylvia Czakalla als Damenpräsidentin, Christian Leusch als Technischer Leiter, Rainer Czakalla als Pressewart, Rudolf Bergsch als Senatspräsident, Melina Hofer für Jugendarbeit, Sascha Voosen als Assistent der Geschäftsführung und Monika Zumack als Assistenz der Schatzmeisterin. Die Betreuung des Kindertanzcorps wird nach den Sommerferien benannt.

vlon Links: Jörg Hacke, Luise Bergsch Detlev Hamer, Peter Voosen, Dominik Voosen

 

Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind Renate Beckmann, Peter Krieger, Christian Scheuten und Stephan Jost. Bei ihnen bedankt sich die Gesellschaft für die hervorragend geleistete Vorstandsarbeit.

Der Vorstand der Blau-Wiesse Funke Wahn e.V. freut sich über das Vertrauen, welches Ihm ausgesprochen wurde, um die bestehenden, aber auch neuen Projekte der BFW zu gestalten und umzusetzen.

Foto:(c)Berghausen

 

 

 

 

Köln - 24. Juli 2019

Pressemitteilung

Das Porzer Dreigestirn 2020 möchte Euch einladen, zur Dreigestirn #vorfreude-Party und das für den guten Zweck.

 

Wann: 12.10.2019 ab 19:00 Uhr.

Wo: Vereinsheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Porz-Grengel, Kriegerstrasse 1, 51147 Köln.

Stimmt euch mit uns zusammen auf die Session ein, es wird gefeiert, gesungen und gelacht.

 

Der Eintritt kostet nur 5,00 Euro. Diese werden wir dem Bauspielplatz Senkelsgraben zukommen lassen, welchen wir vor und während der Session 2019/20 unterstützen möchten.

Die Karten gibt es nicht im Vorverkauf, ihr zahlt euren Eintritt am selben Abend am Eingang.

Geniest in lockerer Atmosphäre euer Kölsch, euren Prosecco oder auch Softdrinks für 1,00 Euro!!! Und außerdem wird es an dem Abend noch weitere Getränke Specials geben.

 

Der Gute Zweck des Porzer Dreigestirn 2020

Wir möchten im Veedel unterstützen. aus diesem Grund haben uns als Porzer Dreigestirn 2020 dazu entschieden, schon vor und in der Session uns für den Bauspielplatz Senkelsgraben einzusetzen.

Das Projekt Bauspielplatz liegt uns am Herzen da unser Heimatverein, die Wahner Wibbelstetze und somit auch wir, schon lange eine enge Beziehung zum Bauspielplatz haben.

Es konnten dort schon viele schöne Tage und Abende verbracht werden und außerdem finden wir die Art und Weise, wie dort die Kids betreut werden, sehr bemerkenswert und möchten es fördern.

Wir waren uns schnell einig, wenn wir ein soziales Projekt unterstützen möchten, das gesammelte Geld im Veedel bleiben soll und so einigten wir uns zügig auf den Bauspielplatz Senkelsgraben. 

 

 

 

 

Köln - 19. Juli 2019

Sommerfest em Blomekörfge - Samstag 3.8. 2019

Die Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. feiert am 3. August ihr Sommerfest 2019.
Neben kühlen Getränken und Heißem vom Grill und vielen Salaten bieten wir ab 16.00 Uhr leckere frische Reibekuchen an. Natürlich gibt es auch Kaffee und Kuchen.
 
Für Live-Unterhaltung sorgen um 15.30 Uhr JP Weber ("Die Flitsch") und um 20.15 Uhr King Loui (4 Jungs, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ihre Heimatstadt Köln musikalisch unsicher zu machen).
 
Samstag, 3. August ab 14.00 Uhr
Innenhof von St. Paul, Vorgebirgsstraße 4 in der Kölner Südstadt (50677)
Bequem mit den KVB-Linien 15 und 16 zu erreichen (Haltestelle Ulrepforte)
Das Blomekörfge freut sich auf seine Gäste und die Freunde der Gesellschft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Juli 2019

Presseinformation

#ZeroHungerRun: Danke Köln! 
1771 Teilnehmer erlaufen 42.000 Euro für Welthungerhilfe

Egal wie fit: Engagierte Rheinländerinnen und Rheinländer folgten am gestrigen Donnerstagabend dem Aufruf der Welthungerhilfe, für eine Welt ohne Hunger zu laufen. Tempo machten entlang des Rheinauhafens auch Prominente: Schauspielerin Liz Baffoe, Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und RTL-Moderator Florian Ambrosius nutzen ebenfalls die Chance, sportlich etwas zu bewegen.

vin links: Florian Ambrosius, Liz Baffoe, Knacki Deuser und WDR-Moderator Marc Hartenstein

 

Bonn / Köln, 19. Juli 2019. Gemütlicher Dauerlauf oder beeindruckendes Tempo: Für die Teilnehmenden des zweiten Kölner #ZeroHungerRun zählten nicht die sportlichen Leistungen, sondern jeder Schritt. Denn alle, die sich nach dem Startschuss auf die wahlweise 5 Km oder 10 Km lange Strecke wagten, unterstützen mit ihrer Startspende den Kampf gegen den Hunger in der Welt.

Start zum 5km-Lauf


Das gemeinsame Ziel lautete: „Zero Hunger bis 2030“

Der Lauf mit Blick auf den Rhein endete für die Teilnehmenden unter dem Zielbogen, der Abend mit einem tollen Spendenergebnis: Neben der Mindest-Startspende von 10 bzw. 15 Euro (je nach Länge der zurückgelegten Laufstrecke) rundeten zahlreiche Läufer ihre persönliche Startspende auf. Insgesamt kamen 42.000 Euro für die Welthungerhilfe zusammen.

Bettina Iseli, Programmdirektorin der Welthungerhilfe, bedankte sich bei allen, die so tatkräftig zum Erfolg des zweiten ZeroHungerRun in Köln beigetragen haben: „Ich freue mich sehr, dass wir nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr das Spendenergebnis in diesem Jahr sogar verdoppeln konnten. Damit haben alle Läuferinnen und Läufer erneut unter Beweis ge-stellt, dass wir viel erreichen können, wenn wir uns in Bewegung setzen. Eine Welt ohne Hunger ist möglich, wenn wir alle gemeinsam unsere Kräfte mobilisieren. Jeder Euro zählt auf dem Weg in eine Welt ohne Hunger!“



Großer Dank gilt auch den Sponsoren und Partnern der Veranstaltung: Die REWE Group unterstützte den Lauf als GOLD-Sponsor. Krombacher o,0% erfrischte mit seinen natürlichen Durstlöschern die Sportler im Zieleinlauf, die RheinEnergie-Wassertheke bot ausreichend Wasser für Erfrischung während und nach dem Lauf, und auch die AOK trug als Sponsor zum Gelingen des ZeroHungerRun bei. Das Original Bootcamp sorgte mit einem Warm-Up vor dem Lauf dafür, dass alle gesund ans Ziel kommen und steuerte ebenso wie der Laufladen Bunert großzügige Gewinnerpreise bei.

Sieger Herren

Die Erlöse der Veranstaltung fließen zu 100 Prozent in Ernährungsprojekte der Welthungerhilfe. Mit dem Lauf ruft die Hilfsorganisation zur Unterstützung des von den Vereinten Nationen erklärten Nachhaltigkeitsziels „Zero Hunger bis 2030“ auf.

Siegerin Damen

Interessierte und Laufbegeisterte haben schon bald wieder die Möglichkeit, die Welthungerhilfe aktiv zu unterstützen: Am Sonntag, 29. September 2019, fällt der Startschuss zum vierten #ZeroHungerRun in Bonn.

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 18. Juli 2019

 
 PRESSEMITTEILUNG 
 

Kleine Persische Leoparden im Kölner Zoo in der Außenanlage 

Das Leopardenweibchen „Azisam“ brachte am 3. April 2019 zwei Jungtiere zur Welt.  Dies konnten die Tierpfleger und später auch Zoobesucher mit Hilfe einer Wurfboxkamera auf einem Monitor miterleben.  Nachdem die kleine Familie anfangs viel Ruhe brauchten und sich meistens in die Schlafbox zurückzogen, geht das Geschwisterpaar nun immer öfter auf Entdeckungstour durch die Außenanlage. Die Leopardenjungtiere „Nikan“ und „Banu“ haben schon wie das letzte Geschwisterpaar von vor vier Jahren unterschiedliche Charaktere.  Wir hoffen, dass sie sich beide langsam an die Besucher vor der Außenanlage gewöhnen und dort miteinander entspannt spielen werden.  
 
 
„Azisam“, die inzwischen 11 Jahre alt ist, kümmert sich als erfahrene Mutter sehr gut um ihren zweiten Wurf. Auch der inzwischen 13-jährige Vater „Datis“ nimmt häufig Kontakt zu den Jungtieren durch das Gitter der Nachbargehege auf.  Wir haben ihn aber aufgrund der Scheu der Jungtiere gegenüber Menschen noch nicht mit ihnen zusammengelassen.  
 
 
Die Zucht der besonders großen und hellen Unterart des Leoparden, des Persischen Leoparden wird vom Zoo Lissabon, Portugal koordiniert.  Momentan werden im Europäischen Zooverband (EAZA) 100 Leoparden in 44 Haltungen gehalten.  Der Kölner Zoo hält bereits seit 1968 Persische Leoparden und hat mit den jetzigen insgesamt 37 Jungtiere gezüchtet. Zuletzt kamen hier 2015 Jungtiere zur Welt. 
 
 
Persische Leoparden können bis zu 100 kg schwer werden und sie kommen in sehr vielfältigen Lebensräumen von der Osttürkei, Syrien, über den Kleinen Kaukasus, Georgien, Aserbeidschan und vor allem im Iran und bis nach Afghanistan vor. Überall sind sie durch das Einwirken des Menschen stark bedroht. Es sollen nur noch 600-900 Tiere durch das riesige Gebiet streifen – mit abnehmender Tendenz. Dabei geraten sie immer mehr mit den Menschen in Konkurrenz und Konflikt über den Jagdanspruch auf wilde Huftiere, aber auch Haustiere, die sie manchmal aus Mangel an natürlicher Beute reißen. Mehrere nichtstaatliche Organisationen kümmern sich um ihren Erhalt und Lösungsansätze für die Konflikte. Diese Organisationen werden durch einige 
 
 
Zoos finanziell und bei der Forschung unterstützt. Zoos leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Persischen Leoparden durch koordinierte Zuchtprogramme. Auch ist seit 2005 ein Programm zu Wiederansiedlung des Leoparden im russischen großen Kaukasus begonnen worden. Der Kölner Zoo leistet dazu wichtige Beratertätigkeit und auch durch diese erfolgreiche Nachzucht können wir langfristig dazu beitragen. Wir sind stolz, dass der Kölner Zoo wieder an seine bisherigen Zuchterfolge anknüpfen konnte. 
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 16. Juli 2019

Vier mal 11 Jahre Bläck Fööss am Tanzbrunnen 

 
Gut erholt laden die Bläck Fööss am 24. August 2019 zu Ihrem ersten Konzert nach den Sommerferien, zum traditionellen musikalischen Familienfest am Tanzbrunnen Köln. 
 
Bläck-Fööss-Konzerte sind immer wieder schön, und immer wieder anders. Dabei hilft es natürlich, dass die Bläck Fööss bei ihrem riesigen Repertoire aus dem Vollen schöpfen können: Lück wie ich un Du treffen sich zum traditionellen Konzert am Tanzbrunnen Köln. 
 
Und wer die frischen, energiegeladenen Fööss dort auf der Bühne stehen sieht, kann kaum glauben, daß die Band in diesem Jahr ein außerordentliches, ein echt kölsches, jeckes Jubiläum 
auf Kölns schönster Open-Air-Bühne feiert: 4 x 11 Jahre Tanzbrunnen! 44 Jahre ununterbrochen jeden Sommer in ihrem „Wohnzimmer“ auf der Tanzbrunnen-Bühne!   
 
 
So heißt es also am 24. August wieder: auf zum Familienfest op dr Schäl Sick, wo nicht nur die Sonne aufgeht, sondern den Kölschen beim Bläck-Fööss-Konzert och et Hätz.
 
Günter "Bömmel" Lückerath freut sich ganz besonders auf das Konzert im "Wohnzimmer". Auch wenn er noch nicht die vollen drei Stunden im Einsatz sein wird. Er muss sich noch etwas schonen. Bömmel wird von Christoh Granderath weiterhin vertreten. Bömmel: "Ich hoffe sehr stark, dass ich im Herbst wieder voll einsatzfähig bin". 
 
Von den Bläck Fööss geplant sind 36 Songs für den Abend am Tanzbrunnen und sie verrieten das auch das ein odere andere neue Lied zu Gehör gebracht wird.
 
Verstärkt wird "die Mutter aller Kölschen Bands" noch durch vier Bläser.
 
 
Bläck Fööss Konzert:
 
Samstag, 24. August 2019
Beginn: 19:00 Uhr, Einlaß: 17:30 Uhr 
Eintritt: 24,90 € inkl. VVK-Gebühren
Tickets an allen Köln Ticket VVK Stellen oder unter 0221-2801
Abendkasse: 29,- €
Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt.
 
 
 
Fotos: (c)Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 13. Juli 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Spenden des Zoo-Fördervereins: 80.000 Euro für geplante Sifaka-Anlage im Alten Elefantenhaus im Kölner Zoo 

 

Seltene madagassische Halbaffenart soll erstmals im Kölner Zoo zu sehen sein 

Uwe Schöneberg, Prof. Theo B. Pagel, Christopher Landsberg, Dr. Klaus Tiedeken (von links)

 
80.000 Euro – so lautet die stolze Spendensumme, die der Förderverein des Kölner Zoo den Zooverantwortlichen in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Sie ergibt sich zu großen Teilen aus den Mitgliedsbeiträgen der im Förderverein zusammengeschlossenen Zoo-Unterstützer. Der Betrag soll in den Bau einer modernen Anlage für Coquerel-Sifakas fließen. Entstehen soll diese in heute leerstehenden Teilen der Innen- und Außenbereiche des Alten Elefantenhauses. Der Startschuss für das Vorhaben ist noch nicht terminiert. Sifakas, eine sehr seltene madagassische Halbaffenart, hatte der Zoo in seinem knapp 160-jährigen Bestehen bislang noch nicht in seinem Bestand.  
 
„Wir sind sehr froh, den Kölner Zoo erneut bei einem Projekt unterstützen zu können. Wir geben sozusagen ein erstes Startguthaben für dieses Zukunftsprojekt, bei dem die Zooverantwortlichen einmal mehr ein ehrgeiziges Vorhaben vorantreiben“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken, Vorstände des Zoo-Fördervereins, während der Übergabe des symbolischen Spendenschecks im Zoo. 
 
Sifakas sind akut vom Aussterben bedroht. Sie kommen nur noch in wenigen Laubtrockenwäldern im Westen Madagaskars vor. Geplant ist, dass der Kölner Zoo gemeinsam mit dem Tierpark Berlin ein Zuchtprogramm aufsetzt, um die Bestände in menschlicher Obhut zu stärken.  
 
Die neue Anlage für diese verspielten, in der Haltung sehr anspruchsvollen Tiere soll auf einem Teil des sogenannten Alten Elefantenhauses entstehen. Geplant ist, in den ehemaligen Innenbereichen für Elefanten zunächst ein dreiteiliges Gehege für Sifakas entstehen zu lassen. Danach soll die ehemalige Außenanlage der Elefanten 
 
komplett eingenetzt und mit einer großzügigen Kletterwelt ausgestattet werden. Der Kölner Zoo plant, die Sifaka-Haltung zunächst mit zwei Tieren aufzunehmen.  
 
Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoo, erläutern das Vorhaben: „Der Plan, Sifakas eine neue Heimat im Alten Elefantenhaus zu geben, hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können wir damit eine Zucht für diese hochbedrohte Art aufbauen. Zum Zweiten möchten wir die Rückseite des Alten Elefantenhauses beleben und dieser historischen Stelle aus Zoogründungszeiten einen neuen, sinnvollen Zweck geben. Zum dritten wollen wir unseren Besuchern mit dieser sehr schön zu beobachtenden Halbaffenart ein weiteres Highlight bieten. Umso wichtiger ist es, mit dem Förderverein einen zuverlässigen Partner zu haben, mit dem wir immer wieder ambitionierte Vorhaben anstoßen können.“  
 
Das heute so genannte Alte Elefantenhaus ist das älteste noch erhaltene Bauwerk aus der Zoogründungszeit. Es wurde 1863/64 im maurischen Stil erbaut und diente zunächst als Antilopen- und Giraffenhaus. Es ist Teil des für den Kölner Zoo so prägenden historischen Baubestands. Dazu zählen auch die Schweizer Blockhäuser, die klassizistische Direktorenvilla, der Seelöwenfelsen und das Historische Südamerikahaus, das gerade mit großem Aufwand denkmalgerecht saniert wird. Der Zoo steckt sehr viel Herblut in den Erhalt dieser in Formensprache und Vielfalt regional einzigartigen historischen Bausubstanz. Gleichzeitig werden damit immer, wie aus den Plänen für die Sifaka-Anlage ersichtlich, höchste Ansprüche an Tierhaltung, Artenschutz und Besucherattraktivität verbunden.   
 
Informationen zum Zoo-Förderverein: www.zoosamme.de   
 
Foto: Werner Scheurer 

 

 

 

 

Köln - 12. Juli 2019

#ZeroHungerRun Köln: Die Ferienzeit sinnvoll nutzen und Tempo machen für eine Welt ohne Hunger!

Spendenlauf zugunsten der Welthungerhilfe startet am 18. Juli 2019 mit prominenter Unterstützung von Liz Baffoe, Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und Florian Ambrosius

 

Laufen gegen den Hunger: Nach der gelungenen Premiere im Jahr 2018 ruft die Welthungerhilfe erneut ganz Köln und das umliegende Rheinland auf, sich sportlich für eine Welt ohne Hunger zu engagieren. Erfahrene Läuferinnen und Läufer oder ambitionierte Anfänger – jeder Leistungslevel ist herzlich willkommen, um aktiv und mit Spaß ein Zeichen zu setzen. Im Herzen der Stadt fällt am 18. Juli um 18.30 Uhr der Startschuss am Südkai im Rheinauhafen zum 5-km-Lauf und um 19.30 Uhr zum 10-km-Lauf.  Mit sportlicher Begeisterung den Feierabend sinnvoll nutzen und dem weltweiten Hunger den Kampf ansagen: Die Welthungerhilfe lädt zum zweiten Kölner #ZeroHungerRun am 18. Juli ein. So können Hobby-Sportler mit ihrer Leidenschaft zum Laufen etwas Gutes bewirken - Jede Anmeldung, jeder Kilometer hilft auf dem Weg in eine Welt ohne Hunger.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker übernimmt die Schirmherrschaft des großen Benefizlaufs, WDR-Moderator Marc Hartenstein führt vor Ort durch die Veranstaltung. Viele weitere prominente Gesichter schnüren ihre Sportschuhe und werden gemeinsam mit den Teilnehmenden auf die Strecke gehen. Schritt für Schritt gegen den Hunger: Dieses Ziel verfolgen im Schatten der Kranhäuser und zwischen Süd- und Severinsbrücke unter anderem auch Schauspielerin Liz Baffoe, Moderator und Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser sowie RTL-Moderator Florian Ambrosius.

Florian Ambrosius ist aktiver Welthungerhilfe-Unterstützer und kann das sommerliche Lauf-Event kaum erwarten: „Egal ob Sporttalent oder doch eher der gemütliche Spaziergänger, ich freue mich auf alle, die gemeinsam mit der Welthungerhilfe Herz und Beine in die Hand nehmen und diesen wunderbaren Spendenlauf unterstützen“.

Auch Liz Baffoe liegt der #ZeroHungerRun am Herzen: „Wenn wir alle zusammenhalten, kommen wir unserem Ziel einen weiteren wichtigen Schritt näher: Zero Hunger bis 2030. ‚M‘r kölsche ston zosamme – dies gilt insbesondere auch für den Charity-Lauf, und so rufe ich alle Bewohner der Stadt und des Umlandes zum Mitmachen auf.“

Das Rahmenprogramm mit Food- und Getränke-Trucks sowie Musik rundet die Veranstaltung ab und verspricht einen entspannten Hochsommerabend mit Blick auf den Rhein.

Die Erlöse der Veranstaltung fließen zu 100 Prozent in Ernährungsprojekte

Mit dem Lauf ruft die Welthungerhilfe zur Unterstützung des von den Vereinten Nationen erklärten Nachhaltigkeitsziels „Zero Hunger bis 2030“ auf.


Der #ZeroHungerRun Köln 2019
• Zur Auswahl stehen der 5-km-Lauf oder die 10-km-Strecke. Beide Läufe starten im Rheinauhafen am Südkai in der Nähe der Beachvolleyballplätze. Wer sich für die 10-km-Variante entscheidet, läuft die Runde zweimal. Der 5-km-Lauf beginnt um 18.30 Uhr, die Läufer der 10-km-Strecke gehen um 19.30 Uhr an den Start.
• Die Online-Anmeldung unter www.zero-hunger-run.de ist bis zum 14. Juli, 23:59 Uhr (Einzelperson oder auch Teams) möglich. Persönliche Nachmeldungen können am Veranstaltungstag erfolgen.
• Es wird um eine Mindeststartspende von 10 Euro für den 5-km-Lauf und 15 Euro für die 10-km-Strecke gebeten. Jeder Euro oberhalb der Mindestspende, um das Ziel #ZeroHunger bis 2030 schneller zu erreichen, ist willkommen.

Weitere Informationen unter www.zero-hunger-run.de

 

Einen Video-Trailer zum #ZeroHungerRun finden Sie hier:
https://youtu.be/fn2c1hLAL0A

 

 

 

Köln - 09. Juli 2019

KEC - Gutes tun mit der Charity-Dauerkarte

Mo-Torres und Mo Müller stellen Charity-Dauerkarte vor

Viele Unternehmen möchten sich für den großartigen Einsatz ihrer Mitarbeiter bedanken. Mit der Charity-Dauerkarte der Kölner Haie können sie abseits des gewohnten Arbeitsumfeldes gemeinsam einen unvergesslichen Abend erleben – und dabei für die Schwächeren der Gesellschaft auch noch etwas Gutes tun. 

Denn: Beim Kauf vonmindestens 5Dauerkartenfür das eigene Unternehmen,legen die Kölner Haie2 weitere Gratis-Ticketsfür soziale Institutionen obendrauf. Diese wandern dann in einen „Charity-Pool“, der sozialenEinrichtungen aus dem Kölner Raum bei den Heimspielen in der LANXESS arena Gratis-Karten zur Verfügung stellt. So kommen beispielsweise die Bewohner und Mitarbeiter eines Kinderheims oder einer Behindertenwerkstattin den Genuss, ein Haie-Spiel gratis live vor Ortzu verfolgen.Mo-Torreshat den Haien für dieseCharity-Aktionsofort seine Unterstützung zugesagt. „Es profitieren vor allem Kölnerinnen und Kölner, die vielleicht nicht die Mittel haben, sich ein Eishockey-Spiel der Haie einmal live in der Arena anzusehen“, sagt der Musiker, der mit Songs wie „Liebe deine Stadt“ auch außerhalb Kölns bekannt geworden ist. „Diesen geilen Sport mit einemsozialen Aspektzu verbinden dasgefällt mirrichtig gut.“Auch Moritz „Mo“ller stellt sich gerne in den Dienst der Charity-Dauerkarte. „Wenn man wie in diesem Fall Gutes mit Gutem zu verbinden kann bin ich immer dabei“, sagt der Kapitän der Kölner Haie.„Unternehmen haben die Chance sichals guter Arbeitgeber zu präsentieren undihren Azubis oder besonders verdienten Mitarbeiternetwas zurückzugebenund gleichzeitig soziale Institutionenzu unterstützen.“Übrigens: Nicht nur die Kölnerinnen und Kölner, die sich ein Charity-Dauerkarten-Paket sichern, können unter dem Linkdauerkarten@haie.degerne einepassende soziale Einrichtung benennen, die unbedingtvom Gratis-Pool berücksichtigt werden sollte. So kommen die Karten auch dort an, wo sie gebraucht werden.

Foto: (c)Werner Scheurer

 

 

 

 

 

Köln - 04. Juli 2019

Bonjour, „Jean“: Kleiner Poitou-Esel im Kölner Zoo geboren

Rund eine Woche alt ist der kleine Poitou-Esel „Jean“, der auf dem Clemenshof im Kölner Zoo geboren wurde. Mit ihren fransigen Ponyfrisuren und dem zotteligen Fell zählen die Großesel zu den Besuchermagneten im Zoo. Mutter „Jeanette“ ist neun Jahre alt. Sie kam aus dem Zoo Heidelberg nach Köln. Vater „Michel“ ist sechs. Er stammt aus der Wilhelma in Stuttgart. Gemeinsam zogen sie im Juni 2014 in den damals neu eröffneten Clemenshof.
 
 
"Jean" hat einen, den Eseln nachgesagten, typischen Starrsinn. Immer wieder versucht er seinen Wilen durchzusetzen, auch wenn es von Mutter "Jeanette" dann sanfte Schubser oder Tritte gibt. Fit wie ein Turnschuh prescht er schon durchs Gehege. Manchmal wollen die wackeligen Beinchen noch nicht so wie er es möchte und er fällt hin, was ihn herzlich wenig interessiert. Aufstehen, weiter rennen und springen. Lebensfreude pur. 
 
 
Die Streicheleinheiten von Tierpflegerin Anni Henrich genießt der kleine Hengst offensichtlich. Dabei kann die Pflegerin gleich mal schauen wie das mit den einschießenden Zähnen aussieht und die Ohren untersuchen. Gerne "knabbert" Jean auch an ihren Händen, tut dem Kiefer gut, wie bei Menschenbabys die zu zahnen beginnen.

 

Baby-Boom im Kölner Zoo 

Neben Jungtier „Jean“ freut sich der Kölner Zoo aktuell über viele weitere Geburten – es herrscht ein regelrechter Baby-Boom. Es quieckt, määht, grunzt und miaut in vielen Anlagen. Der Zoo freut sich u.a. über einen kleinen Flusspferdbullen, eine frisch geborene Kalifornische Seelöwin, Nachwuchskletterkünstler bei den Großen Bambuslemuren im Madagaskarhaus, einen jungen Fischotter, einen Baby-Moschusochsen, kleine Sitatunga-Antilopen, Moorschnucken-Lämmer, ein Banteng, Diepholzer Gänse-Küken ... und viele andere Jungtiere mehr. Ein Besuch im Kölner Zoo lohnt immer –  aber im Moment sogar noch ein bisschen mehr!
 
Der Zoo hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.  
 
 
G. Weiden

 

 

 

 

 

Köln - 03. Juli 2019

 
Presseinformation                      

 

50 Years of Pride – Viele – Gemeinsam – Stark

 
 
In diesem Jahr erinnert der „Cologne Pride“ an die Ereignisse des Sommers 1969, an den ersten Widerstand der Community gegen Gewalt, Diskriminierung und Polizeiübergriffe. Vom New Yorker Stonewall Inn aus begann die Gay Liberation Front den offenen Kampf für Gleichberechtigung und Akzeptanz. 
 
 
50 Jahre später gestaltet sich die Welt deutlich bunter und offener. Doch der Kampf für die vollständige Gleichstellung ist noch lange nicht abgeschlossen. In der Regenbogenfahne findet man kein Braun, und aufkeimende nationalistische, rassistische und diskriminierende gesellschaftliche Strömungen lassen aufhorchen und zeigen wie wichtig es ist, hier gegenzusteuern. In vielen Ländern wird auch heute noch offen gegen gleichgeschlechtliche Verbindungen vorgegangen, bis hin zur Todesstrafe. Es gilt hier weiter zu kämpfen und dieses Unrecht endlich auszumerzen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen – viele, gemeinsam und stark. 
 
Auch in diesem Jahr nehmen wir, die Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde (Gruppe 85), wieder am Cologne Pride teil. Mit unserer Teilnahme solidarisieren wir uns mit der Forderung nach vollständiger Gleichstellung und Akzeptanz und zeigen damit auch, dass wir fester Bestandteil unserer bunten und offenen Stadtkultur sind und seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Stadtkölnischen Tradition. Unsere Teilnahme sehen wir auch als Anerkennung und Dank gegenüber den Menschen, die durch ihren unermüdlichen Einsatz die Liberalisierung im gesellschaftlichen Denken ermöglicht haben, die den Mut hatten sich zu erheben.
 
Wir freuen uns in diesem Jahr als Gast auf unserem Wagen u.a. den Sänger Darius Zander (Dari) begrüßen zu können, der gerade in diesen Tagen sein erstes Album veröffentlicht. 
 
Wir wünschen allen Gästen und Bürgern unserer Stadt einen friedvollen Cologne Pride 2019.
 
 
Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde

 

 

 

 

 

Köln - 27. Juni 2019

Der Tanz um das Goldene Kalb...

oder: wieder ein Rindviech mehr auf der Welt

Das wohl schnuckeligste Rindviech der Welt ist im Kölner Zoo zu sehen!

 

In der Sonne goldschimmerndes Fell, eine Zuckerschnute und große Augen, dabei äußerst hitzebeständig: An diesem Dienstag, einem der vermutlich heißesten Tage des Jahres, kam im Kölner Zoo ein kleiner Banteng zur Welt. Die aktuell tropischen Temperaturen machen dem Bullen nichts aus. Bantengs, auch Asiatische Wildrinder genannt, stammen aus Südostasien und sind sehr hitzebeständig. Der Bulle ist agil und trinkt regelmäßig die Milch von Mutter „Wangi“.
 
Das Banteng-Kälbchen ist bereits häufig gut sichtbar für die Besucher im Außenbereich der 2017 neu eröffneten Anlage unterwegs. Vater ist der dreieinhalbjährige Bulle „Buddy“. Er kam aus dem Zoologischen Garten Berlin nach Köln. „Buddy“ ist ein imposantes Tier mit typisch schwarzer Fellfarbe. Die rotbraun gefärbte Mutter „Wangi“ kam aus dem Zoo Dresden. Ein weiteres in der Kölner Gruppe lebendes Weibchen mit dem Namen „Ornella“ stammt aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn.
Zuchterfolg ist wichtig: Asiatische Wildrinder sind stark bedroht
 
 
Bantengs sind in ihrem Bestand bedroht. Sie leben u.a. auf den großen Inseln Indonesiens. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN stuft den wilden Banteng als „stark gefährdet“ ein. Der Bestand wird heute auf noch 5.000 bis 8.000 Tiere geschätzt – allerdings in vielen kleinen, verstreuten Populationen. Hauptursachen für den Rückgang sind die Lebensraumzerstörung, die Einkreuzung von Hausrindern und Viehkrankheiten, die von Hausrindern übertragen werden. Das Erhaltungszuchtprogramm für die europäischen Zoos führt der Chester Zoo in Großbritannien.
 
Beim Banteng tragen beide Geschlechter Hörner – wobei Männchen deutlich längere haben. Die zumeist tagaktiven Tiere sind recht vorsichtig. Sie verbergen sich oft in dichter Vegetation. Eine Herde besteht aus einem dominanten Bullen sowie mehreren Weibchen samt deren Nachwuchs. Bantengs wurden bereits vor mehr als 2.000 Jahren domestiziert. Die Haustiere heißen Balirinder. Zu den natürlichen Feinden der Bantengs gehören unter anderem Rothunde und Tiger. 
Moderne Haltung: Kölner Zoo hat 2017 neue Anlage eröffnet
 
In deutschen Zoos werden Bantengs nur selten gehalten. Umso wichtiger ist, dass sich der Zoologische Garten Köln dieser bedrohten Art annimmt. Die im September 2017 eröffnete neue Anlage im Kölner Zoo ist beispielgebend für gute Haltung bei dieser Tierart. Das großzügige Warmhaus beinhaltet einen 90 m² großen Freiluftstall mit breiter Fensterfront. Besucher haben dadurch auch im Winter beste Sicht auf Kälbchen und Eltern. Der Innenbereich wird durch umweltfreundliche Fernwärme beheizt und ist mit LED-Technik ausgestattet. Der 2.000 m2 große Außenbereich wurde durch Wassergraben und Holzpalisaden besonders naturnah gestaltet. Schön anzusehen sind auch der bambusumpflanztem Teich und ein kaskadenförmiger Wasserlauf.
 
Gemeinsam mit der Banteng-Anlage wurden 2017 auch die angrenzenden gastronomischen Bereiche des Café Almira und der große Spielplatz erweitert. Von dort aus gibt es schöne Einblicke auf die Anlage. Eltern können so bei einem erfrischenden Kaltgetränk einen entspannten Blick auf die Tiere werfen ohne den sich austobenden Nachwuchs aus dem Auge zu verlieren.
 
Fotos: (C) G.Weiden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 27. Juni 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Kölner Flusspferd-Kind hat einen Namen: Zoo-Fans stimmen für „Nils“

„Nils“, so heißt der vor rund vier Wochen geborene Flusspferd-Bulle im Hippodom des Kölner Zoo. Über ein Online-Voting konnte über den Namen abgestimmt werden.

Die Resonanz war groß. Zehntausende Zoo-Fans nutzen die Möglichkeit und schlugen in den Sozialen Medien, per E-Mail, Anruf oder Brief Namen vor. „Wir freuen uns sehr, wie viel Aufmerksamkeit der kleine Flusspferd-Bulle in der Region und weit darüber hinaus erhält. Es waren viele tolle Ideen dabei“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. 

Eine Jury legte die fünf in die Endauswahl kommenden Namen fest: „Pitter“, „Köbes“, „Anton“, „Willy“ und – last but not least – „Nils“. 3.822 der 13.766 am abschließenden Online-Voting teilnehmenden „Namensgeber“ stimmten für letztgenannten Vorschlag, der auf „Nilpferd“ anspielt. Übrigens: Die biologisch korrekte Bezeichnung der schwergewichtigen Tiere auf Deutsch lautet „Flusspferd“. Denn diese kommen nicht nur am Nil, sondern auch an vielen weiteren afrikanischen Flüssen vor.

„Nils“ und Mutter „Jenny“ sind täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend und unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei passender Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms zu beobachten.

Der Hippodom wurde 2010 zum 150-jährigen Zoojubiläum gebaut. Besucher können hier Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, Erdferkel, exotische Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas unter Wasser, aus der Vogelperspektive oder Auge in Auge beobachten.

Der Zoo hat durchgehend von 9 bis 18 Uhr geöffnet.*

 

Flusspferde sind hochbedroht – Zoos engagieren sich für den Erhalt

Waren Flusspferde früher weit verbreitet, gelten sie heute als gefährdet. Die Gründe sind vielfältig. Hauptursache ist Lebensraumzerstörung. Es gibt kaum noch natürlich erhaltene Flusslandschaften. Durch die Verbauung der Flüsse sind viele der verbliebenen Populationen voneinander isoliert. In Regionen, wo der Siedlungsbau zu nah an die Lebensräume heranreicht, kommt es zu gravierenden Konflikten. Denn die schwergewichtigen Dickhäuter sind schreckhaft und dann aggressiv. Mitunter kommt es zu tödlichen Attacken auf Menschen.

Gemeinsam mit Partner „Big Game Parks“, einer Naturschutzorganisation aus Swasiland, bemüht sich der Kölner Zoo um regionale Lösungen bei solchen Konflikten. So werden z.B. Uferbereiche eingefriedet oder Tiere, die immer wieder Schäden anrichten oder Menschen gefährden, in geschützte Gebiete umgesiedelt. Durch den Bau oder die Reparatur von Dämmen entstehen neue Stauseen und damit zusätzliche Lebensräume.

* Aus Organisatorischen Gründen schließt der Hippodom derzeit um 17.30 Uhr und damit 15 Minuten früher als die anderen Tierhäuser. 

https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#hippodom

www.koelnerzoo.de/artenschutz

 

Fotos: (c) G.Weiden

 

 

 

 

 

 

Köln - 24. Juni 2019

Musik & Klaaf am Tanzbrunnen mit Michael Gerhold

Sonntag, den 30. Juni 2019, ab 14:30 Uhr

 
 
Am Sonntag, den 30. Juni, findet um 14:30 Uhr wieder die Veranstaltung Musik & Klaaf am Tanzbrunnen statt. Kölsche Mundart und das traditionelle kölsche Umfeld sorgen für einen fröhlichen, lockeren Sonntagnachmittag voller Musik und guter Laune. Das kölsche Programm beginnt traditionell mit einer Gruppe des Stadtmusikverbandes Köln: das Akkordeon-Orchester Köln-Deutz wird unter der Leitung von Olga Belyaeva auf der Tanzbrunnen-Bühne stehen.
 
Das junge „kölsche Urgestein“ Michael Gerhold als neuen Moderator begrüßt am kommenden Sonntag Das Kölsche Rattepack, Die Filue, Philipp Oebel, Tommy Walter sowie Botz & Bötzje auf der Open-Air-Bühne.
Die musikalische Begleitung übernimmt wie immer „met Tröt un Elektrokommod“ Manfred Krombach.
 
 
Der Eintritt ist frei.
 

 

 

 

 

Köln - 24.Juni 2019

Erfolg und Spaß für die "SpVgg Stattgarde-Blomekörfge"

Am Samstag 25. Mai spielte die "Spielvereinigung StattGarde-Blomekörfge" ein starkes Fußballturnier beim karnevalistischen Rezag Cup 2019 beim FC Germania Zündorf in Köln-Zündorf.
Das Blomekörfge hatte zum ersten Mal für ein Fußballturnier gemeldet, aber leider nicht genug Spieler. So wurde die Idee geboren, in einer gemeinsamen Mannschaft mit der ebenfalls ersatzgeschwächten StattGarde Colonia Ahoj e.V. aufzulaufen.
 
 
Die "SpVgg Stattgarde-Blomekörfge" war die einzige gemischte Mannschaft dieses Turniers - das fiel auf: die gute Stimmung innerhalb des Teams und der mitgereisten Schlachtenbummler beider Vereine. Die Vorgabe der Cheftrainerin Veronika Brune vom Blomekörfge: mehr als ein Tor schießen.
Das klappte im ersten Spiel noch nicht. Aber auf  diese Niederlage folgten drei vielumjubelte Siege, die das Team ins Viertelfinale spülte. Eine starke Leistung dieser zusammengewürfelten Truppe. Leider war dann im Viertelfinale Schluss für unser Team, die eingespielten Mannschaften zu stark. Trotzdem wurde die Teilnahme und der Erfolg gefeiert.
Verloren hat die gemeinsame Mannschaft von StattGarde und Blomekörfge gegen den späteren Gesamtsieger "Wahner Wibbelstetzje e.V.".
 
Das Blomekörfge bedankt sich bei ihreen Freunden von der StattGarde für diesen tollen Tag und das schöne Erlebnis bei den Rezag-Husaren.
 
Foto: (c) Veronika Brune

 

 

 

 

Köln - 23.Juni2019

Hochzeit em Blomekörfge

Nach der standesamtlichen Trauung am Mittwoch im Historischen Rathaus zu Köln haben sie sich gestern erneut getraut.
 
Die Sitzungspräsidentin Carina Autermann und Johannes Eich gaben sich am Samstag 22. Juni in der Katholischen Pfarrkirche St. Remigius in Köln-Sürth das Jawort.
 
Das Blomekörfge, die Mitglieder und der Vorstand, wünschen den beiden alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft.
 
Auch von der Redaktion des "KJK" alles Gute und viele glückliche Jahre zusammen.
 
Fotos: (c) Isabell Großer
 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 23. Juni 2019

Blaue Schafe - Friedensherde graste am Samstag auf dem Heumarkt

 

Die Blaue Friedensherde, der Blauschäferei Reetz, ein Teil des benefiz-Events "Köln ist solidarisch", graste am vergangenen Samstag auf dem Heumarkt. Die Blauen Schafe sind ein soziales Kunstprojekt zur Förderung gegenseitiger Toleranz und des Friedens. Sie werben für ein freundliches Miteinander.
 
Das Blau der Friedensfarbe findet seine Entsprechung im Blau der EU, der UN, der UNESCO oder UNICEF. Es ist die Farbe der europäischen Friedensbewegung.
Die wetterfesten und frostsicheren Schafe konnten am Heumarkt erworben werden. Es wurden verschiedene Größen angeboten. Ein großer Teil des Erlöses geht an soziale Projekte für Flüchtlinge und Obdachlose
.
Besuch auf dem Heumarkt verpasst? Die Blauen Schafe freuen sich auch über einen Besuch im heimischen Stall in Knechtsteden. Hier, sowie online kann man die Schafe und Lämmer erwerben.
www.blauschaeferei-reetz.de
 
Fotos: (c)Werner Scheurer

 

 

 

KÖLN - 18.Juni 2019
 

Herzlich Willkommen "Lucy" 

Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen

 

Am 06. Juni brachte die Kalifornische Seelöwin "Lina" ein gesundes Weibchen zur Welt. Die Kleine wurde "Lucy" getauft, ist putzmunter und voller Tatendrang. sie hält ihre Mutter, die neunjährige "Lina", ganz schön auf trab. Lina ist zum ersten mal Mutter geworden und macht sich in dieser Rolle prächtig. Die ertsen tage nach der Geburt verließ sie ihre Höhle kaum und war sehr wachsam das der Kleinen auch Härchen gekrümmt wurde. Die Mitstreiterinnen im Pool, Astrid und Amelie, wurden mit Nasenstüber freundlich begrüßt und durften auch einen Blick in die Wurfhöhle werfen, natürlich nur aus sicherer Entfernung.  Nur die junge Mia, die sehr rabiat sein kann, wurde von Lina sofort vertrieben.
 
Nach einigen Ausflügen im Gehege sind Mutter und Kind in eine andere Höhle umgezogen und bald ist es soweit das der "Schwimmunterricht" beginnen kann. Seelöwen können nicht von Geburt aus schwimmen, sondern bekommen es von ihren Müttern beigebracht. Rund ein Jahr lang wird "Lucy" gesäugt werden, bevor sie an Fischmahlzeiten gewöhnt wird. Dies übernhmen die Tierpfleger und beginnen gleichzeitig mit dem Target-Training. Hierbei wird sie auch die ersten Kunststücke lernen.
 
Die Tierpfleger des Kölner Zoos haben mit „Lucys“ fünf Beckengefährten bereits zahlreiche Tricks und Kunststücke eingeübt. Zu sehen sind diese bei der täglich zweimal (11.30 und 16 Uhr) stattfindenden Seelöwenshow im Kölner Zoo. Kalifornische Seelöwen sind neugierige Tiere, die beschäftigt werden wollen. Einmal erlernte Kommandos können sie über Jahrzehnte abspeichern und bei Abfrage ausführen.
 
Vater der kleinen "Lucy" ist der fünfjährige Bulle "Oz". Er lebt seit 2015 in Köln und wurde 2014 als Müncher Kind´l geboren. Scheinbar war der junge Seelöwen-Bulle recht fleißig mit seinem Harem beschäftigt. Das Verhalten der anderen Seelöwen-Kühe läßt darauf schließen, dass in diesem Jahr wahrscheinlich mit weiterem Nachwuchs zu rechnen ist.
 
(c)Gudrun Weiden

 

 

 

Köln - 13. Jini 2019

 

 

Inzwischen wieder Tradition:  Das Kalker Straßenfest

 

 

Auch in diesem Jahr wird die StandortGemeinschaft Kalk e.V. wieder das traditionelle Straßenfest auf der Kalker Hauptstraße, unter der bewährten Organisation der Werbepraxis von der Gathen inszenieren.

Inhaltlich wird sich das Straßenfest an dem erfolgreichen Konzepte der beiden letzten Jahre orientieren.

Die Veranstaltungsfläche wird jedoch -wie in früheren Jahren- wieder bis zur Kreuzung Kapellenstraße erweitert und mit einer großen Bühne von "Haus Böhmer" einen attraktiven "Endpunkt" finden.

Mit dem Engagement von Haus Böhmer werden erstmals drei (3) Bühnen die Besucher des Straßenfestes unterhalten.

Abgerundet wird das Angebot durch viele Kinderaktionen, Street-Food-Stände und diverse Verkaufsstände von Kalker und externe Händler unterschiedlichster Branchen.

Besonderer Höhepunkt wird sicherlich auch in diesem Jahr wieder die Aktion der freiwilligen Feuerwehr.

 

 

Die freiwillige Feuerwehr Köln - Löschgruppe Kalk wird sich auf dem Kalker Straßenfest präsentieren. 

Im Rahmen der Präsentation wird die Löschgruppe, die erst vor zwei Jahren gegründet wurde, zu unterschiedlichen Zeiten Vorführungen und diverse Brandbekämpfungsmaßnahmen vorführen.

Kinder können sich an der Kübelspritze ausprobieren und Jung und Alt ist eingeladen im Löschgruppenfahrzeug Platz zu nehmen.

Das Spritzenhaus und die Kübelspritze kennenzulernen.

So wird das Mitwirken der Kalker Geschäftsleute, Vereine und Organisationen, d.h. deren Engagement, die Grundlage für den erwarteten Erfolg des Kalker Straßenfestes bilden.

Nun steht das diesjährige Kalker Straßenfest kurz bevor und die Organisatoren freuen sich auf das kommende Fest.

Veranstalter/Ideeler Träger:

StandortGemeinschaft Kalk  e.V.

Organisation:

Werbepraxis  Von der Gathen GmbH

 

Zur Untermalung der Präsentations- und Verkaufsständen auf der Straße wird an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Live Unterhaltungs- und Musikprogramm geboten:

 

Bühne "Reissdorf Kölsch"

Kalker-Hauptstraße 168, Nähe Neuerburgstraße

Ne Rotznas

Timo Schwarzendahl

Jot Drop

Kölsche Unikaate

Jedöns

Rhingbloot

Ramon-Kölsche Kraat

Thomas Wirtz

Martini and the Rocks

Watt auf´s Ohr

Echotronic

Pures Party Glück

Tommy Walter

Kölsch Royal

De Schluffe

Thomas Wirtz

 

Bühne "Haus Böhmer"

Kalker-Hauptstraße 216, Nähe Kapellenstraße

Frank Schalla

Die Pausenfüller

Gina Lamone

Timo Schwarzendahl

Hans Willi Mölders

Kölsch Bloot

"De Rotznas" Jens

Kallendresser

Open Stage / Didis Draqs meets Kölsch Volume 2

DJ Didi Räkers

Pam Pengco

Ripley Myers

King Loui

Marcella Rockefeller

Konfetti (Lied Regenbogenfarben)

 

"Hoppla´s Bühne"

Kalker-Hauptstraße, Nähe Rolshover Straße

Gino Dal Nero

Jerry Gold

Pascal

Thomas Wirtz

Maria Inglese

Stefano Esposito

SPERRUNG

Die  Kalker-Hauptstraße wird  zwischen Steprathstraße und Kapellenstraße in der Zeit von  Freitag,  28. Juni,  18:00  Uhr  bis  Montag, 01. Juli,  ca. 4:00  Uhr  gesperrt.

 

Fahrzeuge die zu dieser Zeit, im Veranstaltungsbereich der Kalker-Hauptstraße abgestellt sind, werden kostenpflichtig abgeschleppt.

In näherer Umgebung stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung

 

Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Ratsam wäre mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kalker Strassenfest zu gelangen

 

 

 

 

Köln - 13. Juni 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Wuseliger Ringelschwanzmungo geboren: 

Diesen Sonntag ist KlimaTag im Kölner Zoo 

Auf der Anlage für Ringelschwanzmungos hat sich Nachwuchs eingestellt. Das männliche Jungtier wurde Mitte April geboren. Mutter ist die 6-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Ron“ kam kürzlich aus Madagaskar, der Heimat der Kleinsäuger, nach Köln. Seine Gene sind in den bisherigen Zuchtlinien noch nicht vorhanden und daher für die Anstrengungen zum Erhalt dieser bedrohten Tiere wichtig. Der Kölner Zoo freut sich daher sehr über die Geburt des kleinen Ringelschwanzmungos; der HUGO getauft wurde.
 
 
Ringelschwanzmungo-Weibchen bringen pro Jahr in der Regel ein Jungtier zur Welt. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland nur die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere. Sie sind auch aufgrund des Klimawandels stark bedroht. Ihr Ursprungsland Madagaskar ist sehr anfällig für die Auswirkungen der Klimaveränderungen. Dürren und Waldbrände einerseits, Monsune und Überschwemmungen andererseits setzen dem bitterarmen Land und seiner einzigartigen Flora und Fauna zunehmend stärker zu.  
 
 
Bewegungen wie „Fridays for Future“ haben die Bedrohungen durch den Klimawandel aktuell stark in den Fokus gerückt. Der Kölner Zoo engagiert sich gemeinsam mit zahlreichen Partnern bereits seit Jahren für mehr Klimaschutz. Symbol dafür ist der jährlich durchgeführte KlimaTag im Zoo, der an diesem Sonntag, 16. Juni, wieder stattfindet (9 bis 18 Uhr, normaler Zooeintritt). 
 
Anhand von Infoständen, Führungen und kommentierten Fütterungen zeigen Zoo und viele weitere regionale Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Erde hat – und was jeder selbst gegen die Erderwärmung tun kann. Erklärt wird auch, vor welche Herausforderungen der Klimawandel die Tiere stellt – vom Moschusochsen in der Tundra bis zum Humboldtpinguin vor den Küsten Chiles und Perus. 
 
 
 
 
Kleinen Flusspferdbullen bestaunen Zu sehen ist auch der kleine Flusspferdbulle. Er entwickelt sich bestens und ist täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend &  unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei normaler & nicht außergewöhnlich kalter Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms zu beobachten.  
 
 
Fotos: G.Weiden

 

 

 

 

 

Köln - 07. Juni 2019

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

Neugeborenes Flusspferd im Kölner Zoo ab sofort für die Besucher zu sehen

 

 Der Ende Mai im Kölner Zoo geborene Flusspferdbulle ist ab sofort zu sehen. Besucher können ihn ab heute täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend und unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei passender Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms beobachten. Dazwischen sind Jungtier und Mutter kurzzeitig hinter den Kulissen.

Sollten die Temperaturen wider Erwarten nachmittags zu kühl sein, wird der Zoo den noch kälteempfindlichen Jungbullen mit Blick auf das Tierwohl in der Zeit zwischen 14 bis 17.30 Uhr ausnahmsweise nicht zeigen können. Er verbleibt dann in dieser Zeit in den nicht einsehbaren Bereichen. Vater „Albert“  und Tante „Afro“ bewegen sich im umgekehrten Rhythmus auf den Außen- und Innenanlagen – im Hippodom sind also durchgehend Flusspferde für die Besucher zu sehen.

Der Zoo ist mit der Entwicklung des kleinen Flusspferds, das rund 50 Kilogramm auf die Waage bringt, sehr zufrieden. „Es verläuft alles reibungslos und wunschgemäß. Mutter ,Jenny‘ wie auch unsere erfahrenen Tierpfleger machen einen tollen Job“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel. „Die meiste Zeit ruht der Jungbulle entspannt neben der Mutter, was für dieses Alter völlig normal ist. Ab und an nimmt er einen kräftigen Schluck Milch. Er hat auch schon erste Runden in unserem Panoramabecken gedreht.“

Mutter „Jenny“ ist 29. Vater des Jungtiers ist der 26-jährige Bulle „Albert“. Auf der Kölner Anlage lebt zudem noch die 21-jährige Kuh „Afro“.

 

Der Hippodom wurde 2010 zum 150-jährigen Zoojubiläum gebaut. Besucher können hier Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, Erdferkel, exotische Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas unter Wasser, aus der Vogelperspektive oder Auge in Auge beobachten.

 

Am Pfingstwochenende beantworten Zoobegleiter als besonderen Service für die Besucher im Hippodom Besucherfragen

 

Hinweis: Der Hippodom schließt aus organisatorischen Gründen momentan ausnahmsweise um 17.30 Uhr und damit eine viertel Stunde früher als sonst. Alle anderen Tierhäuser im Kölner Zoo haben wie gewohnt bis 17.45 Uhr auf. Der Zoo hat die gesamten Pfingsttage über geöffnet.

 

Flusspferde sind hochbedroht – Zoos engagieren sich für den Erhalt

Waren Flusspferde früher weit verbreitet, gelten sie heute als gefährdet. Die Gründe sind vielfältig. Hauptursache ist Lebensraumzerstörung. Es gibt kaum noch natürlich erhaltene Flusslandschaften. Durch die Verbauung der Flüsse sind viele der verbliebenen Populationen voneinander isoliert. In Regionen, wo der Siedlungsbau zu nah an die Lebensräume heranreicht, kommt es zu gravierenden Konflikten. Denn die schwergewichtigen Dickhäuter sind schreckhaft und dann aggressiv. Mitunter kommt es zu tödlichen Attacken auf Menschen.

Gemeinsam mit Partner „Big Game Parks“, einer Naturschutzorganisation aus Swasiland, bemüht sich der Kölner Zoo um regionale Lösungen bei solchen Konflikten. So werden z.B. Uferbereiche eingefriedet oder Tiere, die immer wieder Schäden anrichten oder Menschen gefährden, in geschützte Gebiete umgesiedelt. Durch den Bau oder die Reparatur von Dämmen entstehen neue Stauseen und damit zusätzliche Lebensräume.

 

https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#hippodom

www.koelnerzoo.de/artenschutz

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 06. Juni 2019

Pressemitteilung

Startschuss der Umbauarbeiten: Historisches Südamerikahaus im Kölner Zoo wird umfangreich saniert

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert das Vorhaben mit 200.000 Euro

Generationen von Kindern aus dem Rheinland und ganz NRW haben im Historischen Südamerikahaus des Kölner Zoos bereits exotische Tiere bestaunt. Nun erfolgt der denkmalgerechte Umbau des traditionsreichen Bauwerks von 1899 zu einer frei begehbaren Regenwaldlandschaft für Affen, Piranhas, Salzkatzen, Vögel und Faultiere.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt das Bauvorhaben. Sie stellt dank zweckgebundener Spenden und der Lotterie GlücksSpirale von WestLotto insgesamt 200.000 Euro für die Restaurierung der Türme und der Außenhülle zur Verfügung. Konkret fließt das Geld in Arbeiten an den Unterzügen der Ringbalken, der Mauerkrone und in Teile der Dachkonstruktion. Zudem werden Korrosionsschutzarbeiten, Beiz- und Klempnerarbeiten gefördert. Das Südamerikahaus zählt zu den über 460 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel von WestLotto aus der Lotterie GlücksSpirale allein in Nordrhein-Westfalen unterstützen konnte.

von links nach rechts: Dr. Thomas Werner, Kölner Stadtkonservator, Prof. Theo B. Pagel & Christopher Landsberg, Vorstände Kölner Zoo, Lutz Heitmüller, Vorstand Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Jörg Erich Schubert, Ortskurator Köln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Den symbolischen Fördervertrag übergaben Lutz Heitmüller, Vorstand der DSD, und Jörg Erich Schubert, Ortskurator Köln der DSD, heute bei einem Pressetermin am Südamerikahaus den Zoovorständen Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Wir danken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sehr für diese Förderung. Die Realisierung eines so großen und ambitionierten Bauvorhabens, wie der Zoo es an dieser Stelle angestoßen hat, wäre ohne solche Partner schlicht nicht möglich“, so die Zoo-Vorstände. Den Dank bekräftigte der ebenfalls anwesende Kölner Stadtkonservator Dr. Thomas Werner.

Medienvertreter hatten parallel zur Vertragsübergabe die Möglichkeit, einen Blick hinter die Baustellenkulissen zu werfen. Die Arbeiten wurden vor rund vier Wochen aufgenommen. Das Südamerikahaus ist seitdem für Besucher vorrübergehend geschlossen. Seine früheren Bewohner, die Roten Brüllaffen, sind nun im in direkter Nachbarschaft liegenden Kleinen Südamerikahaus zu sehen. 

 

Gäste können sich am großen Holzzaun, der die Baustelle einfasst, auf Infotafeln ein detailliertes Bild über das künftige Aussehen dieses in dieser Form europaweit einzigartigen Hauses machen. Nach Sanierung und Umbau werden Zoobesucher hier eine attraktive Regenwaldlandschaft beschreiten, in der sich u.a. Affen, Vögel und Faultiere frei bewegen können. Zudem sind Anlagen für Piranhas, Salzkatzen und weitere Tiere Mittel- und Südamerikas vorgesehen. Die Kosten dafür liegen bei 8 Millionen Euro.

Das Südamerikahaus zählt neben dem Antilopenhaus und der Direktorenvilla zu den ältesten Bauten aus der Gründungszeit des Zoos und ist unverzichtbarer und prägender Bestandteil des Gesamt-Ensembles. Das von Bäumen umsäumte Gebäude ist in seinen Formen einer russisch-orthodoxen Kirche nachempfunden. Der in Gelb und Weiß gehaltene Bau besteht aus einem Mittelschiff mit Apsis, zwei Seitenschiffen und vier flankierenden Ecktürmen auf quadratischen Grundrissen. Die beiden Nordtürme sind schlanker als die wuchtigeren Südtürme. Kielbogige Blendgiebel leiten zu achteckigen Turmaufbauten über, die im Norden als durchfensterte Tambours und im Süden massiv gestaltet sind. Gestreckte Kuppeln mit Laternen und bekrönenden Zwiebeldächern schließen die Türme ab. Lisenen und Bögen gliedern die Fassaden. Das äußere Erscheinungsbild hat sich weitgehend original erhalten. Der Innenraum und das Hauptdach sind aufgrund von Kriegsschäden in der Nachkriegszeit verändert worden.

Der Zoo wird das Südamerikahaus nach Fertigstellung zu Ehren seines Großspenders in Arnulf-Reichert-Haus benennen. Weitere Mittel für den Umbau des Südamerikahauses kommen von der NRW-Stiftung, die einen Teil der Mehrkosten für die denkmalgerechte Sanierung übernimmt, sowie von der Stadt Köln.

 

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 04. Juni 2019

Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse :

Startschuss der Spendenaktion "Mama ist die Beste"

Prominente Schützenhilfe von Schauspielerin Liz Baffoe (Lindenstrasse, Schloss Einstein)

Ab kommenden Montag wird das Kaufhaus, unter dem Motto "Montag ist Mama-Tag", pro Verkaufsbon der an einem Montag erzeugt wird, einen Cent an die "Kath. Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung" spenden.

Schauspielerin Liz Baffoe wird zum Auftakt wird live vor Ort sein um die Aktion tatkräftig zu unterstützen und helfen das Spendenaufkommen zu erhöhen.

Filialgeschäftsführerin Petula Schepers: "Mütter, und das was sie täglich leisten, sind nicht nur eine der wesentlichen Säulen der Familie, sondern auch in der Gesellschaft. Mit diesr Aktion möchten wir den Müttern etwas zurückgeben. Wir möchten sie unterstützen und Danke sagen!"

Zum Aktionsende im Sommer 2020 erfolgt dann die Ausschüttung der Spendengelder an die gemeinnützige Einrichtung: 

Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 03. Juni 2019

Livekonzert bei "Radio Altstadtwelle"

Ein Sonntagskonzert mal ganz anders präsentierte "Radio Altstadtwelle" am vergangenen Sonntag. Bei hochsommerlichen Temperaturen gaben die "Krageknöpp" ein einstündiges Konzert, das LIVE übertragen wurde. Geplant war es als Wohnzimmerkonzert, doch bei diesem schönen Wetter zog man kurzerhand in den Garten um. Die rund 15 eingeladenen Gäste fanden dies eine gute Idee. Kalte Getränke und gute Musik unter freiem Himmel, was will man mehr.

Die "Krageknöpp", eine der Spitzenbands in Köln, spielten ihre neuen und auch alten Hits im Schweisse ihres Angesichts. Trotz der Hitze hatten sie und die Gäste einen Riesenspass. Die Gäste sangen fleissig mit, nur das Schunkeln ließ man, anhand der Temperatur, diesmal sein. Die Übertragung des Wohnzimmer - Gartenkonzertes verlief reibungslos und man kann annehmen dass die Hörer  am PC genausoviel Freude hatten. 

 Zu diesem einmaligen Konzert war die Sendeleitung extra aus dem schönen Schwarzwald angereist und war begeistert.

die Musiker wurden gegen die Sonne gut beschirmt. Schirmherr Peter Specht - Studio 1

Auch wurde nocheinmal darauf hingewiesen, dass die Krageknöpp durch jedes Veedel Kölns ziehen um zu musizieren. Der Eintritt ist immer frei, ein Hut geht rum und der Erlös kommt den "Jecke Öhrcher" zugute. 

Hier gibt es mehr Infos zu den Jecke Öhrcher, dem :

1. Kölner Karnevalsverein für Menschen mit und ohne Hörschädigung!

www.jecke-oehrcher.de

 

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Köln - Porz, 03. Juni 2019

 

Vertragsunterzeichnung und Vorstellung des Porzer Dreigestirn 2020

Der Festausschuss Porzer Karneval e.V. und die Wahner Wibbelstetze v. 2002 e.V. hatten  zur feierlichen Vertragsunterzeichnung des Porzer Dreigestirn der Session 2019/2020 eingeladen. Am 29.05.2019 um 18:30 Uhr fand die offizielle Eröffnung der Veranstaltung des FAS, am Autohaus Schmitz, Kaiserstraße 127, 51145 Köln statt.
 
Mit Unterstützung ihres Partners, dem Autohaus Schmitz in Porz sowie Citroen Deutschland, verloste der Förderverein „Pänz ProJe(c)kt“ e.V einen nagelneuen Citroën C1! 
Neben der Vertragsunterzeichnung und Vorstellung des Porzer Dreigestirn 2020 wurde die angekündigte Verlosung des Citroen C1 vorgenommen. Der Gewinner wurde ermittelt und benachrichtigt.
 
Desweiteren präsentierten die "Wibbelchen" und die "Wibbelstetze" dem Publikum einige ihrer Tänze. Die Formation "Lupo" sorgte für einen musikalischen Abschluss der Veranstaltung.

 

Porzer Dreigestirn 2020

Die Wahner Wibbelstetze stellen in der kommenden Session das Porzer Dreigestirn. Ein junger Verein mit viel Liebe zum Karneval. Kein Wunder das es sich um das jüngste Dreigestirn der Porzer Karnevalsgeschichte handelt. Prinz Freddy I. (Frederic Braun), 28 Jahre; Jungfrau Jaci (Jaqueline Schmitz) 25 Jahre und Bauer Sven (Sven Czakalla), 29 Jahre, werden mit einem fröhlichen "Wibbel, Wibbel" (die anwesenden Gäste antworten laut mit "Stetz, Stetz") durch die Vranstaltungen toben. So unterschiedlich wie sie auch sein mögen es verbindet sie die Liebe zum Karneval und der Heimat.
 
Vertragsunterzeichnung: Prinz Freddy I.; Jungfrau Jaci; Bauer Sven
 
 

 

Prinz Freddy I. Frederic Braun
Adjutant: Thomas Berg
Fahrer: Dominik Wiegand
 
Bauer Sven Sven Czakalla
Adjutant: Sascha Voosen
Fahrer: Nils Sanden
 
Jungfrau Jaci Jacqueline Schmitz
Adjutant: Magdalena Gambus
Fahrer: Sebastian Balling
 
Porzer Dreigestirn 2020 auf Facebook:
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Das Porzer Kinderdreigestirn 2020

Vorgestellt wurde auch das Kinderdreigestirn, wobei Bürgermeister Henk van Benthem den Besuchern noch einmal den Förderverein "Pänz Proje(c)kt " nahe legte. Er selbst sagte eine großzügige Spende zu, denn der Verein lebt von Spendengeldern. Das es sich lohnt, Zeit und Geld in die Jugend zu investieren , zeigt sich nicht nur an den "Wibbelstetzen" sondern auch am neuen Kinderdreigestirn in Porz.
 
FAS Präsident Stefan Demmer, Frederc Braun, Henk van Benthem und Sven Czakalla stellen das Kinderdreigestirn mit ihren Adjudanten vor
 
 Prinz Maurice I
 
Maurice Sandro wurde am 01.08.2005 in Porz am Rhein geboren.
Er besucht die 8. Klasse der Lise-Meitner-Gesamtschule und sein Lieblingsfach ist die „Pause“.
In seiner Freizeit spielt Maurice Schlagzeug oder trainiert Kickboxen. Zudem unterstützt er die Freiwillige Feuerwehr Eil. Maurice hat einen Hund namens Schira.
Im Karneval tanzt Maurice seit 2015 bei der Großen Porzer KG Rot Weiß. 
 
Adjutant: Felix Paffrath (die beiden kennen sich aus dem Tanzzentrum)
 
 
 Bauer Emilio
 
Emilio Interrante wurde am 04.11.2005 in Porz am Rhein geboren und hat eine jüngere Schwester Eliana.
Er besucht die 7. Klasse der Lise-Meitner-Gesamtschule.
Seine karnevalistische Heimat sind die Wahner Wibbelstetze, mit denen er seit zwei Jahren durch die Porzer Säle zieht.
Emilio besitzt einen Hund namens Balu.
 
Adjutantin: Leonie Cieply (die beiden tanzen zusammen bei den Wibbeln)
 
 
Jungfrau Lina 
 
Lina Matuschka wurde am 22.07.2007 in Porz geboren und hat einen älteren Bruder namens Max.
Sie besucht die 6. Klasse der Otto-Lilienthal Realschule in Wahn und ihre Lieblingsfächer sind Sport und Kunst.
In ihrer Freizeit zeichnet Lina gerne. Außerdem kümmert sie sich um ihre zwei Katzen Pünktchen und Anton.
Im Karneval tanzt Lina seit 2013 ebenfalls bei der Großen Porzer KG Rot Weiß.
 
Adjutantin: Madelaine Arens (die beiden sind Nachbarskinder und schon gemeinsam in die Grundschule gegangen)

 

Der Förderverein Pänz Proje(c)kt e.V.

Als im Jahr 2014 das Porzer Dreigestirn um Prinz Rainer I. die Idee entwickelte, Spenden, die sie als Dreigestirn sammelten an karnevalistische Jugendprojekte zu übergeben, startete eine ganze Initiative – das „Pänz ProJe(c)kt“.
Nachwuchssorgen in den Karnevalsvereinen sind schon lange präsent und lassen die Altersstrukturen in vielen Gesellschaften immer kritischer werden. Daher hat es sich der Festausschuss Porzer Karneval e.V. zur Aufgabe gemacht, spezielle Projekte zu entwickeln, die das Brauchtum „Karneval“ den Kindern und Jugendlichen näherbringen. Dazu gehören unter anderem die Förderungen von Kinder- und Jugendtanzgruppen und Projekte, die Grundkenntnisse zum Karneval vermitteln.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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