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Kön - 10. Oktober 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Baden, Faulenzen – und ab und zu eine Leckerei: Kleines Fischotter-Weibchen im Kölner Zoo geboren

Keine Frage – dieser Neuzugang hat das Potenzial, zum Herbstferienstar im Kölner Zoo zu werden. Denn das kürzlich hier geborene Fischotterjungtier liebt das, was alle Kinder lieben: Baden, Faulenzen und sich ab und zu mit einer Leckerei verwöhnen lassen. Mutter des noch namenlosen weiblichen Jungtiers ist die vierjährige „Nikola“. Sie kam im vergangenen Jahr aus dem Zoo Nikolaev in der Ukraine nach Köln. „Nikola“ kümmert sich gut um ihr Jungtier, das quirlig und verspielt ist. 
 
Die Biologie der Fischotter Eurasische Fischotter (Lutra lutra lutra) sind wasserlebende Marder. Sie erreichen eine Körperlänge von 70 bis 80 Zentimetern. Ihre Schwanzlänge beträgt gut 40 Zentimeter. Die Schulterhöhe liegt bei rund 30 Zentimetern. Fischotter können maximal bis zu 14 Kilogramm schwer werden. Weibchen bleiben dabei kleiner und leichter als Männchen. Ihr langer und kräftiger Schwanz ist spitz zulaufend und völlig behaart. Er dient als Steuerungsorgan an Land wie auch im Wasser. Der Körper ist lang gestreckt und mit kurzen, aber kräftigen Beinen versehen. Die Füße enden in Zehen mit deutlich ausgeprägten Schwimmhäuten. An der Oberlippe der Schnauze befinden sich Tasthaare: Diese sind ein wichtiges Orientierungsorgan bei den häufigen Tauchgängen. 
 
 
Die Anlage in Köln ist natürlichen Habitaten nachempfunden Die Anlage der Fischotter im Kölner Zoo befindet sich unweit des Haupteingangs. Sie wurde 1996 neu gestaltet. Das Gehege zeigt einen der Natur nachempfundenen Bachabschnitt. Über große Glasscheiben können Kinder und Rollstuhlfahrer sehr gut Einsicht nehmen und die lebendigen Fischotter beobachten. Die natürlichen Habitate sind klares, sauberes und fischreiches Wasser mit vegetationsreichen Ufern, ähnlich wie es im Kölner Zoo nachgebildet worden ist. Solche Habitate sind allerdings selten geworden, worunter der Bestand in der Natur zu leiden hatte. Fischotter sind in
 
weiten Teilen Europas verbreitet. Auch im Nahen Osten, dem Kaukasus, Nordindien, Teilen des Himalaya, China, Japan, Sumatra, Nordafrika, Japan und Java ist er mit insgesamt 15 Unterarten vertreten. Größere Bestände gibt es noch in Tschechien, im Osten Deutschlands, im Bayerischen Wald und in Polen. 
 
Fotos: Werner Scheurer 

 

 

 

 

Köln - 09. Oktober 2019                                                                                      Text: G.Weiden /Foto: W.Scheurer

Paveier & Gäste op Weihnachtstour 2019

Ihre traditionelle Weihnachtstour führt die Paveier in diesem Jahr durch 10 Städte und 14 Locations. Es werden 20 Konzerte gespielt, davon 11 in Köln. Sechsmal sind die "Paveier & Freunde" im Sendesaal des WDR. Diese Konzerte, die zum 15. Mal stattfinden sind bereits restlos ausverkauft. Unterstützt werden die Paveier von illustren Künstlern wie: J.P.Weber, Planschemalör, der schweizer Sopranistin Constanze Störck, dem Streichquartett Himmel un Ääd, dem Kinderchor HS Großer Griechenmarkt und bei Saalkonzerten (WDR und Flora) Volker Weininger.

Paveier und Gäste in St. Aposteln

Auch ihre Konzerte in St. Aposteln sind längst eine liebgewonnene Tradition, nicht nur bei den Künstlern sondern auch bei den Besuchern. Zum  8. Mal gastieren die Paveier, am 02. Dezember 2019, in St. Aposteln, einer der bedeutendsten, romanischen Kirchen Kölns. 
 
Mal besinnlich, mal heiter präsentieren die Paveier und ihre musikalischen Gäste, alte und neue Lieder, in dem festlich-sakralem Ambiente.
 
Tickets gibt es für 29,90€ zzgl. etwaiger Gebühren
Theater-Kasse am Neumarkt,
Pfarrbüro St.Aposteln, Neumarkt 30, 50667 Köln, Tel: 0221 / 925876-0 - Di-FR 11-13 Uhr, Mo-Di-Do 15 - 17 Uhr
 
weitere Tour Termine:
01.12.2019  15 Uhr und 19:30 Uhr
56743 Mendig, Laacher See Halle
 
02.12. 2019  20 Uhr
50667 Köln, Basilika St. Aposteln
 
03.12.2019  19:30 Uhr
50737 Longerich, Immanuel Kirche
 
10.12.2019, 19:30 Uhr
53347 Alfter-Witterschlick, Pfarrkirche St. Lambertus
 
11.12.2019, 19:30 Uhr
51107 Köln-Rath, Erlöser Kirche
 
12.12.2019  19:30 Uhr
53879 Euskirchen, Stadttheater
 
13. 2. 2019, 19:30 Uhr 
51789 Lindlar, Kulturzentrum
 
14.12.2019, 19:30 Uhr
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kurhaus
 
15.12.2019, 19:30 Uhr
53639 Königswinter, Aula CJD Schule
 
16.12.2019, 19:30 Uhr
50126 Bergheim, Medio Rhein Erft
 
17.12.2019, 19:30 Uhr
53840 Troisdorf, Stadthalle
Abschlußkonzert: 18.12.2019, 19:30 Uhr
50735 Köln, Flora
 
Die ausverkauften Konzerte wurden hier nicht aufgeführt
 
Vorverkauf: www.paveier.de  oder unter tel: 02204 / 9535-0

 

 

 

 

Köln - 08. Oktober 2019                                                                                  Text: G.Weiden
                                                                                                                        Fotos: W.Scheurer                      
   

Ein halbes Jahrhundert Bläck Fööss

Die Bläck Fööss freuen sich über ein tolles Jubiläumsjahr 2020 

1970: Die Kölner Beat-Band STOWAWAYS hatten sich mit ihren Covern der Beatles-, Kinks- und Hollies-Hits bereits einen Namen gemacht. Da sie mitunter auf Karnevalsveranstaltungen spielten wurden auch kölsche Lieder geboten. Graham Bonney, der mit ihnen im Studio arbeitete, fand das sehr gut und riet den jungen Musikern doch etwas Kölsches zu produzieren und zu veröffentlichen. Gesagt - getan, aber bitte nicht unter dem guten Namen STOWAWAY. So wurde am 15. August des Jahres, die Band BLÄCK FÖÖSS geboren. Ihre Erstveröffentlichung "Rievkooche-Walzer" wurde rund 2000 mal verkauft und der Grundstein war gelegt.
 
Doch wer hätte gedacht das sich die BLÄCK FÖÖSS, unkonventionell (zu damaliger Zeit) mit langen Haaren und nackten Füssen, in lockerem Jeans-Outfit auf Kölns Bühnen und in den Karnevalssälen durchsetzten, und in 50 Jahren immer noch auf der Bühne stehen. Die Musiker wahrscheinlich nicht.
 
 
Heute blicken die FÖÖSS auf 50 Jahre Musikgeschichte zurück. Ihrer Geschichte, mit allen Höhen und Tiefen. Doch egal was passierte, der Zusammenhalt der Band war und ist sehr groß, genauso wie ihr soziales u. politisches Engagement und die Arbeit mit Kindern.
 
Mit Bedacht wurde, für ausscheidende Bandmitglieder, Ersatz gesucht und gefunden. Mit Mirco Bäumer, Pit Hupperten und Hanz Thodam können sie sicher sein, dass die Band (auch wenn irgenwann einmal kein Gründungsmitglied auf der Bühne steht) im Sinne der UR- BLÄCK FÖÖSS weitergeführt wird. 
 
Ihr musikalisches Repertoire umfasst mehr als 400 Titel, Volkslieder, Hymnen und Evergreens und es werden noch mehr. Auch wenn sie damals den großen Durchbruch im Karneval hatten, zur Karnevalsband sind die FÖÖSS nie mutiert. Die ausverkauften Konzerte beweisen dass die Menschen nicht nur zu kölscher Musik feiern können. Nein, sie können auch zuhören und die musikalischen Geschichten in sich aufnehmen. Sie lieben es die sinnvollen Texte anzuhören und mitzusingen.
 
 
2020: Die BLÄCK FÖÖSS freuen sich riesig auf ihren 50. Geburtstag. Was heißt Tag, das Jubiläum der "Glorreichen Sieben" umfasst fast das ganze Jahr. Schon Ende März startet eine Ausstellung zum Thema "50 jahre Bläck Fööss" im Kölnischen Stadtmuseum. Zur Auusstellung wird, im Berg und Feierabend Verlag, ein Buch erscheinen, das die 50jährige Bandgeschichte fotografisch und textlich Revue passieren läßt. Im Mai wird es eine feierstunde im Kölner Dom geben, bei der die Arbeit der Band mit Kindern und Jugendlichen
präsentiert werden. Eine Jubiläums-CD wird 2020 erscheinen und im Herbst folgt eine NRW Tournee, die vo WDR 4 präsentiert wird.
 
Höhepunkt der Feierlichkeiten sind jedoch die beiden Konzerte af dem Roncalliplatz. Am 14. und 15.August feiern die FÖÖSS im Schatten des Doms, mit einigen Überraschungsgästen.   WDR Fernsehen und WDR 4 werden dieses Fest übertragen.
 
Der Eintrittspreis wird bei 25,95 € (inklusive VVK Gebühr und VRS Ticket). Der Vorverkauf startet am 10. Oktober 2019.

 

 

 

 

Köln/Bonn 07. Oktober 2019

Pressemitteilung

Welthungerhilfe öffnet am 19. Oktober ihre Türen in Bonn-Bad Godesberg 

Bonn, 07. Oktober 2019. Anlässlich der „Woche der Welthungerhilfe“ lädt die Welthungerhilfe am 19. Oktober 2019 zum „Tag der offenen Tür“ nach Bonn-Bad Godesberg ein. Interessierte Rheinländerinnen und Rheinländer erhalten Gelegenheit, persönlich einen Blick hinter die Kulissen einer der größten Hilfsorganisationen Deutschlands zu werfen. Der Termin liegt in den Herbstferien und bietet ein spannendes Programm für Groß und Klein.

Wie arbeitet die Welthungerhilfe im Katastrophenfall? Wer koordiniert die Hilfsgüter? Wie findet die Spende ihren Weg ins Projekt? Zu diesen und anderen Fragen stehen Mitarbeitende der Welthungerhilfe im In- und Ausland persönlich bereit und gewähren Einblicke in ihre Arbeit für eine Welt ohne Hunger. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit an einem Interview-Training teilzunehmen und via Skype mit Mitarbeitenden im Ausland zu sprechen. Kinder- und Jugendliche können an einem Länder-Quiz, einer Fotoaktion oder einer Rätsel-Rallye durch das ganze Haus teilnehmen.

19. Oktober 2019,12.00 Uhr – 17.00 Uhr
Welthungerhilfe
Friedrich-Ebert-Straße 1, 53173 Bonn-Bad Godesberg

Die „Woche der Welthungerhilfe“ findet vom 13.-20. Oktober statt. Rund um den Welternährungstag am 16. Oktober stellt die Hilfsorganisation der Öffentlichkeit ihre Arbeit vor und ruft zum gemeinsamen Engagement für eine Welt ohne Hunger auf. Vereine, Ehrenamtliche, Schulen und Unternehmen setzen sich mit kreativen Aktionen für das Menschenrecht auf Nahrung ein. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die „Woche der Welthungerhilfe“ als Schirmherr mit einer TV-Ansprache am 13. Oktober.


Alle Informationen finden Sie auch auf http://www.welthungerhilfe.de

 

 

 

 

Pressemitteilung

Infoveranstaltung - Sie haben Interesse an einer Teilnahme zum „Porzer Rosensonntagszug 2020“ ?

Der Zugleiter des Festausschuss Porzer Karneval, Thomas Pollok, lädt zu einer Infoveranstaltung anlässlich des Porzer Rosensonntagszuges 2020 ein

Kommen Sie zu unserer Infoveranstaltung nur für Neulinge und Interessierte zum Porzer Rosensonntagszug 2020. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu Anmeldung, Voraussetzungen, Versicherung und Gebühren rund um Ihre Zug-Teilnahme

15.10.2019 Infoversammlung für Neulinge und Interessierte zum Rosensonntagszug Porz 2020

Die Versammlung beginnt um 19:00 Uhr im Schützenheim der St. Hubertus Schützenbruderschaft Porz-Urbach e.V., Bartholomäusstraße 26, 51145 Köln, Porz Urbach.

 

 

 

Köln - 07. Oktober 2019

Presseinformation 

 

 Fischmarkt-Saisonabschluss im Kölner Tanzbrunnen 

 
Schon ist er da, der letzte Fischmarkt der Saison im Kölner Tanzbrunnen. Zwischen 11.00 und 18.00 Uhr am 20. Oktober freuen sich über 75 Händler darauf, mit tausenden Besuchern aus Köln und dem gesamten Umland das Ende der Fischmarktsaison 2019 zu zelebrieren. 
 
Ob Groß und Klein, ob Alt und Jung - der Fischmarkt im Kölner Tanzbrunnen zieht sie alle in seinen Bann! 
 
Die Auswahl an Produkten ist vielfältig und bunt. Kulinarische Köstlichkeiten schlemmen oder die neueste Wintermode shoppen? Im Kölner Tanzbrunnen lassen sich an diesem Sonntag von 11 bis 18 Uhr fast alle Gelüste stillen. Als Highlight zum Abschluss des Fischmarktjahres 2019 und gleichzeitig als Vorgeschmack auf 2020 bietet das kleine Strandbistro La Soupe hausgemachte, maritime Suppe zum aufwärmen von Herz und Seele an. Die Zutaten stammen aus nachhaltigem Fischfang im Atlantik und die hausgemachten Weine aus biologischem Anbau kommen gänzlich ohne künstliche Zusatzstoffe aus. So kann ganz ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust geschlemmt werden! 
 
Darf es dann zum Nachtisch ein Gläschen des besonderen Schoko-Secco sein? Den gibt es beim Weinkontor Baustian. Um die Wintermonate ohne den Fischmarkt zu überbrücken, kann gleich ein Fläschchen mitgenommen werden. Ebenso gibt es handgemachte Dekoartikel, um den eigenen vier Wänden den letzten Schliff zu geben, oder frische Blumen aus Holland, die sonnige Erinnerungen nach Hause bringen. 
 
Was wäre ein gelungener Fischmarkt ohne gute Musik? Die wunderbare DJane Susana wird mit einem bunt gemischten Sortiment aus Charts, Pop-, Soul- und Funkmusik für ausgelassene Stimmung sorgen und den Fischmarkt gebührend in das Saisonende verabschieden! 
 
 Der Saisonauftakt für den Fischmarkt 2020 findet am 19. April statt. 
 
Zeit:    
 
Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr 
 
Termine 2020 (unter Vorbehalt): 
 
11. Mai | 07. Juni | 05. Juli | 09. August | 10. September | 18. Oktober 
 
Ort: 
 
Tanzbrunnen Köln [Messegelände, Rheinparkweg 1] 
 
 
Parkplatz:  
 Köln Messe Anfahrt: Bahn 1 | 3 | 4 | 9 bis ”Messe|Deutz”, weiter mit Bus 150 [Weitere Infos unter: www.kvb-koeln.de]

 

 

 

 

Köln - 07. Oktober 2019                                                                                                           G.Weiden

Vorstellnachmittag des Kreis rheinischer Karnevalisten

KrK kann fünf neue Mitglieder verbuchen

Pünktlich begrüßten Albert Terfloth und Axel Höfel die anwesenden Gäste und führten locker durch die einzelnen Programmpunkte. Von den fünf Neumitgliedern konnten die Besucher vier Acts verfogen. 
 
Los ging es mit den "Ihrefelder Cheyenne", einem Musikzug, die mit flotten Melodien, sehr versiert gespielt, die Gäste in Stimmung brachten. Eine musikalische Breicherung für jeden Karnevals-Umzug.
 
Krätzjensänger Harald Voss (Foto rechts), alias "Jeck noh Note", ist mit Sicherheit keine "Pissnummer" auch wenn dies sein erster Vortrag ist. Mit seinen wunderbaren Krätzjen schaffte er es in wenigen Minuten die Menschen im Saal zur Ruhe und zum Zuhören zu bringen. Zwischenapplaus und viele Lacher erntete er für seine Darbietung. Auf einer kölschen Sitzung sollte er auf keinen Fall fehlen.
 
Solokünstler haben es immer schwer. Dies machte sich auch bei Holger Quast alias "Ne joode Jung" und Jens Büttenmeyer alias "Rotznas" bemerkbar. Obwohl stimmgewaltig schaffte Quast es nicht die anwesenden Gäste bis zum hinteren Teil des Saales zu erreichen. Ähnlich erging es Büttenmeyer. Für kleinere Veranstaltungen oder Flüstersitzungen absolut      empfehlenswert.
 
 
Musikalisches Highlight des Nachmittags war die Formation "Domstadtbande". Mit ihren drei vorgetragenen Songs gaben sie einen keinen Einblick in ihre musikalische Vielfalt. Vom Schunkelwalzer bis zum Pop/Rock ist alles dabei. Ihr neuer  Hit "Anna-Lena" dürfte sich zum Ohrwurm entwickeln. Das Publikum des Nachmittags war begeistert, klatschte und sang eifrig mit. Die "Domstadtbande" ist absolut Sitzungs- und Partytauglich.
 
Die beiden Redner des Nachmittags, "Moped Manni" und "Paul Posthorn", überzeugten nicht wirklich und ernteten für ihre Vorträge freundlichen Beifall.
 
 
Der Schwerpunkt des KrK lag und liegt immer noch bei den Tanzgruppen. Sie sind immer eine Augenweide und man kann sich kaum entscheiden wen man letztendlich am Liebsten auf der Bühne sieht. ALLE Tanzgruppen und -corps lieferten professionelle Darbietungen.
 
Mit dabei: die Ühlepänz - die Jugentanzgruppe der Greesberger - die Blaue Jungs - die Greesberger (Erwachsene) - de Höppebeencher. 
 
Erwähnt werden sollte, dass die Mitglieder der Tanzgruppen keinen Cent an ihren Auftritten verdienen. Der Lohn für ihre schweisstreibenden Trainingsstunden (bis zu 4mal in der Woche) ist die Aufmerksamkeit und der Beifall des Publikums. 
 
 
Der "Jeck noh Note" hatte es anfänglich bereits besungen: Jede Sitzung bruch en Pissnummer" oder aber in diesem Fall die "Rausschmeissernummer". Als letzter Programmpunkt stürmten eine Formation aus Eschweiler, "Brass on Spaß", die Bühne. Sie zogen mit Dixieland-Klängen durch den Saal zur Bühne und wenn es weiter so geklungen hätte, hätte es was werden können. Ihr angesagtes "Super-Brass-Programm" entpuppte sich als Cover-Musik angesagter Kölner Gruppen. Höhner, Brings, Klüngelkööp, Räuber u.s.w.. Damit mag man in Eschweier punkten können, in Köln jedoch nicht. Hier sieht man die Originale auf der Bühne. Es ist also nicht wunderswert, dass sich der Saal bei dieser Darbietung rasch leerte.
 
 
Im Rahmen des Auftritts der "Geesberger Jugendtanzgruppe" wurden symbolisch die Schecks, den Erlös der benefiz-Veranstaltung, überreicht werden. So gehen jeweils 1.900.-€ an die Institution "Zartbitter e. V" und die "Kinderklinik Köln-Porz".
 
Der Termin für die Benefiz-Veranstaltung 2020 ist am 16. Februar 2020, wie immer in Mülheim, bei Zoch am Wiener Platz.

 

 

 

Köln - 05. Oktober 2019                                                                                               Text: G.Weiden
                                                                                                                                        Fotos: W.Scheurer

Die Demo der Tiere

Rund 1000 Plüchtiere standen am Samstag, den 05. Oktober, von 12 - 15 Uhr vor dem Dom. Tiger, Löwen, Pinguine, Schweine , Katzen, Hunde und viele mehr demonstrierten unter dem Motto "Demo der Tiere" für die vielen Tiere die jeden Tag weltweit, gequält, nicht artgerecht ghalten, gejagtund getötet werden. 
 
 
Durch Plakate und Schilder, die sie trugen, gaben sie den echten Tieren ihre Stimme. Auf diese Weise erhielten die Tiere die Möglichkeiten ihrer Kritik und Forderungen Ausdruck zu verleihen. Unter Anderem ging es um große Themen wie artgerechte Haltung nicht nur für Nutzvieh sondern auch für Haustiere, Tierversuche, das Bejagen der Tiere und Lebensraumzerstörung.
 
 
Groß und Klein konnten sich mit ihren Plüschtieren an der Demo beteiligen. Mit bei der Aktion des "Netzwerks für Tiere Köln" (NTK) waren auch Kinder der Jugendtierschutzgruppe "KiTi" des NTK. Sie hatten in Vorbereitung der Demo fleißig Schilder gemalt und beschriftet, die die Plüschtiere in den Pfoten hielten.
 
Das Netzwerk der Tiere wird unterstützt u. A.: vom Bund gegen  Missbrauch der Tiere und den Ärzten gegen Tierversuche, der bmt wird vertreten durch die Tierheime Köln-Dellbrück und Bergheim.
 
Dem bmt liegt der Kindertierschutz besonders am Herzen. deshalb gibt es in einigen bmt-Tierheimen Kindergruppen, die die Tierheime bei ihrer Arbeit aktiv unterstützen. So treffen sich, beispielsweise in Köln, einmal im Monat die "KiTi-Köln"-Kinder im Tierheim Köln-Dellbrück.
 
für weitere Infos:
 
https://tierheim-koeln-dellbrueck.bmtev.de/
 
https://www.netzwerk-fuer-tiere-koeln.de/
 

 

 

 

öln - 03.Oktober 2019                                                                                   Text:   G.Weiden
                                                                                                                          Fotos: W. Scheurer

Kölner Zoo zeigt erstmals männliches Erdferkel 

lecker Mehlwürmer

"Dobby", lautet sein Name,  ist der erste Erdferkel-Mann der im Kölner Zoo eingezogen und seit Kurzem zu sehen ist. Er soll mit Erdferkel-Dame "Himba" für Nachwuchs sorgen. Seine Halbschwester "Curly", zur Zeit separiert, zieht in wenigen Wochen nach Pilsen um.  Bei der Gestaltung der 2017 eröffneten Erdferkel-Anlage hat der Zoo eigens eine artgerechte Separierungsmöglichkeiten mitgeplant und nun errichtet. Diese wird im Falle eines Zuchterfolges wieder gebraucht, da "Dobby" dann von "Himba" und dem Kleinen separiert wird.
 
zu zweit schmeckt es m Besten
 
Der zweieinhalb jährige "Dobby" ist ein freundliches Tier und sehr, sehr neugierig. Bei der Pressevorstellung begrüßte er jede einzelne Person, beschnüffelte die Kameras und wuselte von einem zum andern. Etwaige Steicheleinheiten nahm er gerne entgegen, doch am Liebsten sind sie ihm vom Pflegepersonal.
 
Diese Neugier hat natürlich seinen Grund. Erdferkel können schlecht sehen, aber umso besser riechen und hören. In freier Wildbahn (Afrika) sind sie allerdings sehr scheu. 
 
"Dobby" kam aus dem ostenglischen Zoo Kessingland nach Köln. Er hat sich schon eingelebt und die Besucher können ihn, durch eine Scheibe, eng aneinander gekuschelt mit "Himba" in der Schlafhöhle bewundern. Aktiv sehen kann man die Beiden am Besten zur Fütterungszeit am Nachmittag, mit ganz viel Glück auch am Morgen zwischen 9 - 9:30Uhr.
 
wo sind denn die Würmchen hin
 
Erdferkel werden in nur drei weiteren Zoos in Deutschland gehalten: Berlin - Frankfurt und Saarbrücken. Im Zoo lebende Tiere können bis zu 30 Jahre alt werden. 

 

 

 

Köln - 02. Oktober 2019

Pressemitteilung                                                                                                                Fotos: G.Weiden

Neue Sonderausstellung BRICKOSAURS eröffnet am 3. Oktober im Odysseum

Eine prähistorische Abenteuerreise mit mehr als 50 Dino-Modellen aus zwei Millionen LEGO® Steinen 

Ab dem 3. Oktober 2019 zeigt das Odysseum die Ausstellung BRICKLIVE BRICKOSAURS und ist damit der erste Ort in Deutschland, an dem die beeindruckenden Dinosauriermodelle aus LEGO® Steinen zu sehen sein werden. Auf der Sonderausstellungsfläche des Odysseum werden mehr als 50 detailgetreue, zum Teil riesige Skulpturen Quartier beziehen und zu einer Reise in die Vergangenheit unseres Planeten einladen, in der gigantische Reptilien die Erde bevölkerten. 
 
 
BRICKLIVE BRICKOSAURS besteht aus einzigartigen, bisweilen lebensgroßen Modellen und interaktiven Spielstationen. Mehr als 2 Millionen Steine sind für die  Ausstellung verbaut worden, die Dinosaurier aus verschiedenen Erdzeitaltern wie Perm, Kreidezeit oder Jura zeigt. Wie wäre es wohl gewesen, diesen prähistorischen Lebewesen von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen? Im Odysseum bietet sich nun die Gelegenheit dazu. Vom über 3,5 Meter hohen und 6 Meter langen T-Rex, der aus 243.337  Steinen gebaut, fast 3.000 Kilo  auf die Waage bringt, über die 3,5 Meter großen und um die 300 Kilo schweren Velociraptoren, bis zu Flugsauriern die, aus 50.000 Steinen gebaut, auf eine Spannbreite von 2,8 Meter kommen, sind alle vertreten. Aber auch Details zum Bau dieser ungewöhnlichen Exponate werden vermittelt und sind nicht nur für LEGO® Fans ausgesprochen spannend.
 
 
BRICKLIVE BRICKOSAURS ist eine interessante und unterhaltsame Abenteuer- und Zeitreise für Besucher jeden Alters. Eine Expedition zur Suche vermisster Dino-Eier oder eines entlaufenen Dinosauriers bringt ebenso Interaktivität in den Ausstellungsbesuch wie die Ausgrabungsstätte mit vielen Überraschungen. Spektakuläre Foto-Points fehlen natürlich auch nicht. 
 
Bauen - Staunen - Spielen - Entdecken - das Konzept von BRICKLIVE BRICKOSAURS ist zu unterhalten und gleichzeitig sowohl Kindern, als auch Erwachsenen die Lebewesen der prähistorischen Erdzeitalter und ihren jeweiligen Lebensraum nahe zu bringen. Unsere Tier- und Pflanzenwelt hat sich, in der uns bekannten Geschichte der Erde, immer wieder stark verändert. Gerade an den Dinosauriern sieht man in beeindruckender Weise, wie Klima- und damit einhergehende Lebensraumveränderungen ganze Spezies vom Erdboden verschwinden lassen können. 
 
Hier sind kleine Paläontologen am Werk
 
Mit BRICKLIVE BRICKOSAURS zeigt das Odysseum wieder einmal, wie unterhaltsam, interaktiv und kreativ die Vermittlung von Wissen sein kann.

 

 

 

 

Köln - 01. Oktober 2019                                                                                               G. Weiden
                                                                                                                                     Foto: W.Scheurer

Saisonrückblick Tanzbrunnen Open Air

KölnKongress feierte sein 25-jähriges Bestehen

KölnKongress gründete sich 1994 und übernahm schon 1998 den Tanzbrunnen. Unter der Leitung von KölnKongress fanden am Tanzbrunneninsgesamt 1.250 Veranstaltungen mit sagenhaften 6.900.000 Besuchern statt!
 
Die Saison-Eröffnung am 11. Mai 2019; mit Tommy Engel und Band unter der Leitung von Jürgen Fritz (Komponist, Produzent und Pianist), sorgten nicht nur bei 5000 Besuchern für einen stimmungsvollen Abend. KölnKongress nahm diesen Abend zum Anlass dass 25-jährige Jubiläum, mit Kunden, Freunden und Wegbegleitern, zu feiern. Dazu passend gab es natürlich das traditionelle, musiksynchrone Höhenfeuerwerk.
 
 
Till Stolpe (Tanzbrunnenleiter) und Bernhard Conin (Geschäftsführer KölnKongress) können auch 2019 auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.
 
Zahlen und Fakten zur Open-Air saison 2019:
Besucherzahlen                                                 406.000
Veranstaltungen Tanzbrunnen insgesamt             44
 
Die bestbesuchtesten Veranstaltungen waren:
Kölner Lichter (Mit Cat Ballou)              30.000 Besucher  im Durchlauf
Amphi-Festival                                    25.500 Besucher an zwei Tagen 
Reggaeton Beach Festival                     13.500 Besucher
VIVAWEST Family Festival                     13.100 Besucheer
Uni-Festival der Universität zu Köln        13.000 Besucher
BRINGS                                               12.500 Besucher
Uni-Festival                                          12.500 Besucher
Tash Sultana                                         11.000 Besucher
Punk in Drublik-Musk Festival                 11.000 Besucher
Capitel Bra                                             9.000 Besucher
ZZ Top                                                   8.500 Besucher
Rea Garvey                                            8.000 Besucher
RIN                                                        8.000 Besucher
Fischmärkte                                           bis zu 20.000 Besucher pro Markt
 
weitere Highlights:
 
Die Open-Air Veranstaltungenam Tanzbrunnen bieten für jeden Musik-Geschmack das Richtige.
So lockte die Soul Diva Erykah Badu 4.200 Besucher an. Die Nouvelle-Chanson-Sängerin ZAZ verzauberte 5.000 Gäste. Beim Out4Fame-Festival, mit Kool Savas und 15 weitern Kollegen, fanden sich 2.000 Rap-Fans ein. Die geduldigsten Besucher hatte Hip-Hop-Star Ms. Lauryn Hill. Wegen eines Unwetters musste das Konzert verschoben werden, doch die Fans warteten brav ab bis gegen 21:00 Uhr das Konzert endlich begann. Gespielt werden durfte an diesem Abend bis 22:30 Uhr.
5000 Besucher nahmen am Festival für Zusammenhalt & Solidarität "BIRLIKTE" teil. Dieter Thomas Kuhn begeisterte 6.000 Schlagerfans mit seiner "Gute Laune Show". Ausverkauft war das Deine Freunde Konzert mit 7000 Gästen (Eltern und Kinder).
 
Helge Schneider bespasste 4.000 Zuschauer, das Familienfest der Bläck Fööss zog 4.500 Besucher an. Ausgelassene 3.300 Gäste hatten Köbes Underground zu verzeichnen.
 
Erstmalig veranstaltete die Kölner Oper ein Open-Air, ein eindrucksvolles Konzert, bei dem der Chor der Oper Köln zusammen mit dem Gürzenich-Orchester und namhaften Solisten vor 1.500 Zuschauern die größten Hits der Klassik anstimmten.
 
Publikumsmagnete waren Veranstaltungsreihen wie Musik und Klaaf am Tanzbrunnen mit Moderator Michael Gerhold und der monatliche Fischmarkt, der schon seit 16 Jahren am Tanzbrunnen stattfindet.
 
Bernhard Conin, Geschäftsführer des KölnKongress, zieht ein Fazit der Saison 2019: "Das durchgängig herrliche Sommerwetter bescherte dem Tanzbrunnen bisweilen auch Rekord-Hitzewerte. Um Besuchern und Veranstaltern entgegenzukommen und ihnen den Aufenthaltbei großer Hitze zu zu erleichtern und so angenehm wie möglich zu gestalten, bot KölnKongress immer wieder kurzfristige Lösungen an, wie kostenlose, zusätzliche Trinkwasser-Zapfstellen oder Sprenkler zum Befeuchten und Abkühlen für Groß und Klein. Bei überraschenden Gewittern konnten wir sofort Räume öffnen, um unsere Gäste zu schützen. Das vielseitige und vielfältige Tanzbrunnen-Programm 2019 zog aber wetterunabhängig wieder über 400.000Besucher zur schönsten Freilichtbühne Kölns."
 
Zwei Veranstaltungen stehen noch aus. Zum Einen der Fischmarkt am Sonntag, den 20. Oktober. In diesem Jahr zum letzten Mal bummeln und schlemmen bei freiem Eintritt.
Zum Anderen: "Der Kölsche Countdown" die Feier zur Sessionseröffnung am 11.11. 2019.
Hier spielt alles was im "Fastelovend" Rang und Namen hat, erwartet werden 11.111 jecke, buntkostümierte Besucher.

 

 

 

Köln/ Pulheim - 30. September 2019                                                 Text u. Fotos:  Karin  Hielscher                                  

Vorstell-Nachmittag/Abend des Karnevalsverband Rhein-Erft 1957 e.V. in Pulheim

 
Schon um 17 Uhr begann der Vorstellabend des Karnevalsverband Rhein-Erft 1957 e.V. im Dr. Hans-Köster-Saal in Pulheim. Der Saal füllte sich erst nur spärlich, da Pulheim eine Großbaustelle ist und sich die Parkplatzsuche als schwierig erwies, zumal auch noch eine Veranstaltung auf dem Vorplatz stattfand. 
 
Mit unmoderiertem Vorprogramm eröffnete Timo Schwarzendahl gekonnt die Veranstaltung, gefolgt von den Ihrefelder Zigeuner. 
 
Offiziell begrüßten dann Peter Neukirchen ((Präsident) und Jürgen Sender (Moderator an diesem Abend) die Gäste. 
Mit löstije Leedcher und Verzällcher op urkölsche Aat sowie nem Krätzcher unterhielt Harald Voß als "Jeck noh Note" das Publikum. 
Als "Jedöns" kamen 5 Lehrer und eine Leherin auf die Bühne und heizten den Saal mächtig an, unter anderem mit 3 Blas-Instrumenten, die den Liedern Schwung geben, inclusive einer Sirtaki-Einlage. 
Die Band "Schmitz", Formation von F.M.Willizil mit Tochter Daniela Willizil und Christoph Manuel Jansen, spielten leider nur uralte Lieder, die aber alle von F.M. stammen. 
"Palaver" begeistern ihr Publikum mit modernem, kölschen Rock und Pop, gepaart mit traditionellen Elementen der kölschen Musik. 
Die Band "Scharmöör" besteht erst seit dem Sommer diesen Jahres und waren eine positive Überraschung des Abends. 
 
 
 
 
Alle 4 Tanzgruppen (Senioren Tanzcorps der K.G. "Für uns Pänz", die Original Matrosen vum Müllemer Böötche, das Tanzkorps Rheinflotte und die Kölschen Harlequins, brachten jeder einen tollen Tanz auf die Bühne, wobei bei allen noch Luft nach oben ist, aber die Session steht ja auch erst in den Startlöchern. 
 
 
Als Redner wussten Alfred Wings (der Lange), ne Spätzünder, Annegret vom Wochenmarkt und Woosch & Wööschje zu überzeugen. Die "Parodie" Ruud - die Comedy-Show war eher fehl am Platz. 
Die "Nothberger Fanfarentrompeter" machten den Abschluss und so ging ein schöner, abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend zu Ende, wobei das Publikum etwas aufmerksamer und bei den Reden etwas ruhiger hätte sein können. 

 

 

 

Köln - 26. September 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 Bison-Bulle im Kölner Zoo geboren 

Sonderführungen und Einblicke in die Zooarbeit: Diesen Sonntag ist Zootag 

 Zuwachs bei den Bisons im Kölner Zoo. Die sechsjährige Kuh „Lakota“ hat Ende vergangener Woche einen kleinen Bullen geboren. Das Jungtier ist agil und munter und trinkt bereits kräftig Muttermilch. Vater ist der ebenfalls sechsjährige Bulle „Cherokee“, der mit seiner imposanten Statur Chef der Kölner Bisongruppe ist. 
 
Das Verbreitungsgebiet der Bisons reicht von den trockenen Steppen Nordmexikos über die Prärien des mittleren Westens bis zu den Weiden entlang der Flüsse Alaskas. Bisons werden bis zu einer Tonne schwer. Sie sind damit die größten Landsäuger Nordamerikas. Die Tiere bildeten einst die Lebensgrundlage der nordamerikanischen Indianer, die von und mit den Bisons lebten. Sie töteten nur für den Eigenbedarf und verwerteten die Tiere komplett. Fell, Sehnen und Knochen wurden zur Herstellung von Kleidung, Decken, Sätteln, Zaumzeug, Schilden, Seilen, Leim, Kissenfüllungen, Geschirr, Rasseln, Schmuck, Werkzeugen und Tipis genutzt. Der Büffelmist diente als Brennmaterial.  
 
 
Erst mit der Erschließung des Kontinents durch weiße Siedler und Jäger kam es zum Massenschlachten. Die Bisonjagd wurde zum Volkssport. In der kurzen Zeitspanne zwischen 1870 und 1876 wurden die einstmaligen Millionenbestände auf wenige tausend Tiere dezimiert. Dies geschah auf staatliche Anordnung, um den Indianern die Lebensgrundlage zu nehmen. Schutz- und Erhaltungsbemühungen starteten 1905. Mittlerweile leben wieder mehr als eine halbe Million Bisons in Nordamerika, die meisten davon in Farmen. Nur 5 Prozent sind wildlebend. Andere werden zu Erhaltungszuchtzwecken in umzäunten Reservaten gemanagt.  
 
Die Bestände sollen weiter vergrößert werden. Ziel ist es, ihre kulturelle und auch wirtschaftliche Bedeutung für die Indianer wiederherzustellen und den Bisons die
 
ursprüngliche Rolle im Ökosystem der Steppen wiederzugeben. Bisons sind nicht nur wichtige Beutetiere, sondern auch Landschaftsgestalter. Als Grasfresser verhindern sie die Ausbreitung von Büschen und Bäumen und sorgen für offene Landschaften. Diese bilden wiederum den Lebensraum für viele Pflanzen, Insekten, Vögel und kleinere Säugetiere.  
 
Im Kölner Zoo besteht die Hauptnahrung aus Gras, das im Sommer frisch geschnitten und im Winter getrocknet als Heu angeboten wird. Kraftfutter aus Getreide wird täglich dazugegeben. Im Winter bekommen die Bisons Rüben und gelegentlich Äste zum Beknabbern der Rinde, in der sich viele Mineralien befinden. 
 
 
 
Diesen Sonntag ist Zootag  Diesen Sonntag gibt es wieder exklusive Einblicke in die Zooarbeit – beim Kölner Zootag mit seinen zahlreichen Extras und Sonderaktionen für die ganze Familie. Er steht unter dem Motto „Wie funktioniert ein Zoo?“ Gezeigt und erklärt wird u.a., wie Tiere transportiert werden,  wie das Beschäftigungsprogramm für Großkatzen und Menschenaffen aussieht oder wie viel Futter am Tag von den großen und kleinen Zoobewohnern verspeist wird. Infomobile und Mitmachstationen für Groß und Klein runden das Programm ab. Für Frühaufsteher gibt es in diesem Jahr erstmals Führungen vor Öffnung des Zoos (7.30 – 9.00). Diese kosten 28 € / 19 € inkl. Eintrittspreis. Dazu ist eine Anmeldung erforderlich unter dieckmann@koelnerzoo.de.  
 
Fotos: Werner Scheurer 

 

 

 

 

 

Köln, 23.09. 2019
 

FC, Haie und Partner für Vielfalt und Gleichberechtigung 

 Lebe wie du bist! 

 
Der 1. FC Köln und die Kölner Haie stellen ihre Heimspiele Ende September unter ein gemeinsames Motto für Vielfalt und Gleichberechtigung. Unter dem Titel „Lebe wie du bist“ treten der dreimalige Deutsche Fußball-Meister und der achtmalige Deutsche Eishockey-Meister beim Diversity-Day für eine bunte Gesellschaft ein. Die Haie nutzen ihre Partie gegen die Grizzlys Wolfsburg am 27. September, der FC das Spiel gegen Hertha BSC am 29. September als Plattform, um für eine vielfältige Gesellschaft zu werben. 
 
„Es liegt in unserer gesellschaftlichen Verantwortung, bei diesem wichtigen Thema Haltung zu zeigen und für Offenheit einzustehen. Vielfalt hat dabei viele Dimensionen, sei es Herkunft, Weltanschauung, geschlechtliche oder sexuelle Identität. Es ist ein kraftvolles Signal, dass wir zusammen mit dem FC hier Flagge zeigen“, sagt Philipp Walter, Geschäftsführer der Kölner Haie.  
 
FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle sagt: „Der 1. FC Köln steht für Vielfalt auf dem Platz und auf den Rängen. In unserer Charta heißt es: Herzlich willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands, egal, woher du kommst, was du glaubst, was du hast oder bist, wie du lebst und wen du liebst. Diese Werte nehmen wir sehr ernst und wir freuen uns, gemeinsam mit den Haien ein starkes Zeichen für Akzeptanz und Gleichberechtigung zu setzen, über alle Grenzen unserer Sportarten und Fangruppen hinweg.“  
 
Die Teams haben für alle Aktionen unter dem Spieltagsmotto ein gemeinsames Motiv mit beiden Vereinslogos entwickelt und treten jeweils in Sondertrikots zu den Spielen an. So werden die Rückennummern der Haie am 27. September in den Regenbogenfarben gehalten sein. Die FCPartner REWE und DEVK passen für den Aktionsspieltag ihre Logos auf der Brust und dem Ärmel der FC-Profis an und wechseln ebenfalls auf die Regenbogenfarben. In der LANXESS arena und im RheinEnergieSTADION werden rund um den so genannten Diversity-Spieltag die Regenbogenfarben auf Fahnen, Banden und LED-Wänden präsent sein. Die Kölner Sportstätten GmbH, die die Initiative von Beginn an aktiv unterstützt, wird zudem schon ab Mittwoch ein weithin sichtbares Zeichen setzen und die Pylone des RheinEnergieSTADION in den Regenbogenfarben leuchten lassen. 
 
Haie und FC wollen nicht nur Aufmerksamkeit für ein wichtiges gesellschaftliches Thema schaffen, sondern engagieren sich nachhaltig für Vielfalt und Gleichberechtigung. Rund um die Spieltage werden sie daher informieren, aufklären und Plattformen für LGBTIQ*-Initiativen bieten – beispielsweise mit Infoständen im Umlauf der LANXESS arena bzw. auf dem Oskar-Rehfeldt-Weg. Der FC legt einen Schal mit Motto und den Vereinslogos auf, die Haie geben u.a. einen Sonderpuck heraus. Ziel ist es, Erlöse für das Jugend- und Begegnungszentrum „anway“ zu erzielen, eine der wichtigsten Einrichtungen der schwul-lesbischen Community in Köln.  
 
 
 
 
 
Kontakt: Jan Brockhausen Leiter Medien und Kommunikation Tel.: (+49) 221 / 27 95 - 460 E-Mail: j.brockhausen@haie.de 
 
 
 
KEC Kölner Eishockey-Gesellschaft "Die Haie" mbH | Gummersbacher Straße 4 | 50679 Köln (Deutz) fon: +49 (2 21) 27 95 - 0 | fax: +49 (2 21) 27 95 - 50 | info@haie.de | www.haie.de Handelsregister Köln HRB 66 710 | USt.-IdNr.: DE 29 59 2260 | Geschäftsführer: Philipp Walter 
 
Die Kooperation von Haien und FC zum Thema Diversity wurde im Juli zur Christopher-Street-DayDemo-Parade gestartet, Der 1. FC Köln nimmt seit 2014 mit einem eigenen Wagen daran teil – und hatte in diesem Jahr einen Hai in seiner Fußgruppe: KEC-Maskottchen Sharky war zusammen mit dem FC-Kidsclub-Hennes beim CSD dabei. Im Anschluss an den Sonder-Spieltag ist für den Spätherbst eine gemeinsame Podiumsveranstaltung zum Thema Homophobie im Sport geplant.  
 
Die Kölner Haie und der 1. FC Köln danken Partnern, den Kölner Sportstätten sowie der LANXESS arena für die Unterstützung. Auch die Gastvereine aus Wolfsburg und Berlin sind in das Projekt eingebunden und unterstützen dessen Botschaft.
*Lesbian-Gay-Bi-Transgender/Tanssexual-Intersex-Queer/Questioning 

 

 

 

Köln - 21. September 2019   
                                                                                  G.Weiden

Dat Kölsche Hotel

Ein musikalisches Lustspiel von Rainer Moll

Seit zwanzig Jahren betreiben Gisela und Rainer Schlafgut ein kleines , gemütliches Hotel. Sie haben es auf zweieinhalb Sterne gebracht und ihre Welt ist in Ordnung. 
 
Bis auf diesen einen Tag. In der Nacht kam es zum Einbruch - Diebstahl. Nun hat die Polizei sämtliche Zimmer gesperrt und die Spurensicherung geht ihrer Arbeit nach. Alles halb so schlimm, wenn nicht 22 asiatische Gäste angekündigt wären. Wohin damit? Nur ein Zimmer steht noch zur Verfügung. Dieses jedoch wird an den Gigolo Albääät (jawohl, mit drei ä) Lombardi, für eine Nacht, vermietet. Dieser versucht aufs heftigste, die schöne Hoteliersfrau ins Bett zu bekommen.
Der Kellner meldet sich krank, das Gesundheitsamt sagt sich an und...und...und.
 
 
Gisela scheint mit der Situation etwas überfordert und erwartet Unterstützung von Ehemann Rainer. Der jedoch scheint das alles nicht zu interessieren, denn der olle Geizhalz ist damit beschäftigt zu "sparen" und düst überall rum, um Sonderangebote zu erhaschen. 
 
Zu allem Überfluß werden Gisela und der Gigolo dann auch noch von rainer in Flagantri erwischt. Der Koch Jupp, scheint nicht ganz gesund zu sein und wieso eigentlich liegt der Portier Arthur, volltrunken im Bett? 
 
Die rasante, musikalische Komödie sorgt für zwei Stunden köstlicher Unterhaltung, in der kein Auge trocken bleibt. Intoniert werden dabei 14 Musikstücke, wovon die meisten eigens für "Dat Kölsche Hotel" geschrieben wurden.
 
Beide Vorstellungen, die in der Volksbühne am Rudolfplatz, gegeben wurden waren restlos ausverkauft. Die Darsteller bekamen zum Abschied verdiente Standing Ovations.
 
 
Interesenten sollten sich rechtzeitig um Karten bemühen.

 

Weitere Tourtermine von "Dat Kölsche Hotel"

"Gaststätte Römerkanal"
Alte Poststr 77
53913 Swisttal Buschhoven
06.10.2019 um 18:00 Uhr Einlass 17:00 Uhr
Tickets 18 €uro vor Ort
 
"Drehwerk 17/19 GmbH"
Töpferstr. 17-19
53343 Wachtberg Adendorf
13.10.2019 um 19:00Uhr Einlass 17:30 Uhr
Tickets 18€uro zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr bei Bonnticket
 
"Drehwerk 17/19 GmbH"
Töpferstr. 17-19
53343 Wachtberg Adendorf
24.04./ 25.04/ 26.04 2020 um 19:00Uhr Einlass 17:30 Uhr
Tickets 18€uro zuzüglich 10% Vorverkaufsgebühr bei Bonnticket  
 
"Gronauer Wirtshaus"
Hauptstr.20
51465 Bergisch Gladbach
16.05.2020 Uhrzeit folgt
Tickets vor Ort (Dinnershow)
 
weitere Infos:
https://www.mollevent.de/index.php
 

Darsteller:

Gisela Schlafgut - Sonja Becker
Rainer Schlafgut - Andreas Simmler
Albät Lombardi - Rainer Moll (Gigolo)
Arthur Lauf         - Sebastian Kock (Portier)
Jupp Schmitz     - Heinz-Georg Annas(Koch)
Moderation: Manfred Schweinheim
Regie: Jutta Ollig
 
 

 

Für den guten Ton und Lichteffekte:

Metronome Veranstaltungstechnik GmbH
Roger Hoeger
Daniel Koch
Marcel Schüro (Video)

 

 

 

Köln - 17. September 2019

Dellbrücker Festmeile 2019

Am 28. und 29. September steigt das größte Veedelsfest im Rechtsrheinischen Dellbrück. Besucht wird die Dellbrücker Hauptstrasse, die "Festmeile", nicht nur von den Veedelsbewohnern, insbesondere zieht es auch alle anderen Domstädter auf die "Schäl Sick". 

Neben einem breiten Warenangebot der teilnehmenden Geschäfte und Händler gibt es zahlreiche Mitmachaktionen sowie Kinderschminken, Kinderhüpfburg, Karussells und Kinderspielen für die Pänz. Zudem haben die Veranstalter ein großes Musik-Programm auf drei Bühnen zusammengestellt.

1. Veedelsbühne auf dem Parkplatz an der Kemperwiese

Programm: Samstag, 28. September 2019

Familienprogramm  mit:
Willy Brandt Gesamtschule
TV Dellbrück
Kajuja Küken
Sportsclub4

Musikprogramm u.a. mit:
8WeeksBand (Cover aus dem Veedel, Rock, Pop, Kölsch)
Marita Köllner
Pimok
Decke Trumm
Orange Cake Band

Sonntag, 29. September 2019

Familienprogramm  mit:
Regenbogrnschule (Gesangs-Flashmob)
Riehler Lotterboover (Gardetanz)
Vitalis Kindertanz
Dänzical (Tanzmusical des TV Dellbrück)
Schnäuzer Pänz (gardetanz)

Musikprogramm u.a. mit:
Soulfull Pack
Betterways
Midnight Crime
Paulus Big Band
Delljazz

2. Bühne Idastrasse

hier sorgt an beiden Tagen ein DJ für die richtige Unterhaltung

3. Bühne an der Hatzfeldstr. " Tankstelle Keimes"

"Oldies total" mit:

Drew and Crew
The Mersey Beatles
Willy and the Poorboys
Kinks-Cosmos
Vintage
Dom Town Six

Straßensperrungen

Die Sperrung beginnt am Freitag, 27. September, um 18:00 Uhr und wird am Montag, 30. September, gegen 3:00 Uhr wieder aufgehoben.

In dieser Zeit werden abgestellte Fahrzeuge auf den folgenden Straßen kostenpflichtig abgeschleppt: Dellbrücker Hauptstraße, Idastraße, Von-Quadt-Straße, Im Riephagen, Kemperbachstraße, An der Kemper Wiese und Im Wieschen. 

 

 

 

Köln - 11. September 2019

 
 
 
PRESSEMITTEILUNG 

„Die Schöne und das Biest“ verzaubert als Familien-Musical Theater Liberi präsentiert den Märchenklassiker im Theater am Tanzbrunnen 

 
Am Freitag, 25. Oktober 2019, um 16 Uhr und am Samstag, 26. Oktober 2019, um 11 Uhr und um 15 Uhr werden Groß und Klein im Theater am Tanzbrunnen in Köln in eine märchenhafte Welt voller Zauber und Poesie entführt: Das Theater Liberi inszeniert das französische Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“ als modernes Musical für die ganze Familie. Gefühlvolle Eigenkompositionen und temporeiche Choreografien versprechen ein unterhaltsames Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern. 
 
 
Nur Liebe kann den Fluch brechen Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe, die so stark ist, dass sie sogar einen Fluch brechen kann. Einen Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat. Als eines Tages ein armer Kaufmann eine Rose im Schlossgarten pflückt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis. Fortan muss die jüngste Tochter Belle im verfluchten Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht jedoch schnell der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt. Doch Belle ist hin- und hergerissen, denn sie stellt sich viele Fragen: Was hat es mit dem geheimnisvollen Prinzen im Spiegel auf sich? Und warum gibt es diese verzauberten Wesen im Schloss? Belle begibt sich auf die Suche nach Antworten… 
 
Eine Geschichte mit bleibendem Wert Die humorvolle Adaption des Liberi-Autors Helge Fedder entstaubt das altbekannte Märchen, ohne dabei die generationsübergreifende Botschaft zu verlieren: Es kommt auf die inneren Werte an. „Belle lässt sich nicht von der äußeren Erscheinung blenden, sondern sie schaut hinter die Fassade und vertraut dabei ganz auf ihr Herz“, verrät Hauptdarstellerin Anastasia Ivanova. Die Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker untermalen die Geschichte mit eigens komponierten Titeln. „Sentimental und verzaubernd, aber immer mit einem Augenzwinkern“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Wir wollen das Publikum mit auf eine musikalische Reise nehmen: Pop trifft Rock, Schlager trifft Chanson und Jazz trifft Folklore.“ 
 
Infos und Tickets: Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. Die Tickets kosten im Vorverkauf 28,- / 25,- / 21,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro. Der Preis an der Tageskasse beträgt zuzüglich 2,- Euro. Erhältlich sind die Tickets online unter www.theater-liberi.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.  
 
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Volksbank Köln Bonn eG.
 
Termine:

Spielort: Theater am Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, 50679 Köln
Datum1: Freitag, 
25. Oktober 2019, 16 Uhr - 18 Uhr
Datum2: 
Samstag26. Oktober 2019, 11 Uhr – 13 Uhr & 15 Uhr - 17 Uhr
Alter: ab 4 Jahren

 
Foto: (c) Theater Liberi, Fotograf: Nilz Böhme

 

 

 

Köln - 11. September 2019

KEC - Saisonauftakt am Freitag, den 13. September 2019

KEC-Cheftrainer Mike Stewart gab, anlässlich eines Pressegesprächs, das Kapitänsgespann bekannt. Neuigkeiten zum Saisonauftakt am 13. September: Kölner Haie - Iserlohn Roosters um 19:30 Uhr.
 
So geht Verteidiger Moritz Müller in seine vierte Amtszeit als Haie-Kapitän. Von der Mannschaft zu seinen Assistenten gewählt wurden die Stürmer Ben Hanowski und Neuzugang Zach Sill.
 
Chefcoach Mike Stewart u. Sportdirektor Mark Mahon
 
Mike Stewart erklärte: "Wir haben diese Woche zwei neue Assistenzkapitäne gewählt. Es ist mein Stil, die Assistenten von der Mannschaft wählen zu lassen. Zach Sill und Ben Hanowski werden das "A" auf dem Trikot tragen. Gustaf Wesslau und Jakub Kindl werden zudem den Mannschaftsrat erweitern. Wir haben viele Spieler im Team, die verantwortung übernehmen. Diese Jungs erhalten auch offiziell eine Führungsrolle".
 
Fotos: (c)W.Scheurer

 

 

 

Köln - 09. September 2019                                                                                                  G.Weiden

Theos Tierwelt - Vom Zoo in die Freiheit

Großes  Interesse bestand bei den zahlreichen Besuchern,  der Exklusive Preview Fernsehdokumentation des WDR "Theos Tierwelt - Aus dem Zoo in die Freiheit".


Nach der Filmdokumentation, die am 11.9.2019 um 18:30 Uhr in Arte ausgestrahlt wird, stellten sich Zoodirektor Prof.Theo Pagel, Filmemacher Herbert Ostwald und Klaus Kunde-Neimöth (WDR-Redaktion) den Fragen der Zuschauer zum Thema Auswilderung. Durch den Abend führte die Moderatorin Sarah Zierul.

Die Dokumentation gibt dem Zuschauer interessante Einblicke zum Thema Auswilderung, ein Film den man, nicht nur als Tierfreund, nicht verpassen sollte.

Fotos: (c) W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 09. September 2019                                                                                                        K.Hielscher

Tag des offenen Denkmals 2019

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Köln-Dünnwald

Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Köln-Dünnwald war früher mal eine Klosterstiftskirche. 
 
Urkundlich im Jahre 1118 erwähnt, zogen als erstes Augustinerchorherren in das Kloster ein. Im Jahre 1122 bekam sie die vollen Pfarrrechte vom Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenberg und 21 Jahre später übernehmen Prämonstrantenserinnen die Anlage. Das Kloster erlangte immer größere Bedeutung und wurde durch Schenkungen und Erbteile sehr vermögend. Es wurden ab dem Jahr 1144 Töchterklöster u.a. in Böhmen und Mähren errichtet.
 
Die letzten 3 Nonnen, die nach dem Dreißigjährigen Krieg das Kloster nicht mehr unterhalten konnten, baten den Abt von Kloster Steinfeld, das Kloster zu übernehmen. 
 
1643 zogen die Mönche des Prämonstratenserorden ein und verhalfen so zu neuer geistiger und wirtschaftlicher Blüte, sodass das Collegium Norbertinum für die Jahre 1684/85 von Köln nach Dünnwald verlegt wurde. 
Das Kloster wurde 1803 aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses aufgelöst und die Kirche der Pfarrgemeinde übergeben und ihr Besitz verstaatlicht. 
 
 
 
 
Die dreischiffige romanische Basilika wurde Mitte des 12. Jh. um 3 Pfeilerachsen erweitert und um 1350 wurde das nördliche Seitenschiff gotisch erhöht. 
Leider steht nur noch ein Turm, der Nordturm. Dafür gibt es noch viele Besonderheiten: kleine Säulen aus Kalksinter der römischen Wasserleitung; eine von Graf Adolph VI. von Berg gestiftete Blasiusvikarie (wo täglich eine Bittmesse gelesen wurde); viele mehrere hundert Jahre alte Malereien; der Heilige Nikolaus und der heilige Norbert (beide aus Holz geschnitzt); eine Strahlenmonstranz und vieles mehr. 
 
St. Nikolaus ist von einer großen weitläufigen Mauer umgeben, im Innenhof liegt noch ein alter Friedhof. 
 
Der Rundgang war sehr spannend und interessant, ich empfehle beim nächsten Tag des offenen Denkmals auch mal diese etwas abgelegene Kirche zu bewundern. 
Weitere Infos unter: http://st-nikolaus-duennwald.de/

 

 

 

 

Köln - 08. September 2019                                                                                                      G.Weiden                                                                                           

Krageknöpp - et Hätz schleiht em Veedel

86 Veedelstour zu Gunsten "Jecke Öhrcher e.v."

Das 16te Veedelskonzert der Krageknöpp wurde diesmal in Rath-Heumar gespielt und es gab gleich zwei Besonderheiten. Zum Einen wurde das Konzert LIVE auf Radio Altstadtwelle übertragen, zum Anderen die herrlich nostalgisch anmutende Location des Gasthauses Wessel auf der Eiler Strasse in Rath-Heumar.
 
Gut gefüllt war die Gaststube im Hause Wessel, trotz Schützenfest und nicht so gutem Wetter fanden sich viele Menschen zum Konzert der Krageknöpp ein. Wer frühzeitig dort war hatte Gelegenheit vorher noch zu speisen.
 
Pünktlich um 20 Uhr ging es los, die Leitung zu den Radiohörern stand und so konnten Fans und Freunde auch ausserhalb Kölns dem Konzert folgen. 
 
Getreu dem neuen Sessions-Motto "et Hätz schleiht em Veedel" beginnen die Krageknöpp mit ihrem Sessionstitel. Der Krageknöpp Mottotitel "et Hätz schleiht em Veedel" war der Erste seiner Art, selbst unsere Mottoqueen zog diesmal nach.  Weiter im Programm ging es dann mit älteren und neuen Titeln aus dem 45jährigen Bandbestehen. Von Steuverhoff über Loreley bis zu den neuen Titeln wie "Mer sin in" gab die Band alle Facetten ihrer musikalischen Bandbreite zum Besten. Mit ihren flotten Melodien zogen sie immer mehr Gäste an, auch jenige die eigentlich am Tresen nur ein Kölsch trinken wollten. Die Fenster des Lokals wurden geöffnet, denn auch die Besucher des Biergartens wollten nichts verpassen.
 
Krageknöpp live erleben, das ist nicht nur Karnevalsmusik. Nein, sie spielen Rock-, Pop- und Reggaemelodien. Zwischendurch wird auch mal gecovert wie z.B. "Heute hier und morgen dort" (Hannes Wader). Da wurden Stimmen laut im Publikum. "Diese Version ist ja besser als das Original", ja, hier ist Gänsehaut angesagt.
 
 
Ein weiteres Highlight des Konzerts sind die spontanen musikalischen Einlagen der Musiker. Die können aus Karnevalshits angesagter Bands bestehen oder wie bei einer Jam Session mal jazzig oder rockig sein. Dies variiert von Konzert zu Konzert, weil sich die Musiker auf ihr Publikum einstellen. In Rath-Heumar waren es Rock und Poptitel der 70er und 80er Jahre, die den Gästen, neben den eigenen Songs der Band, Spaß machten. 
 
Alles in Allem war es ein fröhlicher Abend, bei erstklssiger Musik und lecker Essen und Trinken. Besonders danken die Jecke Öhrcher für die "Hutspende" (der Hut ging sogar zweimal rum).
 
Den Zuhörern bei Radio Altstadtwelle sei gesagt: kommt doch beim nächsten Konzert in einem anderen Veedel vorbei und erlebt die Krageknöpp auch visuell. 
 
Am Donnerstag, den 19. September heißt es wieder "et Hätz schleiht em Veedel"
in Ehrenfeld bei HERBRAND´s, Herbrandstrasse 21, 
Der Eintritt ist wie immer frei, der Spendenhut zu Gunsten der "Jecke Öhrcher e.V." wird rum gereicht.
 
Fotos: B.Mosbach

 

 

 

 

Köln - 08. September 2019                                                                                                         G.Weiden

Zum Abschluß der Open-Air Saison am Tanzbrunnen geben "Köbes Underground" nochmal richtig Gas

Erstklassige Musiker, Komödianten, Satiriker, so könnte man die zehnköpfige Hausband der Stunksitzung beschreiben. Doch dies reicht lange nicht aus. Köbes Underground muss man erleben. Die Vielseitig- und Wandlungsfähigkeit der Band ist einfach unbeschreiblich. Am vergangenen Samstag nahmen rund 4000 Besucher am Saison-Abschluß am Tanzbrunnen teil, um genau das zu "erleben". Zu Hören und Sehen gab es einen Querschnitt von Songs der 30jährigen Bandgeschichte. Über Schlager bis hin zur Rockmusik ist im Programm von Köbes Underground jede Musikrichtung enthalten und vor allen Dingen sind ihre Coverversionen rotzfrech. 
 
Kein Auge blieb trocken als Frontmann Ecki Pieper, von Keyboarder Winni Rau ferngesteuert, "just a gigolo" zum Besten gab. Per Fernbedienung wurde schnell vor- oder zurückgespult, auf slow-motion geschaltet oder in einer fremden Sprache wiedergegeben. Der erste frenetische Beifall erklang. Schlag auf Schlag ging es weiter mit der rasanten Show. Es gibt einfach kein Thema auf das Köbes Underground nicht reagiert. 
 
Für Tierschützer gibt es das "Blutspendenschwein", angesagte Outdoor-Kleidung für Sportler (auch wenn sie nur im Königsforst spazieren gehen), Sinn und Unsinn des Fitnesswahns, Thermomix, die FIFA, Männerschnupfen und vieles mehr bekommen ihr Fett weg.
 
 
 
 
Beim Song "Graskantenmäher" spielt die Band auf Gartengeräten wie Schaufel, Spaten, Gießkannen und Schläuchen. Das Akkordeonorchester aus Heisterbacherrott beweist das man mit diesen Instumenten weit mehr als Volksmusik spielen kann. Da gibt es Janis Joplin, Springsteen, Deep Purple und van Halen auf die Ohren. Das Tambourcorps, aus dem gleichen beschaulichen Örtchen bei Königswinter, spielt keine Marschmusik sondern die angesagten Pop und Discohits. Hierbei glänzt Keyboarder Georg Kunz, im wahrsten Sinne des Wortes, in silbernem Disco Outfit als DJ Stenzelberg.
 
 
Natürlich fehlt im Programm auch nicht die Persiflage des Kölner Trifoliums mit einer besonders frechen Jungfrau. Die Karnevalssession wird für eröffnet erklärt, was bei den Gästen großen Jubel hervor ruft.
 
 
Für fleißige Zuschauer der Musikshows im TV gibt es ein "Sing my Song" Special auf Köbes Art.
Gesungen werden Höhner Songs von Rammstein, Xavier Naidoo, Kraftwerk, Grönemeyer und Lindenberg. Sehr schön ist es zu erlebn, was man doch aus solch banalen Songs machen kann.

 

Heimicher Star des Abends: Special Guest Ozan Akhan!

Als türkischer Marktschreier für Obst und Gemüse legt er ein "Queen Special" ein vom Feinsten. Wenn Akhan als Freddy Mercury über die Bühne fegt gibt es zur Antwort tosenden Applaus des Publikums. Seine Imitation ist einfach nur perfekt zu nennen.
 
Doch auch als Syrischer Einwanderer, bei der AWB beschäftigt, der sich Gedanken um  die unter der Bevölkerung, verbreitenden Angst vor Asylanten macht, ist er sehr überzeugend.
 
In der Rolle des Mexikaners "El Parandotoso" gibt es einen musikalischen Uppercut für Donald Trump.
 
 
 
 

 

 
Ein Traum für jeden Rheinländer: Prinz Karneval - Prinz Ozan I, gibt es nur bei Köbes 
Undrground. Bis jetzt, denn was nicht ist ist kann ja noch werden. Einen Hüftschwingenden Prinzen kann man sich in unserer multikulturellen Gesellschaft sehr gut vorstellen.
 
Leider hat alles mal ein Ende, so auch das Herbstkonzert von Köbes Underground. Nach 3 Stunden Programm und gefühlten 50 Kostümwechseln haben sich die Musiker den Feierabend redlich verdient. Jedoch erst nach mehreren Zugaben, wobei die Konzertbesucher ganz zum Schluß, wegen des Lärmpegels, selber singen sollten und dies auch lautstark taten.
 

 

 

 

 

Köln - 05. September 2019

Die Nacht zum Tag gemacht:  „Kleines Nachthaus“ mit Mausmakis, Tenreks & Co. öffnet

 

In den vergangenen Wochen ist im traditionsreichen Madagaskarhaus im Kölner Zoo ein neuer Bereich entstanden: das „Kleine Nachthaus“. Die Tierpfleger haben dafür eine der Schauanlagen mit einem Holzvorbau abgedunkelt und in liebevoller Detailarbeit eine Dschungellandschaft für seltene nachtaktive madagassische Tiere entstehen lassen. Hier leben u.a. Mausmakis, die kleinste Affenart der Welt, Igeltenreks, Strahlenschildkröten, Geckos und Schildechsen.

Durch die Abdunkelung haben die Tiere ihren Rhythmus umgestellt. Sie sind nun ab dem frühen Nachmittag in ihrer aktiven Phase zu beobachten. Um den Besuchern trotz Verdunkelung einen guten Einblick auf die springenden, laufenden und kriechenden Bewohner zu geben, leuchten Infrarotlichter die Dschungellandschaft aus. Die Tiere nehmen das Rotlicht nicht wahr – für sie herrscht Dunkelheit. Der neue Bereich wurde von den Tierpflegern des Madagaskarhauses „Kely Alinatrano“ getauft. Das bedeutet auf Madagassisch so viel wie „Kleines Nachthaus“.  

 

Foto: Zoo Köln

 

Kölner Zoo zeigt Bambuslemuren-Jungtier 

Auch in direkter Nachbarschaft gibt es im Madagaskarhaus Neues zu entdecken. Bei den Großen Bambuslemuren wuselt Jungtier „Nivo“ durch die Anlage. Das Männchen kam am 13. Mai dieses Jahres zur Welt. Mutter „Izy“ ist ebenfalls gebürtige Kölnerin. Vater „Woody“ kam vor einigen Jahren aus dem Zoo in Besançon, Frankreich, an den Rhein. Gemeinsam haben sie bereits mehrfach Nachwuchs aufgezogen. 

 
 Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern. Ihr Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf.  Das Gewicht 
beträgt 2 bis 2,5 Kilogramm. Die Hinterbeine sind als Anpassung an die springende Fortbewegung leicht verlängert. Das Fell ist relativ unauffällig in Braun- oder Grautönen gefärbt. Der Kopf ist rundlich, die Ohren sind klein und abgerundet.
  
Die Primaten leben ausschließlich in zwei kleinen Regenwaldgebieten mit Bambusbestand im Norden und Osten Madagaskars. Sie sind dämmerungsaktiv, leben zumeist in Bäumen, können aber auch auf den Boden kommen. Durch die Zerstörung ihrer Lebensräume sind die Großen Bambuslemuren auf nur noch wenige 100 Tiere zusammengeschrumpft. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft die Art als „vom Aussterben bedroht“ (critically endangered) ein. In Deutschland ist der Kölner Zoo der einzige Zoo, der diese Art hält und erfolgreich züchtet. Insgesamt leben derzeit nur 24 Tiere in sieben europäischen Zoos. 
 

Fotos: Werner Scheurer  

 

 

 

 

Köln - 04. September 2019                                                                                                          G.Weiden

 

"Ein kölsches Jahrhundert" - Ludwig Sebus

Am Freitag, den 06. September erscheint das Buch (auch als E-Book erhältlich)
"Ludwig Sebus - ein Kölsches Jahrhundert"
ISBN: 978-3-939666-37-0
im Dabbelju Verlag.
Autor: Helmut Frangenberg
 
Autor Helmut Frangenberg, Verleger Wolfgang Löhr (Dabbelju) und Ludwig Sebus
 
Gleichzeitig werden im Dabbelju - Verlag die Bücher "Dä Kölsche Jeck" und die Biografie "Hans Süper" als E-Book veröffentlicht.
 
 
Autor Helmut Frangenberg beschreibt das Leben des außergewöhnlichen Unterhaltungskünstlers und Zeitzeugen. Mit diesem Buch gelingt es Frangenberg, einen lesenswerten Rückblick auf fast einhundert Jahre Kölner Zeitgeschichte zu geben.
 
Ludwig Sebus, 1925 geboren, katholisch erzogen, blickt auf ein bewegtes Leben zurück. 
Als Jugendlicher war er Mitglied einer unangepassten Jugendbewegung, die auch in Beziehung zu den Edelweiss-Piraten stand. Mit achtzehn Jahren wurde Sebus eingezogen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft, die fünf Jahre andauerte. Nach seiner Heimkehr verwunderte es ihn sehr, dass die Menschen in Köln die letzten Jahre einfach totschwieg und sogar einem Ex-Gauleiter zujubelte. Nach den ganzen Kriegswirren und Neuaufbau begann er seine Karriere als "Krätzjersänger" und zwar in Kölscher Sprache. Zur damaligen zeit sehr außergewöhnlich, da der Kölsche Sprachgebrauch verpönt war. 
 
Heute setzt sich Sebus, als Zeitzeuge des NS-Regimes, für ein tolerantes, weltoffenes und multikulturelles Köln ein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
L.Sebus, immer ein Lächeln im Gesicht
 
 
 
Im Rahmen des Dritten Kölner Krätzjer-Festes gibt es eine Lesung mit Talk und Musik, in der Domstube im Gaffel am Dom. Helmut Frangenberg liest aus der Biografie, Ludwig Debus erzählt aus seinem Leben. das ganze wird musikalisch untermalt von Thomas Küpper.
 
H.Frangenberg und L.Sebus im Gespräch
 
Die Lesung findet statt am: Montag, den 14. Oktober um 19:30 Uhr. Einlass ist um 18:00 Uhr 
der Eintrittspreis beträgt 12.- €
 
Fotos: (c) W.Scheurer
 

 

 

 

 

Köln - 30. August 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Starke Paten für den Zoo – Großspende für die Kölner Malaienbären 

Der Betrieb eines Zoos mit seinen vielfältigen Aufgaben für Freizeit, Erholung, Bildung und Artenschutz ist teuer. Der Betrieb des Kölner Zoos kostet im Schnitt pro Tag etwa 49.000 Euro. Die Gesamtkosten belaufen sich pro Jahr auf 18 Millionen Euro. Tier- und Baumpaten leisten mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der Zooarbeit.  

 
849 Zoo-Fans haben aktuell die Patenschaft über ein Tier inne. Ihr Engagement verteilt sich auf 247 Tierarten. Sie können aus nahezu dem kompletten Bestand des Kölner Zoos mit seinen rund 10.000 Tieren wählen – von Anemone und Ara bis Zwergstachelmaus und Zwergziege. Die Preise beginnen bei 75 Euro für 100 Blattschneideameisen und enden bei 5.000 Euro für einen Vertreter aus der Kölner Elefantenfamilie. Auch Baum- und Gehehepatenschaften sind möglich. Der Kölner Zoo startete sein Patenprogramm 1992. Immer wieder gab es in dieser Zeit auch Großspender aus Wirtschaft, Kultur und Politik, die die Zooarbeit großzügig bedacht haben. 
 
Die Firma Intersnack knüpft daran an. Sie fördert den Kölner Zoo mit insgesamt 10.000 Euro. Das Geld fließt u.a. in eine Patenschaft, die die Intersnack-Marke „Pom Bär“ für die  Malaienbärin „Gula“ übernimmt. „Gula“, malaisch für „Zucker“, ist 11 Jahre alt. Sie teilt sich die Anlage mit der 13-jährigen „Charlotte“. „Wir danken sehr für diese große Spendensumme, die unserer Mailaienbärin ,Gula‘ wie auch vielen anderen großen und kleinen Zootieren zugutekommt“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.  
 
C. Landsberg u. R.Stroese
 
Auch Roland Stroese, Sprecher der Geschäftsführung von Intersnack, freut sich über die tierische Patenschaft: „Als Kölner Unternehmen ist uns die Unterstützung unseres Zoos als beliebtes Ausflugsziel für Familien wichtig. Wir freuen uns sehr, die Malaienbärin ,Gula‘ in der Intersnack-Familie willkommen heißen zu dürfen.“  
 
Auch bei allen anderen Paten bedankt sich der Kölner Zoo. An diesem Samstag, 31. August, findet dazu der traditionelle Patentag statt. Paten haben dann freien Eintritt. Um 14 Uhr begrüßt sie der Zoodirektor zum „Meet & Greet“. Zwischen 15 und 18 Uhr beantworten Zoobegleiter außerdem ausgiebig Fragen zu den verschiedenen Patentieren der Zoo-Unterstützer. Tipp: Bei Abschluss einer Patenschaft am Patentag läuft die Patenschaft über 13 statt 12 Monate (1 Monat geschenkt). 
 
Alle Infos rund um das Thema Patenschaften unter https://koelnerzoo.de/spendesponsoring.  
 
Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 29. August 2019

"O´Zapft is" heißt es zum 15. Mal am Südstadion

Das 1. Kölner Oktoberfest kann auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Die große Kölsch-Bayrische Partysause beginnt am 21. September um 18 Uhr. Weitere Parties steigen am 27. und 28. September, am 2., 4. und 5.Oktober. Spätentschlossene sollten jetzt zugreifen um Karten zu bekommen, denn es sind nur noch Restkarten im Angebot.
 
Zum ersten mal im 3000qm großen Zelt stehen Peter Wackel und Kasalla auf der Bühne. Auch musikalische Stammgäste wie Paveier, Achim Petry, Brings und Mickie Krause geben sich wieder die Ehre. Weiter im Programm gibt es die Big Maggas, die Rabaue, Pures Party Glück, Olaf Henning, Tacheles ,Power Buam, Kölsch Kracher und viele mehr. Die Limbachtaler Musikanten sorgen zwischen den einzelnen Auftritten und zum jeweiligen Fassanstich für Stimmung im Zelt.
 
Die Bierpreise für das gaffel-Kölsch bleiben stabil, im Gegensatz zum Münchener Original Oktoberfest. Natürlich gibt es neben "Zo Süffele" auch etwas "Zo MÜffele". Im Speisenangebot stehen 3 unterschiedliche Gerichte. Dafür werden extra neue Cateringstationen eingerichtet, dafür fällt die Alm im Zelt weg. Angeboten werden Krustenbraten, eine Jausenplatte und ein vegetarisches Gericht. Spezialitäten wie Weißwurst, Haxen, dem Kölschen Braubräter und die offizielle Kölner Oktoberfestwurst liefert das Unternehmen Remagen.
 
Die Party beginnt samstags um 18 Uhr sowie mittwochs und freitags um 19 Uhr. Einlass ist jeweils  eineeinhalb Stunden vorher. Die Karten gibt es bereits im Vorverkauf. Im Innenraum kosten diese 29.50 Euro. In den Logen zahlen die Gäste inklusive Getränken und einem Tellergericht 84 Euro.

 

Passendes Outfit gibt es in der Galeria Karstadt-Kaufhof, Köln Hohe Strasse

Da geht selbst den Veranstaltern, des Kölner Oktoberfestes, Martina Struth, Eric  Bock und Franz Josef Herrmann das Herz auf. Trachten-Outfits von Kopf bis Fuss und für Damen und Herren. Alles was das herz begehrt gibt es auf der Aktionsfläche im 4. Obergeschoss des namhaftn Kaufhauses. "Neben den hochwertigen Trachtenkollektionen haben wir auch die passenden Accessoires in typischem bayrischen Trachtenstil, die jedes Wies´n-Outfit zum Hingucker machten", so Petula Schepers, Geschäftsführerin der Galeria Karstadt Kaufhof köln Hohe Strasse.
 
 
Von Mini- bis Maxi- Dirndl über Trachtenbluse und -mieder bis zur Krachledernen, auch für Damen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Farbfavoriten sind Pastell-Töne wie Altrosé oder Flieder undhelle farben.. Das Thema "Flower Power" bestimmt die Accessoires, wie Blumenkränze im Haar und findet sich auch in Halsketten und Broschen wieder. 
 
 
Auch für die Herren findet sich alles was der Mann so braucht, um sich in einen "Oktoberfest Party-Löwen" zu verwndeln. Passend zur Lederhose benötigen männliche Trachtenfans ein passendes Hemd im Karo-Muster, Trachtenstrünpfe und Trachtenschuhe. Wer keine Hosenträger nutzen möchte, greift zum Trachtengürtel zurück. Zur Verziehrung der Lederhose eignet sich ein Charivari (eine Schmuckkette die über dem Latz getragen wird). Ein weiteres Must-Have, das weiterhin vor allem bei jüngeren Oktoberfest-Besuchern getragen wird, sind T-Shirts mit entsprechendem Aufdruck.
 
Das Schöne an den modischen Trachten ist, dass für jeden Geschmack etwas dabei  und für jeden Geldbeutel erschwinglich ist.
 
 
Text. G.Weiden
Fotos: W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 26. August 2019
 

Köbes Underground am Tanzbrunnen....

...sie stehen noch lange nicht auf dem Schlauch

Die legendäre Hausband der "Stunksitzung", Köbes Underground, steht seit 1993 regelmäßig auf der Tanzbrunnenbühne. Längst sind sie über die Grenzen Kölns hinaus bekannt. Spezialität sind Rock- und Popmelodien zu covern und sie mit eigenen Texten zu versehen, die teilweise auch auf Kölsch sind. Thematisch haben sich die zehn Musiker keine Grenzen gesetzt, mal nehmen sie Bezug auf Köln, oft auch sind sie sehr sozialkritisch oder auch mal nur urkomisch und amüsant. Doch auch bei ernsteren Themen bleibt kein Auge trocken, denn was vorgetragen wird kann man getrost  gesungene "Satire" nennen. 
Die zehnköpfige Band präsentiert, am 06. September 2019, ein abwechslungsreiches Programm, gespickt mit den besten Musiknummern aus 30 Jahren Bandgeschichte. 
 
Da wird auf Schläuchen und Gartengeräten musiziert, der Bauer des Dreigestirns rockt im ZZ-Top-Style, das Tambourcorps macht eine grandiose Rave-Performance und Special-Guest "Ozan Akhan" läßt es als türkischer Schützenkönig so richtig krachen. Spätesten dann ist Party angesagt.
 
Kostümwechsel ist bei Köbes Undergrung eigntlich normal. Nicht normal ist die Häufigkeit des Wechsels, alleine Ecki Pieper wird sich an diesem Abnd rund 15 mal umziehen.
 
Köbes Underground freuen sich wieder auf der Tanzbrunnenbühne zu stehen. Ecki Pieper: " Immer wieder kommen wir gerne hier hin, es ist eine der schönsten Locations für Open-Air Konzerte. Besonders schön ist das man durch die Schirme das Publikum gut sehen kann" so der Frontmann. Denn die Musiker lieben ihr Publikum sehr. "Wenn ich sehe wie jung und alt abgehen, zu unserer Musik, kann ich nur sagen "Chapeau". Es ist einfach herrlich und erfreut uns sehr", erzählt Pieper. 
 
 
Er erklärte auch, das für Köbes Underground ganz normal ist, bei einem Konzert die sozialkritischen Punkte nicht außer Acht zu lassen. Passend zum Thema frotzelte er: " Wir wollen von unserer Gage Alaska kaufen, und wenn es nicht funktioniert sagen wir unsere Amerika-Tournee ab". Auch wurde verraten dass "Sing my Song" auf die Schippe genommen wird. Wie sollte es in Köln auch anders sein, wird dabei eine Kölner Band gecovert, freuen kann man sich auf "Höhner im Köbes-Style".
 
Wie schon in den letzten Jahren bestreitet Köbes Underground das letzte Open-Air-Konzert der Saison am Tanzbrunnen. Laßt euch also flashen von der Vielseitigkeit, der rasanten Show, super Stimmung und einer Menge guter Musik.
 
Köbes Underground am Tanzbrunnen
Freitag, 06. September 2019
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass ab 17:30 Uhr
Eintritt: 25,90 €, inkl. VVK Gebühren
Tickets an allen Köln Ticket VVK Stellen oder unter 0221/ 2801
Abendkasse: 29.- €
Kinder bis einschließlich 13 Jahren haben freien Eintritt
 
(c) G.Weiden
Fotos: (c) W.Scheurer
 
 
 

Köln - 26. August 2019

Jubiläum K.G. Blau-Rot 1969 e.V. Köln

 
Anlässlich ihres 50 jährigen Bestehen feierte die K.G. Blau-Rot ein wunderbares Fest in der Schützenhalle Maria Himmelfahrt in Holweide. 
 
Neben Kaffee und Kuchen, Grillgut, Kölsch, alkoholfreien Getränken, einer Sektbar und einer großen Tombola gab es ein tolles Unterhaltungsprogramm. 
 
 
Die Josephbläser und der Spetzboov brachten den Saal schon zum schunkeln und mitsingen. Die Domstadtbande bekamen bei ihrem Lied "Sha La La La La" weibliche Unterstützung und die Stimmung war prächtig. Tacheles überzeugten mit ihren Cover-Versionen bekannter kölschen Hits und als dann Toben Klein (der ja jetzt solo auf den Bühnen unterwegs ist) auf die Bühne kam, tobte der Saal. Es wurden immer wieder Zugaben gefordert, die er dann auch gerne erfüllte. Zum Abschluss kamen dann die Filue und auch sie wurden von den Besuchern groß gefeiert. 
 
Die Kölsche Madämcher und das Festkomitee Kölner Karneval haben persönlich zu diesem 50. Jubiläum gratuliert.
 
Text u. Fotos: (c) K.Hielscher

 

 

 

 

Köln - 25. August 2019

 

44 Jahre Bläck Fööss am Tanzbrunnen

"Bömmel" Lückerath wird von dem Publikum wie ein Weltstar bejubelt

Proppenvoll war es am Tanzbrunnen zum 44. Konzert der Bläck Fööss. Tausende Menschen hatten sich eingefunden um mit der "Mutter aller Kölschen Bands" zu feiern, zu tanzen und mit zu singen. Wie erwartet wurde niemand enttäuscht, von "Achterbahn" bis hin zum "Veedel" ging die musikalische Reise mit den "Fööss". Neben altbekannten Evergreens gab es auch Auszüge der neuen CD und ein paar noch nicht veröffentlichte Lieder zu hören. Unterstützt wurden die Bläck Fööss von einem Bläser-Quartett und drei Dudelsack-Pfeifern.
 
 
Ein highlight des Abends war der Gastauftritt von Günter "Bömmel" Lückerath. Zu Beginn des Konzertes sang er mit Erry Stoklosa gleich zwei Songs, hielt eine kurze Ansprache und hfft am 11.11 dabei zu sein.. Der Jubel und Applaus dafür war frenetisch und wollte kein Ende nehmen, so begeistert war das Publikum ihn, nach seiner Auszeit, wieder auf der Bühne zu sehen. Auch "Bömmel" war die Freude ins Gesicht geschrieben endlich wieder, wenn auch erstmal nur als Gast, mit agieren zu dürfen. Schon bei der Ankündigung zum Konzert sagte er: "Ich lasse es langsam angehen, denn die Gesundheit geht vor. Ich hoffe aber sehr dass ich beim Herbstkonzert wieder in ganzer Konzertlänge dabei bin".
 
 
Die Stimmung am Tanzbrunnen war, über die ganzen drei Stunden non stop Konzert, sehr gut. Gutgelaunt und fröhlich wurden die meisten Lieder lautstark mitgesungen. 
 
 
Eine kleine Umfrage im Publikum: "Warum sind die Bläck Fööss so beliebt und kann immer wieder begeistern?" ergab:  Die Bodenständigkeit der Band, die komplette Vielseitigkeit der Musik wird gespielt und die Lieder erzählen Geschichten wie sie jeder mal erlebt hat!  
 
 
Mein Fazit des Abends: Alle freuen sich auf 2020, wenn es heißt: 45 Jahre "Weltmusik" Konzert mit den Bläck Fööss am Tanzbrunnen.
 
Text: (c) G.Weiden
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

 

+ PRESSEINFORMATION DES FESTKOMITEES KÖLNER KARNEVAL VON 1823 E.V. (23.08.2019) +

19. – 29. September 2019:
„Alles su widder dun”: Sonderausstellung Ludwig Sebus im Kölner Karnevalsmuseum

- Erweiterte Ausstellung über sein Lebenswerk
- Live-Konzerte mit Hans Süper
- Buchvorstellung „Ludwig Sebus – Ein kölsches Jahrhundert“

Das kölsche Original Ludwig Sebus, geboren 1925 in Köln, blickt auf ein sehr bewegtes, nicht nur karnevalistisches Leben zurück. Seine umfangreiche Sammlung hat im Archiv des Kölner Karnevalsmuseums ein neues Zuhause bekommen. Als Dank für diese Schenkung ehrt ihn das Kölner Karnevalsmuseum mit einer Sonderausstellung im September.
Die Ausstellung „Alles su widder dun – Ludwig Sebus“ zeigt nicht nur zahlreiche karnevalistische Fassetten wie Orden, Fotos, Tonträger etc., sondern beschäftigt sich mit seinem Leben ab der Kindheit bis zum heutigen Tag: Sebus' Eltern und Familie, Militär und Gefangenschaft, Literarisches Komitee und erste Auftritte, Sebus als gläubiger Mensch, als Sänger, Texter und Komponist, als Wegbegleiter und Freund. Zahlreiche Unikate, wie ein Orden verliehen von Papst Benedikt XVI oder ein Originalschreiben von Konrad Adenauer, verleihen der Ausstellung eine ganz besondere Note.

Einige Exponate waren bereits in der vergangenen Session in der Sparkasse KölnBonn zu sehen. Nach dem großen Erfolg erhalten Karnevalisten nun die Chance, die erweiterte Ausstellung nochmals im Kölner Karnevalsmuseum zu erleben. „Der ersten Teil der Ausstellung hat so großen Zuspruch gefunden, dass uns schnell klar war, hier besteht Bedarf, diese Lebensgeschichte nochmals einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen”, erklärt Matthias Schumacher, Kurator der Ausstellung und Archivleiter der Kölner Karnevalsmuseums. „Wir sind Ludwig Sebus sehr dankbar, dass er uns dafür sein Vertrauen schenkt.”

Live-Konzerte und Buchvorstellung
Im Rahmen der Ausstellung gibt Ludwig Sebus zudem mit Unterstützung von Hans Süper zwei Live-Konzerte. Am 20. und 21. September singen die Kölner Größen jeweils zusammen vor kleinem Publikum. Tickets gibt es für 19,– € unter museum@koelnerkarneval.de oder direkt am Karnevalsmuseum am 2. September von 17:00 – 19:00 Uhr und am 5. September von 17:00 – 19:00 Uhr.

Zusammen mit dem Autor Helmut Frangenberg stellt Sebus das gemeinsame Buch „Ludwig Sebus – Ein kölsches Jahrhundert“ vor. Am 27. September beginnt die Buchvorstellung um 19:00 Uhr im Museum im Maarweg, der Eintritt ist frei. Anschließend können die Bücher signiert werden.

Öffnungstermine der Ausstellung:
19., 20., 26. und 27.09.2019 von 16:00 bis 19:00 Uhr
21. und 28.09.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
22. und 29.09.2019. von 11:00 bis 17:00 Uhr

Mehr Informationen unter www.koelnerkarneval.de/veranstaltungen

 

 

 

 

Köln - 20 August 2019

Erste Charity-Dauerkarten gehen an Anna-Stiftung

„Netvaerk“ unterstützt mit dem Kauf der Haie-Charity-Dauerkarte die stationäre Kinder-und Jugendhilfe in Köln 

Haie-Kapitän Moritz Müller und Sharky überreichen die Tickets 

Weitere gemeinnützige Institutionen hoffen auf Unterstützer

Jetzt die Charity-Dauerkarte sichern und Gutes tun

Mitarbeiter-Motivation mit sozialem Engagement zu verbinden das ist die Grundidee der Charity-Dauerkarte. Das Angebot: Beim Kauf von mindestens fünf Dauerkartenfür das eigene Unternehmen,legen die Kölner Haie zwei weitere Gratis-Tickets für soziale Institutionen obendrauf. Diese wandern dann in einen „Charity-Pool“, der sozialenEinrichtungen aus dem Kölner Raum bei den Heimspielen in der LANXESS arena Gratis-Karten zur Verfügung stellt.

Foto: KEC

Als erste gemeinnützige Institution profitiert nun die „Evangelische Jugendhilfe Anna-Stiftung Köln e.V.“ von diesem neuartigen Charity-Projekt. „Wir freuen uns riesig, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei der tollen Aktion berücksichtigt worden sind“, sagt Monika Langnickel-Rößel, Vorstand der Stiftung, bei der symbolischen Übergabe der Charity-Dauerkarten. Und auch den Kids stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Der Grund: Unser Kapitän und Botschafter der Charity-Dauerkarte, Moritz Müller, sowie Maskottchen Sharky ließen es sichnicht nehmen, die Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung am Bachstelzenweg mit einem Besuch zu überraschen. „Ich finde es wichtig und gut, wenn sich die Kölner Haie gemeinsam mit Unternehmen für soziale Projekte engagieren, sagt der KEC-Kapitän. Das Kölner Unternehmen „Netvaerk“ hatte die gemeinnützige Institution in Köln-Vogelsang vorgeschlagen. Gesellschafterin Nadja Grossmann war bei der Übergabe dabei. „Für mich ist es einfach schön, mit unserem Beitrag dafür zu sorgen, dass die Kinder hier einen unvergesslichen Tag bei einem Haie-Heimspiel erleben können.“ Und so funktioniert die Charity-Dauerkarte: ab dem Kauf von einem Paket (5 Dauerkarten) legen die Kölner Haie2 weitere Gratis-Ticketsfür die Saison 2019/20 in der LANXESS arena obendrauf!

Die Gratis-Karten wandern in einen Pool für ausgewählte soziale Projekte. Die Käufer können dabei selbst eine Institution/Organisation vorschlagen, die in den Pool aufgenommen werden soll.

Im Gegenzug garantieren die Haie – neben der Nennung des Unternehmens auf dem Video-Würfel während der Heimspiele 2019/20 – Präsenz auf unseren Social-Media-Kanälen.

Alle 5 Dauerkarten werden in Form von Einzelkarten übersand, so dass diese von Spiel zu Spiel bequem, z.B. an Mitarbeiter, weitergegeben werden können.Weitere Infosfinden gibtunter:

www.haie.de/tickets/charity-dauerkarte

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 20. August 2019

Presseinformation

Politische Ehrengäste eröffnen gamescom 2019

 
Die gamescom 2019 ist offiziell eröffnet: Zum Start des weltgrößten Events rund um Computer- und Videospiele sprachen die politischen Ehrengäste Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Digitalstaatsministerin Dorothee Bär, Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident des Landes NordrheinWestfalen, und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Im Mittelpunkt der Reden standen dabei die großen Potenziale von Games und die enorme Bedeutung der gamescom für den Wirtschafts- und Medienstandort Deutschland und NordrheinWestfalen. Felix Falk, Geschäftsführer des game, dem Verband der deutschen Games-Branche und Mitveranstalter der gamescom, ging bei seiner Rede insbesondere auf das große kulturelle, wirtschaftliche und technologische Potenzial der Games-Branche ein und hob hierbei hervor, dass eine langfristige Strategie der Bundesregierung notwendig sei, um diese Möglichkeiten für Deutschland zu nutzen. Im Anschluss an die Eröffnung verschafften sich die politischen Ehrengäste auf einem Rundgang einen eigenen Überblick über die diesjährigen Neuheiten und Trends der gamescom.
 
 
Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Games-Branche zu fördern. Dazu stehen wir! Die Förderung des Bundes ist im April gestartet. Diese Projekte werden bewilligt und umgesetzt. Deutschland braucht die Innovationskraft der Games-Branche! Auch die großvolumige Produktionsförderung wird wie versprochen vorangetrieben. Die Resonanz ist riesig und zeigt, wie überfällig das war. Über weitere Mittel für das Jahr 2020 entscheidet der Deutsche Bundestag im Herbst. Unser Ministerium setzt sich weiterhin stark dafür ein, dass die Förderung auch langfristig fortgeführt wird. Dafür fighten wir in der Bundesregierung und im Bundestag.“
 
Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung in der Bundesregierung: „Wer sich bewusst macht, dass jeder zweite Deutsche spielt und die größte Spielergruppe die über 50-Jährigen sind, dem wird klar: Gaming ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Ich setze mich persönlich dafür ein, dass Gaming auch als innovativer Wirtschaftszweig und deutsches Kulturgut noch weiter etabliert wird.“
 
 
Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche: „Auf der gamescom wird für jeden sichtbar, dass Games Millionen Menschen bewegen, technologische Innovationen vorantreiben und ein bedeutender Kultur- und Wirtschaftsfaktor sind. Dieses enorme Potenzial müssen wir auch in Deutschland stärker als bisher nutzen. Daher brauchen wir das langfristige Engagement der Bundesregierung, damit auch wir in Deutschland von den vielen positiven Effekten der Games-Entwicklung besser profitieren können. Bisher werden wir international von anderen Standorten klar abgehängt.“
 
Dr. Joachim Stamp, stellvertretender Ministerpräsident des Landes NordrheinWestfalen: „Nordrhein-Westfalen ist seit zehn Jahren stolzer Gastgeber der gamescom. Wir begrüßen ausdrücklich, dass das auch in Zukunft so bleibt. Die Landesregierung hat dafür gesorgt, dass Nordrhein-Westfalen Games-Standort Nummer eins in Deutschland ist. Wir freuen uns auf spannende Tage mit neuen Trends und einem intensiven Austausch mit Gamern und Branchenvertretern aus der ganzen Welt.“
 
Henriette Reker, Kölner Oberbürgermeisterin: „Als Kölner Oberbürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse bin ich sehr froh, dass die gamescom in Köln eine Heimat gefunden hat. Und ich bin froh, dass seit dem Frühjahr klar ist, dass dies so bleibt! Das ist eine großartige Nachricht für Köln! Im elften Jahr ist die gamescom nun in Köln: ein kölsches Jubiläum, das deutlich macht, dass die gamescom fester Bestandteil im Jahreslauf geworden ist – und zu unserer Stadt gehört. In diesem Zusammenhang herzlichen Dank dem Land Nordrhein-Westfalen und der Koelnmesse, die sich mit mir für den gamescom-Standort Köln stark gemacht haben.“
 

 

Über die gamescom

Die gamescom ist das weltgrößte Event rund um Computer- und Videospiele und Europas größte Business-Plattform für die Games-Branche. Hier feiern jedes Jahr Hunderttausende Besucherinnen und Besucher aus über hundert Ländern vor Ort in Köln sowie weltweit Millionen Fans über die digitalen Kanäle die neuesten Games. Mit der business area, der entertainment area, der Entwicklerkonferenz devcom, dem gamescom congress oder dem gamescom city festival bildet die gamescom die ganze Vielfalt der Games-Kultur ab. 2019 öffnet die gamescom für alle interessierten Fachbesucher am Dienstag, 20. August 2019, für Privatbesucher am Mittwoch, 21. August 2019. Die gamescom wird gemeinsam von der Koelnmesse und dem game – Verband der deutschen Games-Branche e.V. veranstaltet.

 

Koelnmesse – Global Competence in Digital Media, Entertainment and Mobility:

Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Messen in den Branchen Digital Media, Entertainment und Mobility. Messen wie die photokina, DMEXCO, gamescom, gamescom asia, INTERMOT und THE TIRE COLOGNE sind als weltweite Leitmessen etabliert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern rund um die Welt auch in anderen Wachstumsmärkten, z. B. in China, Singapur und Thailand, Messen in diesen Bereichen - mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Diese globalen Aktivitäten bieten den Kunden der Koelnmesse maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.

Die nächsten Veranstaltungen: DMEXCO, Köln 11.09. - 12.09.2019 photokina - IMAGING UNLIMITED, Köln 27.05. - 30.05.2020 THE TIRE COLOGNE - Empowering the entire business, Köln 09.06. - 12.06.2020
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 20. August 2019

Furiose Mischung aus Tanz und dreidimensionalen Projektionen

Tanz-Show „Black Out“ tourt im November und Dezember durch NRW

 
Tanztheater oder digitale Performance? „Black Out“ passt in keine Schulblade. Die furiose Mischung aus Tanz und dreidimensionalen Projektionen schafft ein ganz eigenes Genre: den „Digital Dance“. Vom 27. November bis 1. Dezember dieses Jahres bringt die international renommierte Flowmotion Dance Company „Black Out“ auf ausgewählte Bühnen in Nordrhein-Westfalen und nimmt die Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise an die Grenze von Fiktion und Realität.
 
Das Anfangsszenario: eine U-Bahnstation. Menschen warten hier auf den Zug. Doch plötzlich: ein Stromausfall, der totale „Blackout“. Nur die Smartphone-Displays erhellen spärlich die Dunkelheit. Und die Reise beginnt…
 
Mit „Black Out“ wird das Genre „Digital Dance“ als Weltneuheit geboren: Die Bühne wird zur dreidimensionalen Virtual-Reality-Box, in der sich Tänzerinnen und Tänzer in perfekter Symbiose mit den digitalen Projektionen bewegen. Pulsierende elektronische Musik mit klassischen Elementen saugt die Zuschauer in diese virtuelle Welt, in der die Grenzen von Fiktion und Realität verschmelzen. Wo sich eben noch der U-Bahnhof befunden hat, verwandelt sich das Szenario und zeigt neue atemberaubende Projektionen. Eine audiovisuelle Welt tut sich vor den Augen der Zuschauer auf und erzählt Geschichten der einzelnen Charaktere in einer vollkommen neuen „Sprache“, in der digitale und analoge Welt miteinander verschmelzen.
 
„Es war unser Anspruch, ein Stück zu schaffen, das inhaltlich den Anforderungen des Theaterpublikums gerecht wird und zugleich durch seine moderne Form positiv überrascht“, erklärt Florian Berger, Art-Director der Flowmotion Dance Company. „Ich bin überzeugt, dass der Einsatz modernster Medien auch junges Publikum begeistern wird.“
 
Mit jährlich mehr als 150 Auftritten zählt die Flowmotion Dance Company zu einer der erfolgreichsten Tanzkompanien Österreichs. Seit 2006 ist das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Florian Berger bei den größten internationalen Shows zu sehen. Zu den Höhepunkten zählten bisher unter anderem Shows in der Royal Albert Hall in London, für die königliche Familie von Abu Dhabi und auf dem Dach des Museum of Modern Art in Rio de Janeiro.
 
Die Company zählt außerdem zu den internationalen Experten in „Digital Dance“ und präsentiert mit „Black Out“ Theater 3.0. Es entstehen magische Illusionen, bildgewaltige Dramen spielen sich ab und liebliche Spielereien zeigen den fantastischen Einklang zwischen Tanz auf höchstem Niveau und modernster Technologie. Ein bislang einzigartiges Show-Erlebnis, bei dem die Zuschauer nicht für eine Sekunde losgelassen werden. Im November und Dezember heißt es also: Einsteigen, bitte. Die atemberaubende Reise beginnt!
 
VERANSTALTUNGSTERMINE:
 
Tag  Datum Uhrzeit Spielstätte/ Ort
Mittwoch 27.11.2019 20:00 Uhr Stadthalle Wuppertal
Donnerstag 28.11.2019 20:00 Uhr Tanzbrunnen Köln
Freitag   29.11.2019 20:00 Uhr Capitol-Theater Düsseldorf
Samstag 30.11.2019 20:00 Uhr Ruhrfestspielhaus Recklinghausen
Sonntag 01.12.2019 20:00 Uhr Colosseum Essen
 
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
 
Dauer:  2 St. 30 Min. inkl. Pause
Einlass: eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Vorverkauf:  telefonisch über 0209 / 14 77 999, im Internet unter "http://www.imVorverkauf.de" www.imVorverkauf.de und
an allen bekannten Vorverkaufsstellen

 

 

 

Köln - 16.August 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Optimiertes Zuhause für den „König der Tiere“: Kölner Zoo präsentiert umgebaute Löwenanlage

 

Der Kölner Zoo hat seine Löwen-Anlage modernisiert. Der Raubtierbereich hatte in den 60er Jahren Maßstäbe bei der artgerechten Haltung der Großkatzen gesetzt. Heute entsprach er jedoch nicht mehr durchgängig den Ansprüchen an ein natürliches Habitat. Ziel der nun abgeschlossenen Umbaumaßnahmen ist außerdem, das Kölner Löwenpaar „Navin“ und „Gina“ noch besser sichtbar für die Besucher zu präsentieren – also ein „Win-Win“ für Tiere und Besucher. Der Umbau kostete knapp 200.000 Euro.

Dr. Alexander Sliwa, Kurator Großkatzen im Kölner Zoo, Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände Kölner Zoo, Wolfgang Braß, Technischer Leiter Kölner Zoo (von links)

Die Zooverantwortlichen haben dafür u.a. eine neue, rund 2,50 Meter hohe Plattform in Form eines breiten Hügels mit beheizbaren Liegeflächen zentral in der Anlage platziert. Die Löwen werden die für Besucher ideal einsehbaren Liegeflächen sehr wahrscheinlich als bevorzugte Ruhepunkte nutzen. Für zusätzlichen Wetterschutz sorgt eine vor der Plattform modellierte Höhle. Diese ist ebenfalls gut einsehbar und mit einer beheizbaren Liegefläche ausgestattet. Sie bietet den Tieren gleichzeitig aber auch Rückzugsmöglichkeiten. Plattform und Höhle gliedern sich harmonisch in die Übergänge des Geländes ein.

Um das asiatische Heimatgebiet der Löwen gestalterisch noch besser nachzuempfinden, wurde die ehemalige Schieferfassade der Löwenanlage durch eine aufwendige Kunstfelsverkleidung ersetzt. Die Zoogärtner haben außerdem die Bepflanzung der Anlage erneuert. Zudem lichteten sie die Bepflanzung am Besucherweg. Zoogäste haben damit neue Einblicke in die Anlage. Im Vorgriff auf die Erweiterung der Tigeranlage wurde auch der erste Teil einer künftig mittig zwischen Löwen- und Tigeranlage liegenden Blockhütte fertiggestellt. Hier werden ab Herbst Snacks, Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränke angeboten. 

Die Arbeiten am Löwengehege starteten im Mai dieses Jahres. Sie sind ein Vorgriff auf die Optimierung der direkt angrenzenden Tigeranlage, mit der der Zoo ab September beginnt. Die beiden Kölner Tiger, Kater „Sergan“ und Katze „Hanya", sind deshalb bereits seit Längerem vorübergehend in anderen Zoos untergebracht. Die Kölner Löwen konnten daher für die Zeit der Arbeiten an ihrem Stammquartier auf die leere Tigeranlage ausweichen. Die Eröffnung der neuen Tigeranlage ist für die erste Jahreshälfte 2020 geplant.

Der Kölner Zoo hält seit rund 20 Jahren Asiatische Löwen. 15 Jungtiere erblickten am Rhein bereits das Licht der Welt, letztmals im Jahr 2004. Der Zoo will an diese Erfolge anknüpfen und mit dem dreijährigen „Navin“ und der fünfjährigen „Gina“ in die Nachzucht gehen. Löwen, inklusive der Löwen in Afrika, sind inzwischen als Art von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) auf der Roten Liste als gefährdet (vulnerable) geführt.

Die letzten der einst weit verbreiteten Asiatischen Löwen haben sich im Gir Nationalpark, gelegen im nordwestindischen Bundestaat Gujarat, gehalten. Dort schützte man die verbliebenen 20 bis 50 Tiere effektiv. Ihre Population war die Basis für die nun inzwischen wieder rund 600 Löwen im Gir Wald-Ökosystem und die insgesamt 150 Asiatischen Löwen des Erhaltungszuchtprogramms (EEP) in Europäischen Zoos.

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 01. August 2019

Neun Schwäbisch-Hällische Schweine geboren 

Der „Baby-Boom“ im Kölner Zoo geht weiter: Aktuell quiekt und grunzt es „wie die Sau“ auf dem Clemenshof. „Rita“, das dort lebende Schwäbisch-Hällische Schwein, hat kürzlich neun Ferkel zur Welt gebracht. Es ist ihr vierter Wurf. Bereits in den vergangenen Jahren hat „Rita“ Jungtiere geboren. Vater der kleinen Schweinebande – fünf Eber- und vier Sauferkel –  ist der imposante Zuchteber „Harry“. 

„Rita“ gebar am vergangenen Donnerstag – dem bis dato heißesten Tag des Jahres in Deutschland. Sie hatte sich also buchstäblich eine „Sauhitze“ für ihre Niederkunft ausgesucht. Die Tierpfleger des Kölner Zoos kümmerten sich intensiv um „Rita“ und kühlten sie immer wieder mit kaltem Wasser ab. 

Quelle: Zoo Köln

Fotos: G.Weiden

 

 

 

 

 

Pressemitteilung

 

Piratenfest Ahoi

Am Freitagabend den 26.07.2019 um 18:00 Uhr werden der Festausschuss Porzer Karneval und der Förderverein Pänz Proje(c)kt noch einmal ein Dankeschön an die Piraten richten.

Wir werden wir uns mit einer Schultüte voll Ahoi Brause bei den Wahner Piraten bedanken. Die Schultüte als Assoziation zur Schulzeit und Brause, weil es ja keinen Alkohol in der Schule geben darf, Ahoi-Brause weil es Piraten sind, passt doch bestens.

Bedanken wollen wir uns hinsichtlich der Spende an das Projekt Karneval machst Schule - des Förderverein Pänz Proje(c)kt an Weiberfastnacht 2019.

 

Die Wahner Piraten spendeten 1365,00 Euro. Das ist die Summe, die in der Grillbude der Piraten auf dem "Reihnachtsmarkt 2018" in Porz, der Verkauf eingebracht hat.

"Wir freuen uns diese Summe dem Pänz Projekt, Karneval macht Schule zu Spenden. Holger, Stephan und alle anderen, wir hoffen ihr könnt damit was anfangen" so titelten die Piraten auf FB!

 

Das Piratenfest 2019 - Wahner Piraten

am 26.07.2019 18:00 Uhr und 27.07.2019 13:00 Uhr.

Festland Wahner Piraten hinter dem Gelände der Firma Reifen Lippert, Liburer Landstrasse 45, 51147 Köln 

 

 

 

 

Köln - 24. Juli 2019

Pressemitteilung

 

Vorstandswahlen bei den Blau-Wiesse Funke Wahn e.V. - Ehrengarde des Flughafen Köln/Bonn

Porz. Zur Jahreshauptversammlung der Blau-Wiesse Funke Wahn (BWF) standen in diesem Jahr Neuwahlen nach Satzung an. Nach dem einige Vorstandsmitglieder nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung standen, brauchte die BWF große Unterstützung aller Mitglieder, um den Vorstand neu zu wählen.

Der Vorstand setzt sich heute wie folgt zusammen: Präsident und Vorsitzender Detlev Hamer, Geschäftsführer Jörg Hancke, Schatzmeisterin Luise Bergsch, Veranstaltungsorganisator Dominik Voosen, Kommandant Peter Voosen. Das Vorstandsteam als Beisitzer verstärken werden Sylvia Czakalla als Damenpräsidentin, Christian Leusch als Technischer Leiter, Rainer Czakalla als Pressewart, Rudolf Bergsch als Senatspräsident, Melina Hofer für Jugendarbeit, Sascha Voosen als Assistent der Geschäftsführung und Monika Zumack als Assistenz der Schatzmeisterin. Die Betreuung des Kindertanzcorps wird nach den Sommerferien benannt.

vlon Links: Jörg Hacke, Luise Bergsch Detlev Hamer, Peter Voosen, Dominik Voosen

 

Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind Renate Beckmann, Peter Krieger, Christian Scheuten und Stephan Jost. Bei ihnen bedankt sich die Gesellschaft für die hervorragend geleistete Vorstandsarbeit.

Der Vorstand der Blau-Wiesse Funke Wahn e.V. freut sich über das Vertrauen, welches Ihm ausgesprochen wurde, um die bestehenden, aber auch neuen Projekte der BFW zu gestalten und umzusetzen.

Foto:(c)Berghausen

 

 

 

 

Köln - 24. Juli 2019

Pressemitteilung

Das Porzer Dreigestirn 2020 möchte Euch einladen, zur Dreigestirn #vorfreude-Party und das für den guten Zweck.

 

Wann: 12.10.2019 ab 19:00 Uhr.

Wo: Vereinsheim der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Porz-Grengel, Kriegerstrasse 1, 51147 Köln.

Stimmt euch mit uns zusammen auf die Session ein, es wird gefeiert, gesungen und gelacht.

 

Der Eintritt kostet nur 5,00 Euro. Diese werden wir dem Bauspielplatz Senkelsgraben zukommen lassen, welchen wir vor und während der Session 2019/20 unterstützen möchten.

Die Karten gibt es nicht im Vorverkauf, ihr zahlt euren Eintritt am selben Abend am Eingang.

Geniest in lockerer Atmosphäre euer Kölsch, euren Prosecco oder auch Softdrinks für 1,00 Euro!!! Und außerdem wird es an dem Abend noch weitere Getränke Specials geben.

 

Der Gute Zweck des Porzer Dreigestirn 2020

Wir möchten im Veedel unterstützen. aus diesem Grund haben uns als Porzer Dreigestirn 2020 dazu entschieden, schon vor und in der Session uns für den Bauspielplatz Senkelsgraben einzusetzen.

Das Projekt Bauspielplatz liegt uns am Herzen da unser Heimatverein, die Wahner Wibbelstetze und somit auch wir, schon lange eine enge Beziehung zum Bauspielplatz haben.

Es konnten dort schon viele schöne Tage und Abende verbracht werden und außerdem finden wir die Art und Weise, wie dort die Kids betreut werden, sehr bemerkenswert und möchten es fördern.

Wir waren uns schnell einig, wenn wir ein soziales Projekt unterstützen möchten, das gesammelte Geld im Veedel bleiben soll und so einigten wir uns zügig auf den Bauspielplatz Senkelsgraben. 

 

 

 

 

Köln - 19. Juli 2019

Sommerfest em Blomekörfge - Samstag 3.8. 2019

Die Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. feiert am 3. August ihr Sommerfest 2019.
Neben kühlen Getränken und Heißem vom Grill und vielen Salaten bieten wir ab 16.00 Uhr leckere frische Reibekuchen an. Natürlich gibt es auch Kaffee und Kuchen.
 
Für Live-Unterhaltung sorgen um 15.30 Uhr JP Weber ("Die Flitsch") und um 20.15 Uhr King Loui (4 Jungs, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, ihre Heimatstadt Köln musikalisch unsicher zu machen).
 
Samstag, 3. August ab 14.00 Uhr
Innenhof von St. Paul, Vorgebirgsstraße 4 in der Kölner Südstadt (50677)
Bequem mit den KVB-Linien 15 und 16 zu erreichen (Haltestelle Ulrepforte)
Das Blomekörfge freut sich auf seine Gäste und die Freunde der Gesellschft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Juli 2019

Presseinformation

#ZeroHungerRun: Danke Köln! 
1771 Teilnehmer erlaufen 42.000 Euro für Welthungerhilfe

Egal wie fit: Engagierte Rheinländerinnen und Rheinländer folgten am gestrigen Donnerstagabend dem Aufruf der Welthungerhilfe, für eine Welt ohne Hunger zu laufen. Tempo machten entlang des Rheinauhafens auch Prominente: Schauspielerin Liz Baffoe, Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und RTL-Moderator Florian Ambrosius nutzen ebenfalls die Chance, sportlich etwas zu bewegen.

vin links: Florian Ambrosius, Liz Baffoe, Knacki Deuser und WDR-Moderator Marc Hartenstein

 

Bonn / Köln, 19. Juli 2019. Gemütlicher Dauerlauf oder beeindruckendes Tempo: Für die Teilnehmenden des zweiten Kölner #ZeroHungerRun zählten nicht die sportlichen Leistungen, sondern jeder Schritt. Denn alle, die sich nach dem Startschuss auf die wahlweise 5 Km oder 10 Km lange Strecke wagten, unterstützen mit ihrer Startspende den Kampf gegen den Hunger in der Welt.

Start zum 5km-Lauf


Das gemeinsame Ziel lautete: „Zero Hunger bis 2030“

Der Lauf mit Blick auf den Rhein endete für die Teilnehmenden unter dem Zielbogen, der Abend mit einem tollen Spendenergebnis: Neben der Mindest-Startspende von 10 bzw. 15 Euro (je nach Länge der zurückgelegten Laufstrecke) rundeten zahlreiche Läufer ihre persönliche Startspende auf. Insgesamt kamen 42.000 Euro für die Welthungerhilfe zusammen.

Bettina Iseli, Programmdirektorin der Welthungerhilfe, bedankte sich bei allen, die so tatkräftig zum Erfolg des zweiten ZeroHungerRun in Köln beigetragen haben: „Ich freue mich sehr, dass wir nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr das Spendenergebnis in diesem Jahr sogar verdoppeln konnten. Damit haben alle Läuferinnen und Läufer erneut unter Beweis ge-stellt, dass wir viel erreichen können, wenn wir uns in Bewegung setzen. Eine Welt ohne Hunger ist möglich, wenn wir alle gemeinsam unsere Kräfte mobilisieren. Jeder Euro zählt auf dem Weg in eine Welt ohne Hunger!“



Großer Dank gilt auch den Sponsoren und Partnern der Veranstaltung: Die REWE Group unterstützte den Lauf als GOLD-Sponsor. Krombacher o,0% erfrischte mit seinen natürlichen Durstlöschern die Sportler im Zieleinlauf, die RheinEnergie-Wassertheke bot ausreichend Wasser für Erfrischung während und nach dem Lauf, und auch die AOK trug als Sponsor zum Gelingen des ZeroHungerRun bei. Das Original Bootcamp sorgte mit einem Warm-Up vor dem Lauf dafür, dass alle gesund ans Ziel kommen und steuerte ebenso wie der Laufladen Bunert großzügige Gewinnerpreise bei.

Sieger Herren

Die Erlöse der Veranstaltung fließen zu 100 Prozent in Ernährungsprojekte der Welthungerhilfe. Mit dem Lauf ruft die Hilfsorganisation zur Unterstützung des von den Vereinten Nationen erklärten Nachhaltigkeitsziels „Zero Hunger bis 2030“ auf.

Siegerin Damen

Interessierte und Laufbegeisterte haben schon bald wieder die Möglichkeit, die Welthungerhilfe aktiv zu unterstützen: Am Sonntag, 29. September 2019, fällt der Startschuss zum vierten #ZeroHungerRun in Bonn.

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 18. Juli 2019

 
 PRESSEMITTEILUNG 
 

Kleine Persische Leoparden im Kölner Zoo in der Außenanlage 

Das Leopardenweibchen „Azisam“ brachte am 3. April 2019 zwei Jungtiere zur Welt.  Dies konnten die Tierpfleger und später auch Zoobesucher mit Hilfe einer Wurfboxkamera auf einem Monitor miterleben.  Nachdem die kleine Familie anfangs viel Ruhe brauchten und sich meistens in die Schlafbox zurückzogen, geht das Geschwisterpaar nun immer öfter auf Entdeckungstour durch die Außenanlage. Die Leopardenjungtiere „Nikan“ und „Banu“ haben schon wie das letzte Geschwisterpaar von vor vier Jahren unterschiedliche Charaktere.  Wir hoffen, dass sie sich beide langsam an die Besucher vor der Außenanlage gewöhnen und dort miteinander entspannt spielen werden.  
 
 
„Azisam“, die inzwischen 11 Jahre alt ist, kümmert sich als erfahrene Mutter sehr gut um ihren zweiten Wurf. Auch der inzwischen 13-jährige Vater „Datis“ nimmt häufig Kontakt zu den Jungtieren durch das Gitter der Nachbargehege auf.  Wir haben ihn aber aufgrund der Scheu der Jungtiere gegenüber Menschen noch nicht mit ihnen zusammengelassen.  
 
 
Die Zucht der besonders großen und hellen Unterart des Leoparden, des Persischen Leoparden wird vom Zoo Lissabon, Portugal koordiniert.  Momentan werden im Europäischen Zooverband (EAZA) 100 Leoparden in 44 Haltungen gehalten.  Der Kölner Zoo hält bereits seit 1968 Persische Leoparden und hat mit den jetzigen insgesamt 37 Jungtiere gezüchtet. Zuletzt kamen hier 2015 Jungtiere zur Welt. 
 
 
Persische Leoparden können bis zu 100 kg schwer werden und sie kommen in sehr vielfältigen Lebensräumen von der Osttürkei, Syrien, über den Kleinen Kaukasus, Georgien, Aserbeidschan und vor allem im Iran und bis nach Afghanistan vor. Überall sind sie durch das Einwirken des Menschen stark bedroht. Es sollen nur noch 600-900 Tiere durch das riesige Gebiet streifen – mit abnehmender Tendenz. Dabei geraten sie immer mehr mit den Menschen in Konkurrenz und Konflikt über den Jagdanspruch auf wilde Huftiere, aber auch Haustiere, die sie manchmal aus Mangel an natürlicher Beute reißen. Mehrere nichtstaatliche Organisationen kümmern sich um ihren Erhalt und Lösungsansätze für die Konflikte. Diese Organisationen werden durch einige 
 
 
Zoos finanziell und bei der Forschung unterstützt. Zoos leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Persischen Leoparden durch koordinierte Zuchtprogramme. Auch ist seit 2005 ein Programm zu Wiederansiedlung des Leoparden im russischen großen Kaukasus begonnen worden. Der Kölner Zoo leistet dazu wichtige Beratertätigkeit und auch durch diese erfolgreiche Nachzucht können wir langfristig dazu beitragen. Wir sind stolz, dass der Kölner Zoo wieder an seine bisherigen Zuchterfolge anknüpfen konnte. 
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 16. Juli 2019

Vier mal 11 Jahre Bläck Fööss am Tanzbrunnen 

 
Gut erholt laden die Bläck Fööss am 24. August 2019 zu Ihrem ersten Konzert nach den Sommerferien, zum traditionellen musikalischen Familienfest am Tanzbrunnen Köln. 
 
Bläck-Fööss-Konzerte sind immer wieder schön, und immer wieder anders. Dabei hilft es natürlich, dass die Bläck Fööss bei ihrem riesigen Repertoire aus dem Vollen schöpfen können: Lück wie ich un Du treffen sich zum traditionellen Konzert am Tanzbrunnen Köln. 
 
Und wer die frischen, energiegeladenen Fööss dort auf der Bühne stehen sieht, kann kaum glauben, daß die Band in diesem Jahr ein außerordentliches, ein echt kölsches, jeckes Jubiläum 
auf Kölns schönster Open-Air-Bühne feiert: 4 x 11 Jahre Tanzbrunnen! 44 Jahre ununterbrochen jeden Sommer in ihrem „Wohnzimmer“ auf der Tanzbrunnen-Bühne!   
 
 
So heißt es also am 24. August wieder: auf zum Familienfest op dr Schäl Sick, wo nicht nur die Sonne aufgeht, sondern den Kölschen beim Bläck-Fööss-Konzert och et Hätz.
 
Günter "Bömmel" Lückerath freut sich ganz besonders auf das Konzert im "Wohnzimmer". Auch wenn er noch nicht die vollen drei Stunden im Einsatz sein wird. Er muss sich noch etwas schonen. Bömmel wird von Christoh Granderath weiterhin vertreten. Bömmel: "Ich hoffe sehr stark, dass ich im Herbst wieder voll einsatzfähig bin". 
 
Von den Bläck Fööss geplant sind 36 Songs für den Abend am Tanzbrunnen und sie verrieten das auch das ein odere andere neue Lied zu Gehör gebracht wird.
 
Verstärkt wird "die Mutter aller Kölschen Bands" noch durch vier Bläser.
 
 
Bläck Fööss Konzert:
 
Samstag, 24. August 2019
Beginn: 19:00 Uhr, Einlaß: 17:30 Uhr 
Eintritt: 24,90 € inkl. VVK-Gebühren
Tickets an allen Köln Ticket VVK Stellen oder unter 0221-2801
Abendkasse: 29,- €
Kinder unter 13 Jahren haben freien Eintritt.
 
 
 
Fotos: (c)Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 13. Juli 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Spenden des Zoo-Fördervereins: 80.000 Euro für geplante Sifaka-Anlage im Alten Elefantenhaus im Kölner Zoo 

 

Seltene madagassische Halbaffenart soll erstmals im Kölner Zoo zu sehen sein 

Uwe Schöneberg, Prof. Theo B. Pagel, Christopher Landsberg, Dr. Klaus Tiedeken (von links)

 
80.000 Euro – so lautet die stolze Spendensumme, die der Förderverein des Kölner Zoo den Zooverantwortlichen in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Sie ergibt sich zu großen Teilen aus den Mitgliedsbeiträgen der im Förderverein zusammengeschlossenen Zoo-Unterstützer. Der Betrag soll in den Bau einer modernen Anlage für Coquerel-Sifakas fließen. Entstehen soll diese in heute leerstehenden Teilen der Innen- und Außenbereiche des Alten Elefantenhauses. Der Startschuss für das Vorhaben ist noch nicht terminiert. Sifakas, eine sehr seltene madagassische Halbaffenart, hatte der Zoo in seinem knapp 160-jährigen Bestehen bislang noch nicht in seinem Bestand.  
 
„Wir sind sehr froh, den Kölner Zoo erneut bei einem Projekt unterstützen zu können. Wir geben sozusagen ein erstes Startguthaben für dieses Zukunftsprojekt, bei dem die Zooverantwortlichen einmal mehr ein ehrgeiziges Vorhaben vorantreiben“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken, Vorstände des Zoo-Fördervereins, während der Übergabe des symbolischen Spendenschecks im Zoo. 
 
Sifakas sind akut vom Aussterben bedroht. Sie kommen nur noch in wenigen Laubtrockenwäldern im Westen Madagaskars vor. Geplant ist, dass der Kölner Zoo gemeinsam mit dem Tierpark Berlin ein Zuchtprogramm aufsetzt, um die Bestände in menschlicher Obhut zu stärken.  
 
Die neue Anlage für diese verspielten, in der Haltung sehr anspruchsvollen Tiere soll auf einem Teil des sogenannten Alten Elefantenhauses entstehen. Geplant ist, in den ehemaligen Innenbereichen für Elefanten zunächst ein dreiteiliges Gehege für Sifakas entstehen zu lassen. Danach soll die ehemalige Außenanlage der Elefanten 
 
komplett eingenetzt und mit einer großzügigen Kletterwelt ausgestattet werden. Der Kölner Zoo plant, die Sifaka-Haltung zunächst mit zwei Tieren aufzunehmen.  
 
Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoo, erläutern das Vorhaben: „Der Plan, Sifakas eine neue Heimat im Alten Elefantenhaus zu geben, hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können wir damit eine Zucht für diese hochbedrohte Art aufbauen. Zum Zweiten möchten wir die Rückseite des Alten Elefantenhauses beleben und dieser historischen Stelle aus Zoogründungszeiten einen neuen, sinnvollen Zweck geben. Zum dritten wollen wir unseren Besuchern mit dieser sehr schön zu beobachtenden Halbaffenart ein weiteres Highlight bieten. Umso wichtiger ist es, mit dem Förderverein einen zuverlässigen Partner zu haben, mit dem wir immer wieder ambitionierte Vorhaben anstoßen können.“  
 
Das heute so genannte Alte Elefantenhaus ist das älteste noch erhaltene Bauwerk aus der Zoogründungszeit. Es wurde 1863/64 im maurischen Stil erbaut und diente zunächst als Antilopen- und Giraffenhaus. Es ist Teil des für den Kölner Zoo so prägenden historischen Baubestands. Dazu zählen auch die Schweizer Blockhäuser, die klassizistische Direktorenvilla, der Seelöwenfelsen und das Historische Südamerikahaus, das gerade mit großem Aufwand denkmalgerecht saniert wird. Der Zoo steckt sehr viel Herblut in den Erhalt dieser in Formensprache und Vielfalt regional einzigartigen historischen Bausubstanz. Gleichzeitig werden damit immer, wie aus den Plänen für die Sifaka-Anlage ersichtlich, höchste Ansprüche an Tierhaltung, Artenschutz und Besucherattraktivität verbunden.   
 
Informationen zum Zoo-Förderverein: www.zoosamme.de   
 
Foto: Werner Scheurer 

 

 

 

 

Köln - 12. Juli 2019

#ZeroHungerRun Köln: Die Ferienzeit sinnvoll nutzen und Tempo machen für eine Welt ohne Hunger!

Spendenlauf zugunsten der Welthungerhilfe startet am 18. Juli 2019 mit prominenter Unterstützung von Liz Baffoe, Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und Florian Ambrosius

 

Laufen gegen den Hunger: Nach der gelungenen Premiere im Jahr 2018 ruft die Welthungerhilfe erneut ganz Köln und das umliegende Rheinland auf, sich sportlich für eine Welt ohne Hunger zu engagieren. Erfahrene Läuferinnen und Läufer oder ambitionierte Anfänger – jeder Leistungslevel ist herzlich willkommen, um aktiv und mit Spaß ein Zeichen zu setzen. Im Herzen der Stadt fällt am 18. Juli um 18.30 Uhr der Startschuss am Südkai im Rheinauhafen zum 5-km-Lauf und um 19.30 Uhr zum 10-km-Lauf.  Mit sportlicher Begeisterung den Feierabend sinnvoll nutzen und dem weltweiten Hunger den Kampf ansagen: Die Welthungerhilfe lädt zum zweiten Kölner #ZeroHungerRun am 18. Juli ein. So können Hobby-Sportler mit ihrer Leidenschaft zum Laufen etwas Gutes bewirken - Jede Anmeldung, jeder Kilometer hilft auf dem Weg in eine Welt ohne Hunger.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker übernimmt die Schirmherrschaft des großen Benefizlaufs, WDR-Moderator Marc Hartenstein führt vor Ort durch die Veranstaltung. Viele weitere prominente Gesichter schnüren ihre Sportschuhe und werden gemeinsam mit den Teilnehmenden auf die Strecke gehen. Schritt für Schritt gegen den Hunger: Dieses Ziel verfolgen im Schatten der Kranhäuser und zwischen Süd- und Severinsbrücke unter anderem auch Schauspielerin Liz Baffoe, Moderator und Comedian Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser sowie RTL-Moderator Florian Ambrosius.

Florian Ambrosius ist aktiver Welthungerhilfe-Unterstützer und kann das sommerliche Lauf-Event kaum erwarten: „Egal ob Sporttalent oder doch eher der gemütliche Spaziergänger, ich freue mich auf alle, die gemeinsam mit der Welthungerhilfe Herz und Beine in die Hand nehmen und diesen wunderbaren Spendenlauf unterstützen“.

Auch Liz Baffoe liegt der #ZeroHungerRun am Herzen: „Wenn wir alle zusammenhalten, kommen wir unserem Ziel einen weiteren wichtigen Schritt näher: Zero Hunger bis 2030. ‚M‘r kölsche ston zosamme – dies gilt insbesondere auch für den Charity-Lauf, und so rufe ich alle Bewohner der Stadt und des Umlandes zum Mitmachen auf.“

Das Rahmenprogramm mit Food- und Getränke-Trucks sowie Musik rundet die Veranstaltung ab und verspricht einen entspannten Hochsommerabend mit Blick auf den Rhein.

Die Erlöse der Veranstaltung fließen zu 100 Prozent in Ernährungsprojekte

Mit dem Lauf ruft die Welthungerhilfe zur Unterstützung des von den Vereinten Nationen erklärten Nachhaltigkeitsziels „Zero Hunger bis 2030“ auf.


Der #ZeroHungerRun Köln 2019
• Zur Auswahl stehen der 5-km-Lauf oder die 10-km-Strecke. Beide Läufe starten im Rheinauhafen am Südkai in der Nähe der Beachvolleyballplätze. Wer sich für die 10-km-Variante entscheidet, läuft die Runde zweimal. Der 5-km-Lauf beginnt um 18.30 Uhr, die Läufer der 10-km-Strecke gehen um 19.30 Uhr an den Start.
• Die Online-Anmeldung unter www.zero-hunger-run.de ist bis zum 14. Juli, 23:59 Uhr (Einzelperson oder auch Teams) möglich. Persönliche Nachmeldungen können am Veranstaltungstag erfolgen.
• Es wird um eine Mindeststartspende von 10 Euro für den 5-km-Lauf und 15 Euro für die 10-km-Strecke gebeten. Jeder Euro oberhalb der Mindestspende, um das Ziel #ZeroHunger bis 2030 schneller zu erreichen, ist willkommen.

Weitere Informationen unter www.zero-hunger-run.de

 

Einen Video-Trailer zum #ZeroHungerRun finden Sie hier:
https://youtu.be/fn2c1hLAL0A

 

 

 

Köln - 09. Juli 2019

KEC - Gutes tun mit der Charity-Dauerkarte

Mo-Torres und Mo Müller stellen Charity-Dauerkarte vor

Viele Unternehmen möchten sich für den großartigen Einsatz ihrer Mitarbeiter bedanken. Mit der Charity-Dauerkarte der Kölner Haie können sie abseits des gewohnten Arbeitsumfeldes gemeinsam einen unvergesslichen Abend erleben – und dabei für die Schwächeren der Gesellschaft auch noch etwas Gutes tun. 

Denn: Beim Kauf vonmindestens 5Dauerkartenfür das eigene Unternehmen,legen die Kölner Haie2 weitere Gratis-Ticketsfür soziale Institutionen obendrauf. Diese wandern dann in einen „Charity-Pool“, der sozialenEinrichtungen aus dem Kölner Raum bei den Heimspielen in der LANXESS arena Gratis-Karten zur Verfügung stellt. So kommen beispielsweise die Bewohner und Mitarbeiter eines Kinderheims oder einer Behindertenwerkstattin den Genuss, ein Haie-Spiel gratis live vor Ortzu verfolgen.Mo-Torreshat den Haien für dieseCharity-Aktionsofort seine Unterstützung zugesagt. „Es profitieren vor allem Kölnerinnen und Kölner, die vielleicht nicht die Mittel haben, sich ein Eishockey-Spiel der Haie einmal live in der Arena anzusehen“, sagt der Musiker, der mit Songs wie „Liebe deine Stadt“ auch außerhalb Kölns bekannt geworden ist. „Diesen geilen Sport mit einemsozialen Aspektzu verbinden dasgefällt mirrichtig gut.“Auch Moritz „Mo“ller stellt sich gerne in den Dienst der Charity-Dauerkarte. „Wenn man wie in diesem Fall Gutes mit Gutem zu verbinden kann bin ich immer dabei“, sagt der Kapitän der Kölner Haie.„Unternehmen haben die Chance sichals guter Arbeitgeber zu präsentieren undihren Azubis oder besonders verdienten Mitarbeiternetwas zurückzugebenund gleichzeitig soziale Institutionenzu unterstützen.“Übrigens: Nicht nur die Kölnerinnen und Kölner, die sich ein Charity-Dauerkarten-Paket sichern, können unter dem Linkdauerkarten@haie.degerne einepassende soziale Einrichtung benennen, die unbedingtvom Gratis-Pool berücksichtigt werden sollte. So kommen die Karten auch dort an, wo sie gebraucht werden.

Foto: (c)Werner Scheurer

 

 

 

 

 

Köln - 04. Juli 2019

Bonjour, „Jean“: Kleiner Poitou-Esel im Kölner Zoo geboren

Rund eine Woche alt ist der kleine Poitou-Esel „Jean“, der auf dem Clemenshof im Kölner Zoo geboren wurde. Mit ihren fransigen Ponyfrisuren und dem zotteligen Fell zählen die Großesel zu den Besuchermagneten im Zoo. Mutter „Jeanette“ ist neun Jahre alt. Sie kam aus dem Zoo Heidelberg nach Köln. Vater „Michel“ ist sechs. Er stammt aus der Wilhelma in Stuttgart. Gemeinsam zogen sie im Juni 2014 in den damals neu eröffneten Clemenshof.
 
 
"Jean" hat einen, den Eseln nachgesagten, typischen Starrsinn. Immer wieder versucht er seinen Wilen durchzusetzen, auch wenn es von Mutter "Jeanette" dann sanfte Schubser oder Tritte gibt. Fit wie ein Turnschuh prescht er schon durchs Gehege. Manchmal wollen die wackeligen Beinchen noch nicht so wie er es möchte und er fällt hin, was ihn herzlich wenig interessiert. Aufstehen, weiter rennen und springen. Lebensfreude pur. 
 
 
Die Streicheleinheiten von Tierpflegerin Anni Henrich genießt der kleine Hengst offensichtlich. Dabei kann die Pflegerin gleich mal schauen wie das mit den einschießenden Zähnen aussieht und die Ohren untersuchen. Gerne "knabbert" Jean auch an ihren Händen, tut dem Kiefer gut, wie bei Menschenbabys die zu zahnen beginnen.

 

Baby-Boom im Kölner Zoo 

Neben Jungtier „Jean“ freut sich der Kölner Zoo aktuell über viele weitere Geburten – es herrscht ein regelrechter Baby-Boom. Es quieckt, määht, grunzt und miaut in vielen Anlagen. Der Zoo freut sich u.a. über einen kleinen Flusspferdbullen, eine frisch geborene Kalifornische Seelöwin, Nachwuchskletterkünstler bei den Großen Bambuslemuren im Madagaskarhaus, einen jungen Fischotter, einen Baby-Moschusochsen, kleine Sitatunga-Antilopen, Moorschnucken-Lämmer, ein Banteng, Diepholzer Gänse-Küken ... und viele andere Jungtiere mehr. Ein Besuch im Kölner Zoo lohnt immer –  aber im Moment sogar noch ein bisschen mehr!
 
Der Zoo hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.  
 
 
G. Weiden

 

 

 

 

 

Köln - 03. Juli 2019

 
Presseinformation                      

 

50 Years of Pride – Viele – Gemeinsam – Stark

 
 
In diesem Jahr erinnert der „Cologne Pride“ an die Ereignisse des Sommers 1969, an den ersten Widerstand der Community gegen Gewalt, Diskriminierung und Polizeiübergriffe. Vom New Yorker Stonewall Inn aus begann die Gay Liberation Front den offenen Kampf für Gleichberechtigung und Akzeptanz. 
 
 
50 Jahre später gestaltet sich die Welt deutlich bunter und offener. Doch der Kampf für die vollständige Gleichstellung ist noch lange nicht abgeschlossen. In der Regenbogenfahne findet man kein Braun, und aufkeimende nationalistische, rassistische und diskriminierende gesellschaftliche Strömungen lassen aufhorchen und zeigen wie wichtig es ist, hier gegenzusteuern. In vielen Ländern wird auch heute noch offen gegen gleichgeschlechtliche Verbindungen vorgegangen, bis hin zur Todesstrafe. Es gilt hier weiter zu kämpfen und dieses Unrecht endlich auszumerzen. Dafür lohnt es sich zu kämpfen – viele, gemeinsam und stark. 
 
Auch in diesem Jahr nehmen wir, die Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde (Gruppe 85), wieder am Cologne Pride teil. Mit unserer Teilnahme solidarisieren wir uns mit der Forderung nach vollständiger Gleichstellung und Akzeptanz und zeigen damit auch, dass wir fester Bestandteil unserer bunten und offenen Stadtkultur sind und seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Stadtkölnischen Tradition. Unsere Teilnahme sehen wir auch als Anerkennung und Dank gegenüber den Menschen, die durch ihren unermüdlichen Einsatz die Liberalisierung im gesellschaftlichen Denken ermöglicht haben, die den Mut hatten sich zu erheben.
 
Wir freuen uns in diesem Jahr als Gast auf unserem Wagen u.a. den Sänger Darius Zander (Dari) begrüßen zu können, der gerade in diesen Tagen sein erstes Album veröffentlicht. 
 
Wir wünschen allen Gästen und Bürgern unserer Stadt einen friedvollen Cologne Pride 2019.
 
 
Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde

 

 

 

 

 

Köln - 27. Juni 2019

Der Tanz um das Goldene Kalb...

oder: wieder ein Rindviech mehr auf der Welt

Das wohl schnuckeligste Rindviech der Welt ist im Kölner Zoo zu sehen!

 

In der Sonne goldschimmerndes Fell, eine Zuckerschnute und große Augen, dabei äußerst hitzebeständig: An diesem Dienstag, einem der vermutlich heißesten Tage des Jahres, kam im Kölner Zoo ein kleiner Banteng zur Welt. Die aktuell tropischen Temperaturen machen dem Bullen nichts aus. Bantengs, auch Asiatische Wildrinder genannt, stammen aus Südostasien und sind sehr hitzebeständig. Der Bulle ist agil und trinkt regelmäßig die Milch von Mutter „Wangi“.
 
Das Banteng-Kälbchen ist bereits häufig gut sichtbar für die Besucher im Außenbereich der 2017 neu eröffneten Anlage unterwegs. Vater ist der dreieinhalbjährige Bulle „Buddy“. Er kam aus dem Zoologischen Garten Berlin nach Köln. „Buddy“ ist ein imposantes Tier mit typisch schwarzer Fellfarbe. Die rotbraun gefärbte Mutter „Wangi“ kam aus dem Zoo Dresden. Ein weiteres in der Kölner Gruppe lebendes Weibchen mit dem Namen „Ornella“ stammt aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn.
Zuchterfolg ist wichtig: Asiatische Wildrinder sind stark bedroht
 
 
Bantengs sind in ihrem Bestand bedroht. Sie leben u.a. auf den großen Inseln Indonesiens. Die Weltnaturschutzorganisation IUCN stuft den wilden Banteng als „stark gefährdet“ ein. Der Bestand wird heute auf noch 5.000 bis 8.000 Tiere geschätzt – allerdings in vielen kleinen, verstreuten Populationen. Hauptursachen für den Rückgang sind die Lebensraumzerstörung, die Einkreuzung von Hausrindern und Viehkrankheiten, die von Hausrindern übertragen werden. Das Erhaltungszuchtprogramm für die europäischen Zoos führt der Chester Zoo in Großbritannien.
 
Beim Banteng tragen beide Geschlechter Hörner – wobei Männchen deutlich längere haben. Die zumeist tagaktiven Tiere sind recht vorsichtig. Sie verbergen sich oft in dichter Vegetation. Eine Herde besteht aus einem dominanten Bullen sowie mehreren Weibchen samt deren Nachwuchs. Bantengs wurden bereits vor mehr als 2.000 Jahren domestiziert. Die Haustiere heißen Balirinder. Zu den natürlichen Feinden der Bantengs gehören unter anderem Rothunde und Tiger. 
Moderne Haltung: Kölner Zoo hat 2017 neue Anlage eröffnet
 
In deutschen Zoos werden Bantengs nur selten gehalten. Umso wichtiger ist, dass sich der Zoologische Garten Köln dieser bedrohten Art annimmt. Die im September 2017 eröffnete neue Anlage im Kölner Zoo ist beispielgebend für gute Haltung bei dieser Tierart. Das großzügige Warmhaus beinhaltet einen 90 m² großen Freiluftstall mit breiter Fensterfront. Besucher haben dadurch auch im Winter beste Sicht auf Kälbchen und Eltern. Der Innenbereich wird durch umweltfreundliche Fernwärme beheizt und ist mit LED-Technik ausgestattet. Der 2.000 m2 große Außenbereich wurde durch Wassergraben und Holzpalisaden besonders naturnah gestaltet. Schön anzusehen sind auch der bambusumpflanztem Teich und ein kaskadenförmiger Wasserlauf.
 
Gemeinsam mit der Banteng-Anlage wurden 2017 auch die angrenzenden gastronomischen Bereiche des Café Almira und der große Spielplatz erweitert. Von dort aus gibt es schöne Einblicke auf die Anlage. Eltern können so bei einem erfrischenden Kaltgetränk einen entspannten Blick auf die Tiere werfen ohne den sich austobenden Nachwuchs aus dem Auge zu verlieren.
 
Fotos: (C) G.Weiden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 27. Juni 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Kölner Flusspferd-Kind hat einen Namen: Zoo-Fans stimmen für „Nils“

„Nils“, so heißt der vor rund vier Wochen geborene Flusspferd-Bulle im Hippodom des Kölner Zoo. Über ein Online-Voting konnte über den Namen abgestimmt werden.

Die Resonanz war groß. Zehntausende Zoo-Fans nutzen die Möglichkeit und schlugen in den Sozialen Medien, per E-Mail, Anruf oder Brief Namen vor. „Wir freuen uns sehr, wie viel Aufmerksamkeit der kleine Flusspferd-Bulle in der Region und weit darüber hinaus erhält. Es waren viele tolle Ideen dabei“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. 

Eine Jury legte die fünf in die Endauswahl kommenden Namen fest: „Pitter“, „Köbes“, „Anton“, „Willy“ und – last but not least – „Nils“. 3.822 der 13.766 am abschließenden Online-Voting teilnehmenden „Namensgeber“ stimmten für letztgenannten Vorschlag, der auf „Nilpferd“ anspielt. Übrigens: Die biologisch korrekte Bezeichnung der schwergewichtigen Tiere auf Deutsch lautet „Flusspferd“. Denn diese kommen nicht nur am Nil, sondern auch an vielen weiteren afrikanischen Flüssen vor.

„Nils“ und Mutter „Jenny“ sind täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend und unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei passender Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms zu beobachten.

Der Hippodom wurde 2010 zum 150-jährigen Zoojubiläum gebaut. Besucher können hier Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, Erdferkel, exotische Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas unter Wasser, aus der Vogelperspektive oder Auge in Auge beobachten.

Der Zoo hat durchgehend von 9 bis 18 Uhr geöffnet.*

 

Flusspferde sind hochbedroht – Zoos engagieren sich für den Erhalt

Waren Flusspferde früher weit verbreitet, gelten sie heute als gefährdet. Die Gründe sind vielfältig. Hauptursache ist Lebensraumzerstörung. Es gibt kaum noch natürlich erhaltene Flusslandschaften. Durch die Verbauung der Flüsse sind viele der verbliebenen Populationen voneinander isoliert. In Regionen, wo der Siedlungsbau zu nah an die Lebensräume heranreicht, kommt es zu gravierenden Konflikten. Denn die schwergewichtigen Dickhäuter sind schreckhaft und dann aggressiv. Mitunter kommt es zu tödlichen Attacken auf Menschen.

Gemeinsam mit Partner „Big Game Parks“, einer Naturschutzorganisation aus Swasiland, bemüht sich der Kölner Zoo um regionale Lösungen bei solchen Konflikten. So werden z.B. Uferbereiche eingefriedet oder Tiere, die immer wieder Schäden anrichten oder Menschen gefährden, in geschützte Gebiete umgesiedelt. Durch den Bau oder die Reparatur von Dämmen entstehen neue Stauseen und damit zusätzliche Lebensräume.

* Aus Organisatorischen Gründen schließt der Hippodom derzeit um 17.30 Uhr und damit 15 Minuten früher als die anderen Tierhäuser. 

https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#hippodom

www.koelnerzoo.de/artenschutz

 

Fotos: (c) G.Weiden

 

 

 

 

 

 

Köln - 24. Juni 2019

Musik & Klaaf am Tanzbrunnen mit Michael Gerhold

Sonntag, den 30. Juni 2019, ab 14:30 Uhr

 
 
Am Sonntag, den 30. Juni, findet um 14:30 Uhr wieder die Veranstaltung Musik & Klaaf am Tanzbrunnen statt. Kölsche Mundart und das traditionelle kölsche Umfeld sorgen für einen fröhlichen, lockeren Sonntagnachmittag voller Musik und guter Laune. Das kölsche Programm beginnt traditionell mit einer Gruppe des Stadtmusikverbandes Köln: das Akkordeon-Orchester Köln-Deutz wird unter der Leitung von Olga Belyaeva auf der Tanzbrunnen-Bühne stehen.
 
Das junge „kölsche Urgestein“ Michael Gerhold als neuen Moderator begrüßt am kommenden Sonntag Das Kölsche Rattepack, Die Filue, Philipp Oebel, Tommy Walter sowie Botz & Bötzje auf der Open-Air-Bühne.
Die musikalische Begleitung übernimmt wie immer „met Tröt un Elektrokommod“ Manfred Krombach.
 
 
Der Eintritt ist frei.
 

 

 

 

 

Köln - 24.Juni 2019

Erfolg und Spaß für die "SpVgg Stattgarde-Blomekörfge"

Am Samstag 25. Mai spielte die "Spielvereinigung StattGarde-Blomekörfge" ein starkes Fußballturnier beim karnevalistischen Rezag Cup 2019 beim FC Germania Zündorf in Köln-Zündorf.
Das Blomekörfge hatte zum ersten Mal für ein Fußballturnier gemeldet, aber leider nicht genug Spieler. So wurde die Idee geboren, in einer gemeinsamen Mannschaft mit der ebenfalls ersatzgeschwächten StattGarde Colonia Ahoj e.V. aufzulaufen.
 
 
Die "SpVgg Stattgarde-Blomekörfge" war die einzige gemischte Mannschaft dieses Turniers - das fiel auf: die gute Stimmung innerhalb des Teams und der mitgereisten Schlachtenbummler beider Vereine. Die Vorgabe der Cheftrainerin Veronika Brune vom Blomekörfge: mehr als ein Tor schießen.
Das klappte im ersten Spiel noch nicht. Aber auf  diese Niederlage folgten drei vielumjubelte Siege, die das Team ins Viertelfinale spülte. Eine starke Leistung dieser zusammengewürfelten Truppe. Leider war dann im Viertelfinale Schluss für unser Team, die eingespielten Mannschaften zu stark. Trotzdem wurde die Teilnahme und der Erfolg gefeiert.
Verloren hat die gemeinsame Mannschaft von StattGarde und Blomekörfge gegen den späteren Gesamtsieger "Wahner Wibbelstetzje e.V.".
 
Das Blomekörfge bedankt sich bei ihreen Freunden von der StattGarde für diesen tollen Tag und das schöne Erlebnis bei den Rezag-Husaren.
 
Foto: (c) Veronika Brune

 

 

 

 

Köln - 23.Juni2019

Hochzeit em Blomekörfge

Nach der standesamtlichen Trauung am Mittwoch im Historischen Rathaus zu Köln haben sie sich gestern erneut getraut.
 
Die Sitzungspräsidentin Carina Autermann und Johannes Eich gaben sich am Samstag 22. Juni in der Katholischen Pfarrkirche St. Remigius in Köln-Sürth das Jawort.
 
Das Blomekörfge, die Mitglieder und der Vorstand, wünschen den beiden alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft.
 
Auch von der Redaktion des "KJK" alles Gute und viele glückliche Jahre zusammen.
 
Fotos: (c) Isabell Großer
 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 23. Juni 2019

Blaue Schafe - Friedensherde graste am Samstag auf dem Heumarkt

 

Die Blaue Friedensherde, der Blauschäferei Reetz, ein Teil des benefiz-Events "Köln ist solidarisch", graste am vergangenen Samstag auf dem Heumarkt. Die Blauen Schafe sind ein soziales Kunstprojekt zur Förderung gegenseitiger Toleranz und des Friedens. Sie werben für ein freundliches Miteinander.
 
Das Blau der Friedensfarbe findet seine Entsprechung im Blau der EU, der UN, der UNESCO oder UNICEF. Es ist die Farbe der europäischen Friedensbewegung.
Die wetterfesten und frostsicheren Schafe konnten am Heumarkt erworben werden. Es wurden verschiedene Größen angeboten. Ein großer Teil des Erlöses geht an soziale Projekte für Flüchtlinge und Obdachlose
.
Besuch auf dem Heumarkt verpasst? Die Blauen Schafe freuen sich auch über einen Besuch im heimischen Stall in Knechtsteden. Hier, sowie online kann man die Schafe und Lämmer erwerben.
www.blauschaeferei-reetz.de
 
Fotos: (c)Werner Scheurer

 

 

 

KÖLN - 18.Juni 2019
 

Herzlich Willkommen "Lucy" 

Nachwuchs bei den Kalifornischen Seelöwen

 

Am 06. Juni brachte die Kalifornische Seelöwin "Lina" ein gesundes Weibchen zur Welt. Die Kleine wurde "Lucy" getauft, ist putzmunter und voller Tatendrang. sie hält ihre Mutter, die neunjährige "Lina", ganz schön auf trab. Lina ist zum ersten mal Mutter geworden und macht sich in dieser Rolle prächtig. Die ertsen tage nach der Geburt verließ sie ihre Höhle kaum und war sehr wachsam das der Kleinen auch Härchen gekrümmt wurde. Die Mitstreiterinnen im Pool, Astrid und Amelie, wurden mit Nasenstüber freundlich begrüßt und durften auch einen Blick in die Wurfhöhle werfen, natürlich nur aus sicherer Entfernung.  Nur die junge Mia, die sehr rabiat sein kann, wurde von Lina sofort vertrieben.
 
Nach einigen Ausflügen im Gehege sind Mutter und Kind in eine andere Höhle umgezogen und bald ist es soweit das der "Schwimmunterricht" beginnen kann. Seelöwen können nicht von Geburt aus schwimmen, sondern bekommen es von ihren Müttern beigebracht. Rund ein Jahr lang wird "Lucy" gesäugt werden, bevor sie an Fischmahlzeiten gewöhnt wird. Dies übernhmen die Tierpfleger und beginnen gleichzeitig mit dem Target-Training. Hierbei wird sie auch die ersten Kunststücke lernen.
 
Die Tierpfleger des Kölner Zoos haben mit „Lucys“ fünf Beckengefährten bereits zahlreiche Tricks und Kunststücke eingeübt. Zu sehen sind diese bei der täglich zweimal (11.30 und 16 Uhr) stattfindenden Seelöwenshow im Kölner Zoo. Kalifornische Seelöwen sind neugierige Tiere, die beschäftigt werden wollen. Einmal erlernte Kommandos können sie über Jahrzehnte abspeichern und bei Abfrage ausführen.
 
Vater der kleinen "Lucy" ist der fünfjährige Bulle "Oz". Er lebt seit 2015 in Köln und wurde 2014 als Müncher Kind´l geboren. Scheinbar war der junge Seelöwen-Bulle recht fleißig mit seinem Harem beschäftigt. Das Verhalten der anderen Seelöwen-Kühe läßt darauf schließen, dass in diesem Jahr wahrscheinlich mit weiterem Nachwuchs zu rechnen ist.
 
(c)Gudrun Weiden

 

 

 

Köln - 13. Jini 2019

 

 

Inzwischen wieder Tradition:  Das Kalker Straßenfest

 

 

Auch in diesem Jahr wird die StandortGemeinschaft Kalk e.V. wieder das traditionelle Straßenfest auf der Kalker Hauptstraße, unter der bewährten Organisation der Werbepraxis von der Gathen inszenieren.

Inhaltlich wird sich das Straßenfest an dem erfolgreichen Konzepte der beiden letzten Jahre orientieren.

Die Veranstaltungsfläche wird jedoch -wie in früheren Jahren- wieder bis zur Kreuzung Kapellenstraße erweitert und mit einer großen Bühne von "Haus Böhmer" einen attraktiven "Endpunkt" finden.

Mit dem Engagement von Haus Böhmer werden erstmals drei (3) Bühnen die Besucher des Straßenfestes unterhalten.

Abgerundet wird das Angebot durch viele Kinderaktionen, Street-Food-Stände und diverse Verkaufsstände von Kalker und externe Händler unterschiedlichster Branchen.

Besonderer Höhepunkt wird sicherlich auch in diesem Jahr wieder die Aktion der freiwilligen Feuerwehr.

 

 

Die freiwillige Feuerwehr Köln - Löschgruppe Kalk wird sich auf dem Kalker Straßenfest präsentieren. 

Im Rahmen der Präsentation wird die Löschgruppe, die erst vor zwei Jahren gegründet wurde, zu unterschiedlichen Zeiten Vorführungen und diverse Brandbekämpfungsmaßnahmen vorführen.

Kinder können sich an der Kübelspritze ausprobieren und Jung und Alt ist eingeladen im Löschgruppenfahrzeug Platz zu nehmen.

Das Spritzenhaus und die Kübelspritze kennenzulernen.

So wird das Mitwirken der Kalker Geschäftsleute, Vereine und Organisationen, d.h. deren Engagement, die Grundlage für den erwarteten Erfolg des Kalker Straßenfestes bilden.

Nun steht das diesjährige Kalker Straßenfest kurz bevor und die Organisatoren freuen sich auf das kommende Fest.

Veranstalter/Ideeler Träger:

StandortGemeinschaft Kalk  e.V.

Organisation:

Werbepraxis  Von der Gathen GmbH

 

Zur Untermalung der Präsentations- und Verkaufsständen auf der Straße wird an beiden Tagen ein abwechslungsreiches Live Unterhaltungs- und Musikprogramm geboten:

 

Bühne "Reissdorf Kölsch"

Kalker-Hauptstraße 168, Nähe Neuerburgstraße

Ne Rotznas

Timo Schwarzendahl

Jot Drop

Kölsche Unikaate

Jedöns

Rhingbloot

Ramon-Kölsche Kraat

Thomas Wirtz

Martini and the Rocks

Watt auf´s Ohr

Echotronic

Pures Party Glück

Tommy Walter

Kölsch Royal

De Schluffe

Thomas Wirtz

 

Bühne "Haus Böhmer"

Kalker-Hauptstraße 216, Nähe Kapellenstraße

Frank Schalla

Die Pausenfüller

Gina Lamone

Timo Schwarzendahl

Hans Willi Mölders

Kölsch Bloot

"De Rotznas" Jens

Kallendresser

Open Stage / Didis Draqs meets Kölsch Volume 2

DJ Didi Räkers

Pam Pengco

Ripley Myers

King Loui

Marcella Rockefeller

Konfetti (Lied Regenbogenfarben)

 

"Hoppla´s Bühne"

Kalker-Hauptstraße, Nähe Rolshover Straße

Gino Dal Nero

Jerry Gold

Pascal

Thomas Wirtz

Maria Inglese

Stefano Esposito

SPERRUNG

Die  Kalker-Hauptstraße wird  zwischen Steprathstraße und Kapellenstraße in der Zeit von  Freitag,  28. Juni,  18:00  Uhr  bis  Montag, 01. Juli,  ca. 4:00  Uhr  gesperrt.

 

Fahrzeuge die zu dieser Zeit, im Veranstaltungsbereich der Kalker-Hauptstraße abgestellt sind, werden kostenpflichtig abgeschleppt.

In näherer Umgebung stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung

 

Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Ratsam wäre mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zum Kalker Strassenfest zu gelangen

 

 

 

 

Köln - 13. Juni 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Wuseliger Ringelschwanzmungo geboren: 

Diesen Sonntag ist KlimaTag im Kölner Zoo 

Auf der Anlage für Ringelschwanzmungos hat sich Nachwuchs eingestellt. Das männliche Jungtier wurde Mitte April geboren. Mutter ist die 6-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Ron“ kam kürzlich aus Madagaskar, der Heimat der Kleinsäuger, nach Köln. Seine Gene sind in den bisherigen Zuchtlinien noch nicht vorhanden und daher für die Anstrengungen zum Erhalt dieser bedrohten Tiere wichtig. Der Kölner Zoo freut sich daher sehr über die Geburt des kleinen Ringelschwanzmungos; der HUGO getauft wurde.
 
 
Ringelschwanzmungo-Weibchen bringen pro Jahr in der Regel ein Jungtier zur Welt. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland nur die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere. Sie sind auch aufgrund des Klimawandels stark bedroht. Ihr Ursprungsland Madagaskar ist sehr anfällig für die Auswirkungen der Klimaveränderungen. Dürren und Waldbrände einerseits, Monsune und Überschwemmungen andererseits setzen dem bitterarmen Land und seiner einzigartigen Flora und Fauna zunehmend stärker zu.  
 
 
Bewegungen wie „Fridays for Future“ haben die Bedrohungen durch den Klimawandel aktuell stark in den Fokus gerückt. Der Kölner Zoo engagiert sich gemeinsam mit zahlreichen Partnern bereits seit Jahren für mehr Klimaschutz. Symbol dafür ist der jährlich durchgeführte KlimaTag im Zoo, der an diesem Sonntag, 16. Juni, wieder stattfindet (9 bis 18 Uhr, normaler Zooeintritt). 
 
Anhand von Infoständen, Führungen und kommentierten Fütterungen zeigen Zoo und viele weitere regionale Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Erde hat – und was jeder selbst gegen die Erderwärmung tun kann. Erklärt wird auch, vor welche Herausforderungen der Klimawandel die Tiere stellt – vom Moschusochsen in der Tundra bis zum Humboldtpinguin vor den Küsten Chiles und Perus. 
 
 
 
 
Kleinen Flusspferdbullen bestaunen Zu sehen ist auch der kleine Flusspferdbulle. Er entwickelt sich bestens und ist täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend &  unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei normaler & nicht außergewöhnlich kalter Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms zu beobachten.  
 
 
Fotos: G.Weiden

 

 

 

 

 

Köln - 07. Juni 2019

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

Neugeborenes Flusspferd im Kölner Zoo ab sofort für die Besucher zu sehen

 

 Der Ende Mai im Kölner Zoo geborene Flusspferdbulle ist ab sofort zu sehen. Besucher können ihn ab heute täglich morgens von 9 bis 12 Uhr (durchgehend und unabhängig von der Witterung) auf der Innenanlage und von 14 bis 17.30 Uhr (bei passender Witterung) auf der Außenanlage des Hippodoms beobachten. Dazwischen sind Jungtier und Mutter kurzzeitig hinter den Kulissen.

Sollten die Temperaturen wider Erwarten nachmittags zu kühl sein, wird der Zoo den noch kälteempfindlichen Jungbullen mit Blick auf das Tierwohl in der Zeit zwischen 14 bis 17.30 Uhr ausnahmsweise nicht zeigen können. Er verbleibt dann in dieser Zeit in den nicht einsehbaren Bereichen. Vater „Albert“  und Tante „Afro“ bewegen sich im umgekehrten Rhythmus auf den Außen- und Innenanlagen – im Hippodom sind also durchgehend Flusspferde für die Besucher zu sehen.

Der Zoo ist mit der Entwicklung des kleinen Flusspferds, das rund 50 Kilogramm auf die Waage bringt, sehr zufrieden. „Es verläuft alles reibungslos und wunschgemäß. Mutter ,Jenny‘ wie auch unsere erfahrenen Tierpfleger machen einen tollen Job“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel. „Die meiste Zeit ruht der Jungbulle entspannt neben der Mutter, was für dieses Alter völlig normal ist. Ab und an nimmt er einen kräftigen Schluck Milch. Er hat auch schon erste Runden in unserem Panoramabecken gedreht.“

Mutter „Jenny“ ist 29. Vater des Jungtiers ist der 26-jährige Bulle „Albert“. Auf der Kölner Anlage lebt zudem noch die 21-jährige Kuh „Afro“.

 

Der Hippodom wurde 2010 zum 150-jährigen Zoojubiläum gebaut. Besucher können hier Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, Erdferkel, exotische Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas unter Wasser, aus der Vogelperspektive oder Auge in Auge beobachten.

 

Am Pfingstwochenende beantworten Zoobegleiter als besonderen Service für die Besucher im Hippodom Besucherfragen

 

Hinweis: Der Hippodom schließt aus organisatorischen Gründen momentan ausnahmsweise um 17.30 Uhr und damit eine viertel Stunde früher als sonst. Alle anderen Tierhäuser im Kölner Zoo haben wie gewohnt bis 17.45 Uhr auf. Der Zoo hat die gesamten Pfingsttage über geöffnet.

 

Flusspferde sind hochbedroht – Zoos engagieren sich für den Erhalt

Waren Flusspferde früher weit verbreitet, gelten sie heute als gefährdet. Die Gründe sind vielfältig. Hauptursache ist Lebensraumzerstörung. Es gibt kaum noch natürlich erhaltene Flusslandschaften. Durch die Verbauung der Flüsse sind viele der verbliebenen Populationen voneinander isoliert. In Regionen, wo der Siedlungsbau zu nah an die Lebensräume heranreicht, kommt es zu gravierenden Konflikten. Denn die schwergewichtigen Dickhäuter sind schreckhaft und dann aggressiv. Mitunter kommt es zu tödlichen Attacken auf Menschen.

Gemeinsam mit Partner „Big Game Parks“, einer Naturschutzorganisation aus Swasiland, bemüht sich der Kölner Zoo um regionale Lösungen bei solchen Konflikten. So werden z.B. Uferbereiche eingefriedet oder Tiere, die immer wieder Schäden anrichten oder Menschen gefährden, in geschützte Gebiete umgesiedelt. Durch den Bau oder die Reparatur von Dämmen entstehen neue Stauseen und damit zusätzliche Lebensräume.

 

https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#hippodom

www.koelnerzoo.de/artenschutz

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 06. Juni 2019

Pressemitteilung

Startschuss der Umbauarbeiten: Historisches Südamerikahaus im Kölner Zoo wird umfangreich saniert

Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert das Vorhaben mit 200.000 Euro

Generationen von Kindern aus dem Rheinland und ganz NRW haben im Historischen Südamerikahaus des Kölner Zoos bereits exotische Tiere bestaunt. Nun erfolgt der denkmalgerechte Umbau des traditionsreichen Bauwerks von 1899 zu einer frei begehbaren Regenwaldlandschaft für Affen, Piranhas, Salzkatzen, Vögel und Faultiere.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) unterstützt das Bauvorhaben. Sie stellt dank zweckgebundener Spenden und der Lotterie GlücksSpirale von WestLotto insgesamt 200.000 Euro für die Restaurierung der Türme und der Außenhülle zur Verfügung. Konkret fließt das Geld in Arbeiten an den Unterzügen der Ringbalken, der Mauerkrone und in Teile der Dachkonstruktion. Zudem werden Korrosionsschutzarbeiten, Beiz- und Klempnerarbeiten gefördert. Das Südamerikahaus zählt zu den über 460 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel von WestLotto aus der Lotterie GlücksSpirale allein in Nordrhein-Westfalen unterstützen konnte.

von links nach rechts: Dr. Thomas Werner, Kölner Stadtkonservator, Prof. Theo B. Pagel & Christopher Landsberg, Vorstände Kölner Zoo, Lutz Heitmüller, Vorstand Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Jörg Erich Schubert, Ortskurator Köln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Den symbolischen Fördervertrag übergaben Lutz Heitmüller, Vorstand der DSD, und Jörg Erich Schubert, Ortskurator Köln der DSD, heute bei einem Pressetermin am Südamerikahaus den Zoovorständen Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Wir danken der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sehr für diese Förderung. Die Realisierung eines so großen und ambitionierten Bauvorhabens, wie der Zoo es an dieser Stelle angestoßen hat, wäre ohne solche Partner schlicht nicht möglich“, so die Zoo-Vorstände. Den Dank bekräftigte der ebenfalls anwesende Kölner Stadtkonservator Dr. Thomas Werner.

Medienvertreter hatten parallel zur Vertragsübergabe die Möglichkeit, einen Blick hinter die Baustellenkulissen zu werfen. Die Arbeiten wurden vor rund vier Wochen aufgenommen. Das Südamerikahaus ist seitdem für Besucher vorrübergehend geschlossen. Seine früheren Bewohner, die Roten Brüllaffen, sind nun im in direkter Nachbarschaft liegenden Kleinen Südamerikahaus zu sehen. 

 

Gäste können sich am großen Holzzaun, der die Baustelle einfasst, auf Infotafeln ein detailliertes Bild über das künftige Aussehen dieses in dieser Form europaweit einzigartigen Hauses machen. Nach Sanierung und Umbau werden Zoobesucher hier eine attraktive Regenwaldlandschaft beschreiten, in der sich u.a. Affen, Vögel und Faultiere frei bewegen können. Zudem sind Anlagen für Piranhas, Salzkatzen und weitere Tiere Mittel- und Südamerikas vorgesehen. Die Kosten dafür liegen bei 8 Millionen Euro.

Das Südamerikahaus zählt neben dem Antilopenhaus und der Direktorenvilla zu den ältesten Bauten aus der Gründungszeit des Zoos und ist unverzichtbarer und prägender Bestandteil des Gesamt-Ensembles. Das von Bäumen umsäumte Gebäude ist in seinen Formen einer russisch-orthodoxen Kirche nachempfunden. Der in Gelb und Weiß gehaltene Bau besteht aus einem Mittelschiff mit Apsis, zwei Seitenschiffen und vier flankierenden Ecktürmen auf quadratischen Grundrissen. Die beiden Nordtürme sind schlanker als die wuchtigeren Südtürme. Kielbogige Blendgiebel leiten zu achteckigen Turmaufbauten über, die im Norden als durchfensterte Tambours und im Süden massiv gestaltet sind. Gestreckte Kuppeln mit Laternen und bekrönenden Zwiebeldächern schließen die Türme ab. Lisenen und Bögen gliedern die Fassaden. Das äußere Erscheinungsbild hat sich weitgehend original erhalten. Der Innenraum und das Hauptdach sind aufgrund von Kriegsschäden in der Nachkriegszeit verändert worden.

Der Zoo wird das Südamerikahaus nach Fertigstellung zu Ehren seines Großspenders in Arnulf-Reichert-Haus benennen. Weitere Mittel für den Umbau des Südamerikahauses kommen von der NRW-Stiftung, die einen Teil der Mehrkosten für die denkmalgerechte Sanierung übernimmt, sowie von der Stadt Köln.

 

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 04. Juni 2019

Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse :

Startschuss der Spendenaktion "Mama ist die Beste"

Prominente Schützenhilfe von Schauspielerin Liz Baffoe (Lindenstrasse, Schloss Einstein)

Ab kommenden Montag wird das Kaufhaus, unter dem Motto "Montag ist Mama-Tag", pro Verkaufsbon der an einem Montag erzeugt wird, einen Cent an die "Kath. Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung" spenden.

Schauspielerin Liz Baffoe wird zum Auftakt wird live vor Ort sein um die Aktion tatkräftig zu unterstützen und helfen das Spendenaufkommen zu erhöhen.

Filialgeschäftsführerin Petula Schepers: "Mütter, und das was sie täglich leisten, sind nicht nur eine der wesentlichen Säulen der Familie, sondern auch in der Gesellschaft. Mit diesr Aktion möchten wir den Müttern etwas zurückgeben. Wir möchten sie unterstützen und Danke sagen!"

Zum Aktionsende im Sommer 2020 erfolgt dann die Ausschüttung der Spendengelder an die gemeinnützige Einrichtung: 

Katholische Arbeitsgemeinschaft Müttergenesung im Erzbistum Köln

Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

Köln - 03. Juni 2019

Livekonzert bei "Radio Altstadtwelle"

Ein Sonntagskonzert mal ganz anders präsentierte "Radio Altstadtwelle" am vergangenen Sonntag. Bei hochsommerlichen Temperaturen gaben die "Krageknöpp" ein einstündiges Konzert, das LIVE übertragen wurde. Geplant war es als Wohnzimmerkonzert, doch bei diesem schönen Wetter zog man kurzerhand in den Garten um. Die rund 15 eingeladenen Gäste fanden dies eine gute Idee. Kalte Getränke und gute Musik unter freiem Himmel, was will man mehr.

Die "Krageknöpp", eine der Spitzenbands in Köln, spielten ihre neuen und auch alten Hits im Schweisse ihres Angesichts. Trotz der Hitze hatten sie und die Gäste einen Riesenspass. Die Gäste sangen fleissig mit, nur das Schunkeln ließ man, anhand der Temperatur, diesmal sein. Die Übertragung des Wohnzimmer - Gartenkonzertes verlief reibungslos und man kann annehmen dass die Hörer  am PC genausoviel Freude hatten. 

 Zu diesem einmaligen Konzert war die Sendeleitung extra aus dem schönen Schwarzwald angereist und war begeistert.

die Musiker wurden gegen die Sonne gut beschirmt. Schirmherr Peter Specht - Studio 1

Auch wurde nocheinmal darauf hingewiesen, dass die Krageknöpp durch jedes Veedel Kölns ziehen um zu musizieren. Der Eintritt ist immer frei, ein Hut geht rum und der Erlös kommt den "Jecke Öhrcher" zugute. 

Hier gibt es mehr Infos zu den Jecke Öhrcher, dem :

1. Kölner Karnevalsverein für Menschen mit und ohne Hörschädigung!

www.jecke-oehrcher.de

 

und hier geht es zu Radio Altstadtwelle:

www.altstadtwelle.de

oder bei Facebook:

www.facebook.com/radio.altstadtwelle

 

 

 

 

Köln - Porz, 03. Juni 2019

 

Vertragsunterzeichnung und Vorstellung des Porzer Dreigestirn 2020

Der Festausschuss Porzer Karneval e.V. und die Wahner Wibbelstetze v. 2002 e.V. hatten  zur feierlichen Vertragsunterzeichnung des Porzer Dreigestirn der Session 2019/2020 eingeladen. Am 29.05.2019 um 18:30 Uhr fand die offizielle Eröffnung der Veranstaltung des FAS, am Autohaus Schmitz, Kaiserstraße 127, 51145 Köln statt.
 
Mit Unterstützung ihres Partners, dem Autohaus Schmitz in Porz sowie Citroen Deutschland, verloste der Förderverein „Pänz ProJe(c)kt“ e.V einen nagelneuen Citroën C1! 
Neben der Vertragsunterzeichnung und Vorstellung des Porzer Dreigestirn 2020 wurde die angekündigte Verlosung des Citroen C1 vorgenommen. Der Gewinner wurde ermittelt und benachrichtigt.
 
Desweiteren präsentierten die "Wibbelchen" und die "Wibbelstetze" dem Publikum einige ihrer Tänze. Die Formation "Lupo" sorgte für einen musikalischen Abschluss der Veranstaltung.

 

Porzer Dreigestirn 2020

Die Wahner Wibbelstetze stellen in der kommenden Session das Porzer Dreigestirn. Ein junger Verein mit viel Liebe zum Karneval. Kein Wunder das es sich um das jüngste Dreigestirn der Porzer Karnevalsgeschichte handelt. Prinz Freddy I. (Frederic Braun), 28 Jahre; Jungfrau Jaci (Jaqueline Schmitz) 25 Jahre und Bauer Sven (Sven Czakalla), 29 Jahre, werden mit einem fröhlichen "Wibbel, Wibbel" (die anwesenden Gäste antworten laut mit "Stetz, Stetz") durch die Vranstaltungen toben. So unterschiedlich wie sie auch sein mögen es verbindet sie die Liebe zum Karneval und der Heimat.
 
Vertragsunterzeichnung: Prinz Freddy I.; Jungfrau Jaci; Bauer Sven
 
 

 

Prinz Freddy I. Frederic Braun
Adjutant: Thomas Berg
Fahrer: Dominik Wiegand
 
Bauer Sven Sven Czakalla
Adjutant: Sascha Voosen
Fahrer: Nils Sanden
 
Jungfrau Jaci Jacqueline Schmitz
Adjutant: Magdalena Gambus
Fahrer: Sebastian Balling
 
Porzer Dreigestirn 2020 auf Facebook:
www.facebook.com/Porzer-Dreigestirn-2020
 

Das Porzer Kinderdreigestirn 2020

Vorgestellt wurde auch das Kinderdreigestirn, wobei Bürgermeister Henk van Benthem den Besuchern noch einmal den Förderverein "Pänz Proje(c)kt " nahe legte. Er selbst sagte eine großzügige Spende zu, denn der Verein lebt von Spendengeldern. Das es sich lohnt, Zeit und Geld in die Jugend zu investieren , zeigt sich nicht nur an den "Wibbelstetzen" sondern auch am neuen Kinderdreigestirn in Porz.
 
FAS Präsident Stefan Demmer, Frederc Braun, Henk van Benthem und Sven Czakalla stellen das Kinderdreigestirn mit ihren Adjudanten vor
 
 Prinz Maurice I
 
Maurice Sandro wurde am 01.08.2005 in Porz am Rhein geboren.
Er besucht die 8. Klasse der Lise-Meitner-Gesamtschule und sein Lieblingsfach ist die „Pause“.
In seiner Freizeit spielt Maurice Schlagzeug oder trainiert Kickboxen. Zudem unterstützt er die Freiwillige Feuerwehr Eil. Maurice hat einen Hund namens Schira.
Im Karneval tanzt Maurice seit 2015 bei der Großen Porzer KG Rot Weiß. 
 
Adjutant: Felix Paffrath (die beiden kennen sich aus dem Tanzzentrum)
 
 
 Bauer Emilio
 
Emilio Interrante wurde am 04.11.2005 in Porz am Rhein geboren und hat eine jüngere Schwester Eliana.
Er besucht die 7. Klasse der Lise-Meitner-Gesamtschule.
Seine karnevalistische Heimat sind die Wahner Wibbelstetze, mit denen er seit zwei Jahren durch die Porzer Säle zieht.
Emilio besitzt einen Hund namens Balu.
 
Adjutantin: Leonie Cieply (die beiden tanzen zusammen bei den Wibbeln)
 
 
Jungfrau Lina 
 
Lina Matuschka wurde am 22.07.2007 in Porz geboren und hat einen älteren Bruder namens Max.
Sie besucht die 6. Klasse der Otto-Lilienthal Realschule in Wahn und ihre Lieblingsfächer sind Sport und Kunst.
In ihrer Freizeit zeichnet Lina gerne. Außerdem kümmert sie sich um ihre zwei Katzen Pünktchen und Anton.
Im Karneval tanzt Lina seit 2013 ebenfalls bei der Großen Porzer KG Rot Weiß.
 
Adjutantin: Madelaine Arens (die beiden sind Nachbarskinder und schon gemeinsam in die Grundschule gegangen)

 

Der Förderverein Pänz Proje(c)kt e.V.

Als im Jahr 2014 das Porzer Dreigestirn um Prinz Rainer I. die Idee entwickelte, Spenden, die sie als Dreigestirn sammelten an karnevalistische Jugendprojekte zu übergeben, startete eine ganze Initiative – das „Pänz ProJe(c)kt“.
Nachwuchssorgen in den Karnevalsvereinen sind schon lange präsent und lassen die Altersstrukturen in vielen Gesellschaften immer kritischer werden. Daher hat es sich der Festausschuss Porzer Karneval e.V. zur Aufgabe gemacht, spezielle Projekte zu entwickeln, die das Brauchtum „Karneval“ den Kindern und Jugendlichen näherbringen. Dazu gehören unter anderem die Förderungen von Kinder- und Jugendtanzgruppen und Projekte, die Grundkenntnisse zum Karneval vermitteln.

 

 

 

 

 
Köln - 02. Juni 2019
 

Rund um Köln 2019

Start der Profis

 
Die 103 Ausgabe von Rund um Köln lief unter der Leitung von Alexander Donike.Er
übernahm das Amt des Sportlichen Leiters von Artur Tabat, der das Rennen
45 mal als Leiter begleitete. Es waren 20 Profi Teams mit 131 Fahren am Start.
 
 
 
Gewinner der 103. Audgabe von Rund um Köln wurde Baptiste Planckaert und verwies Christoph Pfingsten, nach einem 2016 Kilometerlangen Hitzerennen durch das Bergische Land, in die Schranken.
Planckaerts Teamkollege Lionel Taminiaux fährt als Dritter durchs Ziel  und lässt Lokalmatador Nils Politt nur Rang vier.
 
 
 Auch wenn die deutschen Fahrer
damit den ersten Sieg seit Christian Knees (2006) knapp verpassten, zog  
Organisator Alexander Donike dennoch eine durchweg positive Bilanz.
 
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 28. Mai 2019

PRESSEMITTEILUNG

 

Nachwuchs im Hippodom:  Flusspferd im Kölner Zoo geboren 

Jungtier ist sehr wahrscheinlich ein Bulle - momentan ist es noch nicht für Besucher zu sehen

Große  Freude im Kölner Zoo: Ende vergangener Woche kam hier ein Flusspferd zur Welt. Es ist die erste Flusspferdgeburt im Kölner Zoo seit Eröffnung des Hippodoms, der Heimat der Kölner Flusspferde, im Jahr 2010. Das Geschlecht des Jungtiers ist sehr wahrscheinlich männlich. Ein Name wurde noch nicht vergeben.  
 
Das Jungtier und seine 29-jährige Mutter „Jenny“ sind momentan noch im hinteren, für die Besucher nicht einsehbaren Geburtsbeckenbereich des Hippodoms vom Rest der nun vierköpfigen Kölner Flusspferdgruppe separiert. Jungtier und Mutter brauchen derzeit noch viel Ruhe. Die Geburt und die ersten Lebenstage verliefen reibungslos. Das Jungtier trinkt eifrig und dreht bereits Premieren-Runden im Becken des Mutter-Kind-Bereichs.  
 
Wann das Jungtier für die Besucher zu sehen sein wird, steht noch nicht fest. „Wir geben ,Jenny‘ und ihrem Jungtier nun erstmal ausreichend Zeit, um zu Kräften zu kommen. Es braucht noch ein paar Tage, um Restrisiken vollständig ausschließen zu können. Das ist in der Natur nicht anders und völlig normal. Bislang gibt es keinerlei negativen Anzeichen. Verläuft alles weiterhin so gut und reibungslos, können unsere Besucher schon bald erste Blicke auf den Nachwuchs werfen“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel.  
 
Vater des Jungtiers ist der 26-jährige Bulle „Albert“ so wie bereits bei „Jennys“ letzten Geburten in den Jahren 2002 und 2005. Die Tragzeit bei Flusspferden umfasst insgesamt acht Monate.  
 
Der Hippodom wurde 2010 zum 150-jährigen Zoojubiläum gebaut. Besucher können hier Flusspferde, Nilkrokodile, Antilopen, Erdferkel, exotische Vogelarten und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas unter Wasser, aus der Vogelperspektive oder Auge in Auge beobachten. 
 
Waren Flusspferde früher weit verbreitet, gelten sie heute als gefährdet. Die Gründe sind vielfältig. Hauptursache ist Lebensraumzerstörung. Es gibt kaum noch natürlich erhaltene Flusslandschaften. Durch die Verbauung der Flüsse sind viele der verbliebenen Populationen voneinander isoliert. In Regionen, wo der Siedlungsbau zu nah an die Lebensräume heranreicht, kommt es zu gravierenden Konflikten. Denn die schwergewichtigen Dickhäuter sind schreckhaft und dann aggressiv. Mitunter kommt es zu tödlichen Attacken auf Menschen.  
 
Gemeinsam mit Partner „Big Game Parks“, einer Naturschutzorganisation aus Swasiland, bemüht sich der Kölner Zoo um regionale Lösungen bei solchen Konflikten. So werden z.B. Uferbereiche eingefriedet oder Tiere, die immer wieder Schäden anrichten oder Menschen gefährden, in geschützte Gebiete umgesiedelt. Durch den Bau oder die Reparatur von Dämmen entstehen neue Stauseen und damit zusätzliche Lebensräume. 
 
https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#hippodom
www.koelnerzoo.de/artenschutz  
 
Foto: Kölner Zoo

 

 

Köln - 22. Mai 2019

Presse-Info
 

Das Blomekörfge hat fusioniert

Am 25. Mai 2019 findet er wieder statt: der karnevalistische Rezag Cup 2019  der Rezaghusaren, Porzer Ehrengarde e.V.: KG Fidele Grön-Wieße REZAG.
 
Gespielt wird dieses allseits beliebte Fußball-Turnier auf der Kunstrasenanlage des FC Germania Zündorf in der Heerstraße in 51143 Köln-Zündorf von 10.00 bis 19.00 Uhr.
 
Das Blomekörfge startet in einer gemeinsamen Mannschaft mit der StattGarde Colonia Ahoj e.V. Nach harten Trainings und Sichtungslehrgängen (wer es glaubt) spielt das gemischte Team unter dem Namen "SpVgg Stattgarde-Blomekörfge".
Für das Training und die Organisation zeichnet unser Mitglied Veronika Brune verantwortlich.
 
Neben der "SpVgg StattGarde-Blomekörfge" laufen u. a. Mannschaften der Roten Funken, der Bürgergarde Blau-Gold, der Altstädter, der Wahner Wibbelstetze und der Große von 1823 auf.
 
Der Vorstand und alle Mitglieder drücken dem Team die Daumen und wünschen eine schöne und unfallfreie Veranstaltung.

 

 

 

Köln - 20. Mai 2019

PRESSEMITTEILUNG 
 

Kölsche Art in Not: Zusammen für die Wechselkröte 

 
Ein Drittel des Gesamtbestandes der Wechselkröte NordrheinWestfalens kommt in Köln vor. Der Bestand der Wechselkröte ist allerdings stark rückläufig. Im Stadtgebiet Köln sind die Zahlen um mehr als 50 Prozent zurückgegangen, in NRW gilt sie mittlerweile als „stark gefährdet“. 
 
Daher hat die NABU Naturschutzstation Leverkusen-Köln gemeinsam mit dem Kölner Zoo ein Schutzkonzept erarbeitet. Der Leiter des Aquariums, Prof. Dr. Thomas Ziegler, konnte darüber hinaus Studenten der Uni Köln und wissenschaftliche Mitarbeiter der TU Braunschweig rund um Prof. Dr. Miguel Vences für die Kooperation gewinnen. Besonders erfreulich ist, dass sich auch die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB Köln) engagieren, und zwar sowohl finanziell als auch logistisch. So haben sich die StEB Köln und der Kölner Zoo vertraglich zum Schutz der Wechselkröte auf Kölner Stadtgebiet gebunden.  
 
„Wir freuen uns sehr, mit so starken Partnern dieses schlagkräftige Schutzkonzept für die heimische Wechselkröte auf die Beine zu stellen. Unseren Besuchern können wir darüber hinaus mit der Ausstellung dazu im Aquarium einen weiteren Mehrwert bieten“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg bei der heutigen Vorstellung der Kooperation im Zoo. „Wie wichtig Artenschutz ist, beweist der aktuelle Bericht des Weltbiodiversitätsrats (IPBES). Laut ihm sind eine Million Arten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht. Umso schöner ist es, wenn sich lokale Partner wie hier geschehen gemeinsam für die Biodiversität stark machen.“ 
 
Der Kölner Zoo kümmert sich besonders um die Bereitstellung separater Aufzuchtmöglichkeiten für die Larvenstadien, nicht selten Austrocknungsopfer, die in der Natur keine Chance gehabt hätten. Diese können sich unter optimalen Bedingungen entwickeln und für Wiederansiedlungen oder die Aufstockung natürlicher Bestände bereitgestellt werden.  
 
 
 
Die Studenten und Mitarbeiter der beiden Universitäten Köln und Braunschweig forschen derweil nach den Ursachen des Rückgangs – so z.B. der Befall mit dem die Amphibien weltweit bedrohenden Chytridpilz und genetische Veränderungen der Populationen. Für die Freilanduntersuchungen ist die NABU-Naturschutzstation ein unerlässlicher Partner. Sie erstellen seit Jahren Gewässer für Wechselkröten und pflegen deren Landlebensräume im Stadtgebiet Köln. 
 
In ihrer Verantwortung für sauberes Wasser kümmern sich die StEB Köln um die Kölner Bäche und 15 Kölner Parkweiher. Dabei liegen ihnen nicht nur die Wasserqualität sondern auch die Renaturierung von Bachabschnitten, Vorflutsicherung an den Kölner Bächen, Sanierung der Kölner Parkweiher und ihre Qualität für Tiere und Pflanzen am Herzen. Gemeinsam mit der NABUNaturschutzstation Leverkusen-Köln richten sie mögliche Biotope für eine Wiederansiedlung nachgezüchteter Wechselkröten ein. Hierbei spielen vor allem Trittsteinbiotope eine wichtige Rolle, die vorhandene Biotope miteinander vernetzten. 
 
 
Engagement wird erlebbar: Ausstellungseröffnung am 20. Mai Die Projekthintergründe sowie die Biologie und Bedrohung der Wechselkröte werden in einer kleinen Ausstellung im Obergeschoss des Aquariums des Kölner Zoos erlebbar. Hier werden zur Aktivitätszeit der Wechselkröte verschiedene Entwicklungsstadien gezeigt, außerdem gibt es einen Einblick „hinter die Kulissen“ der Aufzuchtstation. Botschafter der Ausstellung sind Comic-Zeichnungen von Tierpfleger Christian Niggemann, der sich mit Revierpflegerin Anna Rauhaus und dem restlichen Terrariums-Team auch um die Aufzucht der Kaulquappen kümmert. 
 
Auszeichnung als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt”  Im Anschluss an die Eröffnung der Gemeinschaftsausstellung und Nachzuchtstation fand vor Ort zusätzlich eine Auszeichnung des Projektes „Artenschutz für die Wechselkröte in Köln“ statt. Das Projekt der Partner NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln, Kölner Zoo (gemeinsam mit StEB Köln) und TU Braunschweig wird als offizielles Projekt der „UN-Dekade Biologische Vielfalt” ausgezeichnet. 
 
Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 20. Mai 2019

Musik und Klaaf am Tanzbrunnen 2019

Tschüss Dieter Steudter - Willkommen Michael Gerhold

v.L. Michael Gerhold, Dieter Steudter, Ludwig Sebus und Bernahard Conin

Bei der ersten Veranstaltung von Musik und Klaaf 2019 am Tanzbrunnen, verabschiedete KölnKongress Geschäftsführer Bernhard Conin den Moderator Dieter Steudter, der vier Jahre moderierte, und begrüßte gleichzeitig dessen Nachfolger Michael Gerhold. Ludwig Sebus, der selbst 15 Jahre die Veranstaltung, damals noch unter dem Titel "Familije Verzällche", moderierte hatte es sich nicht nehmen lassen bei der Verabschiedung und Begrüßung dabei zu sein.
Die zahlreich anwesenden Besucher wurden u.A. von Torben Klein, dem "Vingströschen" und Willibert Pauels aufs angenehmste Unterhalten.
 
Foto: B. Conin überreicht Geschenk an Steudter
 
 
                                 
 
 
 
Der neue Moderator Michael Gerhold legt den Schwerpunkt auf kölsche Mundart und Tradition und sorgt damit für fröhliche, lockere Sonntag-Nachmittage voller Musik und guter Laune.
Gerhold, Leiter der Künstler-Agentur Ahrens, ist bestens mit Kölner Künstlern und Karnevalisten vernetzt, was dem Programm zugute kommen wird. Die Besucher erwartet ein vielfältiges, spannendes Programm. Neben vielen neuen Künstlern werden auch zahlreiche bewährte Akteure immer wieder auf der Bühne am Tanzbrunnen stehen. Die musikalische Leitung übernimmt wieder Manfred Krombach.
 
 
 
Musik und Klaaf bietet an drei Sonntagen, jetzt noch zwei, jeweils ab 14:30 Uhr ein buntes Programm. Der Kölsche Nachmittag beginnt jeweils mit einer Gruppe des Stadtmusikverbandes Köln.
 
Musik und Klaaf, die weiteren Termine:
 
Sonntag, 30. Juni 2019
Sonntag, 08. September 2019
 
Der Eintritt ist natürlich wie immer frei!
 
 
Fotos: (c) Werner Scheurer

 

 

Köln - 16. Mai 2019

Herzlich Willkommen in Köln

Kölner Zoo zeigt Weißnacken-Moorantilopen

Der Kölner Zoo hat neue Tiere in seinem Bestand: Seit vergangener Woche leben hier zwei Weißnacken-Moorantilopen – ein zweijähriger Bock und eine gleichaltrige Kuh. Die grazilen Tiere kamen am 10. Mai aus dem Serengeti-Park Hodenhagen nach Köln.
  
Weißnacken-Moorantilopen, auch  Mrs. Grays Wasserböcke genannt, stammen ursprünglich aus dem südlichen Sudan. Dort bevölkern sie das Delta des Weißen Nils. Sie zählen zu den Sumpfantilopen, die den Rändern von Schwemmgebieten folgen und sich von Sumpfgräsern ernähren.
 
Die Weißnacken-Moorantilope ist kräftig, mit langem Haarkleid, einer Schulterhöhe von 80 bis 105 Zentimeter, einer Länge von 135 bis 165 Zentimetern und einem Gewicht von 60 bis 120 Kilogramm.
 
Sie hat ein ziemlich kurzes Gesicht. Die Hufe sind außergewöhnlich lang, die innere Zehe ist dabei viel schmaler als die äußere. Diese Hufform sorgt für genügend Halt beim Durchszreifen von morastigem Untergrund.  Die Böcke haben leierartige, S-förmig geschwungene Hörner, aber dünner, länger und steiler aufsteigend als bei sonstigen Moorantilopen die 50 bis 85 Zentimeter lang werden. Das Fell der Böcke wird über die Jahre langsam dunkler bis sie ein Schwarz wie von Bitterschokolade erreichen. Die mahagonifarbenen Böcke haben einen faustgroßen, reinweißen Fleck hinter den Hörnern, von dem sich ein weißer Streifen den Nacken entlangzieht, der am vorderen Teil des Widerristes zu einem breiten weißen Sattel wird. Die Unterseite und der Schwanz sind cremeweiß. Die hornlosen Weibchen sind gelblich bis braunrot gefärbt, viel heller als die Böcke, mit abgeschwächten Zeichnungen. 
 
Die jetzt in Köln lebenden Moorantilopen werden sich also in den kommenden Jahren, rein äußerlich noch stark verändern.
 
 
Das Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf die Sudd-Region in Südsudan nahe Malakal. Die dortige Schwemmebene wird vom Weißen Nil durchflossen, der mit sich ständig verändernden Nebenflüssen ein weit verzweigtes Sumpfgebiet bildet.
Bis 1980 gab es noch ungefähr 36.000 Tiere, die sich je zur Hälfte auf die beiden Nilufer verteilten. Inzwischen ist ihr Bestand, durch Lebensraumzerstörung und Bejagung,  stark zurückgegangen, so konnten bei einer Zählung aus der Luft im Jahr 2007 im Südsudan nur noch 4291 Individuen gezählt werden, die sich hauptsächlich in der Nähe des Naturschutzgebiets Zerat befanden. Die IUCN listet den Status der Weißnacken-Moorantilope als stark gefährdet!
 
Fotos: G. Weiden

 

 

 

Köln - 13. Mai 2019

Pressemitteilung

KölnKongress GmbH

Tanzbrunnen Köln: Die KölnKongress Gastronomie GmbH ist seit dem 1. Mai 2019 neuer Gastronomiepartner  Wiedereröffnung nach Sanierungs- und Reparaturarbeiten von Biergarten und km 689 Cologne Beach Club

 
 Zum 1. Mai 2019 hat nach 20 Jahren ein Betreiberwechsel des gastronomischen Betriebes am Tanzbrunnen mit den Rheinterrassen, dem Biergarten und km 689 Cologne Beach Club stattgefunden: Die KölnKongress Gastronomie GmbH folgt auf den bisherigen Pächter, der Rhein Connection GmbH.
Ab sofort ist das Team der KölnKongress Gastronomie GmbH, das bereits seit zwei Jahren den Gürzenich Köln erfolgreich bewirtschaftet, für die gastronomische Bewirtung aller Veranstaltungen am Tanzbrunnen und in den Rheinterrassen verantwortlich.
 
Doch bevor es am 11. Mai mit der Tanzbrunnen-Saisoneröffnung und Tommy Engel & Band richtig los gehen kann, wurden auf dem Gelände und in den Locations verschiedene Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität durchgeführt. So ist zunächst in allen Außenbereichen die Elektro-Technik geprüft und größtenteils erneuert worden. 
Weitere wichtige Neuerungen auf einen Blick:
Getränkepartner
Mit dem Betreiberwechsel ändern sich auch die Getränkepartner in der Location. Nach gut sechs Jahren kehrt die Privatbrauerei Gaffel an den Tanzbrunnen zurück. Neben Gaffel Kölsch und Gaffels Fassbrause wird den Gästen die gesamte Gaffel-Produktpalette zur Verfügung stehen. Weitere Exklusiv-Partner sind die Brauereien Warsteiner und Erdinger sowie Gerolsteiner Brunnen und Red Bull. Im Open-Air-Bereich werden Softdrinks von Pepsi ausgeschenkt, in den übrigen Betriebsteilen gehören die Produkte von CocaCola weiterhin zum Angebot.
 
Open-Air-Gelände
Die bekannten Verkaufsstände auf dem Open-Air-Gelände, an denen sich die Konzert-Gäste mit gekühlten Getränken und Snacks versorgen können, erstrahlen in neuem Glanz.
Erstmals werden im Ausschank von Softdrinks und frisch gezapftem Bier zwei Becher-Größen (0,3l- und 0,5l) zur Auswahl stehen. Die KölnKongress Gastronomie folgt mit dieser familienfreundlichen Variante einem in der Vergangenheit häufig geäußerten Wunsch der Konzert-Besucher.
Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit werden alle Getränke in umweltfreundlichen Mehrweg-Bechern, für die ein Pfand von 1,- Euro erhoben wird, ausgeschenkt. Die Becher können an separaten Pfandrückgabestellen und an allen Verkaufsständen zurückgegeben werden.
 
 
Ab dieser Saison lädt außerdem der Trinkbrunnen, ein kleiner Pavillon in der Nähe des Staatenhauses, mit einem angrenzenden kleinen Biergarten zum Verweilen ein. Dort können sich Besucher mit Softdrinks sowie Wein und frisch gezapftem Kölsch, Weizenbier oder Pils erfrischen und die Konzerte verfolgen.
 
Biergarten, Rheinterrassen und Parksaal
Schon von weitem ist der Eingang der Rheinterrassen mit angrenzendem Biergarten bestens zu erkennen: Das bekannte Rheinterrassen-Logo ist als Leuchttransparent (4 m x 0,8 m) auf einem neuen Trassbogen aus Aluminium montiert. Der Bogen überspannt den Eingangsbereich mit einer Spannweite von 9 Metern und weist Gästen den Weg.
 
Bei schönem Wetter sind der Biergarten und die Terrasse der Rheinterrassen für Gäste geöffnet. Im Biergarten können die Besucher mit den Füßen im Sand wie gewohnt in Strandkörben, auf Liegen oder Bierbänken den herrlichen Blick auf den Dom genießen. Getränke und kleine Snacks gehören zum Angebot und machen den Biergarten und die Terrasse zu einem gemütlichen abendlichen Treffpunkt – Sonnenuntergang inklusive. Wiedereröffnung 12. Mai 2019 ab 12 Uhr.
 
Generelle Öffnungszeiten Biergarten und Terrasse der Rheinterrassen - bei schönem Wetter:
Montag geschlossen
Dienstag bis Donnerstag ab 17 Uhr Tagesaktuelle Informationen zu Öffnungszeiten unter:
Freitag bis Sonntag ab 12 Uhr www.rheinterrassen.eu und 
Vor und an Feiertagen ab 12 Uhr www.facebook.com/Rheinterrassen
 
 
Ein frischer Anstrich und neues Mobiliar sorgen in den Rheinterrassen und dem Parksaal für einen neuen Look. Derzeit wird das Restaurant Rheinterrassen jedoch nicht als à-la-carte-Restaurant betrieben.
 
Auf den beliebten Sonntags-Bruch im Restaurant müssen die Gäste aber trotzdem nicht verzichten: bei dem neuen „Rheinterrassen-Brunch“ an Sonn- und Feiertagen können sich Besucher wieder kulinarisch verwöhnen lassen.
Erstmals wird der „Rheinterrassen-Brunch“ am Sonntag, 26. Mai 2019 von 11 bis 15 Uhr im Restaurant Rheinterrassen angeboten. 24,- Euro pro Person inklusive Brühkaffee und Tee, wie bisher keine Reservierung.
 
Der Parksaal mit einem spektakulären Blick auf das Rheinpanorama und den Kölner Dom kann wie gewohnt für Events wie Firmen- und Familienfeiern, Partys oder Trauungen gebucht werden. Die KölnKongress Gastronomie ist hier ebenfalls kompetenter Partner für alle kulinarischen Wünsche.
 
 
das Köln-Kongress-Team Tanzbrunnen/Rheinterrassen
 
km 689 Cologne Beach Club
Im km 689 Cologne Beach Club – der schönsten Sommerlocation Kölns - wurde auf dem gesamten Gelände zusätzlich neuer Sand aufgeschüttet, der neben den gemütlichen Lounge-Betten und Strandliegen bestes Beachfeeling garantiert. Für den richtigen Sound und eine stimmungsvolle Illumination sorgen neue Beschallungs- und Beleuchtungsanlagen. An den neu gestrichenen Strandbuden können sich die Tagesgästen mit eisgekühlten Getränken und frischen Salaten, Fingerfood-Delikatessen sowie veganen und vegetarischen Speisen versorgen. Eintritt: frei, Mindestverzehr 5,- Euro.
 
Für exklusive Feiern und Events können auf dem Beach-Club-Gelände die DomBlick Lounge, die RheinBlick Lounge und die CologneBeach Lounge gebucht werden. Eine moderne Ausstattung in stimmungsvollen Pagodenzelten und ein auf individuelle Wünsche abgestimmtes Cateringkonzept garantieren ein gelungenes Event mit Urlaubsfeeling.
 
Am Sonntag, 19. Mai 2019 um 12 Uhr lädt der km 689 Cologne Beach Club wieder zum Relaxen ein. Als besonderes Highlight stehen aus diesem Anlass zwei DJs an den Turntables: Von 15 bis 19 Uhr werden Club-Beats über den Beach wehen und von 19 bis 23 Uhr können Beach-Gäste bei Elektro-, House- und Chillout-Sounds relaxen.
 
Generelle Öffnungszeiten km 689 Cologne Beach Club - bei schönem Wetter:
Montag und Dienstag geschlossen
Mittwoch und Donnerstag ab 17 Uhr
Freitag bis Sonntag ab 12 Uhr Tagesaktuelle Informationen zu Öffnungszeiten unter:
Vor und an Feiertagen ab 12 Uhr www.km689.de und www.facebook.com/km689
 
 
 
Die KölnKongress Gastronomie GmbH wurde am 1. September 2016 gegründet und übernahm zum 1. April 2017 den Gastronomiebetrieb des Gürzenich Köln und ab dem 1. Mai 2019 den des Tanzbrunnen Köln mit den Rheinterrassen, dem Biergarten und km 689 Cologne Beach Club. Gesellschafter der GmbH sind zu 51% die KölnKongress GmbH und zu 49% die Koelnmesse GmbH. Geschäftsführer ist Bernhard Conin.
 
 
Alle Termine und Öffnungszeiten im Überblick:
Eröffnungstermine:
11.05.2019, 19 Uhr:
Tanzbrunnen-Saisoneröffnung mit Tommy Engel & Band. Anschließend musiksynchrones Höhenfeuerwerk
12.05.2019, 12 Uhr:
Eröffnung Biergarten und Terrasse der Rheinterrassen 
19.05.2019, 12 Uhr:
Eröffnung km 689 Cologne Beach Club,
zwei DJs legen auf: 15-19 Uhr Club-Beats; 19-23 Uhr Elektro, House & Chillout
Ab dem 26.05.2019, 11 bis 15 Uhr
„Rheinterrassen-Brunch“, jeden Sonntag und an Feiertagen, wie bisher keine Reservierung
24,- Euro pro Person inklusive Brühkaffee und Tee.
 
Generelle Öffnungszeiten - bei schönem Wetter:
Biergarten und Terrasse der Rheinterrassen: km 689 Cologne Beach Club:
Montag geschlossen Montag und Dienstag geschlossen
Dienstag bis Donnerstag ab 17 Uhr Mittwoch und Donnerstag ab 17 Uhr
Freitag bis Sonntag ab 12 Uhr Freitag bis Sonntag ab 12 Uhr
Vor und an Feiertagen ab 12 Uhr Vor und an Feiertagen ab 12 Uhr
Tagesaktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie auf unseren Webseiten www.rheinterrassen.eu, www.km689.de sowie auf den entsprechenden Facebook-Seiten.

 

 

Köln - 09. Mai 2019

PRESSEMITTEILUNG 
 

Seltener Backstage-Blick ins Tropenhaus  –  diesen Sonntag ist Singvogeltag im Kölner Zoo 

 Ein Pärchen mit Pfiff: Der Kölner Zoo hat heute zwei seiner seltenen Finkenschnabelstare vorgestellt. Sie werden aktuell in der Vogelaufzuchtstation hinter den Kulissen des Tropenhauses aufgezogen. Beide stammen aus Gelegen im öffentlich zugänglichen Schaubereich des Tropenhauses. Hier werden die aus Südostasien stammenden Singvögel später einmal gemeinsam mit zahlreichen anderen exotischen Vögeln frei herumfliegen.  
 
 
Finkenschnabelstare stammen ursprünglich aus Indonesien. Sie sind rund 20 cm lang und wiegen 50 Gramm. Sie ernähren sich von Früchten, Beeren und Insekten. Die schwarz gefärbten Singvögel werden oft im Tropenwald abgefangen und auf illegalen Vogelmärkten, wie es sie zu Tausenden in Südostasien gibt, verkauft.  
 
Zweiter Singvogeltag im Kölner Zoo Der Zoo lud zu einem Blick in die Vogelaufzuchtstation, um auf den Singvogeltag an diesem Sonntag aufmerksam zu machen. Er findet bereits zum zweiten Mal statt. Ziel ist, auf das durch Abfang, illegalen Handel und Lebensraumzerstörung verursachte Singvogelsterben hinzuweisen. Der Motto-Tag ist Teil der internationalen „Silent-Forest“-Kampagne des Europäischen Zooverbands (EAZA).  
 
junge Finkenschnabelstare
 
Der verantwortliche Kölner Zookurator Bernd Marcordes: „Zoos engagieren sich gegen das massive Aussterben von Singvögeln. Zum Beispiel mit Erhaltungszuchtmaßnahmen und Aktionen, die die Öffentlichkeit sensibilisieren.“ Schon heute sind in manchen asiatischen Wäldern keine Vogelstimmen mehr zu hören. Auch hier bei uns in Europa nehmen die Singvögel-Populationen stetig ab. „Eine Welt ohne Vogelgezwitscher will ich mir, gerade jetzt im Frühling, nicht vorstellen. Deswegen sind wir aktiv“, so Marcordes. 
 

Tätowieren für den Singvogelschutz

Zum Programm des Kölner Singvogeltages zählen: Mitsingkonzerte, Malen und Basteln für Kinder, Vogelstimmenführungen mit dem NABU, exklusive Blicke hinter die Kulissen des Tropenhauses in Nachzucht- und Quarantänestation sowie eine Ausstellung mit dem Kölner Künstler Rolf Jahn, der bekannt für seine „Schräge Vögel“-Motive ist. Darüber hinaus tätowieren rheinische Tattoo-Künstler an diesem Sonntag im Zoo Vogelmotive und spenden den Erlös für die Finanzierung weltweiter Singvogel-Schutzmaßnahmen. 
 
 
 
 
Der Zoo sammelt zudem gebrauchte Ferngläser. Diese werden nach Indonesien geschickt. Dort sollen Kinder und Familien damit die Gelegenheit haben, auf Vogelerkundung zu gehen, um für den Schutz der Tiere sensibilisiert zu werden. Besucher können Alt-Ferngläser z.B. am Zoo-Besucherservice oder an den verschiedenen Info-Stationen abgeben.  
 
Das Programm im Einzelnen: 
Kinder-Mitsingkonzerte mit Musiker Uwe Reetz: 13, 14 und 15 Uhr an der Zoogastronomie 
„Early Bird“-Vogelstimmenführung: 7.30 Uhr (Kosten 5 € plus Zooeintritt) 
Führungen hinter die Kulissen des Tropenhauses in Nachzucht- und Quaratänestation: 11 und 15 Uhr (Kosten: 5 €) 
Ausstellung von Gemälden des Kölner Künstler Rolf Jahn (9. bis 16. Mai) in der  Ausstellungshalle am Tropenhaus 
An verschiedenen Stationen im Zoo finden außerdem den ganzen Tag Aktionen rund um die Singvögel statt, u.a. mit Vogelmasken basteln, Vogelmal-Sessions, Vögel-Glitzertatoo-Aktionen uvm.  
 
Anmeldungen für Vogelstimmenführung und Hinter die Kulissen-Führungen im Tropenhaus bitte an schroeder@koelnerzoo.de  
 
Sonderaktion: Tätowieren für Singvögel. Professionelle Tätowierkünstler stechen Vogelmotive zugunsten der Singvogelkampagne. Bei Interesse bitte E-Mail an zoobegleiter@koelnerzoo.de 

 

 

Köln - 06. Mai 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Kölns Zoodirektor in oberstes Entscheider-Gremium des Europäischen Zooverbands gewählt 

 Der Kölner Zoo hat weiter eine gewichtige Stimme, wenn im Europäischen Zooverband (EAZA) Entscheidungen getroffen werden. Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos, wurde jetzt auf Jersey, Großbritannien, für weitere drei Jahre in das EAZA-Council, das oberste Entscheidungsgremium des Verbands, gewählt. Als EAZA-Präsident bestätigt wurde Dr. Thomas Kauffels vom Kronberger Opel-Zoo. 
 
Theo Pagel: „Ich möchte auch auf internationaler Ebene Zoologische Gärten weiterentwickeln und für ihre Belange werben. Junge Generationen fragen heute zu Recht mit immer größerem Nachdruck, wie wir die Natur intakt halten können. Die ,Fridays for Future‘-Bewegung ist dafür ein gutes Beispiel. Zoos mit all ihrem Knowhow bei Bildung, Forschung und Artenschutz spielen bei der Beantwortung dieser Fragen eine zunehmend wichtigere Rolle.“ 
 
Theo Pagel übernimmt Ende des Jahres zusätzlich den Vorsitz des Weltzooverbands (WAZA). Er steht damit an der Spitze des einflussreichen Dachverbands aller wissenschaftlich geführten Zoos der Welt. Seine Aufgaben in Köln wird er wie bisher gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Christopher Landsberg in vollem Umfang wahrnehmen.  
 
Foto: Kölner Zoo

 

 

 

Fischmarkt 2019

Presseinformation

Frühlingsgefühle auf dem Kölner Fischmarkt!

Der Fischmarkt kehrt bereits am Sonntag, 12. Mai 2019 in den Kölner Tanzbrunnen zurück! Die rund 80Händler begrüßen pünktlich um 11.00 Uhr die ersten Besucher. Bis 18.00 Uhr können die vielseitigen Leckereien und Produkte genossen werden und die Besucher haben Zeit über den Markt zu schlendern. Insgesamt noch an 6 Terminen bis Oktober öffnet das Gelände des Tanzbrunnens in diesem Jahr seine Tore für den Fischmarkt.

Nach einem sonnigen und erfolgreichen Start in das 16. Fischmarktjahr, freuen sich die Händler und Besucher schon auf den zweiten Termin am 12. Mai 2019Auch im Mai sollte man sich den Fischmarkt nicht entgehen lassen. Ganz egal ob frischer Käse aus Holland oder Flammkuchen aus dem Elsass,jeder Besucher wird bei dem hochwertigen Angebot fündig.

Zum frischen Flammkuchen werden die passenden Weine und Crémants aus dem Elsass angeboten, die ein Stück Frankreich nach Köln bringen.

Neue Teilnehmer bieten u.a. die frittierte Süßspeise Lokma, Pasta mit Meeresfrüchten aus der Schwenkpfanne sowie unterschiedlich belegte Bruschetta.

Am neuen Martini Stand wird von dem bekannten Aperiti v-Klassiker die Neukreation „Fiero & Tonic“ gemischt und sorgt für frühsommerliche Stimmung.

Für die „klassischen“ Fischgenießer bietet der Markt große Vielfalt: knuspriger Backfisch, leckerer Kibbeling sowie frischer Flammlachs bei Lachskönig Traber sind nur ein Teil des umfangreichen Angebots.

Neben den Leckereien aus dem Reich Neptuns präsentieren viele Händler auch im Mai köstlichstes vom Land. So wird ein vielseitiges Angebot für jeden Geschmack Angeboten.Im Mai kommt zudem Cucina Mobile wieder in den Tanzbrunnen und beglückt die Fans deritalienischen Küche. Frische Pastamit Garnelen sind nur eine der vielen Spezialitäten aus der mobilen Cucina.

Ein solches Schlemmermenü lässt sich am besten mit einem köstlichen Glas Wein genießen. Bei den zahlreichen Weinhändlern ist für jeden Geschmack und für jedes Menü der passende Wein dabei.

Neben leckerem Essen lässt sich auf dem Fischmarkt auch in entspannter Atmosphäre shoppen. Ganz egal ob elegante Sommermode oder Accessoires für Zuhause. Für den eigenen Garten bringen die Blumenhändler schöne Zitronen- und Olivenbäume mit.

Für die erholungsliebenden Besucherdes Fischmarktes bringt außerdem Lavendel Gaudian zu seinerFischmarkt-Premiere Lavendelprodukte für dieEntspannung und Reise der Sinne in die Provence ein.

Bei einem kühlen Glas Wein des KrefelderWeinhaus Schusterund einem leckeren Fischbrötchekann man es sich unter den großen Schirmen des Tanzbrunnens gemütlich machen und den musikalischen Klängen des DJs lauschen.

Der Mix aus aktuellen Charts und Kult-Hits sorgt für gute Launeund lädt die Besucher zum Tanzen und mitsingen ein.

Zum 2. Mal in diesem Jahr können die Kölner am 12. Mai 2019 von 11.00 bis 18.00 Uhr die wunderschöne Atmosphäre mit Blick auf den Dom genießen.

Der Fischmarkt findet noch bis Oktobermonatlich statt und lädt das nächste Mal am 16. Juni 2019 zum Einkaufen, Schlemmen und Genießen ein.

Weitere Termine im Jahr 2019: 16. Juni28 . Juli25 . August22 . September20. Oktober

 

 

 

Köln - 02. Mai 2019

Drei neue Weibchen für die Erdmännchen-Gruppe im Kölner Zoo

Sie heissen "Lizzy", "Pebbles" und "Babetje", die neuen Damen im Erdmännchen-Gehege. Nachdem drei, in Köln geborene, Weibchen und sechs männliche Tiere die Anlage verliessen, kam es zu einer Neustruktuierung der Erdmännchen-Gruppe. Die drei neuen Weibchen bezogen die Anlage Ende März. Nach ihrer Eingewöhnung sind sie ab sofort von den Besuchern zu sehen. 
 
Erdmännchen leben im Matriarchat. Nachdem das Zuchtweibchen "Marie" mir acht Jahren verstorben ist (leider werden sie nicht älter), muss eine neue Chefin her. Das müssen die drei Damen jetzt unter sich klären, wahrscheinlich ist, dass das kräftigste Tier diese Rolle übernimmt. Die acht männlichen Mitbewohner bekommen aber jetzt schon die Frauenpower in dreifacher Kraft zu spüren und nähern sich den Weibchen meist vorsichtig an. "Marie" sorgte zu Lebzeiten für reichlich Nachwuchs (nur der Chefin obliegt es Junge zu gebären) und der Kölner Zoo  hofft auch jetzt wieder auf baldigen Nachwuchs.
 
(c) G.Weiden
 
 

Erdmännchen: Gesellig und wachsam

Die gesellige und tagaktive Mangustenart lebt in großen Familienclans. Die Gruppe wird von einem dominanten Weibchen angeführt.  Die anderen beiden Weibchen werden hoffentlich dann ihre Qualitäten als Babysitter unter Beweis stellen. Erdmännchen genießen Sonne und Wärme. Den Tag verbringen sie meist vor ihrem Bau mit Nahrungssuche. Als Fleischfresser ernähren sich Erdmännchen von allem, was sich erbeuten lässt. Zur Hauptnahrung gehören Insekten und -larven, Spinnentiere und Skorpione, weitere Wirbellose sowie kleinere Reptilien und Kleinsäuger.
Bei der Nahrungssuche halten immer einige Ausschau nach Feinden. Diese stehen dabei auf den Hinterbeinen, schauen ringsherum umher, der Schwanz dient dabei zur Stützung. Ist z.B. ein Greifvogel erspäht, so ertönt ein schriller Warnschrei und alle suchen sofortigen Unterschlupf. Den unterirdischen Bau graben sie meist nicht selber, sie übernehmen in der Regel vorhandene von anderen Arten. Diese Bauten wechseln sie regelmäßig, wenn vor Ort die Nahrung knapp wird. Ihr Revier markieren Erdmännchen mit Duftstoffen aus Analdrüsen. Diese Markierung dient Artgenossen zur Warnung und eigenen Familienangehörigen zur Identifikation. Erdmännchen leben in Südafrika sowie in Namibia, Botswana und Angola. Lebensraum sind trockene und steinige Savannen mit wenig Vegetation.

Kölner Anlage war Vorbild für viele weitere Anlagen

Geschlechtsreif werden Erdmännchen mit etwa zwölf Monaten. Jungtiere sind anfangs nackt und blind, die Ohren haben sie geschlossen. Die Tiere haben ein Geburtsgewicht von lediglich 30 Gramm. Nach etwa 14 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen. Auch die Ohren sind mittlerweile geöffnet und weit entwickelt. Die Jungtiere werden etwa für 80 Tage gesäugt. Ab der sechsten Lebenswoche wird aber bereits feste Nahrung gefressen, die die Jungen vorgekaut kriegen. Mit drei Monaten gehen die Kleinen bereits eigene Wege, bleiben aber in der Familie. Erdmännchen üben auf die Menschen eine besondere Faszination aus: Sie stehen aufrecht, haben große Augen – sprich man empfindet sie als „süß“. Auch daher haben in den letzten zehn Jahren sehr viele Zoologische Gärten vorbildliche Anlagen für sie gebaut. Die Kölner Anlage von 2003 war dabei der Trendsetter.
 
Quelle: Zoo Köln
 
Fotos: G.Weiden

 

 

 

Köln - 26. April 2019

 

KölnKongress Gastronomie

Medien-Information vom 26. April 2019

 

Frühjahrsputz am Tanzbrunnen:

Vom 26. April bis zum 10. Mai 2019 finden Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen am Tanzbrunnen Köln statt
 
Köln, 26. April 2019 – Am 1. Mai wird die KölnKongress Gastronomie GmbH den gastronomischen Betrieb am Tanzbrunnen und in den Rheinterrassen mit angrenzendem Biergarten und km 689 Cologne Beach Club übernehmen. 
 
Bevor es richtig los gehen kann, werden Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität stattfinden. 
 
Im Zuge dessen bleiben das Tanzbrunnen Open-Air-Gelände, die Rheinterrassen, der Biergarten und der km 689 Cologne Beach Club in der Zeit vom 26. April bis 10. Mai 2019 geschlossen.
 
Das Festival Punk in Drublic am 3. Mai 2019 auf dem Open-Air-Gelände sowie die gebuchten Veranstaltungen im Theater am Tanzbrunnen und in den Rheinterrassen finden jedoch wie geplant statt.

 

 

 

 

Köln - 24. April 2019

 

 

PRESSEMITTEILUNG

 

30.000 Besucher an den Osterfeiertagen im Kölner Zoo

Start der Umbauarbeiten der Tigeranlage: Kater „Sergan“ zieht vorübergehend in den Zoo Schwerin

Zoo sucht noch Mitglieder für das „Team Tiger Köln“

 

Tolles Ergebnis für den Kölner Zoo: Allein an den Osterfeiertagen kamen rund 30.000 Besucher zu Löwe, Erdmännchen & Co. Um weiterhin derart attraktiv zu bleiben, investiert der Kölner Zoo regelmäßig in seine Anlagen. Jetzt starten die Zooverantwortlichen mit den Vorbereitungen für den umfassenden Umbau der Tiger-Anlage. Dafür ist der knapp 4-jährige Sibirische Tiger-Kater „Sergan“ nun vorübergehend in den Zoo Schwerin gezogen. Der Transport wurde vom zuständigen Kölner Zookurator Dr. Alexander Sliwa koordiniert.

„Sergan“ lebt in Schwerin in einer Anlage mit mehreren Bereichen und Abteilen, die es ihm ermöglichen sich zurückzuziehen. Bereits vor einigen Monaten hatte Tiger-Katze „Hanya“, 14, den Kölner Zoo verlassen. Sie lebt für die Zeit der Bautätigkeit im Zoo Krefeld. Die Großkatzen müssen aus Sicherheitsgründen die Anlage verlassen. Die Modernisierung der Tigeranlage beginnt in diesem Sommer. Nach Fertigstellung kehren „Hanya“ und „Sergan“ in den Kölner Zoo zurück. Der Abschluss der Arbeiten soll in der ersten Jahreshälfte 2020 erfolgen.

Um die dafür notwendigen baulichen Vorbereitungen durchführen zu können, ziehen auch die Kölner Löwen „Gina“ und „Navin“ kurzzeitig um. Ab Mai verbleiben beide für mehrere Wochen auf der Tigeranlage, da auch auf ihrer Seite der 1964 eröffneten Doppelanlage für die Kölner Großkatzen Sanierungs- und Einrüstarbeiten durchgeführt werden müssen.

Die Pläne für die Tiger-Anlage umfassen verschiedene Bau-Maßnahmen. Prämissen sind eine noch verhaltensgerechtere und attraktivere Gehege-Gestaltung sowie zusätzliche Möglichkeiten beim Management der Großkatzen durch die Tierpfleger. So soll u.a. eine zusätzliche Separierungsmöglichkeit im Außengehe gebaut werden, um zum Beispiel den Kater von potenziellen Jungtieren trennen zu können. Außerdem soll eine Trainingswand für Beschäftigungsprogramme installiert werden. Ebenso wichtig ist dem Kölner Zoo, seinen Gästen durch die Umgestaltung der Gehege-Einfassung neue Einblicke auf die Tiger zu ermöglichen. So werden u.a. ein Treppenabgang auf Wassergraben-Niveau und große Sichtfenster eingebaut.

Der Kölner Zoo steckt über ein Darlehen rund 1,5 Millionen Euro in die Modernisierung seiner Tiger-Anlage.  Ein Teil der Investitionen wird aus Spendengeldern der „Team Tiger Köln“-Mitglieder gedeckt. In der 2016 gemeinsam von Kölner Zoo und WWF gegründeten Initiative engagieren sich mittlerweile mehr als 1.000 Menschen mit einem selbstgewählten monatlichen Beitrag von mindestens 15 Euro. Die Spendengelder fließen zum einen in die Modernisierung der Kölner Tiger-Anlage. Zum anderen werden Schutzprojekte des WWF für die letzten 550 noch in freier Wildbahn lebenden Tiger in der Amur-Region unterstützt.

Informationen und Anmeldung unter: wwf.de/team-tiger-koeln/    

 

Die Tiger-Anlage im Kölner Zoo

Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1860 leben Tiger im Kölner Zoo. Die aktuelle Großkatzen-Anlage, zu der auch der Löwenbereich zählt, wurde 1963/64 errichtet. Die Heimat der Kölner Tiger umfasst 920 Quadratmeter Außenfläche. Hinzu kommt der 440 Quadratmeter große Wassergraben für die wasserliebenden Amur-Tiger.

Foto: Kölner Zoo

 

 

 

 

Köln - 18. April 2019

PRESSEMITTEILUNG 
 

Pünktlich zu Ostern tierisch viel Nachwuchs auf dem Clemenshof – Osterdorf Lampeshausen öffnet 

Der Zoo hat über die gesamten Ostertage von 9 bis 18 Uhr geöffnet 

 Neu geborene Zwergziegen. Meerschweinchen, Kaninchen, Moorschnucken und frisch geschlüpfte Hühner und Enten: Passend zu den Ostertagen wimmelt es auf dem Clemenshof im Kölner Zoo nur so vor Jungtieren. Mal schmiegen sie sich lammfromm an ihre Mütter, mal toben und spielen sie gemeinsam auf den verschiedenen Anlagen des 2014 eröffneten Bauern- und Streichelhofs im Zoo. 
 
 
Eine runde Sache: Das Osterprogramm im Kölner Zoo Der Zoo öffnet außerdem pünktlich zu den Feiertagen das traditionsreiche Osterdorf Lampeshausen mit hoppelnden Tieren zwischen frühlingsfrischem Blumenschmuck und liebevoll geschreinerten Miniatur-Fachwerkhäusern. Zoo-Mitarbeiter verschenken dort ab Ostersamstag gefärbte Bioeier – solange der Vorrat reicht. Am Ostersonntag startet um 11 Uhr ab Haupteingang zusätzlich die „Eier-Matinee“. Der Rundgang führt zu eierlegenden Tieren und informiert über diese. Das ist mit Sicherheit eine buchstäblich „runde Sache“ für die ganze Familie.  
 
 
An allen Tagen der Osterferien werden außerdem kostenlose Rätsel an die Besucherkinder verteilt, die sie auf dem Weg eigenständig lösen können. Zur Belohnung nach gelöstem Rätsel können sich die Kinder einen Aufkleber oder ein Ausmalbild aussuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen sind kostenlos (normaler Zooeintritt ist zu zahlen). 
 

Ein weiteres Highlight im Kölner Zoo ist die frisch installierte „Leo Cam“ mit Blick in die Wurfhöhle der beiden Anfang April geborenen Jungtiere bei den Persischen Leoparden.  
 
 
Der Zoo hat über die gesamten Ostertage von 9 bis 18 Uhr geöffnet. 
Der Streichelzoo am Clemenshof ist täglich von 13.30 – 17.30 Uhr geöffnet
 
 
Fotos: G.Weiden

 

 

 

Köln - 17. April 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Jahreshauptversammlung der KKG "Stromlose Ader" e.V. von 1937 Die Weichen für die Zukunft werden gestellt 

Fritz Pilgram (li) und Lothar Becker

 
Die KKG "Stromlose Ader" lud ihre Mitglieder am Samstag, 13. April 2019 zur alljährlichen Jahreshauptversammlung in das Lindner Hotel City Plaza in der Magnusstraße ein. 
 
Der 1. Vorsitzende Fritz Pilgram und der 2. Vorsitzende Lothar Becker begrüßten die anwesenden Mitglieder, bedankten sich für das zahlreiche Erscheinen und gingen dann über zur relativ kurzen Tagesordnung, da in diesem Jahr z.B. keine Wahlen stattfanden. 
 
Nach dem Geschäftsbericht und dem Kassenbericht durch Schatzmeister Andreas Bösebeck ließen es sich die beiden Vorsitzenden aber nicht nehmen, eine liebgewonnene Tradition der Stromlosen auf der Jahreshauptversammlung fortzuführen. Denn eine Gesellschaft kann nur durch und mit ihren Mitgliedern funktionieren und daher bedankte sich der Vorstand bei einigen der Mitglieder persönlich für ihr Engagement mit einem kleinen, persönlichen Dankeschön. 
 
An dieser Stelle exemplarisch zwei Mitglieder, die im Laufe eines Vereinsjahres dafür Sorge tragen, dass sich die Mitglieder wohlfühlen und die Stromlose Ader, speziell in der Session, überall im Kölner Karneval Präsenz zeigt: Brigitte Drescher kümmert sich seit Jahren um die Betreuung der Mitglieder, gratuliert zum Geburtstag oder besucht im Krankenhaus, um nur einige ihrer Tätigkeiten zu nennen. Jochen Clausing vertritt die Stromlose Ader auf diversen Veranstaltungen mit der Plagge der Gesellschaft und zeigt im wahrsten Sinne des Wortes Flagge für den Verein. 
 
 
Aber auch allen anderen, ob erwähnt oder unerwähnt, gilt der Dank des Vorstandes, denn ohne die, teils stillen, Helfer im Hintergrund ist eine erfolgreiche Vereinsarbeit nicht möglich. 
 
In diesem Zusammenhang konnten auch Marion Rüßel und Caroline Stoffel für die neu geschaffene Position der (Neu-)Mitglieder-Betreuung  der Versammlung vorgestellt werden. Beide Damen sind langjährige Mitglieder der Gesellschaft und werden sich ab sofort um alle Belange von neuen Mitgliedern kümmern, angefangen als Ansprechpartner bei ersten Fragen rund um den Verein und die Mitgliedschaft, bis hin zur Durchführung von Aktionen und Veranstaltungen, um den neuen Mitgliedern einen guten und möglichst angenehmen Start ins Vereinsleben der Stromlosen Ader zu ermöglichen. Mehr dazu in Kürze auf www.stromlose-ader.de. 
 
Zum Ende der Versammlung nahm der Punkt 'Verschiedenes' den wohl größten Part ein, da es einen ausführlichen Ausblick auf das anstehende Jahr und die in dieser Zeit stattfindenden Veranstaltungen gab: 
 
- 30.05.2019, Besuch der Kölner Weinwoche
- 09.06.2019, Golfturnier
- 21.-24.06.2019, Vereinstour nach Bristol
- 19.07.2019, Sommerfest der Stromlosen Ader auf der Alten Liebe
- 14.09.2019, Besuch des Hänneschen-Theater 
September 2019, Wanderung zur Gammersbacher Mühle 
- 16.11.2019, 11.11. - Feier
- November/Dezember 2019, Wohnzimmerkonzer
 - 24.01.2020, Prunksitzung 2020 im Kristallsaal
- 22.02.2020, Kostümsitzung 2020 mit viel Prunk, gemeinsam mit Blau-Rot,
ebenfalls im Kristallsaal
 
Wobei es am 11.11.2019 natürlich auch für die Stromlose Ader heißen wird: "Et Hätz schleiht em Veedel" und die KKG "Stromlose Ader" e.V. von 1937 in ihre 83. Session geht wird.
Fritz Pilgram bedankte sich noch einmal bei allen Anwesenden und beschloss, nachdem er aus den Reihen der Versammlung auch ein Dankeschön der Mitglieder an den Vorstand entgegennehmen durfte, nach einem harmonischen Verlauf die Jahreshauptversammlung 2019. Nicht unerwähnt bleiben sollen aber noch zwei Dinge, die sich in den letzten Wochen ereignet haben: zum einen wurde vor kurzem dem Vereinslokal endgültig auch nach Außen der "letzte Schliff" gegeben. Seit einigen Tagen hängt sehr präsent neben dem Eingang eine Messingtafel, die darauf hinweist, dass das Reissdorf-Brauhaus am Griechenmarkt (nicht erst seit heute) das Stammlokal der Stromlosen Ader ist. Durch diesen Schritt wollte sich die Gesellschaft zum einen für die vielen Jahre und vielen Veranstaltungen, die man dort schon feiern durfte, von Vorstandssitzungen über Senatsabende bis hin zu Fischessen und Hämmchenessen, bedanken, aber auch als Kölner Karnevalsgesellschaft nach außen hin mehr Präsenz zeigen. Des Weiteren wurde, wie es im Neudeutschen so schön heißt, der Imagetext der Gesellschaft überarbeitet, damit man den Schritt aus der Vergangenheit in die Gegenwart endlich vollziehen konnte. Denn nicht nur die Entstehung und die ehemalige Zugehörigkeit zur Telekom haben die Stromlose Ader ausgemacht, sondern auch und vor allem das, was in den Jahren seit der Gründung aus der Stromlosen Ader geworden ist: eine KKG mit tollen Sitzungen, eine Familiengesellschaft mit Tradition - oder, um es zusammenzufassen: e jod Jeföhl! (mehr dazu unter: https://www.stromlose-ader.de/ueber-uns-2/) 

 

 

 

Köln - 17. April 2019

Am Tanzbrunnen fließt wieder frisches Gaffel Kölsch:

Am 1. Mai übernimmt KölnKongress die Gastronomie der Kultstätte

Frischer Wind und frisches Gaffel Kölsch am Kölner Tanzbrunnen. Am 1. Mai übernimmt die KölnKongress Gastronomie GmbH den gastronomischen Betrieb mit den Rheinterrassen, dem Biergarten und km 689 Cologne Beach Club vom bisherigen Betreiber, der Rhein Connection GmbH. 

Damit wechselt auch die Kölsch-Marke von Sion zu Gaffel. Nach gut sechs Jahren kehrt die Familienbrauerei an den Rhein zurück. Gaffel war bereits von 1999 bis 2013 exklusiver Kölsch-Partner im Tanzbrunnen. 
 
Bernhard Conin, Geschäftsführer der KölnKongress Gastronomie, freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit: „Mit Gaffel werden wir einen starken Partner an unserer Seite haben und unseren Gästen ein gutes Produkt und ein breites Sortiment anbieten können. Mit den Rheinterrassen, dem Biergarten, dem km 689 Cologne Beach Club, dem Theater am Tanzbrunnen, aber auch mit dem Open-Air-Gelände haben wir Locations mit Atmosphäre Flair de Cologne. Da passt einfach alles perfekt zusammen. Aus Köln, in Köln, für Köln!“
 
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind glücklich, wieder in einem der gastronomischen Hotspot Kölns vertreten zu sein“, sagt Heinrich Philipp Becker, geschäftsführender Gesellschafter der beliebtesten Kölsch-Marke in der rheinischen Gastronomie. „Neben Gaffel Kölsch und Gaffels Fassbrause werden wir unser gesamtes Portfolio anbieten.“
 
www.koelnkongress-gastro.de
www.gaffel.de

 

 

Köln - 11. April 2019

PRESSEMITTEILUNG 

 

Zwei Persische Leoparden im Kölner Zoo geboren

Im Zoo zu sehende „Leo-Cam“ bietet ab sofort tolle Einblicke in die Jungtier-Wurfhöhle

 

Große Freude im Kölner Zoo: Die Persische Leopardin „Azizam“ hat Mitte vergangener Woche zwei Jungtiere geboren. Beide sind munter und trinken regelmäßig Milch. Mutter „Azizam“ ist elf Jahre alt. Sie kümmert sich vorbildlich um ihren Nachwuchs. Vater ist der 13-jährige „Datis“, der sich – wie in der Natur üblich – abseits der Wurfhöhle aufhält. „Azizam“ und „Datis“ haben bereits 2015 in Köln einen Wurf erfolgreich großgezogen.

Die Tierpfleger haben momentan ganz bewusst keinen direkten Kontakt zu den Jungtieren, um das Mutter-Kind-Verhältnis nicht zu stören. Sie beobachten diese mit einer Wurfhöhlen-Kamera. Das Geschlecht der kleinen Persischen Leoparden ist daher auch noch nicht bestimmt. Besucher des Kölner Zoos können jetzt dank der „Leo-Cam“ am Glasbau zwischen Tiger- und Löwengehege ebenfalls einen spannenden Blick auf die Bilder der Wurfhöhlen-Kamera werfen.

Die kleine Familie braucht jetzt noch viel Ruhe. Die erste Entdeckungstour der beiden Jungtiere auf die Außenanlage wird daher erst in einigen Wochen stattfinden. Der Zoo informiert dazu rechtzeitig.

Die Zucht von Persischen Leoparden, einer besonders großen und hellen Leoparden-Unterart, wird vom Zoo Lissabon koordiniert. Der Kölner Zoo hält bereits seit 1968 Persische Leoparden und hat mit den jetzigen insgesamt 37 Jungtiere gezüchtet. Zuletzt kam in Köln 2015 bei dieser Art Nachwuchs zur Welt.

 

Persische Leoparden können bis zu 100 Kilogramm schwer werden. Sie kommen in sehr vielfältigen Lebensräumen vor: von der Osttürkei und Syrien über den Kleinen Kaukasus, Georgien bis Aserbaidschan und vor allem im Iran und in Afghanistan. Überall sind sie durch das Einwirken des Menschen stark bedroht. Es sollen nur noch 600 bis 900 Tiere durch das riesige Gebiet streifen – mit abnehmender Tendenz. Dabei geraten sie immer mehr mit den Menschen in Konflikt über den Jagdanspruch auf wilde Huf- und Haustiere, die sie manchmal aus Mangel an natürlicher Beute reißen.

Mehrere nichtstaatliche Organisationen kümmern sich um ihren Erhalt und Lösungsansätze für die Konflikte. Diese Organisationen werden durch Zoos finanziell und bei der Forschung unterstützt. Zoos leisten zudem durch koordinierte Zuchtprogramme einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Persischen Leoparden. So startete 2005 ein Programm zu Wiederansiedlung des Leoparden im russischen Kaukasusgebiet, bei dem die Katzenexperten des Kölner Zoos intensiv beraten.

 

Fotos: (c) Kölner Zoo

 

 

 

Köln - 10. April 2019

Pressemitteilung

Der Närrische Rat des Porzer Karneval – gibt gerne und das mit Weitsicht.

Der Närrische Rat (NR), unter der Leitung von Hans-Peter Mertens, Thorsten Jahn und Heribert Schmitz, kamen zum Fischessen des Festausschuss Porzer Karneval (FAS) mit einer phantastischen Überraschung im Gepäck. Man habe 1.000 Lose aus der "Citroën C1“-Verlosung des Fördervereins „Pänz ProJe(c)kt“ e.V erworben. Nicht um sich persönlich einen Vorteil in der Verlosung zu sichern! "Nein, wir wollen die Lose an die Eltern der Kindertanzgruppen der dem FAS angeschlossenen Vereine weitergeben. Damit möchten wir Danke sagen, dafür das Sie unsere Karnevalsvereine durch vielfache Unterstützung bereichern und meist klaglos im Hintergrund eine der notwendigen Stützen des Porzer Karneval sind.“ so Hans Peter Mertens.

Die Übergabe der 1.000 Lose des Närrischen Rates an die Kindertanzgruppen findet am 12.04.2019 in den Räumen des Autohaus Schmitz, Kaiserstraße 127, 51145 Köln, statt.

Das Ganze startet um 17.00 Uhr (und wird in der Planung ca. eine halbe Stunde dauern).

 

Die Verlosung - Gewinnen Sie einen Citroen C1

Mit Unterstützung unseres Partners, dem Autohaus Schmitz in Porz sowie Citroen Deutschland, verlost der Förderverein „Pänz ProJe(c)kt“ e.V einen nagelneuen Citroën C1! Mit nur 5,-€ pro Los haben Sie die Chance auf einen kleinen Straßenflitzer und tun dabei auch noch Gutes - denn der Erlös fließt in das Projekt „Karneval macht Schule“ !

Lose sind noch bis zum 30.4.2019 bei den Vorständen des Fördervereins und im Autohaus Schmitz erhältlich!

Die große Verlosung findet bei der Vertragsunterzeichnung für das Porzer Dreigestirn der Session 2020 am 29.5.2019 um 19:00 Uhr im Autohaus Schmitz in Porz, Kaiserstraße 127, 51145 Köln, statt.

(Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, die Verlosung wird gegen 21 Uhr stattfinden)

 

 

 

 

 
Köln - 06.April 2019
 
Pressemitteilung

Karnevalistischer Nachwuchs gesucht

 

Karnevalistischer Nachwuchs gesucht: Castings starten Ende April

•    Teilnehmer für das dreijähriges Ausbildungsprogramm gesucht

•    Förderung und Unterstützung für kölsche Musiker und Redner 

•    Bewerbungsphase beginnt im April

In der Kaderschmiede des Festkomitees sind pünktlich zu Beginn der Vorbereitung für die neue Session neue Ausbildungsplätze frei geworden. Das Programm des Literarischen Komitees bietet Künstlern die Möglichkeit, das Handwerk für die karnevalistische Bühne zu lernen. Ehrenamtliche Profis aus dem Karneval bereiten den Nachwuchs umfassend vor und coachen ihn beispielsweise in Management und Booking, Marketing, Kostümauswahl oder Bühnenpräsenz.
 
Außerdem profitieren die aufstrebenden Künstler auch von dem großen Netzwerk des Festkomitees und dessen angeschlossenen Gesellschaften. Neben einem Vorstellungsabend mit Literaten und Veranstaltern erhalten die Künstler Experimentiermöglichkeiten bei „Bütt & Bands“, mehreren Probe-Konzerten in wechselnden Locations. „Mit den Konzerten können die Künstler nicht nur Erfahrung sammeln, sondern sich auch Publikum und Veranstaltern präsentieren“, so die Leiterin des Literarischen Komitees, Nadine Krahforst. „Für die neuen Musiker und Redner ist das eine tolle Möglichkeit, sich zu etablieren.“ 
 
Interessenten senden Ihre Bewerbung bitte an das Festkomitee. Neben einem kurzen karnevalistischen Lebenslauf sollten auch – falls bereits vorhanden – Hörproben (Musik) oder eine Beschreibung der Figur (Rede) enthalten sein. Die nächsten Castings starten im April, eine Altersgrenze für die Bewerbungen gibt es nicht. 
 
Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823
Literarisches Komitee
Nadine Krahforst
Maarweg 134
50825 Köln
Nadine.Krahforst@koelnerkarneval.de
 
Mehr Informationen zum Literarischen Komitee und der Arbeit, die sie leisten, finden Sie unter www.koelnerkarneval.de
 
Quelle: Festkomitee Kölner Karneval 

 

 

 

Köln - 04. April 2019

PRESSEMITTEILUNG

Jungtiere bei den Tigergeckos:

Kölner Zoo engagiert sich für den Erhalt dieser hochbedrohten Echsenart

Das Aquarium im Kölner Zoo präsentierte  Tigergecko-Jungtier Nr. Acht. Diese wunderschön gezeichneten und hochbedrohten Echsen stammen ursprünglich aus Vietnam und China. Die Experten des Kölner Zoos engagieren sich auf vielfältige Weise für den Erhalt des Tigergeckos. Sie führen u.a. Studien zu Gefährdungsgründen und Tierhandel durch und bauen aktuell Erhaltungszuchten im Zoo und in Vietnam auf.

 

 

Studie des Vietnam-Teams des Kölner Zoos dokumentiert Bedrohung von Tigergeckos durch Abfang für den Tierhandel

Kölner Zoo engagiert sich mit dem Aufbau von Erhaltungszuchten im Zoo und in Vietnam

Zoo trägt zusätzlich mit Partnern dazu bei, dass bedrohte Tigergeckos bei der nächsten Vertragsstaatenkonferenz auf eine Aufnahme in das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geprüft werden

 

 Der Kölner Zoo macht sich auf vielfältige Weise für den Erhalt der hochbedrohten Tigergeckos stark. Bereits vor 1,5 Jahren gelang im Kölner Zoo erstmals die Nachzucht der bedrohten Chinesischen Tigergeckos (Goniurosaurus luii). Zur ersten Eiablage kam es im Juli 2017 und im gleichen Monat schlüpften die ersten zwei Jungtiere. Die Inkubationszeit, also die Dauer, die die gelegten Eier zum Schlupf der Junggeckos brauchen, dauert in der Regel ca. 2 Monate. Die Jungtiere sind mit knapp 9 cm beim Schlupf bereits relativ groß. Sie unterscheiden sich von den erwachsenen Geckos durch eine Zeichnung aus auffälligen gelblichen Querbändern auf dunklem Grund. Mit zunehmendem Alter wird die Grundfärbung heller und zu den gelben Querbändern kommt ein dichtes Flecken- und Punktemuster hinzu.

Wissenschaftler unterscheiden derzeit 19 Tigergecko-Arten der Gattung Goniurosaurus. Es handelt sich um nachtaktive Boden- und Felsbewohner, die eine versteckte Lebensweise führen. Aufgrund ihrer auffälligen bunten Färbung, markanten Augenfarben und einer handlichen Größe von über 20 cm sind sie weltweit bei Terrarienhaltern beliebt.

Der Chinesische Tigergecko (Goniurosaurus luii) wurde erst 1999 entdeckt und anschließend wissenschaftlich beschrieben. Aufgrund der Forschungs- und Naturschutzaktivitäten des Kölner Zoos in Vietnam konnte der ursprünglich in China entdeckte Chinesische Tigergecko (Goniurosaurus luii) 2006 auch erstmals für Vietnam nachgewiesen werden. Die nur in China und Vietnam vorkommenden, attraktiv gestreiften Echsen sind in der Natur durch Lebensraumverlust und Abfang für den internationalen Tierhandel bedroht. Kurz nach der Entdeckung in China kam es traurigerweise bereits zur Ausrottung dieser Art durch unkontrolliertes Absammeln an der Stelle, wo die ersten chinesischen Tiere entdeckt wurden. Dies führte dazu, dass Wissenschaftler fortan bei der Publikation ihrer Entdeckungen keine präzisen Fundortangaben mehr preisgeben, um einer solchen Übernutzung für den Tierhandel entgegenzuwirken.

Der Kölner Zoo will darauf hinweisen, dass es wichtig und möglich ist, bedrohte Arten besser zu schützen und langfristig zu erhalten.

Derzeit schreibt Hai Ngoc Ngo vom Vietnam National Museum of Nature (VNMN) in Hanoi im Rahmen der deutsch-vietnamesischen wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Kölner Zoos unter Betreuung von Zookurator Prof. Dr. Thomas Ziegler seine Doktorarbeit über die fünf in Vietnam vorkommenden Tigergecko-Arten. Er untersucht u.a. ihre Populationsgröße und ihre Bedrohungen z.B. durch Lebensraumverlust und Abfang für den Tierhandel. Damit schafft er eine wichtige Grundlage für verbesserte zukünftige Schutzkonzepte. Die Promotion an der Universität zu Köln wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und den Kölner Zoo finanziert.

Obwohl Tigergeckos mindestens seit den 90er Jahren im Heimtierhandel auftauchen, ist erst weniger als die Hälfte der bisher bekannten Arten in der weltweiten Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) aufgeführt, die den Gefährdungsgrad verschiedener Arten weltweit bewertet. Drei Tigergecko-Arten aus Vietnam sind nun aufgrund der Forschungen und des Einsatzes von Mitarbeitern des Kölner Zoos in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern in Vietnam Arten auf der Roten Liste der IUCN aufgenommen und als gefährdet bzw. vom Aussterben bedroht eingestuft.

In einer aktuellen Studie konnten wir aufzeigen, dass alle in Vietnam vorkommenden Tigergecko-Arten international gehandelt werden. Auf lokalen Märkten und bei Händlern in Vietnam werden Wildfangtiere regelmäßig für wenige US-Dollar angeboten. Untersuchungen der Handelswege zeigten, dass die Tiere auf langen Wegen unter meist sehr schlechten Bedingungen über Zwischenstationen in Thailand oder Indonesien letztlich in Europa, den USA oder Japan landen, wo sie je nach Art für verhältnismäßig hohe Preise zwischen 40 und 2.000 US-Dollar im Liebhaber-Tierhandel angeboten werden. Auch Online-Plattformen und soziale Medien spielen beim Tiger-Geckohandel mittlerweile eine bedeutende Rolle.

Im Fokus der Studie stand der erst vor kurzem, auch durch Wissenschaftler des Kölner Zoos entdeckte Cat Ba-Tigergecko (Goniurosaurus catbaensis), den es nur auf wenigen kleinen Inseln im Chinesischen Meer gibt. Hai Ngoc Ngo konnte im Rahmen seiner Populationsuntersuchungen nachweisen, dass die natürlichen Populationen aus nur wenigen Individuen bestehen (nicht einmal 200). An Stellen, wo der Einfluss des Menschen bereits bemerkbar war (u.a. Tourismus, Habitatzerstörung) konnten teilweise nur zwei bis zehn Tiere pro Fundort nachgewiesen werden.

Die aktuelle Studie, an der auch Dr. Mona van Schingen vom Bundesamt für Naturschutz beteiligt war, zeigt auf, dass mehr für den Schutz der Tigergeckos getan werden muss. Ob nun vollständiges Bewerten aller Arten für die Rote Liste der IUCN, die Aufnahme in die Listen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens, oder ex situ Maßnahmen, wofür sich der Kölner Zoo bereits seit Jahren stark macht – also den Aufbau von Erhaltungszuchten im Ursprungsland und außerhalb, wie im Aquarium des Kölner Zoos.

Auch erscheint die Studie gerade rechtzeitig vor der, von Mai bis Juni 2019 stattfindenden, 18. Vertragsstaatenkonferenz (CoP18) des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Colombo, Sri Lanka. Dort beraten die Mitgliedsstaaten u.a. über die Aufnahme neuer Arten in das Handelsübereinkommen. Die Aufnahme einer Art in die Anhänge ermöglicht eine internationale Regulierung und Kontrolle des Handels.

So wurde die Aufnahme aller Tigergecko-Arten aus Vietnam und China in den Anhang II von CITES in einem gemeinsam von der Europäischen Union, China und Vietnam verfassten Antrag für die kommende CoP18 vorgeschlagen. Zu diesem Antrag haben die Freilandforschungen und Handelsanalysen der deutsch-vietnamesischen Arbeitsgruppe des Kölner Zoos maßgeblich beigetragen, gefördert mit Mitteln des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare 

 

 

 

 

Köln - 03. April 2019
 

Mission Colonia:

"Der Henot Skandal - Hexen, Helden, Hirngespinste"

Kölner Comediennes erzählen, ab dem 14. April 2019, die (fast) wahre Geschichte von KatharinaHenot, der ersten Hexe Kölns

Anno1627 wurde die Patrizierin Katharina Henot, als erstes Opfer des Hexenwahns in Köln, hingerichtet. Wieviel Intrigen in dem Fall mitspielten ist kaum nach zu vollziehen, denn die Postmeisterin war einigen Menschen ein Dorn im Auge. Im Jahre 2012 wurde Katharina rehabilitiert (und 37 weitere Frauen die wegen Hexerei angeklagt waren)
 
 
Der Henot Skandal
Seine ertse Wendung nimmt der Henot - Skandal der Mission Colonia mit der Nachricht der Rehabilitierung Katharinas. Krankenschwester Kata, direkte Nachfahrin von Katharina Henot, erfährt bei ihrem Morgenkaffee davon und ist gar nicht glücklich darüber. Kein Wunder, mit der Nachricht aus dem Rathausbeginnt eine Kettenreaktion, in die immer mehr Personen verstrickt werden. Neben Kata und ihren Freunden Aslan und Sunny, der Kioskbesitzerin Margot, ein Riese aus Rotterdam, drei Haudegen des Kölner Karnevals, einer Klinikärztin treten auch die Fürstin Gloria vonThurn und Taxis nebst einer Anwältin aus Regensburg, in Erscheinung. 
 
Im Verlauf der Geschichte wird Kata und ihren Freunden klar, dass es ihnen nur gemeinsam und mit Hilfe eines bewährten Kölner Geheimrezeptes gelingen kann, die Geister der Vergangenheit los zu werden, die im Leben von Kata und Sunny immer noch ihr Unwesen treiben.
 
 
Parallel zu den Geschehnissen der Gegenwart erfährt das Publikum alles über die Hintergründeder Intrigen, die im 17. Jahrhundert zum Tod der berühmten Kölner Postmeisterin führten. 
 
 
„Der Henot Skandal - Hexen, Helden, Hirngespinste“, das neue Stück der Mission Colonia, rückt Katharina Henot ins Rampenlicht. In einem Crash-Kurs in Kölner Stadtgeschichte erzählen die drei Kölner Comedians Sonja Kling, Kristina Kruttke und Anne Rothäuser in altbewährter Mischung aus Historie und Comedy die (fast) wahre Geschichte rund um die Patrizierin. Eine humorvolle Action-Lesung mit 4711 verteilten Rollen, Cartoons in 3D, Gesang in 1A und grandiosen Spezialeffekten. Das Ganze wird angereichert durch eine ordentliche Portion Lokalkolorit. 
 
Nach der Premiere am 14. April 2019 ist „Der Henot Skandal - Hexen, Helden, Hirngespinste“ an verschiedenen Terminen sonntags im Brauhaus Gilden im ZIMS zu sehen. 
 
Termine 2019
14. April - 15. April - 28. April - 06. Mai - 26.Mai -02. Juni - 03. Juni
weitere Termine folgen
 
Tickets gibt es für 19.- € bei Kölnticket.de oder der Tickethotline: 0221 - 2801
 
 
Spielstätte
 
Brauhaus Gilden im ZIMS - Heumarkt 77 - 50667 Köln
Eine Übersicht der Termine und weitere Informationen 
 zu Mission Colonia und den Shows unter :
www.mission-colonia.de
 
Wer steckt hinter "Mission Colonia"?
 
Sonja Kling, Hauptautorin des Trios, bekannt durch ihre Kabarett-Auftritte in „Die Anstalt“ und mit der Münchner Lach- und Schießgesellschaft.
 
Anne Rothäuser, Cartoon-Spezialistin der Mission Colonia und aktuell mit der Kult-Satire Show „Der Postillon“ deutschlandweit auf Tournee.
 
Kristina Kruttke, Vollblut-Komödiantin, zu sehen im WDR und beim Prix Pantheon und für die musikalischen Einlagen des Trios verantwortlich.
 
Seit über vier Jahren widmen sich die drei Ladies der Mission Colonia auf humoristische Weise bekannten Personen der Kölner Stadtgeschichte: von der Heiligen Ursula über die Heiligen Drei Könige bis hin nun zu Katharina Henot, der ersten Hexe Kölns. 

 

 

 

Köln - 2. April 2019

Presse-Information Festkomitee Kölner Karneval 

Festkomitee-Vorstand stellt sich nach der Session 2019 neu auf

 
    Ämter des Zugleiters und der Vizepräsidentin kommissarisch neu besetzt
    Erweiterter Vorstand: Zwei zusätzliche Mitglieder kooptiert
    Gemeinnützige Gesellschaft erhält neuen ehrenamtlichen Geschäftsführer
 
Das Festkomitee Kölner Karneval hat sowohl im geschäftsführenden als auch im erweiterten Vorstand verschiedene Positionen neu besetzt. Nötig wurde dies durch den Abschied von Alexander Dieper, der zu Aschermittwoch seine Ämter als Zugleiter, Vizepräsident des Festkomitees und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals nach insgesamt 14 Jahren Tätigkeit in verschiedenen Festkomiteegremien niedergelegt hatte.
 
 
 
Das Amt des Zugleiters übernimmt künftig Holger Kirsch.
Der Kölner Architekt und Prinz im Kölner Dreigestirn 2015 ist bereits seit längerem ehrenamtlich für das Festkomitee Kölner Karneval tätig und im Oktober 2018 in den erweiterten Vorstand berufen worden. Seit August 2017 fungierte Kirsch als Bindeglied zwischen dem Kölner Festkomitee und dem Bund Deutscher Karneval (BDK). Seit vergangenen Oktober arbeitet er bereits in der Zugleitung, um sich mit seinen künftigen Aufgaben vertraut zu machen.
 
 
Neue Vizepräsidentin des Festkomitees Kölner Karneval wird Christine Flock
Die Mutter von zwei Söhnen und Kölner Kinderjungfrau 1988 ist seit März 2018 Mitglied des erweiterten Vorstandes und dort zuständig für den Kinder- und Jugendkarneval.
„Christine zur Vizepräsidentin zu machen, war eine bewusste Entscheidung, da wir ihrem Ressort künftig mehr Gewicht verleihen möchten“, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Nachwuchsförderung, beispielsweise über Schulprojekte, wird in den nächsten Jahren eines unserer Schwerpunktthemen.“
Sowohl Christine Flock als auch Holger Kirsch rücken damit zunächst kommissarisch in den geschäftsführenden Vorstand auf und stellen sich bei der Jahreshauptversammlung im Oktober den dem Festkomitee angeschlossenen Gesellschaften zur Wahl.
 
 
In den erweiterten Vorstand kooptiert wird Erich Ströbel, Vertriebsmanager und Kölner Jungfrau 2018.
Ströbel, Pressesprecher der Nippeser Bürgerwehr, soll sich künftig um die noch intensivere Vernetzung mit anderen Karnevalshochburgen kümmern – darunter Aachen, Bonn und Düsseldorf, aber auch die Schwäbisch-Alemannische Fastnacht, die gemeinsam mit dem rheinischen Karneval die Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe anstrebt.
 
 
Ebenfalls in den erweiterten Vorstand kooptiert wird Udo Marx.
Der Präsident des Rosen-Montags-Divertissementchen von 1861 e.V. ist ab sofort zuständig für die Betreuung der dem Festkomitee angeschlossenen Karnevalsgesellschaften. Bislang war der 53-Jährige einer der Vertreter der Mitgliedsgesellschaften im Beirat des Festkomitees. Er übernimmt diesen Bereich von Michael Kramp, der bislang für zwei Vorstandsressorts verantwortlich war und sich künftig auf das Ressort „Kommunikation” konzentrieren wird.
 
 
Auch in der Führung der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals gibt es eine Neuerung. Sein Amt des ehrenamtlichen Geschäftsführers übergibt Alexander Dieper an Klaus Müller.
Der gebürtige Kölner war bis zu seinem Ruhestand 2018 insgesamt 27 Jahre im Vorstand der Volksbank KölnBonn (ehemals Kölner Bank) und der Dellbrücker Volksbank tätig.
Als Geschäftsführer wird er voll allem für die Bereiche Rosenmontagszug und Vermarktung zuständig sein. Die Gemeinnützige Gesellschaft des Kölner Karnevals wird auch künftig von drei ehrenamtlichen Geschäftsführern geleitet. Die anderen beiden Posten bekleiden Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees, sowie Dr. Joachim Wüst, Vizepräsident, Literat und Justiziar des Festkomitees.
 
 
„Unsere Aufgaben und Herausforderungen werden von Jahr zu Jahr größer, da braucht es ein starkes Team in der ehrenamtlichen Führungsebene“, so Christoph Kuckelkorn. „Ich bin sicher, dass wir dieses Team haben und freue mich auf den Input und die Ideen, die mit den neuen Besetzungen folgen werden.“
 
Alle Fotos: Festkomitee Kölner Karneval 

 

 

 

 Fischmarkt Köln 2019 

Auf in die neue Saison - Kölner Fischmarkt startet!

Der Fischmarkt Köln startet in diesem Jahr am 14. April 2019 in die 16. Runde.Von April bis Oktober wird der Fischmarkt wieder jeden Monat im Tanzbrunnen stattfinden.Knapp 80 Aussteller präsentieren in ihren Ständen Leckerei en sowie Schmuck und Kunsthandwerk - hier ist für jeden etwas dabei.

Es werden rund 25.000 Besucher an jedem Termin erwartet, viele kommen auch von außerhalb und wollen sich den Fischmarkt nicht entgehen lassen.Der Kölner Fischmarkt findet wieder auf dem Open-Air Gelände des Tanzbrunnens statt. In den vergangenen Jahren war der Fischmarkt stets ein großer Publikumsmagnet und lockt, von Jahr zu Jahr, rund 25.000 Besucher pro Veranstaltung an. Einmal pro Monat an einem Sonntag bietet der Fischmarkt eine große Vielfalt an Ausstellern und Produkten für Jung und Alt. Die nationalen und internationalen Besucher freuen sich auf alteingesessene sowie brandneue Aussteller. Einige neue Teilnehmer sind „Die Crêpes-Kiste mit duftenden Crêpes und süßem Belag nach Wahl,das Steakhaus Panchos mit saftigen Steaks, klassischen und modernen Burgern sowie Original Jadran mit Spratto fritti (Sprotten) und Calamari fritti. Wie im letzten Jahr können die Besucher Gaumenfreuden mit fangfrischen Gambas, Wildspezialitäten und italienische Käsespezialitäten genießen. Die Aussteller bieten viele der Köstlichkeiten auch zum Mitnehmen an. Saisonales und exotisches Obst, bunte Obstbecher gibt es bei „Früchte Kühn“. Fladenbrote mit Feinkostspezialitäten wie Oliven und gewürztem Frischkäse bieten wieder die AusstellerA.R. Markt Feinkost“ und „Khodor Feinkostan. Bei dem langjährigen holländischen Fischhändler Vishandel de Grieze“ gibt es Fisch in zahlreichen Variationen als Frischfisch, Kibbeling oder Fischbrötchen. Fischliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.Ebenfalls wieder dabei ist „Flammlachs Traber, der frischen Lachs über offenem Feuer gart. Durch diese Zubereitungsmethode nimmt der Lachs eine ganz besondere rauchige Note an, die ihn so einzigartig macht.Pommes Trenk“ verkauft das beliebte „Pulled Pork“ und dazu Pommes mit einer handgemachten angenehm feurigen Chili-Käse-Sauce.Zum Osterfest gibt es bei „Geflügel van den Bergh“ traditionell neben frischem Lammbraten auch Kaninchenbraten. Leckere bunte Ostereier dürfen ebenfalls nicht fehlen sowie herzhafte Gänseeier, die in diesem Jahr neu dabei sind. Natürlich dürfen auch süße Desserts auf dem Fischmarkt nicht fehlen. Naschkatzen werden bei u.a. Koch Nougat, Quarkbällchen“, „Tasty Kokosund derBäckerei Marenbach“ fündig.Hier wird, wie bei allen anderen Anbietern, besonders auf frische ausgewählte Zutaten gesetzt. Sogni Siciliani“ versorgt die Besucher mit duftendem frischem Röstkaffee aus ihrem italienischen dreirädrigen Rollermobil. Auch bei „Starbaristakönnen vorzügliche italienische Kaffeevariationen genossen werden.

 Die neuesten Modetrends für den Frühling bietet „De Campo Fashion“ mit leichten Tuniken, angesagten Jeans und sommerlichen Blazern. Wer seine Sommergarderobe noch nicht komplett hat, wird hier auch Handtaschen, Gürtel und ausgefallenen Schmuck finden. Der Schmuck von „Marie Be!begeistert ebenso alle Fashionista durch farbenfrohe Armbänder und Ketten u.a. aus Strass. Wieder mit dabei ist „Hairico“ mit handgemachtem Schmuck und interessanten Accessoires.Für die musikalische Unterhaltung sorgt wie schon in den letzten Jahren ein Live-DJ mit Musik zum tanzen. Mit einem kühlen Glas Weißwein bei unserem italienischen Aussteller Castellos VinobarundChampagner bei unserem charmanten Franzosen von „La Pestaque“, lässt es sich zu entspannten Klängen auf den Terrassen des Tanzbrunnens richtig gut gehen. Und wer den Garten auf Vordermann bringen möchte, sollte unbedingt unsere Blumenhändler aus Amsterdam besuchen. Hier werden Sie spektakuläre Pflanzen, saftig grün und zu hervorragenden Preisen finden.

 

 

Köln - 01. April 2019
 

Tiger verlor seine braune Farbe

 
Die Zoobesucher werden aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Da tummelt sich ein weisser Tiger im Gehege. Wo kommt der her?
Tatsächlich handelt es sich um Tigerkater Sergan, der über Nacht seine braune Farbe verlor.
Zoodirektor und Pfleger waren neben ihrem Erstaunen zunächst ziemlich ratlos.
Ein Anruf nach Las Vegas, an Siegfied und Roy, half gewaltig. Auch sie haben schon mit diesem Phänomen zu tun gehabt und fanden heraus, dass es sich um den sogenannten "Flamingo-Effekt" handelt. 
Durch die Verfütterung vieler weißer Hühner oder Gänsen verändert sich die Fellfarbe der Tiger, ähnlich wie bei den Flamingos, die ihre orange-rote Farbe durch kleine Krebstierchen oder Zufütterung von Paprika bekommen.
 
(c) G. Weiden

 

 

Köln - 29. März 2019
 

Die ersten Frühlingsziegen sind da

Thor stolzer Vater von Zwillingsböckchen

 
Das war eine Überraschung heute morgen als die diensthabende Tierpflegerin den Stall der afrikanischen Zwergziegen betrat. Dort lagen zwei frischgeborene Zicklein im Stroh, noch vollkommen nass von der Geburt. Knapp verpasst hatte sie den Geburtsvorgang, der rein rechnerisch nächste Woche stattfinden sollte. Das tat der Freude über zwei gesunde Böckchen keinen Abbruch. Wenig später standen die Beiden auch schon, wenn auch noch wackelig, auf ihren Beinchen und suchten nach Mamas Milchbar. Am Nachmittag versuchten sie schon die ersten "Bocksprünge".
 
 
Vater Thor lebt zur Zeit in einer reinen Männer WG, zusammen mit dem Ziegenbock Johannes und Schafbock Klaus. Er darf erst wieder im Herbst zu den Damen, da diese sonst zu schnell wieder trächtig werden. Im Kölner Zoo achtet man sehr darauf das die Tiere nicht zu Geburtsmaschinen werden und nur einmal im Jahr werfen.
 
 
Im Stall leben noch weitere drei trächtige Ziegen, die sehr begeistert von dem Nachwuchs sind. Da muss das Muttertier darauf achten, das nicht eines ihrer Jungen von einer "Tante" wegadoptiert wird. Ziegen die selbst kurz vor der Niederkunft stehen, meinen manchmal sie hätten schon geworfen und es wäre ihr Jungtier, sogar säugen könnten die Kleinen an einer der anderen werdenden Müttern. Bis Ostern werden die alle Zwergziegen  ihre Jungtiere haben und man kann sie dann als Besucher im Zoo beobachten. Die jungen Ziegen sind bei gutem Wetter schon am dritten Lebenstag auf der Aussenanlage.
 
 
(c)G.Weiden

 

 

 

Köln - 21. März 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Erneute Verstärkung für die Affenbande im Kölner Zoo: 

Nachwuchs bei den Roten Brüllaffen

Verstärkung für die lautstarke Affenbande im Südamerikahaus: Am 12. März kam hier ein Roter Brüllaffe zur Welt. Das Geschlecht ist noch nicht bestimmt, da es sich durchgehend fest an Mutter „Feliza“ klammert. Die Tierpfleger haben deshalb auch noch keinen Namen vergeben.

Die Mutter des Roten Brüllaffen wurde selbst im Jahr 2015 in Köln geboren. Vater „Tocan“ ist sechs Jahre alt und stammt aus dem niederländische Zoo Apenheul. Es ist der vierte Nachwuchs von „Tocan“ und der Zweite von „Feliza“. Im Kölner Zoo leben aktuell dreizehn Rote Brüllaffen. Insgesamt werden in europäischen Zoos 18 weitere dieser laustarken Primaten gehalten, alle stammen von unseren Tieren in Köln ab.

Rote Brüllaffen sind kräftig. Sie haben lange Gliedmaßen und einem muskulösen langen Schwanz. Dieser ist als Greifschwanz ausgebildet. Männchen werden deutlich größer als Weibchen. Die Fellfärbung variiert bei beiden Geschlechtern von Rot bis Orange. Diese Primatenart ist tagaktiv und hält sich nur auf Bäumen auf. Rote Brüllaffen leben in Gruppen, die meist 6 bis 10 Tiere umfassen. Das namensgebende Gebrüll erklingt meist am frühen Morgen und zur Dämmerung und soll gruppenfremde Individuen auf die eigene Präsenz hinweisen. Rote Brüllaffen sind reine Pflanzenfresser, spezialisiert auf Blätter. Sie leben im nördlichen Südamerika, in Kolumbien, Venezuela, Französisch-Guayana, Ecuador, dem nördlichen Peru und dem nordwestlichen Brasilien.

 

Foto: Rolf Schlosser

 

 

 

Köln - 03. März 2019

10 . gemeinsame Kostümsitzung der KKG Stromlose Ader & der KG Blau-Rot

Ausverkauftes Haus am Karnevalssamstag. Der Kristallsaal der KölnMesse war proppenvoll mit fröhlichen Narren, die ein tolles Programm erwartet. Kurz vor dem offiziellem Startschuß wurde Frank Kever von seiner gesellschaft Blau-Rot, für 11. Jahre Präsidentschaft geehrt und bekam, vom 12errat, dem Vorstand und dem Senat, die Präsidentenmütze mit Federn überreicht. Von der Stromlosen Ader gab es zum 50. Vereinsjubiläum und für die gute Zusammenarbeit einen Gutschein für einen Künstler oder Band.
 
 Gleich zu Beginn, bei den Eisbrechern "Räuber", verwandelten die Besucher den Saal in ein buntes Lichtermeer. Alle hatten ihre Leuchtstäbe eingeschaltet und schunkelten zu "dat es Heimat". Der Elferrat stand auf dem Gestühl und "beleuchtete" das Ganze von hinten. Ein flottes Opening und hier kamen die Räuber sehr gut an.
 
Bei "Motombo", dem Redner der den Menschen den Spiegel vorhält, kamen die Jecken wieder etwas zur Ruhe und hörten aufmerksam zu.
 
 
Schweisstreibend ging es danach weiter im Programm. Cat Ballou und Kasalla in Folge auf der Bühne, das bedeutet man muss Ausdauer haben. Das hatten die feierwütigen Narren wirklich. Cat Ballou bekam von beiden Gesellschaften eine Torte zum 20. Geburtstag der Band. Außerdem gab es für die Bandmitglieder, nebst Partnern, eine Einladung zu einer Veranstaltung der beiden Gesellschaften in ganz privatem Rahmen.
 
 
Das Schönste was der Kölner Karneval zu bieten hat, ist natürlich das Trifolium. Auch sie machten aus ihrem Auftritt etwas ganz Besonderes. Nach seinem Spiel auf dem Saxophon bat Bauer Markus "Matthias Hombach" auf die Bühne. Hombach absolvierte nach 47 erfolgreichen Musikerjahren seinen letzten Einsatz als "Takter" der Kapelle Markus Quodt. Seit 1992 ist Hombach Mitglied der Kapelle und kümmert sich in der spielfreien Zeit um das Archiv und die Noten. Aus diesem Anlass wurde e rvom Dreigestirn geehrt und empfing die Prinzenspange.
 
 
 
Zum Ehrenmitglied erhoben wurden Volker Marx (Adjudant der Jungfrau), Rüdiger Schlott (Prinzenführer), Jörg Mangen (Präsident "Jan von Werth") und Wolfgang Lutter (Kölschagentur). Eine ganz besondere Ehrung gab es noch für Jörg Mangen, der von der Präsidentin der "Kölschen Madämchen", Gaby Gerard-Post, zum "Ehrenühm" ernannt wurde. Da es sich hier um eine reine Damengesellschaft handelt gibt es natürlich keine männlichen Ehrenmitglieder, aber auf diese Weise kann Frau es ja umgehen. Dat es Fastelovend. 
 
 
Nach einer kurzen Erholungspause ging es mit "Klaus & Willi" in die zweite Hälfte der Koszümsitzung. Die "Rheinveilchen" erfreuten das Publikum mit ihren hervorragenden Tänzen, wobei fliegende Mariechen und Akrobatik nicht fehlten. Musikalischer Redner "Bernd Stelter" brachte die Gäste zum Lachen.
 
Mit der "Micky Brühl Band" ging es nocheinmal in die Vollen. Schunkeln, wibbeln und mitsingen war angesagt und natürlich wieder ein Lichtermeer. Mit Trummele un Trööte der "Domstädter" gab es einen feurigen Abschluß des schönen Abends.
 
Im Foyer wurde noch fleißig weitergefeiert und die ersten Karten für 2020 geordert.
Die nächste "Kostümsitzun mit viel Prunk" findet statt am 22. Februar 2020 und verspricht wieder ein Programm der Spitzenklasse.
 
 
Vitaminsnack zwischen den Auftritten
 
 
Karten gibt es u.A. bei KölnTicket, Theaterkasse im Kaufhof, sowie bei allen Vorstandsmitgliedern der Gesellschaften.
 
Infos unter:
https://www.stromlose-ader.de
https://www.kg-blau-rot.de
 
(c) G. Weiden

 

 

 

Köln - 03.März 2019

Närrischer Engel - Redakteurin leistet einfühlsame Hilfe

Auf Großen Kostümsitzung der Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. - Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn hatte gerade Blomekörfge-Präsident Hans Kürten vereidigt - erlitt eine junge Frau im Elferrat eine Kreislaufschwäche.
 
Nadine Sprung, Redakteurin von Kölsche Fastelovend Eck, kümmerte sich sofort um die junge Dame, kühlte ihren Nacken  und sprach ihr aufmunternde und freundliche Worte zu. 
 
Auch im weiteren Verlauf der Kostümsitzung schaute Nadine Sprung immer wieder nach dem Elferratsmitglied,die nach dem kleinen Vorfall nicht mehr zurück in den Elferrat ging. Heute hat sich die junge Frau erholt und alles ist wieder in Ordnung.
Für das Blomekörfge hat Nadine Sprung den närrischen Oskar des Tages verdient!
 
Foto: Nadine Sprung (KFE)

 

 

Köln - 28. Februar 2019

Große Kostümsitzung der Lyskircher Junge

Mitten in der Arbeitswoche rund 1200 Sitzungsbesucher in den Gürzenich zu locken zeugt von hoher Qualität. Ewald Kappes, Literat der Lyskircher Junge, hatte wie immer ein Programm der Spitzenklasse zusammengestellt.
Mit der Kölner Funken Artillerie blau weiß, dem Tuppes vom Land (Jörg Runge), de Räuber, Bernd Stelter, Höhner, Goldene Hellige Knäächte un Mägde, dem Kölner Dreigestirn, Guido Cantz, Paveier und den Eschweiler Fanfaren gab sich das who is who des Karnevals auf der Bühne.
 
Vor offiziellem Sitzungsbeginn durften die Hellige Pänz ihr Können unter Beweis stellen. Pünktlich erklärte Sitzunsleiter Manfred Schwinheim die Veranstaltung für eröffnet. Der junge, dynamische Elferrat wurde von den Goldenen Hellige Knäächte un Mädge gestellt und war von Anfang an mit vollem Körpereinsatz dabei.
 
Die närrischn Gäste standen größtenteils dicht gedrängt vor der Bühne und es gab kaum ein Durchkommen für die Bedienungen. Bei der Formation Räuber verließen jedoch viele Menschen den Saal um im Foyer ein lecker Kölsch zu trinken und ein Schwätzchen zu halten.
 
 
Höhner und Paveier kamen gut an, das Foyer war leer und der Saal voll bei deren Darbietungen. Die Redner hatten aufmrksame Zuhörer. Frenetischen Applaus erntete das Aushängeschild der Lyskircher Junge, die Hellige Knäächte un Mägde, die mit ihren Tänzen die Bühne zum beben brachten. Gleich zweimal gab es an diesem Abend die Tanzgruppe zu sehen. Zum Abschluß der Sitzung gesellten sie sich zu den Eschweiler Fanfaren und sorgten unter den Klängen von dem Musikcorps für ein fulminantes Ende.

 

 

 

Köln - 25. Februar 2019

 

Müllemer Junge Kostümsitzung Stadthalle

Heidewitzka ... Emotionen Pur 

In der ausverkauften Stadthalle feierten die Müllemer Junge ihre legendäre Kostümsitzung. Unter der Leitung von Präsident und Kapitän Siegfried Schaarschmidt mit seinen Mannen nahm das Böötche auch sofort volle Fahrt auf. 
 
Die jüngsten Mitglieder der KG, die MJ-Pänz (Müllemer Junge-Pänz), wussten zu Beginn mit ihrem Lied "För die Liebe nit" zu überzeugen. Kölsche Begriffe wurden auf Plakaten hochgehalten, sodass auch jeder im Publikum leicht mitsingen konnte. 
 
Das Kölner Dreigestirn, die Nippeser Bürgerwehr als Tradionscorps, sowie die Tanzgruppe Kölsche Harlequins von der KG Alt-Köllen und  besonders das eigene Tanzcorps der Originalmatrosen vum Müllemer Böötche (die dieses Jahr ihr 66 jähriges Bestehen feiern) wurden mächtig umjubelt. 
 
Für die leiseren Töne, nur mit ner Flitsch und seiner Stimme bewaffnet, trat Max Biermann auf und brachte alle zum mitschunkeln und mitsingen. Mit den Klüngelköpp, Querbeat, cat callou und den Räubern waren auch die "lauteren" Bands am Start. 
 
Aber, neben den Tanzcorps waren für mich die Redner das Highlight dieser Veranstaltung. Der Tuppes vum Land, Guido Cantz und ganz besonders Fritz Schopps (et Rumpelstilzchen), der mehrmals zwischendurch standing ovations bekam, obwohl er seine Rede noch nicht beendet hatte. 
 
Es war eine sehr ausgewogene und stimmige Sitzung, die der Literat Alexander Dick da wieder zusammengestellt hatte. 
Abgerundet wurde alles noch durch das Saal-Orchester von Markus Quodt. 
 
Vorbereitungen für die Sitzungen im Jahr 2020 laufen schon auf Hochtouren, sind aber teilweise jetzt schon ausverkauft. 
 
https://muellemerjunge.de 
 
(c) Karin Hielscher
 

 

 

 

Köln - 24. Februar 2019

 

Große Dünnwalder KG 1927 e.V. - "Fidele Jonge"

Am Dünnwalder Büdche es immer jet loss

Dichtgedrängt standen die buntkostümierten Besucher vor der ausverkauften Mülheimer Stadthalle. Pünktlicher Einlass in Saal um 17 Uhr. Begleitet von kölschen Melodien, gespielt von der Thomas Arens Combo (Saalkapelle des Abends), bezogen die Gäste den Saal und schunkelten sich schon mal warm, während die Medienvertreter von einer "sprechenden Litfasssäule" in Empfang genommen wurde.
Die Idee dazu kam Pressesprecher Ulf Stecher erst in den letzten Wochen, als er mal wieder über diversen Aushängen brütete, die sich mittlerweile wie überall in den Sitzungssälen tummeln. Auf was man da nicht so alles stößt? DSGVO, Verbot von Konfetti, Hinweis auf pünktlichen Sitzungsbeginn, Lebensmittelverordnungen, Brandschutzhinweise, Hinweise zu Foto- und Videoaufnahmen und vieles mehr. Immer mehr verfestigte sich der Gedanke, eigentlich brauchen wir noch einen Aushang der auf die ganzen Aushänge hinweist. Andernfalls erscheint ein Überleben auf einem solchen Sitzungsabends ja kaum noch möglich. Bei aller Ernsthaftigkeit und auch Berechtigung so mancher Aushänge, muss man dennoch auch noch über sich selber Lachen können. Und so war die Idee »Litfaß statt Litewka« geboren. 
 
Kurz vor 18 Uhr hiess es "Vorhang auf und Bühne frei", Sitzungsleiter Wilfried Wingensiefen zog mit dem Elferrat, die im Outfit der Pengsjonge* erschienen, auf die Bühne und das Publikum wurde mit dem Lied der Pengsjonge begrüßt. Sie nahmen ihre Plätze, auf das Elferratsgestühl wurde bewusst verzichtet, am "Dünnwalder Büdche" ein. Ein großartiges Bühnenbild, das auch das Kölner Trifolium begeisterte. Die Tollitäten bekamen nach ihrem Auftritt das "Fidele Steckepäd" überreicht.
 
Nun ging es Schlag auf Schlag weiter im Programm. Literat Harald Sagner hatte  wieder einmal Künstler der Spitzenklasse für die Gäste gewinnen können.
 
Volker Weininger alias "der Sitzungspräsident" hatte alle Aufmerksamkeit und viele Lacher. Zugaberufe wurden laut und verabschiedet wurde er mit stehenden Ovationen.
 
Die Paveier heizten den Jecken im Saal so richtig ein und die Narren hatten ihre Plätze auf den Stühlen und dichtgedrängt vor der Bühne eingenommen. Detlef Vorholt, der frischgebackene Vater, bekam den "Lätzchen-Orden" verliehen, worüber er sich sehr amüsierte.
 
Für seine flammende Rede bekam J.P. Weber frenetischen Applaus und standing ovations.
 
Die Formation "Miljö" bekam nach ihrem schweisstreibenden Auftritt, hinsichtlich ihrer Dünnwalder Wurzeln, die "Goldene Wurzel" verliehen. Sie werden den
Abschluss am Karnevalssamstag in Dünnwald bei "Jung un Jeck" machen und zudem beim Dünnwalder 
Veedelszoch am Karnevalssonnntag auf dem Wagen der "Fidele Wildwützjer" spielen.
 
 
Bei den Domstürmern gab es auch für den Elferrat kein halten mehr und sie gesellten sich zu der Band auf die Bühne. Nach dem feurigen Auftritt der "Stürmer" ging es dann in eine wohlverdiente Pause.
 
Die zweite Hälfte des Abends begann mit einem Traum in Blau und Gold. Die Bürgergarde Blau-Gold zog ein und mit diesem Hintergrund auf der Bühne kam es zur Ehrung von Wilfried Wingensiefen. Der Vorstand der Großen Dünnwalder KG unter dem Präsidenten Hans-Jo Fichna ernannte Wingensiefen zum Ehrenpräsidenten der KG.Neben der obligatorischen Urkunde gab es für ihn noch die "Goldene Sitzungsleiter". Dieser Sonderorden ist ein speziell angefertigter Acrylständer der eine Leiter bis hoch über die Wolken reichend darstellt. Die ersten 20 Sprossen sind vergoldet (für 20 Jahre Sitzungsleitung), die anderen Sprossen wird er sich wohl noch "erarbeiten".
 
 
Redner wie Guido Cantz und Klaus & Willi hatten auch in der zweiten Sitzungshälfte ein gut zuhörendes Publikum und wurden mit lautem Beifall bedacht
 
Bläck Fööss und die Micky Brühl Band ließen die jecken Gäste noch einmal kräftig schunkeln und mitsingen.
Zum Abschluß des Abends: kreischalarm - die Stattgarde Colonia Ahoi enterte die Bühne unter frenetischem Beifall. Sie boten ein furioses Ende der Kostümsitzung.  
 
*Erläuterung: Die Pengsjonge gehen noch heute zu Pfingsten in der Kleidung (blauer Arbeitskittel/Kappe)
der alten Dünnwalder Bauern von Haus zu Haus und singen und sammeln Geld, welches dann immer
einem guten Zweck gestiftet wird. 

 

 

 

Köln - 22. Februar 2019

Kölsch es Trumpf...

Ausverkauftes Haus bei der Premiere des 1. Sitzungszirkus

Dem "Kölsch es Trumpf" - Ensemble Katja Baum, Natascha Balzat, Sophie Russel und Markus Dietz ist es gelungen mit dem "Sitzungszirkus - weil jet Spaß brutnüdig es" ein neues Highlight im Kölner Karneval zu setzen. Die Idee Nostalgie und Moderne miteinander zu verbinden ist ihnen mehr als gut gelungen. 
 
In Anlehnung an den "Williamsbau", der ersten großen Mehrzweckhalle im zerstörtn Köln, entstand ein abwechslungsreiches Programm mit Rede, Tanz, Gesang, Akrobatik, Feuerspucker und Showtanz.
Durch das Programm führte Zirkusdirektor "Linus" Büttgen, der so manches über den Williamsbau zu erzählen hatte.  
 
Redner Jupp Menth alias "Ne kölsche Schutzmann" erntete für seine echt kölsche rede frenetischen Applaus.
 
In Rede und Gesang überzeugte J.P. Weber. Für seine flammende Rede erntete er stehende Ovationen. Sehr schön seine Interpretation von "Ich ben ene kölsche Jung", er versucht nicht Horst Muys nachzuahmen (was den wenigsten gelingt), sondern präsentierte den Song in seinr eigenen Art und Weise. Etwas flotter, ein bisschen verjazzt aber genauso Gänsehautbildend wie das Original.
 
 
 
 
 
Auch Sophie Russell brilliert auf der Bühne. Selten sieht man eine so gute Nachahmung von Trude Herr. Sophie lässt das Kölche Original aufleben. Die Art und Weise sich zu bewegen, das "breite" Kölsch un dazu die Interpretation des Liedes "Ming Stadt", alles passt. Man schließe die Augen und hört  . Chapeau, Sophie!
 
Weitere musikalische Programmpunkte waren King Size Dick, der passend zur Veranstaltung Ostermann-Melodien vortrug. Linus Büttgen, als "Calli" Calmund verkleidet, der zur Fahrt mit dem Müllemr Bötchen einlud.
 
Akrobatisch ging es mit Katja Baum weiter, die ihr Können, in gesanglicher Begleitung von Markus Dietz, unter Beweis stellte.
 
 
Vervollständigt wurde das Programm mit den Tanzgruppen: Rosa Funken, Pink Poms und den Rheinveilchen.
 
 
Ein sehr schöner Abend, der mal nostalgisch, mal modern, den Nerv des Publikums traf und mit nicht enden wollenden Applaus und standing ovations belohnt wurde. 
 
Der Kölner Karneval wird durch den Sitzungszirkus bereichert.
 
(c)G.Weiden
 

Williamsbau (Quelle: Wkipedia)

Alle großen Veranstaltungshallen fielen in Köln den Kriegszerstörungen zum Opfer. Nach Baubeginn im Jahre 1946 wurde das erste Kölner Veranstaltungsgebäude nach den Plänen des Architekten Wilhelm Koep im Juli 1947 als halbfester Winterbau des Circus Williams eingeweiht. Es stand am Rand der westlichen Kölner Innenstadt in Höhe des Aachener Weihers (Nr. 132) auf der Nordseite der Aachener Straße und diente bis 1955 auch als Mehrzweckhalle. Mit einem Fassungsvermögen von 2.500 Zuschauern war der Kölner Williamsbau der größte Saal der Stadt in der Nachkriegszeit. Mit dem Wiederaufbau der großen Veranstaltungssäle in der Kölner Innenstadt wurde das Provisorium überflüssig und der Bau 1956 abgerissen.
 
Zwischen 1947 und 1955 diente das ursprünglich als Winterquartier des Circus Willams genutzte Gebäude als Mehrzweckhalle für Karnevalssitzungen, Operetten, Jazzkonzerte, Märchenspiele, Sport- und Politikveranstaltungen.[5] Am 8. Oktober 1949 boxte der Kölner Lokalmatador Peter Müller gegen den Rumänen Jo Neff. Am 29. November 1952 gab Louis Armstrong ein frenetisch beklatschtes Konzert, Konrad Adenauer redete hier am 29. Juni 1953 vor dem CDU-Mittelstandsblock. Mit seinen Veranstaltungen wurde der Williamsbau das Zentrum der wiedererwachenden Populärkultur im Köln der Nachkriegszeit. In der Nachkriegszeit wurden hier auch die Heimatrevuen des zerstörten Groß-Köln wieder zur Karnevalszeit aufgeführt. Hier traten u. a. die Tänzerin Marika Rökk, der Musiker Lionel Hampton mit Band oder die Sängerin Grete Fluss auf. Die Proklamation der Kölner Dreigestirne fand ebenfalls in dem Saal statt. Als Alfred Neven DuMont hier am 9. Februar 1955 zum Prinz Karneval gekürt wurde, feierten die Mainzer Hofsänger mit dem Karnevalslied So ein Tag, so wunderschön wie heute ihren größten Erfolg, der bis August 1959 über 300.000 Exemplare verkaufte. In dieser Veranstaltung trat auch Ludwig Sebus auf.
 
Am 13. Februar 1950 überreichte die Zirkusdirektorin Carola Williams während einer Karnevalssitzung im Williamsbau der Mannschaft des Fußballvereins 1. FC Köln einen jungen Geißbock als Karnevalsscherz. Der Legende nach war das Tier im Rampenlicht so aufgeregt, dass es den Spieler Hennes Weisweiler anpinkelte.[6] Auf diese Weise wurde der nunmehr „Hennes“ genannte Geißbock zum Maskottchen des Vereins.
 
Am 6. Mai 2018 wurde die Umgebung des ehemaligen Standortes des Williamsbaus in Köln Carola-Williams-Park benannt und eine Stele zur Erinnerung in Anwesenheit von Mitgliedern der Familie Williams enthüllt.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 18. Februar 2019

Ausverkauftes Haus bei der "Frack trifft Kostüm" Sitzung

Die KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V. haben auch in ihrem Jubiläumsjahr keine Schwierigkiten die Säle zu füllen. Der große Saal des Maritim war voll bis unters Dach mit buntkostümierten, feierwütigen Gästen.
 
Auch die Ehrengäste Hans Meiser, Harry Wijnvoord und die 1. Bürgermeisterin der Stadt Köln, Elfi Scho-Antwerpes waren wie immer dabei. Dr. Joachim Wüst, Vizepräsident des Festkomitees, Jürgen Hauke, Präsident der Großen Mülheimer KG, helmut Knopp, Präsident der Kölschen Narrengilde und Enno Berg, Präsident der KG "mer han uns jefunge", hatten offensichtlichen Spaß an und bei der Veranstaltung.
 
Wieder einmal haben die Fidelen Zunftbrüder bewiesen, dass sie genau wissen was ihre Gäste wünschen. Das Programm war flott und abwechslungsreich. Die "Altstädter", die den Eisbrecher mimten, erfreuten das Publikum mit Gardetanz. Ihren traditionellen "Kalledresser-Tanz" wurde zu Ehren von Frau Elfi Scho-Antwerpes präsentiert.
 
Die Redner Bernd Stelter, Motombo und Klaus & Willi hatten aufmerksame Zuhörer, die viel lachten und kräftig applaudierten.
Stelter wurde von Präsident Theo Schäfges zum Ehrenschusterjungen ernannt, bekam Urkunde und Kostüm überreicht und wurde sofort auf der Bühne noch umgekleidet. Dieses passierte unter viel Spaß und Gelächter. Die Zunft-Schätzjer hatten doch einiges zu tun bis das Outfit richtig saß.
 
 
 
 
Nach dem Auftritt des Dreigestirns, bat Theo Schäfges sie noch etwas zu verweilen um  der nächstenEhrung den passenden Hintergrund zu geben. Er bat Elfi Scho-Antwerpes auf die Bühne, die der Aufforderung sichtlich erstaunt Folge leistete. Präsident Schäfges waltete seines Amtes und ernannte die 1. Bürgermeisterin der Stadt, im Namen der Gesellschaft zum Ehrenmitglied. Freudig nahm sie die Ehrung entgegen. 
 
Die Tanzgruppe "Zunft-Müüs" war wieder einmal ein Highlihgt des Abends. Auch diesmal waren die "Ehemaligen" mit einem Tanz dabei und Trainerin Biggi Fahnenschreiber wurde auf Händen getragen. Kusshändchen werfend verabschiedete sie sich aus dem Saal.
 
Bei den Musikacts der Bläck Fööss, Höhner, Micky Brühl Band, Miljö und Räuber saß niemand mehr auf den Stühlen, sondern eher darauf. Es wurde getanzt, gesungen, geschunkelt und geschwitzt. Der Saal wurde auf links gedreht, bevor es nach sechs fröhlichen Stunden  hieß....lommr heimjon.
 
 
Infos zur KKG Fidele Zunftbrüder:
 
 
 (c) G. Weiden

 

 

 

Köln - 12. Februar 2019
 

Kleines Prinzenessen der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. 

Ein Dinner über den Dächern Kölns, mit Blick auf den Dom, boten die Fidelen Zunftbrüder ihren Gästen beim kleinen Prinzenessen. Nach einem Sektempfang in der "LAB12" Bar, des Pullmann Hotel in Köln, ging es in den Saal Belvedere.
 
Bevor Präsident Theo Schäfges das Dinner eröffnete, begrüßte er herzlich die anwesenden Gäste. Darunter Elfi Scho-Antwerpes (1. Bürgermeisterin der StadtKöln), Wolfgang Bosbach (Rechtsanwalt u. Ex-Politiker, Ehrenpräsident der KG Große Gladbacher) mit Gattin Sabine und Marie-Luise Marjan (Lindenstrasse).
 
 
Thomas Cüpper alias "et Klimpermännsche" sorgte mit Quetsch und seinem unverkennbaren Humor für Simmung bei den Gästen. Da kullerten so Manchem Lachtränen über die Wangen und einige der, von Cüpper vorgetragenen, Krätzchen wurden mitgesungen. Zugabe wurde gewünscht und gegeben bevor "et Klimpermännche" unter viel Applaus entlassen wurde.
 
 Präsident Theo Schäfges bat die ehemaligen Dreigestirne auf die Bühne. Der Präsident Konstantin Brovot der Traditionsgemeinschaft  übernahm  das Wort und bedankte sich recht herzlich in Namen aller Ehemaligen Tollitäten für diese Einladung.  Nicht alle Dreigestirne konnten in diesem Jahr der Einladung folgen, da sie durch Krankheit – oder anderen Verpflichtungen verhindert waren. Vizepräsent Ingo Pohlkötter verlieh dann den diesjährigen Sessionsorden 2019 an die ehemaligen Trifolien.
 
 Bevor  das amtierende Dreigestirn 2019,  Prinz Marc I. (Marc Michelske)  Bauer Markus (Markus Meyer) sowie Jungfrau Catharina (Michael Everwand)  und Ihrem Gefolge, von Schäfges begrüßt wurde, servierten die Bedienungen den ersten Gang des Menues. 
 
Von René Weber, einem Konditormeister aus der Eifel, gab es für die närrischen Herrscher ein Überraschungsgeschenk. Jeder bekam eine Torte der "besonderen" Art.
 
Die Tollitäten nahmen an verschiedenen Tischen Platz und konnten nun den Hauptgang des Dinners geniessen.
Die Newcomer-Band "Planschemalöör" sorgte danach für ausgelassene Stimmung. Niemand saß mehr auf seinem Stuhl und es wurde gesungen, getanzt und geschunkelt.
 
 
Vor Abschluß des kleinen Prinzenessens bat Schäfges das amtierende Dreigestirn, nebst Equipe und Ehefrauen, zum Fotoshooting auf die Bühne. Er ließ es sich nicht nehmen den EGattinnen den aktuellen Damenorden der "Fidelen Zunftbrüder" zu überreichen.
 
Ein schöner Abend neigte sich dem Ende zu und mit den herzlichen Dankesworten von Präsident Theo Schäfges, an die Gäste, ans Dreigestirn und an den Vorstand der Gesellschaft, wurde der Abend abgeschlossen.
 
(c)G.Weiden
Fotos: (c) Michael Bungart

 

 

 

 

 
Köln - 11.Februar 2019

"DANZJEDÖNS - Jeck op Blömche" wird ...

Das HERBRAND´s bebte am Samstag den 9. Februar, denn die Kölner KG Blomekörfge 1867 e.V. hatte zum "Danzjedöns" eingeladen. Die jungen und junggebliebenen feierwütigen Jecke füllten das HERBRAND´s, mitten in Ehrenfeld, und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gewibbelt, getanzt und geschunkelt.
 
Pünktlich um 20 Uhr startete die Party und gleich stellte sich unerwarteter Besuch ein. Die Jugendtanzgruppe der "KG Blau Weiss" Sinnersdorf 1987 e.V. zeigten ganz spontan ihr Können. Ein gelungener Einstand zum "Danzjedöns", der die Karnevalsfreunde sehr erfreute. Im Anschluß heizte DJ "Christian Utsch" den Gästen so richtig ein, mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm zum Schunkeln und Tanzen.
 
 
Das Highlight des Abends: Cat Ballou enterte gegen 00:30 Uhr die Bühne. Sie hatten Zeit, Lust und eine Menge Spaß mit den jecken Gästen das HERBRAND´s zu rocken. Die geforderten Zugaben wurden gewährt und das HERBRAND´s bebte.
 
Moderatorin Carina Autermann und der Literat der Kölsche Figaros, Marco Köhler, hatten im Laufe des Abends eine besondere Info für die Jecken. Am 15. Februar 2020 startet das DANZJEDÖNS der KKG Blomekörfge 1867 e.V. und der HAIRJECK der K.G. Kölsche Figaros e.V. als gemeinsame Veranstaltung: 

...."HAIRJEDÖNS - Jecke Danz-Party".

Safe the date: Hairjedöns - Jecke Danz-Party findet statt am 15. Februar 2020
Doch zunächst kann man sich auf die "Große Kostümsitzung der KG Blomekörfge" freuen, die am 01. März im Ostermannsaal des Satory startet. Auch hier erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Topp-Programm.
 
Fotos: (c) Johannes Oak

 

 

 

 

Köln - 11. Februar 2019
 

"Jeck un Joot" - Sitzung der G.M.K.G.

1180 Jecke verwandelten das Theater am Tanzbrunnen in die größte Sauna Kölns

 

Am Samstag den 09. Februar hatte die Große Mülheimer Karnevalsgesellschaft zur Kostümsitzung geladen  und die närrischen Besucher strömten in Scharen in das Theater am Tanzbrunnen. Gäste aus Lübeck, Prümm, Bergheim und zum 5. Mal dabei eine 20 köpfige Gruppe aus Rheda Wiedenbrück. 
Unter den jecken Gästen fand man auch Narren anderer gesellschaften, wie Gaby Gerard-Post (Kölshe Madämcher) und Frank Klever mit Gattin Helga (KG Blau-Rot). 
 
Walter Reick, Hauptkommisar a.D. und Buchautor, hatte es sich nicht nehmen lassen an der Veranstaltung teilzunehmen. Der erlös seines Buches "Polizist - Freund, Helfer und Mensch" geht an caritative Einrichtungen wie z.B. Kinderkliniken und Hospize. Auch über die Große Mülheimer KG konnte ein Spendenscheck überreicht werden.
 
Die Stimmung im Saal war von Beginn an sehr gut. Beim Einmarsch des Elferrats regnete es Blumen ins Publikum. Ohne lange Reden erklärte Präsident  Jürgen Hauke die Sitzung für eröffnet. Die "Rheinmatrosen Minis" mimten den Eisbrecher und tanzten sich in die Herzen der Zuschauer, sie wurden mit standing Ovations und fernetischem Applaus belohnt. 
 
 
"Guido Cantz" hatte im Anschluß aufmerksame Zuhörer. Ganz angetan von der, in sonnengelb- und regenbogenfarbigen kostümierten Gruppe aus Rheda Wiedenbrück, die ihn laut und stimmungsvoll begrüßten, meinte er: "Ihr seht toll aus, aber ihr seid doch kein Programmpunkt, oder?".
 
 
Mit der Brass-Band "Druckluft" ging so manchem dann erstmaligs am Abend die Luft aus. Die Stimmung im Saal und beim Elferrat stieg an und alles stand und wibbelte zu den flotten Melodien der jungen, dynamischen Musikern.
 
Das Kölner Dreigestirn, das ohne große Equipe erschien, brachte eine Überraschung mit. Das Tanzcorps "Colonia Rut-Wieß" hatte sich entschlossen, in einer Pause zwischen ihren Auftritten, das Trifolium zu begleiten. Den Gästen bot sich dadurch ein unglaublich schönes Bühnenbild.
 
Die "Rabaue" verwandelten mit ihrem Programm den Saal in eine riesige Disco. Neben ihren karnevalistischen Hits wurden die Narren  mit Rock- und Popsongs in Stimmung ghalten. Lichteffekte, wie in einer Disco, fehlten natürlich nicht. Die Besucher rasten und es gab kein durchkommen mehr. Wer jetzt auf ein Getränk wartete musste etwas Zeit haben, denn auch die Bediengen kamen nicht mehr an die Tische.
 
 
Trotz dieser extrem ausgelassener Stimmung hatte Redner "Martin Schopps" alle 2360 Ohren offen und aufmerksam bei seinem grandiosen Vortrag. Es gab Zischenapplaus und stehende Ovationen für ihn. Man wollte ihn gar nicht mehr von der Bühne lassen, so war eine Zugabe selbstverständlich.
 
Es ging in die wohlverdiente einstündige Pause. Wer jetzt denkt: eine Stunde Pause? Da ist doch die Stimmung hin - der irrt gewaltig. Im Foyer sorgten die DJs "Kochlöffel" (Jens Esser) und "Schneebesen" (Pascal Brenner) dass diese Stimmung nicht abriss. Sie legten die angesagte kölschen Hits auf und die jecken Gäste bewiesen, was so ein richtiger "Jeck" ist, der kann auch mit einem Kölsch in der einen und ´nem Halven Hahn in der anderen Hand, rechts und links untergehakt, immer noch schunkeln und mitsingen.
 
Mit den "Bläck Fööss" wurde die zweite Hälftee der Sitzung gestartet. Unter lautem Jubel wurden sie von den Besuchern begrüßt. Vor der Bühne wurde es sehr eng und im Saal immer heißer. Auch die Fööss durften erst nach Zugaben die Bühne verlassen.
 
Bei Dave Davis alias "Mr.Motombo" kamen die Gäste wieder etwas zu Atem und hörten, trotz vorgerückter Stunde sehr gut zu. 
 
Diese kleine Atempause war auch notwendig, den im Anschluß stürmten die "Domstürmer" durch den Saal auf die Bühne. Da war mitsingen, schunkeln und tanzen angesagt, natürlich auf den Stühlen, wenn man nicht gerade einen Platz vor der Bühne ergattert hatte. 
 
Im Verlauf des Auftritts des Tanzcorps "Rheinmatrosen" wurde dann noch ein Geburtstag gefeiert. Friedel Kremer, Ratsherr bei der G.M.K.G., hatte es vorgezogen seinen 70. nicht nur im kleinen Kreis der engen Familie zu feiern, sondern auch mit der "großen" Familich der KG. Kurz nach 0 Uhr wurde ihm gratuliert und Geschenke überreicht.
 
Mit den "Räuber" gab es ein furioses Ende der Veranstaltung. Es wurde ein letztes Mal alles gegeben, gesungen, gewibbelt und geschwitzt. Bei den flotten Songs der Räuber konnte niemand still halten, egal ob müde oder nicht, es ging noch einmal auf die Stühle.
 
Das war wirklich "Jeck un Joot" und im Foyer wurde noch fleissig bis in die Morgenstunden weiter gefeiert. Wie schön dass man Sonntags ausschlafen kann.
 
(c) G.Weiden

 

 

 

 

Köln - 08. Februar 2019

Müllemer Junge Mädchersitzung 2019

Die KG Müllemer Junge Alt Mülheim e.V. von 1951 lud zur Mädchersitzung in die Mülheimer Stadthalle ein. In der ausverkauften Halle war die Stimmung von Anfang an prächtig.

Nach dem Einzug des Elferrats, bestehend aus 10 Piratinnen und ihrem Sitzungspräsidenten Alexander Dick, ging die Party auch direkt richtig los.

Den Anfang machten die Klüngelköpp, die die "Stääne am Himmel danze" liessen, mit den Mädels "1000 Nächte" verbringen wollten, um dann aber doch "Bella Ciao" zu sagen. Vor der Bühne war kaum mehr ein Durchkommen.

Guido Cantz unterhielt mit einer tollen Rede und danach präsentierten sich aus Höhenhaus die Ühlepänz der KG Naaksühle 1949 e.V., die von den Damen frenetisch gefeiert wurden. Was diese riesen Truppe auf der Bühne bot war wirklich klasse.

Bernd Stelter folgte und danach wurde die Halle fast abgerissen, die Räuber enterten die Bühne. Der neue Sänger, Sven West, der auch singend durch den Saal lief und auch auf den Tischen zu finden war, kam gut bei den Mädels an.

Dieses Mal kam das Kölner Dreigestirn mit ganz kleiner Abordnung im Schlepptau (ohne Prinzengarde) und das Trifolium kam so auch viel besser zur Geltung. Die Drei sangen, tanzten, verbreiteten Stimmung und der Bauer spielte Saxophon.

Nach der Pause nahmen Querbeat die Bühne ein und mit ihrer unbändigen Power blieb kein Föttche mehr auf dem Stuhl.

Es wurde danach ganz still im Saal, weil alle Martin Schopps, der zum Glück wieder fit war, zuhörten. Seine Geschichten aus dem Leben und seine Erklärung, was der Kölsche Klüngel ist, kam so gut an, dass er gar nicht die Bühne verlassen sollte.

Dann kam die Band mit K aus K ... KASALLA, der absolute Wahnsinn. Vor der Bühne knubbelten sich die Mädels, alle wollten ganz nah alles miterleben. Konfetti und Rauchmaschinen durften nicht fehlen, wenn "alle Gläser huh" jon und "Mir sin eins" en dr "Stadt met K",vorgetragen werden. Die Band mischte sich auch noch unters Volk und bekam zum Abschluss riesen Applaus.

Das Aushängeschild der Müllemer Junge, die Original Matrosen vum Müllemer Böötche, die dieses Jahr ihr Jeckes Jubiläum "6 x 11" Jahre feiern, mussten einige Tänzer krankheitsbedingt kompensieren und es ist ihnen richtig gut gelungen. Michael Zarbock (Tanzcorpsleiter) sprang noch mal ein, obwohl er letzte Session schon in den "Ruhestand" gegangen ist. Ihnen wurde von Senats-Präsident Hans-Jürgen Vogt ein Wimpel vom Senat für die Standarte überreicht.

Bevor diese tolle Sitzung zu Ende ging, spielten sich Cat Ballou noch in die Herzen der Mädels.

Es war ein toller Nachmittag mit phantastischem Publikum, welches bestimmt für nächstes Jahr auch schon wieder Karten geordert hat, weil, die Mädchersitzung für das Jahr 2020 ist schon wieder so gut wie ausverkauft.

 

 Text u. Fotos: (c) Karin Hielscher

 

 

 

 

Köln - 07. Februar 2019

KAJUJA-Nachwuchspreis 2019 geht an Planschemalöör

In diesem Jahr geht der mit 250,00 € dotierte KAJUJA-Nachwuchspreis an die Musikgruppe Planschemalöör. Im Rahmen der 1. Jeck es jeil-Sitzung am Donnerstag, den 07. Februar 2019 wurde der Preis  auf der Bühne des Kölner Tanzbrunnens übergeben. Er beinhaltet neben dem Preisgeld auch eine Wild-Card für den nächsten Vorstellabend der KAJUJA Köln.
 
Die Jury hat sich bewusst für die engagierten vier Musiker entschieden. Die Jungs, gerade mal seit April 2018 im Karneval spielen, lassen jedes jecke Tanzparkett beben. Vom Vorstellabend der KAJUJA Köln bis zur Prinzenproklamation 2019, überall werden sie mit Standing Ovations gefeiert.
 
„Wenn ich an die Band denke, fällt mir immer ein, wie die vier am KAJUJA Vorstellabend komplett überwältigt waren, wie sehr sie den Saal begeistert haben.“ erinnert sich KAJUJA Präsident, Sven Behnke. „Sie sind unbefangen und authentisch. Das Ganze wird durch Ihre musikalische Qualität abgerundet. Für mich sind sie die Durchstarter der Session.“
 
Auch der Nachwuchs- und Künstlerbetreuer Oliver Otten ist voll des Lobes für die Surfpop-Musiker: „Die Band ist einfach charismatisch und man ist vom Fleck weg begeistert. Es freut immer wieder zu sehen, wie sie die Nähe zum Publikum suchen und eine echte Verbindung zum Zuhörer aufbauen. Ich werde mich lange an den ‚Secret Plansch‘ Auftritt erinnern, bei dem die Jungs am Ende im Zuschauerraum umgeben vom Publikum unplugged spielten– wohl für alle ein Gänsehautmoment.“
 
Der Nachwuchspreis wird in diesem Jahr bereits zum neunten Mal verliehen. Zu den früheren Preisträgern zählen unter anderem die Erfolgsbands „Cat Ballou" und „Kasalla“ - sowie auch die Tanzgruppe „Rheinmatrosen Minis“.
 
Die jecken Gäste feierten ausgelassen, nicht nur Planschemalöör wurden gefeiert. Mit F!asko, Labbese und Miljö wurde das Theater am Tanzbrunnen gerockt und mutierte zu einer großen Sauna. Wer wibbelt, tanzt und singt kann aber auch zuhören. So hatten Volker Weininger, Dave Davis und Klaus & Willi ein aufmerksames Publikum.
Die Tanzgruppen "Rheinmatrosen Minis" und "Kölsche Harlequins" und der Besuch des amtierenden Dreigestirn rundeten die Veranstaltung ab.

 

 

 

 

Köln - 07. Februar 2019
 

Wenn der Gürzenich bebt....

Lyskirchr Mädchensitzung 2019

 
Sollte der altehrwührdige Gürzenich bis in die Grundfeste erzittern, kann es sich nur um die Mädchensitzung der Lyskircher Junge e.V. von 1930 handeln. Am Dienstag den 05. Februar war es wieder soweit. Rund 600 bunt kostümierte Mädels, die ausgelassen feiern wollten, füllten den Saal. Dank der Sitzungsflut in dieser Session nicht ganz ausverkauft, was der fröhlichen Stimmung unter den Damen keinen Abbruch tat.
 
Ein Feuerwerk an guter Unterhaltung wurde auch in diesem Jahr wieder geboten. Ein abwechslungsreiches Programm bei dem, neben den Topp-Bands des Kölner Karneval, Gute Redner und Tanzgruppen nicht fehlten.
 
Pünktlicher Einmarsch des Elferrats, gefolgt von den "Hellige Pänz" der Kinder- u. Jugendtanzgruppe der Lyskircher Junge. Sie zeigten dass sich das trainieren über das Jahr hinaus wirkich lohnt. Selbst die Kleinsten unter den Tänzer/Innen tanzten zu Walzer- und Sambarhythmen. Belohnt wurden die Pänz mit Zugaberufen und stehenden Ovationen.
 
Fritz Schopps alias "et Rumpelstilzje", einer der Redner der noch frech und auch politisch der Gesellschaft den Spiegel vorhält, trieb den Damen die Lachtränen in die Augen. Erst nach einer Zugabe wurde er unter frenetischem Applaus von der Bühne entlassen.
 
Bei der Band "Küngelköpp" wurden nun auch die Letzten im Saal wach, nämlich der Elferrat. 
Bei den mitreißenden Songs hieß es bei den Gästen (Und beim Elferrat): hoch von den Stühlen, schunkeln, wibbeln, Tanzen und singen.
 
Nach diesem shweisstreibenden Akt kamen die Mädels,  bei den Rednern Bernd Stelter und Christian Pape, wieder etwas zur Ruhe und waren gute, aufmerksame Zuhörerinnen. Mit großem Beifall wurden beide Künstler bedacht.
 
 
Musikalisch ging es mit den "Räuber" weiter und wieder hieß es: move de Fott. Ein sehr schönes Bild ergab sich as die "Hellige Pänz" sich zu den Räubern gesellte und die Bühne rockten. Wer da den meisten Spaß hatte, ob Pänz, Musiker oder Publikum, konnte nicht festgestellt werden.
 
 
Wie immer eine reine Augenweide war die Tanzgruppe "Goldne Lyskircher Hellige Knäächte u. Mägde". Sie zeigten was eine Tanzgruppe ausmacht, nämlich TANZEN. Ob Walzer, Samba oder Jive, alles wurde in Perfektion dargeboten. Ganz klassisch, ganz traditionell ohne Akkrobatik, herrlich anzusehen. Die "Hellige" wurden mit standing ovations belohnt.
 
Paveier, Guido Cantz und Brings vervollständigten das ausgewogene Programm und der Abend endete rasant mit "et räänt Kölsch" .
 
(c) G.Weiden

 

 

 

 

Köln - 06. Februar 2019

Pressemitteilung

Tanzbrunnen Köln: 

Nach 20 erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit zwischen Rhein Connection und KölnKongress übernimmt die KölnKongress Gastronomie GmbH zum 1. Mai 2019 den gastronomischen Betrieb am Tanzbrunnen.

 
Nach Auslaufen des Pachtvertrags über die gastronomische Bewirtschaftung des Tanzbrunnens und der Rheinterrassen übernimmt die KölnKongress Gastronomie GmbH ab 1. Mai 2019 den gastronomischen Betrieb vom bisherigen Betreiber Rhein Connection GmbH und sorgt so für einen reibungslosen Übergang. 
 
Seit dem 1. Juni 1998 gehört der Tanzbrunnen zum Portfolio von KölnKongress. Am 1. Mai 1999 übernahm Rhein Connection die Gastronomie am Tanzbrunnen und in den Rheinterrassen. Andreas Feldgen und Michael Staunau bewiesen mit ihrem gastronomischen Know-how Vielseitigkeit und Kreativität. Sie erweiterten in Kooperation mit KölnKongress das Angebot am Tanzbrunnen durch den Biergarten und den km689 Cologne Beach Club. „Unser Dank“, so KölnKongress-Geschäftsführer Bernhard Conin, „gilt schon heute den beiden Rhein-Connection-Geschäftsführern Andreas Feldgen und Michael Staunau für eine langjährige hervorragende und vor allem partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das positive Image des Tanzbrunnen-Geländes reicht weit über die Grenzen Kölns hinaus, dies wäre ohne eine professionelle und innovative Gastronomie nicht möglich.“
 
Andreas Feldgen und Michael Staunau blicken zufrieden auf 20 erfolgreiche Jahre am Tanzbrunnen zurück, die prägend für ihr Unternehmen waren. Zukünftig freuen sie sich auf spannende und erfolgreiche Projekte in ihren Objekten Wartesaal am Dom, Halle Tor 2, Gilden im Zims, Servus und dem Deutzer Bahnhof, werden aber bis Ende April 2019 den Tanzbrunnen zur Zufriedenheit von Veranstaltern und Besuchern professionell weiterführen.
 
Am Tanzbrunnen Köln und den Rheinterrassen wird Vielseitigkeit geboten. Beim gastronomischen Konzept am Tanzbrunnen ist Professionalität und Flexibilität gefragt. Die KölnKongress Gastronomie GmbH freut sich auf die neuen Herausforderungen und ist für die unterschiedlichsten Anforderungen bestens gerüstet. 
 
„Die zahlreichen positiven Rückmeldungen der Veranstalter und Besucher des Gürzenich haben die KölnKongress Gastronomie GmbH darin bestärkt, das Portfolio um die Gastronomie am Tanzbrunnen zu erweitern. Ein – auch wirtschaftlich – erfolgreiches Jahr als Gastronom im Gürzenich hat gezeigt, dass die KölnKongress Gastronomie GmbH mit der langjährigen Erfahrung im Veranstaltungsgeschäft und mit der Koelnmesse als starkem Partner optimal für diese neuen Herausforderungen gerüstet ist“, so Geschäftsführer Bernhard Conin. „Unser Know-how und die zahlreichen Synergien zwischen Veranstaltungsvermarktung und der Gastronomie haben sich positiv auf die Kunden und Gäste im Gürzenich ausgewirkt – den selben Effekt versprechen wir uns auch am Tanzbrunnen.“ 
Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH, ergänzt: „Für die an der KölnKongress Gastronomie beteiligte Koelnmesse ist das gastronomische Geschäftsfeld eine sinnvolle Ergänzung, die sich hervorragend mit unserem Messegeschäft verträgt und unseren Kunden zusätzlichen Service bietet. Als weiteres Standbein ist die Übernahme der Tanzbrunnen-Gastronomie in dieser Hinsicht eine Bereicherung.“ 
 
 
Ab 1. Mai 2019 bekommen Veranstalter am Tanzbrunnen – genauso wie im Gürzenich – alles aus einer Hand. Die KölnKongress Gastronomie GmbH ist Ansprechpartner für alle gastronomischen Dienstleistungen Indoor und Outdoor. 
 
Raumanfragen nimmt das Tanzbrunnen-Team um Geschäftsbereichsleiter Till Stolpe entgegen:
Till Stolpe
Geschäftsbereichsleiter 
Tanzbrunnen Köln I Rheinterrassen I Flora Köln I km 689 Cologne Beach Club I ZooLocation
Tel: +49 221 821 31 83     I     Email: t.stolpe@koelnkongress.de
 
Ansprechpartner für alle gastronomischen Belange ist: 
Stephan Förster
Geschäftsbereichsleiter Gastronomie
Tel: +49 22 284 8611
Email: s.foerster@kölnkongress-gastro.de

 

 

 

Köln - 05. Februar 2019

Stromlose Ader - …e jod Jeföhl!

Prunksitzung der KKG „Stromlose Ader“ e.V. von 1937 am 25. Januar 2019

„Uns Sproch es Heimat“ – mit diesen Worten begrüßte der Präsident der Gesellschaft, Hans-Peter Houben, im wieder einmal ausverkauften Kristallsaal auf der Koelnmesse, seine Gäste zur diesjährigen Prunksitzung. In einer kurzen, aber launigen Ansprache – natürlich ‚op Kölsch‘- stellte er das Motto in den Mittelpunkt, welches die Gesellschaft auch zum Anlass genommen hat, ganzjährig zu zeigen, was die Stromlose Ader ausmacht und ist: nämlich ‚e jod Jeföhl‘.

Hans-Peter Houben bedankte sich noch beim Publikum für deren Erscheinen und begrüßte einige der anwesenden Ehrengästen, wie zum Beispiel die zwei Mitglieder aus der Geschäftsleitung der Deutschen Telekom Service GmbH, Dieter Benz & Marco Holzwarth und Tom Heyder, Senior Vice President T-Systems International GmbH. Aber auch viele Präsidenten Kölner Karnevalsgesellschaften, ehemalige Dreigestirne und verdiente Mitglieder der eigenen Gesellschaft konnten unter den Anwesenden begrüßt werden.

Aber auch Viktoria und Marc Metzger, die ganz privat die Sitzung besuchten, waren unter den Sitzungsgästen zu finden. Nach der Begrüßung ließ der Präsident der Stromlosen, vorrangig jetzt in seiner Funktion als Sitzungspräsident, dann aber ohne Umschweife den Elferrat einmarschieren, damit die Sitzung endlich beginnen konnte. 

Unterstützt vom Tanzcorps Fidele Sandhasen und unter dem Applaus der Sitzungsgäste durfte es endlich losgehen – der Startschuss für den Beginn des Sitzungskarnevals fiel dann auch endlich für die Stromlose Ader. Nach einem fulminanten Start durch die Fidelen Sandhasen, die mit atemberaubenden Tanzeinlagen einmal mehr bewiesen, dass sie zu den besten Tanzcorps im Kölner Karneval gehören, kam es zum zweiten von noch vielen Höhepunkten:

Bernd Stelter betrat die Bühne und ließ mit seiner Darbietung erahnen, dass es ein sehr unterhaltsamer Abend werden wird – typisch Stromlose eben. Die Bläck Fööss, Guido Cantz, Brings und Cat Ballou gaben sich auf der Bühne die Klinke in die Hand, um bis zur Pause, die sich das Saalpublikum dann auch redlich verdient hat, die Stimmung von einem Höhepunkt zum Nächsten zu treiben. 

Aber auch nach der Pause gab es kaum ein Ausruhen für das Publikum, denn Motombo und die Höhner bereiteten den Weg für das Highlight des Abends: den Besuch des Kölner Dreigstirns! Dieses wurde unter frenetischem Jubel beim Betreten des Saals begrüßt und war auf der Bühne ein würdiges Trifolium für ihr närrisches Volk.

Diese tolle Stimmung wurde direkt von den Paveiern aufgegriffen und zum Abschluss dieser Sitzung gab es einen musikalischen Auftritt, der den Kristallsaal noch einmal zum Kochen brachte. Bis in die frühen Morgenstunden ließ man dann im Foyer der Abend ausklingen und war sich nach dieser Prunksitzung einig:

Stromlose Ader? E jod Jeföhl! Die Stromlose Ader bedankt sich beim besten Publikum im Kölner Karneval und startete auch direkt nach der Prunksitzung den Kartenvorverkauf fürs nächste Jahr, wobei mit der Kostümsitzung und der erneuten Teilnahme am diesjährigen Rosenmontagszug noch mindestens zwei Highlights in der laufenden Session anstehen.

Artikel: Stromlose Ader

Fotos: Niki Siegenbruck

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2019
 

5. Fidele Kindersitzung in Rodenkirchen

Buntkostümierte kleine "Jecken" füllten die Aula des Gymnasium-Rodenkirchen. Sie konnten es kaum erwarten "ihren" Kinderkarnaval zu feiern.
 
Pünktlich begann die Sitzung und der junge Moderator Philipp Bolz begrüßte, die zahlreich erschienenen, kleinen Gäste sehr herzlich. Mütter, Väter, Omas und Opas sowie Onkel und Tanten wurden bei der Begrüßung natürlich nicht vergessen.
Die Kinder erfuhren durch Bolz dass die Gesellschaft der Fidelen Zunftbrüder 100 Jahre geworden ist und alle zusammen brachten sie der KG ein Geburtstagsständchen.
 
 
Unter tosendem Applaus wurde das Kölner Kinderdreigestirn empfangen und die kleinen "Jecken" hatten mit Prinz Linus, Bauer Adrian und Jungfrau Phillippa einen Mega-Spaß. 
 
Bevor die "Husaren-Pänz" mit ihren Tänzen über die Bühne fegten wurde erst mal eine Polonaise gestartet. Von der Bühne aus beginnend, kreuz und quer durch den Saal und wieder zurück. Die Pänz hatten tierischen Spaß daran und bewegung tut ja auch gut.
 
 
Im Anschluß an die Husarenpänz stürmte der Kinderzirkus Radelito die Bühne. Mit großen Augen und offenen Mündern bestaunten die kkeinen Zuschauer die atemberaubenden Kunststücke.
 
Nach einer kurzen Pause heizte dann das Duo "Pia-Nino-Band" der Jugend so richtig ein und einige kamen doch noch ins Schwitzen bei den flotten Liedern.
 
Letzter Höhepunkt des Nachmittags waren dann die "Zunft-Müüs". Die Tanzgruppe der "Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V." präsentierten ihre Tänze dem kleinen und grpßen Publikum und ernteten dafür großen Beifall.
 
Es war wieder eine gelungene Kindersitzung und die Organisatoren freuen sich
schon wieder auf`s nächste Jahr….
 
Fotos: (C) Joachim Badura

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2019

PRESSEMITTEILUNG 

Hoher Besuch bei hohen Tieren: 

Kölner und Bergisch Gladbacher Dreigestirne bei den Giraffen im Kölner Zoo

 Großes Alaaf in Köln: Der Zoo begrüßte heute gleich zwei Dreigestirne – das Trifolium aus Köln und das Pendant aus Bergisch Gladbach. Das diesjährige Sessionsmotto „Uns Sproch es Heimat“ wandelten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg dafür kurzerhand in „Uns Zoo es Heimat“ um.

 

„Wir freuen uns sehr, heute hier gleich zwei Dreigestirne begrüßen zu können. Denn wir sind der Zoo für das ganze Rheinland und bieten passend zum Sessionsmotto jedem ein Zuhause. Egal, ob er aus Köln oder Bergisch Gladbach, aus Bonn oder Leverkusen kommt“, so Pagel und Landsberg.

 

Der Zoo empfing die Dreigestirne Prinz Marc I. (Michelske), Bauer Markus (Meyer) und Jungfrau Catharina (Michael Everwand) aus Köln sowie Hanno I. (Pütz), Bauer Manfred (Rolle) und Jungfrau Jutta (Geilenkirchen) aus Bergisch Gladbach standesgemäß im Giraffenhaus. „Die Hoheiten des Karnevals bei den Hoheiten im Tierreich: Wir freuen uns über diese besondere Zusammenkunft“, betonen Pagel und Landsberg.

 

Die Dreigestirne verwöhnten die Giraffen mit einer Extra-Portion Futter. Als Dank erhielten sie vom Kölner Zoo den diesjährigen Sessionsorden. Im Zoo leben derzeit vier Giraffen: Bulle „Maru“, die Kühe „Koobi“ und „Nyiri“ und das 2016 geborene weibliche Kalb „Sala“. Sie zählen zur Unterart der Netzgiraffen. Der Kölner Zoo begann bereits 1863, also drei Jahre nach seiner Gründung, mit der Giraffenhaltung. Er engagiert sich gemeinsam mit anderen Zoos für den Erhalt dieser heute in freier Wildbahn stark bedrohten Huftiere.

 

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

Köln - 04. Februar 2019

 

Traditioneller Sessionsstart der  KKG Blomekörfge 1867 e.V.

Manche mögen es Frühschoppen nennen, andere wiederum Eröffnungsfeier. Bei der KKG Blomekörfge heißt es "Blome Jeck - Familliedaach"! Eine Veranstaltung der leiseren Töne für Mitglieder und Freunde der KKG. 
 
Pünktlich um 11:11 Uhr begrüßte die Sitzungsleiterin die Gäste im Saal "Heumarkt" des Maritim, wünschte viel Spaß und fröhliche, entspannte Stunden. Mit Carina Autermann als Sitzungsleiterin zeigte sich die KKG Blomekörfge innovativ, denn normalerweise haben die Herren hier das sagen, wenn es sich nicht um eine reine Damensitzung handelt. Carina führte die Gäste souverän durch das angesagte Programm. Besonders begrüßt wurden die Ehrengäste der Veranstaltung: 
 
Senatspräsidenten des Stammtisch Kölner Senatspräsidenten gegr. 1991 mit Baas Mario Anastasi, Präsident der KG Die Burgwächter vun Hollwigg e.V.
 
Mitglieder des Pressesprecher-Stammtisch Kölner Karnevalsgesellschaften von 1997 – Medienklaafer – mit Baas Georg Steinhausen, Geschäftsführer und Pressesprecher der Große Karnevals-Gesellschaft Greesberger e.V.
 
 
 
 
Eisbrecher waren das Musikkorps "Schwarz-Rot Köln e.V." und sie spielten mit ihren flotten Melodien auch die, wenn vorhanden, letzte Müdigkeit aus den Gliedern der Besucher. Schnell wurde geschunkelt, gesungen und die ersten Paare tanzten Walzer im Saal.
Die "Magic Girls", eine Showtanz-Gruppe aus Odendorf (Swisttal) war eine reine Augenweide und zeigten eine tolle tänzerische Darbietung. 
 
Ein Highlight der Veranstaltung die "Blome- Comedy ", die von Mitgliedern der KKG Blomekörfge aufgeführt wird. Am Sonntag hieß es "Vum Zillertal noh Kölle -  die Geschichte einer Hochzeit" und erzählte auf lustige Art, die lange gemeinsame Reise von der Grünen- bis zur Goldhochzeit. Neben einigen Lachsalven gab es natürlich großen Applaus.
 
Völlig normal ist es, bei solch fast internen Veranstaltung auch die Ehrungen vorzunehmen. 
So wurde Ex-Präsident Reinhold Masson zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Laudatio hierzu sprach Frau Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin a.D., nicht ahnend daß sie rund eine Stunde später geehrt wurde. Masson nahm die Ehrung und Urkunde freudig gerührt entgegen. 
 
 
Frau Hannelore Kraft wurde für 10 Jahre Mitgliedschaft der KKG Blomekörfge durch Präsident Hans Kürten geehrt.
 
Musikalisch hielten die Solokünstler Tommy Walter und Nadine Fiegen die Gäste bei Laune. 
Gleich zwei Trifolien besuchten die Veranstaltung, das amtierende Kölner Kinderdreigestirn und das Dreigestirn aus Ründerroth. Diese hatten sichtlich Spaß an d´r Freud. Das Eifeler Trifolium zeigte sich sehr modern mit einem 22 jährigen Prinzen und einer Bäuerin anstatt des männlichen Pendants.
 
Die Tanzgruppe Original Kölche Domputzer "schrubbte" die Bühne und machten Platz für Fritz Schopps dem "Rumpelstielzje", der für seine grandiose Rede mit Standing Ovations bedacht wurde. Zugaberufe wurden laut und die wurde auch gewährt.
 
Der musikalische Abschluss war der Auftritt der "Kläävbotze". Noch einmal wurde gesungen, geschunkelt und getanzt zu den Liedern der Kläävbotze, die ihrer Linie weiter treu bleiben und auch musikalisch den traditionellen Karneval zelebrieren.
 
 Weiter veranstaltungstermine findet man hier:
https://www.blomekoerfge.de/
 
(c) G.Weiden
 

 

 

 

Köln - 03. Februar 2019
 

"Back to the roots" heißt es für die Große Mülheimer Karnevalsgesellschaft

Das neue Konzept "Jeck em Veedel" soll vor allem die Mülheimer Bürger/Innen ansprechen. Gleich bei der ersten Veranstaltung, am 01. Februar in der Mülheimer Stadthalle, merkte man dass es funktioniert. 650 verkaufte Karten, für eine Sitzung die erstmalig läuft, können sich sehen lassen. "Jeck em Veedel" verbindet Tradition und Moderne. So wunderte es niemanden das auch das Publikum altersgemäß bunt gemischt war. Es feierten die "Jecken" von 14 bis 80 Jahren und alle hatten ihren Spaß und kamen auf ihre Kosten.
 
 
Das Programm war gut ausgewählt und die Künstler gaben sich die Klinke in die Hand. Einmarsch des Elferrats mit den "Plaggeköpp" und den "Rheinmatrosen Minis", ein herrlisches Bild was sich den Besuchern bot. Ihren ersten Tanz widmeten die "Minis", ihrem kürzlich verstorbenen Förderer und Gönner, Hansi Wirtz.
 
Die Formation "Miljö" betrat nach der Tanzdarbietung die Bühne und fortan gab es kein halten mehr. Nicht nur die närrischen Gäste tobten im Saal, nein, auch der Elferrat ging ab wie Schmitz Katze. Nach rund 30 Minuten voll Power ging es ruhig weiter, den "Frau Kühne" hatte bei ihrem Redevortrag sehr gute Zuhörer und erntete viele Lacher. 
 
Das Tanzcorps "Rheinmatrosen"  brillierte mit perfektion der Tänze und  Akrobatik auf hohem Niveau. Bei so manchem Wurf hält der Zuschauer die Luft an. Dave Davis alias "Motombo" brachte die Gäste zum lachen und Bernd Stelter bekam für seinen zündenden Vortrag standing Ovations. 
 
 Mit den jungen Trompetern wurde gesungen, getanzt und geschunkelt. "Der Tuppes vom Land, Jörg Runge, erntete für seine Reimrede per excellence frenetischen Beifall.
Die kölschen Bands "Räuber" und "Lupo" brachten die Mülheimer Stadthalle zum Beben. Niemand saß mehr auf seinem Platz, sondern stand auf den Stühlen oder möglichst nah an der Bühne. 
Man genoß im Anschluß das Kölner Dreigestirn und kam etwas zur Ruhe. Doch nur um mit der Formation "Druckluft" einen fulminanten Abschluß der Sitzung hinzulegen.
 
 
Die begeisterten Besucher verließen zufrieden die Stadthalle und machten sich auf den Heimweg, teils zu Fuß, denn wenn man "Jeck em Veedel" feiert kann man das Auto getrost zu Hause stehen lassen.
 
Die nächste "Jeck em Veedel" Sitzung findet am 24. Januar 2020 statt. Karten hierzu kann man ab Aschermittwoch erwerben.  Safe the date - denn die Karten könnten schnell vergriffen sein.
 
weitere Infos zu den veranstaltungen gibt es unter:
 
https://www.gmkg.de
 
(c) G.Weiden

 

 

 

  Köln - 01.Februar 2019

Mädchensitzung der KKG Fidele Zunftbrüder von1919 e.V.

Rund 1000 jecke Mädcher ließen es krachen

 

Nach langen Jahren kehrte die Gesellschaft der Fidlen Zunftbrüder in die Flora zurück. Jahrzehntelang war der große Satory Saal die Heimat der Fidelen Mädchensitzung, jedoch in den letzten Jahren nicht mehr ausverkauft. So stand für die "Zunft" fest: Zurück zu den Wurzeln, in den Festsaal der Flora.
 
Pünktlich um 15 Uhr bezog Sitzungspräsident Reinhard Müller mit seinen Elferratsdamen, die traditionell das Schusterjungen Outfit trugen, die Bühne und begrüßte die närrischen Gäste.
Ohne viel Brimbamborium ging es danach gleich in die Vollen. Kasalla auf der Bühne und die meisten Mädels auf den Stühlen, der Saal brodelte. So aufgeheizt brauchte man erst einmal etwas Ruhe und genoss die Reimrede von Jörg Runge, dem "Tuppes vom Land". Tosender Applaus gab es für ihn zum Abschied.
 
 
Das Kölner Dreigestirn mit Prinz Marc I. Jungfrau  Catharina und Bauer Markus betraten den Saal und der Jubel nahm einen sehr hohen Geräuschpegel an. Als Markus dann noch Saxophon spielte kannte dieser Jubel keine Grenze mehr und es wurde frenetisch Beifall gegeben. Natürlich wurde das Trifolium nicht ohne Geschenk der Zunft verabschiedet. Präsident Theo Schäfges überreichte 333.- € für die Initiative " Kölsche Fründe". Mit lachendem Gesicht erklärte er: "Wir haben es in drei Schecks aufgeteilt, damit jeder von Euch etwas zu tragen hat". 
 
Mit Marita Köllner wurde geschunkelt, getanzt und fleissig mitgesungen. Ihre Evergreens, sowie die neuen Lieder, rissen die Damen völlig mit.
 
Mucksmäuschenstill wurde es bei Redner Martin Schopps, der auch hier für seine hervorragende Leistung mit stehenden Ovationen und Rakete von der Bühne entlassen wurde.
 
Bei dem musikalischen Vortrag der Paveier stand der Saal Kopf und die Jeckinnen mal wieder auf den Stühlen. Zugaben wurden gefordert und gegeben. Nun hatten sich die Damen im saal wirklich eine kleine Pause verdient.
 
Präsident Theo Schäfges sorgte für Beschäftigung der Medienfotografen indem er Marie-Luise Marjan (Mutter Beimer, Lindenstrasse), mit der er schon viele Jahre befreundet ist, den Jubiläumsorden 2019 verlieh.
 
Mit einer reinen Männertanzgruppe, den "Tanzbienen", wurde die zweite Hälfte des karnevalistischen Nachmittags eingeläutet. Die Mädels waren von dieser Darbietung sehr begeistert. 
Mit den Domstürmern wurde der Saal noch einmal zum Kochen gebracht, um im Anschluss wieder ganz Ohr zu sein, denn Guido Cantz stand auf der Bühne.
 
Der ganze Stolz der "Fidelen Zunftbrüder", ihre Tanzgruppe die "Zunftmüüs" hatten sich zum 100 jährigen Jubiläum ihrer Gesellschaft etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie hatten alle ehemaligen Tänzer/Innen zusammengetrommelt und diese präsentierten zum Jubiläum den "Ehemaligen-Tanz". Die langjährige Trainerin, Frau Biggi Fahnenschreiber, hatte es sich nicht nehmen lassen und fegte mit ihren 87 Jahren wie ein junger Hüpfer über die Bühne. Hut ab! Dafür gab es einen riesigen Applaus, den sie geschmeichelt entgegen nahm.
 
Zum Abschluss dieser herrlichen Veranstaltung enterten Brings die Bühne und wer nun mehr Spaß hatte weiss man nicht. Die Mädels, die weitgehends nach vorne zur Bühne gestürmt waren oder die Musiker die sich an soviel Enthusiasmus der Mädchen erfreuten. Jedenfalls sah man leuchtende Augen überall. Die Damen im Saal gaben noch einmal alles um dann, verschwitzt aber sehr fröhlich, den Heimweg anzutreten.
 
Es  war wieder einmal ein gelungerner Nachmittag bei der Mädchensitzung der Fidelen Zunftbrüder und eins ist Gewiss: Im nächsten Jahr sehen wir uns alle wieder!
 
weitere Infos gibt es hier:
 
http://fidelezunftbrueder.de/
 
(c) G.Weiden 

 

 

 

 

Köln - 30. Januar 2019
 

KG Blau-Rot 1969 e.V.

Dellbrücker Seniorensitzung in den Riehler Heimstätten

Schnell war am vergangenem Dienstag der Umzug von Dellbrück nach Riehl in den Hintergrund gerückt, der für einige der Dellbrücker Senioren viel Stress bedeutete.
Das Dellbrücker Seniorenheim muss von Grund auf saniert werden und so war ein Umzug nicht umgänglich. Das mag bei dem ein oder anderen Heimwehgefühle hervor gerufen haben. Zum Glück gibt es die, von der KG Blau-Rot 1969 e.V. ins Leben gerufene, Seniorensitzung bei der alle seelischen Lasten für ein paar Stunden vergessen werden können.
 
Seit 40 Jahren veranstaltetn die Blau-Roten diese Sitzung und wurden mit einer Urkunde des SBK für diesen außerordentlichen Einsatz, für ältere und gebrechliche Menschen, mit einer Urkunde belohnt. Sichtlich gerührt nahm Präsident Frank Klever diese Ehrung entgegen.
 
Das wares dann aber auch schon mit der "Schwaderei", die Senioren erwarteten schließlich ein karnevalistisches Programm. Sie schunkelten. mit Andreas Konrads an der Quetsch, den Nachmittag ein. Gebannt folgten sie der Rede von Georg Steinhausen und es wurde viel gelacht. 
 
 Helmut A. Wiemer, Kölner Liedermacher, sorgte schon für viele lachende Münder bei seiner Vorstellung. "Eigentlich sollte ich jetzt in der LanxessArena sein, das war mir zu langweilig. Also fuhr ich nach Dellbrück.  Ävver do wor keiner! So kam ich dann nach Riehl un - he ben ich". Mit ihm wurde gesungen und geschunkelt. Man sah den alten Leutchen den Spaß an.
Leuchtende Augen bekamen die Senioren bei den Pänz des Schnäuzer Balletts.
 
Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch der beiden Kölner Dreigestirne, Die Großen und die Kleinen, man merkte es dem Publikum förmlich an dass sie am liebsten aufgesprungen wären um ihr Dreigestirn besser sehen zu können.
Der Abschluß der Sitzung war wieder musikalisch. Ne Spetzboov ( Hans-Willi Mölders) stellte einige eigene Songs vor, bei denen er das Publikum mit einbezog, die schnell fleissig mitgesungen wurden,  danach präsentierte er kölche Evergreens.
 
 Wenn jetzt jemand meinte, es sei etwas heller geworden im Veranstaltungsraum, so konnte dies nur an den leuchtenden Gesichtern der Dellbrücker Senioren liegen. Glücklich verließen sie den kleinen Saal. 
 
Um mit den Worten von Helmut A. Wiemer abzuschließen sei gesagt: " Letztendlich nimmt niemand etwas mit, weder Hab noch Gut, aber die glücklichen Momente im Leben, die bleiben erhalten".
 
 
Danke Blau-Rot für solche glücklichen Momente!
 
 
(c) G.Weiden

 

 

 

Köln - 23. Januar 2019

PRESSEMITTEILUNG  

Elefanten, Alaaf! Kinderdreigestirn im Kölner Zoo 

 
 „Uns Zoo es Heimat“: Unter diesem – vom OriginalSessionsmotto leicht abgewandelten – Leitspruch hat der Kölner Zoo heute hohen Besuch in seinem Elefantenhaus begrüßt. Das amtierende Kinderdreigestirn gab sich die Ehre und durfte die Dickhäuter füttern und streicheln.  
 
„Der Zoo ist für alle Pänz in Köln und Umgebung ein echtes Stück Heimat. Umso mehr freuen wir uns, die Kindertollitäten hier heute begrüßen zu dürfen“, erklärte Zoo-Vorstand Christopher Landsberg. Er überreichte den kleinen Hoheiten den diesjährigen Sessionsorden des Kölner Zoos und wünschte ihnen für die noch folgenden großen Auftritte im kölschen Fasteleer viel Spaß. 
 
Prinz Linus I. (Linus Bayartz), Bauer Adrian (Adrian Franke) und Jungfrau Philippa (Philippa Holtmann) durften samt Gefolge heute einen Blick hinter die Kulissen des Elefantenhauses werfen. Den grauen Riesen, die momentan aufgrund der frostigen Temperaturen ganztätig in der Innenanlage des Elefantenparks zu sehen sind, kamen sie dabei ganz nah. 
 
Im Kölner Zoo leben 16 Elefanten. 2017 wurden gleich drei Jungtiere auf einmal geboren: „Jung Bul Kne“, „Moma“ und „Kitai“. Der Kölner Rüsselreigen entwickelt sich prächtig. Die drei kleinen Bullen spielen, raufen und balgen immer wieder vor den Augen der Besucher, was zu faszinierenden Tierbeobachtungen einlädt.  
 
Foto: Werner Scheurer 

 

 

 

 

Köln - 23. Januar 2019

Tanzbrunnen-Saisoneröffnung 2019 mit Tommy Engel & Band

Samstag, 11. Mai 2019, 19.00 Uhr

Zur Saisoneröffnung 2019 wird Tommy Engel mit seiner Band den Tanzbrunnen rocken. Er ist bereits zum 9. Mal ein gern gesehener Gast am Tanzbrunnen und ein zuverlässiger Publikumsmagnet. In seiner über 50-jährigen Karriere hat er ein unerschöpfliches künstlerisches Repertoire gesammelt, hat sich stets verändert und weiter entwickelt. Maßgeblichen Anteil an Engels hoher musikalischer Qualität hat der Komponist, Produzent und Pianist Jürgen Fritz. Als musikalischer Leiter begleitet er Tommy Engels Wege schon seit Ende der 90er Jahre und schrieb unter anderem die Musik für Kulttitel wie „Niemals geht man so ganz“, „Du bes Kölle“ oder „Ich ben keine Engel“, die Tommy selbstverständlich

am       Samstag, den 11. Mai 2019

           um       19.00 Uhr

           am       Tanzbrunnen Köln (Rheinparkweg 1, 50679 Köln) singen wird.

Zum Abschluß der Saisoneröffnung wird das traditionelle, große musiksynchrone Höhenfeuerwerk die Kölner begeistern.

 

Karten gibt es über KölnTicket (0221-28 01) an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.

Kinder bis einschließlich 13 Jahren haben freien Eintritt.

 

 

 

 

Köln - 20. Januar 2019
 

Prunksitzung der Flittarder KG von 1934 e.V.

Günter Falko wurde Ehrenmitglied der Flittarder KG

Eigentlich sind alle Ehrungen immer für den Ordensabend der Flittarder KG anberaumt. Doch am Samstag, den 19.01. 2019, gab es eine große Ausnahme. Der 1. Vorsitzende Reiner Knillmann ernannte mit Freuden, im Rahmen der Prunksitzung, Günter Falko zum Ehrenmitglied der Flittarder KG, für sein Engagement und die Unterstützung in vielen Bereichen der Flittarder KG.
 
 
Falko, seit 28 Jahren Mitglied der KG und im Senat der Gesellschaft aktiv, betreibt einen Getränkegroßhandelund Veranstaltungsservice. Neben seinen beruflichen Erfahrungen, die er immer wieder in die Gesellschaft einbringt, stellt er sein Equipment und sein Lager zur Verfügung. Natürlich alles kostenlos. Im Lager wird das Wurfmaterial  sortiert und portioniert, um anschliessend mit einem Wagen der Firma zum Festkomitee und der Zugaufstellung gefahren. Dort an  die Fussgruppen und den Festwagen verteilt . Zum beladen des Festwagens für den Rosenmontagszug wird der Stapler der Firma eingesetzt.
Viele Veranstaltungen der Flittarder KG sei nur dank des großen Engagements von Günter Falko möglich. Knillmann: "Allein das technische Equpment das wir von ihm erhalten ist enorm. Ohne Günter Falko könten wir beispielsweise unsere Milljö-Sitzung nicht mehr stemmen. Seine soziale Einstellung kann man nicht genug hervorheben. Auch wenn er das selbst nicht will". 
 

Das Programm:

Selbst Sitzungspräsident Holger Kirsch und sein Elferrat hielt bei dem flotten Programmablauf nichts auf den Stühlen. Auch in diesem Jahr hat Literat Ricardo Welter weder Mühe noch Kosten gescheut und das "who is who" des Kölner Karnevals nach Mülheim in die Stadthalle geholt.
 
 
Das Kölner Dreigestirn gleich zu Beginn in Begleitung der Prinzengarde, Bernd Stelter, Paveier, Willi & Ernst, Miljö, Martin Schopps, Bläck Fööss, Höhner, die Tanzcorps "Echte Fründe" (die Großen und die Kleinen) und zum krönenden Abschluss die Swinging Funfares.
Das begeisterte Publikum hörte den Redebeiträgen aufmerksam zu und krempelte bei den Musikacts die Stadthalle auf links.
Zu erwähnen sei noch daß Redner Martin Schopps, für seinen Beitrag nicht nur Zwischenapplaus sondern auch Zwsichen-Standing Ovations bekam. Seine Erklärung wie der Kölsche Klüngel funktioniert, das nur  mit Liedzeilen und -titeln des kölschen Liedguts, ist schon sehr außergewöhnlich und hat diese Honorierung verdient.
 
 
(c) G.Weiden
Foto Ehrung: (c) K.Hielscher

 

 

 

Köln - 19. Januar 2019

"HäreOvend" der Müllemer Junge nahezu ausverkauft

Schon auf der ersten Sitzung der Müllemer Junge in dieser Session ging die Party mit der Formation Druckluft von Anfang an so richtig los. Niemand sass mehr auf seinem Stuhl, alle feierten und klatschten mit. 
 
Nach diesem tollen Auftakt kehrte Ruhe ein und alle hörten gespannt der Rede von Guido Cantz zu. 
 
 
Bei Kasalla gab es dann kein Halten mehr, der Saal tobte und alle sangen die Songs mit. Kasalla gewann den Mitsingabend "Sing Klabautermann, sing!" Anfang Januar mit ihrem neuen Sessionslied "Ress vun dingem Levve". Als die Band sich dann noch unters Volk mischte war klar, das wird ein Abend, den man so schnell nicht vergisst. 
 
Max Biermann & Combo sangen bei ihrer Premiere auf einer Müllemer Junge-Sitzung eigene  und  altbekannten Liedern, da schunkelten die Herren dann ausgelassen. 
 
Mit den Paveiern wurde geschworen "Nie wieder Alkohol", was an diesem Abend aber nicht ganz so ernst genommen wurde. 
Auch bei der Premiere von Dave Davis, als Motombo, dem Toilettenmann aus einem fiktiven afrikanischen Land, lauschten die Herren dann wieder gespannt und seine Geschichten strapazierten die Lachmuskeln.  
 
Das Tanzcorps der Original Matrosen vum Müllemer Böötche enterten danach die Bühne.  Es war ein Fest, die Mädels und Jungs tanzen zu sehen. Zu Ehren von Präsident Siegfried Schaarschmidt (er feierte diese Woche einen runden Geburtstag) widmeten sie ihren neuen Tanz "Jnadenlos Jeck". Einen "jecken" Geburtstag feiert in diesem Jahr auch das Tanzcorps, 6 X 11 Jahre und kein bisschen leise.
 
Weiter ging es mit Bernd Stelter und zum Abschluss kamen die Räuber auf die Bühne. Mit neuem Frontmann (Sven West) räumte die Band noch mal so richtig ab. Alle sangen, feierten und gröhlten mit. 
Irgendwann muss die tollste Sitzung zu Ende gehen, aber die Herren haben den Abend noch gemütlich im Foyer der Stadthalle ausklingen lassen. 
 
Als Saal-Orchester begleitete Markus Quodt diese Veranstaltung. 
 
Alle diesjährigen Veranstaltungen sind bereits ausverkauft, aber der Vorverkauf für das Jahr 2020 hat schon begonnen. Also, wer dabei sein möchte, sollte sich schleunigst Karten besorgen.
 
weitere Infos unter:
https://muellemerjunge.de/
 
Text u. Fotos: (c) Karin Hielscher

 

 

 

Köln - 19. Januar 2019

 

Europas „größte Hütte“

entsteht am Südstadion

Foto: (c) Thomas Schmidt : Einer der Top-Stars der Kölner Hüttengaudi, Mickie Krause, hat sich bereits im neuen Zelt am Südstadion umgesehen. „Mickie der Baumeister“ griff den Zeltbauern (zumindest fürs Foto) kräftig unter die Arme.

 

43 riesige Sattelschlepper sind zwischenzeitlich abgeladen und schweres Gerät ist am Parkplatz Südstadion im Einsatz um die gewaltige Fassade aufzurichten. Auf dem großen Festplatz neben dem Stadion sind die Aufbauarbeiten für das riesige  HÜTTENGAUDI-Zelt im vollen Gange, wo am 15. und 16.2. die Topstars der deutschen und österreichischen Schlager- und Partyszene bei der Kölner Hüttengaudi auf der Bühne stehen werden: Jürgen Drews, Schlagerkönigin Michelle,  Mickie Krause, die Schürzenjäger und viele mehr. Europas größte Après-Ski-Party wird präsentiert  vom legendären DJ Mox aus Hintertux und Peter Stögers „Trainer-Queen“ Ulrike Kriegler. Resttickets gibt’s ab 17,50 Euro unter www.koelner-huettengaudi.de

Fast 5.000 Quadratmeter groß ist die Partyfläche, das Zelt in der Spitze 15 Meter hoch. Fast 5.000 Feier-Gäste fasst das Zelt, davon 500 auf dem exklusiven „Procar-VIP-Balkon“ hoch über der Menge. Gepflegte Toiletten stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung, rund 120 Servicekräfte sorgen für den Getränke-Nachschub an den Tischen. Für das leibliche Wohl der Gäste an den neuen „kölschen Fressmeile“ mit dem „Remagen-Wurstpalast“  sorgt Kölns „Köche-Papst“ Ernst Vleer, Chef des Colonia-Kochkunst-Vereins, für die Theken zeichnet „Event-König“ Blacky Schwarz verantwortlich. Das perfekt gekühlte Gaffel Kölsch fließt aus zwei gewaltigen Tankwagen über eine eigens konstruierte Druckanlage zu den Zapfhähnen.

Nach den beiden Hüttengaudi-Tagen steht Karneval am Südstadion auf dem Programm. Am 22.2. startet VIVA COLONIA – das neue Kölschfest, mit dem Benefiz-Special für „dat kölsche Hätz“. Bis zum Karnevalssamstag werden rund 25.000 Jecken hier echt kölschen Karneval feiern – u.a. mit Brings, Höhner, Klüngelköpp, Paveier, Räuber, Bernd Stelter.

Mehr Infos und Tickets www.viva-colonia.koeln.

 

 

 

 
PRESSEMITTEILUNG
 

Orakel zur Handball-WM:

Kalifornische Seelöwen-Dame „Astrid“ aus dem Kölner Zoo tippt auf Unentschieden bei Deutschland gegen Island

Köln, 18. Januar 2019. Seelöwendame „Astrid“, Orakel des Kölner Zoos zur Handball-WM, hat ein Remis der DHB-Mannschaft bei deren erstem Hauptrundenspiel am morgigen Samstag gegen Island vorausgesagt.
Im Becken der Anlage für die Kalifornischen Seelöwen hatte die mit allen Wassern gewaschene Mutter von fünf Jungtieren heute beim Tauchgang die Wahl zwischen drei Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für einen Deutschland-Sieg und dem blau-rot-weißen für einen Erfolg der Mannschaft aus Nordeuropa. Nach kurzem Tauchgang fischte „Astrid“ schließlich den Remis-Ball aus dem Becken.
 
Der Zoo belohnte „Astrid“, die auch den Ausgang des nächsten Spiels der DHB-Mannschaft am kommenden Montag voraussagen wird, mit frischem Fisch. „Astrid“ ist für den Job als Tierorakel der Handball-WM prädestiniert. Grund sind ihre Wendigkeit, das Ballgefühl – und die an Handball-Ikone Heiner Brandt erinnernden, eindrucksvollen Schnurrbarthaare.
 
 
Geboren wurde die 19-jährige „Astrid“ im Zoo Osnabrück. Sie kam im Sommer 2001 nach Köln und hat hier inzwischen fünf Jungtiere zur Welt gebracht. Kalifornische Seelöwen sind an den nordamerikanischen Küsten des Pazifiks verbreitet und gehören zu den Ohrenrobben. Bullen werden bis zu 220 Zentimeter lang und rund 400 Kilogramm schwer. Die Weibchen kommen auf bis zu 180 Zentimeter Länge und rund 90 Kilogramm Gewicht.
 
Beim Beutefang können Seelöwen 40 Meter tief tauchen. Im Meer suchen sie nach Fischen und Tintenfischen. Seelöwen tauchen in der Regel in Gruppen. So können sie Fischschwärme sehr gut einkreisen. Kalifornische Seelöwen, zu denen auch die
Gruppe im Kölner Zoo zählt, gelten als die elegantesten und schnellsten Robben. Sie können Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen.
 
Für die Fortpflanzung suchen die Männchen einige Tage vor den Weibchen die Küstengebiete auf. Sobald die Weibchen eintreffen, beginnen die Männchen, um ihre Reviere zu kämpfen. Im Verlauf dieser Kämpfe werden jüngere und schwächere Männchen an ungünstige Plätze an den Rand der Kolonie gedrängt. Die Weibchen, die sich in der Umgebung des siegreichen Bullen befinden, bilden seinen Harem und tragen den Nachwuchs aus. Die Tragzeit beträgt etwa 11 Monate.
 
„Astrid“ und ihre vier Mitbewohner können jeden Tag um 11.30 und 16 Uhr bei der Fütterungsschau im Kölner Zoo in Aktion bestaunt werden.

 

 

16.Januar 2019 - Köln/Wilhelmshaven

Musik und gute Zwecke verbindet Menschen

1. Friesisch-Kölsches Wohnzimmerkonzert in Köln

2. friesisch-kölscher Musikaustausch

Alles begann am 20. Oktober 2018 Der erste friesisch-kölsche Musikaustausch für den guten Zweck startete an einem Samstag  im Foyer des Theater am Dannhalm. Musiker aus dem Norden und aus Köln musizierten, für das Kinderhospiz Wilhelmshaven und an den Förderverein für krebskranke Kinder Köln. Die Kinder aus dem Hospiz waren an dem Abend auch anwesend. Schirmherr war Bürgermeister Jan Edo Albers.

Organisator Dieter Schneller hatte bereits zu Ostern ein kölsch-friesisches Wohnzimmerkonzert veranstaltet, wobei ihm die Idee kam: “Das können wir auch größer!“ Mit von der Partie war Jens Büttemeyer alias „Rotznas“.

Moderiert wurde der Abend von Larry Rieger. Am Ende konnte der Veranstalter jeweils 1500.- € an das Kinderhospiz Wilhelmshaven und an den Förderverein für krebskranke Kinder übergeben.

Eingelunger Abend mit Spendenfreudigen Besuchern der förmlich nach einer (oder mehreren) Wiederholung schrie.

Hier ein Pressebericht:

In diesem Jahr kann man den Friesisch-Kölschen Musikaustausch gleich zweimal erleben. In Köln und in Wilhelmshaven. Die Schirmherrschaft hat, für diese Veranstaltung am 25. Oktober 2019 in Wilhelmshaven, der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies.

Doch so lange braucht man gar nicht zu warten, denn am27. April 2019 wird es in Köln-Deutz das 1. Friesisch-kölsche Wohnzimmerkonzert geben. Mit dabei Ne Spetzboov, Julisturm und Rotznas. 
Moderation: Larry G. Rieger. 

Die Einnahmen des Abends gehen an  den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln, sowie die Klinikclowns Nordwest. Der Eintritt ist frei, doch der Spendenhut wird herumgereicht.

Seid dabei wenn kölsche Musiker Lieder der Waterkant und friesische Musiker kölsches Liedgut präsentieren. SAVE THE DATE!

 

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG 

Diesen Mittwoch: Offenbach-Klänge beim China Light-Festival im Kölner Zoo

 

•          Musikalische Untermalung mit den schönsten Ouvertüren des Komponisten aus Köln

•          Hommage des Kölner Zoos an das Offenbach-Jahr

 

Köln, 14. Januar 2019. Endspurt für das China Light-Festival: Noch bis einschließlich kommenden Sonntag, 20. Januar, können Besucher die spektakulären Lichtinstallationen auf dem Gelände des Kölner Zoos bewundern. Diesen Mittwoch, 16. Januar, gibt es zusätzlich eine besondere Aktion: Der Zoo untermalt den abendlichen Rundgang an diesem Tag einmalig mit Musik von Jacques Offenbach. Anlass ist das Jacques-Offenbach-Jahr 2019, das in und um Köln mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert wird.

Das China Light-Festival kommt sehr gut an. Rund 70.000 Gäste haben die mehr als 1.000 Lichtfiguren schon bestaunt. Die Besucherzahl der Premierenausgabe im vergangenen Jahr wurde damit bereits übertroffen. "Das ist ein toller Erfolg für uns in der eigentlich besucherärmeren Zeit. Wir freuen uns, dass die Menschen das Festival so gut annehmen", so Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos. "An diesem Mittwoch trifft Offenbach auf China Light. Die schwungvollen Klänge des berühmten Sohnes der Stadt passen sehr schön zu unserem farbenfrohen Lichterzauber."

Das China Light-Festival findet noch bis zum 20. Januar täglich von 17.30 bis 21 Uhr im Kölner Zoo statt. Zahlreiche Lichtensembles mit stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil erleuchten den Zoo. Neben dem Gang durch die Lichterwelt können sich die Besucher auf das Rahmenprogramm freuen. So zeigen chinesische Kunsthandwerker live vor den Augen der Besucher fernöstliche Fingerfertigkeiten. Auf der Bühne am Zoorestaurant präsentieren chinesische Musiker und Artisten regelmäßig ihr Show-Programm. Die Zoogastronomie bietet an verschiedenen Stellen entlang des Parcours Asiatische Snacks.

Weitere Informationen und Tickets unter www.koelnerzoo.de.   

DAS KÖLNER OFFENBACH-JAHR

Yes We CanCan - unter diesem Motto feiert Köln 2019 den 200. Geburtstag des Komponisten Jacques Offenbach. Der Erfinder der Operette wurde vor 200 Jahren in Köln geboren, ging mit 14 Jahren nach Paris und wurde zum Weltstar. Seine Melodien, wie den Cancan oder die Barcarole kennt jeder. Aber wer weiß, dass Jacques Offenbach auch Chinesische Musik gemacht hat? Nun ja, wenn wir ehrlich sind, echte chinesische Musik war das nicht. In seiner Operette Ba-ta-clan präsentierte Jacques Offenbach dem Pariser Publikum echte Franzosen als falsche Chinesen in einem falschen China. "Ma xa la chap a la xa?" Antwort: "Ri bi xi mi did sis si fi li!" So unterhält man sich im dem Operettenchina von „Bataclan“, einer 1855 geschriebenen „chinoiserie musicale“ von Jacques Offenbach. Ba-ta-clan ist dabei ein Name für das, was man in Offenbachs Fantasie-China für Musik hält. Der unbändige musikalische Witz und der nie versiegende melodische Einfallsreichtum des vor 200 Jahren in Köln geborenen Komponisten machte also auch vor dem Reich der Mitte nicht halt.

Wie Offenbachs Genie denn überhaupt nirgendwo halt macht - weder vor einem exotisch-komischen Operettenchina in Ba-ta-clan, noch vor den spanisch charaktervollen Melodien in La Périchole noch vor dem sprichwörtlichen Pariser Leben in der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts. Franz-Josef Knieps, Vorstandsvorsitzender der Kölner Offenbach-Gesellschaft über den Jacques Offenbachabend im Kölner Zoo: „Ob wirbelnder Walzer, gestreckter Galopp oder entfesselter Cancan.  Offenbachs Musik in  außergewöhnlichem Ambiente: Freuen Sie sich auf die schönsten Melodien von Jacques Offenbach zu den spektakulären Lichtinstallationen des China-Light-Festival im Kölner Zoo. Wir danken dem Zoo für die tolle Idee im Offenbach- Jahr 2019.“

DIE KÖLNER OFFENBACH-GESELLSCHAFT

Die Kölner Offenbach-Gesellschaft ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Leben und Wirken von Jacques Offenbach stärker ins Bewusstsein der Stadt Köln und Region zu rücken. Seit Dezember 2015 wächst die Gesellschaft, zu denen viele Kölner Persönlichkeiten wie die beiden Kölner Alt-Oberbürgermeister Jürgen Roters und Fritz Schramma zählen, stetig. Zurzeit organisiert und koordiniert die Kölner Offenbach-Gesellschaft das von ihr initiierte Offenbach-Jahr 2019.

DAS OFFENBACH-JAHR IN KÖLN UND REGION

ist ein von der Kölner Offenbach-Gesellschaft und von der Stadt Köln gemeinsam initiiertes Projekt unter dem Motto: Yes we CanCan. Es bündelt zahlreiche Veranstaltungen von Konzert über Theater und Tanz bis hin zu Wissenschaft und Literatur. Das Offenbach-Jahr 2019 ist ein Mitmachformat für alle. Zahlreiche Institutionen, etablierte Kulturträger, die Freie Szene, aber auch Initiativen sowie Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um gemeinsam den 200. Geburtstag des deutsch-französischen Komponisten zu feiern. Das Offenbach-Jahr 2019 wird gefördert von der Stadt Köln, dem Land NRW, der RheinEnergie-Stiftung, der RheinEnergie sowie der Sparkasse KölnBonn.

 

WEITERE INFORMATIONEN IM INTERNET

www.yeswecancan.koeln

www.koelner-offenbach-gesellschaft.org

 

 

 

Köln – 13. Januar 2019

Prinzenproklamation Köln-Porz

Singend und tanzend präsentierte sich das Porzer Trifolium

Rappelvoll war der Porzer Rathaussaal, am Samstag den 11.Januar 2019, es schien als ob jeder Porzer Bürger bei der Übergabe der Insignien an das Porzer Dreigestirn dabei sein wollte.

Doch bevor es soweit war wurden die Ehrengäste begrüßt. Stephan Demmer, Präsident des Festausschuss Porzer Karneval e.V. (FAS) hatte sich hierzu wieder etwas Besonderes einfallen lassen.

Als Taxifahrer brachte er die Ehrengäste höchstpersönlich zur Veranstaltung. Natürlich nicht ohne entsprechende Order der Taxizentrale zu erhalten. So kamen Bezirksbürgermeister Henk van Benthem mit Ehefrau Heidi, Bürgeramtsleiterleiter Norbert Becker mit Ehefrau Ilse und Karl-Heinz Merfeld mit Gattin Gabi wohlbehalten im Rathaussaal an. Die Gäste aus Berlin, Düsseldorf und Köln wurden ebenfalls putzmunter zum Veranstaltungsort gebracht.

Das noch designierte Trifolium zog mit dem Gardekorps und der Formation „Kölsch Royal“ (der Prinz ist Gründungs-Mitglied der Band) in den Saal ein. Gestellt wird das Dreigestirn von den „Poorzer Nubbele e.V.“

Die Laudatio wurde von Henk van Benthem gehalten und der hatte gut recherchiert, konnte also viel über die Drei aussagen.

Prinz Markus I. : Markus Galle, Präsident der Gesellschaft Poor734 Nubbelee.V., ein echter Porzer Jung, verheiratet, ein Sohn

Jungfrau Helene: Helene Benz, gebürtige Berlinerin, seit 2007 Wahl-Porzerin und Mitglied der Poorzer Nubbele, Krankenschwester im Porzer Krankenhaus

Bauae Dennis: Dennis Wodarz, Sohn deutscher Auswanderer, Doppelstaatsbürger, geboren in Chicago/Illinois, an der University of Illinois erwarb Dennis seine  Bachelor Abschlüsse in Mathematik, Computer Wissenschaft und Deutsche Sprache und Literatur, und seinen Master in Computer Wissenschaft, seit 2004 Porzer Bürger und Mitbegründer der Poorzer Nubbele.

So unterschiedlich die Drei auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam, die Liebe zu Porz und zum Karneval.

Nachdem Henk van Benthem die Insignien übergeben hatte, präsentierte sich das Trifolium glücklich seinen närrischen Gästen. Das taten sie mit einem Lied auf den Lippen, der Song: „Lang drop jewaat“ wurde ihnen von Reiner Axen auf den Leib geschrieben, und mit einem Tänzchen dazu. Die begeisterten Gäste standen im Saal und klatschten eifrig mit.

Nun nach der offiziellen Übergabe der Insignien konnten das Dreigestirn, sowie dir Gäste einem exklusiven Programm folgen und feiern. Bruce Kapusta, Guido Cantz, Domstürmer, Husaren Rezag Grön-Wieß, Micky Brühl Band und Klüngelköpp hielten die menschen im Sall ganz schön auf trab. Bei den Domstürmern gab es auch bei dem Elferrat und dem Dreigestirn kein halten mehr. Sie „stürmten“ alle die Bühne und es wurde geschunkelt und getanzt.

Gegen Mitternacht nahm die Veranstaltung ein Ende, doch gefeiert wurde im Foyer noch bis in die frühen Morgenstunden.

Weitere Infos zum Dreigestirn und den Veranstaltungen im Karneval unter:

www.Porzer-Karneval.de

 

 

 

PRESSEMITTEILUNG

Kölner Zoo trauert um Walter Grau

Köln, 9. Januar 2019. Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der AG Zoologischer Garten Köln, Herr Walter Grau, ist am 4. Januar 2019 nach langer, tapfer ertragener Krankheit im Kreise seiner Familie verstorben.

Er war seit 2000 Mitglied im Aufsichtsrat des Kölner Zoos, von 2005 bis 2010 sogar als Vorsitzender. Von 1984 bis 1994 engagierte sich Walter Grau in der Bezirksvertretung Köln I Porz und von 1994 bis 2009 als Mitglied im Rat der Stadt Köln. Neun Jahre lang war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU Köln. Er brachte sich in zahlreichen Ausschüssen ein, ganz gleich ob Flughafen, Messe oder Zoo. Auch im Beirat des Porzer Krankenhauses war Walter Grau bis zuletzt aktiv.

Gerade in den vergangenen beiden Jahren war er durch seine Erkrankung gezeichnet. Sein Engagement und seine Willensstärke blieben aber ungebrochen. Der Kölner Zoo konnte sich in all den Jahren stets auf seine Unterstützung verlassen. In seiner 20-jährigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat trieb er die Weiterentwicklung des Kölner Zoos mit voran. Walter Grau wird eine große Lücke hinterlassen.

Wir trauern zusammen mit seiner Familie, der unser tiefes Mitgefühl gehört, und seinen Freunden. Wir werden ihn in bester Erinnerung behalten und sein Andenken in Ehren halten.

 

 

 

 

Köln - 08. Januar 2019

10 Jahre Kölschfest! Zum

Jubiläum kommen die kölschen Topstars

 

Brings-Party an Weiberfastnacht

 

 

10 Jahre! Das Kölschfest am Südstadion feiert Geburtstag – mit dem besten Programm aller Zeiten! Brings, Höhner, Paveier, Räuber, Klüngelköpp, Björn Heuser, Bernd Stelter – mittlerweile geben sich die Stars des Kölner Karnevals im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands die Klinke in die Hand.

 

Vor zehn Jahren hatte Ex-Prinz Konstantin Brovot die zündende Idee. Ein außergewöhnliches Zelt nach dem Vorbild des Münchner Oktoberfestes, erstklassige Gastronomie, sehr gute sanitäre Einrichtungen, ein Höchstmaß an Sicherheit und das Kölsch in einmaliger Qualität und Darreichungsform. Brovot erfand die berühmten Kölschfest-Säulen mit 3- oder 5-Liter Kölsch - herrlich frisch,  in allerbester, permanent von der Brauerei überwachter Qualität. Das 5.000-Quadratmeter große Holz-Zelt ließ er eigens auf die Ausmaße des Festplatzes am Südstadion zugeschnitten in München bauen.

 

Mit „Eintritt frei“ in den ersten Jahren machte sich der kölsche Ex-Prinz jedoch in der offiziellen Veranstalter- und Karnevalisten-Szene keine Freunde. Wohl aber bei den Jecken. Denn in den zehn Jahren feierten rund eine halbe Million Karnevalsfreunde aus Köln und aus dem Umland am Südstadion ausgelassen und friedlich echt kölschen Karneval – und verzehrten dabei rund 5 Millionen Kölsch (0,2l). Leider fehlten in den ersten Jahren die großen kölschen Bands am Südstadion.

 

Das änderte sich 2016, als Albert und Christoph Damaschke mit ihrem Groß-Event-erprobten D.S. Marketing-Team das Veranstaltungsformat übernahmen. Es änderte sich nicht nur der Name. „VIVA COLONIA steht für kölsche Lebensfreude im besten Sinne und für unser modernisiertes Veranstaltungskonzept. Den Titel haben uns die Höhner freundlicherweise überlassen,“ verrät Albert Damaschke. Und seitdem spielen auch die Top-Bands des Kölner Karnevals am Südstadion. Kasalla, Bläck Fööss, Querbeat im vergangenen Jahr, diesmal setzen die Macher sogar noch einen drauf. Brings (an Weiberfastnacht), Höhner, Klüngelköpp, Paveier, Räuber, Björn Heuser, Bernd Stelter und viele mehr stehen zwischen dem 22.2. und dem 2.3. 2019 auf der großen Mittelbühne im wunderschön dekorierten Holzzelt. Fast 5.000 Feier-Gäste fasst das Zelt, davon 500 auf dem exklusiven „Procar-VIP-Balkon“ hoch über der Menge. Gepflegte Toiletten stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung, rund 120 Servicekräfte sorgen für den Getränke-Nachschub an den Tischen. Für das leibliche Wohl der Gäste an den neuen „kölschen Fressmeile“ mit dem „Remagen-Wurstpalast“  sorgt Kölns „Köche-Papst“ Ernst Vleer, Chef des Colonia-Kochkunst-Vereins, für die Theken zeichnet „Event-König“ Blacky Schwarz verantwortlich. Das perfekt gekühlte Gaffel Kölsch fließt aus zwei gewaltigen Tankwagen über eine eigens konstruierte Druckanlage zu den Zapfhähnen

 

25.000 Besucher erwarten die Kölschfest-Macher an den fünf VIVA COLONIA-Festtagen im Jubiläumsjahr. „Wir starten am 22.2. mit unserem Benefiz-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ, den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln,“ erzählt Junior Christoph Damaschke. Schirmherr dieser Wohltätigkeitsveranstaltung ist seit drei Jahren Ex-FC-Trainer Peter Stöger und in den vergangenen beiden Jahren konnten bereits 37.000 Euro an Spenden an den Förderverein übergeben werden. „Fünf Euro pro verkauftem Ticket gehen an den Förderverein,“ so Christoph Damaschke.

 

Am 23.2. steht dann das Geburtstags-Special auf dem Programm. Bei Eintrittspreisen zwischen fünf und zehn Euro feiern die Jecken mit Räuber, Rabaue, Björn Heuser und vielen mehr.

„Weiberfastnacht wird unser Zelt aus allen Nähten platzen,“ freut sich Christoph Damaschke auf den ersten Auftritt der Mannen um Peter Brings im Festzelt am Südstadion. (Eintritt 11 Euro plus Mindestverzehr).

 

Auch in diesem Jahr steht das Thema Sicherheit bei den Kölschfest-Verantwortlichen wieder ganz vorne an. Der SEC-Sicherheitsdienst, der auch am Tanzbrunnen und für Kölnkongress für Sicherheit und geordneten Ablauf sorgt, wird mit rund 40 Einsatzkräften pro Veranstaltungstag vor Ort sein. „Unauffällig und dennoch stets präsent,“ so der Slogan der Security.

 

Bevor am 22.2. die VIVA COLONIA-Parties am Südstadion starten, wird im Festzelt am Südstadion die KÖLNER HÜTTENGAUDI (15. und 16.2.), Europas größte Après-Ski-Party, gefeiert. Der legendäre DJ Mox aus Hintertux und die österreichische „Trainer-Queen“ Ulrike Kriegler präsentieren dabei die Top-Stars der deutschsprachigen Schlager- und Party-Szene: Jürgen Drews, Mickie Krause, Michelle, die Schürzenjäger, Olaf Henning und viele mehr (www.koelner-huettengaudi.de).

Für den 9. Februar hat sich Markus Krampe, Deutschlands Musik-Veranstalter Nummer 1, das Festzelt am Südstadion gesichert. Dann veranstaltet er hier eine seiner legendären 90er Jahre Shows, u.a. mit Oli P, Haddaway, Culture Beat und Dr. Alban (www.90er-sause.de)

Quelle: D.S. MARKETING GMBH

 

 

 

  Köln – 08. Januar 2019

Mädchensitzung der KG Blau-Rot 1969 e.V.

Rund 1500 Närrinnen stellten den Kristallsaal auf den Kopf

1488 bunt kostümierte „Wiever“ stürmten am Samstagnachmittag den Kristallsaal der KölnMesse. Endlich durften sie wieder feiern, das 50jährige Bestehen der KG Blau-Rot, den Fastelovend und sich selbst. Dies taten sie ausgiebig bei der traditionellen Mädchensitzung der KG Blau-Rot 1969 e.V.. Vor Beginn der Sitzung ließen sich die feierwütigen Mädchen von einer Lasershow und anschließendem Feuerwerk begeistern.

Los ging es mit dem Einmarsch des Vorstands, der von den Plaggeköpp begleitet wurde. Kurze Begrüßung durch den Präsidenten Frank Klever, der sich bei den Vorstandsmitgliedern aufs herzlichste für ihre Unterstützung bedankte. Dafür gab es besonderen Applaus von den Besucherinnen.

 Ausmarsch Plaggeköpp und Vorstand, Einmarsch Elferrat dicht gefolgt von den Klüngelköpp. Die Sitzung hatte begonnen und schon gab es kein Halten mehr. Die ersten Stühle wurden bestiegen, niemand saß mehr auf seinem Stuhl, alle tanzten, wibbelten, schunkelten und sangen lautstark mit.

Zuhören bei Rednerin Annette Eßer alias Achnes Kasulke – kein Problem. Sie hatte die volle Aufmerksamkeit der Mädels und musste einige Rednerpausen einlegen weil das Lachen des Publikums kein Ende nehmen wollte.

Mit Querbeat, Martin Schopps und Paveier verging die erste Hälfte der Sitzung dann wie im Fluge und es ging in die wohlverdiente Pause.

Nach der Pause: Einmarsch der Blauen Funken mit einer Verlosung im Gepäck. Verlost wurde ein Platz in einer Fußgruppe im Rosenmontagszug. Gewinnerin Claudia Rockhoff aus Overath strahlte über das Gesicht.

Räuber, Kasalla, die Tanzgruppe Blau-Weiß Vilkerath, Domstürmer und cat Ballou vervollständigten das diesjährige Sitzungsprogramm. Die Mädels gaben alles und krempelten den Kristallsaal auf links. So manche Besucherin hatte ein Liedchen auf den Lippen als sie sich auf den Heimweg machten.

Et es eben alles em Fluß – he en Kölle!

Weitere Infos zu den Veranstaltungen gibt es hier:

www.kg-blau-rot.de

©G.Weiden 

 

 

 

Köln - 07. Januar 2019

Ordensabend der Großen Mülheimer Karnevalsgesellschaft

 

In der Mülheimer Stadthalle war die Stimmung von Anfang an sehr gut. Der Ordensabend, ein Fest für Familie und Freunde der G.M.K.G., war wie immer gut besucht. Bis es dann richtig losging unterhielt Andreas Konrads die Gäste mit seiner "Quetsch", und die ersten Besucher schunkelten zu den kölschen Melodien.
 
Nach dem Einzug des Vorstandes, in Begleitung der Rheinmatrosen-Minis, wurde der neue Präsident "Jürgen Hauke", durch den Senatratspräsidenten "Juppi Spicher", in sein Amt eingeführt.
 
 
Für Jürgen gab es gleich ine Menge zu tun in seinem neuen Amt. Vorstellung der neuen Mitglieder der G.M.K.G., Sonderehrungen, Vorstellung des Magazins und eine Scheckübergabe an den Don Bosco Club über 2000.- Euro.
 
 
Der Orden wurde von Marc Doppelfeld vorgestellt und erklärt. Mit dem Sessionsorden wurde das diesjährige Sessionsmotto aufgenommen und dargestellt. Ein wahres Schmuckstück. Der Dom gefüllt mit kölschen Worten. Mittig gehalten ist das Steuerrad der Rheinmatrosen.
 
 
Unterhaltungspunkte des Abendswaren, neben Andreas Konrads,die Kniep´sche Lasershow,  die Tanzgruppen Rheinmatrosen & Rheinmatrosen Minis und die Formation "Rumtreiber".
 
Die Sonderehrungen für ihr Tätigkeiten im Vorstand gingen an:
Dieter Müller (ehem. Geschäftsführer)
Hans Wirtz (ehem. Präsident) und
Uli Verbrüggen (ehem. Vizepräsident)

 

 

 

 

Köln - 13. Dezember 2018

 

Borneo Orang Utan im Kölner Zoo geboren

Es ist ein Mädchen

 

Am 26.November wurde im Urwaldhaus  ein Orang Utan geboren. Ursprüngliches Heimatland dieser asiatischen Menschaffen ist die indonesische Insel Borneo.

Die Kleine heißt Cabu - der Name setzt sich aus den Namen der Elterntiere, Cajunga und Budi, zusammen. Für die 17 jährige Cajunga ist es die zweite Muterschaft, der 11 jährige Budi ist zum ersten Mal Vater geworden.

„Budi“ hat die kleine „Cabu“ schon in Augenschein genommen und direkt akzeptiert.
 
Es handelt sich um die erste Orang Utan-Geburt im Kölner Zoo seit viereinhalb Jahren.
 
Als erfahrene Mutter kümmert sich „Cajunga“ sehr gut um „Cabu“. Ihre erstgeborene Tochter ist die im April 2012 geborene „Cinta“, die ihre kleine Halbschwester mit großem Interesse beobachtet. Der Kölner Zoo freut sich darüber, dass seine jüngeren Orang Utan-Weibchen mit „Cabu“ nun noch einen weiteren Spielpartner haben und ihre Aufzucht erleben werden. Orang Utan-Mütter ziehen ihren ersten Nachwuchs umso besser auf, je mehr sie dies bei anderen Müttern zuvor beobachten konnten.
 

Bald keine Orang Utans mehr in freier Wildbahn!?

Orang Utans sind akut vom Aussterben bedroht. Auf den beiden großen Sunda-Inseln Sumatra und Borneo nimmt der Lebensraum der roten Affen durch Zerstörung
des tropischen Regenwalds zur Umwandlung in Ölpalmplantagen sowie durch
großflächige Waldbrände immer weiter ab. Außerdem werden die Menschaffen auch
direkt bejagt. Schätzungen zufolge leben nur noch rund 54.000 Tiere auf Borneo und
etwa 6.000 Orangs auf Sumatra.
Mit dieser weiteren Geburt bei den geschlechtsreifen Weibchen in unserer Orang
Utan-Gruppe leistet der Kölner Zoo erneut einen wertvollen Beitrag für den Erhalt
dieser faszinierenden asiatischen Menschenaffen. Ende 2017 wurden in Europa 176
Borneo Orang Utans in 38 Zoos gehalten.
 
 
Fotos: (c)G.Weiden

 

 

Köln - 10 Dezember 2018

 
Pressemitteilung

Tiger zu Verschenken

Mitgliedschaft im „Team Tiger Köln“ zu Weihnachten

Berlin/Köln, 10.12.2018: Sinnvoll schenken: Die Naturschutzorganisation WWF und der Kölner Zoo bieten mit einer Mitgliedschaft im „Team Tiger Köln“ ein ideales Weihnachtsprä-sent für Katzenliebhaber und Tierfreunde. Die Tigerschützer erhalten freien Eintritt zum exklusiven Eröffnungs-Event der neuen Tiger-Anlage, auf Wunsch einen Eintrag ihres Na-mens an der Tiger-Ehrentafel und das Zoo-Magazin per Post. Auch der WWF bedankt sich zusätzlich zur Urkunde mit seinem Magazin, einem jährlichen Bericht zum Amur-Tiger im Kölner Zoo und in seiner Heimatregion. Der „Tigerschutz zum Verschenken“ kann per Tele-fon oder unter: www.wwf.de/zoo (ab 15 Euro im Monat) bestellt werden. Bei Anmeldungen bis zum 16. Dezember schafft es die „Team Tiger Köln“-Urkunde noch rechtzeitig zum Fest unter den Baum.
Die Gelder der Tigerschützer fließen sowohl in eine Optimierung der Anlage für die Amur-Tiger im Kölner Zoo als auch direkt in die Amur-Region. Hier, in der chinesisch-russischen Grenzregion, leben noch rund 550 wilde Artgenossen, für die sich der WWF einsetzt. Der Amur-Tiger ist akut bedroht: durch Lebensraumverlust undWilderei. Zum Rettungsplan des WWF zählen unter anderem die Ausbildung und Finanzierung von Anti-Wilderei-Patrouillen, die Schulung der lokalen Bevölkerung im Umgang mit den Tieren und die Tiger-Bestandserfassung. Bereits 1000 Mitglieder ist das „Team Tiger Köln“ stark, braucht aber weiterhin jede Unterstützung.
 
SEIT ÜBER 50 JAHREN IM EINSATZ FÜR DIE NATUR
Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist die größte und erfahrenste Naturschutzorganisation der Welt.

 

 

 

Köln – 10. Dezember 2018

25 JAHRE KÖLNKONGRESS

1994 - 2019 64.000 Veranstaltungen mit 21 Millionen Gästen in den KölnKongress-Locations

1994 wird die KölnKongress GmbH als Tochter der Stadt Köln (51% der Anteile) und der Koelnmesse (49% der Anteile) gegründet; Geschäftsführer

ist Bernhard Conin. KölnKongress betreibt den renovierungsbedürftigen Gürzenich, vermarktet das Congress-Centrum Koelnmesse und führt die

Rahmenveranstaltungen zu den Kölner Messen durch.

1997 wird der Gürzenich nach 2-jähriger Umbauphase in Anwesenheit von Bundespräsident Roman Herzog wiedereröffnet.

1998 übernimmt KölnKongress den Betrieb des Kölner Tanzbrunnens mit Theater, Open-Air-Bereich und den Rheinterrassen.

1999 kommen zu den Kölner Gipfeltagen mit Sitzungen des Europäischen Rates und Sonderkonferenzen im Gürzenich auch die Staats- und

Regierungschefs der G8-Staaten.

2000 beauftragt die Koelnmesse die KölnKongress GmbH mit der Vermarktung der Bastei.

2002 beginnt die Vermarktung der ZooLocation in Kooperation mit dem Kölner Zoo.

2003 übernimmt KölnKongress die Vermarktung des Zeughauses für Veranstaltungen im musealen Rahmen (bis 2010).

2004 ergänzt der km 689 Cologne Beach Club auf dem Tanzbrunnen-Gelände das Portfolio der KölnKongress-Locations.

2005 findet der Weltjugendtag in Köln statt, über 400.000 Teilnehmer kommen nach Köln. KölnKongress stellt mit dem Messegelände über

150.000 Quadratmeter Hallenfläche, das Staatenhaus, die Congress-Centren der Koelnmesse und den Tanzbrunnen zur Verfügung.

2006 übernimmt KölnKongress den Betrieb der Flora, ab Mai 2009 finden dort keine Veranstaltungen statt. Im Juni 2011 beschließt der Rat der

Stadt Köln die Generalsanierung des denkmalgeschützten Gebäudes nach historischem Vorbild.

2008 vermarktet KölnKongress die Messehallen 6-8 unter dem Namen Staatenhaus am Rheinpark, 2015 wird dessen Betrieb an die Stadt

zurückgegeben als Interimslösung für die Oper.

2014 ist ein besonderes Jahr für KölnKongress: Die Flora wird wie geplant feierlich wiedereröffnet und KölnKongress feiert 20-jähriges Bestehen.

2016 gründet KölnKongress (51% der Anteile) mit der Koelnmesse (49% der Anteile) die KölnKongress Gastronomie GmbH, Geschäftsführer ist

Bernhard Conin.

2017 übernimmt die KölnKongress Gastronomie GmbH im April den gastronomischen Betrieb des Gürzenich Köln.

2018 wird die Übernahme des gastronomischen Betriebes des Tanzbrunnens mit Theater und Open-Air-Bereich, der Rheinterrassen und des

km 689 Cologne Beach Clubs von der KölnKongress Gastronomie GmbH zum Mai 2019 beschlossen.

2019 25 Jahre KölnKongress:

stetig gewachsener Umsatz auf zuletzt rund 15 Millionen Euro, 40 festangestellte Mitarbeiter, 8 Veranstaltungshäuser, 60 Räume

 

Statements zu 25 Jahren KölnKongress

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln:

25 Jahre KölnKongress – das ist eine äußerst erfolgreiche Unternehmensgeschichte in und für Köln: Mehr als 20 Millionen Besucher aus der Region, aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt begrüßte KölnKongress im vergangenen Vierteljahrhundert in Köln. KölnKongress ist ein perfekter Gastgeber unserer Stadt, dem das Wohl und die Zufriedenheit der Veranstalter und Gäste stets am Herzen liegen – daher kehren viele Veranstalter immer wieder gerne nach Köln zurück. Mit großem Engagement und hoher Professionalität sorgt das Team um Geschäftsführer Bernhard Conin für gelungene Veranstaltungen und zufriedene Gäste. 25 Jahre KölnKongress sind aber auch ein Stück persönliche Erfolgsgeschichte von Bernhard Conin, der seit Gründung das Geschick von KölnKongress mit unerschöpflichem Enthusiasmus, Humor und einer großen Verbundenheit zu Köln lenkt.

Bernd Petelkau, Aufsichtsratsvorsitzender:

„25 Jahre KölnKongress bedeutet 25 Jahre Menschen zusammenbringen. Was sich so leicht anhört, ist intensive Arbeit, die das Team um Geschäftsführer Bernhard Conin Tag für Tag mit Bravour meistert. Dafür danke ich allen Mitarbeitern sehr herzlich. Sie sorgen dafür, dass die KölnKongress-Kunden in vielseitigen Veranstaltungsorten vom Gürzenich über die Messe bis hin zur Flora konzentriert konferieren, exklusiv genießen oder ausgelassen feiern können. Mit einer professionell durchgeführten Konferenz, einem gelungenen Konzertabend oder einer reibungslos verlaufenen Karnevalssitzung trägt das Team von KölnKongress zu einem positiven Image unserer Stadt bei. Daher wünsche ich für die kommenden 25 Jahre weiterhin viel Erfolg, motivierte Mitarbeiter, erstklassige Veranstaltungen und zufriedene Gäste.“

Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse

„Kongress ohne Stress“ war das Motto der frühen Jahre. Für die KölnKongress GmbH stand immer der Mensch im Fokus – als Veranstalter, als Referent, als Gast. Dieses Credo hat sie mit einem engagierten, authentischen Team ein Vierteljahrhundert in tausenden Veranstaltungen mit Herz und Professionalität umgesetzt. Und auch mit wachsendem Erfolg und mit wachsender Spielfläche: im Congress-Centrum Koelnmesse und im Gürzenich, im Zoo und in der Bastei, am Tanzbrunnen und in der Flora. Internationales Toplevel mit Kölner Wurzeln am Standort Köln - das verbindet KölnKongress mit der Koelnmesse. Heute und in Zukunft.

Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln: 

"KölnKongress und die IHK Köln sind sich seit langen Jahren einig: Der Kongressstandort Köln hat viel zu bieten und gleichzeitig auch noch viel, was getan werden muss. Gemeinsam haben wir einiges bewegt: Ob es um den Hotelstandort oder den Runden Tisch Straßenkarneval oder vieles mehr ging. Unser Ziel ist immer, Köln noch attraktiver und stärker zu machen. Dafür können wir uns keinen besseren Partner wünschen. Besonderer Dank gilt Bernhard Conin für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit."

Stephanie Kleine Klausing, Prokuristin der KölnTourismus GmbH 

Seit der Gründung des Cologne Convention Bureau im Jahr 2008 trägt die KölnKongress GmbH als einer der ersten Partner maßgeblich dazu bei, dass wir den Meeting- und Kongressstandort Köln deutschlandweit und international erfolgreich vermarkten.

Das KölnKongress Team hat uns dabei im Laufe der Jahre immer sehr intensiv unterstützt und begleitet. Darüber hinaus steht KölnKongress-Geschäftsführer Bernhard Conin seit Jahren als Mitglied des Beirates der gesamten KölnTourismus GmbH eng zur Seite.

KölnTourismus gratuliert KölnKongress zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit für den Standort Köln. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. 

Matthias Schultze, Managing Director GCB Geman Convention Bureau e.V.:

Das Unternehmen KölnKongress steht für Innovationsgeist, Qualität und Vernetzung in der Region. Auf dieser Basis hat sich KölnKongress in den letzten 25 Jahren als einer der führenden Kongressbetreiber in Deutschland und Europa etabliert. Eine Entwicklung, die in hohem Maß mit der Person des Geschäftsführers Bernhard Conin verknüpft ist: Mit Expertise, Weitsicht und einer klugen Auswahl von Kunden und Mitarbeitern hat er KölnKongress zur heutigen hervorragenden Marktposition geführt.

 

Quelle: ©Pressestelle KölnKongress

 

 

 

-        Köln - 08. Dezember 2018                                                                                                                                                                                                                          

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 Ausstellung in der Sparkasse Köln Bonn Filiale...

  ..und großzügige Spende an die "Fidelen Zunftbrüder

            

Die Sparkasse Köln Bonn auf der Venloerstr.628  in Köln Bickendorf,

bot an, im Foyer der Sparkasse eine „Ausstellung“ zum 100-jährigen Bestehen der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V., vom 04.12.2018 bis 04.01.2019 auszurichten.

So beschloss der Vorstand kurzer Hand, dieses Angebot anzunehmen  und Dieter Pohlkötter nahm Kontakt auf und übernahm mit  fleißigen Händen der Zunft, die Organisation der Ausstellung.

 Am 04.12 .2018 punkt 18:00 Uhr bat der Filialleiter Jochen Wilweber die Gäste, die schon seit geraumer Zeit vor der Tür standen, herein und hieß sie herzlichst willkommen.

 Im Foyer: Das „Rednerpult“ des Sitzungspräsidenten und die „Bütt“ der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V,“ die anlässlich zum „30-jährigen Jubelfest“ der Zunft von den eigenen Mitgliedern gebaut wurde.

 In den zahlreichen Vitrinen, sieht man einen großen Teil der Geschichte der „Karnevalsgesellschaft Fidele Zunftbrüder“ ausgestellt, mit zahlreichen Orden, Sessions-Heften, Fotos und Bildern, sowie die Chronik der Zunft von „1919 bis heute“.

Filialleiter Jochen Wilweber eröffnete in der „Bütt“ der Zunft, die Ausstellung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. Er begrüßte alle Gäste und den Musiker, der für die richtige Untermalung sorgte. 

 Wilweber: „ Dieses  Foyer für eine besondere  Ausstellung zur Verfügung zu stellen, habe ich sehr gerne getan und bedanke mich hiermit ganz herzlich bei meinen Mitarbeiter/Innen, die sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmern.“

 Mit lachenden Augen erzählte er, dass er gerade vom Weihnachtsmarkt kam und für die Fidelen Zunftbrüder  gesammelt  hätte. Jochen Wilweber  übergab dem Präsidenten Theo Schäfges einen Scheck in Höhe von 1.500,00 € für die Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V., anlässlich des 100-jährigen Bestehens.

 Der Filialleiter wünschte den Gästen noch einen sehr schönen Abend und bat den Präsidenten Theo Schäfges, die „Bütt“ zu betreten.

 Schäfges bedankte sich herzlichst in Namen der „KKG Fidelen Zunftbrüder, dass Jochen Wilweber die Ausstellung ermöglicht hat und für die großzügige Spende an die Zunft.

Präsident Schäfges erklärte, wie der Kölner Karnevalsverein „Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.“ entstanden ist und  schickte seinen besonderen Dank, für die nette Gastfreundlichkeit im Haus der Sparkasse. 

       

 Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 04. Januar 2019 im Foyer der Sparkasse Köln/Bonn, Filiale Venloer Straße 628.

G.Weiden

Foto: (c)Roland Schäfges

 

 

 

Köln - 6. Dezember 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

 

Wieder da – mit vielen neuen Lichtinstallationen:

Am Samstag startet das China Light-Festival im Kölner Zoo

Spektakulärer Lichterzauber vom 8. Dezember bis zum 20. Januar auf dem gesamten Zoogelände

 

 

Das ist buchstäblich ein echtes Highlight: An diesem Samstag, 8. Dezember 2018, beginnt das China Light-Festival im Kölner Zoo. Es ist die zweite Auflage des großen Farbenspektakels. Bereits im vergangenen Jahr erleuchteten zahlreiche Lichtensembles mit stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil den Kölner Zoo. Aufgrund des großen Besucherzuspruchs kommt das Festival nun erneut an den Rhein.
Die 25 chinesischen Illuminations-Künstler, die den Zoo seit Anfang November in 5.000 Arbeitsstunden mit rund 25.000 umweltfreundlichen LEDs erleuchtet haben, bieten zahlreiche neue Lichtinstallationen. Ebenfalls neu: In diesem Jahr erstreckt sich der Parcours erstmals entlang des gesamten Zoo-Rundwegs. Ein attraktives Rahmenprogramm mit chinesischer Artistik und Kunsthandwerke sowie verschiedene gastronomische Angebote runden das Highlight ab. Das Festival endet am 20. Januar 2019.
 

 

„Tierisch-schön“ Erleuchtung finden

Besucher erwartet ein spannender Lichter-Parcours, der auf die umliegenden Tieranlagen abgestimmt ist. Los geht’s mit dem Einmarsch durch das sechs Meter hohe und 12 Meter breite Greeting-Gate. Es folgen u.a. eine eindrucksvoll illuminierte Terrakotta-Armee, sich bewegende Leucht-Waschbären, eine vier Meter hohe Doppelkopf-Schildkröte und ein imponierend echt wirkender, drei Meter hoher Bär. Die überdimensionalen Leucht-Schwäne spiegeln sich faszinierend auf den Zoo-Teichanlagen – schöner kann Schwanensee nicht sein!
In einem exotischen Zauberwald fühlt sich, wer den Leucht-Riesengorillas entgegentritt. Großskulpturen wie das Flower Gate (6 Meter Länge, 4 Meter Höhe) und der 25 Meter lange Riesenkugelfisch suchen ihresgleichen. Der Hingucker des Festivals ist der 40 Meter lange und sechs Meter hohe Leuchtdrache in strahlend
blauer Farbe. Wer ihn nachts hat leuchten sehen, wird den Anblick so schnell nicht
vergessen. Auch an Sportfreunde haben die Festival-Planer gedacht. Exakt 40 Jahre
nach dem echten Double aus DFB-Pokal und Meisterschaft für den 1. FC Köln, steht
das zweieinhalb Meter große Leucht-Double von Hennes VIII. vor dem Kleinen
Geißbockheim im Zoo.
 

 

Exotische Künste bestaunen

Neben dem Gang durch die Lichterwelt können sich die Besucher auch auf das
Rahmenprogramm freuen. Ein Mitmach-Spaß für die ganze Familie sind die Gravity
Lights, eine Art Lichtermatte. Wer auf ihr springt, bringt die verschiedenen Lampen
effektvoll zum Leuchten. Alle, die Seele und Beine baumeln lassen wollen, können in
der illuminierten Swing Light-Schaukel mit Blick auf den Elefantenpark Platz nehmen.
Mitmach-Spaß für Alt und Jung bietet auch der Parcours mit den chinesischen
Tierkreiszeichen. Hier lässt sich schnell herausfinden, welches Tier im eigenen
Geburtsjahr an der Reihe war – und ob die ihm zugeordneten Wesenszüge der
Wahrheit entsprechen.
Auch Kunsthandwerker sind Teil des Rahmenprogramms. Im Zoorestaurant zeigen
sie live vor den Augen der Besucher fernöstliche Fingerfertigkeiten wie Hinterglasund
Namensmalerei. Auf der Bühne vor dem Zoorestaurant präsentieren chinesische
Musiker und Artisten täglich um 19 und 20 Uhr ihr halbstündiges Show-Programm.
Die Zoogastronomie bietet an verschiedenen Stellen entlang des Parcours
Asiatische Snacks. So wird der Besuch beim China Light-Festival garantiert zum
Hingucker und Highlight für Groß und Klein.

 

Auf einen Blick:

Was? China Light-Festival im Kölner Zoo
Wann? 8. Dezember 2018 bis 20. Januar 2019; täglich 17.30 – 21 Uhr (außer an
Heiligabend und Sylvester)
Preise in 3 Kategorien*:
I. Datumsgebundene Tickets
Datumsgebundene Tickets (im VVK, Tag nach Wahl solange der Vorrat reicht oder
Abendkasse)
Regulär: Erw.: 16€; Kinder: 8€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre:
kostenfrei
 
Für Jahreskarten und Mitglieder des Zoo-Fördervereins: Erw.: 14,50€; Kinder: 7€
(4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei *Eintrittspreise gelten in Kategorie I.
& II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung.
 
II. Flexible Voucher
„Voucher“ ist das Gutschein-Ticket, das einmalig im gesamten
Veranstaltungszeitraum an einem Tag nach Wahl genutzt werden kann
Erw.: 20€; Kinder: 10€ (4 bis einschl. 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei
*Eintrittspreise gelten in Kategorie I. & II. ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach
Zooschließung.
 
III. Kombi-Ticket
Zusätzlich gibt es an der Zookasse ein Kombiticket (für Zoo-Besuch und Besuch
China Light-Festival) am gleichen Tag: Erw.: 30€; Kinder: 15€ (4 bis einschließlich 12
Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei
Alle Karten – außer Kombi-Ticket und Tickets für Jahreskarteninhaber sowie
Mitglieder des Zoo-Fördervereins – online unter www.koelnerzoo.de.
 
Die Tierhäuser sind während des abendlichen China Light-Festivals geschlossen.

 

 

 

Köln - 04. Dezember 2018

Dirndl-Probe mit der „Trainer-Queen“!

Während ihres Köln-Besuchs anlässlich der Spendengala für Reiner Calmunds Stiftung, traf Hüttengaudi-Gastgeberin Ulrike Kriegler bereits Vorbereitungen für ihren großen Auftritt im Festzelt am Südstadion. Bei Tosca Werner und Dirndlträume in Pulheim erhielt die "Trainer-Queen" aus Wien perfekte Beratung und probierte bereits ihre neuen Dirndl für die beiden Hüttengaudi-Tage im Februar 2019 an. Besonders die Herren im Publikum dürfen echt gespannt sein.
Auch für Ulis Lebensgefährten, Kult-Trainer Peter Stöger, war etwas dabei. Er wird sich bei der Kölner Hüttengaudi ebenfalls in perfekter Tracht präsentieren.

Während Lebensgefährtin Uli die Gaudi mit Stars wie Mickie Krause, Michelle, Jürgen Drews & Co. am 15. und 16.2.2019 moderiert, ist ihr Peter traditionell an ihrer Seite. Wer die beden in Tracht sehen möchte, sollte sich schnell die Tickets sichern: www.koelner-huettengaudi.de

 

 

Köln - 02.Dezember 2018

PRESSEMITTEILUNG

Memorandum unterzeichnet:

Kölner Zoo setzt Engagement für Przewalski-Pferde in der ungarischen Puszta fort

 

Der Kölner Zoo setzt sein Schutzprojekt für die bedrohten Przewalskipferde auch in Zukunft fort. Er unterzeichnete dafür jüngst ein Memorandum of Understanding mit Vertretern des in Ungarn gelegenen Nationalparks Hortobágyi. Die Kooperation umfasst die Fortführung gemeinsamer Tiermanagement- und Forschungsanstrengungen zu dieser bedrohten Wildpferdeart, Unterstützung bei veterinärmedizinischen Arbeiten, die Veröffentlichung wissenschaftlicher und populäre Artikel sowie gemeinsame Aktivitäten im Bereich Bildung.
Das Engagement des Kölner Zoos für die Przewalskipferde hat eine lange Tradition. In der Vergangenheit konnten bereits vielfach Tiere zur Auswilderung bereitgestellt werden. Ab 1997 kehrten Wildpferde sukzessive in den Steppenlebensraum der Puszta im Nationalpark Hortobágyi zurück. Der Nationalpark und der Zoologische Garten Köln waren dabei stets eng miteinander verbunden, um das Schutzprojekt in diesem einzigartigen Steppenlebensraums mit seiner großen Vielfalt an heimischen Pflanzen und Tieren voranzutreiben.
Im dem ungarischen Nationalpark leben heute wieder rund 300 Przewalskipferde. Maßgebliche Projektverantwortliche seitens des Kölner Zoos waren die beiden Kuratorinnen Dr. Waltraut Zimmermann und Dr. Lydia Kolter – beide heute im Ruhestand. Die renommierten Zoologinnen begleiteten v.a. die Startphase des Projekts mit ihrer Expertise. Dr. Zimmermann verbrachte dafür viele Monate in Ungarn. Dr. Kolter wurde im September 2018 u.a. für ihr wissenschaftliches Engagement für die Przewalskipferde mit dem „Lifetime Achievement Award“ des Europäischen Zooverbands (EAZA) ausgezeichnet.
 
Neuer Verantwortlicher des Kölner Zoos für die Przewalskipferde ist Kurator Dr. Benjamin Ibler, für den Hortobágyi Nationalpark ist es seine ungarische Kollegin Viola Kerekes. Der Kölner Zoo unterstützt neben dem Nationalpark Hortobágyi auch die Wiedereinführung von Przewalskipferden in der Mongolei, die vom Zoologischen Garten Prag gesteuert wird.
Wer das Engagement des Kölner Zoos für die Przewalskipferde unterstützen will, kann dies mit einer Spende auf folgendes Konto tun:
Kreissparkasse Köln – IBAN: DE59 3705 0299 0000 0000 1231 23
Przewalskipferde (Equus ferus przewalski) sin die einzigen Wildpferde, die bis heute existieren. Ihre Art konnte nur durch die koordinierten Anstrengungen von Zoologischen Gärten in aller Welt gerettet werden.
Informationen zum Artenschutz-Engagement des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de/artenschutz
 
Fotos: © Kölner Zoo

 

 

Köln - 28. November 2018

 
PRESSEMITTEILUNG
 

„Aschenputtel“ als humorvolles Familien-Musical

Theater Liberi präsentiert den Märchenklassiker im Theater am Tanzbrunnen

Altbekannt und doch ganz neu: Am Donnerstag, 3. Januar 2019, um 16 Uhr verwandelt sich das Theater am Tanzbrunnen in Köln in ein zauberhaftes Märchenland. Das Theater Liberi inszeniert „Aschenputtel“, den berühmten Klassiker der Gebrüder Grimm, als modernes Musical für die ganze Familie. Mitreißende Eigenkompositionen und schwungvolle Choreografien versprechen ein unterhaltsames Live-Erlebnis für Kinder ab vier Jahren, Eltern und Großeltern.
 
Märchenhaft, romantisch und voller Zauber.
 

Sie verzaubert schon Generationen: 

Die ewig junge Geschichte des Aschenputtels, das die große Liebe findet, gehört zu den schönsten und bekanntesten Märchen der Weltliteratur. Alles beginnt mit der gehässigen Stiefmutter, die das gutherzige Aschenputtel nicht nur Linsen zählen lässt, sondern ihr auch fortwährend zu spüren gibt, dass sie unerwünscht ist. Doch in der neu aufgelegten Version des Theater Liberi geht es von da an drunter und drüber: Es gibt einen König, der nicht regieren will, einen Hofnarr, der nicht lustig ist und eine Stiefschwester, die lieber reisen und studieren will, als den Prinzen zu heiraten. Dieser gibt sich wiederum als Bote aus und verliebt sich ganz nebenbei in Aschenputtel. Ein Glück, dass die gute Fee der Titelheldin zur Seite steht, sodass sie mit einem traumhaften Kleid bereit für das große Finale ist: Den königlichen Ball, auf dem sich ihr Leben für immer verändern wird…

Ein Klassiker - neu erzählt

Die originelle Fassung aus der Feder des renommierten Liberi-Autors und -Regisseurs Helge Fedder bricht mit Konventionen und bleibt doch dem Kern des unvergesslichen Märchenstoffs treu. „Aschenputtel zeigt, dass man nie den Mut verlieren darf und an seinen Träumen festhalten muss“, erklärt Hauptdarstellerin Elisabeth Kirch. „Und sie lehrt uns auch, dass es in der Liebe nicht um Oberflächlichkeiten geht, denn sie überzeugt den Prinzen mit ihrer Offenheit und ihrem Humor.“ Die Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker untermalen die Geschichte mit eigens komponierten Titeln. „Mal lustig, mal romantisch, mal nachdenklich, aber immer voller Energie“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Musikalisch bietet Aschenputtel eine Mischung aus Rock, Pop, Ballade, Walzer und noch viel, viel mehr.“

 

Infos und Tickets:

Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. 
Die Tickets kosten im Vorverkauf 24,- / 22,- / 19,- Euro je nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung in Höhe von 2,- Euro.
Der Preis an der Tageskasse beträgt zuzüglich 2,- Euro. 
Erhältlich sind die Tickets online unter www.theater-liberi.de, über die Tickethotline 0180 5 600 311 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.
 
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Volksbank Köln Bonn und die myToys-Filiale in Köln.

 

 

Köln - 15. November 2018

Bei der Langen Nacht bestaunen:

Neue Fischarten in den Süßwasserbecken im Aquarium des Kölner Zoo

Führungen, Mitmachaktionen, Kunst, Snacks und Drinks in außergewöhnlicher Atmosphäre – an diesem Samstag von 18 bis 23 Uhr

 

Am kommenden Samstag ist Lange Nacht im Kölner Zoo-Aquarium. Die Besucher haben dann von 18 bis 23 Uhr besonders viel Zeit, um seltene Neuheiten zu bewundern. Denn der Kölner Zoo hat Fischarten in seinen Süßwasserbecken beheimatet, die in kaum einen anderen Zoo zu sehen sind. Darunter sind Exoten wie der Menarambo-Buntbarsch aus Madagaskar, das Vogelkopf-Blauauge aus Neuguinea oder die Hochland- und Wüstenkärpflinge aus Mexiko.

Langflossen-Wüstenkärpfling bei der Balz - in freier Natur nicht mehr zu finden

 

Ihr Bestand soll durch gemeinsame Bemühungen von Zoos und engagierten Privathaltern gesichert werden. Hauptziel ist das Aufrechterhalten von Populationen in Menschenhand. Zu dem Zusammenschluss zählen neben dem Kölner Zoo u.a. das Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, das Berliner Aquarium und das Haus des Meeres im Tiergarten Schönbrunn in Wien. Die Süßwasseraquaristik im Kölner Zoo geht damit denselben Weg, den auch das dortige Terrarium bereits seit längerem verfolgt. Auch hier liegt der konzeptionelle Schwerpunkt auf bedrohten, aus Beschlagnahmung stammenden und wenig erforschten oder vermehrten Arten.

Menarambo-Buntbarsch sehr stark bedroht

 

Nachts bei Schlangen und Echsen – ideal für die ganze Familie

 

Die „Lange Nacht im Aquarium“ ist die perfekte Gelegenheit, diese und viele andere in freier Wildbahn leider immer rarer werdenden Schönheiten zu bestaunen – und gleichzeitig spannende Sonderführungen, Bastelaktionen, Lesungen, Snacks und Cocktails zu genießen. Sie findet diesen Samstag, 17. November 2018, von 18 bis 23 Uhr statt.
 
Fische, Kriech- und Krabbeltiere können in gedämpftem Licht zu ungewohnter Tageszeit besucht werden. Zoomitarbeiter vermitteln bei Sonderfütterungen spannende Hintergrundinfos zu den Aquarien- und Terrarienbewohnern. (Piranhas: 19.00 Uhr, Schützenfische: 20.00 Uhr, Philippinenkrokodile: 20.30 Uhr, Lungenfische: 21.00 Uhr).
 
An verschiedenen Infostationen kann man auf hautnahen Kontakt zu Kriech- und Krabbeltieren gehen. Mit speziellen Lichtlupen wird der Mikrokosmos winziger Wassertierchen erforscht, eine Wühlkiste lädt zur Schatzsuche nach Fossilien und Haifischzähnen ein. Beim Schabenrennen geht es nicht nur um Spaß, sondern auch um die faszinierende Biologie dieser Tiere.
 
Im Obergeschoss des Hauses wird es zur Langen Nacht künstlerisch-kreativ. Autor Peter Henning liest aus seinem Werk „Das Jahr der Schmetterlinge“. An einer Bastelstation können Krabbeltiere, die zuvor im Schmetterlingsraum oder an unseren Infostationen erkundet wurden, künstlerisch gestaltet werden. Live-Musik und eine Imbissstation mit Snacks und Cocktails runden die entspannte Atmosphäre ab.

 

Alle Infos und Tickets unter www.koelnerzoo.de.
 

Wetafrikanischer Maulbrüter - vornehmlich in den Flüssen von Gabun bis Angola zu finden - stark bedroht

Quelle: Kölner Zoo

Fotos: (c)G.Weiden

 

 

 

Köln - 13. November 2018

                                                                                

100 Jahre......

                     Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.

 

Am 10.11.2018 um 16:15 h  war es soweit, der Präsident Theo Schäfges und der Vizepräsident Ingo Pohlkötter, der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V., begrüßten zum VIP-Empfang, ihre Gäste vor dem Dachsalon der Flora in Köln und baten, sich in das „Goldene Buch“ einzutragen.

Anschließend hielt der Präsident Theo Schäfges der 100-Jahre alten Familiengesellschaft der „Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V.“, eine Ansprache vor den Gästen und Ehrengästen, aus Vereinen - Kultur - Kunst - Politik und Wirtschaft.

Dann erzählte er, dass die Geburt der „Fidelen Zunftbrüder“, im Jahre 1912 in einem Kölschen Wirtshaus „ Marienbildchen“ mit einem Stammtisch aus Handwerkern-und Kaufleuten, unter dem Motto:

 „Mir lose uns nit“, entstanden ist.

Nach dem 1.Weltkrieg (1914-1918) wurde dann aus dem Stammtisch ein Gesellschaftsclub gegründet, und aus dem Gesellschaftsclub

entstand 1919 schlussendlich, eine Karnevalsgesellschaft die „Fidelen Zunftbrüder“.

Im Jahre 1920 entschloss man sich den Namen Fidele Zunftbrüder mit dem Zusatz „von 1919 e.V.“ noch nachträglich amtlich einzutragen.

Dann kam die Idee vom Vorstand auf dem Kölner Wappen einen „Schalksnarr“ oben drauf zu setzten, der mit der erhobenen rechten Hand, ein Glas Wein zum Zeichen der Freude und in der linken Hand, ein Zepter zum Zeichen der Narretei hält.

In den 40er Jahren, wurde vom Vorstand vorgeschlagen aus Bäcker- und Schornsteinfegern eine Männertanzgruppe zu Gründen, dies lehnte jedoch der Senatsvorstand ab und so gründete der Senatspräsident „Milo Maurer“ eine Tanzgruppe „Die Schusterjungen“ die nur aus Männern bestand. Leider musste die Tanzgruppe in den „70er Jahren“ mangels Tänzern aufgegeben werden und so entschloss man sich, kurzer Hand aus den „Schusterjungen“ eine Tanzgruppe mit Damen „Die Schustermädchen“ zu gründen.

Ende der 70er Jahre, musste leider auch diese Tanzgruppe, mangels „Tänzerinnen“ aufgelöst werden.

Das Dreigestirn von 1989 mit Prinz Peter Valder VII , Bauer Franz Schmitz und Jungfrau Josef Becker ( Jungfrau Josefa )  der aus den Reihen der Fidelen Zunftbrüder kam.

Nach 18 Jahren, „1995“ kam dann der Durchbruch, mit der Gründung einer neuen Tanzgruppe, bestehend aus weiblichen und männlichen jungen Menschen die  „Zunft Müüs“, die damals vom ehemaligen „Oberbürgermeister der Stadt Köln“, Norbert Burger persönlich, mit

„Echt Kölsch Wasser“ getauft wurde. Die Tanzgruppe gehört heute, mit ihren akrobatischen und tänzerischen Leistungen, zu den besten Tanzgruppen Kölns, sagte der Präsident mit rührender Stimme und darauf sind wir sehr stolz.

 

Die Müüs om Gletscher in Hintertux, meldeten einen „Guinness World Record“ an, in 3256 m Höhe auf der Panoramaterrasse, in Anbetracht der dünnen Luft und der Kälte in dieser Höhe, eine besondere Leistung. Leider wurde dieser Rekord nicht anerkannt, die Zunftmüüs wurden als Folklore-Gruppe eingestuft, und von solchen hat es wohl schon Darbietungen in größeren Höhen gegeben.

Unsere Familiengesellschaft hat über 250 Mitglieder, in der Session fangen wir an, traditionell mit der 11. im 11. Feier, dem Neujahrskonzert- und Neujahrsempfang im Altenberger Dom. Weiterhin bieten wir in der Session ein „kleines Prinzenessen“ das im Pullman – Hotel stattfindet, zu dem alle ehemaligen „Dreigestirne Kölns“ und das aktuelle Dreigestirn 2018/2019 mit Jungfrau Catharina (Michael Everwand), Prinz Marc I. Michelske und Bauer Markus Meyer, herzlichst eingeladen sind.

Dann haben wir zwei Veranstaltungen im Maritim-Hotel, einmal die „Frack-trifft Kostümsitzung“ und  die „Große Kostümsitzung“, weiterhin eine „Mädchensitzung“ die das erste Mal in der Flora im Festsaal stattfindet. Dann eine „Kindersitzung“ in Rodenkirchen und eine „Jungendsitzung im Tanzbrunnen, dies ist eine Gemeinschaftsveranstaltung mit „Schnüsse Tring“ und der „Ostermanngesellschaft“.

Auch Stolz, sagte Schäfges, sind wir auf unsere Kneipensitzung „Selvs jemaat“ die wir ausschließlich nur aus eigenen Kräften gestalten und unserem Publikum ein vierstündiges Programm in allen Facetten bieten ob Büttenredner, Zwiegespräche, Duo-Musik-Gesang und Tanzgruppen, sogar eine eigene Band hat die Kneipensitzung, die im „Haus Schnackertz“ an zwei Tagen, in Köln Nippes veranstaltet wird.

Ausser dem geschäftsführenden Vorstand haben wir noch drei weitere Gremien, einmal den „Senat“ und den „Großen Rat“ die die Veranstaltungen und den Verein, tatkräftig und finanziell unterstützen.

Ganz neu in 2018 gegründet, unser Damengremium, die „Zunft-Schätzjer“. Diese „Zunft-Schätzjer“ bestehen ausschließlich aus Damen der Familiengesellschaft der „Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.“ Dieses Gremium möchten mit jungen- und junggebliebenen Damen, mit viel Spaß und Humor rund um die „5Ks“ für Kultur, Kunst, Karneval, Klüngel & Kölsch erleben.

Eine Patenschaft, einer der  Knollendorfer des „Hänneschen Theaters“ zu übernehmen, kam dem Vorstand der „Fidelen Zunftbrüder“ in der Jubiläums-Session ganz recht.  Das neue Sessions Motto für 2018/2019 „Uns Sproch es Heimat“ verbindet den Ursprung mit dem „Hänneschen Theater“ sehr eng miteinander und wir freuen uns, die Patenschaft für 2018/2019 von „Tünnes“ (Anton Schmitz)  übernehmen zu dürfen, so Schäfges. 

Der Präsident erzählte auch mit Stolz, dass wir am Rosenmontagszug mit einem eigenen Festwagen und einer eigenen Fußgruppe sowie unserer Tanzgruppe und ein Musikzug des Festkomitees, teilnehmen.

Weiterhin bieten wir unseren Mitgliedern und Gästen noch eine Tribüne die am Rande des Rosenmontagszuges steht, um den vorbeilaufenden Karnevalsgruppen-Corps-Festwagen und natürlich dem Dreigestirn, zujubeln zu können.

Traditionsmäßig beenden wir die Session mit dem Fischessen und dem Begräbnis des Karnevals, im Pullman-Hotel.

Nicht nur in der Session, sagte Schäfges, sondern auch das ganze Jahr über, haben wir Veranstaltungen, für unsere Mitglieder und Gäste für Alt- und für Jung, die herzlich willkommen sind.

Im Namen des Vorstandes,  wünschte der Präsident -ALLEN-, am heutigen Tag unserer Jubiläumsfeier, sehr viel Freude.

 

 

Christioph Kuckelkorn betrat das Podium, und  bedankte sich für die  Einladung und gratulierte zum 100-jährigen „Jubiläumsfest der Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.”, lobte die Familiengesellschaft, wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat, immer für ihre hilfsbereite Art, stets auch Vorbild ist. Dann las Kuckelkorn eine Urkunde vor, die der Präsident Theo Schäfges,  Satz für Satz in [Kölscher Sproch], nachsprechen musste.

Die Oberbürgermeisterin Kölns, Frau Henriette Reker, der Präsident der Gesellschaft „Schnüsse Tring”, bedankten sich ebenfalls mit einer kurzen Ansprache. 

Nach den Gastansprachen, bat Vizepräsident Ingo Pohlkötter die Gäste so langsam sich in den Festsaal der Flora zu begeben. Dazu spielte die „Kapelle Frank Maubach“ noch einige zünftige karnevalistische Lieder.

Um 19:05 h zogen dann vorweg die „Plaggeköpp“ und dahinter der Präsident Theo Schäfges mit seinem Vizepräsidenten Ingo Pohlkötter in den Festsaal, wo über 500 Gäste Platz genommen hatten.

Begleitet wurde der Aufzug von der „Musikkapelle Frank Maubach“

Nach der Begrüßung und der Ansprache der „Plaggeköpp“ und  Rede mit Rückblick auf „100 Jahre Zunft“ vom Präsidenten Theo Schäfges, trat dann Christioph Kuckelkorn in die „Bütt der Fidelen Zunftbrüder“, um seine Festrede für das 100-jährige Jubiläumsfest zu halten. Auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker ließ es sich nicht nehmen, liebe Worte und Glückwünsche an die Fidelen Zunftbrüder und deren Gästen auszusprechen.

Dann tauchte plötzlich der erste „Sitzungspräsident Heinz Schumacher“ im Saal auf, gekonnt in Szene gesetzt, von

Moderator Wolfgang Nagel und sprach zu seinen Mitgliedern und Gästen.

Wolfgang Nagel im schwarzen Frack und mit der ersten Sitzungspräsidentenmütze der „Fidelen Zunftbrüder“,  führte dann durch das Programm und kündigte die

„Roten Funken“ an.

Der Aufmarsch der „Roten Funken“ dauerte auch hier wieder eine Ewigkeit und der Kommandant, sagte dass die Roten Funken vor der Sessionseröffnung, noch nie aufgetreten sind.

Plötzlich rief der Kommandant der Roten Funken, den „Präsidenten Theo Schäfges“, „Sensatspräsident Bruno Grimbach“ wie „Große-Rats-Präsident Markus Stoffels“ und ”Ira Stoffels Präsidentin der Zunft-Schätzjer” auf die Bühne, Stellt üch op  zum Stippeföttcherdanz,  präsentiert die Knabbüß………

Anschließend wurde J.P. Weber mit seiner Mandoline, von Wolfgang Nagel angesagt und Weber verzauberte mit seinen Mandolinentönen den Festsaal.  Mit großem Applaus wurde der Entertainer von der Bühne begleitet.

Spannend kündigte Wolfgang Nagel, die nächste Programmnummer an und erzählte das dieser folgende Auftritt ein ganz besonderer Auftritt sein wird, denn die ehemaligen „Tänzerinnen und Tänzer“ der „Zunft-Müüs“ die zum Anlass der Jubiläumsfeier noch mal tanzen möchten. Rund 40 ehemalige “Tänzerinnen und Tänzer“ zeigten ihre Können und bewiesen, dass Sie noch ganz schön fit sind, sicherlich haben sie dafür sehr, sehr hart trainiert und ohne ihre Trainerin, sogar eine besondere Trainerin, läuft gar nix. Wer kann es denn anderes sein als: „Biggi Fahnenschreiber” (87 Jahre), sie trainierte die ehemalige „Zunft Müüs“ und nach Beendigung des Auftritts, bedankte sich das Publikum mit tosendem Applaus, anschließend leitete Wolfgang Nagel die erste Rakete des Abends ein.

 

Dann stand mitten auf der Bühne, die „Bütt der Fidelen Zunftbrüder“ und das Publikum ahnte schon in Vorfeld, jetzt kommt ein Büttenredner. Aber nicht irgendeiner, sondern ein Büttenredner, der zu den ganz Großen Kölns gehörte und noch gehört. „Ne Weltenbummler“ (Gerd Rück) mit seinen 80 Jahren, forderte er das Publikum sofort mit einer anspruchsvollen „Reim Rede“ heraus und alle im Saal hörten Stumm zu. Auch hier bekam der Künstler, einen Riesen großen Applaus.

Jetzt in Blutjung die „Zunft-Müüs“ die heutigen Tänzerinnen-und Tänzer zogen auf die Bühne und der Kommandant Thomas Faßbender kündigte einen Tanz nach dem anderen an. Dem Publikum stockte der Atem als sie die akrobatischen und tänzerischen Darbietungen haut Nah miterleben durften. Auch hier erhielten die „Zunft-Müüs“ einen tosenden Applaus.

Jetzt kündigte Nagel, einen Künstler an, der dem Publikum altbekannte, schöne Lieder des Karneval‘s vorsang, Peter-Schmitz-Hellwing. Keiner hätte es schöner machen können, einfach zum Zuhören, leise Tön. Auch hier bekam der Künstler, dass Brot des Künstlers, Applaus, Applaus.

Als letzte Nummer im Programm wurden die Paveier angekündigt, die über eine Stunde das Publikum im Festsaal zum mit singen und tanzen einluden. Auch hier forderte das Publikum immer wieder Zugaben.

Bevor die Feier im Foyer der Flora mit „DJ Dirk“ weiterging, bat  Wolfgang Nagel das Publikum, die Fotos, die an der Fotoshootingwand von jedem Gast gemacht wurden, als Geschenk und Erinnerung, mitzunehmen. Des weiteren gab es eine Tüte, gepackt mit Überraschungen und zwar das Chronikbuch der Fidelen Zunftbrüder, ein Glas leckere Erbeermarmelade und Keksen der Firma ”Zentis”. Ein rund um wunderschönes und gelungenes Jubiläumsfest.

                                                                             (c)Andreas Wolff 

 

 

 

 

Köln – 31. Oktober 2018

Präsentationsabend  Stammtisch Kölner Karnevalisten 1951 e.V.

Andächtige Stille bei Tenor Norbert Conrads

Im Rahmen des Vorstellabends gab es gleich drei Ehrungen und Ernennungen zum Ehrenmitglied des Stammtischs.

Peter Kercher (Bauchredner) wurde geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft. Des weiteren hat Kercher „Mister Maritim“, den  den Rang des Baas bei den Kleinen Erdmännchen inne.

Margarethe Schäning und Walter Schweder erhielten die Ehrenmitgliedschaft für ihren Jahrzehntelangen Einsatz im Stammtisch.

 

Schon die Einleitung zum Abend war ein kleines Highlight. Micky Brühl und Norbert Conrads im Duett, umgeben von den Kindertanzgruppen Kölsch Hännes´chen, Kammerkätzchen & –Diener und de Höppemötzjer.

Stefan Dahm, den Kinderschuhen entwachsen, musste feststellen dass es ohne das Kindchen -Schema nicht mehr funktioniert. Mit  höflichem Applaus wurde der junge Künstle,r für seinen Vortrag, entlassen.

Peter Kolb „ne komische Hellije“ konnte mit seiner Rede nicht wirklich überzeugen. Ganz Anders wie Peter Kerscher und seine Kuh Dolly. Ihr Zwiegespräch sorgte für viele Lacher und kräftigen Applaus.

Die Kölsche Adler boten musikalisch ein Programm, das zwar gut aber keineswegs neu war.

Ein Highlight des Abends: Michael Hehn „D´r Nubbel“. Er sorgte mit seiner herrlich politischen Rede für so manche Lachsalve im Saal. Es gab vom Publikum stehende Ovationen zum Abschied.

Sehr gut auch der Beitrag der „Blömcher“. Sie nahmen das diesjähtige  Sessionsmotto mit einem alten Hit auf. „Mam sprech doch noch ens kölsch“ in einer modernen Rap-Version kam bei den Gästen im Saal sehr gut an, hierzu hatten de Blömcher den jungen Nachwuchssänger Jason Schwickerath  alias „ne kölsche Imi“ eingeladen.

De zwei Hillije, die eineiigen Kusängs,  hielten das Publikum mit ihren Krätzchen bei Laune.

Der absolute Höhepunkt war der Vortrag von Norbert Conrads. Der Tenor, der kölsche Hits op Kölsch, singt bekam schon bei der Ansage frenetischen Applaus. Begleitet wurde er von Simon Bay am Piano.  Man konnte während des Vortrags eine Stecknadel fallen hören und bei so manchem Evergreen hörte man die 1300 Gäste leise, ja fast andächtig mitsingen. Das war Gänsehaut pur. So leise wie es während des Auftritts war, war es beim Applaudieren nicht. Der Beifall, laute Zugabeforderungen und standing Ovations, ließen das Maritim in den Grundmauern erbeben.

Mit Trummele un Trööte luden die Domstädter dann zur Pause ein.

Nach der Pause ging es weiter mit der Tanzdarbietung der Höppemötzjer und den Ehrungen.

Die Huusmeister vum Bundesdach, die musikalischen Formationen Pläsier und 5 Jraad, sowie die Tanzgruppen Kölsch Hännes ´chen und Kammerkätzchen & Kammerdiener rundeten den Abend ab.

© G.Weiden

 

 

Köln – 23. Oktober 2018

Vorstellabend des Klub Kölner Karnevalisten 1950 e.V.

Frau Kühne redet alle an die Wand

Selbst gestandene und gute Redner wie Feuerwehrmann Kresse, Annegret vum Wochemaat, der Landmetzger und Achim & Harry konnten der Rede von Ingrid Kühne, „de Frau Kühne“, nichts entgegensetzen. Mit ihren authentischen Geschichten, die das Leben schreibt, trifft sie den Nerv des Publikums. Egal ob sie über Familie, Freunde oder Nachbarn berichtet  - fast jede Person im Saal kann sich irgendwie damit identifizieren.  Frau Kühne betrachtet das Leben genau und bringt es, in ihrer eigens lustigen Weise, auf den Punkt. Belohnung für ihren Beitrag an diesem Abend waren neben frenetischem Applaus, stehenden Ovationen und Zugabe-Forderungen, eine tiefe Verbeugung von Robert Greven (Baas des KKK) mit den Worten: „Ich verneige mich vor einer großartigen Künstlerin!“

Die „Domstürmer“ feiern in diesem Jahr ihr 12. Jubiläum, noch einen Grund zu feiern ist der Neuzugang Alexander Klaus. Er ist der neue Bassist der Band und löst Hanz Thodam, der zu den Bläck Fööss wechselt, ab. Nach Gründungsmitglied Piddy Kiel und Vollblutmusiker Hanz Thodam, ist es den Stürmern gelungen, auch in Alex Klaus wieder einen Bassisten zu verpflichten der in einer hohen Liga spielt. Gelungener Auftritt der Domstürmer mit allen drei Bass-Spielern auf der Bühne, passend dazu ihr neuer Song „Alles em Fluss“.

 

 

 

 

 

Bei den Tanzgruppen punktete die Show-Tanzgruppe „High Energie“. Es ist eine reine Augenweide dieser Gruppe zu zuschauen. Eine Freude zu sehen wie „Tanz in Perfektion“, auch in puncto Körperbeherrschung, sein kann und auch sollte.

 

© G.Weiden

 

 

 

Köln - 18. Oktober 2018

Letzter Kölner Fischmarkt 2018!

Am Sonntag, dem 21. Oktober 2018 startet der letzte Fischmarkt der Jubiläumssaison im Kölner Tanzbrunnen. Von 11.00 bis 18.00 Uhr stehen über 75 Händler bereit und präsentieren ihre besonderen Waren. Zum Abschluss der Saison bietet der Fischmarkt Einiges. Die Fülle an Produkten lockt nicht nur tausende Einwohner aus der Domstadt an das Deutzer Rheinufer, sondern auch Gäste aus dem Raum um Köln lassen sich den Fischmarkt nicht entgehen.
Der Abschluss der Jubiläumssaison steht an. Das 15. Jahr Fischmarkt im Kölner Tanzbrunnen gehen vorbei. Diese Saison waren sieben Mal strahlender Sonnenschein mit über 20 000 Besucher im Tanzbrunnen. Auch zum Abschluss wird gutes Wetter erwartet, was die Besucherzahl nicht sinken lassen wird.
Frisches Mandelgebäck, krosse Reibekuchen oder lieber geräucherten Fisch? Die riesige Produktpalette des Fischmarkts bietet auch zum Abschluss die gesamte kulinarische Vielfalt.
Genießen Sie Flammlachs aus dem Hause des Lachskönigs Traber bis hin zu Gambas vom Gambamän mit Sekt. Zu genießen gibt es bekanntlich nicht einzig und allein Fisch. Auch wer keinen Fisch mag bekommt kulinarisch einiges präsentiert. Von saftigem Wildburger über leckerem Flammkuchen bis hin zu köstlichem Mandelgebäck bietet der Fischmarkt für jeden einen Gaumenschmaus.
Um das Menü abzurunden wird auch im September der ein oder andere Wein zum Verkosten vor Ort sein. Das Weinhaus Schuster bringt den köstlichen Federweißer Zwiebelkuchen mit, oder testen Sie den besonderen Schoko-Wein bei Weinkontor Baustian.
Neben Essen und Trinken dürfen die Besucher nach Herzenslust shoppen:
Das Kunsthandwerk, in seinen verschiedensten Fassetten, kommt auch mit der ganzen Vielseitigkeit in den Kölner Tanzbrunnen. Bilder, Schmuck, Deko und Mode sind nur ein Teil dieser Vielfalt. Handgearbeitete Clogs aus den Niederlanden. Aktuellste Mode der Saison bei fünf verschiedenen Ständen, Ibiza Mode für den nächsten Urlaub oder auch Handtaschen in den verschiedensten, trendigsten Styles und Farben.
Zeit:
Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr
Ort:
Tanzbrunnen Köln [Messegelände, Rheinparkweg 1]
Parkplatz:
Köln Messe Anfahrt: Bahn 1 | 3 | 4 | 9 bis ”Messe|Deutz”, weiter mit Bus 150

 

 

 

Köln - 18. Oktober 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 
 

„Unsere Zoogarantie“:

Fleisch im Kölner Zoorestaurant trägt „Duke of Berkshire“-Label für artgerechte Schweinezucht

Der Kölner Zoo setzt in seiner Gastronomie Fleischwaren von Tieren aus artgerechter Haltung ein. Er gibt darauf die „Zoogarantie“, deren Kriterien heute bei einem Pressetermin vorgestellt wurden. Die Kölner „Zoogarantie“ gilt für Schweinefleischprodukte, die das Handelshof-Label „Duke of Berkshire“ tragen. Es bestätigt, dass Schweine artgerecht gehalten werden.
„Wir als Zoo können nur glaubhaft sein, wenn wir auch bei unseren Speiseangeboten höchsten Ansprüchen an artgerechte Haltung gerecht werden. Mit unserer ,Zoogarantie‘ stellen wir sicher, dass wichtige Tierwohl-Kriterien eingehalten werden“, so Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos.
„Der Kölner Zoo ist ein ebenso ehrlicher wie fordernder Partner, der höchste Standards hat. Gemeinsam mit ihm haben wir die ,Zoogarantie‘ entwickelt. Unsere Duke of Berkshire‘-Fleischwaren gewährleisten ein artgerechtes Aufwachsen der Schweine weit über den Pflichtnormen. Ergebnis sind muntere und gesunde Tiere, die ein gutes Leben hatten und beste Fleischqualität geben. Das ist optimal für Tiere wie Verbraucher“, sagt Udo Bernecker, Geschäftsführer Handelshof-Gruppe.
 
„Duke of Berkshire“-Schweine leben ausschließlich in familiengeführten ostfriesischen Bauernhöfen. Die Standards sind hoch. So haben die Tiere dort durchgehend Weideauslauf. Ferkel verbleiben nach der Geburt vier Wochen bei ihren Müttern, die sie säugen und wärmen. Die weitere Ferkelaufzucht erfolgt in kleinen Hütten mit Freilaufbereich. Die Tiere erhalten nach den „Duke of Berkshire“-Kriterien täglich frisches Stroh und können ihre Nahrungsaufnahme an Wasser- und Futterstellen selbst regulieren. Ab einem Gewicht von etwa 30 Kilogramm ziehen die Jung-Schweine in einen sogenannten Außenklima-Strohstall, wo sie fressen, saufen, ruhen und schlafen können.
 
 
Das rundum tiergerechte Aufzuchtkonzept geht zurück auf den niederländischen Tierarzt Dr. Kees Scheepens, auch unter dem Beinamen „der Schweineflüsterer“ bekannt. Es umfasst nicht nur die Aufzucht, sondern auch die Schlachtung der Tiere und die Verarbeitung der Fleischwaren. Die Schlachtung erfolgt bei Deutschlands führendem Schlachthof für schonenden Umgang mit Schweinen, der Firma Brand in Lohne. „Nur wenn wir unseren Umgang mit den Tieren verändern, dann verändert sich auch die Tierhaltung!“ sagt Dirk Nennen, Handelshof-Metzgermeister und Initiator des Tierwohlprojekts.
 

Foto: Kölner Zoo

Personen von links nach rechts: Ralf Becker (Zookoch), Udo Bernecker (GF Handelshof-Gruppe), Dr. Kees Scheepens (Schweine-Experte), Johannes Erchinger (Ferkelzüchter), Nico Brand (Handelshof Schlachterei), Thomas Schwiertz (Leiter Zoogastronomie), Stefan Kasteel (Schlachterei), Christopher Landsberg (Vorstand Kölner Zoo)

 
Die Kölner Zoogastronomie verfolgt nicht nur beim Thema Schweinefleisch hohe Nachhaltigkeitsziele. Statt auf herkömmliche Chicken Nuggets setzen die Verantwortlichen beispielsweise auf vegane Nuggets aus Milchprotein. Bei To Go-Kaffeegetränken werden nur Recycling-Pappbecher ohne Plastikdeckel ausgegeben. Fisch kommt nur auf den Tisch, wenn er durch den Marine Stewardship Council (MSC) zertifiziert wurde – übrigens nicht nur im Zoorestaurant, sondern auch bei Pinguinen, Seelöwen & Co.
Der gesamte Zoo schreibt Nachhaltigkeit groß. 2015 hat er ein umfassendes Programm zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes aufgelegt. Es wurde im Rahmen des von Stadt Köln und Land NRW initiierten „Ökoprofit“-Projekts entwickelt. Bei diesem Zertifizierungsprozess nutzt der Zoo das Know-how externer Fachleute, um sämtliche Betriebsprozesse auf Energieeinsparpotenziale hin zu durchleuchten. Anschließend hat der Zoo ein eigenes Umweltmanagement-System erarbeitet mit Maßnahmen zur kontinuierlichen Reduzierung der Verbräuche. Der Zoo ist dafür im April 2016 vom NRW-Umweltministerium als „Ökoprofit-Betrieb“ ausgezeichnet worden.
 
Foto oben: K.Hielscher
 

 

 

 

 

Köln – 16. Oktober 2018

 Kreis rheinischer Karnevalisten: Vorstellnachmittag 2018 im Dorint

Im Rahmen des Vorstellnachmittags wurde der Erlös der Benefiz-Veranstaltung des KrK überreicht. Es ging jeweils ein Scheck über 1.100.- € am Zartbitter e.V. und die Kinderklinik Köln-Porz.

v.l.: Dr. Weber, KKH Porz; Frau Enders, Zartbitter e.V.; Albert Terfloth, Baas des Krk

Der Schwerpunkt liegt auch in diesem Jahr bei den Tanzgruppen. Es ist ein wahrer Genuss den Tänzer/innen zuzuschauen. An Nachwuchs fehlt es dort nicht, wie man an den Jugend-Tanzgruppen „Ühlepänz“, der Höhenhauser KG Naaksühle 1949 e.V. und „Kölsche Greesberger“, der G.K.G. Greesberger e.V. Köln von 1852, beweisen. Das tänzerische Können beider Gruppen ist schon erstklassig. Altersgerechte, leichte akrobatische sind in den Tänzen vorhanden. Beide Tanzgruppen präsentieren sich flott und modern.

Einer der Höhepunkte bei den Tanzgruppen war die Show-Tanzgruppe „Höppebeencher“, die weit mehr zeigen als nur höppe (hopsen).

Bei den Kölschen Domputzern, den Blauen Jungs, Echte Fründe und Kölsche Greesberger (die Großen) ging es rasant zu. Flotte Tänze, hohe Würfe und schöne Bilder. Alles top Qualität was diese Gruppen zeigen.

Musikalisch vertreten waren: ne jode Jung, Domstadtbande, Mundgerecht und die Knollis.

Die Domstadtbande hat mit ihrem neuen Frontmann Rob einen riese Schritt nach vorne getan.

Bei der Gruppe Mundgerecht lenkt der sprunggerechte Keyborder die ganze Aufmerksamkeit auf sich. Trotzdem ist wohl niemandem entgangen dass das elektronische Schlagzeug etwas zu laut war.

Nach eigener Aussage: die älteste Boyband Kölns, die Knollis. Sie überraschten mit einer kölschen Version des Folk-Songs „Whiskey in the jar“. Ein sehr schönes Geigensolo, voller dynamik, der Höhepunkt ihres Auftritts. Da will man doch gleich mehr von haben. Standing Ovations und tosender Applaus waren die Belohnung für ihren Beitrag.

Die Redner Paul Posthorn und Moped Manni rundeten den Vorstellnachmittag ab.

© G.Weiden

 

 

  Köln – 15. Oktober 2018

2. Kölner Krätzjer Fest

Nach dem großen Eröffnungsabend, zum 2. Kölner Krätzjer Fest im Gürzenich, ging es gleich am nächsten Tag weiter im Programm. Bis auf den letzten Platz war der Saal „alter Braukeller“ im Brauhaus Sion ausverkauft. Auf der Bühne wurden das Duo „Kratz & Krätzje“ (Norbert Faßbender u. Wolfgang Jägers) und die „Kölsche Chansonette“ Gaby Koof erwartet.

Kratz un Krätzje trugen neben eigenen „Kölschen Verzällcher“ auch altes Liedgut von „de 4 Botze“ und „Hoot & Höötche“ vor. Mitsingen war bei einigen Liedern erwünscht, was nicht so einfach war vor lauter Lachen. Nach einer knappen Stunde wurden die Beiden mit tosendem Applaus verabschiedet.

Die Überleitung zu Gaby Koof war einfach genial. Wolfgang Jägers und Gaby interpretierten den Aznavour Titel „Du lässt dich geh´n“, op Kölsch. „Do löss dich jon“.

Mit dem Titel „Scheibenkleister“ reihte Gaby sich in die Krätzjen-Liga ein. Die meisten Songs von ihr sind eher von Ernsthaftigkeit geprägt. Auch stellte Gaby einige neue Songs vor und bewies mit „I´m from cologne“, dass man seine Stadt auch besingen kann ohne sie zu glorifizieren. Eine sehr schöne Hommage an Köln.

Begleitet wurden alle Künstler von Marco Göhre am Kontrabass und bei Gaby spielte Andreas Lasonczyk Klavier.

(G.Weiden) 

 

 

 

Köln – 08. Oktober 2018

KAJUJA Vorstellabend:

Standing Ovations für Newcomer „Planschemalör“

Schon der Auftakt der Veranstaltung war ein Highlight. Bei Solokünstler Helmut Wiemer war es mucksmäuschenstill im Theater am Tanzbrunnen. Er schaffte es mühelos, nur mit seinem Gesang und einer Akustik-Gitarre, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Umgeben von den Kinder-Tanzgruppen Dillendöppcher – Strundepänz und den Rheinmatrosen-Minis, ergab es ein wundervolles Bühnenbild.

Im Anschluss bewiesen die Kinder-Tanzgruppen ihr Können und den Applaus, den sie erhielten, bekräftigte dass es sich doch lohnt das ganze Jahr über zu trainieren. Die Harlequins und Rheinmatrosen gaben ihr Bestes und es gab auch hier an ihrem tänzerischen Können nichts auszusetzen.

Bei den Bands gab es, neben den Cöllner, Kölschraum und Fiasko, fünf Neuvorstellungen. Alle mit guter Bühnenpräsenz. Bei dem ein oder anderen ist noch Platz nach oben.

Die „Stadtrebellen“ spielen kernigen Rock. Die „Rumtreiber“ setzen mehr auf Irish Folk und mittelalterliche Klänge. Bei „Stadtrand“ und „Fabian Kronbach&Band“ hört man kölsche Töne im Rock-Pop-Stil. Herausragend waren „Planschemalör“, die nicht nur musikalisch Topp sind. Ihre Präsenz auf der Bühne war an diesem Abend einzigartig, diesen jungen Musikern konnte sich wirklich niemand entziehen. Sie ernteten für ihren Auftritt stehende Ovationen, was bei Newcomern recht selten ist (das letzte mal vor 7 Jahren bei Kasalla).

Die Render „Knubbelich vum Klingelpötz“, „der Sitzungspräsident“ und Bauchredner „Gérard“ mit seinen Puppen Emilio und Richy, zauberten dem Publikum Lachtränen ins Gesicht. Volker Weininger(der Sitzungspräsident) wurde mit Standing Ovations verabschiedet. Der Nachwuchs bei den Rednern ist leider recht rar.

Durch das rasante Programm führte Sven Behnke und die „Drummerholics“ läuteten, die im Anschluss stattfindende, After-Show-Party ein.

 

 

 

Köln - 06. Oktober 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

Erster deutscher Zoo:

In Köln gelingt die Nachzucht der überaus seltenen Burmesischen Sternschildkröte

Erfolg für das Artenschutz-Engagement: Burmesische Sternschildkröte war nahezu ausgestorben – Zoos steuern Erhaltungszuchtprogramme, um Tiere später wiederauswildern zu können
Köln, 4. Oktober 2018. Im Kölner Zoo ist erstmals die Nachzucht der vom Aussterben bedrohten Burmesischen Sternschildkröte geglückt. Es ist der erste Zoo in Deutschland, dem dieser Zuchterfolg gelungen ist. Insgesamt sechs Jungtiere kamen zwischen Juli und September 2018 hier zur Welt. Die Elterntiere stammen aus einer großen Beschlagnahmungsaktion von Zoll und Polizei.
2011 wurden dabei fast 600 geschmuggelte Amphibien, Reptilien und Wirbellose – darunter einige hochbedrohte Arten – konfisziert. Die Behörden brachten die Tiere anschließend im Kölner Zoo unter. Viele kamen in einem sehr schlechten Gesundheitszustand in das Zoo-Terrarium; manche starben sogar. Viele der konfiszierten Arten konnten jedoch gerettet werden und entweder an andere Zoos vermittelt oder dauerhaft im Terrarium des Kölner Zoos untergebracht werden. Dazu zählen auch die Burmesischen Sternschildkröten.
Nachdem der Zoo diese überaus seltene Schildkrötenart in den ersten Jahren nach der Beschlagnahmung hinter den Kulissen des Terrariums gesund gepflegt und großgezogen hatte, konnten sie Ende 2016 in eine neu gestaltete Anlage im Schaubereich umziehen. Dort kam es kurz darauf zu den ersten Paarungen und Eiablagen.
Im März und April 2018 fanden wir dann die ersten befruchteten Gelege, aus denen im Juli, August und September nach etwa 4,5 Monaten Inkubationszeit in der
Brutmaschine insgesamt sechs Jungtiere schlüpften. Beim Schlupf wogen die kleinen Schildkröten ca. 20 g und waren ungefähr 4 cm lang. Mittlerweile sind sie in ein neu gestaltetes Schauterrarium gegenüber von den Elterntieren eingezogen. Hier entwickeln sich die putzmunteren kleinen Reptilien prächtig.
 
Die Burmesische Sternschildkröte gilt als eine der am stärksten bedrohten Schildkrötenarten der Welt. Sie kommt nur in der Trockenzone Zentral-Myanmars vor. Mit einer durchschnittlichen Panzerlänge von 30 cm zählt sie zu den mittelgroßen Landschildkrötenarten. Sie wird in der Roten Liste der IUCN als Critically Endangered (vom Aussterben bedroht) gelistet. Neben Lebensraumverlust führte vor allem übermäßiger Abfang u.a. für den internationalen Tierhandel dazu, dass die Art Anfang der 2000er Jahre in der Natur nahezu vollständig verschwunden war und als funktional ausgestorben galt. Mittlerweile konnte durch Erhaltungszuchtprogramme in Myanmar eine große Reservepopulation in Menschenhand aufgebaut und einige Tiere bereits in Schutzgebiete wiederausgewildert werden.
Europaweit gelang die erfolgreiche Vermehrung der Art bisher nur in wenigen Zoologischen Gärten, so vor acht Jahren dem Zoo von Rotterdam in den Niederlanden und dem Bustehrad Zoo-Park in Tschechien. Der Nachzuchterfolg in Köln ist bislang der erste in einem deutschen Zoo und damit ein sehr wichtiger Beitrag zum Aufbau einer Reservepopulation in Europa.

 

 

 

01. Oktober - Köln

Vernissage Mundmal-Künstler Dr. Dr. Rainer Broicher im Rahmen der 14. KalkKunst im ‚Art of Life‘-Atelier des Familienzentrums der Gold-Kraemer-Stiftung, 29.09.2018

Um 18.00 Uhr hatte die Gold-Kraemer-Stiftung in die 4. Etage Ihres Familienzentrums in Köln-Kalk eingeladen und reichlich 100 Personen waren diesem Ruf gefolgt. Dr. Dr. Rainer Broicher der stadt-bekannte Mundmal-Künstler präsentierte seine neuesten Werke  von seiner Heimatstadt, die ihm so am Herzen liegt, was man den Bildern, die ein Porträt Kölns bieten, anmerkt.

Den einleitenden Worten von Sabine Arnolds, Mitorganisatorin der KalkKunst, und von Claudia Maria Burger, Leiterin des ‚Art of Life‘-Ateliers und Witwe des Alt-OB Norbert Burger, folgte ein sehr gefühl-volles musikalisches Entrée der Musikschule Zotov. Die ge-fühlsstarken Klänge waren beste Vorbereitung und Unterma-lung zur Betrachtung der stimmungsvollen Köln-Ansichten Broichers. Die Besucher hatten großen Gefallen an den Köln-Panoramen vom Rheinboulevard oder Cologne Beach Club. An zwei Motiven – Weihnachtsmarkt am Dom und Kranhäu-ser – konnte der Betrachter die technischen Fortschritte des Künstlers der letzten 4 Jahre ablesen. Außerdem präsentierte Broicher sein neuestes Werk „Dom aus Richter-sicht“ im DIN A2-Format war der Dom durch ein Richterfenster zu sehen.

 

Die Besucher erhielten einen umfassenden Eindruck des Schaffens von Broicher und viele Fragen zu Technik und Intention konnte der Künstler beantworten. Zu einem rustikalen Buffet entwickelte sich ein kurzweiliger Abend. Broicher veröffentlichte in dem Rahmen auch seinen neuen mundgemalten Köln-Kalender, der nun schon im 5. Jahrgang erscheint. Auf dieses erste kleine Jubiläum ist Dr. Broicher besonders stolz. Auch der Deutschland-Kalender 2019 wurde erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ausstellung ist noch bis zum 12.10. zu den Öffnungszeiten des Familienzentrums der Gold-Krae-mer-Stiftung zu besuchen. Kalender und sonstige Werke Broichers sind unter drbroicher@gmx.de bestellbar.

(Quelle: Pressestelle)

 

 

 

 

01.   Oktober 2018 -  Köln/Lünebach

 

Nach dem Unwetter-Fiasko im Eifel Zoo

Offizielle Wiedereröffnung des Eifel Zoo mit F!ASKO

Nach der Unwetter-Katastrophe am 01. Juni diesen Jahres konnte, dank der vielen helfenden Hände, der obere Teil des beliebten Ausflugsziel „Eifel Zoo“, fertig gestellt werden. Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Die offizielle Wiedereröffnung, am Sonntag den 30. September, wurde von zahlreichen Gästen besucht. Groß und Klein erfreuten sich an den Tieren, genossen den sonnigen Tag im Grünen und auch das Konzert, dass die Kölner Mundart-Band „F!ASKO“ zum Besten gab. An dieser Stelle muss man ein dickes Lob an Sayhan Krämer, Techniker der Band, ausrichten. Dank seiner feinfühligen Arbeit wurden weder die Gehörgänge der anwesenden Kinder, noch die der Tiere zu stark strapaziert.

Der Anfang der Aufräum- und Umarbeiten ist nun getan, doch bis alles zur Zufriedenheit fertig gestellt ist, werden noch ein bis zwei Jahre vergehen. Geschäftsführer Markus Wallpott legte ein neues Konzept vor. Der Eifel Zoo soll zukünftig das größte Augenmerk auf die heimischen Tiere und Pflanzen haben. Geplant sind auch Seminare rund um die Fauna und Flora der Eifel. Dies dürfte besonders für Schulklassen interessant sein.

Für Barriere-Freiheit wird gesorgt indem der Hauptweg geteert wird.

Mehr Infos zu den Neuerungen kann man auf der Home Page nachlesen:

http://www.eifel-zoo.de/index.html

 

oder auf Facebook:

https://www.facebook.com/EifelZoo/

 

Zu einem stressfreien Tag gehört natürlich auch ein kleiner Imbiss. Alle Produkte im Zoo-Cafe

sind regional. Empfehlen kann man Alles was angeboten wird (wurde von den Redaktionsmitarbeitern getestet). Die Preise sind familienfreundlich und das Personal super nett.

 

Jetzt bleibt nur noch zu sagen:

„Bist du gestresst und gar nicht froh,

nimm deine Familie und fahr` zum Eifel Zoo“

 

© G.Weiden

 

 

 

Köln - 27. September 2018

Strahlend türkisblaue Augen:

Blauaugenmaki neu im Kölner Zoo

 

 Schau mir in die Augen, Kleiner: Eine ganz besondere Rarität gibt es im Madagaskarhaus des Kölner Zoos zu bestaunen – Blauaugenmaki-Mann „Celestin“ lebt seit kurzem neu am Rhein. Er kam Mitte August aus dem Zoo La Palmyre in Südfrankreich nach Köln. Hier wurde „Celestin“ am 13. April 2015 geboren.
 
Es gibt europaweit nur 11 Zoos, die diese im Freiland hochbedrohte, aus Madagaskar stammende Lemurenart zeigen. Insgesamt leben nur 32 Individuen in Zoologischen Gärten. Besucher des Kölner Zoos können mit „Celestin“ also ein sehr seltenes Tier in Augenschein nehmen. Apropos Augenschein: Blauaugenmakis verdanken ihren Namen den leuchtend türkisfarbenen Augen. Sie sind neben den Menschen die einzigen Primaten mit dieser Augenfarbe.
 
 
Blauaugenmakis erreichen eine Kopfrumpflänge von 39 bis 45 Zentimetern. Ihr buschige Schwanz misst 51 bis 65 Zentimeter. Das Gewicht beträgt etwa 1,8 Kilogramm. Männliche Tiere sind durchgehend schwarz gefärbt.. Die Weibchen sind an der Oberseite rotbraun bis rotgrau gefärbt, ihre Unterseite ist weißgrau, die Hände und die Füße sind dunkelgrau. Die Oberseite des Kopfes ist rot, das Gesicht und die Schnauze sind grau oder braun.
 
Blauaugenmakis, auch Sclaters Maki genannt, galten über lange Zeit als verschollen. Erst 1983 entdeckten französische Wissenschaftler diese Unterart wieder. Zu den Hauptbedrohungen zählen Lebensraumzerstörung durch Abholzung und Wanderfeldbau sowie die Bejagung. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst weniger als 3.000 Quadratkilometer und ist inzwischen stark zersplittert. Auf der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „stark gefährdet“ (critically endangered) geführt. Die Zoos von Mulhouse, Saarbrücken und Köln haben zusammen mit der Universität Straßburg eine Initiative, die Association Européenne pour l’Etude et la
Conservation des Lémuriens gegründet. Sie widmet sich dem Schutz dieser Lemuren. Auf der Halbinsel Sahamalaza wurde ein entsprechendes Schutzgebiet eingerichtet, das von der AEECL wissenschaftlich betreut wird. Im Rahmen dieser Initiative führten Wissenschaftler des Kölner Zoos Ernährungs- und Parasitenstudien durch. Sie haben eine Station aufgebaut, die langfristig zu Forschungszwecken genutzt wird.
(Quelle: Zoo Köln)
 
Foto: G.Weiden

 

 

 

  Köln - 20. September 2018

Kölner Zootag – so beschäftigt der Zoo seine Großen Ameisenbären „Yavin“ und „Dolores“

Bestes Beschäftigungsprogramm für die ganze Familie diesen Sonntag im Kölner Zoo Diesen Sonntag ist Kölner Zootag. Gezeigt wird bei zahlreichen Extras und Sonderaktionen für die ganze Familie, wie ein Zoo funktioniert – und welche Aufgaben er hat. Wie läuft ein Zuchtprogramm, welche Transportkiste ist für welches Tier geeignet und warum machen sich Zoos so für den Artenschutz stark? Wie viel frisst ein Elefant – und weshalb machen Tierpfleger Training mit Zootieren?

Beschäftigungsprogramme – ein wesentlicher Teil modernen Zooarbeit

So zeigt der Zoo z.B. anschaulich die Beschäftigungsprogramme bei seinen beiden Großen Ameisenbären (Myrmecophaga tridactyla) „Yavin“ und „Dolores“. Die Sonderfütterung bei den Großen Ameisenbären findet am Zootag an diesem Sonntag um 14 Uhr an der Anlage statt. Ziel ist, die bereits vorhandenen Fähigkeiten von „Yavin“ und „Dolores“ zu stärken. Sie erhalten u.a. morsches Holz, in dem Insekten leben. Große Ameisenbären zerlegen es mittels ihrer messerscharfen Riesenkrallen und durchsuchen es nach Fressbarem. Ebenso wird Honig in Röhren gestrichen und auf der Anlage verteilt. Ameisenbären fangen aufgrund ihres Riechvermögens an, den Honig zu suchen und mit ihrer langen, sichelförmigen Zunge aus den Röhren zu schlecken.
Beim sogenannten Medical Training wird die Vorliebe von Ameisenbären für Jogurt genutzt, um Medikamente zu verabreichen. Auch Untersuchungen können dann sehr gut durchgeführt werden, da Ameisenbären als „Monotasker“ während der Fressphase weitestgehend auf die Nahrungsaufnahme konzentriert sind. Zoos in aller Welt haben in den vergangenen Jahrzehnten massiv in die Erforschung artgerechter Beschäftigungsprogramme investiert. Die wissenschaftliche Arbeit daran
geht immer weiter. Zoos tauschen sich weltweit über ihre Forschungen aus und optimieren die Haltestandards sukzessive.
 
Große Ameisenbären gehören zu den bedrohten Arten. Die International Union for Conservation of Nature (IUCN) listet sie in ihrem südamerikanischen Verbreitungsgebiet als gefährdet ein. Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für den Großen Ameisenbären wird vom Zoo Dortmund koordiniert.

Diesen Sonntag ist Kölner Zootag

Wer mehr über die Großen Ameisenbären „Yavin“ und „Dolores“ und alle anderen Tiere im Kölner Zoo erfahren will, hat dazu beste Chancen beim Kölner Zootag am 23.9. Tierpfleger, Zoopädagogen und Zoobegleiter nehmen sich Zeit, um Besucherfragen zu beantworten und den Betrieb eines Zoos in seinen vielen Facetten zu erklären. Außerdem präsentieren sich die Partner des Kölner Zoos aus dem Natur- und Artenschutz. Dazu zählen die Regionalgruppen von NABU und Greenpeace, der WWF, der Zoll und die Initiative Borneo Orangutan Survival.
(Quelle: Zoo Köln)
 
Fotos: G.Weiden

 

 

 

Köln - 15. September 2018

VIVA COLONIA 2019 – Noch mehr Top-Bands zum Zehnjährigen

Brings erstmals dabei – Kölschpreis gesenkt – zwei Specials

 

VIVA COLONIA: wenn Kölns große Karnevals-Party im wunderschönen Holz-Zelt am Südstadion 2019 in die nächste Runde geht, dann steht das „Zehnjährige“ an.
Am 13.2.2009 ging erstmals das Kölschfest an den Start.
Damals hat Kölns Ex-Prinz Konstantin Brovot seine Idee einer genrationsübergreifenden, lockeren und ungezwungenen Karnevalsparty am Kölner Südstadion realisiert und fortan haben hier fast 500.000 Menschen friedlich und fröhlich kölschen Karneval im größten und schönsten Karnevalszelt Deutschlands gefeiert.
Inzwischen ist aus dem Kölschfest „Viva Colonia“ geworden – und damit eine Veranstaltung, die sich im Kölner Karneval fest etabliert hat. Im Jahr 2019 werden mehr Top-Gruppen des Fastelovends auf der großen Mittelbühne des Festzeltes am Südstadion stehen, als je zuvor.
So werden in der kommenden Session erstmals Brings dabei sein, dazu Höhner, Paveier, Räuber, Klüngelköpp, Bernd Stelter, die Micky Brühl Band, Boore, Rabaue, Lupo und viele mehr.
Peter Stöger bleibt Schirmherr für „Dat Kölsche Hätz“
Den Auftakt macht erneut das große Special für „ Dat Kölsche Hätz“ am 22. Februar. Höhner, Paveier, Räuber, Klüngelköpp, Rabaue und die Cheerleader des 1. FC Köln & Tenor Norbert Conrads treten an, um den guten Zweck zu unterstützen.
Auch diesmal gehen 5 Euro von jedem verkauften Ticket (ab 21,50 €) ohne Umweg an „Dat Kölsche Hätz“ mit seinem Vorsitzenden Robert Greven, der gleichzeitig gemeinsam mit Bärchen Sester auch Moderator der großen Karnevals-Sause am Südstadion ist.
Schirmherr der Veranstaltung ist Kult-Trainer Peter Stöger der zusichert: „Egal wo ich dann bin - zu diesem Anlass komme ich nach Köln.“
Gemeinsam mit den Veranstaltern Albert und Christoph Damaschke konnte Schirmherr Stöger im Februar 20.000 Euro für den Förderverein für krebskranke Kinder in Köln sammeln, die heute beim Pressetermin übergeben werden.
Special zum Zehnjährigen
Auch das Zehnjährige wird mit einem besonderen Abend gefeiert: am 23. Februar präsentieren sich Ikonen des Kölschen Karnevals, darunter Bernd Stelter, Björn Heuser und die Räuber auf der Bühne im Festzelt. Der Eintritt ermöglichen die Veranstalter zum Jubiläumspreis von 5 Euro (zzgl. VVK-Gebühr).
Kölschpreis gesenkt
Die weiteren heißbegehrten VIVA COLONIA-Veranstaltungsstage sind Weiberfastnacht (28.02.) bis Karnevalssamstag (2.3.) – hier heißt es traditionell „Früh buchen“ da die Karnevalstage in Köln schnell ausverkauft sind.
Ausgelassen und friedlich gefeiert wird bei VIVA COLONIA an langen Tischen, getanzt wird in den Gängen und in den großen Bereichen rund um die Bühne und um die Bars und Theken. Die Gastronomie bietet feinherbes Gaffel Kölsch im Pittermännchen oder in der Original Kölschfest-Säule sowie gepflegte Weine, Sekt und natürlich eine breite Palette von alkoholfreien Getränken. Herzhafte Speisen (natürlich auch für Vegetarier) werden im großzügigen neuen Imbissbereich angeboten. Das Zelt ist auch bei frostigen
Außentemperaturen stets angenehm beheizt, die sanitären Einrichtungen in großer Zahl lassen keine Wünsche offen.
Das Thema „Sicherheit“ wird bei VIVA COLONIA ganz groß geschrieben. „Gemeinsam mit den Behörden und unserem Sicherheits-Dienstleister haben wir ein sehr engmaschiges Sicherheitskonzept erarbeitet“ verrät Veranstalter Christoph Damaschke. „Wir haben in diesem Jahr viele Abläufe optimiert und können unseren Gästen mehr Komfort zu günstigeren Preisen anbieten“ freut sich Veranstalter Christoph Damaschke. „Sogar den Kölschpreis konnten wir senken.“
Tickets
Der Vorverkauf für VIVA COLONIA läuft bereits auf Hochtouren!
Tickets unter: www.viva-colonia.koeln
Die Buchung ist einfacher denn je. Im neuen Ticketshop kann der Wunschtisch ausgewählt und sofort gebucht werden. Neu: auch Paypal, Sofortüberweisung und Print@Home sind nun möglich. Tickets für die Veranstaltungen von Weiberfastnacht bis Karnevalssamstag wird es schon ab 25,50 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) geben, wobei jeweils bereits Verzehrgutscheine im Wert von 16 Euro inklusive sind.
Für das Benefiz-Special für „Dat Kölsche Hätz“ am 22. Februar sind Tickets ab 17,50 Euro (ohne Verzehr, zzgl. Gebühren) erhältlich. 5 Euro eines jeden Tickets kommen dem guten Zweck zugute.
Für das „zehnjährige“ Jubiläums-Special sind Tickets bereits ab 5 Euro zzgl. Gebühren) erhältlich.

 

 

Alle Termine von VIVA COLONIA – Das neue Kölschfest am Südstadion:

Fr. 22.2.2019 VIVA COLONIA - Benefiz-Special für “Et Kölsche Hätz”
Sa. 23.2.2019 VIVA COLONIA - Jubiläums-Special “10 Jahre Kölschfest”
Do. 28.2.2019 VIVA COLONIA – „Viva Jecke Wiever“
Fr. 01.03.2019 VIVA COLONIA - “Jeck Friday”
Sa.02.03.2019 VIVA COLONIA – “Finale 2019”
 
Foto: v.l. Moderator Hans Gert „Bärchen“ Sester, Schirmherr Peter Stöger, Veranstalter Christoph Damaschke, Moderator und „Kölsch Hätz“-Initiator Robert Greven

sowie die beiden Viva Colonia-Hostessen Angela und Lizzy

 

 

 

Köln - 07. September 2018

Tag des offenen Denkmals

Die Flora Köln öffnet kurzfristig noch ihre Türen zum Tag des offenen Denkmals:

Am Sonntag, den 9. September 2018 von 11 bis 18 Uhr.

Besucher sind herzlich eingeladen, Kölns Palais im Park mit seinen fünf unverwechselbaren Räumen – vom prunkvollen Festsaal bis zum stilvollen Dachsalon– zu besuchen.

Die Geschichte der Flora Köln ist geprägt vom wechselvollen Zeitgeschehen der vergangenen 150 Jahre. Das historische Gründerzeitgebäude wurde 1864 eröffnet, im 2. Weltkrieg stark zerstört und nach mehreren Renovierungen in Anlehnung an die ursprüngliche Form 2014 feierlich wiedereröffnet. Heute ist die Flora die feine Adresse für gesellschaftliche Veranstaltungen, Tagungen und private Familienfeiern in Köln.

 

Auch Die Bastei und der Gürzenich Köln präsentieren sich am 9. September 2018 von 11:00 bis 18:00 Uhr der Öffentlichkeit.

 

 

 

Köln – 16. August 2018

Thor macht Hennes wieder zum Ziehvater

Baby-Boom auf dem Clemenshof

So ist das im Leben. Da geht man pflichtbewusst zum Stadioneinsatz und der Nachbar besucht die Freundin. Hennes` Nachbar „Thor“, im besten Ziegenbock-Alter, fackelte wohl auch nicht lange und so bescherte Anneliese dem FC Bock „Hennes“ zwei zuckersüße Ziehkinder. Die Beiden, ein Böckchen und ein Zicklein, sind putzmunter und erkunden rennend und springend das Gehege. Noch sind sie mit den anderen Ziegen vergesellschaftet. Die beiden Racker scheinen nichts wie Unsinn im Kopf zu haben. Doch egal wo sie auch rumspringen, den Weg zur Mama zurück finden sie immer wieder. Noch ist Muttermilch die Hauptnahrung, sie knabbern  aber auch schon am Grünfutter rum. Besonders angetan sind sie von dem Leckstein und der Wellnessbürste im Gehege, doch dafür müssen sie noch ein bisschen wachsen.

 

 Ein noch größerer Baby-Boom herrscht bei den Meerschweinchen: Hier erblickte Anfang August gleich 20-facher Nachwuchs das Licht der Welt. Die kleinen Nager toben fidel durch den Strohuntergrund ihres Geheges und genießen die Nähe zu ihrer Mutter.

©G.Weiden

Fotos: ©K.Hielscher u. G.Weiden

 

 

 

Köln – 09.August 2018

Nachwuchs bei den Pinselohr-Schweinen

Gestreiftes Quartett pflügt das Gehege um

Das Pinselohr-Schwein Paar, „Picasso & Cassie“, sind zum zweiten mal Eltern geworden.

Die vier kleinen „Picassos“, die am Freitag, den 3. August 2018, frühmorgens geboren sind, halten Mama „Cassie“ ganz schön auf Trab. Das von der Mama geerbte „Buddelgen“ leben die Vier im Außengehege aus, wenn nicht gerade die Mama belagert wird. Noch eine Weile wird es dauern bis Papa „Picasso“ in der Erziehung mitmischen darf. Damit es in vier Monaten nicht schon wieder Nachwuchs gibt, lebt er mit seinen beiden Söhnen (6Monate alt) getrennt von Mutter und Babys.

Cassie hat sich in ihrer Mutterrolle bestens eingelebt und es gibt hier und da auch mal einen rauhen Schubser, wenn die Frischlinge zu wild sind. Sie ist die Autorität bei den Eltern. Picasso hingegen lässt seinen Kindern alle Freiheiten, so z.B.: Papa stören wenn er ruhen will. Sollte Cassie etwas zu streng mit dem Nachwuchs sein, so greift Picasso ein indem er seiner Liebsten einen Anranzer verpasst. Dieses Verhalten konnte man sehr schön bei dem ersten Wurf beobachten. Auch wenn er im Moment nur Kontakt mit den Kleinen durch das Gitter haben darf, so lässt er sie kaum aus den Augen.

 

Die vier Frischlinge waren von Anfang an lebhaft und aktiv. Sie saugen regelmäßig an den mütterlichen Zitzen und wachsen gerade in den ersten Wochen beträchtlich.

 Die Pinselohrschweine (Potamochoerus porcus) leben auf der Anlage am Nashornhaus. Im Kölner Zoo leben die Tiere auf einer schweinegerechten Anlage im Nashornhaus, dem ältesten und geschichts-trächtigsten Haus des Zoologischen Gartens. Der Eber zog 2012 aus dem Zoo Landau in der Pfalz in die Rheinmetropole um. „Cassie“ kam im August 2017 aus dem britischen Colchester. Beide Tiere harmonieren von Anfang an sehr gut und gründeten eine Familie.

Pinselohrschweine sind mit ihrem rauhaarigen, rot-bräunlich-schwarzen Fell ausgesprochen farbenprächtig. Hinzu kommen die hellen Backenbärte und die namensgebenden „Pinsel" an den Ohren. Die Farbenpracht und Haartracht hat die Tierpflegerinnen und Tierpfleger wohl zu der Namenswahl „Picasso“ inspiriert. Oder war es doch die Fruchtbarkeit, da der echte Pablo Picasso auch vier Kinder hatte? Pinselohrschweine stammen aus West- und Zentralafrika sowie dem östlichen Südafrika. Die Tiere leben in Regen- und Feuchtgaleriewäldern sowie in Berg- und Buschwäldern. Pinselohrschweine leben in Rotten.

 

 ©G.Weiden

 

 

 

Köln - 30. Juli 2018

Faszinierende Kopf-Kamera:

Kölner Zoo zeigt Tiere aus ungewöhnlicher Tierpfleger-Perspektive

 
Neue Einblicke in die Zoo-Welt – Auge in Auge mit Löwe, Adler, Erdmännchen und Waschbär: Der Kölner Zoo hat seinen Tierpflegern temporär eine Kopf-Kamera angezogen und ihre tägliche Arbeit begleitet. Herausgekommen ist ein ungewöhnliches Video. Es bietet faszinierende Einblicke hinter die Zoo-Kulissen und zeigt, mit wie viel Aufwand, Know-how und Detailversessenheit die Tierpfleger ihren Schützlingen begegnen.
„Der Clip soll eine kleine Hommage an unsere Tierpfleger und deren hohes Engagement sein“, so die Kölner Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg. „Das Video verdeutlicht, wie aufwendig die Arbeit mit den Tieren vielfach ist und wie ausgefeilt die Trainings- und Beschäftigungsprogramme in Zoos heute sind.“
Gezeigt werden ganz unterschiedliche Tiere und Tierpflegerarbeiten. Elefantenbulle „Rajendra“ hat z.B. dank spielerischen Trainings gelernt, auf Kommando seine Füße zu heben, um Fußpflegearbeiten durchzuführen oder sie per Wasserstrahl zu reinigen. Die Experten im Kölner Terrarium konnten den überaus seltenen Philippinen-Krokodilen beibringen, per Fingerzeig das Maul zu öffnen, um die Zähne zu kontrollieren. Auch die Mitarbeiter im Hippodom schauen ihren Tieren „genau ins Maul“. Im Clip führen sie bei Flusspferd-Bulle „Albert“ Zahnpflegearbeiten durch. Ebenfalls im Video zu sehen ist die Punktlandung von Weißkopfseeadler „Paco“ auf dem Falkner-Handschuh der Tiertrainer. Er vollführt sie bei seinem regelmäßigen Jagdflug über dem Zoogelände im Rahmen der Flugschau.
Die Tierpfleger zogen sich für die ungewöhnlichen Aufnahmen eine Kopf-Kamera an. Sie war an einem Stirnband fixiert. Die Dreharbeiten dauerten rund zwei Wochen.
 
Die Tierpfleger des Kölner Zoos haben den knapp 2-minütigen Clip gemeinsam mit der Frechener Agentur Socialtise erstellt.
Im Kölner Zoo leben rund 10.000 Tiere aus über 850 Arten. Er ist einer der artenreichsten in ganz Deutschland. Hier arbeiten 95 Tierpfleger Tag für Tag mit ihren Schützlingen. Die Biologen des Kölner Zoos beraten nationale und internationale Behörden und Wissenschaftseinrichtungen. Der Kölner Zoo engagiert sich zudem bei rund 20 Artenschutzprojekten weltweit. Über 1,4 Mio. Euro hat er dafür in den vergangenen Jahren zur Verfügung gestellt. Zoos werden in Deutschland jährlich von rund 31 Millionen Menschen besucht. Das sind z.B. mehr als doppelt so viele wie in der Fußballbundesliga. Zoos erfüllen zahlreiche gesamtgesellschaftliche Aufgaben in den Bereichen Freizeit & Erholung, Bildung, Forschung und Artenschutz.
 
Das Video ist hier zu sehen:
https://www.facebook.com/zoo.koeln/
 
Copyright:
© Kölner Zoo/Socialtise

 

 

 

Köln - 23. Juli 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

 

Neue Attraktion im Kölner Zoo:

Cheetah-Run auf der Geparden-Anlage vorgestellt

Porsche Zentrum Köln sponsert „tierisch“ schnelle Laufanlage

Es läuft bei den Kölner Geparden „Duma“ und „Kito“. Sie nutzen seit kurzen eine innovative Sprint-Vorrichtung, den sogenannten Cheetah-Run, auf ihrer Anlage. Der Cheetah-Run animiert sie dazu, einer imaginären Beute hinterherzujagen. Die Anschaffung wurde durch das Porsche Zentrum Köln ermöglicht. Der Zoo stellte die neue Attraktion heute vor. Besucher werden künftig in der Regel dreimal in der Woche die Geparden in vollem Sprint bewundern können.
 
„Elegant, schnell, geradlinig und mit imposanter Beschleunigung: Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen Geparden und unseren Porsche Modellen. Da lag es für uns nahe, die neue Laufanlage für diese eindrucksvollen Tier zu sponsern“, so Markus Kemp, Geschäftsführer des Porsche Zentrums Köln. „Mit der Finanzierung der Cheetah-Run-Anlage wollen wir unser Engagement als familienfreundliches Kölner Unternehmen weiter ausbauen. Unser gesamtes Porsche Köln Team freut sich schon darauf, die Geparden live im Cheetah-Run-Einsatz zu bestaunen.“
 
Für den Cheetah-Run wird mit Hilfe von Seilscheiben und Umlenk-Rollen ein Kurs abgesteckt und ein Köder – z.B. ein Kaninchenfell – an einem Seil über die Anlage bewegt. Der angeschlossene Motor erlaubt Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen. „Duma“ und „Kito“ werden dadurch zum Jagen animiert. Die Bewegung des Köders ist die Belohnung für das Sprinten. „Die Geparden bei dieser ,Sprinteinheit‘ beobachten zu können, ist spektakulär. Das Porsche Zentrum ermöglicht mit der Laufanlage die naturnahe Optimierung der Geparden-Anlage und schenkt unseren Besuchern eine weitere Attraktion“, sagt Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos.
 
Fotos: (c)G.Weiden

 

 

 

Köln – 19. Juli 2013

Acht kleine Kubaflamingos im Kölner Zoo geschlüpft

Flamingos sind die Trendtiere des Jahres: Es gibt sie als überdimensionale Schwimmreifen, gedruckt auf T-Shirts und Hosen, Kissen und Tassen sowie als stilvolle Wohndekoration oder Steh-Skulptur für den eigenen Garten.

Der Kölner Zoo präsentiert die lebendigen Originale. Acht putzmuntere Kuba-Flamingos sind kürzlich in der Brutmaschine geschlüpft und werden derzeit liebevoll von den engagierten Tierpflegern umsorgt. Täglich vier Mal erhalten sie einen nährstoffreichen Brei aus Eigelbpulver, der sie schnell wachsen lässt. In wenigen Wochen werden sie dann, noch ganz in grau gefärbt, gemeinsam mit Ihren rot leuchtenden Eltern den Flamingo-Weiher bewohnen.

Die Flamingos lassen sich gut von der Sonnenterrasse des Zoorestaurants beobachten – als farbenfroher Hingucker für die ganze Sommerferienzeit.

Mit vier Monaten sind sie bereits ausgewachsen, bis aber die volle, kräftige Farbe der eleganten Vögel zu sehen ist, vergehen drei Jahre.

103 der eleganten Tiere, die gern widerlegen, dass man auf einem Bein nicht stehen kann, leben derzeit  im Kölner Zoo. 

Kubaflamingos kommen hauptsächlich in Mittelamerika vor. Sie ernähren sich von Plankton, das sie mit Hilfe ihres siebartigen Schnabels aus dem Wasser filtern. Im Freiland nehmen Flamingos Krebstierchen auf, deren Farbstoff ihr Gefieder rot einfärbt. Im Kölner Zoo geben die Tierpfleger ein Futter, dem sie Rotfarbstoffe ( z.B. Paprika) beimengen. So bleiben die Vögel auch hier intensiv gefärbt.

 

 

 

Köln - 13. Juli 2018

Pressemittelung

Zeugnisgeld für jede Eins

Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse belohnt gute Noten

Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die Sommerferien stehen vor der Tür. Mit Spannung wird auch das Zeugnis erwartet, das die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler bewertet. Diejenigen, die besonders fleißig waren, können sich in der Galeria Kaufhof Köln Hohe Strasse eine Belohnung abholen: Für jede Eins auf dem aktuellen Zeugnis gibt es 1,- Euro in Form eines Warengutscheins.
Am Freitag, 13. Juli 2018, haben Schüler die Gelegenheit, ihr Zeugnis des abgelaufenen Schuljahres an der „Zeugnis-Kasse“ in der Schreibwaren-Welt im 4. Obergeschoss vorzu-legen und eine Geschenkkarte zu erhalten.
Damit auch in Zukunft eifrig gelernt wird, gibt es in der Galeria Kaufhof Köln Hohe Stras-se eine große Auswahl an Schulutensilien. Vom Malkasten bis zum Tintenfüller – auf dem „Großen Schulmarkt“ in der Schreibwaren-Welt findet man alles für einen perfekten Start ins neue Schuljahr.

 

Köln - 13. Juli 2018

PRESSEMITTEILUNG 

Rechtzeitig zur Badesaison in Köln angekommen: Fischotter-Weibchen „Nikola“ neu im Zoo

Keine Frage – dieser Neuzugang hat das Potenzial, zum Sommerferienstar im Kölner Zoo zu werden. Denn Fischotterdame „Nikola“ liebt das, was alle Kinder im Sommer lieben: Baden, Faulenzen und sich ab und zu mit einer Leckerei verwöhnen lassen.
 
„Nikola“ kam am 22. Juni nach Köln. Wie das bei Badegästen oftmals so ist, reiste auch sie mit dem Flugzeug an. Die dreijährige „Nikola“ stammt aus dem Zoo Nikolaev in der Ukraine. Dieser hat sie im Rahmen der Europäischen Erhaltungszuchtprogramme über den Frankfurter Flughafen nach Köln geschickt. Hier lebte „Nikola“ zur Eingewöhnung zunächst im hinteren Separee. Recht schnell konnte sie dann mit dem alteingesessenen Rüden „Orest“ zusammengeführt werden. Von Seiten des Zuchtbuches ist Nachwuchs in Köln sehr willkommen, was „Nikola“ und „Orest“ ab sofort beherzigen dürfen.
 
Foto: G.Weiden

 

 

 

Köln -  12. Juli 2018

Stolzer Betrag: Zoofreunde geben 100.000 Euro für neuen Südamerikabereich 

Startschuss der Baumaßnahmen erfolgt mit Umzug des Kleinen Pandas

von li nach re: Theo Pagel, Uwe Schöneberg, Christopher Landsberg, Klaus Tiedeken

 

Der Förderverein „Freunde des Kölner Zoos e.V.“ stellt auch in diesem Jahr eine bedeutende Summe zur Modernisierung des Zoos zur Verfügung. Dr. Klaus Tiedeken, Vorstand der Kreissparkasse Köln, und Uwe Schöneberg, Geschäftsführer Pfeifer & Langen Zucker-Beteiligungen GmbH, konnten in ihrer Funktion als Vorstände des Fördervereins dem Zoo heute stolze 100.000 Euro übergeben. Den Betrag haben die rund 3.000 Mitglieder des Fördervereins das vergangene Jahr über gemeinsam aufgebracht. 
 
Die Summe fließt in die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Südamerikahauses und der direkt angrenzenden Bereiche. Konkret unterstützt der Förderverein dabei in diesem Jahr den Umzug der Kleinen Pandas. Er erfolgt als Vorgriff auf die Baumaßnahmen rund um das Südamerikahaus und ist schon in vollem Gange. „Wir vom Förderverein betätigen uns damit als Umzugshelfer und Baubeschleuniger. Da der Kleine Panda mit unserer Mithilfe rasch eine attraktive neue Heimat im Zoo erhält, kann das Großprojekt ,Südamerikabereich‘ von den Zooverantwortlichen umso schneller angegangen werden“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken.
 
Das Südamerikahaus wurde 1899 im Stil einer russisch-orthodoxen Kirche erbaut. Es ist mit seiner Architektur einmalig im gesamten Rheinland. Der Spatenstich für seine denkmalgerechte Sanierung erfolgt in diesem Herbst. Angrenzend entsteht zudem eine hochmoderne Jaguar-Anlage. Das bislang dort beheimatete Areal für den Kleinen Panda weicht daher. Für „Mila“ und „Fred“, die beliebten Kleinen Pandas, baut der Zoo momentan eine attraktive neue Anlage gegenüber von Löwen und Tigern. Sie wird im Spätsommer fertiggestellt.
 
mehr Infos zum Förderverein Kölner Zoo gibt es hier:
www.zoosamme.de
 
Foto: G.Weiden
 

 

 

Köln – 11. Juli 2015

KEC verpflichtet Mike Zalewski

Der 25-jährige Stürmer kommt mit DEL-Erfahrung nach Köln

Die Kölner Haie begrüßen den nächsten Neuzugang im Kader: Stürmer Mike Zalewski wechselt von den Straubing Tigers zum KEC.

Der gebürtige US-Amerikaner absolvierte in der letzten Saison sein Debüt in Europa. Der großgewachsene Stürmer (188cm, 93kg) konnte, in 51 DEL- Spielen, 31 Scorerpunkte verbuchen.

Zalewski  verbrachte zuvor gut drei Jahre in der NHL-Organisation der Vancouver Canucks, in deren Trikot feierte er 2013/14 auch sein Profi-Debüt. In den folgenden Spielzeiten kam der Linksschütze hauptsächlich für die Utica Comets in der AHL zum Einsatz.

Haie Sport-Direktor Mark Mahon sagt zur Verpflichtung Zalewskis: „ Mike ist ein großer Center, der mit 31 Scorerpunkten  bereits eine starke DEL-Saison gespielt hat. Mit gerade 25 Jahren ist er noch nicht am Ende seiner Entwicklung. Mike ist hochmotiviert und freut sich sehr, nun ein Teil der Haie-Familie zu sein“.  

Mike Zalewski wird bei den Haien die Rückennummer 70 tragen. 

Foto: (c) Anja Bögge

 

Köln – 11. Juli 2018

Urbacher Schürreskarren-Rennen 2018

Am 25.08.2018 startet das Urbacher Schürreskarrenrennen in der Kupfergasse. Wieder veranstalten dies die Bewohner der Kupfergasse in Kooperation mit dem RSV Urbach und dem MGV Urbach.

Die Freude ist groß, wenn möglichst viele Karren der Vereine aus Urbach, Elsdorf, Grengel und Wahn an dem Rennen teilnehmen. Meldungen gerne zeitnah an berghausen@netcologne.de

Begonnen wird um 14.00 Uhr auf der "Rennstrecke". Meldeschluss ist 13.00 Uhr.

Traditionell geht es mit einer gestalteten Karre in zwei Läufen durch die Kupfergasse. Die Mannschaften dürfen nach dem ersten Lauf gewechselt werden. Damit benötigt man mindestens zwei Teilnehmer und maximal vier Teilnehmer, die eine Karre schieben.

Neben der Wertung des Publikums aus den Faktoren Gestaltung, Geschwindigkeit und Sportlichkeit vergeben wir auch natürlich einen Kreativitätspreis.

Ganz besonders willkommen sind auch Stände von Schlachtenbummlern an der Rennstrecke.

Neben dem Rennen wird auch eine "Champions-Party" ab ca.16.00 Uhr im Heinrich-Lob-Haus des MGV Urbach angeboten.

Mit dem Urbacher Schürreskarrenrennen wied eine Tradition erhalten, bei der sich ursprünglich am Tag nach der Kirmes, Knechte und Mägde mit den nur geringfügig gereinigten Mistkarren einen Wettstreit durch das Dorf lieferten. Heute ist das alles viel gesitteter...

 

 

Köln – 10. Juli 2018

KÖLLE SINGT wird Brauchtum

Knackt Björn Heuser den Arena- Rekord von „Metallica“?

Wer hätte gedacht dass diese Veranstaltung, die zum 20-jährigen Jubiläum des Kölner Liedermachers Björn Heuser ins Leben gerufen wurde, solch großen Anklang findet. 2018 geht „Kölle singt“ in die dritte Runde.

Über 16.000 Karten sind schon verkauft, der Arena-Rekord von 20.000 Besuchern bei Metallica wackelt verdächtig.

Ludwig Sebus (93), der an diesem Abend geehrt wird, freut sich riesig darüber dass der kölsche Sprachgebrauch über die Musik weitergegeben und somit erhalten bleibt.

Musikalisch unterstützt wird Björn Heuser von Andrea Schönenborn (Funky Marys), Frank Reudenbach (Klüngelköpp), Torben Klein (Räuber) und Mike Kremer (Miljö).

Es wird auch in diesem Jahr ein Mitsing-Konzert der Superlative. Von altem Kölschen Liedgut bis in die heutige Zeit darf mitgesungen und geschunkelt werden. Das Programm richtet sich an alle Alterklassen.

Wie gewohnt wird es ein Mitsingheft und eine Center-Stage in der Mitte der Arena geben.

Es gibt noch rund 4.000 Karten an allen bekannten VVK:Stellen und Online Portalen zum Preis ab 16,80 Euro.

Weil der Sonntag sich als Familientag bewährt hat, steigt das große Mitsing-Spektakel am

30. September 2018

Köln Arena

Beginn: 18:00 Uhr

Einlass: ab 16:00 Uhr

Alle weitern Infos findet man unter:

www.koelle-singt.com

Foto: ©Anja Bögge 

 

 

 

Köln – 10. Juli 2018

 

 Merzenich-Bäckereien und BRINGS

Zwei Kölsche Urgesteine Hand in Hand

BRINGS mit den Geschäftsführern Nicole Magiere und Peter Otten

 

Zu einer Kooperation verbanden sich heute zwei Kölsche Exportschlager „BRINGS & MERZENICH“, das heißt :   regionale Produkte und regionale Musik, von Hand gemacht, nicht aus der Konserve. Ein Stück Köln das man hören sowie schmecken kann.

Auf der Suche nach überzeugenden Partnern mit großem kölschen Hintergrund kam BRINGS schnell auf die Merzenich-Bäckereien, denn sie sind der Inbegriff Kölscher Backtradition seit 1896. Ein idealer Partner also, wenn sich Kölsche Institutionen verbinden wollen – ein klares Bekenntnis zur Heimatstadt Köln.

Dass beide Seiten auf einer Wellenlänge liegen, zeigte sich schon bei den ersten Gesprächen. Peter und Stephan Brings besichtigten die Produktionsstätte und zeigten sich beeindruckt, dass auch in einer Großbäckerei noch so handwerklich, nachhaltig und regional gearbeitet werden kann, ganz ohne Industrieware.

Wesentlich zur Entscheidungsfindung beigetragen hat die Tatsache dass bei Merzenich Integration und Toleranz, nicht nur beredet sondern gelebt wird. Insgesamt arbeiten in den Betrieben Menschen aus 90 Nationen friedlich zusammen.

Als Merzenich-Markenbotschafter wird die Band BRINGS die Traditionsbäckerei künftig vertreten, man kann sich auf Produkte mit speziellen BRINGS-Layout freuen, sowie die Durchführung gemeinsamer Aktionen. Im Gegenzug werden die Merzenich- Bäckereien künftig ausgewählte Veranstaltungen und Konzerte von BRINGS präsentieren – beginnend mit dem großen Tanzbrunnen-Konzert am 29. Juni 2019.

Was die Produkte mit Bezug auf BRINGS sein werden, wurde von den Geschäftsführen der Merzenich Bäckereien, Nicole Magiera und Peter Otten,

nicht verraten. Jedoch gab es einen kleinen Tipp von Peter Otten: „Es könnte sein, dass eine Figur das Licht der Welt erblickt“.

Wir lassen uns überraschen und blicken in Zukunft genauer auf das leckere Kleingebäck.

Damit das Bäckerei-Handwerk weiterlebt braucht man Nachwuchs. Merzenich ist ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb. In diesem Jahr legten zwei Azubis die Gesellenprüfung mit Bravour ab. Zur Zeit bildet Merzenich noch 14 weitere junge Menschen aus.

Mit Unterstützung von BRINGS wurde ein kleiner Image-Film hergestellt. Hier kann man sich einen Einblick zur Ausbildung als Bäcker verschaffen.

 Zu den Merzenich-Bäckereien:

Seit 1896 stehen die Merzenich-Bäckereien für handwerkliche Arbeit mit Liebe und Hingabe. In vierter Generation backen die Merzenich-Bäckereien für Sie nach überlieferten Rezepturen und wagen mit fantasievollen Kreationen immer wieder etwas Besonderes, um neue Traditionen zu schaffen. Mit moderner Technologie, liebevoller Handarbeit und intensiver Teigruhe erhält jedes Brot und jedes Brötchen seinen eigenen und unverwechselbaren Charakter. Beste Rohstoffe, ausschließlich natürliche Zutaten und die Liebe zum Produkt machen Merzenich-Spezialitäten so einzigartig wie sie sind. Und diese Einzigartigkeit können Sie jeden Tag schmecken.

weitere Infos:

http://www.merzenich.net

http://www.brings.com

 

 

 

 

Köln - 08. Juli 2018

Jahreshauptversammlung der „Große Mülheimer Karnevals - Gesellschaft e.V. 1903“

 v.l.n.r.: Andrè Becker, Michael Baur, Hans Mehren, Dirk Füllenbach, Marc Doppelfeld, Jürgen Hauke, Egon Becker, Klaus Förster, Herry Erschfeld

Am 05.07.2018 fand die Jahreshauptversammlung der „Große Mülheimer Karnevals - Gesellschaft e.V. 1903“ im Bistro, Le Buffet, Bezirksrathaus Köln-Mülheim statt.

Auf dem Programm stand die Wahl des geschäftsführenden Vorstandes an. Nach langjähriger Vorstandsarbeit traten der Präsident Hans Wirtz, Vizepräsident Uli Verbrüggen, 1. Vorsitzender Juppi Spicher und Geschäftsführer Dieter Müller nicht mehr zur Wahl an. Es wurden die Weichen für eine Verjüngung des Vorstandes gestellt. Der neue Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen:Präsident: Jürgen Hauke, Vizepräsident (und weiterhin) Literat: Michael Baur, Geschäftsführer: Marc Doppelfeld, 1. Vorsitzender: Klaus Förster, 2. Vorsitzender: Andrè Becker, Schatzmeister: Hans Mehren, Schriftführer (und weiterhin Pressesprecher): Herry Erschfeld, Deko und Orden: Egon Becker, Social Media und Archivar: Dirk Füllenbach

Den Anwesenden wurde außerdem eine neue Veranstaltung für die Session 2019 präsentiert:

Die Große Mülheimer meldet sich bei den Bürgerinnen und Bürger von Mülheim mit einer traditionsbetonten Kostümsitzung mit neuzeitlichem Charme zurück. Am 01. Februar 2019 wird im gemütlichen Festsaal der Stadthalle ein tolles Programm geboten. Vor der Sitzung sollte man dabei sein, wenn mit dem Steuerrad's Schmaus auf die Sitzung eingestimmt wird. Karten können online unter www.gmkg.de bestellt werden.

 

 

Köln - 08. Juli 2018

 

PRESSEMITTEILUNG 

 

Bock auf den Kölner Zoo:

Neuer Impala-Mann „Horst“ eingetroffen

Der Kölner Zoo freut sich über einen neuen Impala-Mann. Der stolz behörnte „Horst“ kam Mitte Juni aus dem Zoo Osnabrück. Er soll in der bislang rein weiblichen Impala-Gruppe des Zoos für Nachwuchs sorgen. Der 1-jährige Bock hat sich mittlerweile gut eingewöhnt. In seine Rolle als Zuchtbock muss „Horst“ erst noch hineinwachsen. Dies wird hoffentlich nur eine Frage der Zeit sein.
 
Impalas (Aepyceros melampus) sind mittelgroße Hornträger. Sie erreichen eine Körperlänge von 130 bis 140 Zentimetern. Ihre Körperhöhe beträgt etwas weniger als einen Meter. Impalas wiegen bis zu 40 Kilogramm und werden im Schnitt 20 Jahre alt.
 
Die Böcke besitzen lange, nach innen gedrehte Hörner. Das Fell weist eine rostbraune bis hellbraune Färbung auf. Die Bauchseite, die Partie um die Augen und der Nasenbereich sind weiß gefärbt. An den Hinterbeinen haben Impalas kleine Haarbüschel, weshalb sie auch „Schwarzfersenantilopen“ genannt werden.
 
 
Die Impalas im Kölner Zoo leben seit 2001 geographisch passend in Wohngemeinschaft mit den Netzgiraffen (Giraffa camelopardalis reticulata). Das natürliche Verbreitungsgebiet der Impalas erstreckt sich südlich der Sahara über Tansania, Simbabwe, Kenia, Uganda bis hin zum nördliche Südafrika. Impalas bevorzugen Lebensräume zwischen offenem Grasland und lichten Savannenwäldern.
 
Fotos: Werner Scheurer

 

 

Köln - 04. Juli 2018

Kröten für die Kröten:

KVB - Kunden unterstützen Projekt des Kölner Zoos

 

Die Kunden der KVB unterstützen das Projekt zum Schutz der Wechselkröten in der Kölner Bucht mit 300 €. Das Spendengeld wurde am 27.Mai im Rahmen des Klimatages im Kölner Zoo gesammelt.

Gegen eine Spende von Zwei €, konnten sich die Besucher Marzipan-Figuren kreieren lassen.

Marion Densborn, Projektleiterin der KVB, konnte mit Freude den Scheck über 300€  überreichen.

 

Personen im Pressebild von links nach rechts:

Ruth Dieckmann (Kölner Zoo), Marion Densborn (KVB), Elmar Schmidt (Nabu) und Joana Kuckenberg (Kölner Zoo)

 

 Foto: ©Stephan  Anemüller / KVB

 

 

Köln - 02.Juli 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

Große Spendenbereitschaft im Rheinland:

Dreibeiniger Elefant „Namal“ soll neues Gehege bekommen

Der dreibeinige sri lankische Elefant „Namal“, für den im vergangenen Jahr viele Menschen im Rheinland Geld gespendet haben, soll in ein neues Gehege ziehen. Es wird auf dem Gelände des „Elephant Transit Home“ (ETH), einer Art Waisenhaus für Elefanten und andere Wildtiere in Udawalawe im Süden Sri Lankas, entstehen.
Der Kölner Zoo war im vergangenen Jahr durch Projektpartner ETH auf die Notlage des Jungbullen aufmerksam geworden. „Namal“ geriet vor sieben Jahren mit einem Fuß in eine Schlinge und verlor ihn. In freier Wildbahn wäre er ohne Überlebenschance. Die Experten von ETH entwickelten für „Namal“ eine Prothese, mit der er gut zu Recht kam. Als diese 2017 zu klein wurde und dringend Geld für eine neue gebraucht wurde, rief Zoo-Vorstand Christopher Landsberg kurzentschlossen zu einer Spendenaktion auf. 15.000 Euro wurden benötigt. Binnen kürzester Zeit kam das Geld zusammen. Bereits im November 2017 konnte in Anwesenheit von Experten des Kölner Zoos die neue Prothese angelegt werden.
Der Zoo sorgt sich weiter um das Wohlergehen des achtjährigen Dickhäuters, der mittlerweile anderthalb Tonnen wiegt. Da er nun in die „Musth“ – ein mit der Pubertät eintretender massiver periodischer Testosteronschub – kommt, wird er unberechenbarer. Ohne ein neues Gehege mit Rückzugsmöglichkeiten kann er für seine sri lankischen Tierpfleger zur Gefahr werden. Der Kölner Zoo-Kurator Dr. Alexander Sliwa und sein langjähriger Mitarbeiter, Elefanten-Experte Brian Batstone, reisten daher vor kurzem nach Sri Lanka. Dort planten sie gemeinsam mit den Partnern von ETH die neue Anlage. „Wir beraten bei Größe und Ausgestaltung und sagen z.B., welche Baumaterialien idealerweise verwendet werden sollen“, erklärt Sliwa. Fertiggebaut soll das neue Gehege rund 2.500 Quadratmeter umzäunte Fläche, ein Wäldchen, einen Badeteich und einen Schutzbereich für die Tierpfleger enthalten.
 
Die Auswilderung und Integration in eine wildlebende Herde ist bei „Namal“ aufgrund seiner Verletzungen nicht mehr möglich. „,Namal‘ ist ein sehr sozialer Elefant und stark interessiert an Kontakten zu Artgenossen. Die wird er weiterhin pflegen. Denn die Anlage wird mitten im Areal des ETH liegen, in dem sich die etwa 50 anderen Tiere in der Auffangstation frei bewegen können“, so Sliwa.
Der Kölner Zoo schätzt die Summe, die für den Bau benötigt wird, auf 20.000 bis 40.000 Euro. Das Projekt des Kölner Zoos in Sri Lanka ist eine Pionierarbeit für den Elefantenschutz und besitzt Modellcharakter. Die Anlage ist nicht nur wichtig für „Namal“, sondern liefert auch neue Erkenntnisse beim artgerechten Umgang mit verletzten und allein nicht überlebensfähigen Elefanten weltweit.
Zoo-Vorstand Christopher Landsberg: „Der Kölner Zoo sorgt mit seinen Partnern aus Sri Lanka dafür, dass es ,Namal‘ besser geht. Gleichzeitig werden künftig auch andere Elefanten von diesen praxisbezogenen Erkenntnissen profitieren. Allen Spendern, die sich für ,Namal‘ engagieren, gebührt daher ein großes Dankeschön.“
Landsberg und Sliwa bitten um weitere Spenden für Namal und die Arbeit im Elephant Transit Home. Die staatliche Einrichtung besteht seit 23 Jahren. Mehr als 100 Tiere wurden in dieser Zeit dort gepflegt, registriert und danach wieder ausgewildert. Alle, die für das neue Elefantengehege in Sri Lanka spenden wollen, können sich über die Internetseite des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de
informieren.
Bildmaterial finden Sie unter folgendem Download-Link:
https://we.tl/effE9c1XOE © Dr. Alexander Sliwa
 
Foto: Dr. A. Sliwa

 

 

Köln - 02. Juli 2018

Presseinformation

 

WM Finalfieber auf dem Kölner Fischmarkt!

 

Am Sonntag, 15. Juli 2018 findet der Kölner Fischmarkt zeitgleich zum WM Finale statt. Das heißt für viele Besucher  erst auf dem Fischmarkt schlendern und dann auf den Rheinterassen, direkt am Tanzbrunnen das WM Finale genießen. Den rund 25.000 erwarteten Besuchern wird auch an diesem Tag wieder eine Produktvielfalt der Extraklasse geboten. Besonders steht der Kontrast zwischen deutscher Traditionsküche und internationalen Gerichten auf dem Programm, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Von 11.00 bis 18.00 Uhr kann die besondere Atmosphäre im Tanzbrunnen genossen werden.

Der Fischmarkt ist immer ein gutes Ausflugsziel für Jung und Alt. Mittlerweile ist dieser aus dem Terminplaner der Kölner und vielen aus der Umgebung nicht mehr wegzudenken. In entspannter Atmosphäre trifft man sich gerne, um den Sonntag miteinander zu verbringen.

Die kulinarische Vielfalt des Kölner Fischmarktes ist jedes Mal einzigartig. Immer wieder präsentieren sich neue Händler mit ausgefallenen Produkten dem Kölner Publikum und sorgen für Begeisterung: Sowohl mit einer großen Auswahl an Essensständen als auch mit einer Produktvielfalt an Accessoires, Kunsthandwerk oder Deko-Artikeln. Ob Elsässer Flammkuchen, traditioneller Reibekuchen oder frisch gegarter Flammlachs und Backfisch, es ist sowohl für die Fischliebhaber als auch für alle anderen eine bunte Auswahl an Köstlichkeiten vorhanden.

Für die gesundheitsbewussten Besucher ist der Stand von Familie Kühn, die nicht nur mit frischem Obst und Gemüse, sondern auch mit frisch gepressten Säften locken, genau das Richtige. Wer Appetit auf einen leckeren und süßen Nachtisch hat, findet mit Mandelgebäck und Crêpes ein passendes Angebot.

Verschiedene Stände mit Schmuck und Kunsthandwerk sind ebenfalls wieder vertreten. Ob Ketten, Armbänder, Ledergürtel, Taschen oder Schlüsselanhänger – das Sortiment ist vielseitig.

Ausgefallene Damen- und Herrenhüte bekommt man bei Frau Geissel. Ihr Hobby ist es Hüte mit selbstgemachten Bändern, Schleifen, Federn oder anderen Verzierungen zu verschönern. Dazu berät sie die Besucher welcher Hut für welchen Typ der Richtige ist.

Zum vierten Mal in diesem Jahr können die Kölner von 11.00 bis 18.00 Uhr die maritime Atmosphäre mit Blick auf dem Dom genießen. Der Fischmarkt findet noch bis Oktober statt und lädt das nächste Mal am 13. August 2017 zum Einkaufen, Schlemmen und Genießen ein.

Weitere Termine 2018: 
19. August 2018                                  

16. September 2018

21. Oktober 2018

Zeit:                                                     

Sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr

Ort:

 

Tanzbrunnen Köln [Messegelände, Rheinparkweg 1]

 

 

Köln – 30. Juni 2018

Pressemitteilung

 

DER „GROSSE“ KÖLSCHE COUNTDOWN

Jeck mit Kind und Kegel

Die teilnehmenden Musiker freuen sich schon....Foto: Niki Siegenbruck

 

Die fünfte Auflage des Kölschen Countdowns im Vorjahr hat bewiesen, dass diese Veranstaltung in Köln längst zur Institution geworden ist: zum dritten Mal konnte Grosse-Präsident Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller volles Haus melden, denn mit 11.111 Besuchern war der „11.11.“ am Tanzbrunnen wieder restlos ausverkauft.

Ansporn genug, die kommende Sessionseröffnung noch besser zu machen, denn in diesem Jahr wird zum ersten Mal an einem Sonntag gefeiert – und dazu werden noch mehr Familien erwartet.

Selbstverständlich werden auch 2018 wieder alle kölschen Spitzengruppen am Tanzbrunnen an den Start gehen – zwischen 10 Uhr und 18.30 Uhr können die jecken Besucher die Creme de la Creme der kölschen Musik erleben und ausgelassen feiern.

Um dies zu gewährleisten, hat das Veranstalter-Team einige Verbesserungen auf den Weg gebracht, die vor allem den zahlreichen Familien zugutekommen werden, die beim Countdown mitfeiern.

Noch intensiver will man den Biergartenbereich im hinteren Bereich des Tanzbrunnens nutzen, wo man gemütlich an Tischen verweilen kann und den Kindern, getreu dem Motto „Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!“, beim Spielen auf Hüpfburg und Karussell zuschauen kann. Und damit man auch das sensationelle Bühnenprogramm verfolgen kann, werden wieder zwei hochmoderne Großbild-Leinwände installiert, auf denen das Geschehen live übertragen wird, um auch im hinteren Bereich des Geländes für einen ungetrübten Feiergenuss bei Familien & Co. zu sorgen. Erstmals wird es in 2018 ein von den Johannitern betreutes Wickel-Zelt geben – womit dem wachsenden Ansturm von Eltern mit Kleinkindern aus dem Vorjahr Rechnung getragen wird.

Ebenfalls aus den positiven Erfahrungen der Vorjahre resultierend, werden gerade im Bereich der Sanitären Anlagen Zusatznahmen ergriffen, um den Bedarf eines ausverkauften Hauses zu decken. So werden neben den kürzlich erweiterten Toilettenanlagen des Tanzbrunnens insgesamt fast 130 zusätzliche Toilettenplätze eigens für die Veranstaltung eingerichtet.

All das trägt dazu bei, dass der „Countdown“ in 2018 noch besser wird: eben eine Party für alle, die Spaß am Karneval haben und bei der auch junge Familien mit Pänz und Anhang mitfeiern können - mit einem Programm der kölschen Extraklasse, bei dem sich die Top-Stars des Karnevals die Klinke in die Hand geben.

Eine Veranstaltung „echt kölsch“ und mit Begeisterung für den Karneval, aber auch mit

Stil und Niveau, so wie es bei der „Grossen“ gepflegte Tradition ist – getreu dem Motto:

FRÜNDE FIERE FASTELOVEND!

 

Künstler

Das Programm ist kaum zu übertreffen!

Kölns Spitzen-Entertainer und Moderator LINUS präsentiert am 11.11. am Tanzbrunnen ein

einzigartiges Programm mit den absoluten TOP-GRUPPEN des Kölner Karnevals.

Und das nicht nur mit ein oder zwei Songs, sondern mit einem gut 15-20minütigen Live-Auftritt

BLÄCK FÖÖSS

BRINGS

CAT BALLOU

CÖLLNER

DAS DESIGNIERTE KÖLNER DREIGESTIRN

DOMSTÜRMER

DRUCKLUFT

HÖHNER

KASALLA

KLÜNGELKÖPP

LUDWIG SEBUS

LUPO

MICKY BRÜHL BAND

MILJÖ

MUSIKKORPS SCHWARZ ROT

NORBERT CONRADS

PAVEIER

QUERBEAT

RABAUE

RÄUBER

TANZGRUPPE FIDELE SANDHASEN

FRÜNDE FIERE FASTELOVEND

Die Grosse von 1823 lädt alle ein, die Spaß und Freude am kölschen Karneval haben,

alle, die gerne und mit Stil und Niveau feiern.

11.11. - DER „GROSSE“ KÖLSCHE COUNTDOWN

Der Tanzbrunnen ist am 11.11. der Treffpunkt all derer werden, die den kölschen

Karneval lieben und gepflegt und sicher in angenehmer Atmosphäre in die Session starten

möchten.

Mit Freunden oder mit der Familie, auf jeden Fall aber im Kreise gleichgesinnter Karnevalsjecken,

auf der „schäl Sick“, nur wenige Schritte vom „Karnevalstourismus“ in der Innenstadt

entfernt.

Und das mit viel Platz zum Feiern und ohne eingeengt zu sein, denn die Höchstbesucherzahl

wird auf 11.111 begrenzt.

Wichtig ist den Veranstaltern besonders der Mix zwischen Jung und Alt, denn hier soll gemeinsam

gefeiert werden.

 

Ein wesentliches Ziel ist es, junge Menschen an das rheinische Brauchtum heranzuführen und zu begeistern.

Überhaupt steht die Jugend beim 11.11.-Countdown im Mittelpunkt:

Köln´s junge Bands zeigen Ihr Können auf der Bühne, auf dem Tanzbrunnen-Gelände wird es keine „harten“ Getränke geben und eine große Spende in Höhe von 11.111 Euro wird über die Aktion

„Wir helfen“ Jugendprojekten zugutekommen.

Infos und Tickets:

www.koelschercountdown.de

Foto: © Niki Siegenbruck  - https://siegenbruck.de

 

 

 

Köln – 30. Juni 2018

Tess- Ballon fährt die zweite Runde

Auch in der zweiten Runde ihres Tess-Ballons wurden die Gäste von den „Zwei Hillije“ (Bernd u. Wolfgang Löhr) mit neuen Krätzjen und frechen Zwiegesprächen überrascht. Bei den „eineiigen Kusängs“ bleibt kein Auge trocken. Allzuviel soll nicht verraten werden, doch dass die neuen Couplés im Programm sehr zeitgenössisch und auch wissenschaftlich erwiesen sind, kann man mit Fug und Recht behaupten. Die Sitzungsbesucher der Karnevalssession 2018/19 dürfen sich auf ein flottes Programm der Zwei Hillije freuen. Gerne darf auch mitgesungen werden und genauso gerne sollte man einfach mal gut hinhören.

Die Moderation übernahm, wie bei der ersten Testfahrt, Gisbert Fleumes (Rupert Schieche), der seinen „Job“ als Servicekraft aufgegeben hat und nun sein Publikum mit Gedichten und Oden unterhält. Der Dichter Fleumes bringt die Gäste zu herzhaften Lachausbrüchen und auch zum mitdenken. Auch erinnert er stark an eines seiner großen Vorbilder. „…und noch ´n Gedicht“.

Am 29. September 2018 ist der Dichter Gisbert Fleumes mit seinem kompletten Programm zu Gast im Kääzmann´s. Sehr empfehlenswert!

Hier gibt es weitere Infos:

https://www.facebook.com/zweihillije

https://www.fleumeskommt.com

http://www.kaeaezmanns.de/cms/

©G.Weiden

Foto: © K.Hielscher

 

 

 

Köln – 26. Juni 2018

 

 PRESSEMITTEILUNG

Deutschland siegt: „Harry“, das schlaue Kölner WM-Orakel, setzt auf DFB-Elf

Photo- (c) W. Scheurer- Tierpfleger Steffen Schröder (li) und Jens Krause mit Harry

Wenn es nach „Harry“, dem WM-Orakel des Kölner Zoos geht, kann sich Fußballdeutschland beim letzten Vorrundenspiel gegen Südkorea über einen Sieg freuen. Der Eber setzte bei seinem heutigen Tipp voll auf die Mannschaft von Bundestrainer Jogi Löw. Die Expertise von „Harry“ wird immer gefragter. Zahlreiche Journalisten und Zoo-Besucher beobachten „Harry“ live bei seiner Vorhersage. Denn das schwäbisch-hällische Schwein lag bei seinen bisherigen beiden Tipps goldrichtig.

 

Der sauschlaue „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Futter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für Deutschland und dem weiß-schwarz-roten Südkoreas. Ob „Harry“ zum Glückschwein für Jogi Löw wird, zeigt morgen beim Spiel im russischen Kasan.

 

 

 

Köln - 21. Juni 2018

 
PRESSEMITTEILUNG 

Schwein gehabt: Eber „Harry“ tippt auf Deutschland-Sieg

Ist er das Glücksschwein für die DFB-Elf? Eber „Harry“, das Tier-Orakel des Kölner Zoos, sagt einen Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft im Gruppenspiel gegen Schweden voraus. Ohne zu Zögern steuerte er bei seinem heutigen Tipp auf der Schweineanlage den mit einem schwarz-rot-goldenen Fähnchen markierten Ball an. Die Fans können nun aufatmen. Denn das schwäbisch-hällische Schwein scheint Ahnung zu haben. Bei der ersten Tipprunde setzte es im Gegensatz zu nahezu allen anderen Tier-Orakeln auf den Überraschungssieger Mexiko.
Der sauschlaue „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Äpfeln, Möhren und Kraftfutter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für einen Deutschland-Sieg und dem gelb-blauen für einen Überraschungserfolg der Mannschaft aus Skandinavien. Ob „Harry“ zum Glückschwein für Jogi Löw wird, erweist sich am Samstag.
Der zweijährige „Harry“ ist ein schwäbisch-hällisches Landschwein. Er lebt seit April 2016 in Köln. „Harry“ bringt stolze 250 Kilogramm auf die Waage. Trotzdem ist er sehr wendig und überaus schnell im Antritt. Müsste man ihn in eine Fußballmannschaft integrieren, wäre er ein Fall für die Deckung. Denn „Harry“ ist bereits 50-facher Vater und lässt in dieser Hinsicht gegenüber seinen Sauen „Rita“ und „Ramona“ nichts anbrennen.
Charakterlich ist „Harry“ gutmütig und umgänglich. Er ist ein fürsorglicher Vater, der sich prächtig um seine Ferkelschar kümmert. Sind die Kleinen zu wild, kann er aber auch ordentlich dazwischen gehen. „Harry“ liebt es, von den Tierpflegern gekrault zu werden. Seine bevorzugten Freizeitbeschäftigungen sind ansonsten Sandbäder, Fressen und Dösen.
 
Schwäbisch-Hällesche Schweine sind eine alte Nutztierrasse. Charakteristisch stechen ihre schwarzen Köpfe, Hälse und Hinterbeine hervor. Aufgrund des fetten Fleischs waren sie früher sehr beliebt. Seitdem die Verbraucher es magerer mögen, gehen die Haltungszahlen zurück. Heute ist die traditionsreiche Rasse vom Aussterben bedroht. Der Kölner Zoo widmet sich auf dem 2014 eröffneten Clemenshof-Bauernhof dem Erhalt dieser intelligenten Tiere. Hier lebt „Harry“ mit „Rita“, „Ramona“ und Nachwuchs ein sauglückliches Leben.
Der Tipp im Bild auf dem Kölner Zoo-facebook-Kanal:
https://www.facebook.com/zoo.koeln/?ref=aymt_homepage_panel
 
Foto: Werner Scheurer

 

 

Köln - 15. Juni 2018

PRESSEMITTEILUNG

So eine Schweinerei: Eber „Harry“ aus dem Kölner Zoo sagt Niederlage für DFB-Elf voraus

 Prachteber „Harry“ aus dem Kölner Zoo sagt der deutschen Fußballnationalmannschaft einen holprigen WM-Start voraus. Beim heutigen Orakel-Tipp setzte er klar auf Mexiko. „Harry“ hatte die Wahl zwischen drei mit Futter gefüllten Bällen: dem neutralen für Unentschieden, dem schwarz-rot-goldenen für einen Deutschland-Sieg und dem grün-weiß-roten für einen Überraschungserfolg der Mannschaft aus Mittelamerika. Schnell steuerte „Harry“ auf den mexikanischen Ball zu und stupste ihn als ersten mit seinem Schweinerüssel aus dem umgrenzenden Holzquadrat. Ob er damit den richtigen Riecher beweist, wird sich am Sonntag zeigen.

Der fünfzweijährige „Harry“ ist ein schwäbisch-hällisches Landschwein. Er lebt seit April 2016 in Köln. „Harry“ bringt stolze 250 Kilogramm auf die Waage. Trotzdem ist er – genau wie Jogis Jungs – wendig und überaus schnell im Antritt. Müsste man ihn in eine Fußballmannschaft integrieren, wäre er ein Fall für die Deckung. Denn „Harry“ ist bereits 50-facher Vater und lässt in dieser Hinsicht gegenüber seinen Sauen „Rita“ und Ramona“ nichts anbrennen.

Charakterlich ist „Harry“ gutmütig und umgänglich. Er ist ein fürsorglicher Vater, der sich prächtig um seine Ferkelschar kümmert. Sind die Kleinen zu wild, kann er aber auch ordentlich dazwischen gehen. „Harry“ liebt es, von den Tierpflegern gekrault zu werden. Seine bevorzugten 

 

 

Köln - 13. Juni 2018

Titel wieder nach Köln geholt

Junior Twisters der Cheerleader des 1. FC Köln erneut Deutscher Meister

das Meisterteam in Hamburg (Foto: Lea Kuhn)

 

Die Junior Twisters der Cheerleader des 1. FC Köln haben zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte die Deutsche Meisterschaft errungen.

Nach 2016 konnten sie auch in diesem Jahr auf der, vom CCVD (Cheerleading- & Cheerdance Verband Deutschland) am vergangenen Wochenende

in Hamburg ausgerichteten, Deutschen Cheerleading Meisterschaft den Titel des Deutschen Meisters in der Kategorie Junior Allgirl Level 4 erringen.

Nachdem das Team bereits im Frühjahr auf der Cheerleading-Regionalmeisterschaft West in Bonn den Meistertitel nach Hause holen konnte, machten die FC Cheerleader nun bei der Deutschen Meisterschaft das Double klar und sorgten für Begeisterung in Köln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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