Aktuelles - Kultur Jedöns Kölle




Köln - 27. Januar 2022    


   

Karnevalisten beklagen unklare Vorgaben aus der Politik

  • Politik auf Bundes- und Landesebene plant wohl keine Verschärfungen der Corona-Regeln für die kommenden Wochen 
  • Karnevalsvereine hatten freiwillig Karnevalssitzungen abgesagt – kommerzielle Anbieter nutzen nun die entstandenen Lücken
  • Maximaler Schaden für das Brauchtum – minimaler Nutzen für das Pandemiegeschehen


Fünf Wochen vor Weiberfastnacht haben die Regionalpräsidenten des Bund Deutscher Karneval (BDK) auf die unklaren Vorgaben aus der Politik für die Karnevalszeit aufmerksam gemacht. Im Rahmen eines Treffens mit Vertretern der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen wurde bekannt, dass die aktuell geltenden Corona-Regeln wohl auch in der zweiten Hälfte der Session nicht verschärft werden. „Entgegen der Omikron-Vorhersagen der Politik von vor Weihnachten nehmen die Menschen aktuell wahr, dass Karneval in Kneipen oder im Rahmen von Saalveranstaltungen nach wie vor stattfinden darf und längst stattfindet”, beklagt BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess. „Die einzigen, die auf Wunsch der Politik freiwillig abgesagt haben, sind die ehrenamtlich agierenden Karnevalsvereine. Nun wissen wir immer noch nicht, ob die versprochenen finanziellen Hilfen von Bund und Land wirklich kommen und erleben gleichzeitig, wie kommerzielle Veranstalter in die entstandenen Lücken stoßen. Der Schaden für das Brauchtum ist maximal, während das Pandemiegeschehen durch unsere freiwilligen Absagen von Sitzungen praktisch nicht beeinflusst wird.” Trotz anderslautender Signale vom Jahresende sind Veranstaltungen mit 750 Personen in Innenräumen nach wie vor erlaubt, Masken nicht vorgeschrieben. „Wir sind als Karnevalisten nicht in der Position, kommerzielle Veranstalter oder gar jeden einzelnen Jecken zu drängen, strengere Regeln umzusetzen, als die Corona-Schutzverordnung vorschreibt. Das ist auch gar nicht unsere Aufgabe, wir können nur zur Vorsicht mahnen und unsere eigenen Veranstaltungen unter strengen Hygieneregeln umsetzen. Ein Ärgernis ist, dass aufgrund der Voraussagen und der jetzt gemachten Aussagen der Politik die ehrenamtlichen Karnevalisten auf Veranstaltungen verzichtet haben, während kommerzielle Anbieter alle Möglichkeiten ausschöpfen können.”




 Eine ähnlich widersprüchliche Situation wie aktuell im Saalkarneval ist für den Straßen- und Kneipenkarneval Ende Februar zu erwarten. „Zum einen werden Veranstaltungen mit Zuschauern, die unter 2G-Plus-Bedingungen durchgeführt werden könnten, derzeit nicht genehmigt, während sich zum anderen Tausende von Jecken unkontrolliert an den Feierhotspots treffen und selbstverständlich auch in die geöffneten Kneipen strömen werden”, erklärt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Und am Ende wird ‚der Karneval‘ in der öffentlichen Wahrnehmung erneut zum Corona-Treiber erklärt, obwohl die Menschen nur alle das tun, was gesetzlich erlaubt ist. Deswegen weisen wir frühzeitig auf diesen Widerspruch hin. Noch haben Bund und Land Zeit, den Kommunen die Werkszeuge für sicheres Feiern an die Hand zu geben.”




 Bei der Empfehlung für eine freiwillige Absage von Saalveranstaltungen musste im Dezember für einen Zeitraum von über zwei Monaten geplant werden, um Planungssicherheit für die ehrenamtlich agierenden und zum großen Teil gemeinnützigen Karnevalsvereine zu schaffen. Ende Januar ist zu erkennen, dass sich zwar die Inzidenzen erhöhen, die Hospitalisierung aber stabil bleibt, sodass klare Signale aus der Politik kommen, dass die Corona-Regeln in den kommenden Wochen nicht verschärft werden müssen. „Das muss bei den Menschen so ankommen, dass der freiwillige Verzicht auf Karnevalsveranstaltungen nicht mehr nötig ist”, fürchtet Kuckelkorn. „Daher kann man es niemandem verdenken, sich unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln im Kostüm zu treffen und zu feiern, wenn es ohne Kostüm ja auch erlaubt ist. Der organisierte Karneval wird dies sicher auch weiterhin mit Augenmaß und nur bei kleinen Formaten tun, weil wir und unsere Mitgliedsgesellschaften sich nach wie vor der Verantwortung bewusst sind. Aber ohne klare Vorgaben wird der einzelne Jeck dort feiern, wo es möglich ist.”


Quelle: Festkomitee Kölner Karneval /  Tanja Holthaus









Köln - 26. Januar 2022                                    G. Weiden / Fotos: Anna M. Drack-amaaras world


Lövenicher Neustädter 1903 e.V. warten mit interner  Fördergruppe auf:

"Corps a`la Schiff"


Endlich war es soweit: Bei einem gemütlichen und geselligem Treffen, im Hotel Germania, wurde das "Corps a`la Schiff" gegründet. Eine Fördergruppe, innerhalb der Gesellschaft, deren Hauptaugenmerk auf die karnevalistische Jugend gerichtet ist.




Die Idee dazu kam schon 2019, bei einer Klausurtagung des Vorstands, ins Gespräch und wurde im gleichen Jahr wurde die Gründung genehmigt.


Doch Pandemie bedingt wurde erst einmal alles ausgebremst.

 

Am  14. Januar 2022 war es jedoch soweit und die Gründung der Fördergruppe wurde besiegelt.


Der neue Förderverein hat  sich die Pflege und Förderung des rheinischen Brauchtums zum Ziel gesetzt, die Jugendarbeit im Karneval zu fördern. Das heißt für die Lövenicher Neustädter:  die Tanzgruppen "Kajüte Müsje" und "Blauen Jungs" zu unterstützen und als Förderer der KG zu fungieren.



Gründungsmitglieder sind Ulrich Holzhüter, langjähriger Literat der KG, Valere Baes, Stefan Feist und Robert Lemper, Pressesprecher der Lövenich Neustädter.


Der neue Vorstand des Corps setzt sich zusammen aus Präsident Ulrich Holzhüter, Schatzmeister Stefan Feist und Geschäftsführer Robert Lemper.


Quelle und Fotos:  Anna M. Drack   ammaras world   https://www.amaaras-world.com/











Porz, den 25.01.2022

 

Motto der Session 2021/2022 - „Mer sin jeckifiziert!“


 

Proklamation des Porzer Dreigestirn 2022 - Outdoor - Öffentlich

 

Porz – Porzer Bezirksbürgermeisterin Sabine Stiller und der Präsident des Festausschuss Porzer Karneval, Stephan Demmer, proklamieren das Porzer Dreigestirn 2022.

 

An Bord des „MS Stromer“ , wird am 28.01.2022 zum frühen Abend, das Porzer Dreigestirn in Begleitung geladener Gäste und musikalischer Begleitung von Markus Galle, seine Reise nach Porz antreten. Die Ankunft des Porzer Dreigestirn 2022 ist für ca. 20:00 Uhr am „Grünen Anleger“/Friedrich-Ebert-Ufer in Porz geplant.

 

Hier werden die Tollitäten durch die Abordnungen der Porzer Karnevalsgesellschaften und Freunde empfangen. In Begleitung eines Fackelzuges geht es am Friedrich-Ebert-Ufer entlang zur Proklamation.

 

Hier haben die Porzer Karnevalisten Gelegenheit, Ihr Porzer Dreigestirn 2022 mit Prinz Markus II. (Markus Lüsgen), Bauer Andre (André Urban) und Jungfrau Johanna (Johanna Langel) zu begrüßen. Neben dem hierfür besonders illuminierten Rathaus, erwarten die Besucher Musik von Reiner Axen und eine "karnevalistischer Grundversorgung" durch den Akazienhof Hotel & Brauhaus, noch weitere Überraschungen.

 

Alle Hygienerichtlinien werden selbstverständlich eingehalten - die Veranstaltung findet im Freien statt und um das Tragen eines Mundschutzes wird gebeten.

 

Der gesamte Festausschuss Porzer Karneval und alle angeschlossenen Gesellschaften hoffen damit ein kleinwenig Karneval in diese verrückte Zeit zu bekommen. 

 

Mit einem 3x vun Hätze Poorz Alaaf

 

 

 "Porz braucht Brauchtum!“ soll und wird weiterhin für alle Porzer Jecken erlebbar sein.










Köln - 24. Januar 2022


Ovend met der „Mötz“


„Alles hät sing Zick ” – zum 170ten Geburtstag hätten die Greesberger gerne ihr Jubiläum groß gefeiert. Nur, was nicht geht, geht halt nicht. Wie wunderbar Karneval auch trotzdem auch mit ruhigen Tönen und kleiner Gruppe sein kann erlebten rund 30 Mitglieder der Gesellschaft am Freitag, 21.01.2022 im Coellner Hof. Unter der Leitung des Präsidenten Markus Otrzonsek fand der erste Abend mit der „Mötz“ statt (G2+ Regel).

 Die Mitglieder freuten sich, sich mal wieder persönlich treffen und klaafen zu können. Angereichert wurde der gemütliche Abend zum einen durch den Auftritt von Philip Godart, der eigene Lieder präsentierte und mit großem Applaus verabschiedet wurde. Zum anderen empfing die Gesellschaft gegen 20:00 Uhr das Kölner Dreigestirn Prinz Sven der I, Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie. In seiner kurzen Rede betonte der Prinz, wie es die Gesellschaften in dieser Session schaffen, mit kreativen Ideen das Brauchtum aufrecht zu erhalten. Er äußerte die Hoffnung, dass Veranstaltungen wie die der Greesberger mit leiseren Tönen auch in den kommenden Sessionen Bestand haben, da sie wichtig für den kölschen Fasteleer sind. 

Von der Gesellschaft erhielt das Dreigestirn einen orangenen Ball mit € 333,33 für die Matthias Scherz Stiftung, die die Drei unterstützen. Geehrt durch den Präsidenten wurde Veith Hennemann für 25 Jahre als Ehrenratsherr. Nachdem es durch die Pandemie in der letzten Session nicht möglich gewesen war, leisteten Diethardt Eichinger und Dr. Günter Peters an diesem Abend den Fahneneid. Dies war für Günter Peters natürlich sehr wichtig, da er bisher eine „Sondergenehmigung“ des Vorstandes hatte, seine Tätigkeit als Pressesprecher schon vorab auszuüben. 

Der Orden der Gesellschaft wurde durch den Präsidenten Markus Otrzonsek vorgestellt und an die Anwesenden neben dem Liederheft überreicht. Selbstverständlich erhielten auch Philip Godart und das Dreigestirn den aktuellen Sessions- Orden. 

Der diesjährige Orden zeigt in seiner Mitte einen „Greesberg-Boor“, einen Kappesbauern aus dem Eigelstein in seinem Sonntagsstaat, seinen Dreispitz und einen Spazierstock in der Hand haltend. Umschlossen wird er durch einen „halben Mond“, der versteckte Hinweis auf das Gründungslokal der Geeesberger auf dem Eigelstein - die Gaststätte „Zum halben Mond“. Verziert wird das Ganze durch die römischen Zahlen I-XII sowie „echte Brillanten“. Mit herzlichen Greesberg-Grüßen und dreimol von Hätze „Kölle Alaaf“ 


Quelle: Greesberger e.V. Köln von 1852  









Köln - 24. Januar 2022                                                                                                    G. Weiden


155 Jahre KKG Blomekörfge - "Alles hät sin Zick"

Der Sessionsorden zeigt: "Blomekörfge" im Wandel der Zeit


Im aktuellen Orden der KG Blömekörfge wird das Sessionsmotto 2021/2022 sehr gut umgesetzt. In 155 Jahren hat das "Blomekörfge" einige Wandel der "Zigge" miterlebt und gelebt. Der von Sabine Gehrmann (Baas des Elferrat) und Veronika Brune (Geschäftsführerin) entworfene Orden zeigt den Wandel der Zeit, der KKG Blomekörfge, von damals bis heute.




Die Gründung und somit der Beginn der Gesellschaft wird durch das "alte" graue Logo dargestellt. Fröhlich bunt zeigt sich das "aktuelle" Logo, und spiegelt die Entwicklung der Gesellschaft, bis ins Heute, wider. 

Natürlich hat auch der Dom seinen Platz im Orden gefunden, denn das Herz des Blomekörfge schlägt für Köln, den Dom Tradition und Brauchtum. Inspiriert von dem "Richter-Fenster" wird der Dom bunt dargestellt, gerade so als ob man bei Sonnenschein dieses Farbspiel durch das Fenster beobachtet.  

Doch nicht nur das Fenster brachte die Damen Gehrmann und Brune auf die Idee eines bunten Doms, sondern auch die Gesellschaft selber. Denn bunt ist auch das Blomekörfge selber. Hier  finden alle zusammen, alte und junge Menschen, Dicke und Dünne, Männlein und Weiblein, hetero- und homosexuelle Menschen, Menschen mit Handicap, gebürtige Kölner und Imis.....

Das Blomekörfge ist eben BUNT wie ein Blumenstrauß.


Das 155-jährige Jubiläum sollte eigentlich laut und fröhlich gefeiert werden, doch  in diesem Jahr, unter den diesjährigen Voraussetzungen, geht es nur im kleinen Kreis und " e bessje stiller"!










Köln - 21. Januar 2022


Stadt Köln und Lukas Podolski Stiftung setzen ihre Kooperation in 2022 fort

 

Im Juni 2021 starteten die Stadt Köln und die Lukas Podolski Stiftung ein niederschwelliges Angebot, um Kölner Kindern und Jugendlichen den Spaß am Kicken zu vermitteln. "POLDIS STRASSENKICKER" heißt die Aktion, die seitdem wöchentlich auf den vier Bolzplätzen stattfindet, die seit 2015 von der Stiftung des Kölner Sportbotschafters Lukas Podolski gebaut und anschließend der Stadt gespendet wurden. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Begleitung von Prof. Dr. Daniel Memmert vom Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln sowie zahlreicher positiver Rückmeldungen der fast 2.000 Teilnehmer*innen an den ersten 100 Trainingseinheiten, haben sich die Kooperationspartner dazu entschieden, das Projekt im Jahr 2022 fortzusetzen. Inzwischen ist der neue Bolzplatz am Manstedter Weg in Köln-Müngersdorf fertiggestellt worden, so dass das Sportangebot für 6- bis 17-Jährige sogar noch erweitert werden kann.  



Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln:

Insbesondere die Kinder und Jugendlichen haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie hart getroffen. Angebote wie Poldi‘s Strassenkicker, als Teilprojekt unserer Sportentwicklungsplanung, leisten einen wichtigen Beitrag, den Spaß an Sport und Bewegung zu fördern. Wenn das einer schafft, dann ganz sicherlich Lukas Podolski, der mit seiner Stiftung schon seit Jahren Sport in Köln tatkräftig unterstützt und immer wieder Anstöße für sinnvolle Projekte gibt. Die Strassenkicker sind für viele Kinder und Jugendliche ein Volltreffer!

Lukas Podolski, Gründer und Vorsitzender der Lukas Podolski Stiftung:

Seit Jahren kämpfe ich - über meine Stiftung und zusammen mit dem Jugendamt - für mehr Raum und Angebote für Kinder in dieser Stadt. Fünf richtig gute Sportplätze haben wir inzwischen gemeinsam gebaut, ein sechster soll dieses Jahr noch folgen. Mir ist es wichtig, dass darauf wirklich jeder immer und umsonst spielen kann. Es ist toll, dass die freien Trainings im letzten Jahr so gut angenommen wurden. Das zeigt mir, dass wir hier etwas anbieten, was wirklich gebraucht wird.  

Prof. Dr. Daniel Memmert, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln, erläutert die wesentlichen Erkenntnisse seiner wissenschaftlichen Begleitung:

Die sehr hohe Zufriedenheit (96 Prozent) der Teilnehmer*innen mit dem Konzept von POLDI’S STRASSENKICKER-Trainingsangebot ist sehr erfreulich. Das niederschwellige Angebot hat vor allem Kinder und Jugendliche erreicht, die bisher noch nicht in einem Sportverein oder Fußballverein aktiv waren. Ihr Anteil lag bei insgesamt zwei Dritteln. Die Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel und der hohe Spaßfaktor waren besonders entscheidend. Etwas Neues zu lernen und andere Kinder zu treffen, wurde besonders von den Jüngeren positiv hervorgehoben. Gut drei Viertel der Kinder und Jugendlichen würden gerne zum nächsten Training wiederkommen. Bei den nicht im Verein Spielenden war dieser Anteil noch etwas größer.   

Auf insgesamt fünf STRASSENKICKER.COURTS im linksrheinschen wie rechtsrheinischen Stadtgebiet findet ab sofort jeweils einmal pro Woche eine 75- bis 90-minütige Trainingseinheit mit dem besonderen Schwerpunkt "Straßenfußball" statt. Lizensierte Trainer*innen führen die Trainings durch. Das sportliche Konzept basiert auf dem persönlichen beruflichen Werdegang von Lukas Podolski. Unterstützung erhalten die Trainer*innen von POLDI‘S STRASSENKICKER vor Ort zudem durch Übungsleiter*innen der jeweils lokalen Fußballvereine.  

  • Bolzplatz "Holzmarkt", Altstadt-Süd
    Montags, Beginn: 16 Uhr (Winter) / 16:30 Uhr (Sommer)  
  • Bolzplatz "Kuhle", Neustadt/Süd
    Montags, Beginn: 17:30 Uhr (Winter) / 18 Uhr (Sommer)  
  • Bolzplatz "Grembox", Gremberghoven
    Mittwochs, Beginn: 16 Uhr (Winter) / 16:30 Uhr (Sommer)  
  • Bolzplatz "Manstedter Weg", Müngersdorf
    Mittwochs, Beginn:  16 Uhr (Winter) / 16:30 Uhr (Sommer)  
  • Bolzplatz Bezirkssportanlage, Bocklemünd
    Mittwochs, Beginn: 17:30 Uhr (Winter) / 18 Uhr (Sommer)  

* Winter: 1. Oktober bis 31. März, Sommer: 1. April bis 30. September  

Das kostenlose Training findet ganzjährig - außer an Feiertagen und zwischen Weihnachten und Silvester statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Trainingszeiten und Trainingsorte sowie weitergehende Informationen findet man unter nachfolgendem Link.


http://www.poldisstrassenkicker.de/


Quelle:  Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   









Köln - 20. Januar 2022

Kölns Oberbürgermeisterin erhält internationale Auszeichnung


Oberbürgereisterin Henriette Reker wird am Donnerstag, 27. Januar 2022, im Rahmen einer Plenartagung des Europäischen Ausschusses der Regionen mit dem Paweł-Adamowicz-Preis in Brüssel ausgezeichnet. Coronabedingt findet die Verleihung digital statt und kann im Livestream verfolgt werden. Die Auszeichnung wird in Gedenken an den im Amt ermordeten Danziger Bürgermeister und Namensgeber Paweł Adamowicz verliehen von der Stadt Danzig gemeinsam mit dem Internationalen Netzwerk Städte der Zuflucht (ICORN) und dem Europäischen Ausschuss der Regionen. Als erste Preisträgerin wird Oberbürgermeisterin Henriette Reker für ihren mutigen Einsatz und ihre Entschlossenheit für Vielfalt, Solidarität, Integration und Freiheit geehrt. Trotz des Attentats auf sie im Oktober 2015 wegen ihrer Migrationspolitik und Integrationspolitik hat sie in ihrem Engagement nicht nachgelassen.  

Oberbürgermeisterin Henriette Reker:

Foto: Anna M. Drack



Diese ganz besondere Auszeichnung erfüllt mich mit Stolz. Die Werte, für die sie steht, liegen auch mir sehr am Herzen. Gewalt war nie eine Lösung und wird niemals eine Lösung sein. Sie ist immer der erste Schritt in die falsche Richtung. Deshalb müssen wir uns für Frieden, offenen Dialog und Einheit stark machen.   


Paweł Adamowicz wurde am 13. Januar 2019 während einer Rede auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung niedergestochen und erlag seinen schweren Verletzungen. Er verteidigte die Demokratie von der lokalen Ebene aus. Der 53-Jährige war 20 Jahre lang Bürgermeister (dort Stadtpräsident genannt) von Danzig, setzte sich für die Grundwerte der EU ein, war ein Kämpfer für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und aktives Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen. Im Jahr 2016 rief er nach einem Treffen mit Papst Franziskus ein Projekt zur Integration von Einwanderern in Danzig ins Leben, das als Vorbild für andere polnische Städte diente. Unter ihm trat Danzig dem Internationalen Netzwerk Städte der Zuflucht bei - 75 Städte und Regionen weltweit, die verfolgten Schriftsteller*innen und Künstler*innen Schutz bieten und für Meinungsfreiheit, demokratische Werte und internationale Solidarität eintreten.


Quelle:  Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   









Köln - 20.Januar 2022

Jährlich vergebenes Stipendium richtet sich an Kunstschaffende für Bildende Kunst

Ana Laibach Foto Portrait© Ingo Lehnhof
Preisträgerin Ana Laibach

Jedes Jahr vergibt die Dr. Dormagen-Guffanti-Stiftung das Stipendium an Kunstschaffende aus dem Bereich Bildende Kunst nach öffentlicher Ausschreibung – in diesem Jahr zum bereits 26. Mal. Ziel und Aufgabe des Stipendiums ist es, eine Teilhabemöglichkeit für die Bewohner*innen des Schwerstbehindertenwohnheims sowie Angehörige der anderen auf dem Gelände des Städtischen Behindertenzentrums Dr. Dormagen-Guffanti ansässigen Initiativen zu schaffen. Der Fokus liegt dabei im künstlerischen Arbeiten, frei von pädagogischer oder therapeutischer Intervention.  

Die diesjährige Preisträgerin Ana Laibach konnte die Jury, bestehend aus der Künstlerin und Kuratoriumsmitglied der Stiftung Nicola Dormagen, Künstler und Kunstvermittler Jochen Heufelder, Kulturdezernent Stafan Charles, Sozialdezernent Dr. Harald Rau sowie Fachreferent im Kulturamt Benjamin Thele, mit ihren bisherigen Arbeiten und vor allem auch ihrem geplanten Projektvorhaben überzeugen.  

In einer in sich geschlossenen 360-Grad-Raum-in-Raum-Arbeit auf großen Papierbahnen sollen die Eindrücke des Geländes, der Einrichtung, des besonderen Mobiliars und der Gebrauchsgegenstände wie beispielsweise Rollstühle, Schnabeltassen, Stofftiere der Heimbewohnenden zu einer Rauminstallation werden. Die Menschen vor Ort möchte sie einladen, sich von ihr blind portraitieren zu lassen. Dies bedeutet ständiger Blickkontakt, während, ohne auf das Blatt zu schauen, das Portrait des Gegenübers entsteht. Im Gegenzug möchte sie einladen, dass auch sie selbst sich auf gleiche Weise zeichnen lässt und die Bewohner*innen der Stiftung zu Zeichner*innen werden. So möchte Ana Laibach kurze aber intensive zwischenmenschliche Begegnungen schaffen. Ihr ständiges Projekt der "Radiotagebücher" möchte Laibach auch im Atelier im Schwerstbehindertenwohnheim fortführen. Als ihre Verbindung zum Weltgeschehen zeichnet sie täglich Stofftiere, ihre "Spelunkenbande", kommentiert diese Zeichnungen mit Gedanken zum aktuellen Weltgeschehen und schafft damit ein subjektives Archiv. Spannend ist für die Künstlerin dabei die Frage, inwieweit gesellschaftspolitische Ereignisse Einfluss auf das Leben im Behindertenzentrum und die Bewohner*innen haben und ob sich ihre eigene Sichtweise verändert durch die neuen Begegnungen und Erfahrungen.
Die Jury ist davon überzeugt, dass es Ana Laibach nicht zuletzt aufgrund ihrer besonderen Biographie gelingen wird, mit ihrer Arbeit im Rahmen des Dr. Dormagen-Guffanti-Stipendiums gemeinsam mit den Bewohner*innen bleibende Momente und berührende Kunstwerke zu schaffen.  

Ana Laibach wuchs in einem Altenheim und Pflegeheim auf und erlernte zunächst den Beruf der Altenpflegerin. Erst nach einigen Jahren Berufserfahrung und Lebenserfahrung studierte sie in Hildesheim Kulturwissenschaften und freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet Laibach als freie Künstlerin mit stetiger Ausstellungspraxis, beachteten Projekten und erhielt im Jahr 2018 den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis des Mannheimer Kunstpreises der Heinrich-Vetter-Stiftung. Ana Laibach wird das Stipendium zum 1. April 2022 für einen Zeitraum von sechs Monaten antreten. Das Stipendium ist mit 1.500 Euro monatlich dotiert. Hinzu kommen ein kostenloser Atelierraum auf dem Gelände des Städtischen Behindertenzentrums Dr. Dormagen-Guffanti, Zuschüsse zu Fahrtkosten beziehungsweise zur Unterbringung sowie ein Materialkostenzuschuss in Höhe von 1.000 Euro


Quelle:  Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   









Köln - 20. Januar 2022                                                                        KölnBäder GmbH /  F. Graalmann

 Durchgehende Öffnungszeiten in den Bädern Agrippabad
und Ossendorfbad 



Ab dem bevorstehenden Montag, 24. Januar 2022, wird auch in den Bädern Agrippabad

und Ossendorfbad wieder ein durchgehender Badebetrieb angeboten.

Die Unterteilung in mehrere Schwimmzeiten entfällt an allen geöffneten Standorten. Damit erfolgt

in allen Kombibädern eine Rückkehr zu den Öffnungszeiten, die vor der pandemiebedingten

Schließung gültig waren. Aus bis zu vier Schwimmzeiten täglich wird nun wieder eine pro Tag.

Das Agrippabad bietet sich ab nächster Woche montags bis freitags in der Zeit von 6:30 bis

22:30 Uhr an, das Ossendorfbad in der Zeit von 6:30 bis 22:00 Uhr. Der Mittwoch ist dort

weiterhin der Vereinstag, an dem nur das Frühschwimmen angeboten wird.

An den Wochenenden sind beide Bäder durchgehend in der Zeit von 9:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Der Zutritt ist weiterhin nur gemäß der Vorgabe der Corona-Schutzverordnung möglich, mit

einem Mund-Nasenschutz sowie einem E-Ticket. Das gebuchte Einlasszeitfenster von einer

Stunde ist bindend, die Verweildauer im Bad ist davon unabhängig und in der Regel länger.

Auch der Eisbereich des Lentparks wird weiterhin durchgängig angeboten. E-Tickets können für

einen Aufenthalt von bis zu zwei Stunden online gebucht werden, im Falle einer längeren

Verweildauer kann vor Ort eine Nachzahlung erfolgen.     



Köln - 20. Januar 2022                                                                                       Köln Bonn Airport


 Lesestoff für einen entspannten Flug
WHSmith eröffnet Reisebuchhandlungen am Airport


Bücher, Zeitschriften, Reisebedarf und vieles mehr: Das britische Buchhandelsunternehmen WHSmith hat heute einen 280 qm großen Buch- und Presseshop vor der zentralen Sicherheitskontrolle des Köln Bonn Airport eröffnet. Dort finden Passagiere vielfältigen deutschen und internationalen Lesestoff – von der aktuellen Tagezeitung bis zum Bestseller. Ergänzt wird das Angebot an Zeitungen, Magazinen und Büchern durch Reiseaccessoires, Souvenirs, Spielzeuge und Technik-Gadgets, nichtalkoholische Getränke sowie eine Auswahl an Take-Away-Snacks. Kommende Woche wird ein zweites, 210 qm großes WHSmith-Geschäft im Sicherheitsbereich von Terminal 1 eröffnen, welches über das gleiche umfangreiche Sortiment verfügt.


(von links): Moritz Krakow (Retail Manager Flughafen Köln/Bonn), Sunil Muthreja (Storemanager WHSmith), Torsten Schrank (Geschäftsführer Flughafen Köln/Bonn), Andrew Thomas  (International Business Development Director WHSmith) und Kristin Stoschek (Centermanagement Flughafen Köln/Bonn).

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit WHSmith einen weltweit erfolgreichen Spezialisten für Reisebuchhandlungen für uns gewinnen konnten“, erklärt Torsten Schrank, Geschäftsführer der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „In den beiden modernen und offen gestalteten Shops finden unsere Fluggäste alles, was sie für eine entspannte Reise benötigen“.

 

„Wir sind hocherfreut, unsere ersten Shops am Köln Bonn Airport zu eröffnen. Die Shops bieten maßgeschneiderte Angebote für die Passagiere in Köln/Bonn, zugleich sind sie eine wichtige Ergänzung für unsere wachsende Präsenz im deutschen Markt“, sagt Andrew Thomas, International Business Development Director WHSmith. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Kunden in den kommenden Monaten in unseren Geschäften zu begrüßen.“





 

 WHSmith am Köln Bonn Airport

 


Der Shop im öffentlichen Bereich des Flughafens Köln/Bonn ist zunächst täglich von 5 bis 20 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten des Geschäfts im Sicherheitsbereich, werden sich am Flugplan orientieren. 

 

WHSmith betreibt weltweit mehr als 1.700 Buchhandlungen in über 30 Ländern. Allein an Flughäfen betreibt WHSmith mehr als 590 Reisebuchhandlungen, unter anderem am BER in Berlin, in London-Heathrow, Atlanta, Singapur und Sydney.  








Köln - 20. Januar 2022                                                               Kölner Zoo / Fotos: G. Weiden


Flauschiges Federknäuel: 
Zoo zeigt südamerikanisches Sonnenrallen-Küken „Esmeralda“




Jetzt, wo es hierzulande grau und kalt ist, bringen sie Farbe nach Köln: die exotischen Tiere in den angenehm warmen Tierhäusern im Zoo. Das jüngst eröffnete „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ zeigt sich besonders farbenfroh. Hier leben z.B. Silberäffchen und Goldgelbe Löwenäffchen oder Weißgesichts-Sakis. Auch die dortige Vogelwelt ist bunt – mit Riesentukan, Rotkardinal oder Grüntangaren.


Die Vogel-Armada im „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ erhält schon bald Verstärkung. Demnächst zieht hier die kleine Sonnenralle „Esmeralda“ ein. Der Zoo zeigte heute die aktuelle Kinderstube des Kükens in einem hinteren Zoobereich, wo es als Handaufzucht noch kurze Zeit verbleibt.


Adulte Sonnenrallen bei der Brutpflege



Die Vogelexperten des Zoos um Kurator Bernd Marcordes haben das Ei rechtzeitig aus dem elterlichen Gelege genommen, damit es die in Nachbarschaft lebenden Affen nicht erbeuten. Zum innovativen Konzept des jüngst eröffneten „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ zählt es, das die Bewohner sich frei über den Köpfen der Besucher bewegen können – ganz so, wie sie es auch in ihrem natürlichen Habitat tun. „Affen erbeuten hier und da Vogeleier. Das ist ihr natürliches Verhalten und in der Wildnis völlig normal“, so Marcordes. „Hier im Zoo greifen wir an der Stelle ein, um das neu entstehende Zusammenleben von Vögeln, Säugetieren und Fischen in diesem Ökosystem möglichst stressfrei zu gestalten.“ Nach erfolgreicher Handaufzucht geben die Tierpfleger „Esmeralda“ zurück in die Fittiche von Vater und Mutter, die dann die weitere Aufzucht übernehmen. Die Elterntiere sind durchgehend im „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ zu sehen.




Sonnenrallen sind über nahezu den gesamten mittel- und südamerikanischen Kontinent verbreitet. Sie bilden eine eigene Familie. Die Sonnenralle zeichnet sich durch ihre Größe und carnivore Lebensweise aus. Sonnenrallen sind Einzelgänger, die sich zur Brutzeit in festen Paaren finden. Es wird auch jedes Jahr dasselbe Brutrevier aufgesucht. Das Nest und auch das Küken werden von beiden Eltern bewacht. Dabei werden die Augenflecke auf den Flügeln zur Abschreckung eingesetzt.




Zur Nahrungssuche watet die Sonnenralle durch flaches Wasser und stößt pfeilschnell mit dem langen, schlanken Schnabel zu.
Infos zum „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ www.koelnerzoo.de/auerhaus/








Köln - 18. Januar 2022                                                                       Kölner Zoo / Foto: W. Scheurer


Für Herausragende Leistungen in der Ausbildung: 

Kölner Zoo erhält IHK-Auszeichnung

 

Der Kölner Zoo ist für herausragende Leistungen in der Tierpfleger-Ausbildung ausgezeichnet worden. Urszula Bakowski, Ausbildungsberaterin der Industrie- und Handelskammer Köln, überreichte Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoos, heute stellvertretend die entsprechende Urkunde.



 Von li: Prof. Theo B. Pagel, Direktor Kölner Zoo, Urszula Bakowski, Ausbildungsberaterin der Industrie- und Handelskammer Köln, Christopher Landsberg, Vorstand Kölner Zoo, Dana Schneider, Beste Auszubildende im Bereich Tierpflege NRW, Bernd Marcordes, Koordinator der Ausbildung im Kölner Zoo/Kurator 


Der Zoo erhielt die Würdigung, da Mitarbeiterin Dana Schneider ihre Ausbildung zur Tierpflegerin mit NRW-weiter Bestnote abgeschlossen hat. „Das ist eine tolle Bestätigung für uns als Ausbilder“, so Pagel und Landsberg. „Wir haben den Anspruch, unsere Tiere bestmöglich zu halten. Also muss auch unsere Ausbildung optimal sein. Wir freuen uns, dass die IHK-Auszeichnung dies belegt. Es ist wichtig, dass wir in dem ebenso spannenden wie anspruchsvollen Berufsbild Tierpfleger für erstklassigen Nachwuchs sorgen.“

 

Dana Schneider, 21, wurde nach ihrer Ausbildung fest im Kölner Zoo angestellt. Sie arbeitet in der Terrarien-Abteilung des Aquariums im Team um den dortigen Kurator Prof. Dr. Thomas Ziegler. Ihre dreijährige Ausbildung, die im Zoo vom dafür zuständigen Kurator Bernd Marcordes koordiniert wird, war sehr facettenreich. Teil der Ausbildungsstrategie des Zoos ist es, seine Nachwuchskräfte möglichst breit und mit tiefen Einblicken auf den Beruf des Tierpflegers vorzubereiten. So durchläuft jeder Azubi innerhalb seiner Lehrzeit für einen bestimmten Zeitraum jede der insgesamt 15 Reviere des Zoos – vom Menschaffenhaus und dem Elefantenpark bis zu Insektarium und Fasanerie. Die Azubis lernen somit nicht nur unterschiedlichste Spezies kennen, sondern werden auch in ihrer Flexibilität und im sozialen Umgang mit immer anderen Kollegen trainiert.

 

Für Auszubildende, die sich für das Berufsfeld Tierpflege entscheiden, ist dieser Abwechslungsreichtum oftmals ausschlaggebend. Auch das immer breiter werdende Artenschutz-Engagement von Zoos mit internationalen Kooperationen und Forschungsvorhaben macht die Arbeit des Tierpflegers für junge Menschen zur sinnvollen und nachhaltigen Aufgabe.


www.koelnerzoo.de/index.php/aktuell/#arbeiten-praktika 








Köln - 18. Januar 2022                                                                LANXESSarena / C. Heling


Am 25.08.2022 in der LANXESS arena

 

 

Neue Termine für Peter Maffay

Tournee im Sommer 2022

 

Vor nun fast zwei Jahren kam für Peter Maffay das vorzeitige Aus für seine große Jubiläumstournee, weil zwei Musiker durch Unfall und Krankheit ausgefallen waren. Seitdem verhindern die Auswirkungen von COVID-19 alle Bemühungen, die Tournee fortzusetzen - nun leider auch Februar und März 2022. Der neue Konzert-Termin für die Kölner LANXESS arena ist der 25.08.2022.

 


Fotocredit: Tine Acke


Peter Maffay bittet seine Fans abermals um Verständnis: „Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit allen Optionen beschäftigt, auch ob wir die geplanten Konzerte vielleicht endgültig absagen müssen. Aufgeben kommt aber für uns nicht in Frage, vor allem wegen der unglaublichen Loyalität unserer Fans, die uns nun seit 2 Jahren die Treue halten und fast ausnahmslos ihre Tickets behalten haben. Wir können es nicht erwarten, für sie endlich wieder zu spielen, sobald dies sicher wieder möglich ist. Das sind wir ihnen schuldig und dafür tun wir alles in unserer Macht stehende." Auch wenn die aktuelle Situation zum jetzigen Zeitpunkt eine seriöse Planung und Vorbereitung auf eine Tournee mit 18 Nachholkonzerten durch 9 Bundesländer und die Schweiz in den kommenden Wochen nicht zulässt, so stimmen uns die jüngsten Erkenntnisse hoffnungsvoll für eine Normalisierung im Frühjahr und wir sind daher optimistisch, die Nachholkonzerte im Sommer 2022 endlich spielen zu können, so Fabian Schulte-Terboven vom Tourveranstalter RTK. 

 

Mit neuen Songs im Gepäck wird die Show in der LANXESS arena, am 25.08.2022, im Zeichen von Maffays aktuellem Album `So Weit ́ stehen.

Quelle: RTK/DBE

 

 

 

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Köln - 18. Januar 2022                                                                 Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.


Blaue Funken: Die ersten Alternativveranstaltungen der abgesagten Session



 Aufgrund der Vorgaben der bestehenden Corona-Schutzverordnung sowie der Absprache des Festkomitee Kölner Karneval mit der NRW-Landesregierung hat die Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V. mit den anderen acht Traditionskorps und vielen weiteren Karnevalsgesellschaften vor einer Woche die meisten Karnevalssitzungen abgesagt. Dennoch wurden in den vergangenen Tagen kleine – meist im Freien stattfindende – karnevalistische Formate entwickelt, die alle im Rahmen der Verordnung möglich sind, ohne diese auszureizen. 


Orden-To-Go am 8. Januar 2022:

Der für Montag, 10. Januar 2022 geplante Regimentsappell der Blauen Funken wurde ebenfalls mit abgesagt. Traditionell wird der aktuelle Sessionsorden auf dem Regimentsappell vorgestellt und an die Mitglieder und Gäste ausgegeben. Die Mitglieder sollten aber nicht auf ihre Orden verzichten und so wurde die Aktion „Orden-To-Go“ entwickelt. Das Verkaufsstand-Team unter der Leitung von Marc Menden hatte sich dankeswerterweise bereit erklärt, am Samstagnachmittag, 8. Januar 2022 am Funkenturm durch einen bereits in der letzten Session geübten Drive-Through entlang des Funkenturms (den man auch zu Fuß nutzen konnte), die Orden und das Jahrbuch 2022 zu übergeben. Dies wurde von den Mitgliedern hervorragend aufgenommen und mehr als 280 (!) Blaue Funken nutzten diesen besonderen Service. 


Auch wenn sich alle einig waren, daß eine Übergabe auf einem regulären Regimentsappell wesentlich besser gewesen wäre, waren alle von der „Orden-To-Go“-Aktion begeistert, denn so konnte der Beginn einer Session mit dem neuen Orden wenigstens etwas nachvollzogen werden.

Der neue Sessionsorden, der in zwölf Motiven das Jahr der Blauen Funken im Monatsablauf zeigt, kann auf der Website unter www.blaue-funken.de erworben werden, sowie ebenso der Damenorden der Session 2022.

Empfang des Kölner Kinderdreigestirns 2022 bei der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken am Samstag, den 15.01.2022:

Auch für die Mitglieder der Kinder- und Jugendtanzgruppe wurde eine kleine alternative Veranstaltung entwickelt, damit sie wenigstens zu Beginn der Session einmal auf der Bühne stehen und ihr Können präsentieren konnten. Dies wurde kombiniert mit einem Empfang und einem Auftritt des Kinderdreigestirns 2022, denn es gibt eine enge Verbindung zu den Blauen Funken: „Kinderbauer Robin“ (Fischenich) tanzt seit fünf Jahren in der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken.

Mit viel Spaß und Eleganz zeigten die jüngsten Blauen Funken einem kleinen Publikum aus dem Kinderdreigestirn, dem Vorstand der Blauen Funken und natürlich ihren stolzen Eltern ihren neuen Tanz. Nach dem Auftritt des Kinderdreigestirns erhielten alle Mariechen und Fünkchen die Kinder-Dreigestirns-Spange und wurden von der Gesellschaft zu einem Mittagessen eingeladen.

„Openair-Klaaf“ am Rheinpark Café am Samstag, den 15. Januar 2022:

Am gleichen Tag trafen sich die „großen“ Blauen Funken zu einem „Openair-Klaaf“ am Rheinpark Café. Normalerweise trifft sich die gesamte Gesellschaft zweimal im Jahr zu einem gemeinsamen Funkenklaaf im Funkenturm oder in einer Gaststätte. Aufgrund der derzeitigen Vorgaben und Einschränkungen wurde die Veranstaltung ins Freie gelegt und fand rund um das Rheinpark Café im Kölner Rheinpark statt. Für das Programm verantwortlich waren Blaue Funken Programmgestalter Gerd Wodarczyk und der Leiter der Inaktiven Mitglieder Michael Eppenich.

Den zweiten Auftritt bei den Blauen Funken an einem Tag hatte das Kölner Kinderdreigestirn 2022. Auch beim „Openair-Klaaf“ wurden die drei umjubelt, wobei auch hier der Fokus etwas auf dem Kinderbauern Robin Fischenich lag, da dieser in der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Blauen Funken tanzt und sein Vater Oliver Fischenich Wachoffizier der Blauen Funken ist.

Im Laufe der Veranstaltung berichtete Präsident und Kommandant Björn Griesemann von den vielen Überlegungen zu kleinen alternativen Formaten, um wenigstens etwas Fastelovend unter den bestehenden Vorgaben erlebbar zu machen. Außerdem konnte er den anwesenden Mitgliedern den neuen Generalpostmeister der Blauen Funken Josef Teupe vorstellen. Er sollte beim Regimentsappell offiziell als Nachfolger von Ewald Hohr, der diese Funktion von 2001 bis 2021 innehatte, in das Amt eingeführt werden, aufgrund der Absage muß dies nun später nachgeholt werden. Während des „Openair-Klaafs“ konnte er sich erstmals in seiner neuen Funktion an die vielen anwesenden Mitglieder wenden.

Quelle: Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e.V.










Köln - 10. Januar 2022


Die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. sagt alle geplanten Veranstaltungen für die Session 2021/22 ab und feiert trotzdem



„Alles hät sing Zick“ – so heißt das Motto in diesem Jahr. Dass diese Zick so schnell wieder vorbei sein könnte, hätte vor einigen Wochen keiner für möglich gehalten. Am 05.11.2021 feierte die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. noch ihre große Sessionseröffnung. Zu dem Zeitpunkt waren die weiteren Veranstaltungen – eine Kostümsitzung im Gürzenich am 09. Januar 2022 und eine Veranstaltung im Wartesaal am Dom am 28. Januar 2022 - bereits fertig geplant mit fulminantem, karnevalistischem Programm. Doch wie so viele Gesellschaften folgte auch die Große KG Frohsinn Köln 1919 e.V. der Empfehlung des Festkomitee Kölner Karneval von 1823 e.V. „Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung gegenüber den Gästen, Künstlern, Mitarbeitern der jeweiligen Locations und allen anderen, mit denen wir im physischen Kontakt wären, bewusst und können es nicht verantworten, ein Event in dieser Größenordnung durchzuführen.“ teilte Präsidentin Tanja Wolters voller Bedauern vor Weihnachten mit. Und so musste bereits das zweite Jahr in Folge, die mit Sehnsucht erwartete Neuauflage der Kostümsitzung der KG abgesagt werden. 


 Nach erstem Schock und Kummer über die Absage wurde der Vorstand aber schon aktiv. „Im vergangenen Jahr haben wir diverse Veranstaltungen für unsere Mitglieder angeboten. Zum einen haben wir Online-Formate wie einen virtuellen Stammtisch oder eine virtuelle Kindersitzung, zum anderen aber auch coronakonforme Präsenzveranstaltungen wie unsere Bimmelbahntour durchgeführt. Auch dieses Jahr haben wir uns natürlich etwas Besonderes einfallen lassen.“ erzählt die Präsidentin mit einem Schmunzeln. Das besondere Finale der Sitzung erhielten die Mitglieder nämlich gestern persönlich nach Hause. „Seit 1,5 Jahren haben wir mit Manuel Sauer und Simon Kurtenbach von der Tonbauhütte an einem eigenen Lied gearbeitet. Wir haben es aus Mitgliederreihen einsingen lassen und wollten es als großes Finale bei der Sitzung präsentieren.“ so Literat und 2. Vorsitzender Oliver Michels, der einen engen Draht zu den beiden Musikern pflegt. „Inhaltlich greift das Lied unser Selbstverständnis auf, in dem wir die verbindende Kraft des Karnevals in den Vordergrund stellen.“ so der 1. Vorsitzende Andreas Wolf, der selber das Lied mit eingesungen hat. „Wir verstehen uns als Gute-Laune-Stifter und möchten uns und andere froh machen, denn der Fastelovend verbindet Groß und Klein und hält unsere Stadt zusammen.“ 


Und so fand die Premiere dieses schönen Liedes für jeden einzelnen zu Hause statt. Aufgezeichnet im Gürzenich, mit der Unterstützung von Manuel Sauer, Simon Kurtenbach und Michael Kuhl, erhielten die Mitglieder einen frohsinnigen Film, produziert von Eitel Sonnenschein. „Wir freuen uns schon sehnsüchtig darauf das Lied mit allen Mitgliedern gemeinsam zu singen.“ so Tanja Wolters. „Unsere Zeit wird kommen, zwar nicht diese Session in der Form wie wir es geplant haben, aber dann in der nächsten - und dann um so ausgelassener und frohsinniger.“ Alles hät sing Zick. 


Text u. Foto (c) KG Frohsinn Köln 1919 e.V.






Köln . 09. Januar 2022                                                     K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. 


Abgesagte Zeltsitzungen, aber Karneval der Herzen



 Eigentlich hätten von Samstag bis Montag über 5.500 Jecke drei Tage lang auf den beiden Volkssitzungen und der Mädchensitzung der K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. auf dem Neumarkt gefeiert. Leider mussten diese Veranstaltungen wie bereits im letzten Jahr schweren Herzens aufgrund Corona abgesagt werden. Die Alt-Köllen-Mitglieder wollten aber nicht einfach den Kopf hängen lassen und Trübsal blasen, und so traf man sich am Samstagnachmittag ganz spontan im nahe gelegenen Wirtshaus „Zum Jan“ in kleiner Runde mit rund 80 Personen. Natürlich Corona-konform streng nach der 2G+ Regel. Unter den Gästen befanden sich neben Mitgliedern von Alt-Köllen auch Mitglieder befreundeter Gesellschaften, u.a. Stefan J. Kühnapfel (Präsident und Literat des Reiter-Korps „Jan von Werth“), Marcel Hergarten (Präsident der KG Fidele Fortuna), Marcus Schneider (Präsident der KKG Fidele Burggrafen), Peter Kloiber (Senatspräsident der KKG Schnüsse Tring), Karl-Heinz Loeffler, (1. Vorsitzender der KG Neppeser Naaksühle), Michael Bisdorff (Senatspräsident der KG Neppeser Naaksühle und Adjutant des Präsidenten der Altstädter Köln),  Reinhard Müller (Präsident der KG Kölsche Huhadel), Wolfgang Lutter (Literat der Großen Braunsfelder KG), Margret Lutter (Literatin der KG Schmuckstückchen), Domenico Carrieri (Literat der KG Sr. Tollität Luftflotte), Volker Hochfeld (Literat der KKG Blomekörfge), Guido Stöcker (Literat der KG Neppeser Naaksühle) und auch das Tanzpaar der Altstädter, Jeanette Koziol und Jens Käbbe.


 


Trotz der spontanen Idee und kurzfristigen Planung hatte Alt-Köllen-Präsident Stephan Degueldre neben DJ Henry, auch Peter Kerscher (mit seiner Kuh Dolly), Maritta Köllner und Max Biermann für das Programm gewinnen können. Gäste und Künstler waren sich einig, dass es gerade in dieser Session solche Veranstaltungen braucht. Brauchtum, Tradition und der ursprüngliche Karneval waren in diesem kleinen Kreis so herzergreifend nah, dass neben viel guter Stimmung auch das ein oder andere Tränchen verdrückt wurde. Neben einer gefühlvollen Fastelovendsatmosphäre gab es bis nach Mitternacht viel Zeit für Gespräche. Sogar die Künstler feierten nach ihren Auftritten noch längere Zeit mit. „Auch hier zeigte sich, wie schon bei unserem Dreikünnige-Appell zwei Tage vorher, das man unter den aktuellen Regeln durchaus sicher und verantwortungsvoll wundervolle kleinere Veranstaltungen durchführen kann. Unser gesamter Vorstand wird versuchen, auch für die restliche Session solche spontanen Formate zu organisieren.“, so Degueldre.







Köln - 07. Januar 2022           

Start in die zweite ungewöhnliche Karnevalssession

Jetzt ist es offiziell: Köln hat wieder zwei Dreigestirne. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat heute sowohl das kleine als auch das große Trifolium im großen Festsaal des Gürzenich zu Köln proklamiert. Mit der Übergabe der Insignien startet die Session 2022, in der coronabedingt erneut die kleinen besonderen Momente statt der großen Auftritte im Vordergrund stehen werden.



Für Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) ist es schon die zweite Amtszeit in Folge. Die drei Freunde aus dem Traditionskorps der Altstädter 1922 eV sind das erste Kölner Dreigestirn, das zwei Sessionen regiert. Grund für diese geschichtsträchtige Entscheidung war der coronabedingte Ausfall vieler karnevalistischer Veranstaltungen in der vergangenen Session. Das Kinderdreigestirn 2022 rund um Kinderprinz Felix I. (Felix Diederichs), Kinderbauer Robin (Robin Valentin Fischenich) und Kinderjungfrau Helena (Helena Baum) freut sich hingegen auf seine erste Amtszeit und wurde genau wie das letztjährige kleine Trifolium nicht im Kölner Tanzbrunnen, sondern mit den Großen in einer gemeinsamen Zeremonie proklamiert.

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage fand die Proklamation beider Trifolien auch 2022 in kleinerem Rahmen und ohne Publikum als TV-Produktion statt. So hatte es das Festkomitee Kölner Karneval gemeinsam mit dem WDR Ende Dezember beschlossen. „Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Proklamation und die ganze Session unter anderen Vorzeichen gestanden hätten“, erklärt Prinz Sven I. „Aber Corona bestimmt nun schon im zweiten Jahr das Geschehen und macht vielen Menschen einen Strich durch ihre Planungen und Träume. Da bildet der Karneval keine Ausnahme. Umso wichtiger ist es, dass wir die kleinen Momente genießen, die uns die fünfte Jahreszeit zum Glück trotz Pandemie schenkt. Dafür wollen wir als Dreigestirn alles tun – zum Beispiel, indem wir ein wenig Fastelovendsjeföhl zu den Menschen ins heimische Wohnzimmer bringen.“

Ursprünglich war die Proklamation mit 1.300 Gästen vorgesehen, die Pläne wurden aber kurzfristig an die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie angepasst. „Wir haben schon in der vergangenen Session gezeigt, dass wir flexibel und verantwortungsbewusst agieren können. So wird es auch 2022 sein, und diese Proklamation ist der Start dafür“, so Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „In beiden Dreigestirnen stecken unglaublich viel Kreativität und Engagement, und damit werden sie den Jecken in den kommenden Wochen sicherlich viel Freude bringen.“ Im Fokus stehen dabei vor allem soziale Termine wie etwa der Besuch der Bahnhofsmission oder Open-Air-Auftritte vor Krankenhäusern und Seniorenheimen.

Der WDR überträgt die Proklamation am Sonntag, 9. Januar um 20:15 Uhr. Mit dabei sind viele bekannte Kölner Karnevalskünstler wie die Bläck Fööss, die Höhner und Cat Ballou sowie Achnes Kasulke, Jens Singer und Jürgen Beckers. Als „Herrengedeck” traten JP Weber, Martin Schopps und Volker Weininger erstmals gemeinsam auf. 

Quelle: Festkomitee Kölner Karneval / Foto: Costa Belibasakis






Köln - 07. Januar 2022                                                                       KG Alt-Köllen


Goldene Mütze 2022 der K.G. Alt-Köllen geht an Michael Schwan


Am 6. Januar startete die K.G. Alt-Köllen vun 1883 e.V. mit ihrem traditionellen Dreikünnige-Appell im Lindner Hotel – City Plaza ins neue Jahr. Nachdem die Veranstaltung im letzten Jahr aufgrund der Pandemie abgesagt werden musste, konnte sie in diesem Jahr unter 2G+ Bedingungen stattfinden.


 Erstmals konnte der im vergangenen Sommer neu gewählte Präsident Stephan Degueldre die Mitglieder und Ehrengäste bei einem Kölsch-Empfang begrüßen. „Gerade weil wir nun bereits zum zweiten Mal mit einer sehr eingeschränkten Session konfrontiert sind, wollen wir zeigen, dass unser Fastelovend eben nicht einfach abgesagt werden kann. Tradition und Brauchtum sind doch gerade auch in dieser schwierigen Corona-Zeit wichtig. Heute zeigen wir, wie man unter Beachtung aller Regeln verantwortungsvoll mit dieser Situation umgehen kann.“ 



Uwe Lüdemann (Geschäftsführer), Laudator Stephan Brandt, Michael Schwan und Stephan Degueldre 


Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Goldenen Mütze 2022 an Michael Schwan, den Ehrenpräsidenten des Kölsche Huhadel vun 1985 e.V. und bestens bekannter Kult-Moderator von Center TV. Die Laudatio hielt sein langjähriger Freund und Co-Moderator bei Center TV, Stephan Brandt. Michael Schwan zeigte sich sichtlich gerührt und geehrt, nun in einer Reihe mit den bisherigen prominenten Mützenträgern zu stehen.


 

 

Der nächste Höhepunkt waren die Auftritte der beiden Tanzgruppen der Kölschen Harlequins. Tanztrainerin Ines Autermann hat es gemeinsam mit den über 50 Tänzerinnen und Tänzern geschafft, trotz der teils schwierigen Trainingsbedingungen ein hervorragendes Programm auf die Bühne zu bringen. Die Gäste zeigten sich begeistert und ließen die Tanzgruppen erst nach einigen Zugaben mit Standing Ovations aus dem Saal. Auch der Auftritt von JP Weber wurde zu einem weiteren, besonders emotionalen Höhepunkt. Als er davon sprach, wie sehr ihm Karneval, die Stimmung in den Sitzungen, vor allem aber die Menschen fehlten und dazu stimmungsvoll seine einmaligen Krätzchen sag, wurde sogar das eine oder andere Tränchen vergossen.



Stephan Degueldre freute sich besonders darüber, dass gerade in seinem ersten Jahr als Präsident auch besondere Gäste befreundeter Kölner Gesellschaften seiner Einladung gefolgt waren. So begrüßte er Stefan Kühnapfel (Präsident des Reiter-Corps „Jan von Werth“), Tanja Spiegel (Präsidentin der KG „Goldmarie“), Hans-Peter Houben (Präsident der KKG „Stromlose Ader“), Marcel Hergarten (Präsident der KG „Fidele Fortuna“), Herbert Kau (Präsident der KG „Neppeser Naaksühle“), Reinhard Müller (Präsident der KG „Kölsche Huhadel“), Michael Bisdorff (Senatspräsident der KG „Neppeser Naaksühle“ und Adjutant des Präsidenten der „Altstädter“), Thorsten Sauer (Senatspräsident der KG „Müllemer Junge“) und Domenico Carrieri (Literat der KG „Sr. Tollität Luftflotte“).

 



Eine besondere Ehre war es Degueldre als neuem Präsidenten der KG Alt-Köllen dann auch, dem ebenfalls neu gewählten Senatspräsidenten Markus Lüdemann dessen Präsidentenkette und -mütze zu überreichen. Neben der Vorstellung und Übergabe des neuen Sessionsordens, für den Bernd Schneider verantwortlich zeichnete, wurden bei dem Appell wie in jedem Jahr auch zahlreiche Mitglieder für ihre Verdienste um die Gesellschaft und den Kölner Karneval geehrt.



Besonders erwähnenswert sind Ehrungen für 50 Jahre Mitgliedschaft von Willi Egger und Manfred Engel. Letzterer wurde zusätzlich mit dem Verdienstorden der Sonderstufe in Gold ausgezeichnet. Udo Marx, Vertreter des Festkomitee Kölner Karneval überreichte schließlich dem ehemaligen Senatspräsidenten Gregor Berthold den  Verdienstorden in Silber des Festkomitees. Eine besondere Idee hatte sich der Vorstand noch für den Schatzmeister Sebastian Pütz ausgedacht. Da dieser, wie viele andere Schatzmeister auch, sowohl im letzten Jahr als auch in diesem Jahr mit schwierigsten Bedingungen und diversen Fördertöpfen zu kämpfen hatte und dafür einen immensen ehrenamtlichen Arbeitsaufwand hatte und noch haben wird, bedankte sich der Vorstand bei ihm mit einem sehr persönlichen Geschenk in Form eines besonderen Drucks des KG-Enblems plus einem Essensgutschein für ihn und seine Frau.

 

Obwohl die bisherigen Veranstaltungsabsagen natürlich alle schmerzen, betonte der 2. Vorsitzende und Pressesprecher Axel Kraemer, dass der Vorstand auch weiterhin versuchen werde, mögliche Alternativen zu schaffen. „Mit der heutigen Veranstaltung haben wir, wie bereits schon mit unserem Sessionsauftakt im November, gezeigt, dass mehr geht als in der letzten Session. Wir sind zuversichtlich und hoffnungsfroh, dass noch weitere Aktivitäten möglich sein werden.“

 


Das Kreativität gefragt ist, erfuhren übrigens alle Teilnehmer gleich vor Beginn des Dreikünnge-Appells. Die „Zeltorden“, die eigentlich an diesem Wochenende für die leider abgesagten drei Sitzungen im Zelt auf dem Neumarkt mit über 5.500 Gästen vorgesehen waren, kamen stattdessen in anderer Weise zum Einsatz. Nämlich als Nachweis für jeden, der die strenge „Geimpft-Getestet“-Kontrolle beim Einlass durchlaufen hatte.


Weitere Auszeichnungen: Ratsherren: Sven Hellmold, Willi Köhler, Sebastian Scheer; 11 Jahre Mitgliedschaft: Christoph Förster, Roland Pfeifer, Ernst Braun, Hannspeter Henseler, Dr. Hermann Rudolphi; 25 Jahre Mitgliedschaft: Prof. Dr. Klaus Fritz, Thomas Müsgen, Casino Orden: Sven Hellmold, Sebastian Pütz; Ehrenmitglieder KG: Frank Homilius, Ewald Kappes; KG Bronze: Martin Syrek


 Quelle: K.G. Alt-Köllen / Fotocredits : Hans Renn






Köln - 07. Januar 2022                                                                   KölnBäder GmbH


KidS freut sich über Spende von Badegästen und KölnBäder GmbH
Das Engagement einer Mitarbeiterin aus dem Zollstockbad hat vor Weihnachten eine
Spendensumme in Höhe von 1.000 € generiert. Die KölnBäder GmbH hat diesen Betrag an
KidS verdoppelt. Nun freut sich die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der
Stadt auf viele Badbesuche mit Kindern aus ihren G
ruppen.


Daniela Falkner arbeitet seit sieben Jahren im Zollstockbad. Bereits im letzten Jahr wollte sie ihre
Spendenaktion auf die Beine stellen. Dann kam Corona dazwischen und die Bäder waren
geschlossen. Nun konnte sie ihre Aktion erstmals umsetzen und das ganze Team des
Zollstockbades hat aktiv unterstützt. Die Gäste wurden angesprochen und die Aktion wurde im
Bad und auf den Kanälen der KölnBäder GmbH beworben. Das hat sich schnell
herumgesprochen, man muss nur die richtigen Gäste haben, lobt Falkner die
Spendenbereitschaft im Kölner Süden. Bereits ab einem Euro konnten Spendenwillige die gute
Sache unterstützen. Die Rettungsschwimmerin hoffte zunächst auf 500 € für benachteiligte
Kinder aus Köln, am Ende wurden es mit Hilfe der KölnBäder GmbH sogar 2.000 €. Ein toller
Erfolg für das Team um Bereichsleiter Ulrich Reinsch.




v.l.n.r. Ulrich Reinsch, Bereichsleiter Süd der KölnBäder GmbH, Sylvia Tabrizian und Uwe Jendrach vom Sozialmarketing KidS, Claudia Heckmann, Geschäftsführerin KölnBäder GmbH und Daniela Falkner, Rettungsschwimmerin im Zollstockbad


Nun fand die Spendenübergabe bei KidS an der Aachener Straße statt. Uwe Jendrach und seine
Kollegin Sylvia Tabrizian vom Sozialmarketing nahmen stellvertretend für die Kinder- und
Jugendpädagogische Einrichtung die Gutscheine und Vorteilskarten dankend entgegen. Wir
versuchen damit, Kindern den Schwimmkurs zu ermöglichen. Ein selbständiges
Schwimmengehen bereitet auf das weitere Leben vor und ist gerade für unsere Kinder sehr
wichtig, da sie nicht immer die Möglichkeiten dazu haben.


KidS betreibt als systemrelevante Einrichtung Aufnahmegruppen mit Kindern, die über
Akutsituationen über das Jugendamt kommen. Nach einer Perspektivklärung werden Kinder
teilweise in Wohngruppen untergebracht. Andere gehen in die Familie zurück, jüngere Kinder
werden in Pflegefamilien untergebracht. Rund 26 Wohn- und Inobhutnahme-Gruppen mit jeweils
bis zu neun Kindern sind in ganz Köln möglichst familienanalog in Wohngebiete eingebettet, mit
dem Ziel, diese Kinder später in die Selbstständigkeit zu entlassen.


Die KölnBäder GmbH hat die Spendensumme verdoppelt, um hier Unterstützung zu leisten, dass
Kinder bei unbeschwertem Wasserspaß und dem Erlernen der Grundfertigkeit Schwimmen
perspektivisch in ihrer Entwicklung gestärkt werden. KölnBäder-Geschäftsführerin Claudia
Heckmann bedankt sich für die lokale Initiative: Wir danken allen Spendern aus dem
Zollstockbad für die Unterstützung und wünschen allen Kindern und Jugendlichen eine gute Zeit
in unseren Bädern. Eine tolle Aktion, die für alle eine Win-Win-Situation darstellt. 


Quelle: F. Graalmann / KölnBäder GmbH











Am 29.05.2022 in der LANXESS arena 


 

Neuer Termin für Night of the Jumps

 


 

Aufgrund der aktuellen Situation, bedingt durch die COVID-19-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Live-Entertainment-Branche, sowie der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung, kann die Night of the Jumps am Donnerstag, den 06.01.2022 nicht stattfinden. Nach intensiven Bemühungen sind der Veranstalter und die Arena froh nun einen zeitnahen Nachholtermin für alle Fans verkünden zu können. Am 29.05.2022 fliegen die weltbesten FMX Sportler endlich auf ihren Maschinen durch die Arena in Köln-Deutz. Die Show beginnt um 17:00 Uhr.


 


 

Die Night of the Jumps - Tournee 2022 muss aufgrund der aktuellen Lage verlegt werden. Der Veranstalter arbeitete in den vergangenen Wochen mit Hochdruck an den neuen Terminen. Das neue Show-Datum für die Kölner LANXESS arena ist nun mit dem 29. Mai 2022 endlich gefunden. Alle bereit erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit. 

 

 

Quelle: AMG/Manfred Hertlein Veranstaltungs GmbH


 


 

 

 

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Köln - 06. Januar 2022                                                                                  G.Weiden


Drei Neue bei den Humboldtpinguinen 


Humboldtpinguine leben an der Pazifikküste Südamerikas, ihre Nahrung besteht aus erster Linie aus Fischen, die sie in der fischreichen kalten Humboldtströmung erbeuten. 



 (Spheniscus humboldti) sind eine global vom Aussterben bedrohte Vogelart. Sie werden in der IUCN Redlist in der Kategorie "gefährdet" geführt. Ihr Rückgang im Freiland hängt stark mit der Überfischung des Meeres in ihrem Verbreitungsgebit zusammen. Die EAZA (Europäische Aquarien- und Zoo Gemeinschaft) koordiniert für diese Art ein EEP (Arterhaltungs-Zuchtprogramm) in dem weit über 1000 Vögel geführt werden, damit ist dieses Programm eines der Erfolgreichsten in der Zoowelt.




Kurz vor Weihnachten trat eine im Rheinland beheimate Stiftung an den Kölner Zoo heran und ba , im Zusammenhang mit dem dort ansäßigen Veterinäramt. um "Amtshilfe" für drei junge Humboldtpinguine, die aus einem Nachlass in qualifizierte Hände übergeben werden sollten. 

Nach Rücksprache mit dem zuständigen EEP-Zuchtbuchführer übernahmder Kölner Zoo die Tiere als Zuchtleihe. Kurator B. Marcodes und die Pflegerfreuen sich sehr, dass das der Zoo die Pinguingruppe durch diese zwei Weibchen und einem Männchen nun wieder auf insgesamt 13 Paare vergrößern konnte. Die Vergesellschaftung der drei Jungtiere mit der bestehenden Gruppe funktionierte sehr gut und die drei Ankömmlinge lebten sich schnell in die Gruppe ein.


Quelle: Kölner Zoo








Köln - 05. Januar 2022                                                                    TH-Köln


TH Köln – Themen und Termine vom 10. bis 16. Januar 2022  


 Montag, 10. Januar 2021
„Der Fall Paulinus: Ein Toter auf Reisen, verdächtige Seide und zwei haarige Zeugen“

 TH Köln, hybride Ringvorlesung, 18.00 bis 19.30 Uhr, Ubierring 40, 50678 Köln, und Online per Zoom
 


Im Jahr 358 n. Chr. stirbt der Trierer Bischof Paulinus unter kaiserlicher Verbannung in Kleinasien und wird von seinen Anhängern schon kurze Zeit später zurück nach Trier überführt. Die Referentinnen Viola Costanza, Lisa Froitzheim, Nicole Reifarth und Anastasia Zitzer sprechen am Montag, 10. Januar 2022, von 18.00 bis 19.30 Uhr über mögliche Spuren, die der knapp 3.000 Kilometer lange Leichentransport quer durch das Römische Reich hinterlassen haben könnte und welche Erkenntnisse sich aus den Grabtextilien gewinnen lassen. Die Veranstaltung mit dem Titel „Der Fall Paulinus: Ein Toter auf Reisen, verdächtige Seide und zwei haarige Zeugen“ findet im Rahmen der Ringvorlesung des Instituts für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft der TH Köln statt und wird sowohl in Präsenz am Campus Südstadt, Ubierring 40, als auch Online angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen zur Teilnahme gibt es unter www.th-koeln.de/termine. 


Mittwoch, 12. Dezember 2021
„Die flüchtlingssolidarische Bewegung in den Zeiten von Covid-19“

TH Köln, Online-Vortrag, 18.00 bis 19.30 Uhr

Wie steht es in Zeiten von Covid-19 um flüchtlingssolidarische Bewegungen? Referent Johannes Eick vom gemeinnützigen Verein „transfer e.V.“ spricht am 12. Januar 2022 von 18.00 bis 19.30 Uhr online zu diesem Thema. Der Vortrag ist Teil der Reihe „Diversity Welcome“ der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln. „transfer e.V.“ arbeitet daran mit, die gesellschaftliche Teilhabe und Gleichberechtigung Aller zu ermöglichen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen zur Anmeldung gibt es unter
  www.th-koeln.de/termine.






Köln - 04. Januar 2022  



Gemeinsame Information der neun Traditionskorps
zu den Veranstaltungen der Session 2021/ 2022




Aufgrund der Vorgaben der bestehenden Corona-Schutzverordnung sowie der Absprache des Festkomitee Kölner Karneval mit der NRW-Landesregierung haben die neun Traditionskorps im Kölner Karneval in der Verantwortung für die Gesundheit ihrer Gäste, Freunde und Mitglieder beschlossen, einen Großteil der Karnevalssitzungen in Innenräumen abzusagen. Die Details zu einzelnen Sitzungen werden die Gesellschaften separat veröffentlichen.



Die Traditionskorps werden kurzfristig alle Gäste kontaktieren und die Details für Rückabwicklung der bereits verkauften Karten übermitteln.
Von dieser freiwilligen Absage sind derzeit die großen Tanzveranstaltungen und Bälle noch nicht betroffen, da sie derzeit ohnehin verboten sind. Sobald neue Informationen vorliegen, werden diese ebenfalls separat durch die einzelnen Gesellschaften veröffentlicht.


Die neun Traditionskorps bedauern diese Entscheidung sehr, sehen aber aufgrund ihrer Verantwortung keine andere Möglichkeit, um auch Schaden vom immateriellen Kulturerbe Rheinischer Karneval sowie der Stadt Köln fernzuhalten. Diese Absage ist mit dem Wunsch verbunden, möglichst schnell eine höhere Impfquote in der Bevölkerung zu erzielen, um bald wieder den Karneval in der Form, wie wir ihn lieben, feiern zu können und unsere Kultur zu leben. 


Für den späteren Teil der Session werden – je nach pandemischer Lage und Vertretbarkeit – unterschiedliche pandemie-konforme Aktionen und kleinere Formate geplant, um unseren Fastelovend in einer alternativen Form erleben zu können. Die einzelnen Traditionskorps werden dazu weiter informieren, sobald Details und Termine dafür feststehen.


Quelle:


Reiter-Korps "Jan von Werth" von 1925 e.V.









Köln - 02. Januar 2022                                                             Festkomitee Kölner Karneval


Designiertes Kölner Dreigestirn erhält Schlüssel zur Hofburg

Heute fand Im kleinen Rahmen der „Einzug in die Hofburg“ des designierten Kölner Dreigestirns 2022 statt. Herbergsvater und Hoteldirektor Frank Schönherr übergab symbolisch einen großen Schlüssel an den designierten Prinz Sven I. (Oleff), den designierten Bauern Gereon (Glasemacher) und die designierte Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun).  

 von li nach re: Jo Weber, Frank Schönherr (Hoteldirektor), Dr. Björn Braun, Sven Oleff, Gereon Glasemacher, Christoph Kuckelkorn (Präsident des Festkomitees Kölner Karneval), Michael Bisdorff

Foto: (c) Costa Belibasakis


Das Dorint Hotel am Heumarkt stellt in dieser Session bereits zum vierten Mal große Teile der siebten Etage dem Kölner Dreigestirn und seiner Adjutantur als offizielle Hofburg zur Verfügung. „Auch wenn wieder all unsere Planungen für die Session durcheinandergeworfen wurden, freuen wir uns sehr, dass diese Konstante bleibt“, betont Frank Schönherr. „Der Karneval ist wichtig für die Kölnerinnen und Kölner, und wir unterstützen das Dreigestirn sehr gerne dabei, ein bisschen Fastelovend in der Stadt zu verbreiten.“


Das Dreigestirn wird anders als in normalen Sessionen allerdings nicht durchgehend im Hotel wohnen, da Sitzungen und Bälle 2022 erneut ausfallen. „Wir konzentrieren uns in den kommenden Wochen vor allem auf soziale Termine an den Wochenenden“, erklärt der designierte Prinz. „Da ist es eine enorme Erleichterung, das Dorint als Basis und Ausgangspunkt für Termine nutzen zu können. Hier können wir uns umziehen, vorbereiten und zwischendrin auch mal durchatmen.“

 

In Vorbereitung auf die Session hatte das Dorint Hotel den Eingangsbereich umgestaltet und so mehr Platz für Karnevalsveranstaltungen geschaffen. Auch wenn ausgelassene Feiern wohl erst in der Session 2023 wieder möglich sein werden, bleibt Harry’s New York Bar durchgehend für das Kölner Dreigestirn und andere Jecken geöffnet. 


Quelle: Festkomitee Kölner Karneval









Köln - 02. Januar 2022                                                                  Kölner Haie / J. Scholl


DEL WINTER GAME 2022 am 03. Dezember!


Die Kölner Haie haben in enger Absprache mit den Kölner Sportstätten, der PENNY DEL und den
Adler Mannheim einen neuen Termin für das verschobene DEL WINTER GAME 2022 gefunden. Am
03. Dezember soll die fünfte Auflage des Freiluft-Spektakels endlich stattfinden. Das
Eröffnungsbully ist um 17 Uhr.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem neuen Termin im Dezember einen für Fans, Spieler und
Liga sehr attraktiven Zeitpunkt gefunden haben. Wir sind sehr hoffnungsvoll, dass wir im dritten
Anlauf ein Eishockey-Fest feiern können, das dem Ruf eines DEL WINTER GAME gerecht wird. Wir
sind sehr dankbar für die Geduld unserer Fans und Partner, die sich trotz der in den letzten beiden
Jahren schwierigen Umstände auf diesen besonderen Spieltag freuen,“ erklärt Haie-
Geschäftsführer Philipp Walter.
Ein großer Eckpfeiler des Rahmenprogramms bleibt bestehen: Die Mitsing-Institution Kölle
singt wird für eine emotionale Atmosphäre rund um das Spiel sorgen.
Alle bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit.


Über das DEL WINTER GAME 2022
Das DEL WINTER GAME 2022 ist die fünfte Auflage des populären Eishockey-Freiluft-Spiels. Zum
zweiten Mal tragen die Kölner Haie als Gastgeber im prestigeträchtigen RheinEnergieSTADION ein
DEL WINTER GAME aus. Dort, wo normalerweise die Fußballer des 1. FC Köln auf Punktejagd
gehen, will der KEC am 03. Dezember beim DEL-Klassiker gegen die Adler Mannheim seine Fans
begeistern.
Erstmalig in der Geschichte der Veranstaltung wird dabei mit den Kölner Haien ein Club zum
zweiten Mal Gastgeber dieses Großevents sein. Bei der ersten Auflage in der Domstadt, am 12.
Januar 2019, war der rheinische Rivale Düsseldorfer EG als Gegner des KEC im
RheinEnergieSTADION zu Gast. Vor 47.011 Zuschauern behielten am Ende die DEG mit 3:2 nach
Verlängerung knapp die Oberhand