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Köln - 08. Juli 2020                                                                                                           DEL / PENNY

Lebensmitteldiscounter PENNY wird Titelsponsor der DEL

 

 DEL heißt ab sofort „PENNY DEL“ +++++ Erster Titelsponsor der Liga überhaupt 

 
Gute Nachrichten für die Deutsche Eishockey Liga (DEL) sowie die 14 DEL-Clubs. Die DEL und der Lebensmitteldiscounter PENNY beschreiten ab der kommenden Spielzeit gemeinsam Neuland im deutschen Eishockey. Zum ersten Mal ist es der DEL gelungen, mit PENNY einen Partner für das Titelsponsoring zu gewinnen – ab sofort heißt die deutsche Profiliga: PENNY DEL. Der Vertrag läuft bis Ende der Saison 2023-24. Über die finanzielle Höhe des Engagements haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.
 
Das zur REWE Group gehörende Unternehmen mit Sitz in Köln wird ab der kommenden Saison über das neue gemeinsame Ligalogo auf den Spielertrikots omnipräsent zu sehen sein und hat sich zudem weitreichende Aktivierungsrechte im Zusammenhang mit den DEL-Profis gesichert. So wird zur Spielzeit 2020/21 in allen DEL-Stadien das neue Ligalogo zentral im Untereis sowie der PENNY-Schriftzug auf der sogenannten Kickleiste zu sehen sein, zudem sind die Tore sowie die Schiedsrichter mit dem Logo des internationalen Lebensmitteleinzelhändlers versehen.
 
PENNY engagiert sich zudem auch beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB) als Premium-Partner und unterstreicht damit die strategische und langfristig ausgelegte Partnerschaft im Hinblick auf das deutsche Eishockey.
 
„Dass wir gerade in dieser schwierigen Zeit mit PENNY erstmalig einen Titelsponsor gefunden haben, ist einzigartig. Ich möchte mich bei den Verantwortlichen von PENNY für die zu jeder Zeit fairen sowie konstruktiven Gespräche bedanken. Wir freuen uns auf die Partnerschaft in den nächsten Jahren. Für das gesamte deutsche Eishockey ist es zudem das Zeichen, dass unsere dynamische Sportart sowie der tolle Zuspruch und die Treue der Fans für die Marke PENNY ausschlaggebend war. Im Rahmen der neuen, für PENNY strategisch ausgerichteten Partnerschaft sind Werte wie Nähe, Lokalität und Nachbarschaft extrem wichtig“, sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL.
 
Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deutschland der REWE Group und COO von PENNY ergänzt: "Eishockey ist eine faszinierende und zugleich bodenständige Sportart, die sich neben ihrer Schnelligkeit vor allem durch Teamplay und Nähe zu den Fans auszeichnet. In den Stadien herrscht oft eine fast familiäre Stimmung. All diese Werte leben wir bei PENNY jeden Tag in jedem unserer rund 2.200 Märkte. 
 
 
 
Deshalb passen Eishockey und PENNY sehr gut zusammen. Ich freue mich, dass wir durch unser mehrjähriges Engagement gute Rahmenbedingungen für die DEL schaffen, die Faszination des Eishockeysports möglichst vielen Menschen hierzulande zu präsentieren."
 

 

 „Durch die Evaluierung verschiedener Plattformen im Sport wurde schnell klar, dass das im Eishockey entstandene Momentum eine Chance mit vielen Potenzialen darstellt. Es war daher nur logisch die DEL als höchste deutsche Spielklasse und mit 14 Standorten als Herzstück der Partnerschaften zu verankern“, sagt Robert Müller von Vultejus (CGO) von Sportfive. Der Sportrechtevermarkter hat die DEL beim gesamten Prozess begleitet.

 

 

 

 

 

 

Köln/Berlin - 02. Juli 2020                                         Kölner Zoo-WWF  / Fotos: G.Weiden/W.Scheurer

 

  Sommerferien-Highlight: 

Kölner Zoo eröffnet neue Anlage für die Amurtiger

WWF und Kölner Zoo hatten „Team Tiger Köln“ ins Leben gerufen, um aus Spendengeldern ein Freilandprojekt zu unterstützen sowie eine Optimierung der Kölner Anlage mitzufinanzieren.

Der Kölner Zoo hat seine Tiger-Anlage aufwendig modernisiert und deutlich erweitert. Sie wurde heute im Beisein von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die gleichzeitig die Patenschaft für Kölns Tigerkater „Sergan“ übernimmt, eröffnet. Der Raubtierbereich hatte in den 60er Jahren Maßstäbe bei der artgerechten Haltung der Großkatzen gesetzt. Heute jedoch gelten noch höhere Ansprüche an die Tigerhaltung, die es umzusetzen galt. Durch den Umbau werden die Kölner Tiger für die Besucher zudem noch interessanter präsentiert – also ein „Win-Win“ für Tiere und Besucher. Der Umbau kostete rund 2 Mio. Euro.

von links: T. Pagel, H. Reker, C. Landsberg, R.Heinen, M. Radday / Foto: Werner Scheurer

 

Ein Teil der Gelder stammt von den Mitgliedern des „Team Tiger Köln“. WWF und Kölner Zoo hatten die Gemeinschaftsinitiative 2016 gestartet. Mit Hilfe der mehr als 1.400 Mitglieder konnte über eine halbe Millionen Euro für den Tigerschutz gesammelt werden. Die monatlichen Beiträge von mindestens 15 Euro kamen der Modernisierung der Kölner Tiger-Anlage und zugleich den Schutzprojekten des WWF für die letzten knapp 600 noch in freier Wildbahn lebenden Tiger in der Amur-Region zugute. 

Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnet die Kooperation des Kölner Zoo mit dem WWF beim Projekt „Team Tiger Köln“ als großartiges Beispiel dafür, wie Zoos und Naturschutzverbände Hand in Hand arbeiten. Sie lobt: „Der Zoo hat es in seiner 160-jährigen Geschichte geschafft, sich immer wieder neu zu erfinden – ohne seine Basis, seine Originalität und seinen Ursprung zu verlieren. Heute setzt er auch international Maßstäbe – beim Bau moderner Tierhäuser wie beim Artenschutz.“ Markus Radday, Referent für die Amur Region beim WWF, erklärt: „Im Zoo erleben die Besucher die Anmut von Tieren hautnah. Das ist Der WWF Deutschland ist Teil der internationalen Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). 02 wichtig, um Menschen für den Artenschutz zu sensibilisieren. Wir sorgen in den Heimatregionen dann für effektiven Schutz ebendieser Arten. Wir danken unseren Unterstützer:innen, die diese Zusammenarbeit möglich gemacht haben.“ Die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem WWF die Tigeranlage auf den allerneusten Stand gebracht zu haben. Die Tiere haben mehr Platz und mehr Beschäftigung. Die Tierpfleger finden noch bessere Bedingungen für das Arbeiten mit den Katzen vor. Die Besucher erhalten tolle neue Einblicke auf die Tiger und deren Haltung.“ 

Dafür wurden u.a. zwei zusätzliche Absperrgehege geschaffen, um zum Beispiel den Kater von Jungtieren trennen zu können. Außerdem wurde eine Wand für Beschäftigungstraining installiert. Die dort stattfindende Arbeit der Tierpfleger mit den Tigern kann von den Besuchern gut beobachtet werden. Ein 5 Meter hoher Kletterbaum dient der physischen Ertüchtigung der Tiger – ebenfalls in bester Besuchersicht. Ein besonderer Clou ist der Treppenabgang auf Wassergraben-Niveau mit XXL-Sichtfenstern auf die imposanten Großkatzen. 

Neue, spektakuläre Einblicke bieten zudem die beiden Riesen-Sichtfenster sowie die Tigerhöhle am kürzlich eröffneten „Tigerhütten“-Imbiss. Besucher können hier zum einen die WeitwinkelPerspektive auf die gesamte Anlage genießen. Zum anderen schauen sie durch das benachbarte Sichtfenster in eine neugeschaffene Höhle. Sie wird vermutlich einer der bevorzugten Aufenthalts- und Rückzugsorte von Kater „Sergan“ sein. Dieser lebt momentan noch allein in Köln. Eine Tigerin soll in absehbarer Zeit im Rahmen des Zuchtprogramms folgen. Um das asiatische Heimatgebiet der Tiger gestalterisch noch besser nachzuempfinden, wurde die ehemalige Schieferfassade des alten Raubtierhauses durch eine aufwendige Kunstfelsverkleidung ersetzt bzw. ergänzt. Ein attraktiver Bachlauf wertet den Charakter der Anlage weiter auf und bringt Kühlung. Die Zoogärtner haben außerdem die Bepflanzung der Anlage erneuert. Zoogäste haben jetzt neue, reizvolle Einblicke auf die naturalistisch gestaltete Anlage.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Kölner Zoo die direkt angrenzende Löwenanlage modernisiert. Jüngst öffnete zudem die mittig zwischen Tiger- und Löwenbereich gelegene „Tigerimbiss“-Blockhütte. Besucher genießen hier Snacks, Kaffeespezialitäten und Erfrischungsgetränke – als perfekte „Raubtierfütterung“ mit bester Sicht auf Löwen und Tiger. Die Zooverantwortlichen konnten damit eine weitere Stelle des Zoos gemäß ihrer MasterplanIdeen fit für die Zukunft machen. 

Der Kölner Zoo hält seit 1900 Amurtiger. Ursprungsregion dieser besonders kraftvollen Großkatzen ist die Amur Region im chinesisch-russischen Grenzgebiet. Tigerkater „Sergan“ hatte auf Vermittlung von Dr. Alexander Sliwa, Kurator im Kölner Zoo, während der Bauarbeiten Quartier im Zoo Schwerin gefunden. Die Tigerkatze „Hanya“ lebte bis zu ihrer krankheitsbedingten Einschläferung in diesem Frühjahr auf der Tigeranlage des Krefelder Zoos. Insgesamt kamen in Köln seit 1973 bereits 32 Amurtiger zur Welt. 

Vor Ort sensibilisieren und in freier Wildbahn schützen: Wirkungsvolle RundumKooperation für mehr Artenschutz 

Maßgeblich unterstützt wurde der Zoo von den mehr als 1.400 „Team Tiger Köln“-Mitgliedern. Die bei der Gemeinschaftsinitiative von WWF und Kölner Zoo eingeworbenen Gelder fließen Der WWF Deutschland ist Teil der internationalen Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF). 03 zum einen in die Modernisierung der Kölner Tigeranlage. Zum anderen finanziert der WWF in der Amur-Region Schutzpatrouillen gegen Schlingenwilderei. Wilderer legen in den Schutzgebieten Schlingenfallen aus, um Hirsche zu fangen. So haben die Katzen immer weniger Beute zur Jagd, was tatsächlich die größte Bedrohung für die Amur Tiger in China darstellt. Außerdem kümmern sich nun zwei Teams im russischen Teil des Verbreitungsgebietes um kranke oder verhaltensauffällige Tiger. Um Konflikte mit der örtlichen Bevölkerung zu vermeiden, werden diese Tiger in ein Rehabilitationszentrum gebracht. Für den Transport wurde ein Laster angeschafft, der als „Tiger-Krankenwagen“ eingesetzt wird. Darüber hinaus finanziert der WWF Tiger-Bestandserfassungen und setzt sich für die Ausweisung von neuen Schutzgebieten im Tiger-Lebensraum ein. Auf diese Weise wurden seit 2004 bereits etwa 2,5 Millionen Hektar Schutzgebiete im Tigergebiet in der Amur-Region geschaffen. 

Eckdaten der modernisierten Tigeranlage:

 Die Außenanlage wurde komplett neu gestaltet und von 900 auf 1050 m² erweitert.  Es entstanden 340 m² zusätzliche Außengehege (Absperrgehege).  340 m² groß ist die neue, 5 Meter hohe Stahlgitterkonstruktion für das Absperrgehege.  Verbaut wurden insgesamt 6,5 Tonnen Unterkonstruktion Stahlträger für Kunstfelsen.  240 m²Fassadenfläche wurden als Kunstfelsen neu gestaltet.  Verbaut wurden 70 m³ Betonbauten als Unterkonstruktion der Felsnachbildungen.  Es entstanden 260 m² Felsnachbildungen auf der Außenanlage.  Einsatz von 350 m² Prägebeton für Fußböden Weg, Canyon , Hütte, Höhle  Die neue Besucherblockhütte ist 24 m² groß.  Die neue einsehbare Höhle ist 12 m² groß.  Einbau von 6 bis zu 5 Meter hohen Panzerglasscheiben.  Bau eines 65 m² großen Canyons mit Sitzstufen, als Besuchereinblick auf Gehege Niveau, 3 m tief. Außerdem  Einbau eines Kaskadenwasserfalls  Einbau von Steinquadern in der Außenanlage  Einbau von Bodenstrahler und Wegebeleuchtung für den Besucher-Canyon.

 

Informationen zu den aktuellen Besuchsregelungen finden Sie unter www.koelnerzoo.de.      

 

 

 

 

 

 

Köln - 02. Juli 2020                                                                                        KölnKongress

Tanzbrunnen „AKTUELL“

Weitere Open-Air-Konzerte am Tanzbrunnen Köln im Sommer 2020 „Corona-konform“ 

 
Nach einem erfolgreichem Open-Air-Start mit Tommy Engel sowie dem Konzert von Cat Ballou 
am 2. Juli und den zwei Kasalla-Konzerten am Wochenende (3. und 4. Juli) freuen wir uns, weitere Künstler am Tanzbrunnen begrüßen zu dürfen!
 
Am Sonntag, den19. Juli stehen die fünf Jungs von Miljö mit ihrer „Tanzbrunnenpremiere“ auf der Open-Air-Bühne. Neu im Programm ist am Freitag, den 31. Juli Thees Uhlmann mit „Songs & Stories“.
 
Im August erwarten wir
- am Montag, den 17.08. Thorsten Sträter,
- am Mittwoch, den 19.08. Dieter Nuhr 
21.08. Helge Schneider & „The Deadly Bros.“ Project, sowie 
- Samstag und Sonntag, am 22. und 23.08. „Cumedy“ mit Ines Anioli.
 
Das für Freitag, den 28. August geplante Hochsommer-Konzert mit Köbes Underground wird ebenfalls den neuen Richtlinien entsprechend durchgeführt und muß also nicht verlegt werden.
 
„Wir freuen uns mit diesen Open-Air-Konzerten endlich ein Stück Normalität und Kultur an den Tanzbrunnen zurückholen zu können“, so Bernhard Conin, Geschäftsführer KölnKongress GmbH. „An weiteren Formaten mit vielen Künstlern arbeiten wir natürlich mit Hochdruck!“
 
 
Generelle Informationen zu „Corona-konformen“ Open-Air-Konzerten am Tanzbrunnen:
 
In enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln haben wir aufgrund der Corona-Krise 
ein umfangreiches Sicherheits-, Hygiene- und Infektionsschutz-Konzept für das Open-Air-Gelände 
am Tanzbrunnen erarbeitet.
 
Alle Open-Air-Events im Sommer 2020 werden bestuhlt (1500 Sitzplätze) stattfinden. Die Sitzreihen haben den obligatorischen 1,50 Meter Abstand voneinander.
Die Buchung der Karten und Sitzplätze sind derzeit ausschließlich online über KölnTicket möglich; die notwendige Erfassung der Kontaktdaten über das Ticketingsystem ermöglicht auch am Tanzbrunnen eine eventuelle Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten. 
 
Einlass-Situation und Besucherführung werden entzerrt. Der Zugang zu den Plätzen kann ausschließlich mit Mund- und Nasenbedeckung erfolgen, die am Sitzplatz abgenommen werden darf.

 

Die Tanzbrunnen-Gastronomie wird – selbstverständlich den aktuellen Desinfektions- und Hygiene-Bestimmungen entsprechend – wie gewohnt Snacks und Getränke anbieten können.

 

 

 

 

 

Köln - 02. Juli 2020                                                                                             KKG Stromlose Ader

 

Der Senat(spräsident) der Stromlosen Ader sagt ‚JA‘

Stromlose-Senatspräsident Lothar Becker heiratet seine Anja

 
Am 01.07.2020 war es endlich soweit: der Senatspräsident der Stromlosen Ader, Lothar Becker, gab seiner langjährigen Lebensgefährtin Anja Berger im Historischen Rathaus von Köln das Ja-Wort.
 
 
Was zur 11.11.-Feier der Stromlosen im letzten Jahr angefangen wurde, sollte nun vollendet werden. Nachdem Lothar Becker an diesem Abend 2019 vor seinen Senatoren und einer Vielzahl der Mitglieder den entscheidenden Schritt machte und Anja Berger die Frage aller Fragen stellte, gab es nun kein Zurück mehr. Die Hochzeitsglocken sollten läuten.
 
Und so kam es, dass eben am 01. Juli 2020 die standesamtliche Trauung stattfand – und der Tag sollte für die Beiden einige Überraschungen bereithalten.
 
Natürlich ließ es sich an diesem Mittwoch auch der Senat der Stromlosen Ader nicht nehmen, seinem Senatspräsidenten und seiner frisch angetrauten Ehefrau alles Gute zum neuen Lebensabschnitt zu wünschen. Bei nicht ganz strahlendem Sonnenschein und unter Einhaltung aller geltenden Corona-Maßnahmen standen die Senatoren Spalier, um das Brautpaar unter einem Dach aus roten Rosen zu feiern und hochleben zu lassen.
 
 
JP Weber, der es sich als Freund der Gesellschaft nicht nehmen ließ, dem Paar seine Aufwartung zu machen, begrüßte das Paar mit seiner Flitsch musikalisch auf dem Alter Markt vor dem Rathaus. Zu den Klängen des Hochzeitsmarsches aus der Oper Lohengrin hieß er das Paar willkommen, bevor es sich dann der wartenden Menge zu präsentierte und die Glückwünsche aller Anwesenden entgegennahm.
 
Zu den Gratulanten zählte an diesem Tag auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker. Vom Balkon ihres Büros aus ließ auch sie es sich nicht nehmen, den frisch Vermählten zu gratulieren.
 
Mit kölschen Tön und einem kleinen Umtrunk wurde das Brautpaar dann vom Alter Markt zu ihren Feierlichkeiten entlassen.
 
Die Stromlose Ader wünscht den beiden auf ihrem gemeinsamen Lebensweg von Herzen alles Gute!
 

 

 

Alles Gute und viele glückliche Jahre wünscht die Redaktion Kultur - Jedöns - Kölle

 

 

 

 

 

Köln - 01. Juli 2020                                                             Festkomitee Kölner Karneval / Fotos: G.Weiden
 

NRW-Landtag beschließt Soforthilfeprogramm:

Das Überleben der Vereine muss gewährleistet werden

Festkomitee sieht Bedarf für Hilfspaket für Brauchtum und Tradition

Effektive Verteilung der Gelder bis zur Session im Fokus

Auch andere Bereiche des Karnevals dürfen nicht vergessen werden

 
Der Haushalts- und Finanzausschuss des NRW-Landtages hat ein Soforthilfeprogramm für „Heimat, Tradition und Brauchtum” beschlossen, das mit insgesamt 50 Millionen Euro den durch die Covid-19-Pandemie angeschlagenen Brauchtumsvereinen finanziell unter die Arme greifen soll. Das Festkomitee Kölner Karneval, das als Dachverband von über 120 Karnevalsgesellschaften bereits im Vorfeld die Politik für dieses Thema sensibilisiert hatte, begrüßt dieses Hilfspaket ausdrücklich, sieht aber noch Konkretisierungsbedarf. „Wir und auch unsere Karnevalsgesellschaften fungieren in der Session letztlich wie andere Veranstalter, nur arbeiten wir nicht gewinnorientiert, sondern gemeinnützig und mit ehrenamtlichen Helfern”, betont Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees. „Daher wird die Krise natürlich auch uns und unsere Vereine hart treffen. Nicht alle haben ausreichend Rücklagen, um einen kompletten Sessionsausfall zu überstehen.”
 
 
Bis zu 15.000 Euro Hilfe können Vereine beantragen, die sich gemeinnützig für Tradition und Brauchtum engagieren. Dabei ist es aus Sicht des Festkomitees wichtig, die richtige Verteilung der Gelder zu gewährleisten, damit die Finanzhilfen auch dort ankommen, wo sie benötigt werden. „Wir wissen noch nicht, welche Voraussetzungen für diese Soforthilfe erfüllt sein müssen. Fakt ist aber: Derzeit haben viele Vereine noch keine akuten Probleme, weil die Einnahmeausfälle naturgemäß erst in der Session auf uns zukommen”, so Kuckelkorn. „Wenn die öffentlichen Töpfe dann bereits für andere Traditionsvereine aufgebraucht sind, wird der Karneval nicht mehr von diesem Hilfsangebot profitieren und möglicherweise großen Schaden erleiden. Des Festkomitee steht hier gerne weiter der Landesregierung beratend zur Verfügung, um sinnvolle Wege zu besprechen, wie Hilfen auch wirklich zielgerichtet eingesetzt werden können.”
Das Festkomitee vertritt nicht nur die Interessen der ihm angeschlossenen Vereine, sondern auch von vielen Tanzgruppen, Rednern und Musikern.
 
 

 

Der Kölner Karneval ist ein bedeutender Teil der Kölner Kultur und hat eine hohe soziale Funktion innerhalb der Stadtgesellschaft. Er ist als immaterielles Kulturgut von der UNESCO anerkannt und stellt nicht nur einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor in der Region dar, sondern ist auch für ein erhebliches Spendenaufkommen an soziale Einrichtungen verantwortlich. „Der Kölner Karneval hat sicherlich eine hohe Relevanz für die Stadt und muss über die Krise getragen werden. Zum Gesamtpaket Karneval gehören aber nicht nur die Vereine, sondern auch die Bands und Künstler, die Saalbetreiber, Techniker, Veranstalter und viele mehr. So sehr wir die Förderung der Vereine begrüßen, appellieren wir auch daran, den Rest der Veranstaltungsbranche jetzt nicht im Regen stehen zu lassen”, mahnt Kuckelkorn.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 30. Juni 2020                                                                        Kölner Zoo / Fotos: G.Weiden

Spenden des Zoo-Fördervereins:

350.000 Euro für SifakaAnlage im Alten Elefantenhaus im Kölner Zoo

Seltene madagassische Halbaffenart wird erstmals im Kölner Zoo zu sehen sein

350.000 Euro – so lautet die Spendensumme, die der Förderverein des Kölner Zoo den Zooverantwortlichen in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Ein Teil stammt aus den Mitgliedsbeiträgen der im Förderverein zusammengeschlossenen Zoo-Unterstützer. Der andere Teil stammt aus einer zweckgebundenen Erbschaft, die der Förderverein an den Zoo weiterleiten muss. Der Betrag fließt in den Bau einer modernen Anlage für Coquerel-Sifakas. Zunächst wird die Innenanlage gebaut. Sie entsteht im Alten Elefantenhaus. Eine Außenanlage wird folgen. Sifakas, eine sehr seltene madagassische Halbaffenart, hatte der Zoo in seinem knapp 160-jährigen Bestehen bislang noch nicht in seinem Bestand. 

von Links: Prof. Theo Pagel, Uwe Schöneberg, Dr. Klaus Tiedeken, Christopher Landsberg

 

„Wir unterstützen den Zoo sehr gern bei diesem wegweisenden Projekt zur Neunutzung des Alten Elefantenhauses. Es macht uns Freude, dafür den finanziellen Grundstein zu legen“, so Uwe Schöneberg und Dr. Klaus Tiedeken, Vorstände des Zoo-Fördervereins, während der Übergabe des symbolischen Spendenschecks im Zoo. Die Fertigstellung der Innenanlage ist für den Spätsommer 2020 geplant. 

Sifakas sind akut vom Aussterben bedroht. Sie kommen nur noch in wenigen Laubtrockenwäldern im Westen Madagaskars vor. Geplant ist, dass der Kölner Zoo gemeinsam mit dem Tierpark Berlin ein Zuchtprogramm aufsetzt, um die Bestände in menschlicher Obhut zu stärken. Die neue Anlage für diese verspielten, in der Haltung sehr anspruchsvollen Tiere soll auf einem Teil des sogenannten Alten Elefantenhauses entstehen. Geplant ist, in den ehemaligen Innenbereichen für Elefanten zunächst ein dreiteiliges Gehege für Sifakas entstehen zu lassen. Danach soll die ehemalige Außenanlage der Elefanten komplett eingenetzt und mit einer großzügigen Kletterwelt ausgestattet werden. Der Kölner Zoo plant, die SifakaHaltung zunächst mit zwei Tieren aufzunehmen. 

Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoo, erläutern das Vorhaben: „Der Plan, Sifakas eine neue Heimat im Alten Elefantenhaus zu geben, hat gleich mehrere Vorteile. Zum einen können wir uns damit an der Erhaltung dieser hochbedrohten Art beteiligen. Zum Zweiten möchten wir die Rückseite des Alten Elefantenhauses beleben und dieser historischen Stelle aus Zoogründungszeiten einen neuen, sinnvollen Zweck geben. Zum dritten wollen wir unseren Besuchern mit dieser sehr schön zu beobachtenden Halbaffenart ein weiteres Highlight bieten. Umso wichtiger ist es, mit dem Förderverein einen zuverlässigen Partner zu haben, mit dem wir immer wieder ambitionierte Vorhaben anstoßen können.

“ Das heute so genannte Alte Elefantenhaus ist das älteste noch erhaltene Bauwerk aus der Zoogründungszeit. Es wurde 1863/64 im maurischen Stil erbaut und diente zunächst als Antilopen- und Giraffenhaus. Es ist Teil des für den Kölner Zoo so prägenden historischen Baubestands. Dazu zählen auch die Schweizer Blockhäuser, die klassizistische Direktorenvilla, der Seelöwenfelsen und das Historische Südamerikahaus, das gerade mit großem Aufwand denkmalgerecht saniert wird. Der Zoo steckt sehr viel Herblut in den Erhalt dieser in Formensprache und Vielfalt regional einzigartigen historischen Bausubstanz. Gleichzeitig werden damit immer, wie aus den Plänen für die Sifaka-Anlage ersichtlich, höchste Ansprüche an Tierhaltung, Artenschutz und Besucherattraktivität verbunden. I

 

Informationen zum Zoo-Förderverein: www.zoosamme.de 

 

 

 

 

Köln - 26. Juni 2020                                                                                        Kölner Zoo / Fotos: G.Weiden

                              „Leev Ma Rie“

Kleine Kölner Elefantenkuh getauft – Band Paveier übernimmt Patenschaft 

Nachwuchs entwickelt sich sehr gut. Sie ist ein ungewöhnlich agiles und schnell lernendes Jungtier Livestream eingerichtet: Webcam zeigt den Elefantenpark

 „Leev Ma Rie“ – so heißt die am 17. Juni im Kölner Zoo geborene kleine Elefantenkuh. Pate des jüngsten Nachwuchses im Kölner Elefantenpark ist die kölsche Mundartband „Paveier“. Ihre Spende über 5.000 Euro fließt in die Versorgung der mittlerweile 14 Elefanten, die im Zoo leben. „Wir freuen uns sehr, die Arbeit des Zoos unterstützen zu können. Es ist faszinierend zu beobachten, wie toll sich die Kölner Rüsselherde hier entwickelt. Dass der jüngste Nachwuchs ,Leev Ma Rie‘ heißt, freut uns da natürlich umso mehr“, so die Mitglieder der sechsköpfigen Band.

Die Gruppe ehrte das Kölner Elefantenmädchen mit einem kleinen Ständchen – live performt am Elefantenpark. Außerdem überbrachten sie der Herde Möhren- und Apfel-Happen. „Toll, dass die Paveier den Zoo und die Dickhäuter unterstützen. Passend dazu haben wir den Namen vergeben und mit etwas Phantasie an die Sprache Myanmars angelehnt. Das ist eines der Herkunftsländer unserer Asiatischen Elefanten “, sagten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg am Rande der Taufe.

Leev Marie! Das kann man auch sagen, wenn man sich die Entwicklung „Leev Ma Ries“ anschaut. Sie ist ungewöhnlich agil und lernt flink. Bereits wenige Stunden nach ihrer Geburt lief die kleine Kuh kreuz und quer über die 2 Hektar große Elefantenanlage. Schon an ihrem ersten Lebenstag setzte sie den Rüssel ein, um interessiert mit Laub und Zweigen zu spielen. „Leev Ma Rie“ wiegt rund 100 Kilogramm. Sie ernährt sich aktuell noch ausschließlich von der reichhaltigen Milch ihrer Mutter „Shu Thu Zar“. Vater „Bindu“ lebt im Bullenbereich des Kölner Elefantenparks. Pro Woche wird „Leev Ma Rie“ künftig rund zwei Kilogramm zunehmen, um irgendwann in die Gewichtsklassen ihrer Eltern („Bindu“: 5.600 Kilogramm; „Shu Thu Zar: 3.300 Kilogramm) vordringen zu können.

Asiatische Elefanten sind in der Wildnis stark bedroht. In ihren Ursprungsländern stehen sie massiv unter Druck. Grund sind Lebensraumzerstörung und Wilderei durch die Jagd auf ihr Elfenbein. Experten schätzen, dass in 30 Jahren keine Elefanten in der Wildnis mehr leben könnten. Der Kölner Zoo unterstützt im Rahmen seines Artenschutz-Engagements verschiedene Projekte, die dem Erhalt dieser ikonischen Tiere dienen: so z.B. das „Elephant Transit Home“ in Sri Lanka, einer Auffang- und Wiederauswilderungsstation für von Wilderern verletzte Elefanten. 

Elefanten-Fans können das Geschehen im Kölner Elefantenpark rund um die Uhr auf einem Livestream verfolgen: https://koelnerzoo.de/index.php/tiere#elefantenpark. Die Webcam wird produziert mit freundlicher Unterstützung von Sigma Kameras, NetCologne, tf:broadcast und LiveU.

 

Alle Infos zu den aktuell geltenden Besuchsregelungen unter www.koelnerzoo.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 26. Juni 2020                                                                 Jan Broniecki, Generali Köln Marathon

ABSAGE DES GENERALI KÖLN MARATHON

Der für den 4. Oktober 2020 geplante Generali Köln Marathon wird nicht stattfinden. Eine Verschiebung auf einen späteren Termin in diesem Jahr ist nicht geplant.

Grund für die Absage ist das kürzlich durch die Bundesregierung verlängerte Verbot von Großveranstaltungen. Unter Berücksichtigung der notwendigen Maßnahmen der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist die Durchführung des Köln Marathon nicht möglich. Insbesondere die Einhaltung der Abstandsregelung, der Maskenpflicht und der Kontaktverfolgung für Läufer und Zuschauer ist im Rahmen der größten Breitensportveranstaltung in Nordrhein-Westfalen in einer Stadt mit über einer Millionen Einwohnern nicht zu gewährleisten.

„Das ist ein sehr bitterer Moment für uns und unsere Partner. Wir hatten bis zuletzt gehofft, irgendwie eine Lösung zu finden", sagt Markus Frisch, Geschäftsführer der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH. Im letzten Jahr nahmen rund 28.000 Läufer vor zehntausenden Zuschauern am Event teil.

Die mögliche Umsetzung eines „Corona-Marathons“ hätte bedeutet: Mundschutzpflicht im Start- und Zielbereich, Wellen-Starts in Kleingruppen, Sicherheitsabstand beim Start, auf der Strecke und im Ziel, keine Marathonmesse, keine Zuschauer, keine Hotspots, kein Verpflegungsdorf, keine After-Run-Party.

„Mit diesem Maßnahmen-Paket hätten wir dem Köln Marathon das Herz herausgerissen“, so Frisch weiter. „Das Laufevent steht wie kaum ein anderes für Emotion, Erlebnis und Begeisterung. Auf der Strecke ebenso wie bei den vielen Unterstützern im Zuschauerbereich. Diese Atmosphäre hat in den letzten Jahren die Läufer angelockt und ins Ziel getragen.“

Berthold Schmitt, 1. Vorsitzender des Kölner Verein für Marathon e.V. weist auch auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Veranstalter hin. „Wir müssen nicht nur die Risiken von Teilnehmern, Zuschauern und Helfern bewerten, sondern auch mögliche Auswirkungen für die gesamte Kölner Bevölkerung. Nichts wäre so unnötig wie ein marathon-bedingtes Aufflammen der Infektionszahlen und ein daraus folgender Lockdown. Nichts wünschen wir allen Beteiligten mehr als Gesundheit – und ein Wiedersehen im nächsten Jahr!“

Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten eine E-Mail, in denen die Details zur Erstattung des gezahlten Startgeldes erklärt werden.

Der nächste Generali Köln Marathon findet am 3. Oktober 2021 statt.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 25. Juni 2020                                                    Kölner Zoo/Bezirksregierung Köln, 

                                                                                      Fotos:W.Scheurer

 800.000 Euro für Kölner Zoo: 

Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergibt Zuwendungsbescheid    

Der Kölner Zoo erhält 800.000 Euro aus dem Fördertopf, den das Land NRW als „Corona-Hilfen“ für Zoos bereitgestellt hat. Regierungspräsidentin Gisela Walsken übergab heute symbolisch den Zuwendungsbescheid an Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg, Vorstände des Kölner Zoos. 

„Ein Zoo kann nicht einfach den Betrieb runterfahren oder auf Homeoffice umstellen. Es ist elementar, dass die Versorgung der Tiere weiterhin sichergestellt ist. Zoos bringen Menschen in Großstädten wie Köln die Natur, insbesondere die Tiere, ein Stück näher. Ich freue mich sehr, dass wir mit den 800.000 Euro Förderung durch das Land den Kölner Zoo in dieser schwierigen Zeit unterstützen können“, so Gisela Walsken.

„Wir danken dem Land NRW für diese bedeutende finanzielle Hilfe. Die Summe ist sehr wichtig für uns, um den Zoobetrieb mit all seinen gesamtgesellschaftlichen Aufgaben für Freizeit und Erholung, Bildung, Forschung sowie den Artenschutz auch künftig zu sichern“, sagten die Zoovorstände bei der Übergabe im Zoo.

Die Summe deckt einen Teil der Verluste, die durch die Maßnahmen zum Infektionsschutz seit dem 17. März angefallen sind. Der Kölner Zoo war von Mitte März bis Anfang Mai 2020 komplett für Besucher geschlossen. Am 5. Mai öffnete er wieder. Aktuell gilt eine Besuchsobergrenze von 4.900 gleichzeitigen Besuchern für das normalerweise bis zu 10.000 Besucher fassende Gelände. 

„Schließung und Besucherobergrenze reißen massive Löcher in unseren Etat. Eintrittsgelder und Verlaufserlöse sind deutlich geringer. Kosten für z.B. Tierpflege, Futter, Medikamente und Parkpflege bleiben demgegenüber unverändert gleich“, so die Zoo-Vorstände. „Obwohl die Situation ernst war, war der Bestand des Zoos nie  gefährdet.“        

 Regierungspräsidentin Gisel Walsken übernahm stellvertretend für die Bezirksregierung zudem die Patenschaft über die Schneeleopardin „Siri“. Der Spendenbetrag, der dafür an den Zoo geht, deckt über ein Jahr die Futterkosten für diese Großkatze. „Patenschaften sind eine tolle Möglichkeit, aktiv zu werden und den Zoo zu unterstützen. Dafür danken wir ebenso herzlich“, betonten die Zoovorstände.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen hatte Mitte Mai „Corona-Hilfen“ für Zoos und Tiergärten in NRW in Höhe von insgesamt 11.825.000 Euro bereitgestellt. Alle Infos zu den aktuell geltenden Besuchsregelungen unter:  www.koelnerzoo.de    

 

 

 

 

 

Köln - 25. Juni 2020                                                                                                Kölner Haie

Dauerkarten ab sofort frei von Plastik 

 NatureCards, die Biokarten von NOVO machen es möglich 

Wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit

 Ab sofort gehen die Kölner Haie gemeinsam mit ihrem Partner NOVO einen wichtigen Schritt in Sachen Nachhaltigkeit. 

Dauerkarten und auch Arbeitsausweise werden zukünftig nicht mehr auf Plastikkarten, sondern auf den innovativen NatureCards gedruckt. Die Biokarte von NOVO ist einzigartig auf dem europäischen Markt und nachhaltig – 100% frei von PVC, Öl und Weichmachern, biologisch abbaubar und klimaneutral. 

NatureCards bestehen zu einem Großteil aus einem Sekundärprodukt der Zellstoffproduktion, das bisher entsorgt wurde. NOVO hat einen Weg gefunden, aus diesem Material – gewissermaßen flüssigem Holz – normal bedruckbare Karten herzustellen. Sie sehen so aus, fühlen sich so an und lassen sich verarbeiten, veredeln und personalisieren wie herkömmliche Plastikkarten, sind aber besser für den blauen Planeten!

„Wir starten nun in das zweite Jahr als Partner der Haie. Innerhalb der kurzen Zeit haben wir die familiäre Atmosphäre zu schätzen gelernt und möchten nun gemeinsam, der Umwelt zu Liebe, die NatureCards als Dauer- und Arbeitskarten der Haie für die neue Saison auflegen“, sagt Ertan Terzi, Vertriebsleiter der NOVO-Organisationsmittel GmbH.

 

„Nachdem wir im vergangenen Jahr mit den Mehrwegbechern beim Haie-Sommerfest einen guten Beitrag beim Thema Nachhaltigkeit leisten konnten, freuen wir uns nun auch bei unseren 5.000 Dauerkarten und rund 1.500 Arbeitsausweisen pro Saison etwas für unsere Umwelt tun zu können. Der Weg endet hier aber noch nicht – auch die Mitgliedsausweise für unseren Kids-Club werden zukünftig NatureCards sein“, ergänzt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter.

 

 

 

 

 

Köln - 22. Juni 2020                                                                                     KKG Blomekörfge

 

Neuwahlen im Senat und im Elferrat

KKG Blomekörfge Senat

Die neuen Lockerungen in der Corona-Lage lassen z.B. Vorstandssitzungen oder Wahlen wieder zu. Natürlich unter Einhaltung aller Hygienevorschriften und Abstandsregeln.
Senatspräsidentin Uschi Teuber begrüßte am 10. Juni 14 Senatorinnen und Senatoren zu den planmäßigen Wahlen für den Senatsvorstand. Nach einem Rückblick auf die letzten 3 Jahre wurde schnell zur Neuwahl übergegangen. 
Der alte Vorstand des Senats ist auch der neue Vorstand. Alle drei wurden jeweils mit 13 Stimmen und einer Enthaltung wiedergewählt.
Senatspräsidentin Uschi Teuber
Senats-Vizepräsident Hans Kürten
Senats Schatzmeister Bernhard Schilde
 
Erstes Ziel des wiedergewählten Vorstands ist, den Senat bekannter innerhalb der Gesellschaft zu machen und für eine Mitgliedschaft zu werben. Veranstaltungen sind auch in der Planung aber vom Verlauf der Corona-Lage abhängig. Ganz oben auf der Wunschliste steht eine Stadtrundfahrt mit einem eTukTuk.

KKG Blomekörfge Elferrat

Nach vielen Jahren als Baas des Elferrats hat Gabi Köhn ihr Amt niedergelegt. Auf der Sitzung des Elferrats am 18. Juni hat der Elferrat einen neuen Vorstand gewählt.
Neuer Baas des Elferrats ist unser Mitglied Sabine Gehrmann, ihre Stellvertreterin ist unser Mitglied Heike Decker.

 

Der Vorstand und die Mitglieder danken Gabi für ihre geleistete Arbeit und wünschen Sabine und Heike viel Spaß und Erfolg in ihrer neuen Verantwortung.

 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Juni 2020                                                                                             Kölner Haie

 Kölner Haie und LANXESS arena verlängern ihren Vertrag 

 
+++++ KEC spielt seit 1998 in der Multifunktionsarena in Köln-Deutz +++++ Der Vertrag wurde zunächst um ein Jahr verlängert +++++ 
 
Die Kölner Haie und die LANXESS arena haben ihren gemeinsamen Vertrag verlängert. KEC und die ARENA Management GmbH einigten sich darauf, die Partnerschaft zunächst um eine weitere Saison auszubauen.  
 
„Seit über 20 Jahren sind KEC und Arena untrennbar miteinander verbunden. Ich bin sehr froh, dass wir nun eine Einigkeit erzielt haben“, so Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. „Mit der Kürze der Laufzeit des Vertrages tragen wir den besonderen Rahmenbedingungen Rechnung, die momentan einen langfristigen Ausblick nahezu unmöglich machen. Die Gespräche mit der Arena waren inhaltlich sehr intensiv, aber stets partnerschaftlich. Wir freuen uns auf unsere 23. gemeinsame Saison.“  
 
Stefan Löcher, Geschäftsführer der ARENA Management GmbH: „Es sind sehr herausfordernde Zeiten für alle, speziell für die Event- und Veranstaltungsbranche. Daher ist die Verlängerung des KEC-Vertrages für uns ein weiteres wichtiges Zeichen. Die Haie sind Partner der ersten Stunde und ein emotionales Aushängeschild der LANXESS arena, deshalb sind wir glücklich darüber, dass wir uns nach harten aber fairen Verhandlungen geeinigt haben. Unter Hochdruck arbeiten wir gemeinsam mit den Haien, der DEL sowie den zuständigen Behörden daran, im September mit Zuschauern in die neue DEL-Spielzeit starten zu können.“  
 
Die Haie spielen seit 1998 in der Arena in Köln-Deutz. Arena und Haie sind gemeinsam ein riesiger Zuschauermagnet. Bis heute pilgerten rund acht Millionen Zuschauer zu den knapp 700 KECSpielen, je nach Saisonverlauf ziehen die Haie bis zu 470.000 Zuschauer pro Saison in ihren Bann. In der letzten DEL-Saison erzielten die Haie mit durchschnittlich 13.333 Fans bei den 26 Heimspielen einen neuen Vereinsrekord.  

 

 

Bei Eishockeyspielen fasst die LANXESS arena rund 18.600 Menschen. Deutschlands größte und bestbesuchte Multifunktionsarena war bislang drei Mal Austragungsort der Eishockey-WM in Deutschland: 2001, 2010 und 2017. 

 

 

 

 

 

Köln - 18. Juni 2020                                                                                                                   G. Weiden

Kleine Elefanten-Kuh im Kölner Zoo geboren

Freudige Nachrichten aus dem Kölner Zoo: Bei den Asiatischen Elefanten wurde ein Jungtier geboren. Die 25-jährige „Shu Thu Zar“, die 2005 aus Myanmar in den Kölner Elefantenpark kam, brachte diese Nacht ein weibliches Kalb zur Welt. 
 
Einen wahrhaft königlichen, ersten öffentlichen Auftritt hatte die Lütte, noch keine 24 Stunden alt, am Vormittag, fehlten nur die Fanfaren.
 
In voller Erwartung standen Medienvertretet und Zoobesucher, mit Blick auf das Tor des Elefantenhauses, auf der Aussichtsplattform. Als es geöffnet wurde, kamen aber nicht Mutter und Kind heraus, sonder die drei jungen Bullen  „La Min Kyaw“, „Moma“ und „Kitai“ betraten das Aussengelände. Gemütlich folgten zwei "Tanten" und dann endlich war es soweit: das neugeborene Elefantenmädchen, flankiert von Mutter und Tante präsentierte sich der fotografierenden Menschenmeute, wie eine kleine Prinzessin erforschte sie das Gelände. Immer in der direkten Nähe zur Mutter und beide umgeben von den Tanten. War gar nicht so einfach ein gutes Foto zu schiessen.
 
 
Vater "Bindu" (51), ein Prachtbulle mit imposanter Schulterhöhe von 3,15 m, und Mutter "Shu thu Zar" können stolz sein auf ihren frischen Nachwuchs. Die Kleine ist sehr neugierig und scheint auch sehr mutig und intelligent zu sein (wenigstens was den Nachahmungstrieb betrifft). Als Mama sich Laub und zarte Zweige zur Stärkung genehmigte, probierte ihre Tochter gleich aus wie ein Rüssel funktioniert und was das besondere an frischem Grünzeug ist, wo doch die mütterliche Zapfstelle soooo lecker schmeckt.
 
BINDU - stolzer Vater
 
Elefantenkühe tragen rund zwei Jahre. „Mutter und Jungtier sehen gut aus. Die Geburt verlief reibungslos ohne Hilfe unserer Tierpfleger. Die Herde ist ruhig und entspannt. Sie hat bereits viele Geburten erlebt“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel. Er ist als Kurator auch für die Kölner Elefanten verantwortlich.
 
 
Die Dickhäuterherde hat sich damit auf 14 Tiere vergrößert. Ihr Zuhause ist der 2004 eröffnete, rund 2 Hektar große Elefantenpark, der einer der größten in Europa und bauliches Vorbild vieler weiterer neuer Elefantenanlagen in aller Welt ist. Die Tiere leben hier in ihrem natürlichen Herdenverband. Sie werden nach dem sogenannten „Protected Contact-“Prinzip gehalten, bei dem zwischen Mensch und Elefant kein direkter Kontakt besteht.
 
 
„Shu Thu Zar“ hat in Köln bereits zwei Jungtiere erfolgreich geboren und großgezogen: 2012 die weibliche „Bindi“, 2016  den Bullen „La Min Kyaw“. Beide leben bis heute in der Kölner Gruppe. 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 17. Juni 2020                                                                                  KölnKongress / Fotos: W. Scheurer

 

Open-Air-Konzerte am Tanzbrunnen Köln sind im Sommer 2020 „Corona-konform“ wieder möglich!

 

 
„Wir freuen uns, dass es wieder losgehen kann – und dass die Open-Air-Saison am Tanzbrunnen nicht vollkommen ausgefallen ist!“, so Bernhard Conin, Geschäftsführer von KölnKongress.
 
Nachdem wir in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln wegen der Corona-Krise ein umfangreiches Sicherheits-, Hygiene- und Infektionsschutz-Konzept für das Open-Air-Gelände am Tanzbrunnen durch unseren Leiter Gebäudemanagement Heiner Betz, unseren Leiter Tanzbrunnen Till Stolpe, sowie unserer Fachkraft für Arbeitssicherheit Falco Zanini erarbeitet haben, können nun endlich wieder Konzerte für maximal 1.500 Besucher stattfinden!
 
 
Am 26. Juni stehen Tommy Engel und sein Band-Leader und Pianist Jürgen Fritz mit ihrem Konzert „Richtich Live“ auf dem Programm. Bitte beachten Sie: dies ist ein neues, eigenes, von der verschobenen Tanzbrunnen-Saisoneröffnung unabhängiges Konzert! – Die Karten für die Saison-eröffnung 2020 behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit für die Saisoneröffnung am 8. Mai 2021!
 
Cat Ballou spielt am 2. Juli 2020, weitere Termine sind bereits in der Planung. Kasalla wird am 3. Juli ein Konzert geben, und am 19. Juli steht Miljö auf der Tanzbrunnen-Bühne. 
An weiteren Formaten mit vielen weiteren Künstlern wird bereits mit Hochdruck gearbeitet …
 
Das ursprünglich für den 28. August geplante Hochsommer-Konzert mit Köbes Underground wird ebenfalls den neuen Richtlinien entsprechend durchgeführt und muß also nicht verlegt werden.
 
Alle Open-Air-Events im Sommer 2020 werden bestuhlt stattfinden. Die Sitzreihen haben den obligatorischen 1,50 Meter Abstand voneinander.
Die Buchung der Karten und Sitzplätze sind derzeit ausschließlich online über KölnTicket möglich; die Erfassung der Kontaktdaten über das Ticketingsystem ermöglicht auch am Tanzbrunnen eine eventuelle Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten. 
 
 
Einlass-Situation und Besucherführung werden entzerrt. Der Zugang zu den Plätzen kann ausschließlich mit Mund- und Nasenbedeckung erfolgen, die am Sitzplatz abgenommen werden darf.
Die Tanzbrunnen-Gastronomie wird – selbstverständlich den aktuellen Desinfektions- und Hygiene-Bestimmungen entsprechend – wie gewohnt Snacks und Getränke anbieten können.
 

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir – zwar unter besonderen Bedingungen – wieder Gäste auf dem Tanzbrunnen-Open-Air-Gelände begrüßen dürfen. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserem eigens entwickeltem Sicherheits-, Hygiene und Infektionsschutz Konzept einen Schritt in die richtige Richtung gehen, ein Zeichen setzen und somit ein Stück Normalität und Kultur an den Tanzbrunnen zurückholen. Unsere Gäste sollen sich bei uns sicher und wohl fühlen können“, so Bernhard Conin, Geschäftsführer KölnKongress GmbH.

 

 

 

 

 

Köln - 15. Juni 2020                                                                                      Kölner Haie

HIT und Haie verlängern Partnerschaft 

Premiumpartner wirbt weiter als Trikotsponsor - 2004 begann die erfolgreiche Partnerschaft

 

Die HIT Handelsgruppe GmbH & Co. KG und die Kölner Haie werden auch weiterhin partnerschaftlich verbunden sein.Das Siegburger Unternehmen aus der Dohle Handelsgruppe ist seit 2004 nahezu ununterbrochen Partner des KEC und hat sein Premium-Sponsoring für die DEL-Saison 2020/2021 verlängert. HIT wirbt u.a. als Trikotsponsor auf der prominenten Schulterfläche des Haie-Jerseys.KEC-Geschäftsführer Philipp Walter: „Die Partnerschaft zwischen HIT und uns hat eine lang gelebte Tradition. Das HIT-Logo ist auf der Schulter unserer Trikots nicht wegzudenken. Auch in der kommenden Saison planen wir wieder eine große Autogrammstunde mit unserer Mannschaft gemeinsam mit HIT. Die Partnerschaft ist ebenso erfolgreich wie unkompliziert. Dafür sind wir HIT sehr dankbar.

 

 

 

 

 

Köln - 06. Juni 2020                                                                                           Kölner Haie

Vertragsverlängerung: ETL und Kölner Haie bleiben Partner   +++++ Die ETL-Gruppe bleibt auch in der Saison 2020/21 Premium-Partner des achtmaligen Deutschen Eishockey-Meisters +++++ Erfolgreiche Zusammenarbeit besteht seit der Saison 2017/18 

 
 Eine weitere Nachricht, die zuversichtlich macht: Die Kölner Haie und die ETL-Gruppe gehen gemeinsam in die kommende DEL-Saison. Mit der Erneuerung der Premium-Partnerschaft wird der erfolgreiche Weg der beiden starken Marken auch in der Spielzeit 2020/21 fortgeführt. „Ich freue mich sehr, dass ETL die Partnerschaft mit uns auch in der kommenden Saison fortsetzt. Die Verlängerung ist ein wertvolles Signal. Beide Seiten profitieren von diesem gemeinsamen Weg. Wir sind sehr dankbar, dass uns ETL als sehr starker Partner unterstützt“, sagt HaieGeschäftsführer Philipp Walter. 
  
„Als Unternehmen mit Kölner Wurzeln fühlen wir uns der Region ganz besonders verbunden. Bereits seit 2017 sind wir als ETL-Gruppe nun schon Premium-Partner der Kölner Haie. Was sich über die Jahre gut bewährt hat, soll natürlich auch in der kommenden Saison fortgeführt werden. Wir freuen uns, dass wir diesen traditionsbewussten und erfolgreichen Verein auch weiterhin unterstützen können“, erklärt Marc Müller, Steuerberater und Vorstand der ETL-Gruppe zur Verlängerung der Partnerschaft zwischen ETL und den Kölner Haien. 
  
Die ETL-Gruppe ist bereits seit der DEL-Saison 2017/18 als Premium-Partner der Kölner Haie im Rahmen der Haie-Heimspiele in der LANXESS arena u.a. in Form von prominenter UntereisWerbung auf einem Bullykreis, einer TV-Bande und auf den Stutzen der Spieler präsent. 
  
Über die ETL-Gruppe: Die ETL-Gruppe ist in Deutschland mit über 870 Kanzleien vertreten und darüber hinaus in über 50 Ländern weltweit mit 250 Kanzleien vertreten. ETL ist Marktführer im Bereich Steuerberatung und gehört zu den Top 5 der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Die Unternehmensgruppe erwirtschaftet mit ihren Geschäftsbereichen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung, Unternehmensberatung und IT bundesweit einen Gruppenumsatz von über 950 Mio. Euro. 
 

 

Insgesamt betreuen über 10.000 Mitarbeiter – darunter mehr als 1.500 Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater – überall in Deutschland mehr als 200.000 Mandanten. Ein fachübergreifender Beratungsansatz und vielfältige Branchenspezialisierungen machen ETL zu einem idealen Partner für Unternehmen, Freiberufler und Selbständige aller Branchen. 

 

 

 

 

 

Köln - 04. Juni 2020                                                                                    Kölner Zoo / Fotos: W. Scheurer

Willkommen „Balina“: Bonobo im Kölner Zoo geboren 

 
Der Kölner Zoo freut sich über die Geburt eines weiblichen Bonobos. Sie wurde auf den Namen „Balina“, was so viel wie Wal bedeutet, getauft. Ihr Name beginnt mit „B“ in Anlehnung an ihre Mutter „Binti“. Es ist guter biologischer Brauch, bei der Namenswahl der weiblichen Jungtiere denselben Anfangsbuchstaben zuzuordnen, wie ihn bereits die Mutter trägt. „Balina“ wurde am 7. Dezember 2019 auf der beheizten Innenanlage des traditionsreichen Kölner Urwaldhauses für Menschenaffen geboren.  
 
Ihre Entwicklung verläuft sehr gut. Mutter „Binti“ hat bereits vier Mal Nachwuchs großgezogen. Sie ist also eine sehr erfahrene und entspannte Mutter. „Binti“  stammt aus dem Zoo in Frankfurt. Sie ist 25 Jahre alt ist. Es ist der erste Nachwuchs, den sie mit dem aus Berlin stammenden 13-jährigen „Kivu“ gezeugt hat.  
 
 
Die Kölner Gruppe besteht zudem aus „Yala“, der Mutter von „Kivu“. Sie ist 40 Jahre alt. Hinzukommen noch „Balinas“ zwei Halbschwestern: die 6-jährige „Batia“ (Mutter „Yala“) und die 5-jährige „Bina“ (Mutter „Binti“). Beide Halbschwestern beobachten sehr neugierig, wie „Binti“ ihr Jungtier großzieht. Das ist ein natürlicher und wichtiger Lerneffekt, damit beide später einmal selbst gute und eigenständige Mütter werden können.  
 
Zusammenleben in offenen Wohngemeinschaften Bonobos leben in den Regenwäldern des Kongobeckens. Sie wurden erst 1933 als eigene Art erkannt und gelten als nächste Verwandte des Menschen. Von den Schimpansen unterscheiden sie sich durch einen feingliedrigeren Körperbau. Größer noch sind aber die Unterschiede im Verhalten. Während die Gemeinschaft der Schimpansen durch die Vorherrschaft der männlichen Tiere bestimmt ist, sind bei den Bonobos eher die Weibchen dominant. Sie sind es auch, die abwandern und neue Gruppen aufbauen.  
 

 

 

Bonobos leben in Gemeinschaften von 50 bis 120 Tieren in einem Gebiet von 20 bis  60 Quadratkilometern. Die Mitglieder einer Gemeinschaft leben nicht ständig zusammen. Sie spalten sich in Untergruppen auf, treffen sich und gehen dann wieder auseinander. Eine solche Form des Zusammenlebens wird als fission-fusion-System bezeichnet. Es hat sich als Anpassung an das unregelmäßige Nahrungsangebot entwickelt. Neben ihrer Hauptnahrung, verschiedenen Früchten, machen Bonobos durchaus schon mal Jagd auf kleinere Säugetiere oder Vogelküken. 

 

 

 

 

 

Köln - 29. Mai 2020                                                                                       Kölner Haie (Presse)

Mit Breiter Brust in die Zukunft: RheinEnergie bleibt Haupt-und Trikot-Sponsor der Kölner Haie

 Bereits seit 1999 ist der Energie-und Trinkwasserversorger für Köln und die rheinische Region Partner der Kölner Haie

Als Haupt-und Trikotsponsor findet die erfolgreiche Allianz in der kommenden Spielzeit ihre Fortsetzung 

 

„Echte Fründe ston zesamme“diese Zeilen des bekannten Kölner Karnevals-Klassikers der „Höhner“ ließe sich ohne weiteres auf die enge Zusammenarbeit zwischen der RheinEnergie AG und den Kölner Haien übertragen. Denn bereits seit 1999 führen beide eine erfolgreiche Partnerschaft, die in der kommenden Saison ihre Fortsetzung findet. So wird der Energie-und Trinkwasserversorger dem KEC auch in der DEL-Spielzeit 2020/21 als Haupt-und Trikotsponsor erhalten bleiben.„Wir spüren bei der RheinEnergie seit Jahrzehnten, dass Loyalität undehrlich gemeinte Unterstützung für den Spitzen-und Nachwuchssport nachhaltig gelebt werden. Dass die RheinEnergie in diesen Zeiten so fest an der Seite des KEC steht, bedeutet für uns als Haie enorm viel“, streicht Haie-Geschäftsführer Philipp Walter noch einmal die Besonderheit der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Kölner Konzern heraus. „Unsere Zuversicht wird durch die tolle Partnerschaft zur RheinEnergie weiter gestärkt.“Auch für Norbert Graefrath, Vorstand und Arbeitsdirektor der RheinEnergie AG,ist die Fortführung der Zusammenarbeit eine echte Herzensangelegenheit: „Die Sportstadt Köln ist für uns ohne den KEC und dessen erfolgreiche Nachwuchsarbeit gar nicht denkbar. Daher führen wir unsere lange Partnerschaft mit den Haien gerne fort zumal in schwierigen Zeiten. Dass die Sportart Eishockey wie kaum eine zweite Energie und Leidenschaft aufs Spielfeld bringt und Tausende Kölnerinnen und Kölner begeistert, freut uns dabei umso mehr.“Die RheinEnergie AG wird in der kommenden DEL-Saison als Hauptsponsor auf der Brust des Haie-Trikots präsent sein. Zudem sind Logo und Firmenname des Unternehmens u.a. auf einem Bullykreis und auf TV-sowie Regionalbanden vertreten

 

 

 

 

Köln - 29. Mai 2020                                                                      Kölner Haie (Presse)

 

„Teamsport NRW“: Spitzensport- und Profivereine gründen landesweite Interessensgemeinschaft    
 

 „Teamsport NRW“: Neue Stimme des Spitzen- und Profisports in NRW

 - Solidarität und Synergien: Schulterschluss in schweren Corona-Zeiten - Spitzen- und Profisportvereine in NRW als unverzichtbare Leuchttürme mit Vorbildcharakter       

In Nordrhein-Westfalen bereiten sich derzeit Spitzensport- und Profivereine trotz großer Unsicherheiten auf einen Wiedereinstieg in den Trainings- und Spielbetriebsmodus vor. Dabei sehen sich alle Vereine sportartübergreifend mit vergleichbaren organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert, die die Corona-Pandemie diktiert. Daher haben sich Spitzensport- und Profiklubs der Frauen und Männer in NRW als Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ zusammengetan. So wollen die Klubs in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den NRW-Sport darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegentreten. 

Initiator Björn Barthel, Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH: „Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlichen Trägern, denen der Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existentiell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen.“ Björn Barthel weiter: „Spitzenklubs sind in NRW Leuchttürme und die darin organisierten Athleten Vorbilder für den gesamten Sport, insbesondere für den Nachwuchs. Diese Vorbildfunktion ist gerade jetzt gefragt. Dazu wollen wir durch unternehmerische Anstrengungen, aber auch durch Gespräche mit Politik und Wirtschaft einen Beitrag leisten.“

Haie-Geschäftsführer Philipp Walter verrät die Gründe, die für die Teilnahme der Kölner Haie an dieser wichtigen Initiative maßgebend waren: „Es ist von elementarer Bedeutung, dass der Spitzensport in NRW – abseits des Fußballs – eine starke Stimme bekommt. Deshalb sind die Kölner Haie Teil der Initiative ‚Teamsport NRW‘. Durch die Allianz der Profivereine können Synergien künftig noch besser genutzt und die Interessen aller beteiligter Sportarten gebündelt an die Politik herangetragen werden. Denn die aktuelle Situation stellt nicht nur das professionelle Eishockey in diesem Land vor große Herausforderungen, sondern den gesamten Spitzensport.“

Derzeit sind bereits 20 namhafte Spitzen- und Profiteamsport-Vereine aus ganz NRW der Interessensgemeinschaft „Teamsport NRW“ beigetreten (nach alphabetischer Reihenfolge der Vereine): 

ASV Hamm-Westfalen (Handball), Bayer Giants Leverkusen (Basketball), Bergischer HC (Handball), Düsseldorfer EG (Eishockey), HSG Blomberg-Lippe (Handball) Iserlohn Roosters (Eishockey), Kölner Haie (Eishockey), Ladies in Black Aachen (Volleyball), Uni Paderborn Baskets (Basketball), PHÖNIX HAGEN (Basketball), TBV Lemgo-Lippe (Handball), Telekom Baskets Bonn (Basketball), TSV GWD Minden (Handball), TSV Bayer Dormagen Handball-GmbH (Handball), TSV Bayer 04 Leverkusen „Die Werkselfen“ (Handball), TuS Ferndorf (Handball), TuS N-Lübbecke (Handball), TUSEM Essen (Handball), TV Emsdetten (Handball), VfL Gummersbach (Handball). 

Mitinitiator Stefan Adam, Geschäftsführer Düsseldorfer EG: „Unser Ziel ist es, die Vielfalt des NRW-Teamsports zu erhalten. Unser Schulterschluss gibt uns in dieser einzigartigen Krisensituation eine hörbare Stimme, die wir nutzen werden, um auf die außerordentlichen Herausforderungen, aber auch auf die besonderen Chancen aufmerksam zu machen, die Spitzen- und Profisport für NRW bieten.“ 

 

Alle IG-Mitgliedsvereine sind davon überzeugt, dass der Sport gerade jetzt an Bedeutung gewinnen wird – so beispielsweise im Bereich der Jugendbildung, der Wertevermittlung und der Leistungsbereitschaft.  Die IG „Teamsport NRW“ ist bereit, diese Aufgabe mit aller Kraft wahrzunehmen und auch aus eigener Kraft dazu beizutragen, dass die an den jeweiligen Standorten über viele Jahre geschaffenen professionellen Strukturen erhalten bleiben. Dafür lohnt es sich im Kernland des Sports gemeinsam einzutreten. 

 

 

 

 

Köln - 28. Mai 2020                                                                                  Kölner Zoo / Fotos: W. Scheurer

Kälbchen auf dem Clemenshof zu sehen – Nachwuchs bei den Schwarzbunten-Niederungsrindern im Kölner Zoo 

Dass es sich auf dem Clemenshof im Kölner Zoo gut leben lässt, wird diese Woche einmal mehr klar: „Lisa“, ein Schwarzbuntes Niederungsrind, hat an diesem Dienstag ein männliches Kalb geboren. „Lisa“ wurde Anfang 2018 im Kölner Zoo geboren. Es ist ihr erstes Kalb. „Lisas“ Mutter ist „Lenchen“, die andere auf dem Clemenshof lebende Kuh. Sie wurden nun Großmutter. 
 
 
Das Schwarzbunte Niederungsrind entstand im 16. Jahrhundert in den Niederungsebenen von den Niederlanden bis Dänemark. Die Rasse kann sowohl für die Milch- als auch die Fleischproduktion eingesetzt werden. Die Rinder wurden jahrhundertelang in der Norddeutschen Tiefebene bis in die Mittelgebirge gehalten. Schwarzbunte Niederungsrinder sind sehr gutmütig, leicht kalbend und verwerten auch nährstoffarme Pflanzen optimal. Seit Ende des 2. Weltkriegs wurden sie zunehmend von der mehr Milch gebenden Rasse „Holstein Friesian“ verdrängt. Das Schwarzbunte Niederungsrind ist deshalb heute in seinem Bestand bedroht. Der Kölner Zoo widmet sich seinem Erhalt.  
 
 

 

Der Clemenshof im Kölner Zoo ist ein Bauernhof nach bergischem Vorbild. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. 

 

 

 

 

Köln - 20. Mai 2020                                                                                      Kölner Zoo / Fotos: G.Weiden

Schweine mit Zottelohren: 

Pinselohrschweine im Kölner Zoo geboren 

„Picasso“ und „Cassie“, das Pinselohrschwein-Paar im Kölner Zoo, hat Nachwuchs. Sie sind Anfang Mai Eltern von zwei quieckfidelen Frischlingen geworden. Die Pinselohrschweine (Potamochoerus porcus) leben auf der Anlage am Nashornhaus. Eber „Picasso“ zog 2012 aus dem Zoo Landau nach Köln. „Cassie“ kam im August 2017 aus dem britischen Colchester. Beide Tiere harmonierten von Anfang an sehr gut. Bereits 2018 hatten sie Jungtiere. 
 
 
Die beiden Frischlinge – „Yannika“ (weiblich), „Arturo (männlich) – waren von Anfang an lebhaft und aktiv. Sie saugen regelmäßig an den mütterlichen Zitzen. Ihre Tragzeit betrug knapp 130 Tage. Pinselohrschweine werfen bis zu vier Junge. Die Jungtiere werden, wie bei allen Wildschweinen, als Frischlinge bezeichnet. Sie haben in den ersten Lebensmonaten eine helle Färbung mit Längsstreifen. Ab rund sechs Monaten färben sie sich schließlich in das Alterskleid um.  
 
 
Pinselohrschweine sind mit ihrem rauhaarigen, rot-bräunlich-schwarzen Fell sehr farbenprächtig. Hinzu kommen die hellen Backenbärte und die namensgebenden „Pinsel" an den Ohren. Sie stammen aus West- und Zentralafrika. Die Tiere bevorzugen Regen- und Feuchtgaleriewälder sowie Berg- und Buschwälder, in denen sie in Rotten leben. 
 
 
Die Lebensweise ist der unseres heimischen Wildschweines (Sus scrofa) sehr ähnlich. So durchwühlen sie den Boden beständig nach Fressbarem wie Wurzeln, Knollen, Insektenlarven oder Kleintieren. Wo die Schweine von Löwen, Leoparden oder auch dem Menschen bejagt werden, sind Pinselohrschweine nachtaktiv. Im Zoo kann sie der Besucher auch tagsüber sehr gut beobachten.  
 
 

 

Im Unterschied zum Schwarzwild sind Pinselohrschweine wärmebedürftig, da sie keine Unterwolle unter dem Fell haben. Im Kölner Zoo leben die Tiere auf einer schweinegerechten Anlage im Nashornhaus, dem ältesten und geschichtsträchtigsten Haus des Zoologischen Gartens. Es wurde ab 1865 erbaut.  

 

 

 

 

 

Köln - 20. Mai 2020                                                      (C)Heinz Schulte, Pressesprecher  Altstädter

Neues Tanzpaar der Altstädter


Die Altstädter Köln 1922 e. V. ziehen mit einem neuen Tanzpaar in die Session. Jeanette Koziol (28) und Jens Käbbe (33) präsentieren das grün-rote Traditionskorps auf den Bühnen in und um unsere Vaterstadt Köln. „Jeanette und Jens haben sich in einer starken Bewerberrunde durchgesetzt. Wir spürten recht früh, dass die beiden zusammen passen, obgleich sie vorher nicht gemeinsam getanzt haben“, so der Kommandant des Altstädter Tanzkorps, Michael Klaas. Der Präsident der Altstädter, Hans Kölschbach, ergänzt: „Die beiden haben uns überzeugt, wir freuen uns auf eine tolle Session!“


Jeanette unterrichtet Deutsch, Sport, Kunst und Musik an einem Kölner Berufskolleg. Tanzen war schon früh ihre große Leidenschaft; eine karnevalistische Station war die Tanzgruppe Colonia Rut Wiess.
Jens führt ein Unternehmen für Haushaltstechnik in Overath. Er hat die Fußballstiefel für die Altstädter an den Nagel gehängt. Seine karnevalistisch-tänzerischen Sporen hat sich Jens bei den Kammerkätzchen und Kammerdienern verdient.

 

 

 


Die Altstädter wünschen dem neuen Tanzpaar alles Gute. Wir sehen uns in der Session auf den Bühnen Kölns und im Umland!

 

 

 

 

 

 

 

 

    Köln - 20. Mai 2020                                              Der Festausschuss Porzer Karneval e.V./ Foto: Archiv KSTA

 

Der Porzer Karneval trauert um Heinz-Josef Demmer

Er war einer der Väter und Bewahrer des Porzer Karnevals: Heinz-Josef Demmer. 

Wir verlieren mit Heinz-Josef Demmer ein „Urgestein“ des Porzer Karnevals.

Wir wünschen seiner Familie und allen Freunden und Angehörigen viel Kraft in der Zeit des Abschieds.

Als Prinz im Porzer Dreigestirn 1972, als langjähriger Präsident der KG Fidele Elsdorfer und langjähriger Sitzungspräsident der Proklamationen der Porzer Dreigestirne hat Heinz-Josef Demmer den Porzer Karneval intensiv mitgeprägt.

 

Heinz-Josef Demmer war von 1958 bis 2003 Präsident der Karnevalsgesellschaft „Fidele Elsdorfer“, deren Ehrenpräsident und „spiritus rector“ er bis zuletzt war. Von 1979 bis 1989 leitete er die Proklamationen der "Porzer Dreigestirne" des Festausschuß Porzer Karneval (FAS) und moderierte in diesem Zeitraum auch die Eröffnung des Straßenkarnevals und die Wagenübergabe. In dieser Zeit schaffte er auch gemeinsam mit Dr. Welf-Heinrich Steinmann die Integration, der in Porz stationierten, belgischen Streitkräfte in den Porzer Karneval. In einer Umbruchphase zu Beginn der 1990er Jahre ist es ihm durch seine ausgleichende und regulierende Art gelungen, einen Neuanfang im Festausschuss Porzer Karneval zu initiieren, der den Fortbestand des Porzer Karnevals in der bis heute bestehenden Form möglich machte. Natürlich ist er auch eines der Gründungsmitglieder des Präsidentenstammtisches der Porzer Karnevalsgesellschaften. Für seine Verdienste um den Porzer Karneval wurde er 2005 zum Ehrenmitglied des Festausschuß Porzer Karneval ernannt. 2011 erhielt er den „Löstigen Jeck“, die höchste Auszeichnung des Bund Deutscher Karneval, die nur einmal jährlich vergeben wird.

 

 

 

 

 

Köln - 16.Mai 2020                                                                             Kölner Zoo / Fotos: W.Scheurer

GAG unterstützt Kölner Zoo mit 11.111 Euro

Malwettbewerb für Kinder: „Tiere, wie Du sie noch nie gesehen hast“ 

Christopher Landsberg und Uw Eichner

Der Kölner Zoo hatte unter der Schließung infolge der CoronaPandemie stark zu leiden. Unterstützung kommt nun von der GAG Immobilien AG: Kölns größte Vermieterin stellt dem Zoo 11.111 Euro zur Verfügung. Im Gegenzug organisiert der Zoo den Malwettbewerb für Kölner Kinder „Tiere, wie Du sie noch nie gesehen hast“. 
 
„Als größte Vermieterin kümmern wir uns nicht nur um das Wohnen in Köln, sondern übernehmen auch Verantwortung für das Leben in dieser Stadt. Deshalb sind wir gerne bereit, dem Zoo in dieser außergewöhnlichen Situation zu helfen. Auch wenn ein Zoobesuch wieder möglich ist: Bei der Bewältigung der Folgen durch die wochenlange Schließung wird nach wie vor tatkräftige Unterstützung benötigt“, begründete der GAG-Vorstandsvorsitzende Uwe Eichner das Engagement. ZooVorstand Christopher Landsberg dankt für dieses Engagement: „In schwierigen Zeiten braucht es starke Partner und Zusammenhalt. Daher danken wir der GAG Immobilien AG sehr für dieses Engagement. Es hilft uns, die entstandenen Einbußen abzufedern. Kinder haben gleichzeitig die Chance, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und mit etwas Glück unter den Gewinnern zu sein.“ 
 
 
Dafür organisiert der Kölner Zoo einen Malwettbewerb für Kölner Kinder zwischen vier und zwölf Jahren. Unter dem Motto „Tiere, wie Du sie noch nie gesehen hast“ können sie ihre Lieblingstiere oder die Tiere, die sie im Zoo am liebsten besuchen, aufs Papier bringen. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Zoos und der GAG prämiert anschließend die Siegerbilder in drei Altersgruppen. Die drei Gewinnerinnen und Gewinner erhalten jeweils eine Familien-Jahreskarte; die Siegerbilder werden anschließend das Motiv einer Anzeigenkampagne und in verschiedenen Medien und auf Plakaten abgedruckt. Außerdem werden unter allen 
 
 
Einsendungen 33 Familieneintrittskarten für den Kölner Zoo verlost. Die GAG zeigt die eingesandten Bilder darüber hinaus in einer Ausstellung in ihrer Kulturkirche Ost in Köln-Buchforst. 
 
Mit dieser Aktion unterstützt die GAG bereits zum dritten Mal den Kölner Zoo. Schon in ihrem Jubiläumsjahr 2013 stellte sie einen stattlichen Betrag für den Neubau des Spielplatzes „Almira“ auf dem Zoo-Gelände zur Verfügung. Vier Jahre später finanzierte sie die Erweiterung dieses Spielplatzes. 
 

 

Aktuelle Infos zum Malwettbewerb unter www.koelnerzoo.de

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 10. Mai 2020                                                                                              

 
  

Unsere Perspektive: Acht Nachwuchsspieler erhalten Förderlizenzen

   +++++ Ausbildung und Förderung gemeinsam mit Junghaien und Bad Nauheim +++++ Sieben Spieler aus der Junghaie-Kaderschmiede mit FöLi +++++ Profi-Kader umfasst somit 15 Spieler mit Junghaie-Vergangenheit

 
 Die Kölner Haie bauen auch in der kommenden Saison auf das bewährte EntwicklungsDreieck zwischen den Junghaien, dem EC Bad Nauheim (DEL2) und den Profis der Kölner Haie. „Die sportlichen Verantwortlichen der einzelnen Organisationen kommunizieren regelmäßig und beobachten die Entwicklung unserer Perspektivspieler genau“, sagt HaieChefcoach Uwe Krupp. „Das Ziel dieser Kooperation ist, dass unsere Spieler, im für sie bestgeeigneten Ligabetrieb, Spielpraxis bekommen und wir ihnen damit helfen ihr maximales Potential zu erreichen.“ 
 
Acht junge Spieler – davon sieben aus der Junghaie-Kaderschmiede – werden für die kommende Spielzeit mit Förderlizenzen ausgestattet, die künftig – und je nach Spieler – sowohl Einsätze in der U20, bei den KEC-Profis sowie beim Kooperationspartner EC Bad Nauheim (DEL2) möglich machen.  
 
Folgende Spieler werden mit Förderlizenzen ausgestattet: • Philipp Maurer (19, Tor) • Simon Gnyp (18, Abwehr) • Maximilian Glötzl (18, Abwehr) • Jan Luca Sennhenn (19, Abwehr) • Luis Üffing (19, Angriff) • Robin Van Calster (17, Angriff) • Julian Chrobot (19, Angriff) • Marvin Ratmann (21, Angriff) 
 
Neben Simon Gnyp (insgesamt 20 DEL-Einsätze), der bereits in der Saison 2018/19 im Oberhaus debütierte, konnte auch Maximilian Glötzl (2 DEL-Einsätze) in der vergangenen Spielzeit bereits erste DEL-Erfahrungen sammeln. Beide Akteure gehören – wie schon in der vergangenen Spielzeit – auch ich der Saison 2020/21 zum Kreis der „FöLi-Spieler“. Mit Jan Luca Sennhenn, Luis Üffing, Robin Van Calster und Julian Chrobot erhalten zudem vier weitere Junghaie eine Förderlizenz. Marvin Ratmann kommt vom Kooperationspartner EC Bad Nauheim (DEL2) zurück zu den Haien, wo er zuvor die Nachwuchsmannschaften durchlaufen hatte.  
 
Damit wird der erfolgreiche Weg, den eigenen Nachwuchs schrittweise an die Profis heranzuführen, bei den Kölner Haien erfolgreich weiter beschritten. Zudem konnte mit Philipp Maurer einer der talentiertesten deutschen Nachwuchs-Goalies vom EV Landshut (DEL2) verpflichtet werden. Bereits vor einigen Tagen bzw. Wochen konnte mit allen Spielern Einigkeit erzielt werden. 
 

 

Mit den genannten sieben (ehemaligen) Junghaie-Spielern sowie Lucas Dumont, Frederik Tiffels, Dominik Tiffels, Alexander Oblinger, Mick Köhler, Colin Ugbekile, Moritz Müller und Hannibal Weitzmann stehen in der Saison 2020/2021 somit 15 Spieler mit JunghaieVergangenheit als Profis zur Verfügung. 
 
Dani Bindels (Bayreuth Tigers/DEL2), Robin Palka (EV Landshut/DEL2), Bastian Kucis (Löwen Frankfurt/DEL2) sowie Nicolas Cornett (EC Bad Nauheim/DEL2) stehen künftig nicht mehr im Haie-Kader. Erik Betzold war bereits während der Saison 2019/20 zum EHC Freiburg in die DEL2 gewechselt. Bei diesen Spielern möchten sich die Kölner Haie ganz herzlich für die Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen ihnen auf ihrem künftigen Weg alles Gute! 

 

 

 

 

 

Köln - 07. Mai 2020                                                                                Kölner Zoo / Fotos: G.Weiden

Zwei weibliche Hirschziegenantilopen im Kölner Zoo geboren

Zoo-Wiedereröffnung verläuft reibungslos – am Wochenende bereits nahezu ausgebucht

Der Kölner Zoo kann seit Dienstag wieder Besucher begrüßen. Freude herrscht auch über zwei neugeborene weibliche Hirschziegenantilopen. Eines der Kitze kam am 1. März, das andere am 18. April zur Welt. In Köln geborene Hirschziegenantilopen bleiben namenlos. Sie werden meist im Laufe eines Jahres an andere Haltungen abgegeben, da sie als Weibchen aufgrund der früh eintretenden Geschlechtsreife vom Zuchtbock gedeckt werden oder als Männchen mit diesem in Konflikt geraten. Der Zoo hat die Gruppe der Hirschziegenantilopen erfolgreich mit den Asiatischen Wildrindern, Bantengs genannt, vergesellschaftet. Beide Arten teilen sich die weiträumige Anlage im Norden des nun wieder geöffneten Zoos. Der deutsche Name der Hirschziegenantilopen spielt auf das schmale, ziegenartige Maul und den für eine gazellenähnliche Antilope eher hirschähnlichen Körperbau an.

Die etwa rehgroßen hellbraunen Weibchen der Hirschziegenantilopen leben in Herden von fünf bis 50 Tieren. Die Herden werden durch einen oberseitig beinahe schwarz gefärbten Bock mit schraubenartig gewundenen Hörnern, die imposante 70 cm lang werden können, beansprucht. Nach einer Tragzeit von sechs Monaten wird meist ein einzelnes Kitz von fast 4 kg Gewicht geboren, das die ersten Tage abliegt. Nach kurzer Zeit ist das Jungtier jedoch in der Lage seiner Mutter zu folgen. Die gazellenartigen Antilopen sind Bewohner der Halbwüsten, Grasländer und Trockenwälder des Indischen Subkontinents. Sie waren durch immer stärker verschärfte Lebensraumzerstörung und Bejagung zunehmend bedroht. Hirschziegenantilopen gelten seit 2017 als nicht mehr gefährdet. Durch Schutzmaßnahmen wie z.B. Jagdverbote konnte sich der Bestand erholen.

 

Wiedereröffnung des Zoos verläuft reibungslos

Der Kölner Zoo ist mit dem Ablauf der Wiedereröffnung sehr zufrieden. Jeder, der den Zoo besuchen will, muss aktuell im Vorfeld unter www.koelnerzoo.de 

ein kostenloses Reservierungs-Ticket ordern. Dies gilt auch für Dauerkartenbesitzer und kostenfreie Kleinkinder. An diesem Wochenende ist der Kölner Zoo bereits nahezu ausgebucht. Der Zoo rät von einem Spontanbesuch „auf gut Glück“ ab! Ticket-Verfügbarkeiten können jederzeit im Internet geprüft werden unter www.koelnerzoo.de/reservierung-de.

Informationen zu den aktuell geltenden Sonderbestimmungen unter: www.koelnerzoo.de

Antworten auf Fragen zu den Sonderbestimmungen hier: www.koelnerzoo.de/index.php/besuch#oeffnungfaq

 

 

Bestellungen des Reservierungs-Tickets hier: www.koelnerzoo.de/reservierung-de  

 

 

 

 

 

Köln - 06. Mai 2020                                                                            G.Weiden / Fotos: W.Scheurer

Zoo dankt den Besuchern

Gestern wurde der Kölner Zoo wieder eröffnet. Die ersten Besucher standen kurz vor 9:00 Uhr vor dem Haupteingang und bis um 9:00 Uhr hatte sich eine Schlange gebildet. Natürlich mit den nötigen Abständen, einige hatten im Eingangsbereich ihre Schutzmasken aufgesetzt. Im Zoo muss man keine Atemschutzmaske tragen, bis auf wenige Ausnahmen wie Toiletten oder im ZooShop.

Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser und Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann machten sich, gemeinsam mit Theo Pagel und Christopher Landsberg, ein Bild vom Ablauf im Zoo.

Alles lief ruhig und entspannt ab. Die Zoobesucher akzeptierten die Sonderregelungen und einige Einschränkungen und blieben gelassen. Zu den Einschränkungen gehören: Die Tierhäuser und das Restaurant bleiben geschlossen, genauso wie das Aquarium. Dafür gibt es einen Rabatt auf die Tageskarten.

Der Zoo dankt allen Besuchern, dass sie dies in der derzeitigen  Situation akzeptieren.

 Antworten auf Fragen zur Öffnung, Kartenbestellung und den Sonderregeln findet Ihr hier:

 

 https://koelnerzoo.de/index.php/besuch#oeffnungfaq

 

 

 

 

Köln - 04. Mai 2020                                                                                                 Kölner Zoo

 

 Kölner Zoo ab morgen wieder für Besucher geöffnet: Online-Reservierung notwendig aufgrund von EinlassBegrenzung 

 
Besucherzahlen sind auf rund 3.300 begrenzt. Es gelten die allgemeinen Abstandsregelungen.  Tierhäuser und Aquarium müssen geschlossen bleiben, kommentierte Fütterungen fallen aus.  Alle Detail-Infos und Sonderregelungen zur Zoo-Wiedereröffnung unterwww .koelnerzoo.de/index.php/besuch#oeffnungfaq  
 
    
Der Kölner Zoo steht ab morgen, 5. Mai 2020, wieder Besuchern offen. Wichtig: Der Einlass ist gemäß der behördlichen Vorgaben auf maximal rund 3.300 gleichzeitige Besucher begrenzt. Ist diese Besucherhöchstzahl erreicht, stoppt der Zoo auf behördliche Anweisung und gemäß der allgemeinen Covid-19Schutzbestimmungen den Zutritt weiterer Besucher. Zutritte können bis auf weiteres nur über den Zoo-Haupteingang erfolgen. Der Zoo-Nebeneingang ist zurzeit geschlossen.  
 
Reservierungs-Ticket für Dauer- und Tagestickets zur besseren Zutrittssteuerung Neben einer gültigen Eintrittskarte benötigen alle Besucher aufgrund dieser Kapazitätsbeschränkung aktuell zusätzlich ein „Reservierungs-Ticket“ für den entsprechenden Besuchstag. Ohne zusätzliches Reservierungs-Ticket kann aktuell leider kein Zutritt erfolgen. Reservierungs-Tickets sind ab sofort kostenlos und unkompliziert über die Zoo-Website zu ordern unter https://koelnerzoo.de/reservierung-de. Der Zoo hat damit die Möglichkeit, Besucherströme im Interesse aller besser zu steuern. Besucher, die die Reservierungsfunktion nutzen, vermeiden zudem, dass sie umsonst anreisen und keinen Einlas in den Zoo finden. Das Reservierungs-Ticket gilt für Dauer- und Tagesticket-Inhaber. Auch Jahreskarteninhaber müssen also aufgrund der aktuellen Situation ihren Zutritt für den Wunschtag reservieren.  
 
 
Empfehlung: Tageskarten-Voucher am besten im Vorfeld online erwerben Um Warteschlangen im Eingangsbereich zu vermeiden, empfiehlt der Zoo den Kauf von Online-Tageskartengutscheinen im Ticket-Shop des Kölner Zoos unter www.koelnerzoo.de. Die Tageskassen sind zudem geöffnet. Der Zoo bittet um Verständnis, dass an den Zoo-Tageskassen aktuell keine neuen Jahreskarten ausgestellt werden (Vermeidung von Warteschlangen). Verlängerungen bestehender Jahreskarten können an den Kassen 5+6 vorgenommen werden. Der Zoo bittet um möglichst kontaktlose Zahlung per EC-/Kredit-Karte oder Online-Ticketing. 
 
Fütterungen müssen leider ausfallen und Tierhäuser geschlossen bleiben Öffentliche Fütterungen sind aufgrund der aktuellen CoronaSicherheitsbestimmungen aktuell leider nicht durchführbar. Der Zoo muss aus diesem Grund  auch alle Tierhäuser und das Aquarium geschlossen halten. Er darf momentan auch keine Gruppenführungen, Kindergeburtstage und Veranstaltungen anbieten. Die Spielplätze können gemäß der gesetzlichen Bestimmungen ab 7. Mai 2020 wieder öffnen. 
 
Wiedereröffnungsangebot: Zoo reduziert die Tageskartenpreise – Tickets sind länger einlösbar Der Zoo reduziert zur Wiedereröffnung die Tageskartenpreise auf 16,50€ Erw. / 7,50€ Kinder. Erworbene Tageskartengutscheine zu diesem Sonderpreis sind bis 31.12.2020 gültig. Diese Tickets können also auch zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden. Es droht daher kein Verlust für den Käufer, falls er durch die Besucherbegrenzung am Wunschtag nicht in den Zoo kann.  
 

 

Zoo-Gastronomie bietet Snacks und Erfrischungen Die Zoo-Gastronomie bietet an den verschiedenen Imbissen auf dem Zoogelände Snacks und Erfrischungen „to go“ an. Das Zoo-Restaurant bleibt geschlossen, auf der Restaurant-Terrasse stehen in ausreichendem Abstand Sitzgelegenheiten für Rast und Ausruhen zur Verfügung. Der große ZooShop am Haupteingang ist unter Einhaltung der allgemeinen Schutzbestimmungen geöffnet.  Alle Detail-Infos und Sonderregelungen zur Zoo-Wiedereröffnung unter www.koelnerzoo.de/index.php/besuch#oeffnungfaq

 

 

 

 

 

 

Köln - 28. April 2020                                                                                 Pressetext / Fotos: Car Watch Köln

Car Watch Köln - Erstes Pop-Up-Autokino in Köln 

 

Unterhaltung in Corona-Zeiten 

 
Seit knapp drei Wochen arbeiteten Stephanie Belke und Christoph Damaschke von den Eventspezialisten von D.S. Marketing (Kölner Hüttengaudi/Viva Colonia-Kölschfest) und Andreas Feldgen (Halle/Tor2) am Projekt Autokino „Car Watch“. Direkt an der Kult-Location Halle Tor2 wollten sie der Region gemeinsame Erlebnisse und ein bisschen Spaß zurückgeben und haben es geschafft. „Das Autokino-Konzept ist die einzige Möglichkeit zur LIVE-Unterhaltung für die Menschen in unserer Region. Hier wollten wir ansetzen und haben auf einem leeren Platz in kürzester Zeit Kölns coolste und stylishste Auto-Location mit sämtlicher Infrastruktur auf die Beine gestellt“, so Damaschke. Premiere feierte „Car Watch“ an letzten Samstag mit Disneys König der Löwen. 
 
 
Die Eventprofis setzen dabei auf Qualität und Größe: „Wir errichten eine 18 Meter breite und 12 Meter hohe hochauflösende LED-Konstruktion. So können wir sicherstellen, dass alle 220 Fahrzeuge vom gesamten Platz beste Sicht haben und dass wir durch die LED-Technik auch bereits nachmittags und am frühen Abend ein familienfreundliches Programm anbieten können. Die Firma RheinlandAkustik um Ex-Boore-Frontmann Hendrik Brock sorgt nicht nur für die Mega-Wand, sondern auch für modernste Tontechnik, die zusammen mit dem UKWSender eine besonders gute Tonqualität ins Fahrzeug bringt. 
 
Sämtliche Maßnahmen und Regeln in Bezug auf das Corona-Virus wurden intensiv ausgearbeitet und mit der Stadt Köln besprochen. Alles läuft kontaktlos ab und die Mitarbeiter sind mit Schutzmasken und Handschuhen ausgestattet. Sogar die Buchung und Ausgabe von Snacks wie Popcorn oder Nachos kann regelkonform abgewickelt werden. 
 
Kultur und gemeinsame Erlebnisse 
 
„Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Stadt Köln und der beteiligten Ämter. Wir sind in engem Austausch und hoffen schon bald mit weiteren spannenden Projekten in unserer besonderen Location aufwarten zu dürfen. Auch tagsüber ist aufgrund der LEDTechnik alles umsetzbar. Besonders intensiv verfolgen wir natürlich den Traum hier mit Blick auf das RheinenergieStadion (man sieht von uns aus die Pylonen des Stadions) Kölns erstes Auto-Public-Viewing zu veranstalten.“ 
 
 
Aus Sicht der Macher, die sich aus den Branchen Veranstalter, Location-Betreiber und Technikdienstleister zusammengeschlossen haben, ist besonders für Köln wichtig, neben der Vorführung von Kino-Filmen auch andere und vor allem lokale kulturelle Angebote wie Gottesdienste, Reden oder auch Konzerte anzubieten. So wie es anderen Städten bereits praktiziert wird. Mehrere bekannte Kölner Bands haben das Gespann bereits mit dem Wunsch kontaktiert, auf dieser neu geschaffenen Bühne spielen zu dürfen. „Die Gespräche sind bereits weit gediehen. Wir würden uns über grünes Licht daher sehr freuen. Denn neben dem Aspekt, dass wir Köln hier ein Stück Kultur und Wir-Gefühl zurückgeben wollen, denken wir auch an all die Kulturschaffenden, Techniker, Crew-Mitglieder der Bands. Dabei geht es also in erster Linie nicht um die Musiker selbst, sondern um zahlreiche Beschäftigte im Hintergrund, die auf diesem Wege zumindest zeitweise wieder Arbeit hätten. Denn die Kultur- und Veranstaltungsszene besteht nicht nur aus denen, die in der ersten Reihe sichtbar sind, sondern aus vielen Menschen, die seit Jahren im Hintergrund für beste Unterhaltung und kulturelle Angebote in Köln sorgen und nun teilweise vor dem Nichts stehen. In kaum einer anderen deutschen Stadt gibt es eine solch große Szene. All denen würden wir gerne eine Bühne bieten“ argumentiert der Zusammenschluss. 
 

 

Infos und Tickets unter: www.carwatch.koeln 

 

 

 

Köln - 23. April 2020                                                                              Kölner Zoo / Fotos: W.Scheurer

 

Schöne Nachrichten von der Kölner Elefantenherde:

Zoo freut sich auf Jungtier – „Shu Thu Zar“ ist trächtig

Freudige Nachrichten aus dem Kölner Zoo: Bei den Asiatischen Elefanten kündigt sich Nachwuchs an. Die 25-jährige „Shu Thu Zar“, die 2005 aus Myanmar in den Kölner Elefantenpark kam, ist trächtig. „Shu Thu Zar“ hat in Köln bereits zwei Jungtiere erfolgreich zur Welt gebracht und großgezogen: 2012 die weibliche „Bindi“, 2016  den Bullen „La Min Kyaw“. Beide leben bis heute in der Kölner Gruppe. Vater, wie auch jetzt, ist jeweils der 51-jährige „Bindu“, der mit 3,15 Schulterhöhe einer der imposantesten Elefantenbullen Europas ist.

Elefantenkühe tragen rund zwei Jahre. „Die gesamte Trächtigkeit verlief bislang reibungslos. Die erfahrene Mutter ,Shu Thu Zar‘ sieht gut und gesund aus. Die Geburt wird wahrscheinlich Ende Mai/Anfang Juni sein“, so Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel, der als Kurator auch für die Kölner Elefanten verantwortlich ist. Die Dickhäuterherde wird sich damit vorübergehend auf 14 Tiere vergrößern. Ihr Zuhause ist der 2004 eröffnete, rund 2 Hektar große Elefantenpark, der einer der größten in Europa ist. Die Tiere leben hier in ihrem natürlichen Herdenverband. Sie werden nach dem sogenannten „Protected Contact-“Prinzip gehalten, bei dem zwischen Mensch und Elefant kein direkter Kontakt besteht.

Die Elefantengruppe wird sich bald wieder verkleinern. Der am 8. April 2011 in Köln als Sohn von „Tong Koon“ und dem zweiten Zuchtbullen „Sang Raja“ geborene „Rajendra“ wird bald in den Zoo von La Tanière, Frankreich, ziehen. Er soll dort eine neue Zuchtlinie für die in der Wildnis stark bedrohten Asiatischen Elefanten gründen. Mit Eintreten der Geschlechtsreife verließ „Rajendra“, wie bei Elefanten generell üblich, die Gruppe der weiblichen Kühe. Fortan bildete er mit „Bindu“ und „Sang Raja“ eine Junggesellengruppe auf der Anlage für Bullen.

2017 kam in Köln letztmals Elefantennachwuchs zur Welt. Damals waren es gleich drei Jungbullen auf einen Schlag: „Jung Bul Kne“, der inzwischen im Zoo Kopenhagen lebt, „Moma“ und „Kitai“.

 

 

Weitere Infos: www.koelnerzoo.de/index.php/tiere#elefantenpark

 

 

 

 

 

 
Köln-21. April 2020                                                                                          Festausschuss Porzer Karneval 

 

Festausschuss Porzer Karneval:

WIR sagen DANKE!

Danke an alle Porzerinnen und Porzer, die sich seit Wochen für die Gesellschaft einsetzen.

In der Session bedanken sich Karnevalisten mit Orden.

Auch wenn gerade keine Session ist, möchten sich die Porzer Karnevalisten bei den Menschen bedanken, die sich weit über das normale Maß hinaus für die Gesellschaft verdient gemacht haben.

Egal ob im Gesundheitswesen, Pflegebereich, Dienstleistungswesen oder den Ordnungsbehörden - es sind so viele Menschen, die für uns da sind.

Ab 15.04  werden wird der Porzer "DANKE-Pin" verteilt.

Er soll als kleine Geste verstanden werden - von Porzern - für Porzer.

Ein DANKE, das dableibt und den Menschen auszeichnet - erkennbar für jeden - jeden Tag.

 

 

Klein, Gold, ein Herz - ein kleines Schmuckstück.

Einfach die Augen offenhalten und vielleicht erkennen Sie Tag für Tag mehr Menschen in unserer Gesellschaft, die ausgezeichnet wurden.

 

Denn diese Menschen haben es einfach verdient!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 15. April 2020                                                                                Kölner Zoo / Foto: W.Scheurer

„Marie“ und „Luise“: Tochter und Enkelin von Marie-Luise Nikuta übernehmen Patenschaft für Hennes-Zicklein 

Tochter und Enkelin der kürzlich verstorbenen Kölner Sängerin Marie-Luise Nikuta, Andrea Nikuta-Meerloo und Nelly Nikuta-Meerloo, übernehmen die Patenschaft für die beiden im März geborenen Töchter von FC-Maskottchen Hennes IX. und seiner Partnerin Ilse.  
 
Kölner Zoo und 1. FC Köln hatten jüngst einen Namensaufruf gestartet. Zu Wahl standen „Marie“ und „Luise“, „Hope“ und „Faith“ sowie „Lotte“ und „Florentina“. Die überwiegende Mehrheit der vielen tausend Menschen, die am Voting auf den FC- und Zoo-Social Media-Kanälen teilnahmen, entschied sich für „Marie“ und „Luise“ als Namen der beiden Zicklein. Aus den dazu geposteten Begründungen geht hervor, dass die Menschen damit an die Ende Februar verstorbene Kölner Künstlerin MarieLuise Nikuta erinnern wollen.  
 
„Als ich davon erfuhr, war ich sehr bewegt und dankbar“, sagt Andrea NikutaMeerloo, die Tochter der kölschen Motto-Queen. Spontan setze sie sich mit dem Kölner Zoo in Verbindung, um geneinsam mit Tochter Nelly die Patenschaft für die beiden Zicklein zu übernehmen. „Zum einen kann ich damit auf eine sehr schöne Art die Erinnerung an meine Mutter lebendig halten. Zum anderen tue ich dem Zoo, der aktuell aufgrund der behördlichen Corona-Vorgaben und -Schließung im Prinzip ohne Einnahmen dasteht, etwas Gutes“, so Nikuta-Meerloo. 
 
 

 

Bei der Übergabe der Patenschaftsurkunde auf dem Zoo-Clemenshof dankten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg herzlich für dieses Engagement. „Es ist toll, wie Familie Nikuta in dieser Zeit an den Zoo denkt. Patenschaften, Spenden oder Gutscheinkäufe sind eine gute Möglichkeit, den Zoo zu unterstützen“, so Pagel und Landsberg.
 
 

 

Informationen zu den verschiedenen Patenschafts- und Spendenmöglichkeiten unter: https://koelnerzoo.de/spende-sponsoring  
 
Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren. Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit  Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe – z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als 1 Million Besucher. 

 

 

 

 

 

Köln - 09. April 2020                                                                                          Kölner Zoo/Fotos: W.Scheurer

Tierisch viel Nachwuchs auf dem Clemenshof  

Neu geborene Zwergziegen. Meerschweinchen, Kaninchen, Moorschnucken und frisch geschlüpfte Hühner und Enten: Passend zu Ostern wimmelt es auf dem Clemenshof im Kölner Zoo nur so vor Jungtieren. Mal schmiegen sie sich lammfromm an ihre Mütter, mal toben und spielen sie gemeinsam auf den verschiedenen Anlagen des 2014 eröffneten Bauern- und Streichelhofs. 
 
 
Kölner Zoo macht sich für den Erhalt alter Nutztierrassen stark Der Clemenshof im Kölner Zoo ist ein Bauernhof nach bergischem Vorbild. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. 
 
 
Zoo momentan geschlossen Der Kölner Zoo ist aufgrund der allgemeinen behördlichen Anordnungen momentan für Besucher geschlossen. Wer über die Ostertage auf der heimischen Couch dennoch Neues und Wissenswertes über Affe, Zebra & Co. erfahren will, kann auf den Social Media-Kanälen des Kölner Zoos vorbeischauen. Die Tierpfleger geben dort in spannenden Kurz-Videos Einblicke in ihre tägliche Arbeit, zeigen ungewöhnliche Backstage-Perspektiven oder informieren über Jungtiere. 
 

 

www.instagram.com/koelnerzoo 
www.facebook.com/zoo.koeln/
www.twitter.com/koelner_zoo  
 

 

 

 

 

 

 

Köln - 08.April 2020

KölnKongress 
Medieninformation 
 

Absage Tanzbrunnen Saisoneröffnung und Tommy-Engel-Konzert 2020 

 
Aufgrund der gegenwärtigen Lage und der unabsehbaren Dauer der Corona-Krise muss die 
für den 9. Mai 2020 angekündigte Tanzbrunnen Saisoneröffnung mit dem Tommy-Engel-Konzert 
am Tanzbrunnen Köln abgesagt werden.
 
„Wir bedauern diesen Schritt zutiefst“, so Bernhard Conin Geschäftsführer von KölnKongress.
„Nicht nur die Künstler und wir haben uns nach Monaten intensiver Vorbereitung auf Tommy Engels 
10. Solokonzert am Tanzbrunnen gefreut. Auch die Fans, die einem ganz besonderes Jubiläumskonzert entgegengefiebert hatten, werden jetzt enttäuscht sein.“
 
Tommy Engel und sein Band-Leader und Pianist Jürgen Fritz hoffen jedoch sehr darauf, ihr großes Jubiläumskonzert zu einem späten Zeitpunkt nachholen zu können! Derzeit sind alle Akteure bemüht, einen geeigneten Ausweichtermin zu finden.
 
70 Johr op d’r Welt – 60 Johr op d’r Bühn‘: Tommy Engel ist eine kölsche Kultfigur durch und durch, seine Lieder gehören zur musikalischen Seele Kölns. Zu seinem 60. Bühnenjubiläum am Tanzbrunnen hat Engel ein ganz besonderes Programm zusammengestellt, einen Querschnitt durch seine musikalischen Stationen, von den Bläck Fööss über L.S.E. (mit Arno Steffen und Rolf Lammers) bis zu seinen aktuellen Soloprojekten.
 
Die bereits erworbenen Eintrittskarten behalten selbstverständlich Ihre Gültigkeit oder können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.
 
Wir bitten um Ihr Verständnis für die Notwendigkeit der Absage in dieser außergewöhnlichen Situation.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 07. April 2020                                                                       G.Weiden/ Foto:W.Scheurer

Hennes´ Töchter haben ihre Namen

Die am 20.März (Frühlingsanfang) geborenen Zicklein haben ihre Namen erhalten. "MARIE" und "LUISE" sind putzmunter und halten Papa Hennes ganz schön auf Trab. Hennes der sich in der Corona-Auszeit befindet, nutzt die Zeit und hütet die Kinder. So hat Partnerin Ilse ab und zu auch mal Ruhe. 

 

Marie ist das Zicklein mit den dunklen Hufen. Schade nur das keine der Beiden in Papas Hufstapfen treten kann, da sind halt nur die Herren gefragt. Vielleicht schafft Hennes IX., während der Corona-Krise, doch noch Hennes X. zu zeugen.

 

 

 

 

 

Köln - 03. April 2020                                                                                         Kölner Zoo

                                                                                                           Fotos:      T. Ziegler

 

Artenschutz im Zoo hört auch in Krisenzeiten nicht auf

Hochseltener Fisch: Erste europäische Zoo-Nachzucht des vom Aussterben bedrohten Loiselles Buntbarsch gelungen

Der Kölner Zoo hat aufgrund der Corona-Krise derzeit vorübergehend für Besucher geschlossen. Auch wenn die Gästewege und die Kassenhäuschen leer sind - hinter den Kulissen sind Tierpfleger und das restliche Zooteam weiter tagtäglich für den Artenschutz aktiv. Ein Beispiel ist das Engagement des Zoos für den Erhalt der Fauna von Madagaskar. Die dortige Artenvielfalt ist einzigartig. 90 Prozent der Wirbeltiere, die auf der afrikanischen Insel leben, sind nur hier zu finden. Dieser Artenschatz ist massiv bedroht. Grund sind vor allem der Lebensraumverlust durch Abholzung und Brandrodung für Palmölplantagen und das folgende Austrocknen von Flüssen und Seen.

Der Kölner Zoo setzt sich nachhaltig für die Bewahrung der Artenvielfalt Madagaskars ein. So engagiert er sich u.a. für den Erhalt bedrohter madagassischer Süßwasserfische. Die Experten des Zoos freuen sich, dass im Rahmen dieser Anstrengungen nun die Vermehrung von Loiselles Buntbarsch (Ptychochromis loisellei) gelungen ist. Es ist das erste Mal, dass in Europa bei diesem Fisch eine Nachzucht geglückt ist. Loiselles Buntbarsche wurden erst vor 14 Jahren wissenschaftlich beschrieben. Ihr Name erinnert an den mittlerweile im Ruhestand befindlichen Kurator des New Yorker Aquariums, Paul Loiselle, der sich stark für die Erhaltung der madagassischen Fischfauna eingesetzt hat. Laut der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN gilt diese Art als stark gefährdet.

Die Elterntiere von Loiselles Buntbarsch erhielt der Kölner Zoo im vergangenen Jahr vom Toronto Zoo in Kanada mit dem Ziel, eine Erhaltungszucht dieser bedrohten Art in Europa aufzubauen. Denn laut den Datenbanken ZIMS und Zootierliste wird diese Art derzeit in keinem anderen Zoo in Deutschland bzw. Europa gehalten.

Aufgabe des Kölner Aquarium-Teams ist es, die Haltung und Vermehrung dieser bedrohten Art in Köln zu etablieren und dann Nachwuchs an andere Zoos in Deutschland und Europa abzugeben. So sollen das Haltungsnetzwerk und dadurch der ex situ Schutz dieser Arten erweitert werden – also der Schutz in Menschenhand durch Aufbau von Reservepopulationen, um bei Bedarf in der Natur durch Wiederansiedlung aushelfen zu können.

 

Kölner Engagement für den Artenschutz in Madagaskar

Dem Kölner Aquariumsleiter Prof.  Dr. Thomas Ziegler wurde von der internationalen Madagaskar Fauna & Flora Gruppe die Aufgabe übertragen, die Zoohaltungen und Nachzuchtprogramme bedrohter madagassischer Süßwasserfische international besser zu verteilen. Vier bedrohte Fischarten aus Madagaskar wurden im Aquarium des Kölner Zoos bereits erfolgreich vermehrt und diese an andere Zoos im In- und Ausland verteilt. Mit Loiselles Buntbarsch ist jetzt eine fünfte bedrohte und in Köln erfolgreich vermehrte madagassische Süßwasserfischart dazu gekommen. Die kleinen Fischlarven, die erst am Dienstag geschlüpft sind und die derzeit noch heftig von ihrem Elternpaar verteidigt werden, müssen jetzt noch weiter vom engagierten Aquarianerteam rund um Reviertierpflegerin Nathalie Frank-Klein aufgezogen werden und wachsen. Dann können sie an andere interessierte Zoos zur Ausweitung der Erhaltungszucht abgegeben werden.

 

Wer den Zoo und seine zahlreichen Engagements unterstützen will, findet hier Informationen und Kontaktdaten: https://koelnerzoo.de/spende-sponsoring

 

 

 

 

 

Köln, 27. März 2020   

  

James Sheppard unterschreibt beim KEC   

 Der kanadische Stürmer wechselt von den Eisbären Berlin an den Rhein und erhält bei den Haien einen Vertrag bis 2022 

Die Kölner Haie haben mit James Sheppard den nächsten Neuzugang für die Saison 2020/21 unter Vertrag genommen. Der 31-jährige Kanadier wechselt vom DEL-Mitstreiter Eisbären Berlin zum achtmaligen Deutschen Meister, wo er fortan die Offensive verstärken wird. „Ich kenne James Sheppard gut aus meiner Zeit in Berlin und freue mich, ihn nächste Saison im Trikot der Kölner Haie begrüßen zu dürfen“, sagt Haie-Chefcoach Uwe Krupp. „Er gibt uns Stabilität und Qualität auf der Mittelstürmer-Position. Unsere Mannschaft wird von seiner Erfahrung und Präsenz profitieren.“   In den vergangenen drei Spielzeiten ging Sheppard in der DEL für die Eisbären Berlin auf Torejagd. Beim Hauptstadt-Club war der Linksschütze – der sowohl als Center als auch als Flügelspieler eingesetzt werden kann – in 175 DEL-Spielen 44 Mal als Schütze und 78 Mal als Assistgeber erfolgreich. In seinen bisherigen drei DEL-Spielzeiten kommt der Mann aus Lower Sackville (Nova Scotia, Kanada) somit auf einen Punkteschnitt von 0,69 pro Partie.  

 
Der 1,88-Meter große und 102-Kilo schwere Stürmer begann seine Karriere bei den Cape Breton Screaming Eagles in der Juniorenliga QMJHL. 2006 wurde der talentierte Stürmer in der ersten Runde des NHL-Drafts an neunter Stelle von den Minnesota Wild ausgewählt, für die er 2007 sein NHL-Debüt feierte. Insgesamt stand Sheppard für die Minnesota Wild, San Jose Sharks sowie die New York Rangers 431 Mal in der stärksten Eishockeyliga der Welt auf dem Eis und erzielte dabei 26 Tore (74 Assist).  
 
2015/16 wechselte der Kanadier schließlich nach Europa. Zwei Spielzeiten lang trug Sheppard in der Schweizer NLA das Trikot der Kloten Flyers bzw. des EHC Kloten. Zur Saison 2017/18 folgte dann der Wechsel zu den Eisbären Berlin in die DEL. 
 
Bei den Kölner Haien erhält James Sheppard einen Vertrag bis 2022 und wird künftig mit der Rückennummer 15 auflaufen. 
 

 

Folgende 17 Stammkräfte stehen somit im Kader für die Saison 2020/21: Tor: Hannibal Weitzmann (67) // Abwehr: Moritz Müller (91), Pascal Zerressen (27), Colin Ugbekile (79), Dominik Tiffels (7), Kevin Gagné (92), Maury Edwards (23) // Sturm: Freddie Tiffels (21), Jason Akeson (19), Lucas Dumont (13), Mick Köhler (77), Jon Matsumoto (10), Alexander Oblinger (50), Marcel Müller (9), Zach Sill (24), Sebastian Uvira (93), James Sheppard (15

 

 

 

 

Köln - 27. März 2020

Bläck Fööss - Feierstunde im Dom abgesagt

 

Wie ja eigentlich schon zu erwarten war, hat das Katholische Stadtdekanat Köln mitgeteilt,
dass die Feierstunde im Dom am 15.05.2020 aufgrund der aktuellen Lage abgesagt wird. 
 
Aber die Bläck Fööss wollen positiv in die Zukunft schauen und darauf hoffen, dass diese ganz besondere Veranstaltung 
zu gegebener Zeit nachgeholt werden kann. 
 
Die Jubilare wünschen:
 

 

                                          Bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

Köln - 27. März 2020                                                                                       Text:      Kölner Zoo

                                                                                                                      Fotos:    W. Scheurer

                                                               

 Freude im Kölner Zoo:  Jungtier bei den seltenen Weißnackenmoorantilopen 

Grazil und munter: Im Kölner Zoo kam ein weibliches Jungtier bei den seltenen Weißnackenmoorantilopen am 4. März, nach rund 240 Tagen Tragzeit, zur Welt. Die Eltern, ein dreijähriger Bock und seine gleichaltrige Kuh, leben seit dem vergangenen Jahr auf der mit Gras- und Wasserflächen gestalteten Anlage in der Mitte des Zoos. Sie stammen aus dem Serengeti-Park Hodenhagen. 

 
Die männlichen Tiere weisen ein schwarzes Fell auf, das im Nacken weiß gefärbt ist. Daher leitet sich auch der Name dieser Antilopenart ab. Kühe verfügen über ein rötlich-braunes Fell und sind etwas kleiner. 
 
 
Weißnacken-Moorantilopen, auch  Mrs. Grays Wasserböcke genannt, stammen ursprünglich aus dem Südsudan. Dort bevölkern sie das Delta des Weißen Nils. Sie zählen zu den Sumpfantilopen, die den Rändern von Schwemmgebieten folgen und sich von Sumpfgräsern ernähren.  
 
 
Ausgewachsene Tiere sind kräftig und bringen 80 bis 120 Kilogramm auf die Waage. Ihre Schulterhöhe beträgt 80 bis 105 Zentimeter, die Länge variiert zwischen 135 und 165 Zentimetern. Weißnacken-Moorantilopen gelten in freier Wildbahn als bedroht. Grund sind Lebensraumzerstörung und Bejagung. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) führt sie auf der Roten Liste. Umso mehr freut sich der Kölner Zoo über das 1. Jungtier dieser Tierart im Kölner Zoo seit 1992. In Deutschland halten noch zwei weitere Zoos Weißnackenmoorantilopen.

 

 

 

Spendenmöglichkeiten für die großen und kleinen Tiere im Zoo 

Der Kölner Zoo freut sich angesichts der aktuellen Lage über Spenden „för de Diersche“. Wer den Zoo in dieser Zeit unterstützen will, findet unter 
 
www.koelnerzoo.de/spende-sponsoring 
 
verschiedene Möglichkeiten, ihm zur Seite zu stehen. 
 
 
 
 
 

Köln - 22. März 2020                                                                                                          Text: Kölner Zoo

                                                                                                                                         Fotos: W.Scheurer

Staksig auf langen Beinen: Trampeltier mit ungewöhnlich weißer Färbung im Kölner Zoo geboren

 Vergangenen Samstag kam im Kölner Zoo ein weibliches Trampeltier (Camelus ferus bactrianus) auf die Welt. Es hat eine auffällig weiße Färbung und ist das zweite Jungtier von Mutter „Charlotte“, die Ende 2016 aus dem Zoo Dortmund an den Rhein kam. Vater ist der alteingesessene Hengst „Ivan“. Am Samstag wusste das noch namenlose Fohlen noch nicht so viel mit sich anzufangen, aber seit Sonntag erkundet es neugierig die Anlage. Die schöne weiße Färbung lässt die kleine Stute regelrecht leuchten. In manchen Regionen gelten weiße Trampeltiere als heilig.

Ausgewachsene Trampeltiere erreichen eine Körperlänge von bis zu drei Metern und ein Stockmaß von bis zu 250 Zentimetern. Das Gewicht kann 600 Kilogramm betragen. Hengste werden deutlich größer und schwerer als Stuten. Die Kamelhöcker sind Fettspeicher. Bei der chemischen Verwertung des Fettes wird Wasser frei, sodass die Höcker indirekt auch als Wasserspeicher fungieren.

Das lange und wollige Fell der Trampeltiere ist meistens von dunkelbrauner, rotbrauner oder weißer Farbe. Im Frühjahr kommt es zum Fellwechsel. Der Körper ist sehr massig, der lange Hals endet in einem schlanken Kopf. In Anpassung an den Wüstenlebensraum sind die Nasenlöcher verschließbar. Die Augen sind durch sehr lange Wimpern vor Sand geschützt. Die Oberlippe ist wie bei allen Kamelartigen gespalten. Zu den Kamelartigen zählen neben den Trampeltieren auch die einhöckrigen Dromedare, dazu noch die Lamas, Vikunjas, Guanakos und die Alpakas. Unter den Füßen haben Trampeltiere breite Sohlen, mit denen sie im Sand nicht so schnell einsinken können. Sie bewegen sich im Passgang fort. Das heißt, dass die Beine einer Körperseite zugleich bewegt werden. Dadurch wirkt der Kamelgang schaukelnd.

 

 

 

 

 

Köln, 20. März 2020                                                                                                       
  

Kölner Haie verpflichten Maury Edwards  

Der kanadische Verteidiger kommt vom ERC Ingolstadt und erhält einen Vertrag bis 2022

 
Die Kölner Haie haben Maury Edwards für die Saison 2020/21 unter Vertrag genommen. Der 33-jährige Kanadier wechselt vom DEL-Konkurrenten ERC Ingolstadt an den Rhein, um ab der kommenden Spielzeit die Defensive des achtmaligen Deutschen Meisters zu verstärken.
 
„Maury hat sich in Deutschland über sieben Spielzeiten zu einem der TopVerteidiger in der DEL entwickelt. Ich habe großen Respekt vor seinem Ehrgeiz und seiner positiven Entwicklung. Wir freuen uns darauf, ihn im Team der Kölner Haie begrüßen zu dürfen“, sagt Haie-Chefcoach Uwe Krupp. „Er wird sicherlich eine Bereicherung für unser Überzahlspiel sein und uns insgesamt mit seiner Erfahrung und Qualität in der Abwehr verstärken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“   Die vergangenen zwei Saisons stand Edwards in der DEL für den ERC Ingolstadt auf dem Eis. Und das mit großem Erfolg. So war der Rechtsschütze in beiden Spielzeiten jeweils punktbester DEL-Abwehrspieler der Hauptrunde. 2018/19 verbuchte der 1,81-Meter große und 80-Kilo schwere Zweiwege-Verteidiger starke 38 Scorer-Punkte. 2019/20 konnte Edwards diese Marke sogar noch auf 46 Punkte (15 Tore, 31 Assists) ausbauen. Zuvor hatte der Mann aus Rocky Rapids (Alberta) in der DEL bereits bei den Straubing Tigers, wo er von 2016-2018 auf Puckjagd ging, sein Können unter Beweis gestellt. Auch hier überzeugte Edwards mit starken Defensiv-Qualitäten und 79 Scorer-Punkten in drei Spielzeiten. Bislang sammelte Maury Edwards in 269 DEL-Partien beachtliche 168 ScorerPunkte (Schnitt pro Spiel: 0,62). 
 
 
 
U.Krupp - Foto: W.Scheurer
 
Die erste Station in Europa war für Edwards – der zuvor für die Florida Everblades in der unterklassigen ECHL auf dem Eis stand – 2013/14 der ESV Kaufbeuren in der DEL2. Danach wechselte der Kanadier 2014/15 ligaintern für eine Saison zu den Revensburg Towerstars. 
 
Bei den Kölner Haien erhält Maury Edwards einen Vertrag bis 2022 und wird künftig mit der Rückennummer 23 auflaufen. 
 

 

Folgende 16 Stammkräfte stehen somit im Kader für die Saison 2020/21: Tor: Hannibal Weitzmann // Verteidigung: Moritz Müller, Pascal Zerressen, Colin Ugbekile, Dominik Tiffels, Kevin Gagné, Maury Edwards // Sturm: Freddie Tiffels, Jason Akeson, Lucas Dumont, Mick Köhler, Jon Matsumoto, Alexander Oblinger, Marcel Müller, Zach Sill, Sebastian Uvira

 

 

 

 

Köln - 12. März 2020                                                                                       Kölner Zoo

                                                                                                             Fotos:  G.Weiden

Willkommen „Mura“: Kleiner Ringelschwanzmungo im Kölner Zoo geboren 

 
Auf der Anlage für Ringelschwanzmungos im Kölner Zoo hat sich Nachwuchs eingestellt. Hier wurde Anfang Februar ein männliches Jungtier geboren. Die Tierpfleger haben ihm den Namen „Mura“ gegeben, was auf Madagassisch so viel wie „gemächlich“ bedeutet. Grund ist, dass es „Mura“ entspannt angehen lässt und anscheinend über ein ausgeglichen-ruhiges Gemüt verfügt.  
 
 
Mutter von „Mura“ ist die 7-jährige „Tiffi“. Sie kam 2013 aus dem Zoo Saarbrücken an den Rhein. Vater „Ron“ kam 2019 aus Großbritannien nach Köln. Er stammt direkt aus Madagaskar, der Heimat der wuseligen Kleinsäuger. „Rons“ Gene sind bisher im Zuchtprogramm noch nicht vorhanden und daher für die Anstrengungen von Zoologischen Gärten zum Erhalt dieser bedrohten Tiere äußerst wichtig. Der Kölner Zoo freut sich daher sehr über die Geburt des kleinen Ringelschwanzmungos. 
 
 

 

Ringelschwanzmungo-Weibchen bringen pro Jahr ein Jungtier zur Welt. Neben dem Kölner Zoo halten in Deutschland nur die Zoologischen Gärten in Berlin, Heidelberg und Saarbrücken diese bei den Besuchern sehr beliebten Raubtiere. Sie sind auch aufgrund des Klimawandels stark bedroht. Ihr Ursprungsland Madagaskar ist sehr anfällig für die Auswirkungen der Klimaveränderungen. Dürren und Waldbrände einerseits, Monsune und Überschwemmungen andererseits setzen dem bitterarmen Land mit seiner einzigartigen Flora und Fauna zunehmend stärker zu.

 

 

 

 

Köln - 25. Februar 2020                                                                        G.Weiden
 

Gemeinschaftssitzung von Blau-Rot und Stromlose Ader: Kostümsitzung mit viel Prunk

 
Die 11. Auflage der Gemeinschaftssitzung Stromlose Ader und KG Blau-Rot begann mit einem wahren Hurrican im Kristallsaal der Kölnmesse. Gleich zu Beginn fielen "Querbeat" ein und rissen, mit ihren Hits, die Menschen förmlich von den Stühlen. Selbst der Elferrat mit seinen beiden Präsidenten, Frank Klever und Hans-Peter Houben, standen auf dem Gestühl und wibbelten fleißig und ausgelassen mit. 
 
 
Redner "Motombo" (Dave Davis) brachte wieder etwas Ruhe in den Saal mit seiner frech-fröhlichen Rede.
Mit "Kempest Feinest" ging es danach wieder in die Vollen. Hoch von den Stühlen und abgerockt. Frontfrau Nici gab wieder einmal alles und tobte über die Bühne und die närrischen Besucher im Saal taten es ihr gleich. Weiter ging es, im Programm, mit "Martin Schopps", der mit seiner Rede schnell Ruhe in den Saal brachte. Die "Höhner" spielten ihr Medley und die neuesten Hits bevor es in eine wohlverdiente Pause ging.
 
 
Der zweite Teil der Gemeinschaftssitzung wurde von den "Rheinmatrosen" eingeläutet. Sie erfreuten das Publikum mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen und spektakulären Würfen. Tanzmarie Patricia "Patti" Baur hatte an diesem Abend den letzten Auftritt mit den Rheinmatrosen. Die Präsidenten überreichten ihr einen Kuchen, zudem erhielt sie eine feder aus der Präsidentenmütze von Frank Klever. Es war ein sehr emotionaler Moment wo einige Tränen flossen. Die Tränen verflogen sehr schnell, den die Jungs der Tanzgruppe hatten sich zum "lustigen Präsidenten schmeißen " entschlossen. Die Rheinmatrosen empfingen das Kölner Dreigestirn auf der Bühne. Prinz "Christian II" überreichte "Patti" die Prinzenspange am Bande. Beim Ausmarsch der Tanzgruppe standen, der Tanzmarie Patti zu Ehren, viele Tanzpaare verschiedener Gruppen Spalier.
 
 
Präsidentenwerfen / Foto. K. Hielscher
 
Der Redner mit Gitarre und Gesang "Bernd Stelter" hatte keine Mühe die Aufmerksamkeit der Gäste zu erlangen. Die "Micky Brühl Band" brachte die "Jecken2 nocheinmal zum Schunkeln und Wibbeln. Vor dem großen Finale, präsentierte das "Tanzcorps Colonia Rut-Wiess" Tänze zu flotten Kölschen Melodien.
Den grandiosen Abschluß bestritten die "Domstädter" mit ihren Freunden und Gastmusikern, den Royal Naval Volunter Band und Royal Naval Piper`s Society.
 
Die 12te Gemeinschaftssitzung "Kostümsitzung mit viel Prunk" findet am 13. Februar 2021 statt. Karten sind ab sofort erhältkich unter den Telefonnummern:
 
 
 
                                   +49221317070
                                

                                         oder

                          0221 - 68 88 45  und  0221 - 360 12 56

 

 

 

 

Köln -  24.Februar 2020                                                                                            Kölner Haie
                                                                                                            Fotos:             W. Scheurer

                                             

 Uwe Krupp neuer Cheftrainer der Kölner Haie Mike Stewart freigestellt 

Uwe Krupp ist ab sofort Cheftrainer der Kölner Haie. Der 54-Jährige wird am Dienstag, 25. Februar, beim Heimspiel gegen die Grizzlys Wolfsburg (19:30 Uhr) als Verantwortlicher hinter der Bande stehen. Der bisherige Cheftrainer Mike Stewart wurde am Sonntagabend freigestellt. 

 Uwe Krupp war zuletzt bei Sparta Prag tätig und hat beim KEC einen Vertrag bis April 2022 unterschrieben.

 „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Uwe Krupp. Er hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er Mannschaften erfolgreich führen kann“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, „nachdem die Entscheidung für Uwe Krupp gefallen war, wollten wir Klarheit. Auch als Signal an unsere Mannschaft und unsere Fans. Deshalb übernimmt er den Cheftrainer-Posten auch direkt und nicht erst nach Saisonende. Es ist uns klar, dass es nicht mehr in unserer eigenen Hand liegt, die Playoffs in dieser Saison zu erreichen. Da müsste schon viel zusammenkommen. Uwe Krupp noch in dieser Saison zum Cheftrainer zu machen, hat zum einen den Hintergrund, dass wir ihm zutrauen, die Spielzeit zu einem würdigen Abschluss zu bringen. In erster Linie geht es uns darum, dass er schon jetzt einen Eindruck von der Mannschaft bekommt, und nicht erst im Sommer. So gewinnen wir wertvolle Zeit.“ 

Unterstützt wird der neue Cheftrainer bei seiner Arbeit von den Assistenten Greg Thomson, Ron Pasco, Thomas Brandl sowie Goalie-Coach Jonas Forsberg.

 „Wieder zurück in Köln zu sein, ist etwas Besonderes für mich. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, danke dem KEC und seinen Gesellschaftern für das Vertrauen und spüre dabei auch eine große Verantwortung. Kurzfristig geht es darum, alle an Bord zu haben, um die aktuelle Saison so gut wie möglich abzuschließen. Der KEC ist generell gut aufgestellt und hat eine riesige Bedeutung für Köln. Ich will mithelfen, dass wir sportlich wieder erfolgreich werden“, so Uwe Krupp über seine Aufgabe bei den Kölner Haien. 

 

Am Morgen hat sich der bisherige Coach Mike Stewart von der Mannschaft verabschiedet. Die Haie wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles Gute.   

 

„Mike Stewart hat hier alles reingehauen, was er hatte. Er hat sich für den KEC aufgeopfert. Dafür sind wir ihm alle sehr dankbar. Die jüngste Entwicklung – gerade nach der Länderspielpause – hat an Dynamik und Wucht nochmal derart zugenommen, dass wir feststeckten. Der erhoffte „Neustart“ nach der Pause blieb trotz vieler Maßnahmen und höchstem Engagement aus. Meine Überzeugung, dass wir in dieser Konstellation – auch im Hinblick auf die neue Saison – erfolgreich sein können, ist verloren gegangen. Daher war dieser Kurswechsel – so schwer er auch fiel – unumgänglich“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter.

 

 

 

 

 

 

Köln - 20. Februar 2020                                                                                 G.Weiden
 

Kostümsitzung der Lyskircher Junge

 
Die letzte Sitzung der Session, der Lyskirchr Junge, war komplett ausverkauft. Der Festsaal im Gürzenich, rappelvoll mit bunt kostümierten Menschen, schien aus den Nähten zu platzen.
 
 
Den Opener machten die Tanzgruppen "Goldene Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" und die "Hellige Pänz". Sie tanzten zu karnevalistischen, kölschen Melodien von damals bis in die heutige Zeit. Beide Tanzgruppen empfingen Präsident Ewald Kappes, der mit dem Elferrat auf die Bühne zog. Nach kurzer, aber sehr herzlicher Begrüßung der Gäste stellte er seinen Sitzungsleiter, Manfred Schweinheim, vor und begab sich danach zum Publikum im Saal.
 
Unter den Ehrengästen befanden sich unter Andren: Brigitta Radermacher (Regierungspräsidentin Düsseldorf), Dr. Ralf Heinen (SPD, Bürgermeister), Bruno Prass (1. Vorsitzender Stammtisch Kölner Karnevalisten), das Dreigestirn Hürth aus 2019 und der amtierende Prinz Michael I. aus Hürth Gleuel.
 
Nachdm Die "Hellige Pänz" das närrische Publikum, mit ihrer Tanzdarbietung, erfreut hatten, folgte "Martin Schopps" mit einer zündenden Rede. Ruhe bis in den letzten Winkel des Saales, die Gäste verfolgten seinen Vortrag sehr aufmerksam. Auch die Reden von "Frau Kühne" und "Marc Metzger" (der zu später Stunde auftrat) erhielten diese Aufmerksamkeit.
 
Mit den Musikbands "Räuber", "Paveier" und "Höhner" wurde der altehrwürdige Gürzenich zum wackeln gebracht. Da saß niemand mehr auf seinem Stuhl. Der Renner bei den musikalischen Darbietungen waren die Höhner mit "Anna Havanna". Zu den lateinamerikanischen Klängen wurde im Saal kräftig "Salsa" getanzt.
 
 
Sehr zur Freude des Publikums präsentierten die "Roten Funken" ihren Stippeföttche-Danz und das Tanzpaar der Roten Funken Florian Gorny und Judith Gerwing,  wurde bejubelt.
 
 
Einen schönen Abschluß der Veranstaltung gab das Kölner Dreigestirn. Sie zogen mit den "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" auf die Bühne. Die Equipe des Trifoliums mischte sich unter die Tänzer und sie schunkelten gemeinsam zu den musikalischen Vorträgen der närrischen Herrscher, bevor die Tanzgruppe ihre hervorragenden Tänze präsentierte.
 

 

 

 

 

Köln - 20. Februar 2020                                                                                             G.Weiden

Kindersitzung der Müllemer Junge Alt-Mülheim e. V. von 1951

Wenn die Mülheimer Stadthalle überqillt vor lauter buntkostümierten kleinen "Jecken", dann haben die Müllemer Junge zur Kindersitzung eingeladen.
 
Nachdem die Moderatoren des Nachmittags, Alexander Dick und Christian Weinmiller die närrischen Pänz begrüßt hatten, schoßen sie mit ihren Kinderelferrat bunte Ballons in den Saal. Die Kinder hatten Riesenspaß diese zum Platzen zu bringen. 
Erster Programmpunkt: Das Kölner Kinderdreigestirn. Prinz Vincent l. (Rödding), Bauer Emil (Wersig) und Jungfrau Darleen (Pelz) wurden von den Kindern bestaunt und bewundert.
 
 
Die Moderatoren fegten die Bühne, damit die Tanzgruppe "De Höppemötzjer", während ihrer Tanzdarbietung nicht auf Konfetti oder Ballonresten ausrutschten. De Höppemötzjer, eine Kinder- und Jugendtanzgruppe, sind wohl einige der wenigen Tanzgruppen denen es nicht an Nachwuchs fehlt, auch nicht an männlichem Nachwuchs.  Bei ihrer Darbietung standen die kleinen Gäste mit offenen Mündern und bewundernden Blicken dicht gedrängt an der Bühne.
 
 
Allseits beliebt ist auch die "Mini-Playback-Show", dabei dürfen die Kinder kölsche Lieder zum Besten geben, musikalisch begleitet von der Saalkapelle Markus Quodt. Selbst die Kleinsten zeigen sich hier sehr textsicher. "Ohne Dom, ohne Rhing, ohne Sunnesching" war der letzte Vortrag und die beiden Mädels, die sich entschlossen hatten diesen Titel zu singen, staunten nicht schlecht als sie entdeckten wer da hinter ihnen kniete. Domstürmer-Frontmann Micky hatte sich klammheimlich zu den Mädchen gesellt und sang mit. 
 
Die Domstürmer wurden im Anschluss laut begrüßt. Die Kinder aus dem Saal stürmten die Bühne und feierten mit den Musikern eine große Party.
 
 
 
 
 
Zum Abschluß der Veranstaltung gab es "Kasalla". Hier führte Bassist Sebi eine sehr lange Polonaise an, die nicht nur durch den Saal zog, sondern auch durch das Foyer. Die Pänz hatten mega viel Spaß daran. Mit den Kindrn zog Sebi dann wieder auf der Bühne ein und "aff jing die wilde Fahrt". Im Saal und auf der Bühne ging die Post ab, bis auf einige wenige  der kleineren Kinder. Die spielten lieber mit ihren Gewinnen aus der großen Tombola.
 
 

 

Wieder einmal war es eine gelungene Kindersitzung, an der nicht nur die Kids Spaß hatten, sondern auch die begleitenden Erwachsenen.

 

 

 

 

Köln - 19. Februar 2020                                                                      Kölner Zoo / Fotos: W. Scheurer

Tierisch süßes Dreigestirn:

Drei Erdmännchen-Jungtiere im Kölner Zoo geboren

Eine Dreier-Combo, die quirlig und aktiv mit „tierisch“ viel Esprit für gute Laune sorgt? Das gibt es nicht nur im Kölner Karneval, sondern auch im Zoo. Drei Erdmännchen-Jungtiere sind seit kurzem auf der beliebten Anlage für die kleinen Raubtiere im Zoo-Eingangsbereich zu sehen. Sie wurden Mitte Januar in den unterirdischen Höhlen geboren. Mutter ist die dreijährige „Babetje“. Als dominantes Zuchtweibchen war sie nur in den ersten Tagen nach der Geburt ständig bei ihren Neugeborenen. Schon bald darauf verließ „Babetje“ den Bau, um auf Nahrungssuche zu gehen. Eine gute Ernährung ist wichtig für sie, da sie die noch namenlosen Jungtiere säugt. In der Zeit ihrer Abwesenheit bleibt immer ein erwachsenes Erdmännchen als Babysitter bei den Kleinen.

Nach gut zwei Wochen brachten die Erwachsenen den Nachwuchs ans Tageslicht. Seit rund vier Wochen begleiten die Jungtiere ihre Babysitter auf Streifzügen durch die Anlage. Die älteren Geschwister, aber auch die erwachsenen Männchen, übernehmen das Wärmen und Hüten. Bei feuchtem Wetter kuscheln sie sich in den Tontöpfen und mit Heu gefüllten Körben unter den Wärmelampen und großen schirmen, aneinander.

Erdmännchen: Gesellig und wachsam

Die gesellige und tagaktive Mangustenart lebt in großen Familienclans. Die Gruppe wird von einem dominanten Weibchen angeführt. Ihr Ursprungsgebiet sind die trockenen Steppen und Halbwüsten im südlichen Afrika. Erdmännchen fressen Insekten, Spinnentiere, Vogeleier, Kleinsäuger und Früchte. Bei der Nahrungssuche halten immer einige der Tiere einer Gruppe Ausschau nach Feinden. Die Erdmännchen stehen dabei auf den Hinterbeinen, schauen ringsherum umher, der Schwanz dient dabei zur Stützung. Ist z.B. ein Greifvogel erspäht, so ertönt ein schriller Warnschrei und alle suchen sofortigen Unterschlupf. Den unterirdischen Bau graben sie meist nicht selber, sie übernehmen in der Regel vorhandene von anderen Arten. Diese Bauten wechseln sie regelmäßig, wenn vor Ort die Nahrung knapp wird. Ihr Revier markieren Erdmännchen mit Duftstoffen aus Analdrüsen. Diese Markierung dient Artgenossen zur Warnung und eigenen Familienangehörigen zur Identifikation.

 

Kölner Anlage war Vorbild für viele weitere Anlagen

 

Geschlechtsreif werden Erdmännchen mit etwa zwölf Monaten. Jungtiere sind anfangs nackt und blind, die Ohren haben sie geschlossen. Die Tiere haben ein Geburtsgewicht von lediglich 30 Gramm. Nach etwa 14 Tagen öffnen sie zum ersten Mal ihre Augen. Auch die Ohren sind mittlerweile geöffnet und weit entwickelt. Die Jungtiere werden etwa für 80 Tage gesäugt. Ab der sechsten Lebenswoche wird aber bereits feste Nahrung gefressen, die die Jungen vorgekaut kriegen. Mit drei Monaten gehen die Kleinen bereits eigene Wege, bleiben aber in der Familie. Erdmännchen üben auf die Menschen eine besondere Faszination aus: Sie stehen aufrecht, haben große Augen – sprich man empfindet sie als „süß“. Auch daher haben in den vergangenen zehn Jahren sehr viele Zoologische Gärten vorbildliche Anlagen für sie gebaut. Die Kölner Anlage von 2003 war dabei der Trendsetter.

 

 

 

 

 

Köln - 17. Februar 2020                                                                                G. Weiden
 

KG von 18 Uhr 23

Die 9. Stammheimer Dorfsitzung mit "Blootwoosch, Kölsch un ´nem lecker Mädche"

 
Die traditionelle Stammheimer Dorfsitzung war, wie in jedem Jahr, komplett ausverkauft.
Buntkostümierte Jecke füllten das Schützenheim, in bester Feierlaune und in freudiger Erwartung auf das gut ausgewogene Programm. Die Tische waren proppenvoll mit mitgebrachten Snacks und die Helfer von der Theke hatten alle Hände voll zu tun um alle Tische mit frischem Fasskölsch zu versorgen. 
 
 
 
Pünktlich um 13:30 Uhr ging es los. Alle Mitglieder der KG von 18 Uhr 23 fanden sich auf der Bühne ein um die Gäste zu begrüßen.
Da gemeinsam Reden nicht so gut geht wurde gemeinsam gesungen. "Bei uns em Veedel" hieß es und alle Besucher sangen kräftig mit. 
 
 
Der erste Programmpunkt war die Kindertanzgruppe "Kölle Alaaf". Sie wurde im Mai 2019 gegründet und nach nur einem halben Jahr Training ging es für die Kleinen schon auf die Bühne. Die Pänz der Tanzgruppe haben Rythmus im Blut und fegten gekonnt über die Bühne. Beine schmeissen, Rad schlagen und Spagat gehören mit zum Programm. Das Publikum war begeistert und es gab einen Sonderapplaus für die Trainer Renè und Lina Bauer. Ohne Zugabe wurden die Kinder, aus Stammheim und Flittard, der Tanzgruppe  "Kölle Alaaf" nicht von der Bühne entlassen. Zur Belohnung gab es eine Rakete und den Orden in Form eines leckeren Kuchens (es waren schon mehr als einer).
 
 Was die Rakete betrifft muss etwas erklärt werden. "Überall heißt es an die Gewehre," so Präsident Holger Schiffgen, " Gewehre hammer nit, aber wir haben ANDI". Die jecken Gäste riefen nach ANDI und er erschien, in immer anderen Verkleidungen, um mit den jeweiligen Bühnen- und Saalgästen die närrische Rakete zu starten.
 
Sabine Holzdeppe alias "Vingströschen" war der nächste Programmpunkt. Die dynamische Rednerin hatte die volle Aufmerksamkeit. Sie unterhielt die Jecken mit Geschichten aus ihrer Zeit als Rettungsschwimmerin und welche Probleme "Klamotten-Shoppen" machen, wenn man nicht gerade Kleidergröße XS hat. Vingströschen spielte gekonnt mit dem Publikum und bezog den ein oder anderen mit ein. Hier waren Lachtränen angesagt, eine Zugabe gefordert und stehende Ovationen zum Abschied. Natürlich gab es auch für sie den "Raketen-ANDI".
 
 
 
Mit cat ballou ging es dann in die Vollen, jetzt war wibbeln, schunkeln und mitsingen angesagt. 
 
Das der Trainingspunkt "wie tanzen wir auf engstem Raum" bei den Tanzgruppen sehr wichtig ist, bewiesen die "Rheinmatrosen - Minis". Die Bühne schien zu Bersten doch die Kinder und Jugendlichen legten trotz des mangelnden Platzes auf der Bühne, perfekte Tänze aufs Parkett. Sehr zur Freude der anwesenden Gäste, die lautstark applaudierten und eine Zugabe forderten.
 
 
"Ne Spätzünder" (Frank Friederichs) hielt eine zündende Rede und brachte die Narren zum Lachen. Kein Wunder, das er den Nachwuchspreis der KAJUJA erhalten hat, er hat es geschafft dass es im Saal bis zum letzten Platz mucksmäuschenstill war.
 
Echt Kölsche Tön gab es mit der "Kölsch Fraktion" auf die Ohren. Peter Horn, F.M. Willizil und Christoph Manuel Jansen heizten den "Jecken" tüchtig ein. Dicht gedrängt vor der Bühne, die anderen Gäste standen auf den Stühlen, wurde gewibbelt, getanzt, geschunkelt und mitgesungen. Es waren schweißtreibende 20 Minuten, ohne Zugabe ging hier nichts, selbst danach hätte man gerne noch mehr gehabt von der Fraktion. Peter Horn der, nach der laufenden Session, den Abschied von der Bühne nimmt, wurde von der KG mit besonderen Geschenken bedacht. Sie überreichten ihm "Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche". Weil er die Dame aus dem Publikum nicht mitnehmen durfte bekam er ein "gebackenes" Mädche dazu und das sah wirklich lecker aus. 
 
Mit dem Musikcorps der "Nippeser Bürgerwehr" marschierte das Schönste was Stammheim zu bieten hat ein, das "Stammheimer Dreigestirn". Prinz Frank I. (F. Preime), Bauer Gerd I. (G. Niesen) und Jungfrau Michaela (M. Bell) begrüßten die närrischen Untertanen und hatten Spaß an der gut gelaunten Stimmung im Schützenheim. Nach eigener Aussage können sie weder gut reimen noch singen, also tanzten sie für ihr Publikum. Gesungen haben sie auch und das gar nicht mal so schlecht. Unter donnerndem  Applaus wurden sie von der Bühne verabschiedet.
 
 
Höppe, danze, schunkele hieß es bei der Formation "Stadtrand". Die Newcomer-Band brachte das Gebäude zum Beben. Mit ihrem musikalischen Repertoire, vom Schunkelwalzer bis zum Kölschen Pop-Rock, hatten sie für jedermann etwas im Gepäck.
 
 
Einen feurigen Abschluß gab es mit der "Rythmussportgruppe". Trainingsanzüge, Turnschuhe und dazu Bläsersätze, einfach herrlich. Sie drückten eine gute Portion Jazz in den Saal und wie der Name schon andeutet, viel Bewegung. Nicht nur für die Akteure auf der Bühne, sondern auch für die Besucher, war es ein sehr sportlicher Einsatz.
 
 
Wer jetzt noch nicht ausgepowert war hatte die Gelegenheit bei der After-Show-Party. Hier gab es live Musik mit der Band  "die Filue". Gegen 19 Uhr begann die Party und endete.....in den späten Abendstunden.

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 09. Februar 2020                                                                                 G. Weiden
 

KG Original Kölsche Domputzer von 1979 e. V.

Hammer Weiber feierten auf Kölsche Art

Donnerstagnachmittag, Stadthalle Mülheim. Acht Busse aus dem westfälischen Hamm bringen 400 feierwütige und trinkfeste Mädels zur Mädchensitzung der Domputzer. Mit an Bord auch das amtierende Hammer Prinzenpaar und ihre Adjudanten. Seit 15 Jahren schon besuchen die Damen aus Westfalen diese Veranstaltung. Beim ersten Besuch waren es 6 Damen, im Laufe der Jahre ist die Gruppe dann auf 400 angewachsen. Rund 600 jecke Wiever aus Köln und Umland kamen hinzu, so war die Mülheimer Stadthalle ausverkauft.
 
Sitzungsleiter Wolfgang Bartel begrüßte pünktlich die Damen im Saal bevor er sich zu seinem Elferrat gesellte. Souverän führte er durch ein Spitzenprogramm, das von Literat Udo Beckers zusammengestellt wurde.
 
 
Den Opener machten die "Domstädter". Mit "Highway to hell" marschierten sie auf die Bühne, wo sie von den Närrinnen jubelnd empfangen wurden. Der Weg durch die Stadthalle ist zwar nicht "die Autobahn zur Hölle" , doch bei rund 1000 raderdollen Wievern kann es einem so erscheinen. Die Domstädter brachten die Mädels jedenfalls so richtig in Wallung und die Stimmung stieg von Minute zu Minute. 
 
 
 
"Willi und Ernst", heiß wie Raclette-Pfännchen und immer noch Singles, schäkern gekonnt mit den Damen, ja die Hormone sind in Wallung. Bei dem verbalen Schlagabtausch der Beiden blieb kein Auge trocken und sie wurden mit Standing Ovations von der Bühne verabschiedet.
 
Mit der Formation "Miljö" wurde nun der Saal gerockt. Niemand saß mehr auf sinem Platz und viele drängten nach Vorne zur Bühne. 
 
 
Marc Metzger alias "dä Blötschkopp" hatte danach die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Sollte es sich jedoch jemand wagen während seines Vortrages durch den Sall zu laufen, so ist er oder sie es selber schuld. Man wird dann Zielobjekt seiner kleinen Spötteleien, die aber nicht übel genommen werden. Auch für ihn gab es Standing Ovations und Zugabewünsche. Sehr schön, dass er die Zugabe Hans Hachenberg widmete. Hierfür gab es einen extra Applaus.
 
Die "Paveier", eines der Ur-Gesteine unter den Kölschen Bands, pflasterten den Saal mit ihren Kölschen Tönen voll und alles stand wieder vor der Bühne so nah es ging. Hier zeigte sich unter Anderem auch die Textsicherheit der Hammer Mädels. Alle sangen mit, tanzten, wibbelten oder klatschten, eine sehr schweisstreibende halbe Stunde war das.
 
 
Kurz vor der Pause gesellte sich das Kölner Dreigestirn auf die Bühne und brachten das Hammer Prinzenpaar "Prinz Uwe II" und Prinzessin "Steffie I" gleich mit. Alle fünf wurden gebührend von den Mädels empfangen und bejubelt.
 
 
Die zweite Hälfte der Sitzung wurde von der "Tanzgruppe Original Kölsche Domputzer" eröffnet. Mit ihren flotten Tänzen zu angesagten Melodien brachten sie die Damen sehr schnell wieder in Party-Stimmung. 
 
Cat Ballou, Domstürmer und Kasalla vervollständigten das Programm und sorgten für einen furiosen Abschluss. Sehr schön war, dass Kasalla ihre Zugabe als a capella gegeben haben. "Mer sin immer noch do" hieß es und die Damen summten alle mit. Im nächsten Jahr, am 14. Januar 2021, wird es aber heißen. "Mer sin all widder do".
 
weitere Infos:

 

www.domputzer.de

 

 

 

 

 

Köln - 05. Februar                                                                                                G.Weiden

 

90 Jahre Lyskircher Junge 1930 e. V.

Jecke Wiever ließen den Gürzenich beben

 
Wenn ein Saal voll mit buntkostümierten Mädels, die in Feierlaune sind und den altehrwürdigen Gürzenich bis in die Grundmauern zum wackeln bringen, dann kann es sich nur um die Mädchensitzung der Lyskircher Junge handeln. Mit dem angesagten Programm wurden die Damen auch in diesem Jahr nicht enttäuscht. Fünf Top-Bands, zwei geniale Redner,  den  der Gesellschaft angeschlossenen Tanzgruppen und eine männlichen Showtanzgruppe sorgten, neben dem Dreigestirn und einem jungen dynamischen Elferrat, für die richtige Unterhaltung.
 
 
Ein sehenswerter Einmarsch,  Sitzungsleiter Manfred Schweinheim mit seinem Elferrat, begleitet von den "Plaggeköpp". Der Elferrat setzte sich in diesem Jahr aus fünf aktiven Tänzern der "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" und fünf ehemaligen Tänzern zusammen.  Florian Gorney - Tanzoffizier Rote Funken, Stefan Schramm - stellv. Gruppenleitung "Goldene", Jannick Soerris - Jeckebäntchen, David Plessner - Bonner Stadtsoldaten, Nigel Müller - "Goldene", Tim Jeske - "Goldene", René Teleney und Tim Brauer - Greesberger, Dirk Burghardt - Jan v. Werth und Sascha Speinat - "Goldene".  So ergab es ein wunderschönes, buntes Bild.
 
 
Den Eisbrecher des Abends machten die "Hellige Pänz", denen die Damenherzen sofort zuflogen. Sie zeigten dass sich das Trainieren lohnt, sie werden von Jahr zu Jahr perfekter und stehen den großen Goldenen Hellige bald nichts mehr nach. 
 
Die "Räuber" brachten die Mädels zum ersten mal am Abend ins Schwitzen. Es hiess nun "move de Fott" und alle machten mit.
 
Kurze Verschnaufpause bei Redner "Guido Cantz" der die ganze Aufmerksamkeit der Närrinnen hatte, die ersten Lachtränen flossen.
 
 
Jetzt wurde es stürmisch im Saal denn die "Domstürmer" enterten die Bühne und es ging direkt in die Vollen. Dicht gedrängt an der Bühne wibbelten und sangen die Damen mit. Während des Auftritts kamen einige der "Hellige Pänz" zu den Stürmern auf die Bühne, sehr zur Freude von Frontmann Micky Nauber. Dieser ging auf die Knie, also auf Augenhöhe der Kleinsten und ließ sie über Mikro fleißig mitsingen. Der Elferrat gesellte sich dazu und auf der Bühne gab es eine Riesenparty, die sich bei den Damen im Saal fortsetzte. 
 
Ausruhen gab es nicht für die Mädels, auf die Domstürmer folgten die "Paveier" und die Partystimmung setzte sich fort. Ermüdungserscheinungen gab es keine, noch nicht.
 
Marc Metzger alias "Blötschkopp" wie immer Konfetti in der Jackentasche und einer super Rede im Kopf, sorgte für Ruhe im Saal und die Damen hörten gut zu . Sie kamen aus dem Lachen nicht mehr raus. Standing Ovations gab es für Marc, vor allen für seine Hommage an die Fööss, die in vollendeter fassung 160 Titel der Fööss beinhaltet. Auf den Karnevalsbühnen wird diesr Vortrag jedoch abgekürzt (53 Titel) da die Auftrittszeit eng getaktet ist.
 
 
Die "Goldenen Lyskircher Hellige Knäächte un Mägde" brachten ein Jubiläumsgeschenk mit auf die Bühne, denn "90 Jahre Lyskircher Junge" muß ja gebührend gefeiert werden. Mit den "Goldenen" zog die Tanzgruppe der KG Alt-Severin, die "Winzer un Winzerinnen vum d´r Bottmüll", durch den Saal und auf die Bühne.  Sie zeigten ihre Tänze in Perfektion und viele Besucher und auch Karnevalisten sind froh, dass diese Tanzgruppe wieder ins Leben gerufen wurde. Die Goldenen zeigten ihr Können und es gab für beide Tanzgruppen jubelnden Applaus.
 
Mit den Formationen "Cat Ballou" und "Kasalla" kan wieder richtige Partystimmung auf und es wurde geschunkelt, gewibbelt und geschwitzt. Immer noch keine Ermüdung in Sicht.
 
Etwas ganz Besonderes gab es für die Damen mit der "Dance Company - Gentlemen". Eine männliche Show-Tanzgruppe, so richtig was für die Optik der Mädchen. Gut durchtrainierte, gestählte Männer die eine rasante Tanzshow aufs Parkett legten. Die Besucherinnen waren sehr erfreut, es tat sich bei den Meisten aber eine Frage auf: "Wieso ziehen die sich nicht ein bisschen aus, wir hätten sehr gerne etwas mehr Haut von den Herren gesehen." Ja, so ein muskulöser, nackter Oberkörper wäre an diesem Abend wohl das Non plus ultra gewesen. 
 
Der krönende Abschluß der Mädchensitzung war der Auftritt des Kölner Dreigestirns. Sie brachten mit ihrer Show die jecken Wiever noch einmal zum schunkeln und singen.  Es gab keine Ermüdungszeichen zu bemerken, die Mädels waren immer noch fit und die ein oder andere Gruppe verabredetet sich noch zu einem Besuch in einem Kölner Brauhaus.
 
 
 
Unter den anwesenden Gästen befand sich eine 37 Frauen starke Gruppe (anfänglich waren es weniger, die Gruppe wächst von Jahr zu Jahr), die schon seit dreizehn Jahren die Mädchensitzung der Lyskircher Junge besuchen. Darunter auch Mirja Boes (Komikerin, Sängerin und Schauspielerin) und ihre Mutter. Mutter Boes, die immer die Karten für diese Veranstaltung ordert, freut sich schon auf die Mädchensitzung 2021. "Hier fühlen wir uns wohl. Es ist so familiär und gemütlich, das Progrann läßt seit all den Jahren nichts zu wünschen übrig,  all das gefällt uns sehr, sehr gut. Im kommenden Jahr werde ich 80 Jahre jung, dann geht es hier  richtig ab", erzählt die rüstige Viersenerin mit breitem Grinsen und Schalk im Nacken. Eine sehr schöne Geste der Lyskircher Junge war das Überreichen eines großen Blumenstrauß an die Frau Mama und einem etwas Kleinerem an Mirja, für ihre langjährige Treue.
 
Infos zu weiteren Veranstaltungen und Kartenbestellungen gibt es hier:
 
www.lyskircher-junge.de

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2020                                                                                  G. Weiden

K G  Blau- Rot 1969 e. V.

Seniorensitzung in den Riehler Heimstätten

 
Die Dellbrücker Senioren wohnen, wegen Komplettsanierung des Dellbrücker Seniorenheims, zur Zeit in den Riehler Heimstätten. Doch sie brauchen auf "ihre" Sitzung nicht zu verzichten. Die KG Blau-Rot Dellbrück zieht einfach mit um den Menschen Freude zu bereiten.
 
In freudiger Erwartung fanden sich die älteren Leute (Älteste Bewohnerin 103 Jahre) zum karnevalistischen Nachmittag ein. Zu alten, kölschen Melodien, die Andreas Conrads mit Quetsch und Gesang darbot, wurde sich schon mal eingestimmt und warmgeschunkelt. 
 
Erster Programmpunkt: Das amtierende Trifolium. Alle die kräftig genug waren empfingen das Dreigestirn im Stehen und unter lautem Applaus. Ein erstes Strahlen huschte in die Gesichter der Senioren. Prinz Christian II stimmte Bläck Fööss Melodien an und alle sangen mit. Trotz Termindruck ließ sich das Dreigestirn die Zeit viele Hände der alten Leutchen zu schütteln. Eine größere Freude hätten die Drei den Bewohnern nicht machen können, oder doch? Im Gepäck hatten sie 100 Gutscheine für jeweils einen "Piccolo". Diese wurden großzügig an die Bewohner verteilt mit den Worten des Prinzen: " Maht üch domet am Rusemondaach, bei d´r´Übertrgung vum Zoch em Fernseher, rischtisch Freud un doot schön fiere. Doot uns ens zowinke un ich verspreche üch, mer Drei winken och zoröck". 
 
 
Im Rahmen dieses Auftritts wurde der Adjudant der Kölner Jungfrau "Volker Marx" (Oberstleutnat der Ehrengarde) zum Ehrenmitglied der KG Blau-Rot ernannt. Er rhielt dazu die Urkunde und natürlich die passende "Mötz", die er auch sofort aufsetzte.
 
Nach dem Auftritt des Trifoliums sangen die Heimbewohner mit Willi Mölders alias "ne Spetzboov", zu seinen eigenen und anderen kölschen Melodien, mit. Auch er kam nicht an den Fööss vorbei und gab ein Medley zum Besten, ganz zur Freude der Senioren.
 
 
Ralf Knoblich "dä Knubbelich vum Klingelpötz" unterhielt das Publikum mit einer witzigen Leben mit Themen die aus dem Leben gegriffen sind. ER ein Verfechter der "Kölsche Sproch", kam sehr gut an. Neben lautem Gelächter das sein Vortrag bei den Sitzungsbesuchern verursachte, waren die Senioren froh mal wieder so richtig Kölsch gesprochen Worte zu hören. 
 
Mit den "Fleischersängern" wurde dann noch einmal mitgesungen, geschunkelt und gewibbelt (Ja, wibbeln geht auch im Rollstuhl). Dat Kölsche Fastelovendshätz lässt sich eben auch im Alter nicht ausschalten.
 
 
Die Kindertanzgruppen "Schnäuzer Pänz" und die "Kajuja-Küken" ließen bei den Senioren die Herzen höher schlagen und man konnte so manches Freudentränchen über die faltigen Wangen laufen sehen. 
 

 

Es hat richtig Spaß gemacht, nicht nur den Senioren sondern auch der KG Blau-Rot und den Künstlern. 

 

 

 

 

Köln - 05. Februar 2020  

KKG Fidele Zunftbrüder e.V. von 1919                                                                           Text und Foto: Andreas Wolff

6. Kindersitzung in Rodenkirchen

 
Es war wieder mal soweit und die kostümierten Kinder kamen in Scharen in die Aula des Gymnasiums- Rodenkirchen.
Pünktlich wurde die Kindersitzung vom Sitzungspräsidenten Philipp Bolz eröffnet. Er begrüßte herzlich die kleinen Gästen mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln, bei den Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. 
 
Der erste Programmpunkt wurde angekündigt, die „Flöhe“ von der Karnevalsgesellschaft „Große Allgemeine“, eine Tanzgruppe von kleinen und
größeren Tänzerinnen- und Tänzern. Für diese schöne Tanzdarbietung gab es einen
großen Applaus und es musste eine Zugabe her. 
 
 
 
 
 
 
Anschließend dann die Musikgruppe „Kölschraum“ die mit den Kindern, die alle vor der Bühne standen, schöne Lieder sangen. Applaus ! Applaus !
 
 
Was darf auf einer Kindersitzung nicht fehlen? Der Zauberer „Miracelix“ stand plötzlich da und zeigte sein Können. Die kleinen Jecken staunten nicht schlecht was der Künstler so zauberte. Auch er bekam von Groß-und Klein Applaus. 
 
              
 
In die Pause durften sich die Kinder mit „Biene Maja“ vergnügen. 
 
Nach der Pause kam dann die Musikband „Kuhl un de Gäng“ auf die Bühne  und heizte den Saal so richtig ein. Schöne Kölsche Lieder sang der Frontsänger
mit den Kindern zusammen. Selbstverständlich gab es auch hierfür einen kräftigen Applaus. 
 
Ein großer Moment, die Kinder empfingen das „Kinderdreigestirn“ mit Kinderprinz Vincent I. (Vincent Rödding), Kinderbauer Emil (Emil Theodor Wersig) und Kinderjungfrau Darleen (Darleen Sophie Pelz). Alle waren aus dem Häuschen!
 
Als letzte Programmnummer kündigte Philipp Bolz die  „Zunft-Müüs“, die Tanzgruppe der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. an. Kommandant Marc Britt übernahm das Mikro und forderte die Tänzer- und Tänzerinnen auf sich zum Tanz aufzustellen und dann zeigten sie dem kleinen- und großen Publikum  ihr Können. Hierfür bekamen die Zunft-Müüs einen riesigen Applaus. 
 
 
 

 

Es war wieder eine gelungene Kindersitzung für Klein- und Groß…  

 

 

 

 

Köln - 03. Februar 2020 
 

 

Mark Mahon freigestellt 

 
Die Kölner Haie haben Mark Mahon von seinen Aufgaben als Sportdirektor freigestellt.   „In der gründlichen und sachlichen Analyse der sportlichen Entwicklung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass wir hier eine Veränderung herbeiführen“, sagt Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, „ich möchte Mark Mahon ausdrücklich für seine Arbeit in den letzten vier Jahren danken. Er hat viele Weichen in der sportlichen Gesamtausrichtung gestellt, die insbesondere bei der Einbindung von jungen einheimischen Spielern von fundamentaler Bedeutung für den KEC waren und sind. Wir wünschen Mark für seine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.“
 
 Mike Stewart bleibt Cheftrainer des KEC. Walter dazu: „Mike Stewart ist der richtige Trainer für die Kölner Haie. Davon sind wir überzeugt. Seine Kompetenz, seine Haltung, seine Spielphilosophie und seine Persönlichkeit passen zu uns. Wir werden mit Mike Stewart auch wie geplant in die neue Saison gehen.“
 

 

Bis die Position des Sportdirektors neu besetzt ist, wird Mike Stewart die Verantwortung hinsichtlich der Kaderplanung übernehmen.

Quelle: Kölner Haie

 

 

 

 

Köln - 01. Februar 2020                                                                       G.Weiden

 

KG Müllemer Junge  Alt-Mülheim e. V. von 1951

Feuerwerk an guter Laune bei der Mädchensitzung

Rund 1000 buntkostümierte "jecke Wiever" hatten das Glück eine Karte für die Mädchensitzung der "Müllemer Junge", in der Mülheimer Stadthalle,  zu ergattern. Ausverkauft war die Veranstaltung schon eine Woche, nach der Sitzung 2019. Die ersten Vorbestellungen gab es in diesem Jahr schon bevor die Sitzung losging. 
 
Wieder einmal ist es dem Literaten Alexander Dick gelungen ein, auf die Mädels, abgestimmtes, buntes Programm zusammen zu stellen. Da er an diesem Abend auch den Sitzungsleiter mimte wurde er von Peter-Josef Hoffmann vertreten. Hoffmann, langjähriges Mitglied der "Löffelgesellschaft" Flittarder KG, freute sich sehr, seinen Freund Alex  unterstützen zu dürfen. 
Den Job des Pressesprechers übernahm an diesem Nachmittag Siegfried Schaarschmidt, Präsident der Müllemer Junge, denn die sonst dafür zuständige Silke Dick war im Elferrat anwesend.
 
Die musikalische Leitung oblag dem Orchester "Markus Quodt". Quodt begleitet auch die Tanzgruppe "Original Matrosen vum Müllemer Böötche" als "General-Musikdirektor vum Müllemer Böötche".
 
Gleich zum Anfang der Sitzung zog das Kölner Dreigestirn ein und wurde jubelnd begrüßt. Prinz "Christian II", der Prinz zum anfassen und der die Nähe zu seinen närrischen Untertanen liebt freute sich besonders bei der Prinzengarde einen seiner Vorgänger zu entdecken. Holger Kirsch (Prinz 2015) hatte Zeit gefunden ihn mit der Equipe zu begleiten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr aufmerksam folgten die Mädels im Saal der Rede von "Frau Kühne". Sie traf den Nerv der Damen mit ihrem flotten Vortrag über Ehemänner und sonstiger Familie. Sie erzielte viele Lacher und so manche der Damen fühlte sich an ihr eigenes "Altargeschenk" erinnert. Riesenapplaus für Ingrid Kühne.
 
Mit der Newcomer-Band "Miljö" wurde an diesem Nachmittag zum ersten Mal geschunkelt und gewibbelt.
 
Kein Auge blieb trocken als die "Rentner" Willi & Ernst auf der Bühne waren. Sie nehmen sich gern selbst auf die Schippe, flirten mit den Damen (besonders Ernst) und schließen ihren Vortrag, mit auf das Sessionsmotto angepassten Beitrag, ab. Herrlich wie sie die einzelnen Kölner Veedel am Körper erklären.
 
 
Mit der Formation "Paveier" ging es dann in eine verdiente Pause. Doch nicht bevor so richtig abgefeiert wurde mit den Musikern. Dicht gedrängt standen die Mädels vor der Bühne und sangen kräftig mit. Bei den ersten Tönen von "Leev Marie"  jubelte der ganze Saal und eigentlich hätte Frontmann Sven Welter seine Stimme schonen können. Aus tausend Kehlen schallte es den Musikern entgegen, lautstark und textfest. Gibt s eine schönere Hommage an die Künstler?
 
Die zweite Hälfte der Veranstaltung wurde von dem "Original Matrosen vum Müllemer Böötche" eingeläutet. Das Aushängeschild und ganzer Stolz der Gesellschaft präsentierte flotte Tänze und Akrobatik vom Feinsten, und für die Mädchen im Saal wird auch gerne Mal ein Tänzer in luftige Höhe geworfen.
 
 
 
Begeistert waren die Damen vom Vortrag Bernd Stelter´s. Dieser war genau so begeistert von diesem aufmerksamen Publikum und tat dies auch kund. Ohne Zugabe kam er nicht von der Bühne. 
 
 
Alles wieder an die Bühne hieß es bei "Kasalla". So dicht, dass keine Kellnerin mehr durchkam. Jetzt wurde der Saal zum kochen gebracht. Ein schweißtreibender Auftritt, nicht nur für die Musiker.
 
Ausruhen kan ab diesem Zeitpunkt nicht mehr in Frage, denn bei der Darbietung der Tanzgruppe "De Höppemötzjer" wibbelte auch im Saal so manches Föttche mit.
 
Cat Ballou spielte nun auf zum mitsingen und schunkeln. Sie gaben quasi ein Minikonzert, denn die erwarteten Kölschrocker "Brings" steckten im Stau. 
 
Den krönenden und feurigen Abschluss feierten die "jecken Wiever" mit den rockigen Klängen von Brings, die wie immer nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit den Showeinlagen, die Mädchen begeisterten.
 
 
"Bis nächstes Jahr" hieß es bei der Verabschiedung des Publikums. Worauf man sich verlassen kann, denn 80% der Närrinnen sind Stammgäste der "Mädchensitzung der Müllemer Junge".
 
Ob Literat Alex Dick, für das Jubiläumsjahr, das Programm noch toppen kann wird sich dann zeigen, aber es wird schwierig werden.Wir freuen uns jedenfalls wenn es heißt:
 

 

                    " 70 JAHRE KG MÜLLEMR JUNGE ALT - MÜLHEIM e.V. VON 1951"

 

 

 

 

Köln - 30. Januar 2020                                                                           Festkomitee Kölner Karneval

Kölner Rosenmontagszug:
Festkomitee begrüßt Pferdeleitlinien des NRW-Umweltministeriums

 

-Mehr Rechtssicherheit für Veranstalter, Karnevalsgesellschaften, Reiter und Betreiber von Kutschen
-Ein Großteil der neuen Leitlinien wird in Köln bereits seit Jahren praktiziert
-Festkomitee will Erfahrungen aus Köln in finale "Leitlinien zum Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalsumzügen" einbringen

 

Das Festkomitee Kölner Karneval hat den Vorstoß des NRW-Umweltministeriums begrüßt, einheitliche Vorgaben für die Nutzung von Pferden in Karnevalszügen zu erlassen. „Es geht dem zuständigen Umweltministerium um die Ausgestaltung der Regeln und nicht um ein generelles Verbot von Pferden in Umzügen – wie immer wieder von einzelnen Tieraktivisten gefordert”, so Holger Kirsch, der Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges. „Damit werden auch die Bemühungen belohnt, die wir seit Jahren gemeinsam mit unseren Mitgliedsgesellschaften in die Weiterentwicklung unserer Pferderichtlinien gesteckt haben, denn der Entwurf aus dem Ministerium orientiert sich sehr eindeutig an den Vorgaben, die wir für Reiter und Kutschen im Kölner Rosenmontagszug machen.”

Das Festkomitee hatte bereits 2018 ein umfangreiches Gutachten in Auftrag gegeben, um für die rund 300 Pferde im Rosenmontagszug bestmögliche Bedingungen zu schaffen. Daraufhin waren Transportzeiten ebenso geregelt worden wie Beschränkungen für Musik am und im Zug. „Ob es um das in Köln seit Jahren verbotene Sedieren der Tiere geht, das Verbot von Alkohol und Rauchen für Reiter im Zug, eine obligatorische Gelassenheitsprüfung für Pferde und den Reiterpass für Reiterinnen und Reiter, die technische Möglichkeit, auffällige Pferde jederzeit aus dem Zug zu nehmen oder den frühzeitigen Aufbau einer intensiven Beziehung zwischen dem individuellen Pferd und dem jeweiligen Reiter – vieles von dem, was für den Kölner Rosenmontagszug selbstverständlich ist, findet sich in der nun vorgestellten Leitlinie wieder”, so Zugleiter Holger Kirsch. „Das ist im Sinne des Tierschutzes und der Erhöhung Sicherheit nur zu begrüßen. Gleichzeitig hat das Umweltministerium bekannt gegeben, sich nach der Session noch einmal mit den Beteiligten zusammensetzen zu wollen, um weitere Details für die Zukunft von Pferden in Umzügen zu besprechen. Da bringen sich die Kölner Reiterkorps mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung gerne ein.” Dabei soll es auch um das Verhältnis des Gewichts von Pferd und Reiter gehen. Dieses Thema ist in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln für den Rosenmontagszug bereits geregelt und wird 2020 erstmals durch mobile Waagen überprüft.

Text u. Foto: FESTKOMITEE KÖLNER KARNEVAL

 

 

 

 

Köln - 31. Januar 2020

Bundesweite Besucherumfrage:

Kölner Zoo ist der zweitbeliebteste in ganz Deutschland

 Auszeichnung für den Kölner Zoo: Er ist bei einer Umfrage zum zweitbeliebtesten Zoo in ganz Deutschland gewählt worden. Gut 50.000 Menschen nahmen an der Erhebung des renommierten Freizeitportals parkscout.de teil. Die Umfrage ist die wichtigste der deutschen Freizeitparkbranche und ein verlässlicher Indikator für Besucherzufriedenheit, Kundenfreundlichkeit und Innovationen.

„Besucherurteile sind ein ebenso ehrlicher wie aussagekräftiger Gradmesser. Aus diesem Grund freut es uns umso mehr, von den 50.000 Umfrage-Teilnehmern in der Kategorie ,Zoo‘ auf das bundesweite Siegerpodest gewählt worden zu sein“, sagen die Vorstände des Kölner Zoos, Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.

„Die Umfrage wurde unter Zoobesuchern aus ganz Deutschland durchgeführt. Hierzulande gibt es eine Vielzahl attraktiver und moderner Zoos. Dass wir darunter bei der Umfrage einen Spitzenplatz belegen, zeigt, wie positiv unsere Angebote auch über die Region hinaus wahrgenommen werden.“ Umfrage-Platz eins belegte die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Auf dem dritten Rang landete der Zoo in Stuttgart.

https://parkscout.de/magazin/parkscout-publikums-award-2019-gewinner   

 

 

Text u. Fotos: Kölner Zoo

 

 

 

 

 

Köln - 29. Januar 2020                                                                        G. Weiden / Fotos: M. Bungart

 

Fidele Zunftbrüder von 1919 e. V.

Kleines Prinzenessen - König trifft Prinz

 
Die Fidelen Zunftbrüder hatten zum "Kleinen Prinzenessen" ins Dorint am Heumarkt, der Hofburg des Kölner Dreigestirns, geladen. 
 
 
Nach dem Sektempfang begrüßte Präsident Theo Schäfges die Gäste und Ehrengäste. Zu den Ehrengästen gehörten die Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Marie-Luise Marjan, Jean Pütz und König Bansah mit Ehefrau Gabriele.
 
 
Seine Hoheit Togbui Ngoryifia Kosi Olatidoye Céphas Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana, Meister im Landmaschinenbau und KFZ-Mechanik, betreibt in seiner Wahlheimat Ludwigshafen eine KFZ - Werkstatt. Im Jahre 1975 wurde er Südwestmeister im Fliegengewicht (Boxen), er ist Buchautor und Sänger. Ein wahrhaftiger Entertainer. König Bansah ist sehr charmant, witzig, temperamentvoll und schlagfertig. Das Engagement als Entertainer hat auch einen ernsten Hintergrund.  Mit dem Erlös finanziert König Bansah Hilfsprojekte im Königreich Hohoe, Ghana zum Beispiel den Bau von Krankenhäusern, Schulen und Brücken. Das alles ist " Seine Hoheit Togbui Ngoryifia Kosi Olatidoye Céphas Bansah, König von Hohoe Gbi Traditional Ghana", der sein Volk in Afrika von Ludwigshafen aus per Telefon, Fax , per E-Mail und Video live-Chats regiert. Und das mit Güte und Bedacht.
 
 
Das "Kleine Prinzenessen" war nun eröffnet und nach der Vorspeise unterhielt Wicky Junggeburth die Gäste mit altem Kölschen Liedgut und Büttenreden aus alten Tonaufnahmen. Herrlich wenn man z.B. die Stimme von Hans Hachenberg alias "die doof Noss" noch einmal zu Gehör bekommt. Großer Applaus als Anerkennung erntete W. Junggeburth dafür.
 
 
Theo Schäfges bat alle Gäste sich von den Stühlen zu erheben, um das „Kölner Dreigestirn“ mit seinem Gefolge zu empfangen. 
Er begrüßte das Kölner Dreigestirn mit Prinz Christian II., (Christian Krath) Bauer Frank (Frank Breuer) und Jungfrau Griet (Ralf Schumacher), sowie den Prinzenführer Marcus Heller, nebst Adjutanten der Ehrengarde und Hoffriseur Mike Engels.
 
Der Hauptgang des Menüs wurde von leisen Klängen eines Keyboards und Gesang vom Alleinunterhalter untermalt.
 
 
Anschließend, rief der Präsident Schäfges die ehemaligen Tollitäten der Kölner Dreigestirne auf. Reichlich an der Zahl standen die ehemaligen Prinzen, Bauern und Jungfrauen, mit ihrem Präsidenten Konstantin Brovot der Traditionsgemeinschaft "Prinzen - Baurn - Jungfrauen"  auf der Bühne. Erkennungszeichen der Herren „Rote Komitee-Mütze.“  Nachdem sich jeder vorgestellt und auch kleine Anekdoten erzählt hatte, wurden auch die Ehefrauen auf die Bühne gebeten. Der geschäftsführende Vorstand übergab allen einen Sessionsorden der Zunft.
 
 
Eine  perfekte Musicaleinlage präsentierten  die Sängerin "Bernice Ehrlich" und Sänger "Tommy Walter". Von Cats über My Fair Lady bis hin zu Kölschen Tön.
 
 
Das amtierende Trifolium und die Ehrengäste wurden auf die Bühne gebeten und es wurde ihnen ein echtes "Schmankerl" überreicht. Konditormeister Renè Weber hatte es sich nicht nehmen lassen für jeden ein kleines Kunstwerk aus Schokolade herzustellen. Bis ins Detail gefertigt bekam der Prinz eine Pritsche (seinen Regentenstab), die Jungfrau ihren Spiegel und der Bauer die wunderschönen Pfauenfedern, alles aus Schokolade, überreicht. Frau Henriette Reker wurde mit dem Stadtwappen bedacht und König Bansah freute sich über seine Schoko-Krone.
 
 
Entspannt ging es zum Dessert und anschließend kam das Prinzenpaar Jacqueline I. (Jacqueline Seuthe) und Heinrich II. (Heinrich Diefenbach)  aus Mainz, mit Gefolge, auf die Bühne. Auch Sie bekamen alle den diesjährigen Sessionsorden überreicht.  Jacqueline I. und Heinrich II. verabschiedete sich in der „Kölner Hofburg“, mit einem 3x Helau, einfach nur herrlich!
 
 
 

 

Hier endete der schöne Abend. Nocheinmal bedankte sich Präsident Theo Schäfges bei den Gästen, wünschten allen eine gute Heimfahrt und eine schöne, friedliche Session 2020.

 

 

 

 

 

Köln - 26. Januar 2020                                                                                                    G.Weiden

 

KKG "Stromlose Ader" e. V. von 1937

Auszeichnungen verdienter Mitglieder im Rahmen der Prunksitzung

 
Eine Prunksitzung die sich sehen lassen konnte. Schon der Einmarsch von Präsident Hans-Peter Houben mit seinem Elferrat war ein highlight. Begleitet von dem Tanzcorps Kölner Rheinveilchen, die 44 Ortsschilder verschiedener Veedel bei sich trugen, zogen sie in den Saal. Die Ortsschilder zeigten alle Veedel in denen die Mitglieder der KKG leben.
 
 
Mit diesem Schilderwald wurde auch das amtierende Dreigestirn empfangen und begrüßt. An diesem Abend hatte Prinz Christian II, die ehrenvolle Aufgabe gleich zwei Prinzenspangen für besondere Verdienste zu überreichen. Heidi Houben wurde für die Organisation des Kartenvorverkaufs und Anja Berger für das erstellen des Sessionsheftes geehrt. Seit vielen Jahren schon unterstützen die beiden Damen die KKG.
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem das Trifolium die Bühne verlassen hatte ging es weiter mit einem ausgewogenen Sitzungsprogramm. Die Rheinveilchen brillierten mit ihren Tänzen und Akrobatik. Mit den Bands Brings, Höhner, Paveier, Bläck Fööss und Kasalla wurde gerockt, gewibbelt, geschunkelt und lauthals mitgesungen. Redner wir Bernd Stelter und der Sitzungspräsident hatten die volle Aufmerksamkeit des Publikums. Leider erreichte der Nubbel, der kurzerhand für den erkrankten Guido Cantz eingesprungen war, nicht die Aufmerksamkeit, die auch ihm zugestanden hätte.
 

 

 

 

 

 

 

Köln - 25. Januar 2020                                                                                 G. Weiden/ Foto Dreigestirn: K. Hielscher
 

Mädchensitzung der KG Fidele Zunftbrüder von 1919 e.V.

900 jecke Wiever ließen den Festsaal der Flora beben

Um soviel geballte feierwütige Weiblichkeit zu bändigen, bedurfte es an diesem Nachmittag gleich zwei Sitzungspräsidenten, die mit ihrem Elferrat pünktlich auf die Bühne zogen. Die beiden Sitzungsleiter, Conny Tosetti und Peter Esser, die seit Jahren schon als "die Knalltüten" Peter&Kalli, die Kneipensitzung "selvs jemaat" moderieren, führten souverän und mit viel Humor durch das Programm. 
 
Nach dem Warmschunkeln mit dem Musikcorps "Kölsche Preussen" hieß es: Hoch von den 
Stühlen, et Dreijesteen kütt. Herzlich wurde das Kölner Trifolium von den Gästen empfangen. Nach ihrem Auftritt  mit Tanz, Gesang und Dudelsackspiel, wurde ihnen eine Spende von 333.-€ von Theo Schäfges, Baas der Gesellschaft, für ihr soziales Projekt überreicht.
 
 
 
Nachdem Prinz Christian II, Bauer Frank und Jungfrau Griet mitsamt Equipe, den Saal verlassen hatten war für die närrischen Mädels eigentlich nur noch feiern angesagt. Fürs Ausruhen zwischendurch sorgten die Redner Martin Schopps und Dave Davis alias "Motombo". Beide hatten sehr aufmerksame Zuhörerinnen, auch "Motombo" der zu später Stunde auf der Bühne stand. Mit den Musikgruppen Paveier, Cat Ballou, Querbeet, und Kempest Feinest, sowie mit den Solokünstlern Torben Klein und Marita Köllner, feierten die Damen sich und den Karneval. Es wurde gesungen, geschunkelt, abgerockt und viel gelacht.
Der Festsaal des altehrwürdigen Floragebäudes schien bis in die Grundfeste zu beben.
 
 
Einen ganz besonderen Grund zu feiern hatte Powerfrau und Publikumsliebling Marita Köllner. Präsident Theo Schäfges hatte die Veranstaltung zum Anlass genommen um Marita zum "1. weiblichen Ehrenschusterjungen" zu ernennen. Gründe hatte er gleich eine ganze Menge: Marita Köllner ist seit 20 Jahren fester Programmpunkt bei den Veranstaltungen der Gesellschaft. Seit vielen Jahren besteht eine Freundschaft zwischen ihr und den Fidelen. Gedankt wurde ihr auch für ihre langjährige Treue zum Verein und die Unterstützung.
 
 
 
Marita freute sich riesig über diese Ehrung und machte Luftsprünge vor Freude. Im Outfit der Schusterjungen legte sie dann noch eine Zugabe auf die Bühne, rasant und ungebremst fegte sie an diesem Nachmittag nocheinmal über die Bühne bei den Zunftbrüdern, um danach mit stehenden Ovationen von den Mädels im Saal verabschiedet zu werden.
 

 

 

 

 

 

 

Köln - 24. Januar 2020                                                                             G.Weiden
 

Kölsch es Trumpf

Grandiose Premiere mit dem Sitzungszirkus

Einen großartigen Start, bei ausverkauftem Haus in der Volksbühne, legte das "Kölsch es Trumpf -Ensemble" gestern Abend, bei der zweiten Auflage des "Sitzunszirkus" hin. Unterstützt wurden sie dabei von Karnevalsgrößen wie: Achnes Kasulke, King Size Dick, J.P. Weber, Jupp Menth, Peter Schmitz Hellwing, den Rosa Funken und den Rheinveilchen. Die Künstler wechseln teilweise an den Spielabenden.
 
Michael "Linus" Büttgen begrüßte als "Sitzungsdirektor" die Gäste und als Eingangsrede erfuhren die Besucher einiges über die Anfänge des Kölner Karnevals. Daraufhin kündigte er den ersten Bühnengast an. Laut seiner Aussage steht das Urgestein der Kölner Musikszene seit gefühlten 300 Jahren auf der Bühne "King Size Dick". Jetzt hieß es schunkeln und mitsingen. Bei dem Song " Linda Lou", der von KSD stimmgewaltig vorgetragen wurde, rockte nicht nur das Publikum die Volksbühne. Das ganze Ensemble rockte die Bühne, tanzte oder spielte Luftgitarre. 
 
Danach zog es "Sophie Russell" in die Bütt und die aufmerksamen Zuhörer erfuhren einiges über ihre Metamorphose vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan. Da blieb kein Auge trocken. Wie bei "Achnes Kasulke", die mit ihren Geschichten über Ehemann Erwin und Ihrer Freundin Roswitha, die jecken Gäste am Lachen hielt.
 
 
 
 
 
Die "Rosa Funken", die ihr 25jähriges Bühnenjubiläum feiern, zeigten ihren Sessionst
anz. Diesmal ganz auf Frankreich ausgelegt, denn sie nahmen ihr Jubiläum zum Anlass die Stadt der Liebe zu Besuchen.
 
 
J.P. Weber, zur Zeit ein der angesagtesten Redner in Köln, überzeugte mit frecher Rede, mit seiner "Flitsch" und Gesang, das Publikum. 
 
In einer Therapiestunde sprach das Ensemble übr die Ängste die ein Karnevalist so verfolgen. Was macht ein Clown der Angst vor Konfettei hat? Verständlicher ist das der Nubbel kein Feuer mag, nur Antworten bekommen sie keine, denn Therapeut "Linus" hat selber genug mit seinen Phopien zu kämpfen.
 
Verdiente Standing Ovatians bekam "Jupp Menth" für seine feurige Rede, in der jeder Politiker sein Fett weg bekam. Da kann man nur sagen "Chapeau Jupp". 
 
 
 
Zu Ostermann Melodien wurde bei "Peter Schmitz Hellwing" gesungen und geschunkelt.
 
Was wäre ein Zirkus ohne Magier? "Magic Isabell" (Sophie Russell) verzauberte die Gäste auf unnachahmliche Weise, mit ihren ausgefallenen Tricks.
 
 
Eng auf der Bühne wurde es bei den "Rheinveilchen, die mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen, die Leute bestens unterhielten.
 
Mit einer Persiflage auf die Drumaholics wurde ein fulminanter Abschluss eingetrommelt (natürlich mit der dicken Trumm, wie es sich für köln gehört), wobei alle Künstler auf der Bühne erschienen um ein letztes Mal an diesem Abend mit dem Publikum zu singen.
 
Die rasante Show findet noch an drei Abenden statt. Restkarten gibt es noch für Sonntag, den 26. Januar 2020 an der Abendkasse. Man kann sich auch nach Rückläufern erkundigen, ist aber eher unwahrscheinlich. Es lohnt sich den Sitzungszirkus zu Besuchen.
 
weitere Infos:
www.koelschestrumpf.de

 

http://volksbuehne-rudolfplatz.de

 

 

 

 

Köln - 23. Januar 2020

Alaaf auf Pänz & Piranhas!

Kindertollitäten aus Köln und Bonn im Kölner Zoo

Gleich zwei Kinderdrei/zweigestirne machten heute ihren Antrittsbesuch im Kölner Zoo: das aus Köln mit Kinderprinz Vincent I. (Vincent Rödding), Kinderbauer Emil (Emil Theodor Wersig) und Kinderjungfrau Darleen (Darleen Sophie Pelz) traf auf die närrischen Bonner „Amtskollegen“ mit Prinz Leo I. (Leo Remmy) und seiner Bonna Janina I. (Janina van der Roest). Gemeinsam fütterten sie im Zoo-Aquarium den hungrigen Piranha-Schwarm mit frischer Forelle.

 

„Dat Hätz schleiht em Veedel. Und dat vom Kölner Zoo vor allem auch für Kinder“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg bei der Begrüßung. „Wir freuen uns daher ganz besonders, gleich zwei Kindertollitäten hier heute begrüßen zu können. Wir sind der Zoo für alle Pänz und wünschen Euch viel Spaß bei der Piranha-Fütterung.“

Pommes & Piranhas

Sie überreichten den kleinen Hoheiten den diesjährigen Sessionsorden des Kölner Zoos und wünschten ihnen für die noch folgende Zeit im rheinischen Fasteleer viel Spaß. Nach ihrem Auftritt stärkten sich die kleinen Hoheiten bei leckeren Snacks in der Zoogastronomie. Pommes und Piranhas, was will Kind mehr!

Piranhas sind eine der Attraktionen im Kölner Aquarium. Der Zoo hält sie seit 1971. Zurzeit leben hier rund 60 Piranhas. Ihr Ursprungsgebiet sind die weitläufigen Amazonasarme in Brasilien. Piranhas ernähren sich hauptsächlich von Fisch. Im Zoo erhalten sie in der Regel frische Forelle.

(Quelle: Kölner Zoo)

 

Fotos: (c) W.Scheurer

 

 

 

 

Köln - 22. Januar 2020

Fidele Zunftbrüder

Selvs jemaat   „Die 11. Kneipensitzung“

 
Im ausverkauften „Haus Schnackertz“ in Köln-Nippes, war es mal wieder so weit. Die 11. Kneipensitzung der Fidelen Zunftbrüder von 1919 e.V. stand an. 
 
Die bunt verkleideten Jecken freuten sich auf ein Super Programm, wie immer. 
 
 
 
Vizepräsident Ingo Pohlkötter eröffnete das Programm, gab Anweisungen für öffnen und schließen der Fenster und Rauchverbot im Haus Schnackertz. Das wir voriges Jahr das 10-jährige Jubiläum der Kneipensitzung feierten und dieses Jahr das 11-jährige. Also immer eine Feier! Zu diesem Jubiläum hat es sich unser Präsident Theo Schäfges nicht nehmen lassen einen Kneipensitzungs-Pin machen zu lassen. Danke Theo! 
 
Danach führte unser Zunftschalk (Dr. Ulrike Bülles) die Jecken von Co² Ausstoß, über nutzlose Ampelschaltung, Haka Tanz der Maori und engagierten Leuten zu altbewährten Traditionen, die die Kneipensitzung beibehält. 
 
 
 
Durch das buntgemischte Programm führten mit viel Engagement und Witz, Conny Tosetti und Peter Esser, vielen Dank an Euch beide. 
 
 
 
Dann ging es auch direkt los mit der Kneipensitzungsband „hausgemacht“ (Dr.Ulrike Bülles, Natascha Pohlkötter, Bruno Grimbach, Markus Stoffels, Sascha Schillings und Elias Stoffels der
Teufelsgeiger.) 
 
 
 
 „Ne Schötzejung“ (Andreas Wolff) erzählte den Jecken was er alles so auf seiner-Touren mit den Kameraden erlebt, die Lachmuskeln wurden ordentlich strapaziert und eine Zugabe wurde auch gefordert.
„3 mol Kölle Alaaf“
 
 
 
Das Duo „haargenau & schnittig“ (Peter Esser und Markus Salzburg) sang vom „Junggesellenabschied über 50“, begleitet wurde das Duo vom Markus Stoffels am Keyboard. Super Song, gelungen dargeboten und eine Zugabe obendrauf. 
 
 
 
Drei in die Jahre gekommene Mädels auf dem Traumschiff (Anke Müller, Petra Schoo und Bettina Wegener) herrlich, witzig mit vielen Lachern. 
 
 
 
Zwischen den Darbietungen spielte immer unsere Band „hausgemacht“ schöne Kölsche Lieder zum mit singen. Für nicht Textsichere lagen Liederhefte auf den Tischen. 
 
Markus Thelen spielte auch mit seinem Saxophon mit. Gänsehaut pur.
 
Ein schönes Zwiegespräch zwischen einer älteren Dame und einem jungen IT Experten hatten die Lacher auf ihrer Seite. Wer lässt heut zu Tage schon seine Schreibmaschine reparieren? Weiter so…..
(Alex Dahlhaus und ihr Sohn Patrick Klonz)
 
 
 
 
 
 
Marizebill suchte nach ihrem Heinrich, der dann fröhlich trötend auftauchte, sie lieferten sich mal wieder Nettigkeiten aus dem Ehe Leben (Bettina Wegener und Andreas Wolff). Applaus für das 
Ehepaar Schmitz. 
 
 
 
Die Hitparade der 70er Jahre wurde wieder erweckt. Alle Aktiven sangen, einzeln, in passenden Outfits ihre Songs (Playback) von „Schöner fremder Mann“ bis „Fiesta Mexicana“- Mega Show mit viel Spaß für alle Aktiven und dem Publikum- welches jeden Song eifrig mit sang.
 
       
                    
 
 
Nach der zwanzigminutigen Pause, traten die Jungs von „Auwei“ auf.
Die Männertanztruppe hatte dieses Jahr eine Schuh-Bierkastenplattler drauf. In Seppelhosen Gings los und die Fans von Auwei wollten natürlich eine Zugabe, die Jungs waren anschließend – platt-.
 
 
Zwei alternde Nachbarinnen (Petra Schoo und Conny Tosetti) hielten Tratsch aus ihrem gegenüberliegenden Fenster. Herrliches Zwiegespräch, super gemacht. Viel Applaus…..
 
 
 
Zwischen den Stücken wurde auch immer wieder Überbrückungsmusik gespielt von Bruno Grimbach und Markus Salzburg. Zu zweit oder-  jeder alleine. Die Überbrückungsmusik wurde zwischendurch auch vom Publikum gefordert. Klasse!
 
Wer kennt nicht „Dinner for one“? In der Kneipensitzung nennt es sich „Döner for one“ mit Frau von Storch (Anke Müller) Achmed (Markus Salzburg) und liegend auf dem Boden Andrea Nahles
(Conny Tosetti). Darbietung der Extraklasse-. 
 
Und dann kamen unsere Knalltüten von 1719 e.V. auf die Bühne (Conny Tosetti, Peter Esser). Ein Zwiegespräch mit Witz und Humor, das Peter und Paul dem Publikum boten. Herrlich ! 
 
Danach betrat ein Mann im weißen Kittel, mit Schnauzer und grauem Haar, -Marke Albert Einstein- die Bühne „Prof. Dr. Busen-Nippel-Fummelmann“ (Andreas Wolff),  sein Vortrag brachte das Publikum immer wieder zum Lachen. 
 
 
 
Nach diesem Vortrag zog die Damenriege auf die Bühne, als Synchronschwimmerinnen (Anke Müller, Alex Dahlhaus, Lisa Dahlhaus, Conny Tosetti, Bettina Wegener, Dr. Ulrike Bülles)
Super gelungen, großartige Darbietung die Zugabe forderte das Publikum natürlich auch. 
 
Damit nicht genug- Nun standen 50 „Rote Funken“ vor der Tür des Haus Schnackertz. Sie wollten uns zu unserem 11-jährigen ein Ständchen bringen. Die kleine Bühne des Schnackertz verwandelte sich in die Köln Arena mit Stippefott und Ständchen, bei denen unser Deltlef Dahlhaus aus dem Kneipensitzungsteam, mit machte, waren die Jecken nicht mehr zu halten. 
 
„Dat iss Karneval“ rief ein Jeck! 
 
Nach dem die Roten Funken sich selber von der Bühne gespielt hatten, kam was kommen musste – auch die schönsten zwei Abende gingen zu Ende. Conny Tosetti und Peter Esser und die Band „hausgemacht“ standen auf der Bühne und alle Aktiven wurden aufgerufen und bei „Leev Marie“ standen alle auf der Bühne.
 
Man bedankte sich beim Publikum, den Helfern, bei der Technik, beim „Haus Schnackertz“ Jörg und seinem Team und der Applaus des Publikums lässt alle Anspannungen und Aufregungen vergessen, denn es ist der Zusammenhalt und der Spaß, den das Publikum mit tosenden Applaus honoriert. 
 
 
 
Selvs jemaat- Die 11. Einfache Spitze!
 
                                                                                    Text: Andreas Wolff
                                                                                    Fotos: Michael Bungart

 

 

 

 

Köln - 21. Januar 2020                                                                                    G.Weiden
 

Dreigestirn bei den Pavianen im Kölner Zoo

Wurftraining mit Bananen, Äpfeln und Lauch

 
Das war ein Staunen auf beiden Seiten. Die Paviane im Kölner Zoo staunten über die Sonderfütterung die nicht vom Pfleger, sondern von drei bunt kostümierten  Menschen durchgeführt wurde.
 
Das amtierende Dreigestirn war heute zu Besuch im Kölner Zoo. Das Trifolium mit Prinz Christian Krath, Bauer Frank Breuer und Jungfrau Ralf Schumacher nahm dies zur Gelegenheit ihre Wurfstärke für "Kamelle un Strüüßjer" zu trainieren und landeten viele große Würfe mit Äpfln, Bananen und Lauchstangen. Die Paviane waren sehr erfreut und die Tollitäten staunten über die Fangtechniken der Paviane, die das Meiste in der Luft auffingen.
 
„Unsere Paviane sind ganz jeck auf Obst. Wir wünschen dem Dreigestirn in der Session genauso begeisterte Abnehmer für Kamelle und Strüüsjer, wie wir es heute hier im Zoo erlebt haben“, so die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg.
 
Das dürfte aber keine Schwierigkeit sein, denn wer mit soviel Spaß an d´r Freud bei der Sache ist wie das Dreigestirn, wird unter den kleinen wie großen Besuchern am Zugweg alles Wurfmaterial loswerden. 
 
 
 

 

Der Pavianfelsen: Eine der Besucherattraktionen im Zoo

 

Der beliebte und belebte Pavianfelsen zählt seit mehr als 100 Jahren zu den Attraktionen im Kölner Zoo. Generationen von Besuchern haben hier bereits das Gewusel der umtriebigen Primaten beobachtet – und sich dabei köstlich amüsiert. In ihrem Ursprungsgebiet leben Mantelpaviane in Halbwüsten, Savannen und Felsgebieten Äthiopiens, Eritreas, Somalias und sogar auf der gegenüberliegenden Seite des Roten Meeres in Saudi Arabien. Sie gehen in kleinen Haremsverbänden tagsüber auf Futtersuche und finden sich abends auf einem großen Schlaf-Felsen zusammen. (Quelle: Kölner Zoo)

 

 

 

 

Köln - 20. Januar 2020                                                                      G.Weiden / Fotos: D. Rüdell

 

Kölnische Karnevals - Gesellschaft von 1945

Präsident wurde Ehren-Cheerleader

Gleich zwei Jubiläen gibt es bei der Kölnischen Karnevals-Gesellschafft zu feiern. Zum Einen feiert die Gesellshafft ihr 75jähriges bestehen und zum Anderen ist die Tanzgruppe der KG, die FC Cheerleader, 2 x 11 Jahre jung.
 
Nicht nur dass dies bei der Herreensitzung der Gesellschaft, in den Satory-sälen, gebührend gefeiert wurde, im Rahmen der Veranstaltung wurde Claus Frohn (neuer Präsident der KG) auch eine besondere Ehrung zu Teil.
 
 
Die Vorsitzende der FC-Cheerleader Barbara Weinreich, Manfred Damaschke (2. Vorsitzender) und Geschäftsführer Wolfgang Horres ernannten Frohn zum Ehren-Cheerleader – eine Ehre, die bislang nur seinem Amtsvorgänger Dr. Johannes Kaußen zuteil wurde.
 
Neben der Urkunde die wie folgt beschriftet ist:
 
„Mir han koot övverlaat un Dich zum Cheerleader jemaat.Dun met uns laache, danze springe, d´r  Fastelovend un unsre FC noh vürre bringe!“  
 
wurde Frohn ein original  Kostüm der Cheerleader des 1. FC Köln, in seiner Konfektionsgröße, und die Pom Pons dazu überreicht.
 
Ob man ihn damit einmal tanzen sieht? Wer weiss, in Köln ist nichts unmöglich.
 

 

 

 

 

 

Köln - 20. Januar 2020

PRESSEMITTEILUNG 

117.000 Besucher: Kölner Zoo mit Zuspruch für China Light-Festival überaus zufrieden

Erneut deutliches Besucherplus – Zoo kündigt Neuauflage für kommenden Winter an

Der Kölner Zoo zieht eine durchweg positive Bilanz für das gestern zu Ende gegangene China Light-Festival. Rund 117.000 Besucher aus Köln und Umgebung sahen zwischen 7. Dezember 2019 und 19. Januar 2020 die illuminierten Tier- und Phantasiefiguren auf dem gesamten Zoogelände. Dazu zählten auch Dom, Eisbären sowie historische Lok und Eingangstor, die aus Anlass des 160-jährigen Bestehens des Kölner Zoos ihr Revival gaben.

Christopher Landsberg, Vorstand des Kölner Zoos: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des China Light-Festivals. Dass wir als regionales Unternehmen mit diesem Event bei der Besucherzahl erneut die 100.000er Marke durchbrechen konnten, ist ein Riesenerfolg. Es zeigt die Strahlkraft, die der Zoo in und für die Region besitzt.“

Der Kölner Zoo geht mit dem China Light-Festival daher in die Fortsetzung und veranstaltet den Lichterzauber auch im kommenden Winter. „Wir haben dem Zoo wichtige Mehreinnahmen in der eigentlich besucherärmeren Winterzeit erschlossen. Sie fließen in die Finanzierung der zahlreichen Erholungs-, Bildungs-, Forschungs- und Artenschutzaufgaben, die der Kölner Zoo erfüllt“, so Landsberg. „Der hohe Zuspruch ist da natürlich umso schöner und wichtiger. Aus diesem Grund veranstalten wir das Festival auch im kommenden Winter.“ Start wird am 19. Dezember 2020 sein, Ende am 31. Januar 2021.

Landsberg: „Im Zoo wird dann wieder eine faszinierende Lichterzauberwelt mit zahlreichen neuen Figuren und vielen neuen Effekten entstehen. Darauf können sich die Besucher bereits heute freuen.“

Beim diesjährigen China Light-Festival erleuchteten 70 Lichtensembles mit rund 1.000 stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil die Wege und Parkanlagen im gesamten Kölner Zoo. Der Lichter-Parcours stand unter dem Motto „160 Jahre Kölner Zoo“.

Die Zoo-Verantwortlichen konnten das China Light-Festival 2017 das erste Mal nach Köln holen. Bei der Premiere lockte das Festival gut 65.000 Gäste. Bei der zweiten Auflage kamen bereits gut 100.000 Besucher. Das neuerliche Wachstum auf nun 117.000 Besucher und die nahezu verdoppelte Gästezahl gegenüber der Erstauflage zeigt die Beliebtheit des China Light-Konzepts.

Kölner Zoo. Begeistert für Tiere. Seit 160 Jahren.

Der Kölner Zoo feiert 2020 sein 160-jähriges Bestehen. Mit rund 10.000 Tieren aus mehr als 850 Arten ist er einer der vielfältigsten in ganz Europa. Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein unverwechselbares Stück Köln. Er vereint Tradition mit  Innovationskraft und verbindet Freizeit und Erholung mit Wissenschaft und Forschung. Der Kölner Zoo setzt auch international immer wieder Maßstäbe – z.B. beim Bau moderner Tierhäuser oder bei seinem umfangreichen Artenschutzengagement. Honoriert wird dies alles von jährlich mehr als 1 Million Besucher.

Fotos: Werner Scheurer

 

 

 

 

 

 

Köln - 19. Januar 2020                                                            Text:  G. Weiden / Fotos: K. Hielscher

Prunksitzung 2020 "Flittarder KG von 1934 e.V."

 
Schon der Einmarsch von Sitzungspräsident Holger Kirsch mit seinem Elferrat war eine Schau für sich, nach kurzer Begrüßung und dem Mundharmonika-Solo von H.Kirsch, blieben alle am Platz stehen um des amtierende Trifolium mitsamt der Equipe, gebührend in Empfang zu nehmen. 
 
 
Die Bühne in der Mülheimer Stadthalle schien nicht breit genug zu sein. Jeder, besonders die Jugend, wollte in erster Reihe stehen als Kasalla die Bühne betrat. Wer jetzt auf die Kellnerin wartete hatte Pech, jetzt war abrocken und wibbeln angesagt bis die Halle bebte.
 
Obwohl die Stimmung sehr aufgeheizt war hatte Bernd Stelter im Anschluß keine Mühe das Publikum für sich zu gewinnen und hatte aufmerksame Zuhörer. Nach dieser kurzen Verschnaufpause der närrischen Gäste hieß es dann singen, schunkeln und tanzen mit den Paveier. 
 
Klomann Motombo hielt den Gästen, wie es sich für einen Narren gehört, den Spiegel vor und erntet lautes Gelächter.
 
 
Die Domstürmer enterten die Bühne und brachten die Jecken im Saal ins schwitzen. Publikumsnah sind viele Künstler, doch Frontmann Micky "die Frontelfe" Nauber setzte noch einen dauf. Um in Augenhöhe der kleinen Domstürmerfans zu sein, legte er sich kurzerhand bäuchlings auf die Bühne. Über diese Aufmerksamkeit erfreut, sangen die Pänz lautstark und textsicher mit. 
 
Klaus und Willi brachten wieder etwas Ruhe in den Saal und Bauchredner Klaus Rupprecht hatte gute Zuhörer.
 
Das Tanzcorps Echte Fründe erfreute die Gäste mit ihren Tänzen und akrobatischen Einlagen. Leider gab es diesmal, wie auch bei dem Kindertanzcorps, keine Zugabe.
 
 
Marc Metzger wäre nicht Marc Metzger wenn er sein Publikum nicht im Griff hätte. Natürlich bekam der Ein oder Andere, in erster Reihe sitzend, sein fett weg, genauso wie Markus Quodt und seine Kapelle. Seine "Nichtrede" war ein highlight des Nachmittags und das trotz vorhergehender Nervosität bei Marc, der fast zu spät erschienen wäre, weil er die falsche Adresse übermittelt bekam.
 
Mit Cat Ballou und im Anschluß Querbeat kamen die Sitzunsgäste nochmal ins Schwitzen bevor sie sich, nach dem rauschenden Abschluß, auf den Heimweg machten.
 
Wieder einmal ist es Literat Ricardo Welter gelungen, ein ausgewogenes Programm zu erstellen. Die Gäste dankten es der Flittarder KG indem sie für 2021 schon Karten reservieren ließen.
 
weitere Infos unter:
 
www.flittarderkg.de

 

 

 

 

Köln - 12. Januar 2020                                                                                        G. Weiden
 

Herrensitzung der GMKG

Männer können sehr wohl gut zuhören

Gut gestärkt, durch das Angebot des Catering in der Mülheimer Stadthalle, mit Mett-, Käsebrötchen und Gulaschsuppe begaben sich 1100 Herren in den Saal um den Karneval zu feiern. 
 
 
Pünktlich zog der Elferrat ein und nach kurzer Begrüßung ging es auch sofort los. Die "Altstädter" zogen auf und erfreuten die Männer mit Musik und Tanz, wobei der Mariechentanz besonders bejubelt wurde. Bevor sie die Bühne verließen wurde Carmelio di Liberto (langjähriges Mitglied der Altstädter und Frontmann bei der Formation Kölschraum) nach vorn gerufen um sich ein tausendstimmiges "Herzlichen Glückwunsch" abzuholen. Er war am Vortag stolzer Vater einer Tochter geworden.
 
Mucksmäuschenstill wurde es im Saal, als "Martin Schopps" die Männer mit seiner flotten Rede unterhielt. Er sorgte für die ersten Brüller und Schenkelklopfer des Abends und wurde mit Standing Ovations und Zugabewünschen bedacht.
 
 
Mit den Klängen der Micky Brühl Band wurde sich dann warmgeschunkelt und schon fleißig mitgesungen. Die Rheinmatrosen sorgten für gute Unterhaltung mit ihren Tänzen und wurden unter lautem Johlen der Gäste von der Bühne entlassen.
 
Nun war es an der Zeit wieder aufmerksam zu sein und man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so ruhig empfingen die närrischen Gäste den Redner Guido Cantz. Sie hingen förmlich an seinen Lippen und sie lachten herzhaft über seinen Vortrag. Ihm folgte gleich der nächste Redner, Volker Weininger alias "der Sitzungspräsident. Auch hier herrschte Ruhe im Saal und der Künstler hatte die volle Aufmerksamkeit seines Publikums. Guido sowie Volker wurden mit stehenden Ovationen und Zugabeforderungen bedacht.
 
Auf die Stühle, wibbeln, klatschen und singen hieß es dann bei den "Höhner". Neben bekannten Liedern, die sofort mitgesungen wurden, hatten die Höhner auch ihren neuen Song "ANNA" im Gepäck. Hierzu tauschte Micky Schläger sein Keyboard gegen ein Mikrophon und präsentierte den Song. Nicht nur gesanglich sondern auch tänzerisch machte Micky eine gute Figur. Zu südamerikanischen Klängen alleine tanzen geht nicht. Zu ihm gesellte sich Tänzerin Martina und die Beiden legten, sehr zum Vergnügen der Herren, ein flottes Tänzchen hin. Auch hier mega Applaus und Zugaberufe.
 
Wer nun meint das die Herren so aufgeheizt nicht mehr zur Ruhe kommen, hat sich sehr geirrt. Marc Metzger, der nach den "Höhner" seinen Auftritt hatte, konnte sich über ein ruhiges und sehr, sehr aufmerksames Publikum freuen. Von ihm ließen sich die Herren sehr gerne den Spiegel vorhalten und brüllten vor Lachen bei seiner "Nichtrede". Einen riesigen Zwischenapplaus gab es für Marc bei seiner "Hommage an die Fööss". Eine kölsche Geschichte, erzählt mit sage und schreibe 106 Titeln der Bläck Fööss. Auch hier gab es Standing Ovations und Zugabewünsche.
 
 
 
Beim Tanzcorps der Greesberger konnten die Herren dann noch einmal Atem holen, bevor es mit den "Domstürmern" zu einem rauschenden Abschluß kam. Noch einmal kochte der Saal, noch einmal ging es auf die Stühle und ein letztes mal wurde abgerockt an diesem Abend.
 
 
Am 22. Januar 2021 ist die nächste Herrensitzung anberaumt. Karten gibt es ab Aschermittwoch unter:
 
Telefonisch: 0221 - 6808581
 
Fax:            0221 - 68087 46
 
per mail:     karten@gmkg.de
 
online:         www.gmkg.de

 

 

 

 

 

Köln - 11. Januar 2020                                                                                Text:         G.Weiden
                                                                                                               Fotos: (c) Niki Siegenbruck

Ordens- und Festheftvorstellung der Großen Mülheimer Karnevalsgesellschaft e.V. 1903

Am Samstag den 4. Januar 2020 hatte die Große Mülheimer KG um Ordensabend eingeladen. Zahlreiche Gäste füllten die Mülheimer Stadthalle zum Austausch von Neuigkeiten und um die Neuerungen der GMKG gebührend zu feiern.
Nach einer kurzen Begrüßung durch Präsident Jürgen Haucke wurde erst einmal das neue "Böötche" Vorgestellt und getauft. Die Taufe wurde von Pfarrer Klaus Kugler vorgenommen.
 
 
Nun durfte der Vorstand, in Begleitung der "Rheinmatrosen Minis", auf die Bühne ziehen.
 
Die Sessions-Orden wurden vorgestellt und an den Vorstand übergeben. Die Orden zeigen neben dem Steuerrad (Logo der GMKG), den Bezirk Mülheim und die Stadthalle. Mit viel Liebe zum Detail hat Deko-Meister Egon Becker die Orden entworfen.
 
Foto aus dem Magazin
 
Nach einer kleinen Stärkung am kölschen Buffet, zogen die "Minis" erneut ein und erfreuten die Gäste mit einem Tanz. Bevor es zum 2. und 3. Tanz kam erfolgte die Scheckübergabe an den "Don Bosco Club", der seit Jahren schon von dr GMKG unterstützt wird.
 
Wie es sich für solch einen Abend gebührt wurden alle Ehrungen vorgenommen (bei einem Sitzungsprogramm wirkt dies bei den Besuchern immer etwas langweilig) und Neumitglieder vorgestellt. Die GMKG kann sich über 12 neue Mitglieder/Innen freuen, wovon das jüngste Mitglied gerade mal 9 Monate alt ist.
 
 
Zum Ratsherren wurde Uli Sowade und Frank Glowatzki ernannt.
Ehrenmitglieder wurden: Ratsherr Albert Böcking (Präsident von 1999 bis 2003) und Ratsherr Georg Kellershoff.
 
Bevor es zur Vortsellung und Taufe des 28. Magazins der GMKG kam sorgte Andreas Konrad, mit Gesang und Quetsch, für musikalische Unterhaltung. Das Magazin ist auch in diesem Jahr wieder online abrufbar und einzelne Artikel als PDF zum runterladen zu finden. Wenn auch das Cover, das den Hansi Clown ziert, sehr einfach wirkt, so ist das Magazin sehr hochwertig und mit vielen fotografischen Impressionen gespickt.
 
Die Formation "Kölschraum" unterhielt die begeisterten Gäste mit ihren Kölschen Liedern und es wurde geschunkelt, getanzt und mitgesungen.
 
 
Der krönende Abschluß des Abends war der Auftritt der "Rheinmatrosen", die für ihre Tanzdarbietungen und akrobatischen Leistungen mit donnerndem Applaus bedacht wurden.
 
Es war wieder einmal ein schöner Einstieg in die Session der GMKG und im nächsten Jahr sind wieder alle dabei.
 

 

 

 

 

 

Köln - 10. Januar 2020                                                                    G.Weiden / Fotos: (c) W.Scheurer

50 Jahre Bläck Fööss

Feierstunde im Kölner Dom

Mit der am 15.05.2020 stattfindenden Feierstunde soll die Kinder- und Jugendarbeit der Bläck Fööss, die sie in ihrer 50jährigen Schaffenszeit geleistet haben, präsentiert und gewürdigt werden. Liturgisch geleitet wird diese Feierstunde von Domdechant Msgr. Robert Kleine.
 
Viele Teilnehmer, aus früheren Veranstaltungen, werden zur Feierstunde im Kölner Dom eingeladen. Gemeinsam mit den Gästen soll Rückblick gehalten und die Lieder aus dieser Zeit, zusammen gesungen werden. Angedacht ist auch die einzelnen Lieder und Themenbereiche durch kurze Wortbeiträge zu erläutern.
 
Michael Kokott, Leiter des Jugendchor St.Stephan, wird einen Chor aus interessierten Sänger/Innen zusammenstellen, die in den letzten Jahren bei Projekten der Fööss dabei waren.
 
Wer am Chor teilnehmen möchte wird gebeten sich per Mail zu melden.
Mail an:  info@koelner-jugendchor.de 
 
 
Die Veranstaltung ist gleichzeitig als Dankeschön, für alle Personen, die die Fööss bei ihrer Jugendarbeit unterstützt haben. So werden daher ehemalige Schüler/Innen, Chormitglieder, Tanzgruppenmitglieder, Lehrer, Trainer und viele mehr eingeladen.
 
Karten für diese Veranstaltung werden nicht käuflich zu erwerben sein, sondern sie werden vorab verlost.
Wie man an der verlosung teilnehmen kann, wird ab dem 23. Januar 2020 auf der Webseite der Bläck Fööss bekannt gegeben.
 
www.blaeckfoeoess.de

 

 

 

 

Köln - 09. Januar 2020                                                                                                      K.Hielscher

Alle Jahre wieder … „Mettwochsnohmeddachsfastelovendskaffeeklatsch“ 2020

Die Flittarder KG von 1934 e.V. veranstaltete mit tatkräftiger Unterstützung der Katholische Frauengemeinschaft (KFD) St.Hubertus wieder eine tolle Seniorensitzung im Pfarrheim St. Hubertus in Köln-Flittard.

Der Einzug des Elferrates wurde gekrönt vom Mundharmonika-Spiel vom Moderator Holger Kirsch. Sie nahmen auch das Kinderdreigestirn der Grundschule Feldrain in Empfang. Mit Prinz Hogo Legler, Bauer Anton Schnelle und Jungfrau Johanna Köhler (in Begleitung vom Plaggenträger Julius Schmitz, Zeitnehmer Liam Delbeke und den Tanzmariechen Greta Brachtendorf und Merle Luke) kam Schwung auf die Bühne und mit ihren Reden und ihrem Tanz eroberten sie die Herzen der Senioren.

Als erster Redner kam Jens Singer, der Schofför der Kanzlerin. Er berichtet über den Alltag

als Autofahrer und wusste viel über die Politik zu erzählen, da er ja an der Quelle sitzt. 

Mit Jason dä Immi ging es musikalisch schwungvoll weiter im Programm. Alleine auf der Bühne, nur mit seinem Gesang, schon mal mit eigener Gitrarrenbegleitung, wusste dieser junge Knabe mit eigenen Songs zu überzeugen. Nach der Pause ging es mit dem Zwiegespräch von Willi und Ernst weiter, die rüstigen Rentner, die jede Situation lustig und mit Augenzwinkern zum Besten gaben. Sie wurden mit sehr viel Applaus gefeiert.

Dann kam „das Beste, was die KG zu bieten hat“, das Kinder-Tanzcorps der Echte Fründe. Der Saal kochte und die Senioren waren vollends begeistert, was die Kinder auf der Bühne boten. Trotz vielen krankheitsbedingten Ausfällen der Truppe, war ihre Darbietung spitze. Den Abschluss machte die Band Schmitzebud, die mit alten kölschen Evergreens und eigenen Liedern einen hervorragenden Abschluss machten.

Den ganzen Nachmittag unterhielt Andreas Konrad mit seinem Akkordeon die Besucher, wobei immer wieder geschunkelt und mitgesungen wurde. Ein schöner Nachmittag ging zu Ende und alle waren sich einig, es war wieder mal eine tolle Veranstaltung, die noch lange in Erinnerung bleibt. Auch nächstes Jahr ist dieses schöne Event schon wieder ausverkauft.

 

 

 

 

Köln - 07. Januar 2020                                                                                                           G.Weiden

 

Beste Stimmung bei der Mädchensitzung Blau-Rot Dellbrück

Unter dem Jubel von rund 1300 feierbereiten "Wiever" zog der Baas, der KG Blau-Rot 1969 e.V., Frank Klever mit seinen Elferrätinnen in den Kristallsaal ein. Begleitet vom Reiter-Korps Jan von Werth wurde dieser Einzug zu etwas ganz Besonderem. Dicht gedrängt standen sie nun auf der Bühne und man fragte sich wie soll das Tanzpaar da noch tanzen. Geht nicht - gibts nicht, Britta Schwadorf und Florian Braun bewiesen dass sie , wenn es sein muss, auch auf einer Briefmarke tanzen. Jubelnder und begeisteter Applaus war die Belohnung für die Beiden.
 
Schlag auf Schlag ging es weiter im Programm. Einen guten Griff bewies der Literat Hans Kolvenbach mit der Comedy-Show "Holliewald". Bei der Mischung aus Klamauk, Akrobatik und Persiflage blieb bei den Damen kein Auge trocken. Weiter ging es mit "MartinSchopps" einem der Top-Redner des Kölner Karnevals. Er wurde mit begeistertem Zwichenbeifall bedacht für seine Geschichten in denen er fast sämtliche Alkoholika und fast alle Kölner Veedel verarbeitete. Zum Abschluss seiner Darbietung gab es natürlich wieder eine aktuelle Version des "Leider Nicht" Songs.
 
Nach soviel Aufmerksamkeit und Zuhören war es an der zeit so richtig Gas zu geben. Die Paveier stürmten die Bühne und kein Mädel saß mehr auf seinem Platz. Da wurden die Stühle erklommen um einen Blick, über die Damen hinweg die sich vor der Bühne knubbelten, auf die Künstler zu erhaschen. Der Saal kochte! Diese tolle Stimmung wurde bei der Formation "Räuber" gehalten. Nur Frontmann Sven West hatte diesmal keine Chance sich unter das Publikum zu begeben, so dicht gedrängt standen die tanzenden Mädels vor der Bühne. 
 
Nach einer wohlverdienten Pause hatten die Damen Mega-Spaß mitden "Klüngelköpp" und  dem "Heddemer Dreigestirn". Das Frankfurter Trio begeisterte mit einer Persiflage-Show wo von Brings bis Kiss alles dabei war. Als Zugabe spielten und sangen sie sie den Höhnerhit "Pizza Wunderbar" und alle anwesenden Besucher gröhlten fleißig mit.
 
Nach einem kurzen Aufatmen ging es mit "Marita Köllner" sofort wieder in die Vollen. Marita hatte gar nicht erst die Bühne bezogen, sondern tauchte nach der Ansage von Frank Klever, auf einem Tisch mitten im Publikum auf. Die Stimmung im Saal war auf dem Höhepunkt.
 
"Domstürmer", "Micky Brühl Band" und "Miljö" vervollständigten das Programm des Nachmittages. Es wurde gesungen, getanzt, geschunkelt und abgerockt. Vor allem aber wurde sich ausgelassen amüsiert und viel geschwitzt. Da tat der kleine "Absacker" im Foyer richtig gut.
 
 
Viele der Damen orderten schon die Karten für 2021 bevor sie sich uf den heimweg machten.
Die Große Mädchensitzung der KG Blau-Rot findet am 10.Januar 2021 statt. Dann dürfen sich die Damen  unter Anderem "Brings", "Cat Ballou" und "Marc Metzger"  freuen.
 
weiter Infos unter:
https://www.kg-blau-rot.de/
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köln - 05. Januar 2020

Dat jitt nur in Kölle:

Kölsche Rotshäre übernehmen Gaukler-Patenschaft

Die KG Kölsche Rotshäre von 1990 e.V. widmet ihr diesjähriges Sessionsheft dem 160-jährigen Jubiläum des Kölner Zoos. Passend dazu hat sie auch den Sessionsorden erstellt. Gleichzeitig übernimmt die traditionsreiche Ehrenfelder Karnevalsgesellschaft die Patenschaft über den prächtigen Gaukler-Greifvogel des Kölner Zoos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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